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Jüdische Rundschau · 1938-06-03 · Heft 44-45 (3.6.1938) · page 19

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 44-45 (3.6.1938)
Date
1938-06-03
Page
– (sequence 19)
Language
German
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Kl NOER-RU NOSCHAU t*.V Nr. 9 KlNDER-RUNDSCIfAU Se?te 3 Neue Musik. Paula־ Outtmann, die Veranstalterin eines Abends neuer Musik, hat nicht zum erstenmal für dieses Ciebiet eine Lanze gebrochen. Nachzurühmen ist ihr Musikalität und Einfuhren in das Werk. Das u. a. aufgeführte Arioso aus dem Oratorium ״Der Ton“ von Karl Salomon weckte das Interesse für die vollständige Aufführung dieses Werks. Oskar Outtmann war mit Liedern vertreten, die in ihrem Tonschnitt an das ״Ich bin nicht mehr“ aus den 1925 preisgekrönten ״Hafis“-Liedern erinnern, und hebräischen Psalmen, von denen sich der 121. durch schlichte Schönheit der Melodie auszeichnet. Die Uraufführung eines Liederzyklus’ von Alfred Outtmann bedeutet für diesen jungen Komponisten das erste größere Debüt. Der Sinn für das Auffangen lyrischer Stimmungen und melodische Deklamation spricht für seine Begabung. Noch ist alles ein Reflektieren von Eindrücken, die Alfred Guttmann konstruktiv zu binden versucht, um so die Form zu rechtfertigen. Eine Sonate für Klavier von Darius Milhaud wurde von Gustav Sabel, dem Liedbegleiter des Abends, auswendig und mit Temperament gespielt. Mit das beste des Abends waren hebräische Lieder von Samuel A1 - man, Lieder, denen die ostjüdische Seele stille Wehmut oder beschwingte Freude eingehaticht hat. Dr. Jakob Schönberg Die kretische Bilderschrift. In der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums sprach Dr. Ernst Grumbach über die kretische Bilderschrift. Er gab an Hand von Lichtbildern die Deutung jener Schriften mit Hilfe der kombinatorischen Methode. Zugleich gestattete die Deutung einen Einblick in eine Kultur, die bereits vor der griechisch-ägäischen ־ eine abendländische Kultur gewesen ist. Die kretische Schrift interessiert uns als Juden vor allem deshalb, weil sie von den Phöniziern übernommen wurde. Bei den gezeigten Schriften handelt es sich um Funde aus Knesos und Phaistos. Die Tontäfelchen bestätigen auch, daß nicht Lakonium, sondern Kreta tatsächlich die Heimat der kretischen Siegel ist. Die Tontäfelchen aus der Zeit um 1650 und aus der 200 Jahre späteren Zeit um 1450 waren Proben der sogenannten Linearschrift in zwei Entwicklungsstufen. Die zweite Lincarschrift augcnschcinlieh eine höfische Schönschrift; der Inhalt gab Aufschluß über Besitz an Viehherden. Auch auf Vasen fand man Proben der Fortentwicklung der Lincarschrift. Interessant ist die Deutung aus dem Bildinhalt der Schrift, die auch in den auf Ausgrabungen gefundenen Wandbildern ihre Bestätigung fanden. Hörner z. B. bedeuten Widder, auch Zahlen, z. B. Nullen als Hunderter, Striche als Zehner und Einer sind erkennbar. R. M. Steuerwesen Im Judenstaat. In einer Vortragsreihe des Berliner Zionistischen Ortsverbandes sprach vor geladenen Gästen Regierungsrat a. D. Dr. Kurt Ball, der stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der Hebräischen Universität und Bibliothek e. V., über das Thema ״Das St euer wesen im Judenstaat“. Es war erstaunlich, wie der Vortragende dies scheinbar so trockene Thema dadurch belebte, daß er die Steuerprobleme in die Entwicklung und Wirtschaftsstruktur eines Koloniallandes hineinstelltc. Der Vortragende stellte zunächst das in Palästina geltende Steuersystem dar, für welches das Ueberwiegen der Zolleiunaliinen und das Fehlen direkter Steuern, mit Ausnahme der Steuern auf den Grundbesitz, sowie die geringe Kopfquote der Stcuerbelastung charakteristisch ist. Er führte daun aus, daß die wissenschaftliche Steuerlehre hauptsächlich die finanzielle Bedeutung der einzelnen Steuern für den Etat, die Lehre von der Steuerüberwälzung und das Steuerrccht entwickelt habe, während drei große Gebiete bisher in der wissenschaftlichen Behandlung zu kurz gekommen seien: das Steuerwesen als Teil der Politik, das Stcuenvesen als Teil der öffentlichen Verwaltung und die Beziehung zwischen Wirtschaftsstruktur und Steuerwescn. Gerade die beiden letzten Gesichtspunkte seien aber für den jüdischen Staat von besonderer Bedeutung. Die allgemeine Einkommensteuer sei für einen künftigen Judenstaat aus Gründen der Steuertechnik zunächst nicht durchführbar, sondern müsse versagen. Dagegen hält der Vortragende die Einführung einer Gewerbesteuer nach Schätzungsmerkmalen in mehreren großen Klassen für durchführbar. Daneben sieht der Vortragende Erweiterungsmöglichkeiten bei einer größeren Anzahl bestehender Steuern, jedoch nicht bei der Belastung des schon erheblich in Anspruch genommenen Grundbesitzes. Vor entscheidenden Aufgaben Zwanzigjahrfeier des Hechaluz Welch ein seltenes Bild bot am Mittwochabend der dicht gefüllte Brüdervcrcinssaal, in dem fast nur Jugend zusammengekommen war, um das Jubiläum des Hechaluz zu begehen! Und weil dieses Forum mir aus Jugendlichen bestand, darum wurde es auch keine ״Jubiläumsfeier“, sondern Aufruf und entschlossenes Bekenntnis zur Zukunft unseres Volkes. ״Die heutige Generation steht vor entscheidenden jüdischen Aufgaben“ — dies etwa könnte man als Quintessenz der Ansprachen dieses Abends herausschälen. Für die Reichsvertretnng und die ZVfD. sprach Dr. Max Griinewald herzliehe Begrüßungsworte. Er betonte, daß die Geschichte Palästinas in den letzten 20 Jahren vom Hechaluz mitgeschrieben worden ist. Er ist zur Verwirklichung geschritten und hat der Oola ein neues Bild vom jüdischen Menschen geschenkt. Der Zionismus ist eine ״enzyklopädische“ Bewegung geworden: itt ihr stellt der Hechaluz eine Kernbewegung dar, an der sich der Zionismus immer von neuem orientieren kann. Der Hechaluz hat die zionistische Wahrheit immer nur im ganzen bedeutet zwar materielle Einschränkung, aber zugleich Gewinn der Selbstbestimmung unseres Lebens in Palästina. Mit diesem Glauben an sich und an die Zukunft wird die Jugend ihren Weg bis zur Erfüllung gehen. Einige Worte müssen noch zum künstlerischen Teil des Abends gesagt werden. Der Chor unter Julius Cioldbergs Leitung war eine große Ueberraschung und veranlaßte mit seinen Darbietungen die Zuhörer zu stürmischen Beifallskundgebungen. Die Disziplin dieses Chors sowie einige besonders schöne Stimmen machten aus diesem Ciemcinschaftssingen zugleich auch ein künstlerisches Erlebnis. Herbert Grünbaum las aus Bialiks Aufsatz zum 10jährigen Bestehen des Hechaluz wirkungsvoll vor, N, Gemeindemitglieder! Denkt rechtzeitig an die Sommerbepflnnzungen Begonien / Fuchsien Geranien / Petunien und afimtliche Tepplchheelpllanzen Wenden Sie sieh bitte an die Friedhof ■gärtneret der Jüdischen Gemeinde Berlin-Weißensee, Lothringenstr. 11 / Tel. 56 40 36 Schriftliche und telefonische Auskünfte bereitwilligst gesehen, weil er durch eine große Schule der Verantwortung gegangen ist. Und schließlich repräsentiert der Hechaluz jenes Vertrauen zu den werdenden Volkskräften, ohne das unsere Arbeit nicht möglich ist. Kurt Go I d m a n n umriß die Aufgabe des Hechaluz dahin, die zionistische Idee in ihrer Reinheit zu verwirklichen. Er *childerte die Anfänge unter Trumpeldor und die Leistung der dritten Alija, die das aufgebaut hat, wovon wir heute sprechen. Das Bekenntnis zum Hechaluz bedeutet Wille zur Verwirklichung und zu schöpferischem Handeln. Zwei Dinge sucht der Hechaluz durch seine Erziehungsarbeit zu erreichen: Gewöhnung an körperliche Arbeit und Einordnung in Erez JIsrael, vor allem durch Hebraisierung. Es dauerte lange, bis die jüdische Jugend im Westen Verständnis für diese Ziel- Setzungen fand. Nach 1933 kamen viele aus Konjunkturgründen, so daß oft die Reinheit der Idee litt. Die Kraft der Bewegurig beruht aber allein auf ihrem Glauben an den Sinn ihres Weges. Dieser Gedankengang wurde von Dr. Georg Josephthal fortgesetzt, der mit jenem Teil der jüdischen Jugend abrechnete, der immer noch nicht seine wirkliche Aufgabe erkannt hat. Die Sehnsucht nach einem Wirkungsfeld ist bei allen stark; aber nicht weniger stark ist bei vielen die Furcht vor der Bindung. Chaluzische Erziehung bedeutet Weckung der letzten Energien. Aber ein Großteil der jüdischen Jugend in Deutschland ist nicht zum Beginn dieses Weges gekommen, weil sie sich nicht zu entscheiden wagt. In großen Zügen umriß der Redner die bedeutungsvolle Aufgabe, die jedem Chaluz in Palästina gestellt ist: durch Schaffung neuer Siedhingen den Lehensraum des künftigen jüdischen Staates und damit das Schicksal kommender Generationen zu bestimmen. Wenn die jüdische Jugend hierin nicht einen Lebensinhalt und Sinn zu erblicken vermag — wodurch sollte sie dann noch begeistert werden können? Der Kampf des Hechaluz richtet sich gegen die bei einem großen Teil unserer Jugend bestehende falsche Berufswahl. Die letzte Entscheidung freilich liegt beim Einzelnen; er muß sich fragen: wem gilt cs und zu weichem Ziel? Wenn er diese Fragen ehrlich beantwortet, wird er den Weg zum Hechaluz finden. Worauf also wartet die Jugend? Die Entscheidung für den chaluzischen Weg ״Wallfahrt zu Gott“. In der religiösen Weihesfundc ״Wallfahrt zu Gott“ hörten wir Worte der Bibel und jiidische Dichter durch die ,Mittlerin Herta Reiß, einer jugendlich begeisterungsliihigen Rczitatorin von aufriittclnder Kraft der Sprache. Ihr mmliilationsfaliiges Organ beherrscht die großen starken Töne ebenso wie die schlichten veriunerlichten in den Versen von Rappaport, Wollskehl. Zuckermann: und anderen. Die Rezitationen, die einen großen Teil des Abends füllten, wurden von ähnlich abgcstitnuiten Gesängen durchbrochen. Bernhard Chrzelitzer war hierbei der entsprechende Interpret, gcfiihlsi’cht in den hebräischen Gesängen, auch rein stimmlich gut disponiert. In der Haupt- Sache waren es Psalmkompositionen von Oskar Glittmann, die melodisch reizvoll 111111 st immun ״sent sprechend den musikalischen Teil des Pmgiaimns tulltcu. Oskar Gattmann bestritt auch den Begleitpart. J. Sch. Chorkonzert im Klubheim, im Kltihhcim Marhtirgcr Straße hörte man am 11. Mai Frauenchöre unter 1 citung von Gertrud Marcus. Eine Gemeinschaft musi/icrfrcndiger, gutgcschulter Sängerinnen brachte I )nette und ( höre \on Mendelssohn, R. Kahn, l.issaurv, Arditi und Volk-!!׳, dbcarheitungen von Siegfried Ochs zu Gehör. Frau Marcus leitete vom Klavier aus ihre Schar mit (inst und l'ra/ismn mul einer Klangschönheit, die in den Volksliedern ihren Höllepaukt erreichte. Auch als Pianistin trat die Ghormeistcriu hervor. —i—. Die Generalversammlung der Chewra Kadischa Groß-Berlin fand vor kurzem im Verwaltungsgebäude der Jüdischen Gemcinde statt. Der Vorsitzende, Dr. Erwin Gal e w s k i, erstattete einen Bericht aber die im vergangenen Jahre geleistete Arbeit. Trotz des durch Abwanderung vieler zabltingsfälliger Mitglieder erfolgten Rückganges in den I innahmen. konnte eine wesentliche Einschränkung der Tätigkeit vermieden werden. Besondere Befriedigung gewährt die von Rabbiner Dr. Link geübte seelsorgerische Tätigkeit ati Kranken, sowie an zahlreichen, durch Schicksalsschläge bedrückten Menschen, die der Aufrichtung bedürfen. Der Schatzmeister, Dr. Richard Treitel, erstattete den Kassenbericht. Nach Einnahmen und Ausgaben wäre wohl ein kleiner rechnerischer Gewinn zu verzeichnen gewesen, da jedoch Körperschaft- und Vermögenssteuer in beträchtlicher Höhe zu zahlen waren, schließen die Jahre 1936 und 1937 mit einem Verlust ab. Nachdem hierauf dem Vorstände einstimmig Entlastung erteilt worden war, wurden die durch die veränderten Verhältnisse erforderlich gewordenen Statutenänderungen nach dem. Vorschläge des Vorstandes beschlossen. Die bisherigen Mitglieder des Vorstandes, Dr. Erwin Galewski, Emil Kochmann, Dr. Richard Treitel, Walter Kopfstein und Michaelis Haase wurden einstimmig wicdergcwählt. Ebenso wurden in den Vorstand nett gewählt die Herren Berthold J ü 11 n e r und Louis K a s t e i a n. ״Für das jüdische Kind“. In sieh schon zahlreiche Helfer für iankenswertcr Weise haben die Sammlung ״Für das jüdische Kind” zur Verfügung gestellt; doch bestellt die Notweudigkeit für zeitbedingte Ausfälle in allen Bezirken Re« serven bereitzuhalten. Damen und Herren, die 11 ei den Sammlungen am 12. Juni und am 3. Juli helfen wollen, werden 11 m Meldung gebeten an die 1 laussauimlung, C 2, Rosensfv, 2-4, oder telephonisch 1 ,11 17) 11׳ lalisapp. 50. Pieper N'nn Berlin W B. 1 .ein!>t eine Bella ׳־r Slralkc, hei Albert Rosenhaiu, Bezirks-Veranstaltungen der BZV Obarapre« Dienstag, 7, Juni, 20.15 Uhr Oberschönewcick, Wilhelminenhofstraße 1 R.-A. Philipp Kozowert ״Die Gemeinden vor neuen Aufgaben** Tempelhol Donnerstag, 9. /uni, 20.15 Uhr Tempelhof, Musschlstr. 22 S« GoldscKmidt! ״Die Krise und ihre Ueberwindung'* Kreuz borg Mitglieder-Versammlungen der BZV mit folgendem Programm! 1. Referat: ״Dia Krlae und Ihre Ueberwindung" Tateachen und Probleme (Dt« Arbeit der TeehnUnhen Kommission / Dem Juden!*(*«! entgegen / Grenzriehungaproiekta / Anziehen einer wirtschaftlichen Belebung / Arbeitstage und Arbeitsbeschaffung) f. Allssprach• S. Wahl von Dslsglsrtsn zur Vertreterversammlung der BZV Friedrichshain Wilmersdorf Zentrum Nord Han■« schfinebsra — Wlttenbergplatz Charlotten bürg — Oliva Mitlw och, 8■ Juni, 20.15 Uhr, BZV. Heim, Lands• Berber Straße 8/ Referent: DR. DAVID SCHLOSSBERG Mittwoch, 8, Juni,?015 Uhr, Meinekeitraßc 10 Referent! HANS AUFRICHTIG *tag׳, Rosenthaler Straße 44 Referent 4 DR. KURT UCHT Donnerstag 9. Juni, 20.15 Uhr, Konditorei Hanta, Flensburger Straße 19 Referent: DR. DAVID SCHLOSSBERG Donnerstar, 9. Juni, 20.15 Uhr, BZV-Heim, Goltzatraße 21 Referent: DR. JOSEF WEISS Donnerstag, 9. Juni, 20.15 Uhr, BZV-Heim, Kantstraße 54 Referent: DR. ALFRED RABAU Zu (ritt haben nur M i 1 g l i e da t der B Z V FESTDICHTUNGEN aktuell Individuell E. Sandelt, Bln.-Charlottbg. 4 W&it«traße 20 Ruf 96 2318 B. NEUMANN, BERLIN PIANOS RADIO KÜHLSCHRÄNKE BOSCH F R I G I D A IR E SIEMENS BITTER POLAR AEG. u. a. W15, Kurfürstendamm 205 / Ruf: 913716 Letzte Vorstellung in Berlin Mittwoch, 8. Juni, 19 und 21.15 Uhr, im Kulfurbund«aol,Kommandontensfr.58/59 1DL MIT’H MDL Karten zu RM -•,90' bis 1,50 in den bekannten Vorverkoufstftllen und an aof Abanokasso. Eintritt nur gegen gültigen Kß.Ausweis, Ä*Karte# oder besonderen Film-Ausweis (20 Rpf,). Jüdischer Kulturbund Berlin e.V. KOL NOA / Institut fOr Jüdische Fllmarbelt Die gepflegte Küche im Westen nur 3 Minuten von der Tauentzicnstrafle Emst Hersdithal Privai-Mitiag- und Abendtisch Berlin IV50, Marburgcr Str. 9 a. d. Augsburger Str. Telefon 24 ST S1 und 24 6S 44 * Tageszeitungen Gedecke RM ~,60 A/s RM 3',SO Geäjffrwl tSgl. 1120 Uhr, Sonn■ u. Feiertag 11-16 Uhr Klaufersiimmer Perez Ruf: 72 19 20 ~«Jüd. Gaststätte- Selig Maritt CAFi U. RESTAURANT Berlin 8, KommandantenttraO• 44 Ecke Oranienrtraöa Angenehm« kühle Räume Schawvoth-Speiialititen Ci«, Eisgetränks Jon. Klavierstimmer und Heparateur x T«l. 87 80 46 kv Restaurant Qorodcckl כט Berti», Friedrlehitrefle 111 gegenüb. CafZ Imperator * Ruf 113420 — Rubinstein — Wisnsr Restaurant und Cafi Joacklmithilfr Str. 4t, Tal. IIIIII / Täglich Caf4h9u1b,tri1b Das erstklass, Feiertags-Menu Wahrend der Feiertage: Kaffee mit Kochen RM. 0,70 Schawuoth - Spezialitäten *b Schawuo(h-fcu,g»ng*. Musikalische Unterhaltung &1ieit’s כשר nmag- und MwiMi Kurfürstendamm 22, Nahe Zoe Autrlchtung von Fastllchkeitftn, / Ruf: 912245 Aufsicht Katchr.-Komm. Jüdische Gemeinde Berlin Kanee-Resiaurant uiineisbach Inh.: Oskar Aberbach, M. d. j. 0״ Bayerischer Platz 2 Reichhiiltitte* Mittag, und Abendmenu von RM 1.10 an / Gutgepflegte Biere, Weine / Nachmittags u, nhcmU die gute Musik, Angenehmer Aufenthalt ✓׳ Separate Räume für Feierlichkeiten. In- und ausländische Zeitungen / Spiel* und BilUrdraume, Ausrichtung von Festlichkeiten -.....- H O L L AN D am Kurfür$tendamm 61 Eingang Lalbnizstr. / Ruf 311636 I die bekannte TawzSai \ Nach wie vor Im alten Besitz

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