Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 63 (10.8.1937)
- Date
- 1937-08-10
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE RUNDSCHAU AUS DEM REICH Nr. 63, 10. AUGUST 1937׳ Münchener Chronik Von unserem Berichterstatter Oemelndeleben. in der Gemeindevertretung wurde als Nachfolger des ausgewandcrten R.-A, Dr. Ludwig Regen• steincr zum Vorsitzenden Dr. tned. Josef Marschütz gewählt. Als Nachfolger der verstorbenen Herren Dr. Max Feuchtwanger und Dr. Leo Lemle und des Herrn David Goldberg, der sein Amt niedergclegt hat, traten in die Gemeindevertretung neu ein: Hauptlehrer Julius «iss in• g e r, Dr. Karl Marx und M. Schalle r. Der Etat 1937/38 wurde nach einem Referat Justizrat Dr. Carl Oestreichs angenommen. Er entspricht im wesentlichen dem von 1936 37; Aendcrungen traten ein bei den Posten Kulturbund, Tumverein, Keren Hajessod und Hilfsverein, Durch Tod und Abwanderung hat die Gemeinde in den letzten Wochen empfindliche Verluste erlitten. Bereits berichtet wurde vom Heimgang der Herren J.-R. Dr. Feuchtwanger, Rabb. Dr. Freudenthal und R.-A, Dr. Lemle. Für Justizrat Feuchtwanger fand in der Synagoge des Vereins ״Ohel Jakob1‘, dessen Vorsitzender er zwölf Jahre war, eine zahlreich besuchte, von Chorgesang umrahmte Trauerfeier statt, bei der Rabb. Dr. Ernst Ehren treu, Oberstlandcsgerichtsrat Dr. Neumeyer und justi/rat Dr. Emil Fraenkel seiner Verdienste gedachten. Unter den nach Palästina Gegangen en muß neben Paul Grün bäum, der hier bereits gewürdigt wurde, Dr. Alfred und Frau Bertha Frankel erwähnt werden, deren Wirksamkeit in allgemein-jüdischer, in zionistischer und orthodoxer Hinsicht gleich bedeutsam war. Bei ihrem Abschied kam die allgemeine Dankbarkeit zum Ausdruck. Die Lehrhaus-Arbeit fand durch die Sommermonate eine Pause. Besondere Beachtung landen zwei Einzelvorträge: Prof. Basnit/ki (Heidelberg) sprach über den jüdischen Kalender, und [1rot. Sukenik (Universität Jerusalem) belichtete über die Ausgrabungs-Ergebnisse in Schomron. Der palästinensische Gast wurde vom Gemeindevotsitzenden Dr. N e u 111 e y e r herzlich begrüßt, der auf die zentrale Bedeutung Jerusalems und seiner Bildungsstätten verwies, und wurde nach lautem Beifall der zahlreich erschienenen Hörer von Geheimrat Dr. Wilhelm Silberschmidt begeistert bedankt. Zionistisches Leben. Ucber verschiedene Veranstaltungen der ZOG. (Vortrag Michael T raub und Jubiläums- (eier, gleichzeitig dem Andenken Hcrzls, mit Lichtbildern und Begleitworten Manfred Sturmanns und Dr. Künstler) wurde schon berichtet. Zu melden bleibt noch, daß Dr. Georg Josephthal über die Lage nach dem Peel-Bericht aufschlußreich vor einem interessiert folgenden Hörerkreis sprach. — Die Hebräischen Sprachkurse sind weiter gut besucht. Durch Veranstaltung eines anregenden C h u g - i w r i wurde ihre Arbeit vertieft und erweitert. — Mit dem Fortgang Abraham Shainermanns, der nach jahrelangem Aufenthalt in München nach Erez Israel zurückkehrt, verliert München eine geschätzte und erfolgreiche Lehrkraft. H. L. Künstlerisches und geistiges Leben Göttingen. Das letzte Konzert, das der Jüdische Kulturblind Göttingen im Sommer brachte, wurde von der Jüdischen Chorvereinigung Kassel unter Leitung von Amely Heinemann ausgeführt. Frl. Heinemann hat so schwierige Stücke wie die Palästinensischen Lieder von Brandmann peinlichst genau einstudiert und besitzt die echte Suggestivkraft, die der Dirigent braucht, um die Aufführung seiner Intentionen auch wirklich zu erreichen. Man fühlt den freudigen Zusammenhalt des Chors in sich und mit seiner Dirigentin. — Fräulein Heinemann selbst sang mit Ausdrucksfähigkeit und vollendetem Stilgefühl, außer den Biblischen Liedern von Dvorak, den ״Armen Peter“ von Schumann und mit ganz besonderer Delikatesse und feinster Stimmführung einige fast zu Volksliedern gewordene Melodien von Mendelssohn. Eine Komposition wie das ״Weschomru“ von Hermann Gelonka kann jedem Synagogenchor für die Freitagabendandacht ernpfohlen werden. Dr. Fritz Salomonski Zionistisches und Gemeindeleben Guben. Am 31. Juli sprach Walter Bacher (Kassel) in Her Ortsgruppe über: ״Palästina — Hoffnung und Wirklichkeit“. Halberstadt. Am 3. August sprach Rabbiner Isi Broch, Berlin, über die ״Entwicklung des Nationalheims und die religiöse Renaissance in Erez Israel“. In der Begrüßungsansprache wies der Vorsitzende Spindel, auf die Bedeutung der Stunde hin. Nach einer Verabschicdung von einem langjährigen Mitartreiter, Mitgliedsvorstand der ZOG., Paul Meyer, fand die Veranstaltung mit der Hatikwah ihren. Abschluß. Kenstanz. Am 23. Juli weihte die Gemeinde das nach dem Brand vom Oktober 1936 wiederhergesteliie Gotteshaus ein. Der neue Bezirksrabbincr, Dr. Scheuermann, Freiburg, übergab die neugeweihte Synagoge der Gemeinde Konstanz. Gemeindevorsteher Bloch nahm mit tiefbewegten Worten das Gotteshaus in die Obhut der Gemeinde. Als Vertreter des Oberrats der Israeliten Badens war Rabb. Dr. Schiff, Karlsruhe, erschienen, der auch schon am Vormittag den Gedenkstein für die verbrannten Thorarollcn auf dem I'ricdhof cingcweiht hatte. Er dankte vor allem Kantor und Lehrer Brav mann und verlieh ihm den ,,Chowcr“-Titcl. Meiningen. Am 1. August sprach in der ZOG. Bernd Bergmann, Bibra, über: ״Der Weg zum Judenstaat, unsere Antwort auf den Peel-Bcricht“. Saarbrücken. Am 20. Tammus fand eine Ilerzl-Gcdenkfeier statt. Die Gedenkrede hielt Rabbiner Dr. Rothschild. Musik und Vor,- Ic-tingen umrahmten die stimmungsvolle Feierstunde. Familien - Nachrichten Frau Clara Cohn (früher Samotschin). Leipzig O 5, Eisenbahn• straßc 6, bei Lcvy, begeht am 30. August den 70. Geburtstag. BarmJzwah-Termin t Am 21. August (14. Eiul): Gerhard Val fei» Sohn von Siegfried Valfer, Mannheim, Rupprechtstraße H. GeschMtsiubHSum. Die Firma J. Adler jun., Frankfurt am Main! beging am 7. August das 75jährige Geschättsjubikium. Wie gestalte ich den §c!1abbat? Für Schabbat, 14. August Wochenabschnitt: ״Schoftlm" (V. B. M. Kap. 16, 18-21,9) I. Im Anschluß an Kap. 17, 14—20 unterhalten wrir uns über die I tage des Königtums in Israel. Als Ergänzung sei hier auf die große Rede Samuels zu diesem Problem hingewiesen, deren gemeinsame Lektüre wir empfehlen (Sam. 1 Kap. 8). Man lese dann Könige I Kap. 10, 26—11, 13, wo auf die Folgen hingewiesen wird, die aus der Uebertretung der in unserem Wochenabschnitt für den König vorgeschriebenen Gebote itn Falle des Königs Salomo entstanden. Weiterhin betrachte man die Taten des Königs Josias unter den in der Sidra erwähnten Gesichtspunkten (Könige II, Kap. 22 und 23). Grundlegend für die mit unserem Problem zusammenhängenden Fragen ist das Buch von Martin Buber: ״Königtum Gottes“ (Schocken Verlag). [J. Die Verse Kap. 17, 8—13 sind von grundsätzlicher Bedeutung für die Entwicklung der mündlichen Lehre. Hier ist den jeweiligen autorisierten halachischen Führern des jüdischen Volkes eine Generalvollmacht gegeben, um Verfügungen zu erlassen, die dann dieselbe Gesetzeskraft haben, wie die in der Thora aufgezählten Gebote. Bekannt ist die Fragestellung»■: ״Wie können wir z. B. bei dem Segensspruch /um Entzünden der Chanukkah-Lichter sprechen: Gelobt seist Du..., der uns befohlen, das Chanukkah-Licht 711 entzünden?“ Chanukkah ist doch ein Ereignis der nachhilalisciien Zeit! Die Antwort bezieht sich dann auf Kap. 17, 10 und 11, wo die jeweiligen Verordnungen der Uhaehamim von der Thora sanktioniert werden und also als von Gott direkt gegeben betrachtet werden können. 1. E. dem Poem ״Hadaath we-Hamawet“ (״Das Wissen und der Tod“), wo er die Ewigkeitsprobleme über die Grenzen des Verstandes, des Lebens und des Todes aufzurollen versuent. Seiner Empörung gegen den Tod verleiht er kräftigen Ausdruck in seinem Poem ״Hachemla“, wo er sich zugleich mit der in der Welt herrschenden Ungerechtigkeit ausein• andersetzt. — Pessimistische Töne schlägt er an in der Elegie zum Tode seines begabten Sohnes Micha joset ״Michal Dima“. Mit aktuellen Zeitproblemen beschäftigt sich sein allegorisches Drama ״Emet we-Emuna“ wobei er den Nachweis erbringen will, daß das Bestreben der Haskalah nach Bildung mit dem Prinzip des Glaubens vereinbar ist. Dieses Drama ist in seinem ganzen Aufbau und Gedankenelialt rationell und in ihm naben wir den Uebergang zu er realistischen Erzählung der Haskalah zu sehen. In Micha Josef Lebensohn haben wir den ersten Dichter von Format in der zeitgenössischen Literatur. Die Lieder, die dieser Frühreife und FriihvoHendete sang, weisen eine große Begabung auf. In seinen Zionsliedcrn ״Schirei bat Zion“ besingt er das Leben in der alten Heimat, auf den Bergen und in den Tälern Zions. Innerlich stand er der Romantik sehr nahe und übersetzte eine Reihe von Gedichten und Poemen aus der deutschen Literatur. Seine starke dichterische Begabung kommt besonders in seinen epischen Gedichten zum Ausdruck, wie etwa in ״Jaei we- Sissra“ mit dem Macbeth-Motiv des Königsmordes, hier die Ermordung Sissra’s. — Er war auch der erste, der sich für die Natur begeisterte und sie in zarten, weichen Farben zu schildern suchte. — Sein Lied ״Schlomo“, in dem die Elemente der Natur, des Frühlings, der Jugend und der Liebe zum Ausdruck kommen, könnte man als das Hohe Lied seiner Dichtung bezeichnen. Sehr bekannt ist auch sein Gedicht ״R. lehuda ha-Lcvi“, wo er das tragische Ende des großen Dichters auf seinem Heimatboden schil- ■dert. Micha Josef hatte einen nachhaltigen Einfluß aut die spätere hebräische Dichtung; besonders stark kam dieser in dem Schaffen von J. L. Gordon zum Ausdruck. Die ״Schirei bat Zion“ und die Sammlung unter dem Titel ״Kinor bat Zion“, die nach seinem Tode erschien, hat dem zeitgenössischen hebräischen Roman (wie A. Mapu u. a.) viele neue Impulse zugeführt. J. M. Postschlüsse nach Uebersee Berlin: Postamt C 2; Frankluri am Main: Bahnpostamt 1» oder F'Iughafen; München: Bahnpostamt 1 oder 2 (Flughafen); Hamburg: Postamt 1; Köln! Balmpostamt 10 und Flughafen. Die Sendungen müssen so eingeworfen werden, daß sie zu den angegebenen Zeiten beim Postschhißamt vorliegcn oder das Schiff mindestens im letzten europäischen Hafen erreichen können. Palästina 10. Berlin 19.30 (11. München 9.30) 12. 8. Brindisi 16. 8. Haifa 11. Berlin 19.30 (12• München 9.00) Bahn 17. 8. Haifa 13. Berlin 19.30 (14. München 9.00) Bahn 18. 8. Haifa 15. Berlin 18.30 (16. München 9.00) Bahn 20. 8. Haifa 17. Berlin 19.30 (18. München 9.30) 19. 8. Brindisi 23. 8. Haifa Luftpost 11. Berlin 3.00 11. Berlin 8.30 13. Berlin 6.00 14. Berlin 3.00 14. Berlin 9.30 16. Berlin 6.00 via Athen (München 18.00) via Brindisi via Athen via Athen via Brindisi via Athen Vereinigte Staaten von Amerika 11. Hamburg 19.00 12. Bremen (״Bremen“) 12. Berlin 8.00 13. Cherbourg (,,Bremen“) 13. Berlin 8.00 14■ Cherbourg (״Bcrengaria“) 17. Berlin 8.00 18. Cherbourg (,,Quectn Mary“) ca. 2>,4 Tage ca. 3 Tage ca. 2!Tage ca. 2!/, Tag« ca. 3 Tage ca. 2!/, Tage 18. 8. New York 18. 8. New York 20. 8. New York 23. 8. New York Luftpost 12. Berlin 18.00 (13. Köln 9.30) Flug 2. ״Bremen“ 18. 8. N.Y. Südamerika 12. Berlin 17.30 (13. Frankfurt 8.00) 14. Boulognc 30. Rio; 3. B.A. 17. Berlin 17.00 (18. München 9.30) 19. Genua 31. Rio; 4. B.A, Luftpost 11. Berlin 21.00 (Frankfurt 24.00) 14. Rio; 15. B.A. 14. Berlin 13.30 (Frankfurt 15.00) via Paris 17. Rio; 18. B.A. Die Literatur der Haskalah (II) Die beiden Lebensohn Die eigentlichen Vorläufer der netihebräischen Dichtung im russisch-jüdischen Kulturkrcis waren Abraham Dow ha- Koben Lebensohn (1794 —-1878) und sein Sohn Micha Josef Koben Lebensohn (1528--1852). Abraham Lehensohn schuf in Wilna ein Zentrum zur Pflege der hebräischen Literatur. Wie bei allen Aufklärern ist auch seine Dichtung von erzieherischen Tendenzen getragen. Das rein ästhetische Moment tritt in seiner Dichtung sehr stark hinter dem rationalistischen zurück. Das Schöne offenbart sich ihm nicht in der Natur und in der Mannigfaltigkeit des Lebens, sondern überhaupt im Licht, in der Sonne der Aufklärung, die für ihn der Inbegriff des Schönen und Guten zugleich ist. Dennoch hat eine Reihe seiner Gedichte auch andere Töne aiifzmveisen. Besonders deutlich tritt das zutage in «luden und jüdisches im Rundfunk Dienstag, 10. August: Preßburg (299), 18: Vortrag ״Bratislavas Ghetto im Mittelalter'‘ (in ungarischer Sprache). — Mittwoch, II. August: Prag (470), 19: Uebertragung aus Salzburg: ״Figaros Hochzeit“, Dir.־. Bruno Walter. — Paris (432). 20.30: ״Die Briganten“, von Offenbach. — Freitag, 13. August: Brüssel, 19: ״Don Giovanni“, Uebertragung aus Salzburg. Dir.: Bruno Walter. — Sonnabend, 14. August: Wien (507), 11: Verdis Requiem, unter Mit- Wirkung von Alexander K i p n i s. Schallplatten für Kibbuzim gesucht. Gespendete Platten nimmt das Büro des Keren Kajemeth, Berlin W 15, Meineke- Straße 10, Zimmer 77, entgegen. Erwünscht sind Symphonien, Konzerte, klassische und moderne Musik.;FRANKFURT a. M. 4״WO« r~ ilnH ך״ Alles für die Hausfrau VoHrtSndig־■* Einrichtungen für Auswanderer und Brautpaare *M&MEIE ftCHERUftAIHt-HMinZEI Fachgeschäft für Hausu. Küchengeräte ZEH 61, I, Kanitab!. Wache, Tel. 2638« S. GUTTMANN Inhaber ־. ROBERT KIRSCH Frankfurt a. M., Ztll 1151■ gegenüber der Hauptpost Da« Fachgoachitt für Teupicw OeMrafloa•■ Anzeigen ־ Annahma: FRANKFURT 8. RI. sroee •mkmmmiw Itr,!>, 1 Ruf 23 977 Höchste Zeit auf Releekredltbrtefe für dl• Hetösi-BatädiHa-Ueise »«■estln• * OH•«« Llevd Vertretung Frankfurt am Main, Alfred Adler Sreinweg 9 Tettfon 24961 AN6ERSBACH iKronprlnzenatr. ■ Maua KrAma M Korb-, Bürstenu Holzwaron Kinde rwagan Kinderbetten Keffer, Metten Verlangen SH Aninlgnn-Prnlsllnta Kr. BRESLAU ECH QHME mismrsaM mmbs! 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Die Donnerstag, 29. Juli, früh 5 Uhr, in Frankfurt am Main mit der deutschen Luftpost nach Südamerika abgesandte Post hat während der Beförderung eine Verzögerung von drei Tagen erlitten. KÖNIGSBERG 1 PR. Mf Die rituelle Gaststätte Königsberg I. Pr. Haus Synagogen■ tr.14/15 Telefon 42352 Anerkannt gute Küche Gepflegte Getränke Fremdenheim u. Pensionat Elsa Flachsmann KÖNIGSBERG (PR.) Qr. Schloateichstr.2, II, Tel. ant empfiehlt gut möblierte Zimmer mit fließ. Wasser. Bad, Telefon, Gepäckbeförderung. Anerkannt gute Küche. [ VERSCHIEDENE ORTE 1S. ALSBERG & Co. 1 Moderne• Bpailalhaua N״■״ ■״■1׳ Bielefeld ..— ״■ Baden - Baden Kaufhaus LipsHp Schihwaren Berthold Wollt SohwerttegeretreSe H/tS Magd•bürg MM« TIM 1nct1«111■ Mir «mm