Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 50 (25.6.1937)
- Date
- 1937-06-25
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 50, 25. JUNI 1937 SCHA Herzlicher Empfang für die Makkabim aus Erez Israel Der Besuch der Makkabi-Mannschaftaus Pelach Tikwah ist für das jüdische Sportleben in Deutschland eines der wichtigsten Ereignisse der letzten Jahre. Der Bedeutung dieses Besuches entsprechend bereiteten der Makkabi und mit ihm die befreundeten Organisationen den Gästen einen herzlichen Empfang, der seinen Höhepunkt in einem Teeabend am Mittwoch iin Briidervereinshaus fand. Die fest-!ich gestimmten und gekleideten Gäste waren bereits alle versammelt, als die palästinensische Mannschaft — in ihrer einfachen, aber schmucken Uniform — geschlossen den Saal betrat; stürmischer Beifall umbrandete sie. Der Stimmung dieses Abend gaben mehrere Redner Ausdruck, die alle die Bedeutung der Tatsache hervorhoben, daß gerade in dieser Kritischen Zeit Boten des Jischuw zu uns kommen und so unsere Gemeinsamkeit dokumentieren. Dr. Alfred R a b a u äußerte in einigen hebräischen Sätzen seine Freude über diesen Austausch und erinnerte dann in deutscher Sprache daran, daß es vor der ersten Makkabiah gewesen sei, da zum letztenmal Makkabim aus Palästina hier geweilt hätten. Er wies auf den Wandel hin, der sich seitdem vollzogen hat: damals galt es für die jüdische Sportbewegung und ihre nationalen Spiele zu werben; jetzt aber sind die palästinensischen Makkabim Botschafter der Verbundenheit im jüdischen Sport und darüber hinaus im jüdischen Leben überhaupt. Für die Reichsvertretung sprach sodann Dr. Franz Meyer, der auf die besondere Bedeutung des Sports für die Juden in der heutigen Zeit hinwies. Der Sport könne dam beitragen, daß die Juden gesundheitlich stark bleiben und damit auch seelisch den Stürmen standzulialten vermögen. Vor allem aber könne der Sport zur Schaffung einer gemein- Samen Disziplin beitragen und das Gefühl zur Solidarität erwecken. Sport ist Erziehung zur Fairness, und wir Juden legen Wert auf eine solche Eigenschaft. I>a der größte Teil der Juden heute die Wichtigkeit des Aufbaiis Palästinas verstehe, so wüßten wir auch alle den Wert eines solchen Besuches zu schätzen und grüßen in den palästinensischen Makkabim die Vertreter eines freien jüdischen Lebens. Ueber die Zusammenhänge zwischen einer nationalen jüdischen Sportbewegung und einer nationalen politischen Bewegung sprach Dr. David Schloßberg, der hervorhob, daß es kein Zufall sei, daß der Makkabi erst dann entstanden sei, nachdem der Zionismus in die Welt getreten war. Der Sport müsse sein Ethos von einem größeren Ziel her erhalten. Die jüdische Sportbewegung ist darum echt, weil sie in Gemeinschaft mit der zionistischen Bewegung ihr Judentum voll bejahe. Darum könne es auch keinen neutralen jüdischen Sport geben, sondern das Erziehungsziel des jüdischen Sports ist es, Stellung zu nehmen und sieb zu bekennen. Gerade in diesen Tagen, in denen über das Schicksal Palästinas entschieden wird, sei dieser Besuch ein Beweis für den gemeinschaftiichen Kampf um Erez Israel, für den der Jischuw und die Goiah alle Kräfte einzusetzen hätten. Schließlich sprach noch ein Chawer der Hachscharah- Gruppen des Makkabi Hazair, der Hachscharah und Alijah als den Weg des Makkabi bezeichnete, und darauf hinwies, daß in Kfar riamakkabi bereits der Beginn der Verwirklichung dieser Ideale erreicht sei. Den Dank der Palästinenser für den herzlichen Empfang *1,drückte der Mannschaftsführer Lipski in schlichten Worten aus. Er betonte, daß die Mannschaft ausschließlich aus Menseben bestehe, die tagsüber schwer in der Landwirtschaft zu arbeiten haben, so daß ihnen für eine systematische sportliche Schulung nur sehr wenig Zeit übrig bleibe. Die Mannschaft hoffe daher, von ihren hiesigen Kollegen noch zu lernen. Mit einem Bekenntnis zur Arbeit auf jüdischem Boden und zur Zukunft des jüdischen Volkes schloß er seine begeistert aufgenommenen Ausführungen. Sonnabend, den 26. Juni 1937, 21.30 Uhr, Brüdervereinshau», Kurfürstenstr. 115-116 Abschied von Joachim Prinz Es sprechen zu Joachim Prinz R.-A. Benno Cohn Dr. Franz Meyer Dr. Michael Traub Dr. Robert Weltsch JOACHIM PRINZ Abschiedsrede Einlaßkarten zu 30 Rpf. in der Anzeigen• Annahme der Jüdischen Rundschau, Berlin W 15, Meinekestraß« 10 ZIONISTISCHE VEREINIGUNG FÜR DEUTSCHLAND BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Im Gesang der Hatikwah klang die überaus gelungene Feier aus, die den Gästen aus Palästina einen Eindruck davon zu geben vermochte, wie eng das Band ist, das uns alle umschlingt. Am Donnerstag vormittag veranstaltete die Berliner ü d i s c 11 e Gemeinde für die Makkabi-Mannsehaft einen mpfang, bei dem zuerst Direktor Heinrich Stahl Begrüßungsworte sprach, in denen er die Verbundenheit mit Erez Israel hervorhob und die palästinensische Jugend als die einzige Hoffnung der Judenheit der Weit bezeichnete. Er dankte den Makkabim für ihre Leistung im täglichen Aufbauwerke im Lande der Väter und wünschte ihnen einen guten Erfolg bei ihren hiesigen Spielen. ln einer hebräischen Rede sagte das Mitglied der Repräsentanten-Versammlung Dr. Pines, daß der Sport urspriinglich im Judentum wenig galt, weil er eine von den Griechen übernommene Sache war und daß erst durch die Makkabäer eine neue Auffassung von der Bedeutung der Körperkultur in das Judentum bineiiigetragen worden sei. Er wies ferner darauf hin, daß es ein nicht minder großer Erfolg der Mannschaft sei, wenn sie in der Berliner Jüdischen Gemeinde in hebräischer Sprache angeredet wurde. Auch hier wieder dankte der Mannschaftsführer Lipski mit herzlichen Worten für den Empfang und die vielen guten Wünsche. Eine Rundfahrt der Mannschaft durch die wichtigsten jüdischen Stätten Berlins vermittelte ihr den ersten Eindruck jüdischen Lebens in Deutschland. N. Die Haltung des Mlsrachl. Bei einer Versammlung des Misrachi sprach Rabb. Dr. Harry L e v y über die aktuellen Palästinafragen. In den Mittelpunkt seiner Ausführungen stellte er den bevorstehenden Kongreß und den Misrachi- Weltkongreß. Dr. Levv wies auf die Gefährlichkeit einer Teilung Erez. Israels hin, schon aus rein religiösen Motiven müsse ein solcher Plan entschieden abgelehnt werden, da ganz Palästina dem indischen Volke verheißen wurde. Der Redner befaßte sich weiter mit dem Oedanken einer Reorganisation des Zionistenkongresses, derart, daß neben dem eigentlichen Kongreß ein ständiges ״Parlament“ besteht, das in entscheidenden Momenten sofort zusammentreten kann. Unter Bezugnahme auf gewisse Vorgänge im Misrachi sprach Dr. Levy den Wunsch aus, daß der Misrachi in Deutschland recht bald wieder den Anschluß an den Weltmisrachi finden möge. Es wurde ferner die Hoffnung ausgesprochen, eine Kooperation mit der Agudat Jisrael anzustreben. — Anschließend sprach noch R.-A. Dr. Sulzberger über seine Palästinareise und über misrachistische Fragen; auch er befürwortete eine Zusammenarbeit zwischen Misrachi und Aguda. S. G. Bar Mfzwah. Am 28. Juni (17. Tammus): Der Knabe Salomon, Sohn von Eugen Salomon, C 25, Rochstr. 15. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Zantrum-Nord Sonnabend, 26. Juni, 21.30 Uhr Mttslker-Vereinshaui, Kaiser*WilhtlmStr. 31 Theaterabend. (Siehe Anzeige) Sonnabend, 26. Juni, 21.30 Uhr BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 חוג עברי Barbaroaaapl., Stadtpark und Wittanbargpi. Dienstag, 29. funi, 20.30 Uhr BZV-Heim, Oolttstr. 21 Dr. Hana Capell! Zwei Jahre zionistische Politik. (Versuch einer Bilanz zwischen zwei Kongressen.) Georg Joel« Auf dem Wege zur inneren Einheit? (Zur Frage der Organisationsreform.) Anschließend: Vor« fflhrung des Bildstreifen* ״Träger des Aufbau«*1 Tampalhof- Krauzbarg Dienstag, 29. funi, 20.30 Uhr Tempetnof, Mussehlstr. 22 R.-A. Dr. Alfred kabau! Der KongreS der Entscheidung. Anschließend: Vorführung des Bildstreitens »,Träger des Aufbau*“ Obarapraa Donnerstag, 1. fuii, 20.30 Uhr Oberschöneweide, Wilhelminen hofstr. t R.-A. Dr. Alfred Rabau t Der Könnet der Entscheidung. Anschließend: Vorführung des Bildstreifens ״Träger des Aufbau•" Räume fiU indische \Ze*a*&taUuH$eH Halm dar BZV., Goltzatrafia 21 ß i noch an alnlgon Wochentagen KXjPjL I zu günstigen Badlngungan י Talafonlaoha Anfragon: 29 3414 bal Jullua Alporn Religion und Wirklichkeit in Erez Israel. Ueber dieses Thema sprach im Rambam-Lehrhaus Kurt Klappholz. Nicht durch Kritik von außen her kann ein religiöser Einfluß geltend gemacht werden, sondern lediglich durch das direkte Vorbild der religiösen Persönlichkeit im täglichen, kämpferisehen Leben Erez Israels. Eine freie Religiosität kann nicht echt sein, weil sie nicht organisch aus dem Jüdischen erwachsen ist. Die Rückkehr zur Tradition um! zu den jüdischen literarischen Quellen ist eine zentrale Forderung des nationalen Judentums. Das entscheidende Problem im religiösen Leben Erez Israels, nicht eine Entwicklung der Halachah, kann das religiöse Problem lösen, sondern die An- Wendung der Halachah auf das Lehen. Die Voraussetzung dieser anwendenden, halachisehen Tätigkeit ist die Schaffung eines obersten, autoritativen, religiös-nationalen Gremiums, eines Synhedrions. F. K. Juden und Jüdisches Im Rundfunk Freilag, 25. Juni: Brüssel, 20.40: ״Liebelei“ von Schnitzler. Sonntag, 27, Juni: Prag: ״Rcndcz-vous“, Hörspiel von Ludwig Berger. Montag, 28. Juni: Luxemburg, 12: u. a. Ottenbach. KUGELS RESTAURANT VIENNA Mittag• und AbcncUUch billigst Ausführung »amtlicher Festlichkeiten / Festgedeck von RM 3.— an BERLIN, MARBURG F.It STR. 5fhochpt. / TELEFON! 241181 Montag, den 2». Juni, 20.30 Uhr Landsberger Str. 3t (S8le AK-Wlen) Rabb. Dr. Max Nussbaum Dis Schiokssisstunds ü. lOdischsn Volkes BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / Bszirk Friedrichthain ennaband, dan 88. Juni 1637, 11.30 Uhr, Muslksr-Verelnsliaus, Kaiaar-Wiihalm-ttr. 31 Nach dam groBen Erfolg einmalige Wiederholung! Die beiden KuneLemvnel Komodie io 3 Akten und 2 Bildern nach A. Goldfaden Regie! M, WIHslaohn Techn. Leitung! F. FindtF Musik! W. Wilntrsub AtifgtfflhH von der Klsinkunstgruppe das Bezirks Zentrum-Nord Karten tu RM 0,75, 1,—, 1,25 und 1,50 im Vorverkauf! Buchdrudkerei Lädier, Lothringer Straße 3435־; Wiener Cafd, Alte Schönhauser Str. II; Adlerstein, Alte Scnäntiftuser Str» 58; Konditorei J. Dobrin, An der Spandnuer Brüdk« 7! Buchhdig, Salles* Grenadierstr. 30! Restaurant Kintmelfeld, Rosenthaler Str. 32 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / BEZ. ZENTRUM-NORD Ankündigungen Bezirk Zentrum-Nord der BZV. Wiederholung des mit Erfolg aufgeführten Stückes ״Die beiden Kirne Lerne['' am 26. Juni, 21.30 Uhr, im Mtiükcr-Yerein•haus Kai-er-WillieLn-Str. 31. Regie: M. Wittelsahn. Karten bei den bekannten Vorverkaufsstcllcn. Hebräische Kurse der BZV. GoltrMr. 21: Montag. Mittwoch 13 bis 19.30 Uhr und 20—30 Uhr; Leitung: I.onias. —■- Knnt.-tr. 54: Montag 19.30—21.30 Uhr, Mittwoch 20—22 Uhr, Donner,•;!22—20 ״ Uhr, Sonnabend 17.30—19 Uhr (Literatur;,emina!); Leitung: Dr. Kaliko. — Montag, Mittwoch 20—21.30 L'ltr (tiir!•oilge-chrittenc), Dienstag, Donnerstag 20—22 l'lir (tägliche■; I Iplmiiscii, Anfänger können noch aufgenommen werden); Leitung: I)r. Broker. •— Meincke.tr. 10: Mootag, Mittwoch 20—21.30 Uhr; I.titung: Frau ELa Lewin. — Der Kurs von Dr. liorodian-ki (jetzt untei Leitung von Dr. Joseph Heller) soll wieder aufgenommen werden. Anmeldungen an die Kulturabteihing der H7.V., Meinke.tr. 10 (91 90 31). — Neue Anfängerkur־c: In der nächsten Zeit beginnen im Heim, Kantstr. 54. neue Anfängerktirse unter Leitung von Dr. Kuleko und Dr. Broser. Anfragen an die Kuluirabteilung der BZV. Rambam-Lehrhaus (W 50, Parmaer Str. 2; Tel. 24 52 85). Vor• tiiige: Rabb. Dr. J. Jakobovi! 5: ..Rückkehr zur Tradition“ am 26. Juni, 20.15 Uhr, Sy״. Koubucwr Ufer. — Dr. Erwin Schaftelowitz: ״Die Bedeutung Jchutla I lalevi. in der OcHte.ge.äiichte des Judentums“ am 26. Juni, 20.30 L'lir, Syn, Lcssingstr. 19. —• Dr. A. Loch: ״Talmud und corpu: jurii“ am 29. Juni, 20 Uhr, Syn. Münchener Str. 37. Die nächste Premiere des Kulturbundes i.t Ilcnry Bernsteins Schauspie! ,,Hoffnung■■. Rcgi׳■: Dr. II,ms liaxbautn. In den Ilauptrollent Jenny Bernstein, Fliriclc Boroilk!:!, Lina Friedin.m, Fritz Hellseher, Bert Baer und Willy Prager. Die Gemeinnützige Wohnungsberatung der Jüd. 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OSch ca Anschließend Oneg Schabbah Wa Wochentag-Abend. Wm Wochentag-Morgen Gemeinde-Synagogen nach neuem Ritus Neue Synagoge! Fr 19 Pr Adler / SchH 10 Fasanenstraße! Fr 19 Pr Graf / SchH 10 / M 20 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Lindenstraßei Fr 19 Pr Mnvbaum / SchH 10 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Lützowstraße! Fr 19 Pr Wiener / SchH 10 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Leretzowstraße 1 Fr 19 Pr Lewkowitz /'SchH 10/ Wa 19.30 / Wm 7.30 Friedenitempe!ן Fr 19 Pr van der Zyl / SchH 10 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Prinzregentenstraße: Fr 19.15 Pr Brasch / S-hH lü / Wo 19.30 / Wm 7-30 Schmargendorf! Fr 19 Pr Hamburger / SchH 10 / J 10.45 Hamburger Gemeinde-Synagogen nach altem Ritus Alt« Srn.ro*• t Fr 19.30 / SchH 8.30 Pr Fr!•;״ t M 20.45 / Wa 19.30 /Wm 6.30 Kai»e1־,trafie t Fr 19.30 / Schtl 9 Pf i,amlau / J 16 Singermann / M 20.45/ W« 19.30 / Wm 6.30 Rykeatrafie 1 Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.45 / Wa 19.30 / Wm 6.30 PeiUWI.tr.fi• ו Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.45 / Wa!9.30 / Wm 7 Münchener Straße. Fr 19A0 / SchH 9 / J 16.30 / M 20.15 / Wa 19.30 / Wm 1 Grunewatd. Fr 19.30 / SchH ״ / M 20.45 / Wa 19.30 / Wm 7 Kottbusser Ufer: Fr 19.30 / SchH 9/J 16.30/M 20.45 /Wal9.30/Wm7 Vereins-Synagogen Ahawath Zion, Schönhauser Allee 4! Fr 19.30 /SchF 7 / SchH 9 Pr Levy /M20Z. / Wa 19.30 / Wm 7 Beth SchoiaumfMinjan Mendelsohn), Markgraf• Albrecht-Straße 11-12: Fr 19.30 / SchF ל / SchH 9 Beth Zion, Brunnen.tr. 33! Fr 19.30 / SchH H-39 / J 17.30 OSch Landau /M 20,30 t Wa 19.30 / Wm 6.45 Lippmann-Tauw, Gollnowitr. 12! Fr 19.30/SchH 8.30/J 15.45 / M 20.45 L Sin• *ermann / Wa 19.30 / Wm 6.50 Mazmiach Jeschuah, Dragonerstr. 34-35: Fr 19,30 / SchF 7 / SchH 9 / M 20 / Wa 20 / Wm 7 Ohel Jitchok, Liesenstr. 3: Fr 19.30 / SchH 9 Pr Meyer / M 20.40 / Wa 19.30 t Wm 1 Syn. Gesundbrunnen, Prinzenallee *i7! Fr 19.30/SchH 9 / M 21 /Wa 19.30/Wm 7 Sephardische Synagoge, Ltit70wstr. lil: Fr!9 / SchF 9.30 Syn. Pasaauer Str. 2: Fr 19.30 / SchH 9 Sehr Altmann / M?0.10 / Wa 1930 P Wm 7 lar.Vereinigung Li״htenberg, Frankf rtcr Allee 56: Fr 19,30 / SchH 9 / M 20.50L 9 Wa 19.30 I Wm 7 Re'igionsgem. Chbg., Schulstr. ל : Fr 18.30 / SchH 30-<ז Pr Adler ReÜgionaverein Friedenau-S.teglitz, SHcrstr.21: Fr 19.30/SchH 9/M 16,30 OSch SynagogenvercioWcißenaee, Lothringenstr. 22: Fr 19׳ SchH 10 Sehr Meyer Syn.-Verein Moabit und Hantaberirk, Lesalngstr. 19: Fr 19.30 / SchF 6.45 Syn.-Vere'm Lew Jehudoh, Schönhauser Allee 31: Fr 19,30/ SchF 6.45 / SchH 8.30/ M 20.30 L Rcbhun / Wa 19.15 / vv m 6.45 Jöd.ReÜgionaverein der nfirdl. Vororte, Hermsdorf, Albrechtstr.!0! Fr 18.30L Klein / SchH 10 Pr Klein Dienstag, 29. Juni, 20.30 Uhr Joachimsthaler Straße 13 (Aula) Dr. Georg Lubinski (Soeben aus Palästina zurückgekahrt) Die soziale Arbeit in Palästina ÄRZTE-GESELLSCHAFT FÜR PALÄSTINA DER BZV. 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