Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 99 (14.12.1937)
- Date
- 1937-12-14
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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jüdische Rundschau AUS DEM REICH Nr. 99, 14. DEZEMBER 1937 Frankfurter Chronik Von unsere!» Berichterstattern Zionistisches Leben. Im Anschluß an den Züricher Kongreß und die Council-Tagung galt es die zionistische und jüdische Oeffentiichkeit durch das gesprochene Wort mit den Problemen bekanntzimiaclieri, von denen die Züricher Tagungen beherrscht waren, Der Vorsitzende des Gruppen- Verbandes sprach in öffentlicher Versammlung in Frankf u r t / Main, M a i 11 z, Wiesbaden, Kassel, Gieß e n, Hanau und Dar rn stadt über die n e u e Etappe z i o - nistischer Politik, die jetzt beginnt. Die gleiche Funktion erfüllte eine erweiterte .Mitarbeitersitzung des Gruppen- Verbandes in Darmstadt, auf der auch I>r. Plans Friedcnthal zugegen war. Hier wurden sowohl die Fragen der aktuellen Politik, als auch die Probleme der zionistischen Arbeit in Deutschland eingehend behandelt. — Ift F r a n k f u r 1 / Main wurde anschließend der sehr gelungene Versuch gemacht, die Darstellung der aktuellen zionistischen Situation zu verbinden mit einer Idcenpropagauda. Den Abend leitete eine sehr interessante Diskussion mit Nichtzionistcn ein. Der Redner des Abends war auch liier Dr. Hans Pomeranz. — Der Arbeitskreis, in dem sich die aktivsten Menschen zusammenfinden, zeigt bestes zionistisches Niveau. Naturgemäß stehen die politischen Fragen im Vordergrund des Interesses. Im Kreise dieser Mitarbeiter hat auch Dr. Friedcnthal gesprochen. Die Arbeitsgemeinschaft wird fortgesetzt. - In! Rahmen der Lehr- Vorträge sprach Rabbiner Dr. Geis (Kassel) über das Thema ״Was ist den Juden in Deutschland heute 1 re/ Israel und der Zionismus'״“ Mit diesem Vortrag wurde das Bemühen fortgesetzt, die xinnistisehe Klee nus/tibreiten zu einem Zeitpunkt, der in ganz besonderem Maße die Befähigung zu einem Bekenntnis verlangt. In einer Chanukkah-Fe ierstunde der W'i/o sprach Frau Rand-Schleifer über die ״< iliiekel von Hameln“. — Der Tcuach-Kurs der Wizo wird auch in diesem Winter fortgesetzt. — Zusammen mit dem Jüdischen Frauenbund veranstaltete die W'i/o einen Aussprache-Abend mit Dr. Hans Epstein über Er/ieluingsfragen in Palästina. Der Bar Kochba veranstaltete einen ״(ieneral-Appcll“, bei dem Rabb. I )r. Lcmlc über das Thema sprach ״Armes gelobdes Land»׳, Es besteht eine Makkabi-Intensivgrupne, die in gründlicher Weise die zionistische Geschichte bearbeitet. Die einzelnen Abteilungen befassen sich in ihren Abtt'ilungs- Heimabenden mit aktuellen Fragen des Judentums. Der Makkahi Ha/air veranstaltete eine Intensiv - Woche im Jugendheim, bei dem Fnclmderenten die verschiedenen Themen der Jimgemrschaftsprüfung behandelten. — In der Arnold-Lazanis-llalle war ein Abend der jüdischen Jugend gewidmet. Heinz Gochsheimer sprach über ״Jüdische Jugend in dieser Zeit". Die Veranstaltung wurde von Darbietungen des Makkahi Ha/air und des Brith Hanoar umrahmt. R. S. Aus der Gemeinde. Innerhalb der jii d i sch en Gemeinde stehen mit dem nahenden Etatsjahr die Fragen der zukünftigen Gestaltung der Auswanderungs-Vorbereitung durch berufliche Ausbildung im Vordergrund des Interesses. Das große Schtilwerk der jüdischen Gemeinde, das in den letzten Jahren durch die aus den Erfordernissen der Zeit entstandenen Lehrwerkstätten ergänzt worden ist, gibt Veranlassnng, sowohl die Frage des neunten Schuljahres, als auch die Frage des zukünftigen Ausbildungsganges neu nt überprüfen. J. M. Das Rothschild-Museum hat aus Privatbesitz in letzter Zeit eine Anzahl wertvoller Gemälde zmn Geschenk erhalten. Jugenddezernat und Jugendkommissiori der Gemeinde haben ihre Arbeit aufgenommen. — Wie die statistischen Uebersichten ergehen, ist infolge der Abwanderung von Gemeindemitglicdern und des Sterbetibersehusses innerhalb der letzten Monate eine Abnahme der Mitglieder/ahl der Gemeinde um etwa 00 Personen pro Monat zu verzeichnen gewesen. — In dem Stiftuiigswesen der ('1e!mimle wird gegenwärtig eine Vereinfachung nach der Richtung hin angestrebt, daß einige kleine nicht mehr lehensfällige Stiftungen mit unwesentlichem Kapital und geringen Einkunften sich mit anderen gk'ichartigen Stiftungen zu gemeinschaftlicher Aibeit zusarmiicnfinden sollen. Auf diese Weise hofft man, die sonst brachliegenden, weil unzureichenden Mittel der kleinen Stiftungen!in geeigneter Weise für ihre Zwecke nutzbar machen zu können. Kulturelles Leben. Das Orchester der Jüdischen Kulturbünde mit dem Sitz in Frankfurt ist wiedererstanden und hat in seinem ersten Konzert bewiesen, daß cs trotz abermaliger Verkleinerung und Uuibeset/ung wichtiger Instrumente noch immer auf beachtlicher I lohe steht. Professor Pr ü wer hot in feingeschliffener Aufführung Oriegs Holbeig- Suite für Streichorchester und die noch heute ansprechende Symphonie ״Ländliche Hochzeit“ von (ioldmark. Ernst Dru kker erspielte sich mit Tartinis ״Teufeistrillersonate*‘ einen schönen Erfolg. — Den langembehrfen Genuß eines Theaterabends vermittelte das Ensemble des Hamburger Kulturbunds mit der beifällig mitgenommenen Komödie ״Jean“ von Bus- Fekcte. — Otto Bernstein schenkte seinen begeisterten Hörern einige Stunden wahrer Beglückung mit der meisterliehen Nachgestaltung jüdischer Dichtung, — Dr. Anneliese Landau verbreitete sich unter dem Titel ,,Ungetanzte Tänze“ in einer geistreichen Plauderei über den Konzertwalzer des 19. Jahrhunderts. Wolfgang Ros 6 unterstützte ihre cfiarrnanfett Ausführungen durch Beispiele am Klavier. — Die jüdischen tonkünstler traten mit einigen auch im Programm gut aufgebauten Veranstaltungen hervor. Einen ״Lied der Völker“ benannten Abend bestritten Anneliese Bender (Gesang), Toni Oberdörfer (Begleitung) und Rudolf Ganz (Rezitation). ״Alte und neue Vokalmusik“ brachten Erna Groß 1111a Hans Assen heim zum Vortrag (Begleitung: Lilly Schwarz-Mayerhofer). Paula L e v i und Lilo W i esner mit Dr. Safomon am Klavier vereinigten sich zu einem Lieder-, Arien- und Duette-Abend. Die ״Gesellschaft für jüdische Volksbildung" hat vom Beginn der Wintersaison an eine reiche, vielseitige Tätigkeit entfaltet. Eine religiöse Weiliestunde war der Vorbereitung auf die Hohen Feiertage gewidmet. Rabb. Dr. Jakob Horovi tz hielt eine gehaltvolle Rede, die von Ge־ angsvorträgen des Chors der. Synagoge am I)01ninika11e־p ־׳. unter solistfscher Mitwirkung von Oberkantor Groß umrahmt war. Das religiöse Gebiet berührte״ Vorträge von Dr. Neuhaus (״Ueber den Talmud“) und Dr. Kronheim (״Die Heihing der Seele durch Religion“). Der bildenden Kunst dienten eine Führung von Dr. Gundcrshcimer durch die Naulicimsche Sammlung sowie ein Referat von Dr. Margot Rieß über ״Das Arbeitsbild in der jüdischen Kunst“. Endlich sprach noch Dr. Lutz Weltmann über ״Spinoza, ein Jude des 17. Jahrhunderts“. Eine Chanukkah-Weihestunde brachte eine Ansprache vöti Rabb. Dr. Salzberger sowie klangschön ausgeführte Gesangsvorträge des Chors der Haupfsynagoge unter Leitung seines neuen Dirigenten Fritz Manfred Kutt- 11 er. Solisfisch waren Oberkantor Saretzki und die begabte junge Organisfiti Martha Sommer beteiligt. Dr. N. E. Die vom Jüdischen Kulturbund Rhein-Main veranstaltete Chanukkah-Kuns tschau war eine aufschlußreiche Re- Präsentation des Schaffens jüdischer Künstler und Kunstgeverbler. Abgesehen von einem Mosaikentwurt zu einem jüdischen■ Thema des vielseitig begabten Fritz S. Schani es und einer Zeichnung Rosy Lilienfelds zu einem Prophetentext brachte die Kunstschau kein jüdisches Thema. Gegenstand der Malereien und Zeichnungen waren Bildnisse, Landschaften und Stilleben. Sie alle waren mehr oder minder der impressionistischen Richtung verpflichtet, vor allem die duftigen Landschaften Alfred Oppenheims. Hermann Lismann zeigte fest gebaute Landschaften und Figuren, Arthur Galliner sicher erfaßte Landschaftsaquarelle und Bildnisse, unter den anderen fielen Ernst [)reyfuß, Dora Neumond und Luise Schreiber-Landsberg als starke Begabungen auf. Amalie Seckbachs farbige Blätter und Kleinplastiken sprachen für ihre künstlerische Intuition. Leo Horovitz und H. Tannen bäum lenkten durch Arbeiten in Silber und Metall das Interesse aut jüdische Kultgegenstände. Die der Kunstschau angcgücdcrte Ausstellung von Werken der .kürzlich verstorbenen Ise Hanf-Weinholt (Limburg) ließ ermessen, welch starke künstlerische Persönlichkeit mit ihr daliingcgangen ist. Das Museum jüdischer Altertümer zeigt die Sammlung jüdischer Kultgegenstände, die ihm durch Siegmurid Nauheim vermacht worden ist. Geräte in Silber, Messing, Zinn, Keramiken, Textilien geben eine Vorstellung von der Sonderart des Kuligcräfs der sephardischen Juden. Aber auch die Gegenstände aschkenasischer Herkunft, die die Sainmhing Nauheim aufweist, bedeuten willkommene Ergänzung der Sammlungen des Frankfurter Museums. —r, Veranstaltungen. Anläßlich des 30jährigen Bestehens des Heims des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg fand am 29. November in der Arnold-Lazarus-Halle eine Feier statt, bei der, umrahmt von Gesangsvorträgen Anneliese Benders, eine Ansprache Hannali Karminskis stattfand. Neben einem berechtigten Stolz auf das blühende Werk klang durch alle Reden, zu denen u. a. eine Ansprache Dr. Luhinskis namens der Reichsvertretung gehörte, die Trauer um den unersetzlichen Verlust, den der Tod Berta Pappenheims vernrsac’nte. — Die Gesellschaft für Jüdische Volksbildung hielt in der Hauptsynagoge eine würdige, musikalisch untermalte Weihestunde mit einer Ansprache von Rabbiner Dr. Salzberger ab. — Der Hilfsverein hielt im Saalhau eine — überfüllte — Versammlung unter Leitung von Max Warburg ab, in der Mark Wischnitzer und Rabbiner Dr. Eschelbacher (Düsseldorf) Rechenschaft über die Tätigkeit des Vereins in gründlicher und interessierender Weise ablegten. — In der Arnold-Lazarus-Halle finden unentgeltlich jeden Samstagabend vor ca. 300 stets aufs tiefste dankbaren Hörern Vorträge lind musikalisch-künstlerische Veranstaltungen statt. Einen Höhepunkt bildete die Chanukkah-Feier und ein Vortrag von Dr. Hans Pomeranz über den Weg von Herz! zum Judenstaats- Projekt. Dr, E. S. Ankündigungen Breslau: Breslauer ZlonistD-lic Vereinigung. Am 14. Dezember. 20.30 Ehr, im Frenndc-Saal, Neue Graupenstr. 3-4, ״Der jüdische Humor“; Heiterer Abend mit Liedern und Rezitationen (M,1x Koninski, Alfred Rosbasrh und Erich Schaffer). — Dresden: ZOO. Am 14. Dezember, 20.15 Uhr. Arnold-Saal, Georg Kopvdlowski (Stettin): ״Wir den Toren des JiidenstaateS‘. Anschließend KKL-Bildstreifen: llagalilah (Bejdeitworte: Carlo Wittlin). — Schmalfilm .,Weg in die WirkliehkefP*%m 18. Dezember, 20.15 Uhr, Trianon-Saal. — Düsseidort« ZOG. Am 16. Dezember, 20.30 Uhr. ״Gesprochene Zeitung“ (Dr. Neuberger, Dr. Ikenlrcrg. Rudi Barta, Hermann Salz). — K8lnt ZOG•. Am 14. Dezember, 20.30 Uhr, David-Wolf-sohn-Uciin, Dr. Fritz Ikenbej-g (Düsseldorf): ״Wcizmann — der Staatsmann und sein Werk‘־. Nürnberger Chronik Von unserem Berichterstatter Die Tätigkeit des Kulturbundes fand mit einem Konzert des Mendelssohn-T rios einen eindrucksvollen Auftakt. — Der leichteren Muse widmeten sich in einem Lieder- und Tanzabend Irma He Id-Landecker und Rudolf Offenbacher - Fürth, während Hede Kaufmann - Bayreuth durch Tanzdarbietungen erfreute. Allen dreien war Clothei Levi eine verständnisvolle und sichere Begleiterin. Auch Karl Ettling er wurde wegen seines herzerfrischenden Humors jubeind begrüßt. — Hermann Schey sang in der Haupt- Synagoge Lieder und Arien. Sein Begleiter Ludwig Grünbäum durfte an dern herzlichen (wenn auch stillen) Beifall seinen wohlverdienten Anteil nehmen. ־— Max Oshorn führte in einem Lichtbildervortrag auf ״einem Spaziergang durch Rom“ in die Kunstschätze der ewigen Stadt ein, wobei er besonders der jüdischen Stätten gedachte. — Im Rahmen der Winterhilfe berichtete Dr. Weiler (München) über eine Amerikareise. Dr.. Heilbronn sprach über das Nachbiblische Schrifttum. — Die musikalischen Veranstaltungen für die Schuljugend finden nun schon im zweiten Winter statt. Einmal im Monat wird der Jugend beste Musik durch Musiklehrer dargeboten. Besonderer Wert wird auf musikgeschichtliche und stilkundliche Erläuterungen gelegt, die von Rabb. Dr. Andorn gegeben werden. A—n. Brief aus Oberschlesien Auf der kürzlich stattgefundenen Tagung des Synagogengemeintlen-Verbandes wurde beschlossen, eine Bezirksschule für die Gemeinden Guttentag, Rnsenberg, Landsberg und Kretizbnrg in dem letztgenannten Orte zu errichten. In G I e i w i t z sprach R.-A. Dr. Lux (Breslau) über das Ergebnis des XX. Zionistenkongresses. — In der Wizo sprach Dr. Willy Cohn (Breslau) über ״Zukunftsfragen des Zionismus“. — Die Zionistische Ortsgruppe veranstaltete eine Chanukkahfeicr, bei der Rabb. Dr. Weinberg (Beuthen) in seiner Festrede einen Vergleich zwischen dem makkahäischen und dem chaluzischen Heldentum der Gegenwart zog. Die Wintcrarbeit der Wizo in Hindenburg begann mit einem Vortrag von Frau Julie Gtrttmann (Beutnen) über Franz Rosenzweig; unter Leitung von Lehrer Lang findet eine Arbeitsgemeinschaft über Entstehung, Form und Inhalt der Gebete statt. — Der seit 15 Jahren in Hindenburg tätige Kantor Siegmund Schalamach wurde als Nachfolger des nach Brasilien übergesiedelten Oberkantors Fleischmann nach Köln berufen. Die Gemeinde bereitete dem beliebten Beamten eine herzliche Abschiedsfeier״ In Oppeln hielt Dr. Lewinski einen Vortrag über ״Jüdische Oeineindeanfgahen und Gemeinschaftsgefühl“. —- Der Kulturbund veranstaltete einen ״Bunten Abend“ mit Camilla Spira, Elsa Koch-Stabinski, Wilhelm Guttmann und Erna Klein. — In der Wizo behandelte Frau Alexander-Freund (Breslau) das Thema ״Furcht und Floffnung in Palästina“. — Eine Gemeindevertreter-Sitzung befaßte sich mit dem Etat des laufenden Finanzjahres, der mit 59 ()72 RM. abschloß. Zur Deckung des Gcmdndebedarfs wurden Zuschläge von 30 0'׳ des Staatseinkommensfeuersolls bzw. 40״'״ der Vermögenssteuer, von den Steuerfreien 6 RM. Synagogengeld vom Vorstände vorgeschlagen. Die Landbewohner aus der Umgegend sollen mit 5 4/0 der Einkommen- Steuer herangezogen werden. R.-A. Erich Schlesinger (Gleiwitz) hielt in Rosenberg einen Vortrag über ״Einwanderungsbestinummgen nach den USA., Australien, Brasilien und Südafrika.“ — In der ZOO. sprach Dr. Hans Prinz über ״Nationale Heimstätte oder judenstaat“. Die Vorarbeiten zur Errichtung der geplanten Mittelstandssiedlung für Juden aus Oberschlesien sind in vollem Gange. Die Siedlung wird nördlich von Tel Aviv liegen. _ Zionistisches und Gemeindeleben Augsburg. Der Werner Cahnmann (München) sprach au! Kinhiflung der Gemeinde über: ,,Geistige Grundlagen des Palästina- A ufb.iiis״’. Bochum. Erich Frank (Dortmund) sprach am 13- November über: ״Die Situation des Zionismus in Deutschland־■‘. Glogäu. Am 4. Dezember veranstaltete die Z.öG, eine Chanukkahfeier, auf der Dr. Willy Cohn, Breslau, sprach. Familien-Nachrichten Herr Leo G 111 f r e 11 n d und Frau Sclnra. geh. Keller. Trachenberg (Srhle-ien), begehen am 26. Dezember die silberne Hochzeit Frau Amalie Gans, Borken (Westfalen), begeht am 31. Dezember den 80. Geburtstag. _____ Bärmizwah-Termln: Am 1. Januar (28. Teweth): Franz Gerstel, Sohn von Dr. Max Gerstel, Strehlen (Schlesien). BRESLAU eopo'd ermann menendJ^ddchen^än leifebrile h MÜNCHEN L. BERNHEIMER MÜNCHEN / LENBACHPLATZ 3 Stoff• I Baufach• Teppich• Orientsli«che Teppiche Elnzelmöb el Wohnungs- Einrichtungen FRANKFURT a. M. Itir Photo-Reisebegleiter 1 Leica «»א Ehrenfeld | Frankfurt a. Main, Zell 104 | scftranN- und KaBinen- Koller FrinHiuri 1.R1.8״״«•יי״» an d. Haiengs».. a.m. ■ B. H. DAHZAStCO früher Albert Her! ✓ «Mallung für •USMMSUmZlIg• Frankfurt a. 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