Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 76-77 (23.9.1938)
- Date
- 1938-09-23
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 76/77, 23. IX. 1938 JÜDISCH! RUNDSCHAU Seite 7 Berufsumschichtung: in Ungarn Von. unserem Berichterstatter Budapest, 18. September Das Bestreben nach gewerblicher Ausbildung der jüdischen Jugend und Umschichtung hat in Ungarn weite Kreise ergriffen, ln den Provlnzgemeimien regt es sich allenthalben, hebräische Kurse werden mancherorts veranstaltet. Daneben blich auch die Privatinitiative nicht untätig. Im Anzeigenteil der Zeitungen sind alltäglich Betriebsinhaber und Untcrnchmutigen zu finden, die ihre möglichst kurzfristigen Ans- und Umbildungskurse anzcigen. Diese scheinen einen derartigen Umfang angenommen zu haben, daß das von der Gemeinde und Chewra ins Leben gerufene Hiifsbüro es ftir nötig erachtete, dagegen in einem in den jüdischen Blättern veröffentlichten Aufruf zu protestieren. Den ersten Schritt zur Einleitung einer zentral geleiteten Aktion scheint jener Vortrag bedeutet zu haben, den der Vize- Präsident des Orts, Dr. Wilhelm O r ä t z, jüngst auf Einladung der Pester Israelitischen Gemeinde hielt. Der Redner wies auf die Notwendigkeit starken Gemeinschaftssinnes hin, auf dem allein jede konstruktive Aufbauarbeit beruhe lind forderte eine einheitliche Organisation, die das tmgnrische Judentum nach außen repräsentiere. Die Hachschara- Arbeit, zu der die vom Zionismus geleistete als Muster dienen könne, müsse bereits hier jene Bedingungen in Betracht ziehen, die im Auswanderungslande vorgefunden werden dürften. Dem Vortrag wohnten die Vertreter sämtlicher jüdischer Richtungen bei, zwisciien denen die Verhandlungen zur Schaffungeine* einheitlichen Vorgehens, wohl auch eines geineiiisamen Ausschüsse* bereits weit vorgeschritten sind. Daneben hat die ungarische Orthodoxie eine separate Sammelaktion eingelcitct, die sie Pidjon Note sch nennt und für das ganze Land organisiert. Diese wird während der Selichothwochcn eine Kopfsteuer von 1 Pengö erlichen, deren Ertrag religiösen Hilfszwecken zugeführt werden soll. Ein weiteres wichtiges Ereignis bildete eine V e r- Sammlung, in der der Generalsekretär der Pester Israeüti* sehen Gemeinde, Alexander Eppler, über seine Erfahrungen hei der Konferenz vort Evian, sowie über jene Verhandlungen berichten sollte, die er dort und im Anschluß daran in I’ari* und London geführt hatte. Eppler würdigte vor allem die Bedeutung der Konferenz, beschäftigte sich sodann mit der Tätigkeit der verschiedenen jüdischen Hilfsorganisationen und deren leitenden Persönlichkeiten, um endlich in übersichtlicher Weise die Besprechungen z,u skizzieren, die die jüdische Delegation aus Ungarn führte. Da eine massenhafte Auswanderung weder möglich noch nötig erscheine, müsse vorerst an eine systematische Umschichtung geschritten werden. Zur Unterstützung kleiner Existenzen werde die Hicem in Budapest eine Kreditgenossenschaft Ins Leben rufen, resp. alimentieren. Dr. A. F. Notizen aus Holland Von unserem Berichterstatter RL. Den Haag, 2(3. September 1038 Die Föderation der Ostjude 11 verbände in Holland hielt im Haag ihre Tagung ab. Nach den Tätigkeitsberichten der Vertreter der Ortegruppen erstattete der Generalsekretär des Weltverbandes polnischer Juden im Auslande, Dr. I. Taubes, einen Bericiit über die Tätigkeit des Weltverbandes. — Zum Vorsitzenden der Föderation wurde I). B. Mahl er (Amsterdam), zum Vizevorsitzenden B. Hurwicz (Voorbnrg) gewählt. Zu Ortsgruppenvorständen wurden gewählt für Amsterdam D. B. Mahler, Mr. Dr. Diaconide, Frajndlich, für den Haag B. Hurwicz, Wolf, Ooldroscn und für Rotterdam Altschul, Taub, Hecht. Die Permanente Kommission der ״Nederlandsch-Israelitische Kerkgenootschap“ gibt bekannt, daß Ausländer nicht vom aktiven und passiven Wahlrecht zum ״Kcrkcr a a d“ ausgeschlossen sind, sofern sie im übrigen den gestellten Anforderungen genügen. Die Verfilmung des ״Dy buk“ fand bei ihrer holländischen Premiere, der ein Einleitungswort des Schriftstellers Dr. P. H. Ritter j r. vorauaging, viel Beifall. Bernhard Kahn geht nach USA Die Joint •Arbeit in Europa Morris T r 0 ק e ז wurde zum Vorsitzenden des europäischen Rates des American Jewisli Joint Distribution Committee ernannt. Dr. Bernhard Kahn, der bisheftge Vorsitzende, wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt und wird in New York als Berater des Joint für solche Fragen tätig sein, die die europäische Judenhcit betreffen. Mr. Troper hat sich nach Eurofa begeben, um von Dr. Kahn in sein neue» Amt eingeführt zn werden. Zum Vizevorsitzenden des American Joint Distribution Committee wurde Edward Warburg gewählt. Die Frühjalirskampagnc de* Joint hat über 2 780 000 Dollar ergeben, d. h, eine halbe Million Dollar mehr als im. Jahre 1937. Dr. Georg Lubinski In diesen Tagen verließ Dr. Georg Lubinski Deutschland und hat sich nach Palästina begehen. Georg Lubinski ist in den letzten Jahren als Leiter der Berufsausbildungsabtcilung der Reielisvcrtretimg in weitesten jüdischen Kreisen bekannt geworden, Er begann seine jüdische Tätigkeit im Rahmen des H ec ha I uz. und der zionistischen Jugendbewegung, begründete später zusammen mit Ludwig Tictz den Reichsausschuß der jüdischen Jugend verbände, dessen Geschäftsführer er war, und hat in diesem Amte bei vielen Gelegenheiten die Sympathie der jüdischen Jugend in Deutschland erworben. Das Scesencr Heim hat er seinerzeit mit-?eschaffeti. In jener Zeit zeichnete er als Herausgeber der ugondzeitschrift ,,Der junge Jude‘1, die insbesondere auf die Kreise der mit der Cbaluzbewegung schon damals verbundenen Jugend starken, Einfluß ausübte. Auch bei der Schaffung der Zentral wohlfahrtsstelle wirkte Lubinski führend mit und leistete damit eine wichtige Vorarbeit für die im Jahre 1933 in Gang gesetzte Arbeit der Reichs- Vertretung. Als diese geschaffen wurde, wirkte Georg Lubinski durch seine außerordentliche Erfahrung auf dem Gebiete der Bcrufserzlehung und durch seinen Kontakt mit allen Schichten der jüdischen Jugend hervorragend mit. Das Werk der Berufsumschichtung und Hachschara, die Schaffung zahlreicher Institutionen, die diese zentrale Arhcit des Judentums in Deutschland in diesen Jahren benötigte, ist in erster Linie sein Werk. Ganz besonder» blich Georg Lubinski auch in dieser Zeit mit dem Hcchaiuz, verbunden und war zugleich einer der zentralen Träger der zionistischen Arbeit in Deutschland. Georg Lubinski begibt sich nach Palästina, um auch dort an wichtiger Stelle tätig zu sein. Wir wünschen ihm für seine Arbeit in Palästina, mit dem er von jeher zutiefst verbutiden war, das allerbeste. Der Hcchaiuz und die Jüdische Jugciulhiifc haben Dr. Lubinski als Anerkennung seiner gro- Öen Verdienste anläßlich seiner Alija in das Goldene Buch des KKL cintragen lassen. Herbsticrien In Lehnitz. Das Erholungsheim Lehnitz nimmt während der Hcrbstfcrieii Kinder bis zu 14 Jahren auf. Unter fachlicher Aufsicht finden die Kinder bei Spiel lind Sport, Liegekuren und Bastelnachmittageu in Lehnitz Erholung. Zum Singen und Spielen steht eine große Sukko zur Verfügung, auch werden besondere jugendgottesdienste Rtattfinden, Anmeldungen: Erholungsheim Lehnitz, Leimitz (Beriin-Nordbahn), Viktorlastr. 19. (Tel,: Oranienburg 20 43). Um zahlreichen aus unserem Leserkreise geäußerten Wünschen zu entsprechen, werden wir Anfang Oktober eine neue Rubrik erßffnen, die In vierzehntägigen Abständen englische Lesestücke bringen wird. Wir möchten hierdurch unseren Lesern, die Englisch lernen und die Schwierigkeiten de» Anfangs bereit» überwunden haben, einen Uebungsitoff bieten, der Ihre Arbeit ergänzen soll. Angesichts der Tatsache, daß der überwiegende Teil der jüdischen Auswanderung ln Länder englischer Sprache geht, ist die Intensivierung der sprachlichen Auswanderungsvorbereitung in jeder Hinsicht erwünscht. Die Lesestücke, die in großem Umfange aktuellen Charakter tragen sollen, werden Erläuterungen zu Grammatik und Satzlehre begleiten. l!!!lil!!l!lllllllilll!i!lll!IIM Skandinavische Konferenz für die Hebräische Universität Von unserem Berichterstatter. H. R. Stockholm, 20. September Am 18. September eröffnete Prof, M. Ehrenpreis vor einem auserlesenen und interessierten Auditorium im Sessionssaal des Stockholmer Gemeindehauses die Skandinavischc Konferenz der Freunde der Hebräischen Univcrsität Jerusalem. Im Mittelpunkt dieser Tagung stand da» Referat Prof. Hugo Bergmanns über ״Die Hebräische Universität“. Der Redner gab zunächst eine Darstellung der Arbeit und Forschungen an den verschiedenen Instituten der Universität und erwähnte die bereits in der ,,Jüdischen Rundschau“ mltgctcilten Beschlüsse der letzten Londoner Konferenz, Er machte ferner die Mitteilung von dem Erscheinen eines zehnbändigen Geschichtswerkes in arabischer Sprache, welches yon Juden erstmalig jetzt lierausgegeben werden wird. Ferner konnte der Rektor von zwei französischen Spenden berichten, die zur Errichtung von Lehrstühlen für Geschichte französischer Zivilisation sowie für franz,ösi8el1e Sprache verwendet wurden. Sodann referierte Alfred Berger. Er betonte, daß trotz aller Unruhen im Lande die Universität noch keinen Tag geschlossen hätte. Der Redner berichtete eingehend u, a, über die Erfolge der landwirtschaftlichen sowie medizinischen Studien. In bewegten Worten dankte Prof. Ehrenpreis den beiden Rednern für ihr Erscheinen sowie dem unermüdlichen Leiter des Nordeuropäischen Sekretariats der Universität, Dr. Wiad, W. Kaplun-Kogan. Ein sehr erfreuliches finanzielles Ergehnis des palästinensischen Besuches konnte bei dem Herrenabend verzeichnet werden, zu dein der bekannte Stockhoimer Kunstsammler Direktor Ivan Traugott geladen hatte. Ebenso empfing Prof. Martin L a in in die Ehrengäste aus Ercz lisracl. Die gesamte Stockholmer Tagespresse bringt ausführliche Interviews, die Prof. Bergmann in einer Pressekonferenz gab. In Upsala bereitete man Prof. Bergmann und Alfred Berger einen außerordentlich herzlichen Empfang. Die Universitätsaula war bei Prof. Bergmanns Vorlesung überfüllt, man sah viele Gelehrtenpersönlichkelten Schwedens. In Upsala hatte sich u. a. Schwedens Erzbischof Erling Eidern cingcfundcn, der den Rektor bat, Schwedens Grüße der Judenheit Palästinas zu übermitteln. Zionistischer Gruppenverbandstag. Am 18. September trafen sich die aktiven Zionisten aus Baden, Württemberg und der Pfalz zu einer gut besuchten Arbeitstagung In Heide!- berg. Am Vormittag sprach Dr. Paul Eppstein, Berlin, über das Thema ״Auswanderung und Bestand der Juden in Deutschland“. Er berichtete über die Verhandlungen in Evian und die Bemühungen zur Beschleunigung der Auswanderung und stellte eingehend das Problem der vorläufig noch in Deutschland verbleibenden Jüdin dar. In der sich anschließenden Diskussion e.gänzte Dr. Kurt Licht diese Ausfiihrimgen durch eine Darstellung der Zertifikats- und Transfer- Situation. Den Nachmittag füllten Referate von Dr. Licht (״Die Arbeit des Keren Kajcmeth Lejisrael hier und in Palästina") und von Dr. Hans Pom e ranz, der in einem großen Uebcrblick die wirtschaftliche, politische lind geistige Situation der zionistischen Bewegung aarstellte. Die auf der Tagung herrschende Stimmung zeigte, daß alle aktiven Zio• nisten äüdwcat-Dcutschlands mit unvermindertem Eifer an die Winterarbeit herantreten aind daß sie insbesondere ihre ganze Kraft der Aktion zur Eintragung der Juden in das Sefer Sikaron widmen werden. Die Tagung schloß mit der Annahme einer entsprechenden Resolution, die vom Vorstand des Gruppenverbandes den Herren Dr. Großberger, Heidelberg; Emil Bacr, Karlsruhe; Rabbiner Karl Richter, Mannheim; Direktor Otto Simon, Mannheim, und Franz Kaufmann, Brughsai, unterzeichnet ist. Dr. Bernhard Kahn Archiv Oppenheim Da» bekannt« Sptztalhaus für Kleiderstoffe CHarlettsnburg, Wllmersdorler Str. 115-116 Wollstoffe — Samt — Seidenstoffe IN ALLER KURZE Das Komitee von 18 Regierungen, das von der Politischen Mission des Vc'ilkerbundes eingesetzt war, um die Frage des Zusammenschlusses des Hochkommissariats für Ein״ Wanderer aus Deutschland mit dem Nansen-Büro zu erörtern, setzte nach einer langen Diskussion ein Unterkomitee voll 7 Mitgliedern ein mit der Aufgabe, die Funktionen des neuen Hochkommissars genau fcst/ulcgeii. Diesem Subkomitea gehören Vertreter von Großbritannien, Frankreich, Bolivien, Norwegen, Griechenland, Lettland und der Schweiz an. Eine Delegation unter Eührmig des Rektors der Universität von Hdsingtors, Laurin Zilliacus, wurde vom finnischen Ministerpräsidenten A. K. (נ aj an der, sowie vom finnischen Innen- und Finanzminister empfangen, um über die Frage der in Finnland befindlichen Emigranten zu sprechen. Sie hat diesen das Recht zum dauernden Aufenthalt und zur Arbeitsaufnahme zu gehen. Die Minister sagten zu, die Frage zu erwägen. Die Zahl der in Finnland befindliehen jüdischen Emigranten beträgt etwa 15(1. George R u b 1 e e, der I hrektor des Intergouvemementalcn Komitee» ftir Emigrantenhilfe, empfing eine Delegation der Äguda, bestehend aus Dr. Jacob R o s e 11 11 e i m und H. A. G o o d 111 a n. Nach einer offiziellen Mitteilung werden für jüdische Kinder in Italien Sonderklassen in den Volksschulen geschaffen werden. An allen Orten, wo es /chn indische Kinder gibt, haben die jüdischen Gemeinden das Recht, eigene Volksschulen zu gründen, in denen Juden als Lehrer tätig sein dürfen. Die Zionistische Föderation von Großbritannien und frland hnt beschlossen, vom 2. bis 0, Oktober eine Pa■ 1 ä s t i n a - W n c h c t 11 1: 11 g 1 a n d du! c!1/u(t11n en. In London wurde die dritte Serie einer englischen U c b t r s c t z 11 n g des Talmud pubhzie! t, die aus acht Ramien besteht. Die Uebcrsct/img soll insgesamt 32 Bande umfassen. Post nach Uebersee Vorn 23. b-3 30. StpU'iuhcr lohne Lewa!,!־) Die angegebenen Zeiten 81 11H die A b g n n g s Zeiten der Zug« bzw. Flugzeuge ans Berlin. D:e Sendungen müssen 1 —!1/3 Stunden vor Abgang bfi der zu-uhndigrn BatinFaunu:t (Flugpost beim JPoitamt SW 11) vorliegcn. Anschluß im Reich entweder bei Durchgang der!fiilgc bzw. Flugzeuge oder durch Sendung nach Berlin oder direkt an die ZwischerMaiinncn. Bei der Aufschrift empiiebR «ich die Anbringung von Fdfvermetkm. Palästina f.lb Anh. Bhf. 22.50, Abgang München 12 Stunden sp’iter): 24. via Helgrad. 28. Ihn]:!; 2!1 via BHgnui, 30. ibuta; 23. via Brindbi mh ,0 ieru-alumiiu•‘'. 2. ln. Luftpost: Mo., Mi., Fr. 7.00! 9.50 Wien* Di., Do.# Sbd. Lydda (Linie Warschau —Lydda über Athen), —־ Di., Do., Sbd. 7.00; 8.15 Hallc/Uipzig; 9.50 Wien; Mb, Fr., Sig. Lvdda (Linie Amsterdam—Bandoeng Uber Athen). —• Sbd. 11.20; Mo. Tiberias (Linie London—Singapore über Rom). U. S. A. (außer am 27. >!eN!Vn-d. Bhf. 15.45}: 27.! Bhf. Ch.irlhg. 23.57) m. ״Kuropa** via Chertiourg. 3. 10. New York; 29. m. ,,Hamburg“ vR, Cherbourg, 7. 1.0. New York. Luft 1< סין {N'rt.־}!bringe-Flug): 28. m. Luüpo.u über Kain zur ,.Kui'Gpa'‘ 6.30, 11.00 K׳dn. Südamerika: 25. j(h,n!iw. 11.15) via FL■;■!b חי m. ..ILqh Brigade*', 10. 10. Rio. H. 10. Buenos Aire*; 20. (LeM. I!!!!. 15.■15) via l.;--.1lh!n mit ״.\ L.iiOara", 14• 10. Re>, 18. 10. Hin 110s Aires. L u f t p ö f t (auch nach M itteiamerika und Wcstmdien)! Ml. Postsrhl. 2100; Do. 5.00 Frankiur! a. M.; Sud. R1 ־׳>: Stg. Buenos Ahv- I I )ml -.che 1.11:1p.). Mu|. P״.c״uil. 1215; 1)1. Rio; Mi. Buenos Aires (nicht nach Bolivien und Kuba) (Frz. Luüp.). Südafrikat 20. ("Ihn. ־! 11,< ח h-: r. 13.57) v\1 S< :!•h.1׳!f!1.1.>11 rn. ,,IinlmuraS (3“, 1b. 10. Kap*.!,״!!, Luftpost: Ml. u. Sbd. 7.00; 8 50 Wien; Mo. u. Do. Kapstadt (Linie London—Kapuadt übe! Athen). Australiens 30. (Anh. liht. 9.20) via Neipel m. .,Omnie.«", 29. 10. Melbourne, 30, 10. svdnev. Luftpost: Di. II. 1)0. 7.00: 8.15 Half T.ripzij: 9.50 Wien: Di. u. Sbd. (nach eine! Woche) Sydney; Mi. u. .Mo. Melbourne (Linie Amsterdam—tiuiuiuc: 1g über Athen). Mosche Chain! Luzatto. Wie uns von einem Leser unseres Blattes mitgeteilt wird, existiert von dem Werke 1 uzaflos ״Meßillat Jescharmi" eine deutsche Uehersct/ung mehl mir von I. Wohlgemuth (״Weg der frommen", 1106׳), wie in unserer Rubrik ״Gestalten jüdischer Vergangenheit“ in Nr.63 angegeben war,_ sondern auch von Oskar S a e h a r i a S o 11 n. und zwar in einer Ausgabe des Werkes im Verlag von Osias Geyers Buchhandlung■, Budapest, 1906. Vom Gesarntarchlv. Die in Nr. 74 auf der Seite über ״Sefer Sikaron“ gezeigten Bilddokumente wurden uns vom Gesarntarchiv der Juden in Deutschland, Berlin N, Omnienburger Str. 29, zur Verfügung gestellt. ium AuMcUtteidcb! Die jüdischen Feiertage im Jahre 5699 1. Tischri / 26. September 1938: 2. Tischri 27. September 193S: 10. Tischri ,.5 ׳, Oktober 1038: 15. Tischri 10 ׳. Oktober 1938: 16. Tischri / 1). Oktober 1938; 21. Tischri / 1«. Oktober 1938; 22. Tischri 17 ׳. Oktober 1038: 23. Tischri / 18. Oktober 1938; 25. Kislew 18. Dezember 1938: 14. Adar / 5. Marz 1930: 15. Nissan / 4. April 1939: 16. Nissan 5. April 1939: 21. Nissan 10. April 1030: 22. Nissan / 11. April 1939: 18. Ijar / 7. Mai 1939: 6. Siwan 24. Mai 1930: 7. Siwan 25 ׳, Mai 1939: 9. Aw / 25. Juli 1939: 29. Eiul / 13. September 193 Roscli Haschana (1. Tag) Roseh Haschana (2• Tag) Jom Hakippurim Sukkoth (1. Tag) Sukkoth (2• Tag) Hoschana Rabba Schemini A/ereth Simchat Tora Chanukka (1. Tag) Purim Peßach (1. Tag) Pcßach (2. Tag) Pc Bach (7■ Tag) Peßach (8. Tag) Lag Beomer Sebavuot (1. Tag) Schawuot (2• Tag) Neunter Aw Erew Rosch Haschana