Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 36 (7.5.1937)
- Date
- 1937-05-07
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 36, 7. V. 1937 JODISCHE RUNDSCHAU Seife 3 Tagebuch der Zeit Zuwanderung und Judenfrage Bei den Erörterungen über das jüdische Problem spieM von jeher — und in der jüngsten Zeit wieder besonders deutlich — die Frage der Zu \r a n d e r ii n g von Jude n eine erhebliche Rolle. Bei der Diskussion der Judenfrage in Ungarn, die sowohl in der Presse wie auch im Parlament in den letzten Wochen außerordentlich heftig geworden ist, wird von antijüdischer Seite betont, daß die Zuwanderung von Juden aus üali/ien nach Ungarn, über deren Umfang die Meinungen der Statistiker stark auseinandergehen, das Problem in seiner heutigen Schärfe verursacht habe. Auch in Frankreich wird von gewissen Kreisen diese Frage berührt, wobei man in erster Linie wohl an die Zuwanderung von Juden aus Deutschland denkt, die in Frankreich als „Ostjudeu" erscheinen. So hat der Führer der französischen Sozialpartei Oberst de la R o q u c, der im übrigen den Antisemitismus ablehnt, sich gegen diese Zuwanderung ausgesprochen. Auch in Deutschland hat vor dem Umschwung bis zum Jahre 195:3 das Problem der Zuwanderung von Juden aus dem Osten in der -Argumentation einen gewichtigen Platz eingenommen. Dabei ist die Lage der Juden selbst nicht ganz einfach. Ohne Zweifel hangt die Starke der Judengegnerschaft in gewissem Maße von der Zahl der Juden ab. In den meisten Ländern, in denen nur eine kleine Zahl von Juden lebt, gibt es keine oder nur eine verhältnismäßig unbedeutende antijüdische Bewegung, da die Juden in diesen Ländern wenig „auffallen" und das Spanuungisvt rhältnis zur Umwelt, die „Randspannimg", wie man diese Erscheinung in Analogie zu den Spannungen in den < iren/bezirken geschlossen siedehuler Völker genannt hat, relativ gering ist. Fs ist daher unter dem Gesichtspunkt des Opportunismus verständlich, wenn jüdische Gruppen in den in Frage kommenden Ländern selbst auftreten, die sich gegen die Zuwanderung von Juden aus Gebieten starken sozialen oder politischen Druckes wenden. Andererseits ist die Hilfsbereitschaft gegenüber notleidenden Brüdern aus anderen Landern, die in Verzweiflung eine neue Heimat suchen müssen, bei Juden immer stark gewesen. Dazu kommt noch etwas anderes: Bei jüdischen Gruppen, die infolge Geburtenrückgang usw. quantitativ zurückgehen, hängt die Erhaltung davon ab, daß eine gewisse Zuwanderung aus dem Reservoir des jüdischen Lebens im Osten erfolgt. Das war z. B. in Deutschland seit Jahrzehnten der Fall. Auch die geistige Situation dieser westlichen Judenhciten ist vielfach so, daß ihre jüdische Substanz immer mehr dahinschwindet und das kulturelle Niveau in jüdischer Hinsicht nur dadurch einigermaßen gewahrt werden kann, daß neue Mensehen reicheren jüdischen Wesens hinzukommen und sich mit dem eingesessenen Judentum amalgamiercn. So entstehen unter den Juden dieser Länder — wie es scheint — naturnotwendig zwei Strömungen: Auf der einen Seite stehen die Opportunisten, die aus Gründen der eigenen Sicherheit gegen jeden Zustrom sind, während aftf der anderen Seite alle diejenigen sich vereinigen, denen es in erster Linie auf die Erhaltung der jüdischen Volkssubstanz in ihrem Lande und auf die Sicherung auch des jüdisch-kulturellen und geistigen Lebens ankommt. Hierin liegt eine der tragischen Seiten der Judenfrage, die allerdings so lauge nicht aus der Welt geschafft werden kann, als es sich um Zuwanderung von Juden aus einem Bezirk der Golah in einen anderen handelt, womit das Unglück der „Unerwiinschtheit" immer wieder verknüpft sein muß. Zählung des Volkes Die zionistische Bewegung rüstet sich zum XX. Kongreß, der am 3. August in einer Stadt der Schweiz, voraussichtlich in Basel, eröffnet werden soll. Es hat in der Vergangenheit des Zionismus eine Reihe von Augenblicken gegeben, in denen große Entscheidungen bevorstanden. Dennoch nimmt der kommende Kongreß eine Sonderstellung ein. Heute geht es nicht mehr um theoretische Erörterungen und Entschlüsse, um die Diskussion dieses oder jenes Wunschbildes, sondern es geht um das Schicksal des wirklichen jüdischen Aufbauwerkes, das aus dem Stadium des Experiments in den letzten Jahren in die Periode der Verwirklichung im großen Malistabe eingetreten ist. Es ist die Tragik dieses Werkes, daß es, eine Aufgabe des Friedens und der friedlichen Arbeit, in einer Periode der Weltpolitik durchgeführt werden muß, in der zahllose politische Bestrebungen in und um Palästina sich bewegen und in der die Völker des Orients selbst in die Periode ihres nationalen Erwachens eingetreten sind. Die Ereignisse des letzten Jahres und die sich daran knüpfenden politischen Erörterungen haben eine kritische Situation heraufbeschworen. Das Schicksal Palästinas soll für die Zukunft neu gestaltet werden, und wir selbst empfinden das Bedürfnis, die politischen Voraussetzungen der jüdischen Arbeit im Lande erneut zu festigen. In dieser Stunde bedarf das jüdische Volk, das um sein Leben in Palästina ringt, einer Stirn m e, die in der Welt gehört wird und die wirklich repräsentativ für alle Teile des Volkes zu versprechen vermag. Der Zionistenkongreß kann diese Stimme sein. Hinter ihm müssen daher alle Teile des jüdischen Volkes stehen, die mit dem Aufbau Palästinas sich verbunden fühlen, alle diejenigen, die selbst in das Land zu kommen hoffen, alle, die durch ihre Kinder und ihre Familien mit dem Lande verbunden sind, und der große Kreis derer, die unabhängig von ihrem persönlichen Schicksal von dem Aufbau in Palästina eine Erneuerung des jüdischen Lebens erhoffen. Auch die Juden in Deutschland können ihre Stimme durch den Kongreß in die Wagschale werfen. Sie sind nach den Ereignissen der letzten Jahre in besonders engem Maße mit Palästina verknüpft. Sie haben das in vieler Hinsicht bewiesen, nicht nur durch die Uebersiedlung von Zehntausenden aus ihren Reihen nach Palästina, sondern auch durch ihre ideelle und materielle Beteiligung an allen Fragen der zionistischen Bewegung. Sie werden jetzt die Aufgabe haben, am Kongreß Anteil zu nehmen und durch ihn ihre Meinung zu den Zukunftsfragen Palästinas zu sagen. In diesen Wochen wird als wichtige Vorbereitung des Kongresses die S c h e k e 1- Aktion in Deutschland durchgeführt. Jeder Jude, der sein Bekenntnis zum Palästina-Aufbau ablegen will, ist verpflichtet, den Schekel zu zahlen und dadurch nicht nur die Basis für eine starke und repräsentative Beteiligung der Judenheit Deutschlands am Kongreß zu schaffen, sondern auch bei der großen Zählung, die die Schekclzahlung darstellt, die Kraft des jüdischen Volkes zu stärken und seiner Stimme den Mächten der Welt gegenüber Gewicht zu verschaffen. Wir vertrauen darauf, daß die Juden in Deutschland in Erkenntnis der Bedeutung dieser Aktion ihre Kräfte zusammenfassen werden, um eine Manifestation ihres Aufbau w.i 11 e n s und ihrer Verbundenheit mit Palästina zu geben. Das irische Beispiel In diesen Tagen hat sich der irische Freistaat eine neue Verfassung gegeben. Das Land hat sich in einen „souveränen, unabhängigen und demokratischen Staat" verwandelt, vom englischen König ist in der Verfassung keine Rede mehr. An die Stelle des bisherigen Gcneralgouverneurs, der den Köllig repräsentierte, ist ein Präsident getreten, der großen Einfluß auf die Regierungsgeschäfte hat. In der Verfassung ist auch der Anspruch des irischen Freistaates auf das ganze Gebiet der irischen Insel ausgedrückt, während bekanntlich Nordirland (Ulster) nicht dem Freistaat angehört. Ferner ist festgelegt, daß der Freistaat an keinem Kriege teilnehmen wird. Das bedeutet, daß England bei einem künftigen Kriege auf die Beteiligung Irlands nicht zu rechnen hat. Die Verfassung und die Art, wie sie zustande gekommen und in England selbst aufgenommen worden ist, erscheint besonders interessant. Es ist wahrhaft tröstlich zu erfahren, daß in einer Welt der heftigsten nationalen und staatlichen Gegensätze eine so tiefgreifende. Wandlung, wie sie sich in LONDON N W 3Mr8 11 Ada o n R o a d L. B. BENDHEIM Vornehme deulsctvengiisctifj Famllitnpenjiion dieser Verfassung Irlands und in seinem Verhältnis zu England ausdrückt, friedlich vonstatten gehen kann. Gewiß bietet das Britische Empire für verschiedene Formen des staatlichen Zusammenschlusses Raum, und die Rolle, die die britischen Dominien spielen, ist in den letzten Jahren sehr weitgehend neu gestaltet worden. Irland, das ja insofern für uns besonders interessant ist, als in der gegenwärtigen nationalen Er- Aus der Haftarah für Schabbat, 8. Mai Thron der Ehre, erhaben von Anfangszeit her, Ort unsres Heiligtums! Hoffnungsziel Jissraels, DU, alle die dich verlassen werden beschämt, die Abgewichnen aut Erden werden eingeschrieben, dafj sie verlassen haben den Born des lebendigen Wassers, IHN. Heile mich, DU, dann bin idi heil, befreie mich, dann bin ich frei. Ja, du bist mein Ruhm. Jirmejahu 17, "12—14 Verdeutsdit von Martin Buber Heuerling des Volkes die Wiederbelebung der alten g ä l i s e Ii e n Sprache im Zentrum der kulturellen Bewegung Mehl, eine Parallele zur Wiederbelebung des I Icbr.liv.-licti in V " ist als Beispiel lehrreich, da es sich um ein wickhing handelt, die den vorläufigen Abs.hltil? jahrh langer Kämpfe bildet, die noch bis vor w cnigvii Ja blutigen Aufständen und Repre uns, die wir in der P a I ä s t i n Konflikt stehen, ist es wichtig immer aus der gegenwärtigen voraussagen läßt, und daß s c h w ü n g c in der (ieschichte sind. Dies gilt nicht zuletzt au wie das irische Beispiel zeigt. / u m Eric d e n, das sogar in i gelegt wurde, ist für uns von b ein/ig und allein in der friedlicl Sinn der Geschichte sehen — Länder und Völker veistreut Krieges in besonders hohem M al..s:m i, e Lnti lüden ellrell /II ui. I ur .'hwercil ii nicht Zukunft ssii• nsninlinalinien lulu a - F r a g e in einem; zu erkennen, daß .-i Lage etwas für die ü b e r r a s c Ii e n d e 1: m - durchaus an der Tage-oidornig 'i für das Britische Empire, Vach Irlands Ii e k e n n i n i s ler Verlassuiigftirkimdc niederesomlerer Symbolkraft, da wir ich 1 ritu icklung der \\ eli ch n wir, die a icihe Schrec auskos s Juden ul ■cjiis.se eines eil müssen. jeden K. L. Hinter den Kulissen Aus der Palästinaverwaltungf von 1920 In der „Sunday Times" setzt der ehemalige Gouverneur von Jerusalem, Sir Ronald Storrs, seine Artikelseric über seine Amtszeit in Palästina fort (s. „J. R." Nr. 32). In dem vorausgegangenen Artikel hat Storrs die Ankunft der Zionist Commission in Palästina im Jahre 1918 und die Bestürzung der Araber über diese Tatsache geschildert; zugleich äußerte er sich sehr verständnisvoll über den Zionismus. In dem neuen Artikel (vom 25. April) beschreiht Storrs nun zunächst die wachsende Opposition der Araber, die sich auch dadurch beleidigt fühlten, d^ß in der Balfour-Deklaration alle damaligen Bevölkerungsgruppen Palästinas einfach unter dem Namen „Nichtjiidischc Bevölkerung" zusammengefaßt worden sind und daß in der Balfour-Deklaration von ihren „politischen" Rechten nicht gesprochen wird. Storrs behandelt dann die Entsendung der King Crane-Commission durch Präsident Wilson im Jahre 1019. Diese Kominission empfahl die Schaffung eines ungeteilten Syrien einschließlich Palästina und Libanon, mit Emir Feisal (dem späteren König von Irak) als konstitutionellen Monarchen und Großbritannien als Mandatarmacht; in diesen Staat sollte auch das Jüdische Nationalheim eingeordnet sein, aber jede Teilung dieses Gebietes schien der Kommission nicht empfehlenswert. Storrs führt weiter aus, daß Artikel 6 des Mandats, der von der Uebergabe der Staatsländercien an die Juden spricht, den Arabern so absurd erscheine, wie wenn ein fremder Eroberer von England etwa das Herzogtum Cornwall mit Italienern als Nachkommen der römischen Legionäre besiedeln wollte. Darüber konnten alle Versicherungen, daß ihre religiösen und persönlichen Rechte gewahrt werden sollen, nicht hinweghelfen. Im zweiten Teil dieses Artikels schildert Storrs dann die Ablösung der Militärverwaltung durch die Zivilverwaltung unter Sir Herbert Samuel, den er einen der erfahrensten Administratoren nennt, über den England verfügte. Storrs erzählt eine Anekdote, die ihm Asquith, dessen Ministerium Samuel elf Jahre (darunter sieben mit Kabinettsrang) angehörte, berichtet habe; Wenn im Kabinett: irgendeine Schwierigkeit entstand, hätten sich immer alle Augen Samuel zugewendet, der aus seiner Tasche ein kleines Notizbuch und einen Bleistift zog (Requisiten, die später von Dan bis Beerscheba bekannt waren) und niemals versagte, wenn es galt, eine annehmbare Formel zu finden. Bei der Ankunft in Palästina wurde Herbert Samuel eine mit Schreibmaschine geschriebene Quittung vorgelegt, worauf stand: ,,Ein Palästina übernommen in gutem Zustand"; dies habe Samuel unterschrieben. Samuels Gerechtigkeitssinn und Geduld haben sich auch in Palästina bewährt. Insbesondere war er fest entschlossen, der nichtiüdischen Bevölkerung gegenüber absolute Gerechtigkeit und alle erdenkliche Rücksicht an den Tag zu legen. Storrs meint, es sei eine der Großtaten von Lloyd George gewesen, diesen Mann für den schwierigen Posten des ersten High Commissioner von Palästina auszuwählen. Wahrscheinlich, so fügt Storrs hinzu, hätte kein christlicher High Commissioner dem Sturm der jüdischen öffentlichen Meinung dieser ersten Jahre standhalten können. Zum Schluß erzählt Sir Ronald noch folgende Episode: „Eines Abends fragte er mich, ob ich einen Einwand gegen die Ernennung seines Sohnes Edwin zum palästinensischen Beamten hätte. ,Nebi', wie er genannt wurde (in Anlehnung an das Dorf Nebi Samwii), hatte als Attache der Zionistischen Kommission einen guten Eindruck gemacht, und ich erklärte, daß ich ihn gern in den Bcanrtenstab der Jerusalemer Verwaltung aufnehmen werde. Nachdem diese Ernennung durchgeführt war, sagte ich (vielleicht war es eine Geschmacklosigkeit) zu Sir Herbert: .Sir, ich habe einen Vetter.' Er sah mich an, konnte aber dann unschwer zustimmen, denn mein Vetter, Archer Cust, hatte ebenso wie ,Nebi' Beweise seines Eifers und seiner Fälligkeit in solchem Maße gegeben, daß er innerhalb eines Jahres zum Privatsekretär des High Commissioner ernannt wurde — ein Kompliment für ihn und für mich." Von den beiden hier genannten Personen ist „Nebi" (Edwin Samuel) heute stellvertretender Direktor des Einwanderungs-Departments der Palästina-Regierung, während Archer Cust, nachdem er noch unter verschiedenen High Commissioners gedient hat, 1930 aus dem Palästinadienst ausschied, aber noch lebhaftes Interesse an allen Palästina- Fragen nimmt. Er hat sich oft zu aktuellen Palästina-Fragen geäußert und hat unbestreitbar noch einen gewissen I int'iuii, besonders in Beamtenkreisen. Erst kürzlich hat er wieder in London in einer wissenschaftlichen Gesellschaft eine Rede gehalten. Er propagiert vor allem den K a n f o n i s i e r u n g splan, und seine Vorschläge haben wir m Nr. 30 der ,,J. R.'< an einer Kartenskizze demonstriert. Lettlands Sympathie für Palästina Erklärung des Außenministers Riga, 2. Mai. (JTA.) Der Außenminister von Lettland, W. Munter s, der gleichzeitig auch der Wiiri-u-r dic-'S Staates im Völkerbundsrat ist, hat den I Hrektor des Kereii Hajessod, Leih /äff o, empfangen. Dieser unterrichtete den Minister eingehend über die Erfolge der jüdischen Aufbauarbeit in Palästina. .Minister Munters bekundete k-hhai'.t-i Interesse für diese Darlegungen. Seme Bemerkungen ze' daß er mit dem Palästinaproblem gründlich vertraut Namen der lettischen Regierung sprach der Auüennn seine ü e n u fjk u u n g über die bedeutenden I rnmgcm-ci der Juden in Palästina ans. Zum Schluß erklärte er. Regierung werde, soweit ihr dies möglich sein wird, in Zukunft die Bestrebungen der zionistischen Bewcgun den Aufbau des Nationalheims in Palästina unterstützen. 'teil, .' Im i-f er ii! eil .eine .null iiir Koni g s G e - politischen Juden Anläßlich der bevorstehenden Krönung org VI. von England sind von Tausenden an den König Glückwunschkuudgebungen gerichtet worden. Beigefügt sind allerlei Bitten, in den meisten! allen die, ihnen Zertifikate für die Einwanderung nac Ii Palästina zur Verfügung zu stellen. Der XX. Zionistenkongreß ist für den 3. August nach Basel einberufen. Das Gebäude der Maslermesse in Basel, wo der Kongreß auch W'.'7 und 1931 stattgefunden hat. a,ir