Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 1 (5.1.1937)
- Date
- 1937-01-05
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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ti JODISCHE RUNDSCHAU RONE R BUND SCHAU Nr. 1, 5. JANUAR 1937 mm ■fr 1936 — ein dürres Jahr Zum jüdisch-geistigen Leben in Berlin Erst wenn man das abgelaufene Jahr 1936 in Beziehung setzt zu seinen Vorgängern seit 1933, erkennt man die abschüssige Bahn, auf die wir Juden in Deutschland, und die Berliner Juden zumal, im kulturellen Leben geraten sind. Wir denken an die Bereitwilligkeit der Juden in den Jahren 1933 und 1934, sich dem Jüdischen wieder aufzusth'.ielien. Welche Lebendigkeit, welche mitreißende Kraft strömten damals sowohl Versammlungen als auch die Lehrhäuser aus! Damals konnten wir alle das Gefühl haben, es beginne trotz der Ungunst der äußeren Lebensumstände wirklich eine Wiedergeburt des jüdischen Selbstbewußtseins; die Menschen drängten sich zu den Quellen, sie versuchten zu lernen, sich hincinzufühlen in das — weich Paradoxon des Judeseins! — ihnen fremde Gebiet ihrer geistigen, seelischen Heimat. Die Ausschließung aus dem deutschen Kultui kreis schien sich fruchtbar umzusetzen in den Aufbau einer eigenen Welt, die wahrlich nicht klein und ärmlich zu sein brauchte. Eines Tages aber war die Begeisterung erloschen, der Impetus fort, und übrig blieb ein kleines Häuflein Unentwegter, die den Glauben an das Lernen noch nicht verloren haben. Woher dieser plötzliche Umschwung, der unverkennbar Anfang 1935 einsetzte? Wahrscheinlich kam in vielen Fällen die Begeisterung nicht aus der Seele, sondern oft aus der Angst des Allcinscinniiissens und aus der Erwartung, durch Lernen neue praktische Wege gewiesen" zu bekommen. Man verstand nicht, daß das Lernen zunächst nur der Weg zu sich selber sein konnte, zu einer Regeneration des jüdischen Menschen. Die materielle Lage der Juden ist in den letzten drei Jahren erheblich schlechter geworden, und viele möchten dies als einen Grund dafür ansehen, daß auch die Begeisterung für das geistige Leben nicht mehr so hell lodert wie im Anfang. Aber wir wehren uns dagegen, dies als wirklichen Grund anzuerkennen. Im Gegenteil, die äußere Verengung unseres Lebens hätte uns gerade zu einer Vertiefung unserer geistigen Welt führen müssen! Von Jochanan ben Sakkai, der sich während der Belagerung Jerusalems im Sarg heraustragen ließ, um das Lehrhaus in Jawne zu begründen, bis zu Moses Mendelssohn, der unter unerhörten Entbehrungen seine Arbeit am Judentum verrichtete, ließen sich viele Beispiele anführen, die zeigen, daß gerade in schwierigen Zeiten das Judentum das Bedürfnis spürte, geistig stark zu werden. J u d e n t u m w a r immer eine glückliche Mischung aus bewältigtem Alltag und zu erringender Ewigkeit. Es liegt nahe, über den Sorgen des Tages die Ewigkeit zu vergessen — aber wir dürfen es nicht! Das Gesetz, unseres Lebens erlaubt es nicht. Der Veräußerlichung des geistigen Lebens von der Seite der Hörer her entspricht auch die V e r;i u ß e r I i c h u n g d e s geistigen „Angebot s". Vier Lehrhäuser werben jetzt in Berlin um die Gunst des Publikums! Wären wir nicht in einer so besonderen Lage — man müßte die Lauge des Spottes darüber ausgießen. Wir sind der Ueberzeugung: dieser Zustand ist unhaltbar. Er bedeutet nicht nur eine Vergeudung an Geld und Arbeitskraft, sondern auch eine Quelle der Verwirrung für den Icrnwilligcn Juden, den die feinen und feinsten Unterschiede nicht interessieren und der nur Wissen erwerben will. Wir wollen nicht, daß diese Richtungen verwischt werden, und es ist begreiflich, daß die Orthodoxie andere Vorträge hören möchte als die religiös-liberale Masse; und es ist ein Recht der zionistischen Bewegung, daß sie in ihrer eigenen Lehrstätte das zionistische Gedankengut pflegt. Aber all dies könnte und müßte rationeller geschehen; die Zersplitterung in vier Lehrhäuser ist nach unserer Ansicht durch nichts gerechtfertigt. Das Jahr 1930 war keineswegs arm an Veranstaltungen; aber wir haben nicht den Eindruck, daß die Hörer befriedigt wären. Fast hat es den Anschein, als ob sich das jüdische Thema totgelaufen habe. Die Hörer meinen vielfach, immer wieder dasselbe aufnehmen zu müssen und geraten so in die Vorstellung, daß Judentum im Grunde eine sehr enge und veraltete Sache sei. Die Versuche, eine Diskussion über wesentliche Fragen unseres Daseins herbeizuführen, sind stets gescheitert — nicht nur weil die wissensmäßigen Voraussetzungen für eine Diskussion zu schwach sind, sondern auch weil eine allgemeine Müdigkeit die Menschen beherrscht und sie vor allem das Gefühl nicht loswerden, daß Erörterungen nichts ändern und nichts helfen. Aber in Wirklichkeit verwechselt man Debattieren und Auseinandersetzung. An der leeren Debatte liegt niemandem etwas. Aber daß der Wille zur Auseinandersetzung mit den Lebcnsproblemcn geschwunden ist, empfinden wir als ein bedenkliches Zeichen für die Resignation, mit der die Mehrzahl unter uns das jüdische geistige Schicksal auf sich nimmt. Die Arbeit in den Lehrhäusern sollte gerade den Sinn haben, aus der Resignation herauszuführen und neue Bindungen zur Vergangenheit und damit auch zur Gegenwart zu schaffen, die uns das Uebcriinlividuelle unseres Seins begreifen lassen. Daß dies nicht gelungen ist, ist als das bedauerlichste Manko unseres kulturellen Lebens zu konstatieren. Die Jugend bleibt stumm Bleibt noch zum Schluß die Frage, die bei diesen Erörterungen eine der heikelsten ist: die Frage il e r Jugend. Die" junge Generation ist tapfer und lebensfreudig, und sie wird ihren Weg finden. Aber sie hat schon keine Beziehung zum Geiste mehr, und das empfinden wir als etwas Unjüdisches an ihr. So wie es heute keine Auseinandersetzungen mehr innerhalb der verschiedenen Richtungen dieser Jugend gibt und die Fronten zu Eis erstarrt sind, so meidet diese Jugend auch die Konfrontierung mit den geistigen Gegebenheiten. Die Ideologie genügt, so wie dem Troll in Ibsens „Peer üynt": „Troll, sei dir selbst genug." Daß unsere Theater, Konzertsäle, Lehrhäuser und Synagogen im wesentlichen die Besuchsstätlen einer schon nicht mehr geistig aktiven Altersschicht geworden sind, ist schmerzlich. In diesem Zusammenhang ist es unerläßlich, auf das Problem der jüdischen Schule hinzuweisen, das noch immer ungelöst ist. In das Bewußtsein der jüdischen Oeffentlichkeit ist sie überhaupt noch nicht eingedrungen. Die Schule aber wäre der gegebene Ausgangspunkt für die Neuformung unseres kulturellen Lebens. Dali der jüdische Lehrer heule von der Gesamtheit geradezu isoliert lebt, erleichtert seine und unsere Lage keineswegs. Weit vordringlicher als die Veranstaltung von Vorträgen wäre eine intensivere Erfassung d er jüdischen Lehrer, die noch lange nicht dem Ideal entsprechen, das uns vorschwebt. Wir sind sicher, daß aus den Händen einer jüdisch erneuerten Lehrerschaft auch ein jüdisch-kulturell wertvoller Nachwuchs hervorgehen könnte. Darum ist es eine dringende Forderung, an die politischen und kulturellen Institutionen die „Reform" unseres Kulturlebens im Zusammenhang mit dem Problem der jüdischen Schule zu sehen und sie nicht wie bisher fast völlig zu ignorieren. Und noch ein grundsätzliches Wort zur „Lösung": Es gibt keine Rezepte, und es wäre verfehlt, billige Ratschläge zu erteilen; denn alle Beteiligten kennen die Schwierigkeiten, von denen hier die Rede war. f) i e Erneuerung muß v o n denen ausgehen, die erneuert sein wollen. Der Wille zum Lernen und zum Umlernen und vor allem die Bereitschaft, an diesem Kulturleben überhaupt aktiv teilzunehmen — all dies muß erst wiederkehren. Wenn es da ist, wird es sehr viel leichter sein, von der Kritik zur Verbesserung fortzuschreiten. Einstweilen warten wir auf die, die abseits stellen. Dr. G e r h a r d t Neu m a n n Von der Jüdfschen Winterhilfe Die nächste Eintopfsammlung der Jüdischen Winterhilfe findet am Sonntag, dem 10. Januar, statt. Die Ausgabe der Pfundspende sowie Lebensmittel- und Kohlenabrufscheine erfolgt ab 14. Januar. Die genauen Ausgabezeiten sind im Gcmeindcblatt ersichtlich. Die Abteilung Haussamtrilung bittet um Meldung von weiteren Sammlern. Mitteilungen an die Jüdische Winterhilfe, C 2, Rosenstr. 2/4. tVergessen Sie nicht die Kleiderkammer! Stellen Sic Kleidungsstücke zur Verfügung, die auf Wunsch gern abgeholt werden. Mitteilung an die Abteilung Sachspende der Winterhilfe, Rosenstr. 2/4 (D 1 6711 Apparat 74). Für einen Hilfsbedürftigen wird dringend ein Selbstfahrer benötigt. Meldungen an die Abteilung Betreuung der Winterhilfe, Rosenstr. 2,4 (D 1 6711 Apparat 41). Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 93446. „Löcken unseres Wissens" (Arbeitsgemeinschaften des Jüdischen Lehrhauscs). Landwirtschaft und Technik sind Begriffe, die vielen unter uns, die sich hinter Pflug und Schraubstock eine neue Existenz aufbauen, Lebensinhalt geworden, vielen jedoch noch fremd sind. Das Jüdische Lehrhaus hat sie darum zum Gegenstand zweier Arbeitsgemeinschaften „Lücken unseres Wissens" gemacht, deren erste im November stattgefunden hat, während die zweite (Technik) an zwei Abenden im Januar vorgesehen ist. Sie soll den Ansatzpunkt zum Verständnis technischen Schaffens und einen gewissen Ueberblick über die Technik bieten. Die Arbeitsgemeinschaft wird sich an den technisch interessierten Laien wenden und vor allem auch der Jugend einen Blick in die Hintergründe der technischen Erscheinungsformen vermitteln. Die Arbeitsgemeinschaft findet am 12. und 19. Januar, Marburger Str. 5..'III, um 20.30 Uhr, statt; Film und Lichtbilder sind zur Illustricrung vorgesehen. Druckfehlerbcrichtigung. Der Name des Malers, dessen Ausstellung im Kulturbundtheater in unserer letzten Nummer besprochen wurde, muß richtig lauten: Julo Levin. Geschäfts-Jubiläum Die ßaumwollwarc'n-KrcgroshnndUing Oppenheimer & Hartog in Beiliii be*lanal am 1. Januar 70 Jahre. Familien - Nachrichten Frau Dr. Frorai-Li J a f i e. geh. Kok-toin, W 15, Xantcncr Str. 6, begeht am 10. [ariuai «Jen 80. Geburtstag. Frau Johanna L o e w e n s t e i n, Altersheim Schulstraße, begeht am 9. Januar den 95. Gebiut-lag. Bar Mlzwah-Termlne. Am 9. Januar (26. Tcwcth): Nissim L c v y, Solin von Schimon Lew, Au«sburger Str. 43. — Simon R e i Ii, Sohn von Paul Reiß, NW 87, Agricolastr. 5. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Achtung! Terminverleßung! Sämtliche Vortragsabende der Lehrjtätte Ch. N. Bialik fallen bis auf weiteres aus. Die neuen Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben. Hebräische Seminare der BZV. Jeden Sonnabend, 17.30 Uhr, Kantstraße 54. Profile der modernen hebräischen Literatur (Mcndcle, Uialik, Frhdimann, Tsehcinieliowsl,!. Schncur, Sehlonsky, Kachel u. a.). Dr. S. Krjleko. — Um einem jjröGorcn Kreis das Verständnis der Bibel zu erleichtern, wird im Ilibcl.cminar von Dr. Ilorodianski (jeden Sonnabend. 19 Uhr) ein In.toriseher Abschnitt gelesen, und zwar Samuel II. — Jeden Sonnabend. 19.30 Uhr, Kantstr. 54, Etymologie der hebräischen Sprache. Dr. M. liroscr. Neuer hebräischer Kurs für Anlanger. Am 6. Januar, 20.30 Uhr, beginnt im Heim Kanl-tr. 54 ein neuer ladaalseher AnfiiiiRcrkurs unter Leitung von Dr. Ku' i:i Kellman. 'Julncluiicr kennen noch aufgenommen willen. — In >li-i übrigen Kur-vn Wr Anfänger und Lortrje rhiittcnc kennen cbeian'l, mich luteress. uteri autgeu.unincti werden. Auskmnt mal Anmeldung: Kulturabtcilui'.g der 1!ZV., MeinekeitralSc 10 (J 1 903D. Frauen-Arbeitsgemeinschaft lür Palästina. Wir bitten alle Inhaber von ISiod;., imdie Auüu! .!im!;,akii<m des KKL und von Imitaschen, diese am 7. Januar, vormittag, in unserem Rür-j, Mcinekcstraße 10, Zimmer 27, abzurechne-). Voranzeigen Jüdisches Lehrhaus. D';in 7. l.ianar, 20.30 Cur, I .<>.; (mit l.iditbildcin). — \1, am 11. Januar, 2.1.30 ''hi itmal'acaui jadiodaa- KuNi der Tet l.'i.ik" (1 •ieken um Rany] l.icbepahal. am 12. Stralk- 5, III. — I'- I. Au-künfle. au< h über S;a a 16.....18 l.'hr). Rambam-Lchrhaus. Vi n:a.; S'. u, l'.i -aner M >.. 3. arc <J „Ihr jii.li-f!„• Me i.ua aal Uhr: Kala». Dr. Sc evona- .^aucr Str. 2. am 10. lue:: Am 13. Januar. 20.30 lab „Das jiiiibche 'lebet in 20.30 Uhr, Svna;,;.^.- Rott! Die Arbeit .Jrlllt'tl)' i. ,,Die me-sianpehen K 19. Launen ikm -c, Se in Weltstädten" am S. ie'\cr: „London'" ■ kuliiirnc-chichtc I" 13, Joachim Prinz: 1. rveiaiNtaltung: „Von mniunc^vorhagc von >.3o t'br, Mai burger ViIm Ii Gemeinschaften, ai (10—13 Ihr und ,-e: K..«•»., iba!.i'„-.U-\il : „belache Ftbik", 0. la.aiar, 20 30 1 I r; Kabb. Iii. Alimaim: ■ i S>. n. R>k.-!r.u.c, am '■>■ Januar, 20.30 on: ,. luden, tb/ei. Leu eil M i 11 daher", Pasta:, 20.30 Iba-. — Abu ii s.;i'!itt'iiisohaf!en: br, «n n. Muai bcner Mtalba A. Alttnann: Habs ha mal A;.;:.;.«].!'\ Arn 14. Januar, (bn-.ci biet, Ja'..',!,»;!-.: „Jüdische F.thik". Mi. Hetkovii s Svn. JV4alozzi.tr.iBe, über: I bei Jos!,aj.il,u"!..-^mm am 21. Januar. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gcaneinde. Der Unterricht in der K Ii rj,.t,j,-l,,t r. 33 bt uia.t .au 7. j.um.n. ia der GimCmi Hamburger Kitafcc 27 am 11. I niuar. Li den Kla.-n nii boit_;> .oiiriUcüe sind Neuaufnahmen nto.'i h. In den l.r-teluitilcn Aiii.mgiTkl,i.-sm können nur Teilnehmer aufgom.mmcn weiden, deren Viukcniitnbse dem Stand der Klassen entsprechen. Neue AnfingerU,t.sH-i» werden noch angekündigt. Für Jugendliche im Alter von 13—15 Jahren bestehen Sonderkurse. Der Uniciricht linde! zweimal wöchentlich in der Zeit zwischen 17 und 22 Uhr statt. Das Sehubald benagt für Krwachsene 2 RM. monatlich, für Jugendliche bi, zu 20 Jahren und Erwcrlislose 1 RM. In besundoieu lallen uiol Li niä tb-ung gewiihrl. Jüdischer Kulturbund. Am 6. Januar, 21).15 Uhr, Schumann - Saal, Lilt/owstr. 76, Vortrag S. Tschertolc „Drei Generationen am Werk (Aus den Anfängen der jüdischen Palästina-Siedlung)". Jüdische Jugendbühne. Im Januar gelangt „Ucr zerbrochene Krug1', von Kleist (kegic: lleibert 'bainbauiu), zur Aniiiihrung, vorher „Die dotierten", von Moliärc (Regie: Krn-t R<Kcnbuum). In den Hauptrollen: Stella Khriiah (llav), Stefi Mantilu itii, Franziska (iLmiaiiskv, Steffi Roscnbaum (Ronan), Hart Beer, Werner 11inzdmann. Martin non >s i ituar. Merori. Arthur IM-er, Anlnihningen der Jug und abend-, und 21. J Seelische Winterhilfe. 2. und 3. Y< 5. YeranOültung am 0. Jaauar, Ib te Kalten im Wintul i'.' '« n tungen am 12. utai 13. Ja: Straße 31, Kindertacbinit Karten im Winierhiif-.bez.i Norden, 1'api elallce 3 4. Joseph Schmidt singt wieder in Schmidt gibt in de nn Wb.icr wi. xw,i! einen l.tV'ii r- und .Vii,.iliend Saal -tatiiip Id. Tee-Nachmittag hei Alice Simon, 10. Januar, 15.3u (':,,. Karten au w ii kende: üherkunfor IVibachcm it -< Ii Peutz (Ge-sattg). I.a'it.i l'elic.-u (R 1 ..ew in. n-ky 19.' tuitta, an tk Nbu-.ha. I'apiH mar iat Mit a!-e r\ e: lag: 15,30 Lbr; rk Milte, Koppel Berlin.!>■ id Kurt Siibmann. Nächste I 20. Januar, nachmittags It-ms; am 5. Januar; 4. und ob , Schönhauser Allee 26. •|H ••'!.- 3-4. — Veranstale 11 ■■..!..,ii s, Kaiser-Wilhelm-; bunter Abend: 20 Uhr. Iah', 6, WinterhilfsbezirK keiaiiaitc Tenor JosepK Ivo:?, 11 in Herlin, und ti 13. lanuar im Haeh- W.h... <••. bb-narckLstr. 3. A« , In i 'I i. A:,m .tderttng. Mit- Il-e Stilbn uin (Klavier). Judith] /ii iti.»:-l. \m Hurrel: Franziska Vereine Verein zur Unterstützung armer Leidtragender and Sur Abhalfung des Friihgiiltesdicnstes (Schumcr Laboker Umischan Abellm). Am 12. .latina!, Iii Ll,r in A't.n Masgo/a-, Im Ausenhili an Mineha: Siimmgsfcior. lYipobiu- R ,•.!,, Mi, l>. ini.iim. — Gruppe Neue Synagoge im Synagogenverband Berlin. Am 9. Januar, 20 Uhr, I'.salmenabcml. Vortrug: l-b . dein Kegirw Jona . Mti.;k,ili-rhe Umrahmung: Paula Saloinon-Liialbcig. — Verein für jüd. Geschichte und Literatur, Ju-tizrat Mr. h, c. Ju'in, Magnus spta.lu am 14. Januar, 20.30 Uhr, im Uogenhaus, Kleb: iiata-, in einem Vortrag mit Lichtbildern über: „Die Hochschulen Pala-iinas". Um Verzögerungen zu vermelden, bitten wir dringend, Manuskripte und Einsendungen, die fftir die Redaktion bestimmt sind, nicht an Einzelpersonen, sondern an die Redaktion zu adressieren. VERMIETUNGEN AN G EBOTE Erstklassige Prlvatpenslon HBchltkomfurt, „S RM 140.-. J6 028S. Abgetchlossena 2-Zlfflmer-Nomt.wohnung tnobl., auf mehrere Monntp zn vermieten. Lewin, PsrlierStr.37, Gth.HI / J2 1458 Pension Bernhard Piritor Str.«, an Olivaar PI. / J2 0381 Hachkomib Zimmer (r«i, «uch vorüber jjplien,H. Solid. Preise Alleinmieter! I 2 mBbliert* Ka«fort>!mnw> in gppflej(t«m Haushalt xu vermi«ten. Walk, Kwfttntoii<laaun 67. 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In diesen Gedichten klinpen iiicnsclilicli ■• porsönliclie Rehungen und dos große Erlebnis der beginnenden nationalen lletiaissaiicenach, HebrSincher Urlext mit der deutschen dichterischen Übertragung von Ruth Ullendorf. D«r H«choIas-V«rU>([ ha! mit dtj vorUtumden Gfdichtjammlun« f(n« kUin«. ahn glUcktirfl« AusuinW «rfroffen. Mögt doj Bänddun als Ganzts «in Grsthenh umdtn. so wit %eint Ge~ diJiU Geschenk* rtiur ruu hetetrten Spratht an du Gclah sind. Jüd. Ztilutig, Brulau HECHALUZ-VERLAG Z» boith» durch j«d» jod. Baehhtndlaag odtr direkt vom!I«cbal«-Varli|>, Iterlin W ls, Mjinckettr. lo, ««(t. Vor«ini«ndung (>ui. Porto) auf Poitfrhirkkonto Uoelialoi, DcotacharLandaivarbond, Varlegtabt., Berlin i?75 13 od. g«g. 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