Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 96 (1.12.1933)
- Date
- 1933-12-01
- Page
- Seite 896 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2651273-2653725-2653819--24471-2687422- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 894 jüdische Rundschau Nr. 96, 1. XII. 1933 Die Nöte des hebräischen Büchermarkts Das ist ein Thema, das die hebräische Presse Palästinas unatiihöriid? bt>chäfti״;t: Warum werden so wenige hebräische Bücher verkauft? Warum verdrängt die Uebersetzung das originale hebräische Buch? Was kann geschehen, um diese Verhältnisse zu bessern? Autoren und Verleger klagen einander gegenseitig an. Das Verlagswesen in Palästina hat in den letzten zw ei Jahren zu einem sehr zweideutigen Mittel gegriffen: Alan hat den Verlag mit einer Lotterie gekoppelt. Der Leser kauft nicht mehr Bücher, sondern — Lose, deren Gewinn daun die Möglichkeit gibt, für den gewonnenen Betrag Bücher 7« bestellen. Dieses Mittel hat seine Wirkung nicht verfehlt. Die Quantität der verkauften Bücher ist erheblich gestiegen. Oh dadurch die Beziehung zum Buche inniger geworden ist, kann man füglich bezweifeln. In ״Turim“, der vor einem halben Jahre gegründeten Wochenschrift junger Autoren, beschäftigt sich j. Smora mit dem Problem. Er hält den Kampf zwischen Verlegern und Autoren für einen falschen Weg. Der Verleger ist Kaufmann und will sein Geld nutzbringend an’.egcn. Er wird die Bücher vertreiben, die ilun Gewinn bringen und wird sie auf die Weise vertreiben, die ihm hierzu angemessen scheint. ״Wenn ihn seine Berechnungen, seine Einschätzung des Marktes und des Publikums zu dem selbstverständlich nicht ideologischen sondern kaufmännischen Entschluß bringen, nur übersetzte oder nur wissenschaftliche Bücher herauszubringen, so_ schaltet er eben mit seinem Privatbesitz nach eigener Einsicht und nach seiner Berechnung des Gewinns.“ Für den Schriftsteller aber sollte der Brennpunkt des Interesses ein anderer sein. Die Schriftsteller sollten gerade im eigensten egoistischen Interesse den Kampf für die O i'1 t e der Literatur und für eine sachgemäße Lite rat tirkritik führen. Diese Kritik sollte Stil, Inhalt, Thema jedes in Palästina erscheinenden Buches besprechen, sie sollte kein Ansehen der Person kennen und mit strengster Rücksichtslosigkeit vorgehen. Sie sollte auch die Qualität eh r L'eberset/ungsarbeiten untersuchen, wie auch den Wert oder die Wertlosigkeit des Originals. Das zweite Erfordernis zur Hebung der Literatur aber wäre die Gründung einer groBen Aktiengesellschaft zur Herausgabe von Büchern. Wenn dieses Werk in einem großen Maßstabe unternommen wird, kann es der .Anteilnahme und Sympathie des Publikums sicher sein. Das dritte Mittel wäre die Gründung literarischer Klubs und die Ausgestaltung eines Vortragswesens über literarische Themen. Auf diese Weise könnte man das Publikum zum vertieften Verständnis ]1!■ranbilden. Heutzutage ersetzt die Buchlotterie das literarische Interesse. Der Herausgeber hat es unter diesen Umständen nicht notig, Kulturpropaganda zu treiben, ausführliche Prospekte zu drucken Und auf solche Weise die Probleme der herausgegebenen Bücher dem Publiknm näherzubringeri. Die Schuld an diesem Zustand aber trägt allein der Schriftsteller, denn ihm lag es ob, die kulturelle Bedeutung des Buches zu propagieren. Der Herausgeber zog nur seine Konsequenzen aus der Gleichgültigkeit des Schrift- Stellers, als er das Buch zur unbeachteten Beigabe eines Lotteriegewinns machte. Der russische Schriftsteller Ivan Bunin, der bekanntlich soeben den Nobelpreis für Literatur erhielt, machte, was manche unserer Leser interessieren dürfte, im Jahre 1907 eine Orientreise, bei der er auch Palästina besuchte. Er hat darüber ein Buch veröffentlicht. Wie andere reisende europäische Schriftsteller aus jener Zeit, interessierte ihn Palästina nur als ein Land der Vergangenheit und der religiösen Erinnerungen. In Reisebeschreibungen von vor 25 Jahren ist noch keine Spur von der gewaltigen Umformung zu merken, die kurz darauf das Land durch die jüdische Arbeit erhalten hat. Bunin erwähnt zwar, daß in den Köpfen mancher Juden in Palästina die Sehnsucht nach der ״Wiederkehr der Tage Davids'‘ spukt, aber er nimmt diese Ideen nicht allzu ernst. Nur die weinenden Juden an der Klageniattcr haben Eindruck auf ihn gemacht. Eine wissenschaftliche Bibliothek in Haifa Von Josef Lin. Im AnschluB an die in der ,,Jüdischen Rundschau“ Nr.86 veröffentlichten Darlegungen über ״Bibliotheken in Palästina“ sei hier von einer wissenschaftlichen Bibliothek in Haifa berichtet. Die Entwicklung dieser Bibliothek ist bezeichnend für das Wachstum jüdischer Institutionen in Ercz Jisrael aus bescheidenen Anfängen zu beachtenswerter Bedeutung. Vor ca. 15 Jahren traten in Tel A wi w einige junge Gelehrte, an deren Spitze der Physiker Dr. A. Tschernjawski stand, an die Aufgabe heran, für die Wissenschaftliehe Fortbildung der jüngeren Generation zu wirken. Zu diesem Zwecke gründeten sie eine Vereinigung, die durch systematische Kurse, Einzelvorträge und Literaturvermittlung die bezeichnefe Aufgabe erfüllen sollte. Die Initiatoren gliederten dem neuen Verein aus eigenen Bücherspenden eine kleine Bibliothek an, die zunächst nur 50 Bände umfaßte. Die junge Gesellschaft begann ihre Tätigkeit mit großem Eifer und erwarb sich bald allgemeine Sympathien, die auch ihrer Bibliothek zugute kamen. Durch verschiedene Bücherspenden erfuhr sie eine ständige Vergrößerung. Infolge der Berufung Dr. Tschernjawskis als Dozent ans Technikum wurde der Sitz der Gesellschaft drei Jahre später nach Haifa verlegt, wo sie mit ihrer Bibliothek im Technikum Unterkunft fand. Im Frühjahr 1933 bezog sie ein vom ״Pewsncr-Fonds“ eigens für sie erbautes schönes Haus, das aus einem großen Vortragssaal, einem für das Lese- Publikum bestimmten ״Achad Haam-Zimmer“, einem für die Kurse eingerichteten ״Israel Friedländer-Zimmer“, einem Muscums-Raüm auf den Namen Dr. Wundcrliebs und einer Bibliotheks-Etage besteht. Das Haus trägt den Namen des verstorbenen Schwiegersohns Achad Haams, Samuel Pewsner, der z.u den Schöpfern des Hadar Hacarmel — des neuen jüdischen Stadtteils von Haifa — gehörte. Durch bedeutende Fücherspendcn trug Pewsner zur Bereicherung der Bibliothek in hervorragendem Maße bei. Von großem Wert war auch die Rüchersammlung, die der Gesellschaft aus dem Nachlaß Prof. Israel Friedländers überwiesen wurde. Eine Verdoppelung der Anzahl ihrer Werke erfuhr die Bibliothek in diesem Jahre durch eine 7000 Bände umfassende Bücherspende der Erben des Herrn I w r i. Gegenwärtig zählt die Bibliothek ca. 15 000 Bände, fast durchweg wissenschaftlichen Charakters. Sie verteilen sich auf die verschiedenen Gebiete der jüdischen und der allgemeinen Wissenschaft, der antiken wie der modernen Kulfür. Neben Bibelwissenscliaft, rabbinischer Literatur, Archäologie, Kultur- und Sozialgeschichte, jüdischer Philosophie des Mittelalters, griechischer und deutscher Philosophie figurieren Naturwissenschaften, Mathematik, Physik, Chemie und Technik, die entsprechend der industriellen Entwicklung Haifas großen Zuspruch haben. Einen besonderen Platz nimmt die Abteilung Medizin ein, für deren Ausbau die Aerzte- Gesellschaft Sorge getragen hat. Au der Ordnung dieser Abteilung hat namentlich Dr. Hugo Schachtel mitgewirkt. Den Lesern stehen zwei Kataloge zu Gebote, ein nach den Verfassern geordneter alphabetischer und ein Fachkatalog. Im Lesepublikum sind die verschiedenen Gesellschaftsschichten vertreten: Aerzte, Rechtsanwälte, Ingenieure, Lehrer, Beamte, Arbeiter, Schüler. * Von der Jüdischen National- und UniversItSts-Bibllothek Jerusalem, Nachfolgende Bücher werden von der Bibliothek dringend benötigt: Jaspers: Max Weber; Jaspers: Philosophie; Scheler: Mensch und Geschichte; Cassirer: Goethe und die geschichtlichc Welt; Guardini: Der Mensch und der Glaube, Leipzig 1932; Lessing, Th.: Samuel zieht die Bilanz; Lessing, Th.: Repräsentanten des Menschengeschlechts; Schweitzer, A.: Aus meinem Leben und Denken; Dannemann: Die Natur- Wissenschaften in ihrer Entwicklung und in ihrem Zusammenhang, Wilhelm! Engelmann, Leipzig, letzte Auflage; Spengler, O.: Jahre der Entscheidung, I. Teil, München, Beck, 1933; Rcinach, A.: Schriften hrsg. von der! Schülern; Brief- Wechsel zwischen Dilthey und dem Großen York; Kraft, Julius: Von Husserl zu Heidegger; Freund, Michael: Georges Bord, Frankfurt, 1923; Malter: Diät und Lebensweise für Herzkranke; Düring: Physiologische Grundlagen der Ernährnng Tuberkulöser; Lapp-Neufter: Diätetik bei Chirurgischen Erkrankungen, Springer; Volkard: Die Haematogenen Nierenerkrankungen; Lapp: Ernährung bei chirurgischen Erkrankunen; Stern: Kochsalzfreie Kost; Dornbliith; Diätetisches Kochlieh; Lux; Ungesalzene und vitaminreiche Kochrezepte; Straus: Fortschritte der Ernährungstherapie; Straus: Rohkost- Problem; Weissel-Gerson: Leitfaden für die Praxis derGersondiät; Berg-Vogel: Grundlagen einer richtigen Ernährung; v. Noorden-Salomon: Diätetik, 1. Band; Sommer: Lehre vom Privathaushalt, Junker & Dünnhaupt; Hartman-Fuchs: Grundlagen praktischer Nahrungskunde, Becher-Dresden; Klare: Ernährung des überempfindlichen Kindes, Enke-Stuttgart; Klare: Kochkalender: Was koche ich heute, Reinhard- München; Wendelmuth; Ernährungsformen, Franck-Stuttgart; Lindemann: Ernährung auf dem Land«; Lindemann: Osl und West, Die Küche bei verschiedenen Völkern; Düring• Appetit, Springer; König: Nahrung und Ernährung des Mensehen, Springer; Schachner: Ernährungslehre, Deuticke; Berg: Die Nahrungs- und Genußmittel, Pahl-Dresden; Berg•: Ernährung, Küche und Gesundheit, Hyppokrates Verlag; Pirquet: System der Ernährung, 4. Teil; Winchel: Nahrung und Ernährung; Abderhalden: Oele und Fette in ihren Besonderen Wirkungen, Springer; Winchler: Zeitschrift für Ernährung; Hannemann: Kochbuch. — Unsere Leser werden gebeten, diese Bücher, sofern sie ihnen zur Verfügung stehen, an die Bibliothek zu senden oder dem Büro der Berliner Zionist!- sehen Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10, zu übermittein. ״Juden in der Taschenspielkunst“. Hundert Bücher tragen den Titel ״Die Juden und...“ In diesen Abhandlungen lesen wir von den Juden in der Malerei, Musik, Medizin, in der Literatur, im Krieg, im Schachspiel. Nun kommt der junge Herr Günther Dammann, wohnhaft Qninewald, Wißtnann- Straße 17, und hat auf eigene Kosten, im Selbstverlag, ein neues Feld entdeckt, wo Juden Lorbeeren und money verdient haben. Dem Artisten flicht die Nachwelt keine Kränze, und viele von den Kanonen auf dem Gebiet der Taschenspielerkunst sind dem gewöhnlichen Sterblichen nicht einmal dem Namen nach bekannt. Dammann selbst ein Amateur der Magie — enthüllt die Herkunft vieler Zauberer. Der berühmte Bellachini war gar kein Italiener, sondern er kam als Kind jüdischer Schanker mit dem Namen ßerlach oder Beilach in dem polnischen Ort Ligotta zur Welt. Der klassische Meister Plüladdphus — Philadelphia hieß ursprünglich Jakob Mevcr — war galizischer Provenienz. Abraham Moses entlief Jaroslau und seinem Vaterhaus mit 14 Jahren und wurde später als ״Chevalier Ernest Thorn“ einer der hervorragendsten Illusionisten. Der berühmte ״Breslaw“ stammte aus Deutschland und anglisierte seinen Namen; die Bambergs, Magier in sechs Generationen, kamen aus Holland, und die Brüder Isola gar aus Algerien. ,The greatest magician of all time’, Harry Houdini, wurde diese Laufbahn an der Wiege vorhergesagt, Mutter Weiß, geborene Steiner, die Frau von Mayer Samuel Weiß aus Budapest, wollte aus ihrem hoffnungsvollen Sprößling einen ehrbaren Kaufmann machen. Es wurde aber daraus der Entfesselungskünstler, der überall auch auf dem Kontinent soviel Aufsehen erregte. Dammann hat biographische Notizen, die Namen der Bücher, die diese Allerweltskünstler verfaßten, und die, die über sie erschienen, gesammelt und damit, wohl erstmalig, den großen Anteil der Juden an der Entwicklung der ״Magie“ dargestellt. Es ist eine fleißige Arbeit, wenn sie auch auf die literarische Durcharbeitung verzichtet und sich so weniger an das allgemeine Publikum wendet. F.A. Th. Zionismus — Palästina Wichtige Schriften! ZIONISMUS: Sammelschnft Hie Zionistische Idee .... 0,50 Mk. Dr. Ge org Hcriit/; Der Z ionisrous u. sein Werk 0,30 ״ Len Psnsker A1.!tnem?1n/»pe1tion.. 0,50 TheoJ׳ >r Herd : Der Judenstazt.Ö.9Q ״ Sarnmdseh rut: Theodor Her/J, Lin Gcdenkhtich 1,— ״ Summr-Hchr!?!; Der 20. Tsmrmii. 050 ״ NchmATta Gorr'ik ל Herzl in s* nenTagchficKem 0,30 ״ Kurt Blumcnfcld im Kampf um den Zionismus 0,50 Arrm Harth: Orth1*10׳''׳■’ und 7inn:nmus . . 0,30 ״ SAirraeUchrift : Die Jüdisch* Idee u. ihre Träger 0.60 ״ Zwei Jahre Z!on!*0*che IVJihk 1931'!933 , 0.?5 PALÄSTINA ג Dokumente ,;ur Pa!nshna-Poiitik 1929 1930 . , 1. - ״ Lfltrdw׳ irtschafHiche Kolonisation 1931 1933 . . 0,50 ״ Nenurowski-PreuO: Industrie in Palästina 1932.33 0,80 « S. /«mach; Das Jüdische Der!.0,50 ״ G. Hanoch: Die Jüdische Stadt.0,50 ״ Joseph Waltz: Was kann der Keren Kajenaeth für den MitteUtand tun ל.* 0,25 ״Alijah‘•, Informationen für Palästina- Aulwanderer . . , 0,75 ״ ״ Chiniic 11", Lehrstätten in Palästina . . , . 0,50 « Der Zolltarif Pai;i*t!f!a* . . ...... 1,— ״ Adolf Poilakt Eine Gebraufhistatiatik .... 0,25 » Landwirtschaftliche Ansiedlung von deutschen Juden in Palästina.0,25 .. ״Janh! n“־, Eine Kolonie iür deutsche Judea In Palästina.0,10 * Waltet Prcu3: Die Jüdische Arbeiterbewegung in Palästina. 1,25 ״ HECHALUZי Was ist der Hechaluz? 0,10 ״ Von Kwuzah u, Kibbuz (vorübergehend vttrgr.) 0,10 * Kihbu*, Kultur und Wirtschaft (vergriffen) . . 0.30 ״ Zur zweiten Alijah (vergriffen).0,15 ״ Hagschamah, Baderech, Baawodab, Bamaaleh, Ch truth.je 0,25 ״ Der Zionismus am Scheidewege.0,10 ״ Arbeitsprogramm f. Gruppe a־Führer d. Hechaluz 0,10 ״ LtUrÄ'urverzeichnis des Hechaluz.0,10 ״ Hahoneh, Hahonim-MitteilungthUtt für Aeltere 0,30 ״ HasoUl, Habonim* Mitteilungsblatt für Mittlere 0,20 ״ HEBRAICA: David Joseph BornsWin: Einführung ) broicht. 6,75 ״ in das Hebräisch der Gegenwart . f Leinen 7,50 ״ Samnvtlichrift: Natiw.. . . . . 1450 ״ M'ichir« Hamo’edeth, lö hebräische Lieder mit Noten a. Karten Reihe 2. Volkslieder 1 . n ,n . 3. Kind.rlieder f )e U!50 ־־ PALÄSTINA - KARTEN i Palästina-Wandkarte.18.— ״ Geographisch« Karte, engl, oder hebräisch, je 0,50 Palästina im Vogelschauhiid.. . 0,50 ״ Sämtliche hier aufgeführfen Schriften sind gegen Vorcir. aendung oder Nachnahme zu beziehen durch die zionistische Vereinigung für Deutschland BerUm W 15, Meinekestr. 10. Postscheckkonto 1 Bin, 809! Arbeüaog Literatur *Versand. ll ■ SS •* ... * 4 H.EBRWTSCH 3 8 T״ge zur Probe! Lehrmethode von RI DR. M. GOLBMANN ü 5 Helte k SM 1,50 u. 30 PI*. Porto a. Verpack«. Bisher Heft 1 3״ erschienen NEU! - N E Ul MCBRKISCHE Schreibhefte in allen Liniaturen 1 Iוח Buchhandel zu haben A Sttlck 10 Pfg. Schulen erhaben ab 100 Stfick Rabaitl VERSAG IIPAIHENU Charlottenbarg 4 sind Tel - Awiw Postscheck - Konto 632*2 Neu erschienen! Band Zum 5 Uhrlee 21 Inhalt( Pas fahrend» Tanz - Album mmmmmm A»s den »ftolgrelctcn Tonfilmen« ,,Ein Lied geht um die We.t", 1. Ein Lied geht um die Welt, Tango. 2. Frag nicht, frag nicht. , , Wille; ,.Kleiner Mannwas nun?“. Kl.Mann-wasnun? Ttogo ״Marion« des gekört sich nicht!'*. Jede Nacht träumt mein Herz nur von Dir . . Engl. Walt* ״Zwei gute Kameraden". Wir sind immer gute Käme* raden, Marichlied ״Ueberfal! auf Gustav Fratellini"- Mach znir'8 nicht so schwer .... Tacßo ,,Soucenstrahl“. Alles Dir zuliebe.... Waltz ״M- J»U", In Pari», da küßt man s0> gern! Waltz ״Ein Edelweiß am Hut‘״. Ein Edelweiß am Hut.Foxtrot Aus dem Singspiel! ״Der Königileutnn&t". Auch io Frankfurt am Main ..Marschlied Bad die» beliebt eg Tasmcälsgen Dw schwarzer Zigeuner, Tango / Tante Anna, Couplet- Foxtrot / Im SciriHzeabatts ist Blasmusik mit Tanz, Marschlied / Ina Schwarzwald geht eia Mühlenrad, Walzerlied ( Du bist die Frau Iftr mich . ,״ Tango / Mädel, *ei lieb . ,., Walzerlied / Ilona, Tango / Das Mädel vom Rhein. .Walzer / Mein Schatz vom Tegernsee, Foxtrot Sag es mir noch einmal. .,Tango Sternschnuppen, Foxtrot- Intermezzo / Schmetterlinge im Hegen, Foxtun-iniermczzo insgesamt der z. Zt bekannt Tonfilm• u.TaoactchJager für Klavier mit Y0iktin<d, Texten. Ungekürzte Originalausgaben! V.adoaprel« lär KlarEur SM 3.80, VloHii« BW 2■- Im beziehen durch jede Musikali•!!' und Instrumentenha&dluAg, oder wenn eicht erhältlich, direkt von Masikverlag ״City“, AM«Us*r Sortiaiont Lilpsig C iv TftiibclieiBW•{; 30 ll(lll!IIIHilllillllIllilllllililllillllllllllllllllltllllllllllllll||||||ll||||||||lij||||||l1m1llllllllllIHBffiIilllllB(l(llll»!l!>IItHIIIHilllItm1il1l1IHliHlil1llllI1tlltlHIIIIHIi[IilllllHI1mHIHIllll1mm1IHHll)lllt Inserieren Sie in der Jüd. Rundschau! IIIIIUIIUIIIflWIII!iltlllIillIlltlllIlllItllIIIIIIMl|jlIIl!lllllIllllUII||UII|||||HlllIIII||||))$WIIHHKHIIllllllH1lllllliUIHIUHIlHllllll₪m1}tlUIHIIH1m1Hn11nfIltllHIIIIHm11l!l!llltllHm1llli(llIHtmn1H O. Neumartn Fahrt nach osien Das neueste Palästinabuch eines Dichters, Pr•!• In Ganzleinenband 5 RM franko bei Voreinsand. d. Betr. nekudah-verlaq MUKACEVO (CSR.J Tuomiger tkqaitnsuFwiraior DmrsciiKM autqenommon. lllllllllllllllllllllljlllllllllllllllllllllillllllllllll Beim Ausbleiben od. bei verspäteter Lie« ferung einer Nummer wollen sich unsere Bezieher stets zunächst an neu Briefträger oder noch besser an die zustSndige Bestell - Postanstalt wenden. Erst wenn Nachlieferung und Aufklärung in nicht angemessener Frist erfolgen, wende man sich unter Angabe der bereits unternomme* nen Schritte an un* seren Verlag. LEO BAECK Wege im Judentum Aufsät;« und Redan 8430 ■ ״ S«lt«n . Kartoniert RM 7.00 . Lftinan RM 8.50 In dlasam Buch lind zum *rit.n Hai dl• AuftAt;• und Vorirlga von Dr. Lao Baacfc gaiammelt, dl« dwa dem letjten Jahriahnt angehären. Von Fragen dar Menschheit, von Wegen der Völker au,, vom Leben Elnielner kommend, »ollen diese AufsHje Eine» aufie! gen 1 Den Olauben und da» Wisiar, de» Judentum«. Oarln haben 11• •Ina Einheit, darin auch Plan und Ordnung, MARTIN BUBER Kampf um Israel Roden und Schriften 1921-1932 8° 450 Selten ■ Kartoniert RM 4.00 . Leinen RM 5.50 Da» Wlchtlgito von dem, was Buber In diesen 12 Jahren Ober Probleme derjOdliehenVargangenhelt, Gegenwart und Zukunft in Vorträge n und Ansprachen, Aufsttjen und E*po»4l gesagt hat. Ist In diesem Band gesammelt. SCHOCKEN VERLAG . BERLIN Das Jahr 1933 als Schicksalslahr des deutschen Juden spiegelt sieh ab i n dem Buche Ja-Sagen zum Judentum Eint AufMtzrtlht dar 3fidlscha» Rundschtu Die wichtigsten Kundgebungen zur deutschjüdischen Situation vom 5. März bis Ende Juli Ein Buch der StlPstPeslnnuiia und der indischen Erneuerung Untntbthrllch für |ed«n deutschen Sudan Rrali RM S.SS Varlag 3fldl»cht Rundschau. Barlin W15. Halnakailr. 10 Ae.lister ■e, Iflr Ba.hhüedl.n jüdischer Verleg, Berlin W 50, Budapester Strafte 11