Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 74-75 (17.9.1937)
- Date
- 1937-09-17
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 74/75, 17. IX. 1937 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 19 Wie gestalte Ich den Schabbat? Briefe an die Redaktion Für Schabhat, 25. September Die Literatur der Haskala (VII) Um Smclenski und seine Zeitschrift scharte sich eine Reihe talentvoller Realisten. Zu den bekanntesten unter ihnen gehörte M. D. Brandstädter (1844—1928), dessen lite-!arische Wirkung bis in unsere Tage hineinreichte. Er zeichnete sich durch kunstvolle, kurze Erzählungen aus, die zuweilen ins Russische und Englische übersetzt worden sind. Eine seiner bekanntesten Novellen war ״Monlcchai Kaisero- Witz“. Hier wie in einer Reihe anderer Erzählungen schildert Brandstädter die Verlorenheit der kleinen jüdischen Stadt, die grenzenlose Wcltfi emdliert ihrer jüdischen Bewohner. Im Oegensatz zu der kämpfenden Haskala zeichnet er das jüdische Leben und seine Helden ohne bciftenden Spott und Ironie. Umgekehrt haben seine Skizzen und Bilder etwas Komisches tmd Lustiges aufzuweisen. Reuben Ascher Brandes (1851—1902) gehört zu den bedeutendsten schriftstellerischen Talenten der ausgehenden Haskala-Epoche. Auch er stand auf der Grenze zweier Epochen, als die Aufklärung von der jüdischen Renaissance abgelöst wurde. Einer seiner markantesten Romane ist ״Hadaat we-Hachajim“ (das Gesetz und das Leben), wo er die Zeit der religiösen Reformen im Leben der Juden Litauens in den Jahren 1809—1871 schildert. — Bekannter ist sein zweiter Roman ״Schte ha-Kezawot“ (Zwei Extreme), wo er den Versuch macht, das Alte mit dem Neuen zu verbinden und eine Brücke von dem Gestern zu dem Heute zu schlagen. Es war bereits die Zeit, als der Kampf zwischen der?Religion und der Aufklärung nachgelassen hatte und einer neuen Strömung Platz zu machen begann. Vielleicht war Brandes, wie sein Held, europamüde geworden, und so sucht er hier die Werte des Judentums mit der europäischen Kultur zu harmonisieren. In die Reihe der großen Schriftsteller, deren Einfluß hereits in der Haskalazeit stark fühlbar war, gehört auch Sefarim (S. J. Abramowilscli), der den Weg der Maskala gegangen war, bis er sie überwunden hatte. Er war der aus dein vollen schöpfende Novellist, ein Bahnbrecher des modernen, koloritreichen Realismus, ein scharfer Beobachter des Lebens. Zu Beginn seiner schriftstellerischen Tätigkeit war er sowohl Kritiker wie Erzieher, zumal jeder Haskala-Dichter zugleich erziehen wollte. Er kompilierte eine Naturgeschichte in drei Bänden unter dem Titel ״Toledot ha-Tewa“ und schrieb Aufsätze und publizistische Artikel zur Frage der Erziehung, der Aufklärung usw. — Offenbar unter dem Einfluß des Russen Turgenjew׳ verfaßte er seinen Roman ״Ha-Asvot we-habanim“ (Väter und Söhne), der 1868 erschien und in dem er eine Konfrontierung, der beiden Generationen vornahm. Dieses Werk war, itn Unterschiede von vielen anderen zeitgenössischen Romanen, lebendig, ursprünglich und wirklichkeitsnah. Auch sein Stil bedeutete schon damals etwas Neues, indem das Späthebräisch neben dem biblischen Hebräisch der Haskala zum ersten Male hier zur Geltung kam. J. M. Abschluß und Wiederbeginn Eine neue belehrende Rubrik der ״Jüdischen Rundschau“ Mit der heutigen Veröffentlichung schließen wir die Rubrik ״Wie gestalte ich den Schahbat?“ ab. Wir haben vor drei Jahren, am 23. Oktober 1934, diese Rubrik eröffnet, um zu unserem Teil an der Wiederbelebung des Sehabbat beizutragen. In diesen drei Jahren ist eine große Menge von Material über die Ausgestaltung des Schahbat an dieser Stelle publiziert worden, das dem Lehrer, dem Rabbiner, dem Jugendführer und den Eltern, die den Sehabbat geistig ausgestalten W'ollcn, eine Fülle von Anregungen und Hinweisen gegeben hat. Darüber hinaus haben wir aus dem Echo aus unserem Leserkreise, das diese Rubrik gefunden hat, entnommen, daß auch viele andere, die diese Rubrik gelesen haben, ohne sie praktisch anzuwenden, schon durch das Studium der Rubrik Belehrung und Vermehrung ihres jüdischen Wissens gefunden haben. Wir haben uns dabei bemüht, sowohl solche Stoffe zu behandeln, die direkt mit dem geistigen Gehalt des betreffenden Sehabbat und der an ihm gelesenen Stücke der Bibel in Zusammenhang stehen, wie auch sonstige jüdische Wissensgebiete zu behandein. So wurden Fragen der jüdischen Geschichte, einzelne Ihrer Abschnitte und Persönlichkeiten, jüdische Schriftsteller und Dichter, volkskundliche Fragen, Abschnitte der Liturgie, die Entwicklung der Halachah und Aggadah und zum Schluß Fragen der Haskalah-Literatur erörtert. Wenn wir diese Rubrik nunmehr abscliließen, so nicht, um sie damit auch wirklich zu beenden. Wir glauben aber, daß es irn Sinne unserer Leser liegt, wenn wir in Zukunft an ihre Stelle eine mehr allgemein-belehrende Rubrik setzen, die in der Regel in jeder Dienstag-Ausgabe erscheinen soll und unabhängig von dem Sehabbat der betreffenden Woche ein bestimmtes geistiges Material enthalten wird. Auch dies soll dem Leser eine Anregung bieten und zugleich demjenigen, der für Veranstaltungen, Unterrichtszwecke und ähnliches die Rubrik benutzt, Richtlinien für die Ausgestaltung des betreffenden Themas und für die Verwertung der Literatur geben. Agudalt und Revisionisten Frankfurt (Main). 3. Scpt. 1937 Sehr geehrte Redaktion! ln Nr. 69 schrieben Sie linier der Ucheiwchrift ,,M anenhader Z\vi־eben>[)ie!'' ü. a., ela(j neben den ednziellen Reratunj»cn deT Agudah - Tagung in Marienbad und ihrem bekannten Ke-uitat auch Verhandlungen |׳ep!!0i.;en worden .seien mit dem Ziele, ,,eine Einheitsfront den Tcilun^rdan zwischen tk׳r Apudah und der Neu/m.mDFcheü Urgani-at ion herzü.'tclle'i־‘. Hs wird dann weiterhin die Acußertmi׳ cine> führenden AyudFten zitiert, daß es der Apudah gleichend!iy sei, ,,oh bei einem sulchen litindm י der Partner ko.-wher (s.-c oder nicht־■, und aus dieser Aeuheruim derSrhmi.'» J7f־z׳'t4en, daß die A!n!dah :-ich durch eine solche Auflassung in Widerspruch 7.11 ihrer eigenen bt.die! ü.’en Stellungnahme in bezu!» auf Zuunnmenarheit mit Or14ani'.:1f innen stelle, die weitan;rhrmlk־h einen anderen Standbeispielsweise auf die Stadtrat* wählen in Jerusalem, auf die Vernehmung de*־ Agudah Jh* roel durch die PeehKummi Aon h i n g e w i 4,׳ - vn, bei w eich er d er Wortführer der Agudah, Uber* rabbiner Du.-chinskv, express!•, verbF si<h mit den Forderungen des Waad Leumi bezüglich der Hinwande rang, des Eoden.ka!ite& Usw. identifizierte. 3. Schon bei der 2. Ken*:>s»k* Gedoiah der Agudah JFroei iin Jahre 1929 hat die Agudafi Jisroel sich bereit erklärt, in die Jewish Agency einzutretei!, u!n in |K)liti-chen und Wirtschaftliehen A ngelep׳enheiten gemeinsam mit der ZDnibtimben < Jrgam1.־hm zu handeln, freilich nur unter der Yot au-mtzuny, daß kulturell(‘ Aufgaben, die anyjesichts der nunmehr einmal vorhandcm-it weit an -chan heben Gegenduze genieinNim! nicht gelu-t werden können, au-, der Kompetenz der Jewi/h Agency au.sM■!! alten. 4. Pi׳• Stellung der Ayudah Eine Judendebatte in Polen Warschau, 31. August 1937 An die Redaktion der ״Jüdi.chcn Rundschau'‘. Sehr verehrter Herr Redakteur! Die ״J. R.“ bringt in Nr, Gä vom 17. Augu.rt eine Notiz über eint- Judeiulbkuo-ion in der polnUriien Wocht-teu hi iu ״Wia k.e r'noiS'i l.ifei'ackii'", worin einige., einer Berichtigung IMari. Der Hemu-geber der ״Wi.ido• moSci Literuekie“ iS nicht A n - ton! S 1 o n i m י k i (er i -;t bloß ein Mitarbeiter), sondern M i c c z y s 1 a w < i r y <1 1 e w .s k i (cbenlalls ein getarnter Julei. Die Juden(Icbaut wurde nb-iit mit den zwei er-ten antijii.lisehen Ycnjttentlu:lmn״en von Swietoc h o w s k i und Hu- 1 e w i c z a!1ge-cb!o...en. Es folgte nach kurzer Paine* eine längere Rtihe von .'uh-dg zen, deren Haitung mehr cxler min'ler projuiiiM'b war, um! zwar von ver- --c! 11t״ lenen Standpunkten aus. l'nii-r den \'t׳rfa״ern waren verscliiulern• politische Schuttierungen veiTiUen, darunter auch Namul wie; /. e g a d 1 u w i c z, Hulk ,1 ■1, j ־ t mv jki, Ksaw e r y Pr u , z v n s k i u. v. «. Vor zwei Wochen erschien ein weiterer Beit tag zu dieser Diskussioti von .•Viitoni So• b a n ־ k i. Die Debatte soll veitergdiilirt werden. Mit vorzüglicher 1 locbaebtung E cl w a r d Poznaftskl Einwanderung nach Paraguay Berlin W 35, 1. September Sehr geehrte RiaFknon! In Ihrer An-g.die Xd. OB vom 27. Aulms*' vt״ .dl!! nt n Sie .111 sciiwerwie• 11 Einw.ind ab• 1 ehe tätlicht-n dt“ nie!, Brie- Z:\-nz {ninkt 1ה-. sin tiiih.n. In-G.-mzum Mi.rarhi hat mit riucr eine Z u . iui't 11! r Ih u' -- F -! - r :ey,. ■:!cre kann (lrr<‘ wittl uinc },;sraüe wi-cliGD׳; e! poüti-rhen EinheindroDt nieht. llii kn .;1 luinnn r״e A .!.ul: 1־.!;! tr!F.!( ״;,1 .v in, d;1ß׳-. rtiu-vr EinhtMtvf rollt m ־.!!! זי!! Neudas 7u tun. Si!־ yrüudie d■ u t: y l! 1 Fi: '.w.-r! 1 c s tn!;; ■eie - 1 y; 1,, > y ,1׳ ן. si ־an, 'e-t;.r T.and ZiGni^feri und tler Ai •lehnung det >irh vit!mehr auf dir Erli-hG-i Der hn 1 ׳ ■ ■e־ ' ’ Me1 ,;׳! t-rFtFIichc einer /11-animenar'h'it mit dem wru׳ung. <!a!'t audi die f rak tio - t-iht-r gr>ß1•״! FaFe v-m i.tdi- ׳ ir־׳ta' e üin-l viel- ■n. DuntiM'^enüber nedle Mi!glird-r!1;־dr in der /׳׳!iotriicn ( ew!1 m! i he:!in- 111 ׳ : a F i ' :! 1 , < t; - 1 11־ liuiehaas Ff folrtunöt‘-, teilen: ni'?iM'ht־n < •ryani -au׳u! nirhf 1111t Ivn unj.;eti zu^cy,! ־;!'yen, \V;t neu;! r;־ nt l,D a.-: lern wj!..tn 1. Dagenwin-ume Schreiben de.' PraDleinen der A!un1ah Ji ־ Joel und der Neu -ZF>nFti-dien Organi •aiitm an den Vorsitzenden der Je\u-h Agenev hifc* au.־.- M'!1iiel.'-!icl1 11,L! eine Ziel, eine Round table- Konterenz aller an K! t'Z Ji-nnd 1nSere*-ie.׳|f tT1 jiidi- *eben (-»ruppen gemeinsam mit der Agency zu schaffen, um der Mandafaregierung gegenüber die gemeinsame Willenshildung des gesamten jüdischen Volke-, zum Ausdruck zu bringen. Das Bestreben der Agudah jisroel war es al.-o, nicht etwa bloß mit der Neu-Zionistischen Organisation, sondern ebenso mit der Zioni •tischen Organisation und der Jewish Agency sich gemeinsam ülver die politHrhe Situation zu beraten, obwolil auf religiö.-em Gebiete diese Gruppen west*ntlich d ifferieren. Abgesehen von dieser Z ieDetzung bestand und besteht keinerlei Einheitsfront zwischen Agudah und Neu ־ Zionbt Fehcr OrgamXation. Hs wurden weder von oifizicller noch GdiziDer agudistischer Seite rgendwclche \'er* Handlungen bezüglich einer Einheikfront gegen den Teilungsplan in Betracht gezogen. 2. Es ist ab-olut kein Novum, daß die Agudah Ji-roel auch mit nicht religiösen Parteien eine Einheitsfront höbet, wenn es gilt, poliu-che Ercz-Ji.-rovl-Forderun!׳en .irulizuhthrm. IG die jxditbrhen. ••ondi rn auch die kulrtn eilen Bestrebungen der ZDnF? Hohen Urgani-ivion ideell und materitd! fördere. Eist aber zur Genüge vom Mhrachi MÜhst auf Zioni.-ten-Krmgrri'beTi und auf seinen eigenen Kun gre-.-en dein!ich zum Au-dnirk gelangt, daß ein gu;ßer Teil der durch!lie 2i»mbti'>rhen Fonds gelördorten Arbeitergruppen und ErziebungAn.stitute sich im strik• ten Gegen>atz zur thoratreuen Autfa-sung der jüdischen Reiiginn-owuhl vom ugudistbchen oiler mi>raehistischen Aspekte aus — hetinden. 5, Ehe Bereit ^,haft der Agudah, mit dem Mi.-rachi gemeinsam religiöse Ziele in Erez Jisroel zu fördern, Et absolut feststehend. Hier ergibt sich unter anderem neuerdings aus der an* läßlich der Kene.-־bo Gedoiah von aginlbtbchen und mbrachi• stEchen pali^unensi<chen Rab* binen (Kaw I)ux:hinskyf Raw AmieU l'-iel u. a. m.) herausgegefjenen Werke über die Förderung und Stützung aller th־uutreuen Poalim während des Schm! ttojahre*. ferner aus der beide G!Uppen umla.'sendeii Tinrichiung eines merchas chimmch hathora, dc'-en Vertreter ebenfalls auf der Tribüne der Kene־vic> Gedoiah sprachen. Ilnchachtungsvoll Dr. Salomon Ehrm a n n ten den . A'Ui.־. IR d .ר v■ זג W 1 - r der < t zu 1 •« Bii P. haU\ i׳:d l 11 Unter 1 ‘m-'andt n 0i;!!־ zu ctreii!um. T..t •■»!. richtig, daß in Einzel: lieh aut hehöidüch Anforderung!m- Pa auch heute noch die erlaubt wi aber n!uß /:;v. m :1־ Vaiy Aim Kt i!1 w i 1 ׳ vor a Ib :11 1 h r i.ore WrlmlU < tw:1 l ruguay,!-Br.!־ n und Atgemu.ieii. h .1 t 11 i 0 h bemaav. and zwar Io,um d־e Lan- * ־ .wGhu Sit eil, 1:11111• rung elend aguav hm imiw.ipcle- Ab «mmcheivon! jüdi.-.chen Gesichtspunkt au.> die 1'aUache betrachtet werden, daß die Einwunderungssperre sich o i f i - z i e 11 1.) e s ׳uiders ge g e n Juden richtet; die paraguay- Gehen Stellen in Ik-uu-chland erklären, die E i 11 w a n d e - rung von Juden nach Paraguay sei grundsätzlich unerwünscht und würde nur unter bestimmten Umständen gestattet. Bei dieser Sachläge *eben wir nicht, wie eine bewußt jüdische Oig.mbadon die Au>wnr.de! ung nach Paraguay befürworten könnte, wann auch vielleicht in besondergelagerten Einzelfällen trotz grund äi'zlicher Bedenken die Au-wnnde.ung nach Paraguay geeinigt werden kann icaler 7v\c;)־>;! .׳•■. cm gun-aigos Einwandt*!! ing.-gu; ijcb und inehrcrQ jüöiio 1:0 Kulon,i-ten au- Deutsch*!«nid mnd d,,u ngt ihrem Schicksal .stdir zufried.en. Dagegen dürften iür die beiden anderen Kategorien, die nach Angabe der (ieuieindo Asuncion in Paraguay verhältnismäßig gute Chancen halsen sollen, in anderen Län* dem, wenn sie die von der Gemeinde Asuncion für eiforder, lieh gehaltenen Beträge besitzen, nünde-teiis ebenso gute Chancen be.-te ben. Im ganzen liegt also, auch vom Wirtschaftlichen her be* trachtet, kaum Veranlassung vor, die Einwanderung nach Paraguay־ zu ermutigen. Mit vorzüglicher Hochachtung lliltsverein vier Juden in Deutschland Michel Prinz Rhythmus und Aussprache im Hebräischen Als erstes werden wir in diesem Rahmen eine Aufsatzserie unter dem Titel ״Gestalten jüdischer Vergangenheit" veröffentlichen, für deren Bearbeitung wir den Historiker Dr. Joseph Heller gewonnen haben, tn diesem Zusammenhange sollen eine Reihe von bedeutenden Persönlichkeiten der jüdischen klassischen und mittelalterlichen Geschichte bis zum Beginn der Neuzeit behandelt werden, die jeweils Repräsentanten einer bestimmten Epoche waren, so daß sich aus ihrer Darstellung ein Bild des betreffenden Abschnittes der jüdischen Geschichte ergibt. Wir glauben, daß eine derartig lockere, sich dennoch aber zu einem Gesamtsystem zusanitrsenschließcnde Darstellung für unsere Leser von besonderem Werte sein dürfte, und daß sie zahlreiche Anregungen für das eigene Studium und die Weiterbildung auf jüdisch-wissensmäßigem Gebiete geben wird. Wir beginnen init der Veröffentlichung der neuen Rubrik Anfang Oktober. llu Fm dm 1 ft. St'] :itvail'or i.!;־!■ F; s . He ],< er dii'-e t.itera- Sehr »eör t< 1■ Fd 1) K ׳ i 1; i! tnr r! r ’׳.uh׳■! n ni1eit״h׳׳eil S., 1,:: i V.; , i ׳;!! ׳! | :'.! V. r! u ■h -te 11״• Au :j-r! de י ID-tnt Prof. Fim-h: dt ., f!ff is:!;!!!!״!. ״: ״ n .• r 1; n in \1 71■ •<;״! 71 7:11 '; : : . d . .־״, Ul .U. ׳h . : mir den ln!1a dit er־: ei Kadi.)- r.e.l \c׳!.. t־׳;;en, 0־■! ■r.H ht. Au 11 Jin;!; :!('he S;d; Mi 1 S; h 1; r n r ״ de. ■■:• .s . "kr!, r ln huin; r,,,l:tr|!fi.W . F j r kdi״;.־1.1) ,׳׳! Fw dr - r ■ל ׳!•:! ׳ ׳.״!! uhll, die grolie Gell ihr ÖL-tÜP 'V, daß sied1 -!־■!; 1 ‘ i. - > :; v -uh«i •.it;h. hen wertvollste ']'< ד»■ »W■ י! U-r׳. d L!.!Del־j;w Sek: Mi -ä!1n ,:״ 1 ’!!׳-. : neuen kl as.-t •! :’Ul 11 1k•:׳ ]; d Vt : t 0.י im r.iuu , .ueh.en'׳! Literatur wie am m th r niA'vl- und 1,!!; d-. :1 lle'I luiii Ut, altetli! heil 1 ii t׳ra' (:!r iu ih.rvm vor. 0:1! י 1 K 1•-!' 11■1 . Rrf'ht p״et;.-chti) un.i i 4 F:׳ lu 1 eh ihüurei ii, ־e .Z tl .,;!, M c : hie Utl 1 L;elH־he1־w1-Fw au•, dt linrai >;!thd t : ,0.1' mmi-.l <1 -‘ukt ׳ י r ul A , lieii-nad'iiit' heil VG u־r: i; I1.t:..nv I.u ili!0' :׳ eu id t : 1:! zu ״!׳. u׳;1u!.: mehl ver.>u lüde. n v Mit Um. n ,:;;1 m- ׳׳t, ׳m! 1׳. iru; he Helieh, wenn Vo; Uli t; K - U .ד i!er ui.d diKr MM in ikr ih'iua Luhrer der jür! ׳;e: Vit fiel a־n׳t.־.m ־ ihr P ׳׳1׳;e imiitetvä sie vermin eher G rt: :ul 1 Die eia:■ uiy. lu'co ■ .uutii linden iie- itur sepharilDdiL• Au->]>r. brätschen i־t div.-er 1 fremd. Sie lebt im ,1.srhku1,1.-isehen Khvtlim1> ,-״. h,, die undsteil Worte -verdea aut der vor־ letzten Silbe betont. Da da» Wiesen um dit:-e Tabarhe nicht aligenieiri in» Jischuw ist, ent- Y1־:!r ״ili (1- : in i« 11' bril* Heft G des alieedruekt Aut u i 1 ■e Zeitzeit L: eit :dringlieh hillgewiesen. Stil .110111! 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