Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 74 (15.9.1933)
- Date
- 1933-09-15
- Page
- Seite 544 (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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אנו באנו ארצה * שיר עממי, המוסיקה מעובדת ע" י מ:שח י ב י נ ר ב י ץ. גיי:<י4 ד L 14«* >ß* יי.; J-Wiii i!■’ )״. ל* 3 *. O!fJ i i'phfi i ,f jf fלי) ^■<3 J!ji-i/d■ •ת־ר״״! j-iJ .״••״<,; iל. •א ״’^4 אני באגו ארזה -לבנות ולהבנות בה. אנו באני ארזה - לבנות ולרבנית• f I Die Zukunft unserer Kind Diu Verpflanzung ganz junger Menschen, die im freien .Milieu zu 1111 verbogenen Charakteren erzogen werden und in nünftige landwirtschaftliche und handwerkliche Berufe in lästina hineinwachsen sollen, ist als eine der wichtigsten Aul'g; erkannt worden. Das Jugenddorf Ben Schemen, die Schulgeim den einiger Siedlungen und einer Reihe städtischer Er/.iehu institute, aus denen unsere Bilder von Ankömmlingen aus Deut land stammen, bieten bereits heute einigen hundert Kindern l'i Lehrjahre. Die Zahl der schulentlassenen jüdischen Kir Deutschlands beträgt etwa 7000 im Jahr, etwa 3000 kann Paläs! alljährlich aulnehmen. Die jüdische Welt verfolgt mit brenn dem Interesse dieses einzigartige Unternehmen, zu dem die sch eigen organisatorischen Vorarbeiten im Gange sind. Erlösung des Boden ,,Geulath llaarez“, Erlösung des Bodens, ist ein a Begriff, der von der modernen zionistischen Bewegung als e ihrer wichtigsten Programmpunkte mit neuem Inhalt erfüllt v den ist. Die Verbindung des jüdischen Menschen mit der 1 Kiez Israels ist die Form, in der die Erneuerung des jiidise Volkslebens und seine Sicherung für alle Zukunft vor sieh Der Zionismus hat erkannt, daß das jüdische Volk nur dann ].eben in Palästina aufhauen kann, wenn es auf eigenem B o <1 lebt und ihn aus eigenen Kräften bearbeitet. Die Frage Erwerbung weiter Strecken bebaubaren Bodens in Palästina dabei׳ von jeher vom Zionismus als ein erstrangiges Problem trachtet worden. Trotzdem ist das bisher Erreichte bei all sc Bedeutung für die jüdische kolonisatorische Arbeit in Stadt Fand bei weitem nicht ausreichend. Erst 1,2 Millionen Dun Fand gehören Juden, erst 300 000 Dunani sind in öffentlichem schein Besitz, d. h. kaum ein Zehntel des kultivicrbaren Bo< von Eiez Israel sind jüdischer Arbeit zugänglich. Der weitere 1 schritt der jüdischen Arbeit in Palästina ist daher nicht zuletzt von abhängig, daß das Bodenprobleni nach den Richtlinien KKE im Sinne der nationalen Erwerbung weiter Landstre« gelöst wird. Dieser Biidnummcr liegt eine Zahlkarte des Keren Kajemelli jisrael (Postscheck Berlin 2t! 2 4?) zur Einzahlung der R Haschanah-Spende bei. 9 da! hei dal de! kat hal vvu sef Eir dei cm die fre: scli Rü hei Wc diti bar scii Wc ges zu fine sch u 11 c grö die: der ver Kin Jud ihr! Au na bib: Jab Da! in akti die! * *S Ha! siin kni! 52« Hvdaktion dieser Bildbeilage: Dr. Ernst Mechncr / Verantwortlich: Kurt Loowenstein, Berlin W15 / Druck von Siegfried Scholem, Berlin-Schoneherg