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Jüdische Rundschau · 1938-09-30 · Heft 78 (30.9.1938) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 78 (30.9.1938)
Date
1938-09-30
Page
– (sequence 1)
Language
German
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- 3, OM föS flr. 78 / Jahrgang 43 Preis 25 Rpi. JÜDISCHE RUNDSCHAU RadakUon, Vexlag and Anael«a«venralinng1 Barlln W15, Melnek •atr. 1• Fernrufi 9190 31, Telegramm-Adrcaaei Orghlp. — In Fällen höherei Gewalt besieht kein Anspruch •uf Nachlielerung oder Erstattung etwa schon gershlter Berugsgehiihreo. Bezugspreis einsdi ließlich Bestellgeld je Monat RM 2,—, je Viertel» jshi RM 5,75; bei Abholung RM 1,88 brw. RM 5,39 (einschlieBlich Postzeitungsgebühr von 10,96 Rnt je Monat). — Postscheck - Konten der Vertriebs - Abteilung für Groß'Berlin! Berlin 71523! für das übrige Reich: Berlin 17392 BERLIN ה׳ חש־י תרצ״ט FREITAG, 30. SEPTEMBER 1938 Erscheint teilen Dienstag ond Freitag. Gültig ist die Anxelgenprelallate Nr. 5 vom 1. April 1936. Die *wölfgrspattro!■ mm - Zeile 20 Rpf, fQr Factillfana Nachrichten 15 Rpf. K eine Ctewiihr für Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Ausgaben odei־ an bestimmten PIStren. Einzplamel^en nur gegen Vorauszahlung auf Postscheck - Konto Berlin?1613 oder bar Montag bis Freitag 9 — 18 Uhr. Annnbmeschluß für die Diensta? - Ausgabe Montag 10 Uhr, für dir Freitag - Ausgabe? Mittworb 15 Uhr. Familien * Anzeigen am Tajf vor Erscheinen 15 Uhr Der Zionismus erstrebt fdr das (Odlsche Volk die Schäftung einer Bffentllch - rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. (Baseler Programm) Bemühungen zur Wunderungsiruge Der neue High Commissioner des Völkerbundes: Sir Herbert Emerson Verhandlungen mit überseeischen Ländern Das Komitee der Völkcrbundsversammlung, das sich mit der Frage der Verschmelzung des bisherigen Nansen- Amtes und des bisherigen Hochkommissariats für Aiiswaiiderer aus Deutschland zu befassen hatte, kam am 22. September zu dem gewünschten Ergebnis. Die Versammlung des Völkerbundes hat die Empfehlungen dieses Komitees am 23. September genehmigt; der neue Reehtszustand ist folgender; Die vereinigte Behörde führt die Bezeichnung 11״ ochkommissariat für R e f u g i e s“. Als High Commissioner ist ein früherer Gouverneur des Pandschab (einer imEsclien Provinz), Sir Herbert Emerson, für die Dauer von fünf Jahren ernannt worden. Er wird sein Amt am 1. Januar 1930 airtreten und sein Büro nicht in Genf, sondern in London haben. Das Budget der neuen Behörde für das Jahr 1939 wird 224 50t) Sfr. (10 690 Pfund) betragen. Außerdem werden die bisher zur Verfügung des Nansenamtes stehenden Fonds eingebraclit, und man erwartet, daß einzelne Regierungen außerdem Beiträge leisten werden. Diese Fonds werden allen Reftigies zugute kommen, nicht nur denjenigen, die bisher vom Nansen-Amt betreut wurden. Das Amt des High Commissioner ist für die Verwaltung der Gelder verantwortlich. Mit dem Fntergouvcrncmentalen Komitee in London, das aus der Evian-Konfcrenz hervorgegangen ist, wird die neue Völkerbundsinstanz die Füllhing aufnelimen. Sir Herbert Emerson ist weiterhin ermächtigt, in den Zielländern der Einwanderung, falls deren Regierungen damit einverstanden sind, eigene Bevollmächtigte zu ernennen, wie das früher in manchen Fällen beim Nansen-Amt üblich war, die jedoch nicht selber Reftigies sein dürfen. * Das Intergouvernementale Büro, dgs unter Leitung von Oeorge Rublee und Robert Pell in London seine Tätigkeit aufgenomnien hat, richtet seine hauptsächlichsten Bemühungen darauf, einen Plan zu verwirklichen, der 1 00 000 Ein- Wanderer in überseeischen Ländern ein ordnen soll. Mit verschiedenen Ländern werden bereits Verband- Jungen• geführt, u. a. mit der Regierung der D o in i n i k a 11 i - sehen Republik, die unter bestimmten finanziellen Be- Die Genfer Palästina-Debatte Der ägyptische Außenminister, Yechia Pascha, widmete einen Teil seiner Rede in der Plenarsitzung des Völkerbundes dem Palästinaproblem. Tr erinnerte an die vorjährige Erklärung seines Vorgängers im Amte und gab seinem Vertrauen Ausdruck, daß die Mandatarniacht eine politisch vernünftige und den Rechten der Araber Rechnung tragende Lösung verwirklichen werde. Er sprach sich nicht ausdrücklich gegen die Teilung aus, sondern wies mir darauf hin, daß ״der Begriff eines Judenstaates über den Begriff eines jüdischen Nationalheimes hinausgellt.“ Die 6. (Politische) Kommission des Völkerbundes hat eine Entschließung angenommen, die die Hoffnung ausdrückt, daß das Palästina-Problem in naher Zukunft unter Berücksichtigung aller legitimen Interessen gelöst werden möge. Eine Cremieux-Siedlung Eine Konferenz des Keren Kajemeth Lejisrael wurde in Paris am 22. 9. abgelialten. Der Präsident des KKL, M. M. Ussischkin, nahm an der Veranstaltung teil und war gelegentlich seines 75. Geburtstages Gegenstand zahlreicher Ehrungen. Unter den Rednern bei der Konferenz ist der hebräische Dichter Salman Schneur und der Vizcpräsident des KKL in Frankreich^ M. Sam M e y e r, hervor/uheben, ferner Isak Naiditsch und der palästinensische Schriftsteller Itamar Ben Avi. Die Konferenz beschloß, auf Vorschlag von Ussischkin in Palästina eine Kolonie zu gründen, die den Namen des französisch-jüdischen Staatsmannes, Adolphe Cröinicux, tragen soll. Ein Betrag von 100000 Pfund soll hierfür aufgebracht werden. Neujahrsglückwünsche nichtjüdischer Staatsmänner. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Franklin D. Rooscvclt, der Premierminister von Kanada, W. L. Mackenzie King, und der Premierminister von Australien, Joseph A. Lyons, haben den jüdischen Bevölkerungen ihrer Länder zum Neujahrstage ihre Glückwünsche übermittelt. iiiiimimiiiiiiiiiiinHiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiMiiiiniiiMiiiiMiimiiiiiiiiimHmiiiiiiNimniiiMiiiiiiiiiimmiiii Wegen der kommenden Feiertage erscheinen die nächsten Ausgaben 79 am Dienstag, dem 4. Okt. 80/81 am Freitag, dem 7. Okt. 82/83 am Freitag, dem 14. Okt. 84 am Freitag, dem 21. Okt. F a m i I i e n - N a c h r i c h te n nehmen wir bis zum Tage vor Erscheinen gegen Mittag entgegen lil!MIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII!lll||{|(lllllllllllll|l|||lllllillllllllllHIIIIIIIII!״m11ll|lll1m1Hml1n1IIIIIIIIIMIIIlUIIII|||HIII|l||| dingungen sich bereiterklärt hat, eine große Anzahl von Einwanderern aus Deutschland aufzunehmen. Die Aufnahmefähigkeit der Dominikanischen Republik sowie die finanziellen Bedingungen werden zur Zeit sorgfältig geprüft. Wie es heißt, sind die klimatischen Bedingungen des Landes für eine Ansiedlung von Europäern sehr günstig. Die erfolgreiche Ansiedlung einer Gruppe von Finnen wird als Beweis dafür angeführt, daß europäische Elemente sich den klimatischen Verhältnissen anpassen können. Mit der austrafischen Bundesregierung, die ihr Einverständnis erklärt hat, jährlich 5000 jüdische Siedler aufzunehnien, werden in Kürze Verhandlungen aufgenomnien werden. Weitere Verhandhmgen werden bereits mit anderen überseeischen Uindem und ebenso mit der Britischen Regierung geführt. In Kreisen des Londoner Büros glaubt man, daß hei sorgfaltiger Auswertung aller vorhandenen Möglichkeiten der Plan einer Ansiedlung von 100 000 Menschen in Ucbcrsec im W;ege der Infiltration in viele Länder eher wird verwirklicht werden können als durch Massensiedlungen in einigen wenigen Gebieten. Die Frage, welchen Beitrag Palästina in diesem Zusammenhang leisten kann, ist naturgemäß vor Erscheinen des Woodlicad-Berichtes nicht zu beantworten, Dr. W e i z - m a n n hat jedoch hierüber mit Mr, Rublee bereits ein allgemeines Gespräch gehabt. * Die Internationale Vereinigung der Völkerbund- Ligen hat der Versammlung des Völkerbundes eine Resolution übermittelt, in der sie dem Völkerbund bittet, eine internationale Konferenz zur Lösung der Judenfrage einzuberufen. Diese Konferenz soll beschließen, den übervölkerton Staaten finanzielle Beihilfe zu leisten, damit sie ihre Länder entwickeln und eine größere Bevölkerung erjiähre 11 können. Sie soll die Entwicklung 3es Jüdischen Nationalheims in Palästina unters'tit/cn und soll die Aus- Wanderung von Juden in Länder fördern, die dünn bevölkert sind und einer vermehrten Bevölkerung Aufnahme bieten können. Die Jewisli Agency for Palostine soll zu dieser Konferenz eiugelnien werden. Palästinas Versorgung Jerusalem, 27. September. Paleor erfahrt, daß die Jewisli Agency sich über die wirtschaftliche Lage des Jischuw im Zusammenhang mit der internationalen Lage beriet und eine Reihe von Beschlüssen faßte. M. Schertok und l)r. Joseph besuchten Mr. Bathershill, den Chefsekreiär der Palästiuaregicrung. Weiter hatten T, Kaplan und Dr. Joseph eine Unterredung mit dem Schatzmeister der Regierung. Es wurden Fragen im Zusammenhang mit der internationalen Lage in ihrem Einfluß auf Palästina besprochen. Die Behörden verboten die Ausfuhr jeglicher Xahrmigsmittel aus Palästina, mit Ausnahme von Zitrusfrüchten. Diese Maßnahme gilt für Ausfuhr in alle Länder mit Ausnahme von Transjordanieu. Die Regierung erklärte, daß dies eine Vorsichtsmaßregel im Hinblick auf die internationale Lage darstelle. Im Gebäude der Tel Awiwer Stadtverwaltung fand die Sitzung eines besonderen Komitees statt, das über die Frage der Lebensmittelversorgung Palästinas in einem Notfälle beriet. Das Komitee kam zu der Ucberzcugung, daß die Lcbensmittelrcserven des Landes für eine längere Periode ausreichend sein würden. Einwanderung nach Honduras Lord Olivier machte vor der in London tagenden Königliehen Kommission, die die sozialen und ökonomischen Vorhäitnisse in einigen der britischen westindischen Kolonien behandelt — sie wurde wegen der dortigen Unruhen eingesetzt — eine Aussage. Bei dieser Gelegenheit äußert er sich optimistisch über 'die Möglichkeiten jüdischer Ein- Wanderung nach Britisch -Honduras. Insbesondere glaubt Olivier, dort Möglichkeiten für jüdische landwirtschaftliche Betätigung zu sehen. Warnung des Hillsvereins Der Vorstand des 1 liflsvereinS der Juden in Deutschland sieht sich zu folgender Warnung gezwungen: Iber außerordentlich starke Auswanderungsdrang und die zur Zeit beschränkten Einwanderungsmöglichkciten haben in steigendem Maße dazu geführt, daß von geschäftlich interessierter Seite Wege gewiesen werden, von denen es zum mindesten zweifelhaft ist, ob sie zu einem dauernden Aufenthalt im Cinwanderungslande führen. Uebcrdics werden für den Nachweis solcher Wege häufig Beträge gefordert, die weder durch die aufgewandte Midie, noch durch den Wert der Gegenleistung für den Auswanderer gerechtfertigt sind. Es liegt deshalb im dringendsten Interesse jedes Aus- Wanderers, vor Eingehung irgend welcher geschäftlicher Verpflichtungen die zuständigen Beratungsstellen des Hilfsvereins aufzusuclien. Hierdurch wird sowohl dem Interesse des cinzclneu Auswanderers selbst gedient, wie auch der fä lnliuiig einer möglichst großen jüdischen Gesamtauswaridcrui g auf lange Sicht. Umschau Mit tiefster Bewegung erleben wir die Ereignisse dieser Tage. Noch ist es ungewiß, welche Wendung das Geschick der Welt, das auch unser aller Schicksal ist, nehmen wird. Wir fühlen, wie sehr der einzelne Mensel» von den großen Entscheidungen der Weltgeschichte abhängt. Wenn die Spanne zwischen den hohen Festen des Judentums eine Zeit der Besinming auf uns seihst sein soll, dann ist sie es gewiß in diesen Tagen und Stunden, in denen es um letzte Entscheidüngen geht. Unser Wunsch und Hoffen als Juden ist es, daß der Welt der Friede erhalten bleibt, der auch uns, einer hart ringenden Generation des jüdischen Volkes, die Mög- 1 ichkeit gibt, den Weg in eine neue, bessere Zukunft zu finden. Selbst in Pa 1 ä s t i 11 a, wo im täglichen Lehen ein schwerer Kampf 1111» das Dasoinsreclit des jüdischen Volkes auf dem Boden des Landes geführt wird, überschatten die großen Ereignisse der Weltpolitik all das, was im Lande vorgeht. Auch dort empfindet man die Abhängigkeit von den elcmentaren Faktoren des Geschehens, und man fühlt, wie sehr die junge jüdische Gemeinschaft des Landes mit dem Frieden verknüpft ist — dem äußeren in der Welt wie dem inneren im Lande selbst. Dennach - das spürt man aus allen Berichten, die in diesen Tagen aus Palästina zu uns gelangen — ist wohl niemals vorher so stark wie gerade jetzt dort das Empfinden wach, daß Erez J Israel auch in stürmischen Tagen für das jüdische Volk der ruhende Pol in der Flut der Ereignisse ist. Wohl wissen wir, daß für die im Lande lebenden Juden schwere Tage kommen können, wenn es das Schicksal so will, aber sie empfinden deutlicher denn je, was es bedeutet, inmitten des eigenen Voll:es dem Schicksal gegeiiübcrzutreten, als Volk Sorge und Hoffnung miteinander zu teilen. Das Leben auf dem Boden, den man als den seinen betrachtet, der unvergänglich und unveräußerlich mit dem lebendigen Körper des Volkes verbunden .ist, erweist sich nicht nur dann, wenn die Zeit für idyllische Ruhe gekommen ist, als Quelle innerer Kraft, sondern noch vidi mehr, wenn das Leben seine harten Seiten zeigt. Die Lage in Palästina selbst ist ckihei gewiß nicht befriedigend. Auch der Beginn des jüdischen Jahres brachte dort Terror und Brand, Sabotage und Kampf mit Verlusten an Gut und Blut für alle Beteiligten. Die Sicherheitsverhältnisse auf den Verbindungswegen haben sich in letzter Zeit bedenklich verschlechtert, und es wird von jübischer Seite mit scharfer Kritik vermerkt, daß die Regicning durch Einstellung oder Fi.; .!uäuikung mancher öffentlieber Dienste dein Druck der Terroristen anscheinend nachgegeben hat. Darin liegt eine große Gefahr, kommt es ja darauf an, trotz allen Versuchen, das Land in Unruhe zu "halten, das Leben in allen seinen Verzweigungen fortzusetzen und nicht durch unnützes Zurückweichen einen Beweis dafür zu liefern, daß eine Desorganisation des öffentlichen Lebens Platz greift. * Trotz den großen Sorgen, die die Welt bewegen, geht das Leben weiter. Weiter gehen auch unsere Bemühungen, neuen Lehens raum für Juden aus Europa zu erschließen, und weiter sind insbesondere die Verhandlungen der hierfür in Frage kommenden internationalen Hilfsinstitutionen im Gange. In Genf wurde das Nanscnamt mit dem Büro des High Commissioners für Emigranten aus Deutschland zum einheitlichen F I ü c h 11 i n g s a m t des Völkerbundes vereinigt und hierfür Sir Herbert Emerson als High Commissioner bestellt. Seine Aufgabe wird es u. a. sein, in der Frage ucr jüdischen Emigranten aus Deutschland mit dem in London bestellenden Intergouvernenientalen Büro unter Leitung von Georges Rublee zu kooperieren. Es kann heute noch nicht übersehen werden, in welcher Richtung diese Zusammenarbeit vor sich gehen wird, aber die Hoffnurig ist gewiß nicht unberechtigt, daß die jetzt vorgenonunenc Vereinheitlichung sich nützlich auswirken wird. Das Londoner Büro hat inzwischen seine Tätigkeit fortgesetzt und die Aeußerungen, die man aus seinem Kreise hört, erwecken mancherlei Hoffnungen für die Lösung des Problems. Man verhandelt mit überseeischen Regierungen wegen Unterbringung einer ins Gewicht fallenden Zahl von Auswanderern, und wenn cs gewiß auch verfehlt wäre anzunchmcn, daß sich plötzlich, sozusagen über Nacht, bisher nicht zu übersehende große F.imvanderungsmöglichkciten taste* Ue&enUuk ln Palästina kam es in der letzten Woche zu zahlreichen V eher fällen and Zusammenstößen; acht Juden kamen dabei ums!,eben. Die ,Araber unternahmen an vielen Orlen Slreihversuche. Führende protestantische Geistliche aus Jerusalem äußerlen sich zur politischen Lage Palästinas und machten Vorschläge zur Lösung des Problems. ln Tel /lioi'tt• wurde der neue Flughafen am Jarkon eröffnet. Arno N adel vollendet am 3. Oktober das 60. Lebensjahr. 1 i

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