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Jüdische Rundschau · 1937-03-12 · Heft 20 (12.3.1937) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 20 (12.3.1937)
Date
1937-03-12
Page
– (sequence 15)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU riin CHÄU Nr. 20, 12. MÄRZ 1937 II Das jüdische Plakat" Ausstellung im jüdischen Museum Das Jüdische Museum Oranienburger Stralie eröffnete am Sonntag eine Ausstellung, die dem künstlerischen Plakat jüdischer Plakatkünstler aus Deutschland und Palästina gewidmet ist. Ans den Sammlungen von Dr. Hans Sachs, Berlin, stammen die interessanten Plakate aus den Anfangsjahren der Plakatkunst und aus dem Paliistina-Kulturarchiv und der Sammlung kosen bliith wurden die Plakate der jungen palästinensischen Plakatkunst zur Verfugung gestellt. Bei der Eröffnung sprach Dr, Alfred Klee Worte der Begrüßung und des Dankes an die Veranstalter. Prot. Dr. Franz Landsberger ging auf die künstlerischen Vorbedingungen ein, die nach dem finde des Impressionismus für die Entwicklung des Plakats entscheidend waren. Prof. Landsberger würdigte auch Lucian Bernhard, den Erfinder des Sachplakats und berichtete, daß die Anregung des Kulturarchivs bestimmend war für den Entschluß, eine Plakatausstellung zu veranstalten. Die Ausstellung selbst ist in vielfacher Hinsicht interessant. Einige der Schöpfer der ersten Plakate in Deutschland . „S :' ■ 'v'*- Damit ist die Reihe der Plakatkünstlcr noch lange nicht zu Ende. Ernst Deutsch, Leonard (L e w y) und Louis Oppenheim dürfen nicht unerwähnt bleiben. Von Deutsch ist das Michels-Plakat der beiden Krinolinen- Damen am bekanntesten geworden. Von L c o rt a r d (Lewv) ein Asta Nielsen-Kopf, auch Josef Oppcnlieimer, der sonst kein Plakatkünstler ist, zeigt hier ein Asta Nielsen-Plakat. Das expressionistische Plakat für den Immermannbund stammt ebenfalls von Leonard. Expressionistisch ist auch M a x Oppenheimers Ansstclluiigsplakat für seine eigene Ausstellung im Salon Wolfsberg. Von Orlik ist noch das hell- Montag, IS. März, 20.30 Logenhaus, Klelststr.10 Erstaufführung in Berlin rolo : J. Abraham waren jüdischer Herkunft. Zu nennen sind: Julius Klinger und Lucian Bernhard. Edmund Edel wird von w. F. Schubert „der Vater des künstlerischen Plakats" genannt. Lucian Bernhard, Hans Liiulenstiidt und Julius Klinger sind als Begründer der eigentlichen künstlerischen Plakatform zu betrachten. Edmund Edels bekannte Plakate „Die Verbrüderung der beiden Zylindertrii^er" oder das „B.Z. - P 1 a k a t" aus dem Jahre 1007 oder „Marcel Sal/.er" am Vortragstisch sind als literarische Plakate anzusprechen. Von Edel stammt auch das Plakat zu dem Bühnenstück „Die Juden'' von Tschirikow. mit dem Relief der Friedhofsmauer und den Zypressen auf dunkelblauem Grund. An geschichtlichen Reminiszenzen ist die Ausstellung überreich: Da ist wieder von Edel „Das kleine Witzblatt", ganz an Pariser Art erinnernd, eine Dame mit Halbmaske und engem Mieder im schwarzen Ballkleid; da ist das Plakat der „Münchner Ueberkunst" von Ernst Stern, der drei verschieden grollen witzig dargestellten Hunde. Tli. Th. Heines Plakat der „il Scharfrichter", dargestellt durch II schwarze Teufelsfratzen auf hellblauem Orund und einer Dame mit Spinnenfingern auf rotem Hintergrund, gehört der Literaturgeschichte an, es entstand im Jahre 13l)7. Von E. M. Lilien ist ein heute absonderlieh anmutendes Plakat für das Berliner Tageblatt zu sehen. Sehr schon ist Liliens Plakat zu einer Ausstellung in Polen von 1014. Ein Bauer mit Sense vor einem Kornfeld mit hohen Aehren und Feldblumen als Zeichnung allein schon herrlich. Lcsscr V r y s Plakat zu seiner eigenen Ausstellung bei Keller und Reiner verleugnet nicht seinen Stil: Hohe Bäume vor einem Fluß, in dem sich die Goldfarbe der Abendsonne spiegelt. Eine Kricgseriiinerung ist von Hermann Struck zu sehen: das witzige Plakat „Ober- Ost Obst". Von Orlik führen Plakate wieder zu den Anfängen der Plakatkunst. Sein Plakat zum Sezessionsball in hellen Gelb- und Hellblau-Farben hat ein Gegenstück in einem ähnlich gehaltenen Plakat von Julius Klinger, das einer Erühlingsschau im Kunsthaus König«rätzcr Stralie gewidmet war. Fürst der Juden Orr Roman von Max Brod dramatisiert von Oerherd Walter - Rosenbaum Gastspiel der Jüdischen Tourneeu. Jugendbühno Re$*ie: Krnst Rosenbnum Kurten TU RM —.80, 1, — . 1,50 und 2,— im Vorverkauf: Anzeigen-Annahme der Jüdisch. Rundschau, Meinetcestr. 10; Fortuna-DrO£rrie,TrfHitenauKtr.'>; Konditorei Schneider, Kleiststroüe 13; BZV- Heim, Knntstrnßc 54. und an der Abendkasse BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG blaue Cezannc-Plakat zu nennen. Hier hat Orlik das tmgegenstiindliche Motiv bewußt in seinem dekorativen Wert erkannt und benutzt. Louis Oppenheims Piakate sind gleichfalls sehr bekannt. Auch der Sarotti-Mohr mit blauem Turban /eijft Oppenheims Unterschrift. Am bekanntesten wurde das riebige Persil-Plakat mit der eilenden Scheuerfrau. Das P a 1 ä s t i n a - P I a k a t ist noch viel jünger als die an sieh junge Plakatkunst. In der Sammlung R o s e n b I ü t h una in den vom Palästina-Kulturareliiv zusammengestellten Plakaten sind führende palästinensische Kunstler mit und ohne genanntem Namen zu finden. In Farbe, Form, Lebendigkeit des Ausdrucks, in der Vielseitigkeit der Technik mit viel Verwendung von Photomontage ein überaus lebendiges Bild. Hervorragend in Qualität, Idee und in der Sorgfalt der farbigen Ausführung sind die Plakate von Lachs. Sehr schön das blaue Luftkreuz Europa, Afrika, Asien in der Leiichtwirkiing des grüngelben Randes. Diskret und kultiviert in den Farben das Zigaretten-Fräulein auf dunklern Hintergrund und der fixe Boy mit der balancierten grünen Bierflasche, hell auf ebenf alls schwar/em Grund. Von Lachs ist auch das Buch und die Kerze, die Symbole der Bialik-Tage in Tcl-Awiw. Wirkungsvoll, wenn auch einfacher in den Mitteln, sind die Plakate von Rudi Deutsch. Das hellrote Gitter vor dem Braunrot des Gefangenenhauses gilt einem Aufruf zur Hilfe für russische Juden. Klar und hell auf weiliem Papier, ausgezeichnet gemacht. Von ihm ist auch ein schönes Plakat für die Siedlung Klar Ussisehkiu. In schuiiur Umrilijinie der Mann, der sät, in flächigem Braunrot. Den s c Ii e 1 ist gleichfalls ein guter Plakatkünstler. Seine roten Buchstaben Bagdad, Jerusalem, Kairo, Teheran eine Empfehlung für „the near Fast" unter Verwendung einer Photographie: sehr wirkungsvoll. Von Weilner ist das helle Plakat mit dem Kind, das einen Baum pflanzt, zugleich ein Musterbeispiel für die Kunst der Linie und Fläche, die seit Ci'vanne den Impressionismus überwunden hat. Sehr lebendig und farbenfroh der Trompeter zum Reklamebali „Tei-Awiw steht Kopf", nicht weniger eindrucksvoll ein Scliwarz-Weid-Plakat ftir eine Fcstaufführung für Kinder. Von ernsteren Dingen berichtet das schöne Plakat der beiden Arbeiter, die „Handln Hand" werben für die freiwilligen Beiträge /um Arheitslosenfoiids! Künstlerisch sehr gut ist das KKL-Plakat in gelben Farben und den besonders schonen lapidaren Formen der hebräischen Buchstaben. Von W o r o w i t s c Ii sieht man als Wahlaufruf eine MeiKchcnmcngf in riesigem Halbkreis angeordnet, am Rand der blaue ' Plakatte\t,' die Menschenmenge in rötlichem Braun, der Ann und die Hand sind wohl auf Einwirkung b'-dacln. Zu d. n palä-dim.u-ischen Plakaten gehören auch einige, die im .Mum-uiii den Piakaien aus Deutschland eingeordnet sind, „die Plakate von heute". Ein palasi meriMscIter Künstler ist un«i r ihnen vertreten: Wallisch, dessen wirkungsvolles KKL-Pi.ikal mit den grollen weiHen Buchstaben für *Pra;' besiimmt war. Von Med (ioldb e r g sind zwei Plakate voih.imh-n. Am besten linde ich den Hiz/ur Haavez-Aufruf: z.mi Mann er richten einen Balken auf. Von F r a n k e n t Ii a 1 bzw. nach einer Vorlage von ihm, von Goidberg als Linolschnitt geschaffen, ist der „Wizo-Anfruf", ein Mädchen unter ( »rangenbäumen. schwarz und weiß, sehr gefällig und gut gemacht. Zu diesen Plakaten gehört muh von K o r n h a n ser das schone ,.,V,akkabi-I 'iakaf der Winterspiele, der blaue Skilaufer mit der Randleiste aus Fahnen aller Lander. H a n n a S c b I c s i n g e r (Ruth Morold) Nachbemerkung der Redaktion: Wir halten es für verfehlt, dieser> Ausstellung der, Namen „Das jüdische Plakat'1 zu geben. Nach unserer Meinung ist eine von einem Juden entworfene Schuh- oder Putzmittelreklanie noch lange kein „jüdisches'* Plakat. Man hatte die Ausstellung sinngemäß etwa „Juden als Plakatkunstler" nennen können! Dieser Hinweis scheint uns um nächster Gelegenheiten willen wichtig. Ein Briefwechsel mit Max Brod Zur AuffOhrung des „Reubeni" Anläßlich der am 15. März stall findenden Berliner Erstaufführung des „Reubeni" veröffentlichen wir einen Ausschnitt aus der Korrespondenz zwischen 'Max Ii r o d und Gerhard Walter-Rosenbaum, dem Bearbeiter des „Reubeni"-Romans. (Red.) 27. S. 1035. (Gerhard Walter-Rosenbaum an M. B.) Bei der Bearbeitung kam es mir darauf an, nicht in den von Ihnen geschaffenen Handlungsablauf einzugreifen und Ihre Diktion im allcnveitesten Malte beizubehalten..., abgesehen natürlich von aus dramaturgischen Gesichtspunkten nötigen Wcglassungen... 3. 9. 1035. (M. B. an G. W.-R.) Ich finde die Bearbeitung im Ganzen geglückt, die Abänderungen sind gut, resp. durch die Umstände geboten, die Szenen durchaus wirksam und gut gebaut!,..... Wenn ich im Folgenden nur einige Stellen anführe, die ich zu ändern bitte, so könnte der Brief leicht cir.en nur kritischen Charakter bekommen. Ich möchte daher nochmals betonen, daß ich die Arbeit als Ganzes bejahe und einer Aufführung gern zustimme. — Jetzt die Details:... 14. Q. 1035. (M. B. an G. W.-R.) Ich finde die Szenen jetzt ausgezeichnet. Einige Kleinigkeiten habe ich direkt ins Manuskript einkorrigiert, bis winde mich sehr interessieren, ob Sie „Reubeni" nun endgültig ansetzen können... 17. 10. 1935. (G. W.-R. an M. B.) ...Nun besteht ein Bedenken gegen die Aufführung. Der Held des Stuckes ist ja ein „Hochstapler"... er muß in einer viel stärkeren Weise dem Publikum sympathisch werden... Ich habe nun einige Bearbeitungsideen ... 2t. 10." 1035. (M. B. an O. W.-R.) Reubeni ist weit entfernt, ein Hochstapler zu sein. Denn wenn er auch falsche Tatsachen vorspiegelt, so tut er das doch nie aus egoistischen Gründen, nicht um für sich Vorteil zu gewännen, — sondern im Gegenteil, er leidet ja daran, dali er z. B, den Marranen nicht helfen kann — sein ganzes Sinnen und Trachten ist eben nur auf das Eine gerichtet, den Juden radikal zu helfen, nicht im Kleinen, sondern im Grollen. Dazu tnul) er sich auch eles bösen Triebes bedienen — das Leitmotiv der 1. Szene und des ganzen Romans. Er tut das höchst ungern, im innern Kampf während der Typ des I lochst.-) Einigen an seinen Intrigen nnel nur ein prinzipieller Einwami. Ihre A er. e lern n gs vor sohl,ige durch zu! üb; en gegen sich selbst, ntatgre hü, alers elorli sogar noch Ver- Betr.isiercieii bitte. Dies ist ■ Im Einzelnen bitte ich Sie, Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Südost Sonnabend, den 13. Man, 20.30 Uhr BZV-Heim, Brückrnsir. 0 Onejf Schabbat. Ansprüche: Dr. J. Fischer. Mitwirkende u. aa N. Eljaseholf (kr?itntion). Oberkantor Hartenberg (Gesancr). Hilde Salinjfcr (Klavier) Charlottenburg Sonnabend, den 13. Harz, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantsir. M >«w v->c umn :fp'WT) nn p m Zentrum-Mord Sonnabend, den 13. Märt, 20.30 Uhr BZV-Heim, Roscnthater Sir. 44 nm tyniai^Urt nm in:« rVjsaw 'K??n tsn :i«f>u.» vi Hansa Sonnabend, den 13. Man, 20.30 Uhr Konditorei Hansa, fienshtirger Str. 19 Dr. S. Kalrko: Jüdische Feste und Feiertage Barnarossapl., Stadtpark und Wlttenborgp!. Menstatj, den 16. Märt, 20.30 Uhr BZV-Heim, Ooitzstr, 21 Gesprochenes Zeitung : Dr. Alfred Rabaii: Zionistische Arbeit in Reichnrertretunjf und Gemeinde Z Lucie Levy- Zobel j Die Tätigkeit de« PaliBtinaajnt» / Dr. Rudolf Pick : Wae bedeutet die südafrikanische Einwanderung»ge»ett- Prbunjr? Z Rudolf Abraham: Nationale Initiative als aktor der Wirtsclialtübrlebunff in Palästina, Bildbeilage : Neueste Palälslinanionatsschau Roeonthalor Mittwoch, den 17. Mari, 20,30 Uhr Platz BZV-Heim, Hosesthitter Str. 44 Dr. Georg Flatow s Wa« wird au» der JfldUchen Jugend? Beruf«waW — Jujjendalijah (mit Lichtbildern). Kundgebung des Roichsausschusses der jüdischen Jugendverbande Sonnabend, 13. Marz, 20.30 Uhr pOnktl. Logenhau», KlalstatraBo 10 E» eprechen über: Gemeinschaftsarbeit der jüdischen Jugend Dr. Friedrich Brodnitz Boris Elsenstadt eintritt trau Dr. Hans Friedenthal Theodor - Herzl - Schule Charlottenburg / Kaiserdamm 78 Ausstellung von Schülerarbelten Geöffnet 8m Sonnabend, 13. März, von 19 -22 Uhr Sonntag, 14. Mär/, von 10—14 und 16—19 Uhr Eintritt frei SONNABEND, DEN 13. MÄRZ 1937 GESELLSCHAFTS ABEND DES BAR KOCHBA-HAKOAH BRUDERVEREINSHAUS KURFURSTENSTRASSE 115-116 VORVERKAUF RM 2.50 Sekretariat: Halle, Hatcrm-e, Nt*tllit7er Straße Ecke Kronprinzcridamm, J 6 2'1W Club-Sekret.riat.Mrinekei.tr. 10, Jl 1936 PaWMine & Orient Lloyd, Meinekt^tr. 2, J 1 7303 * Gebr. Mandelbaum, Jlirerstr. 17, AI 4454 » Mnx Srebnik, Kaiser- Wilhelmstr. 34, D 2 'H<)2 « lwrin-Bnnk, Fnxnnrnntr. 18, J 1 Mß\ * Iwrin-Bank, Dircksenitr. 26, 27. E 2 2035 . Slolfhn.w Englander, Alte Scbönh. Str. 2, D 2 0586 ABENDKASSE RM 3.- KAPELLEN OSCHITZKI TOMBOLA HAUPTGEWINN: EINE PALÄSTINA-REISE Gestiftet vom Palottlne & Orient Lloyd Berlin W1S, Melnekettraßo 2 BEGINN 20.30, EINLASS 20 UHR Verein 1Ur jüdische Geschichte und Literatur E. V. Fernspr. DI 3815 C 2, Spanttauer Stralie 41 Einladung zum Vortrag am Donnerstag, dem 18. Mar* 1937, pünktlich 20.30 Uhr im Logenhaus Berlin W. Kleiststraüe 10 Dp. Marli u/ischmtzer Das jüdische Leben in Afrika einst und letzt Eintritt g* gon Mitgliecftkarto des Vereins, des Jüdischen Kullurbyndei, de» Jüdischen Lehrhauses oder der R-Kar*te Sonnabend« den 20. März, 20.30 Uhr Residenz-Festsäle, Landsberger Str. 31 Uraufführung Der verzauberte Schneider Ein Spiel in 11 Bildern von Scholem Alejcham / Dramatltlort von David Feit / Regia: Nicolai Eljasehoft Bühnenbild lOaioKoffter / Mitwirkenden Studio das Bezirkt Friedrichthain (Leitung J. Haubenstock) Karton tuRMO.40 Iiis 1,5 0 im Vorverkauf: Laden der Jod. Rum)(ch»a,M«in*k*clr.K>; OfOfl. Salinger, Neu» Kötvgetr. 74; Feig, Strau*bsrg«rStr.24 i Salles, Grenadlerstr.30 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / Bezirk Friedrichshain r^l OLLAND Kurfürstendamm 61 | Sonnabend. 18. «an, bis 8 Uhr geannei"! WIZO - VERANSTALTUNGEN im Heim, Berlin W, Wittenbergplatz 3a« Gäste zu allen Veranstaltungen willkommen Sonnabend, 13. Män, 20.30 Uhr: Tee-Abend: ADOLF POLL AK« Jerusalem Jüdische Frauenarbeit in Palästina Dienstag, 16. Marz, 16.30 Uhr: LOTTE LANDAU-TÜRK Ausbildunssmöglichkeiten für schulentlassene Jüdische Mädchen FRAUEN ■ ARBEITSGEMEINSCHAFT POR PALÄSTINA (WIZO) Berlin W 15, Melnek est rafie 10 / Ruf 91 90 31 , I I

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