Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 37 (10.5.1938)
- Date
- 1938-05-10
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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jüdische Rundschau Nr. 37, 10. MAI 1938 BERLINER RUNDSCHAU ״Lebendiges Palästina11 Anläßlich der Uraufführung des palästinensischen Schauspicls ״Das üerielit“ veranstaltete der Kulturbund am Sonntag eine AI a t i n e e mit Ansprachen, Rezitationen und Musik. in einer. einleitenden Rede wies Dr. Hans Friedenthal auf die beiden Juden-Stucke hin, die der Kulturbund in dieser einen Woche zur Aufführung gebracht hat: das Die Mitarbeiter der Peßach - Aktion werden dringend ersucht, den Saminelblock zurückzugehen und den gesammelten Betrag auf das Postscheckkonto des Keren Kajemeth Lejisrael Berlin 282 47 einzusenden. eine im Film, Ieil mit’rt I idl, und das andere, vom lebendigen Palästina. Ls sind die beiden Wellen jüdischen Lebens in unserer Zeit, Aber die Welt, die im I ihn gezeigt wird, ist eine Untergangsuelt; sie zeigt das Ahgesehnittensein vom wirklich Schöpferischen, wahrend Palästina den erstmaligen Versuch drtrMelil, indische Wirklichkeit zu leben. Ls ist zwar ein Weg mit einem Ziel und dennoch ein \X'eg ohne Finde. \X o wir geloht haben, war es immer die Landschaft der andern, drüben ,־!her wird die Oberfläche der Frde von uns estaltct: die 1׳ eider, die Wälder, die Städte, die Küste, die l.ifen — zum erstenmal imtenieliinen wir es, Heimat selbst zu gestalten. Juden werden in der Welt nur leben können, wenn das Herz in I)a!jst:n:1 kräftig sc 111,'igt. Und das Volk wird nur leben können, u eitn e> sei 11 Leben selber gestaltet. H c r h e rt I r 1 e d e n t 11 r! i, der Bear beiter des Palästina- Stücks, gab Midiiiin srine! seits einen l Vbcrblick über das neue Stuck, u 1:d /war v״:t der Huhne her goehen. f >rol’ und <! ndringiieh rezitierte Herbert < i r 11 n b a ti m, hebräisch mul dent-cb, (m!׳ri!'r der Rachel und Btaliks, und man begiiti die Jahrtau-.eiulsprselte und das glühende Pathos der Pu .וירן: rt!״׳. Maschri li en j a k o 11 > k v sang ein paar schone und trnisikah'dt f(--o׳lnde palammettsr-di e Lieder von Jakob Sdinnberg, Lieder für eine Smgstini m e, Bratsche und I lote, gespielt׳ ton Aifrtd Schlesinger und (iimther Golds c h m i d t. Lmi als schonen Aus klang 1110er Matinee sang der hcwumk'r'.im.gw tirdtge ( tpernchor de-, KuPurhunds unter Leifung von Bcrtlinld Sander drei pal i-tinon-ische dhorhrder mit solchem fl! 1 n und musiktdi-i her Präzision, daß das Ihihlikum stürmisch Dakapos verlangte, S\. M, Kunst aus Kfeingemeinden Das Jüdische Museum inventarisiert Der Auflösungsprozeß der kleinen jüdischen Gemeinden geht mit Riesenschritten voran, und es ist darum dankbar zu begrüßen, wenn das Berliner Jüdische .Museum sich der Aufgabe ti ntcrzteht, wertvolles Kunst- und Kultgerät vor dem Untere׳,mg zu schützen, indem cs ihm in seinen Räumen eine Heimstatt schafft. Die vor kurzem eröffnete Sonderausstclltin g ״Kunst aus KIcingenieinden“ gibt einen zwar noch schmalen, aber seiir eindrucksvollen Ucberbhck über das, was noch getan werden muß und was an wertvollen Objekten in Zukunft zu erwarten sein wird. Rin sehr seltenes handgeschriebenes ״Ko! Ho׳‘ (Buch des Vorbeters), das dem .Museum aus Kurnik gesandt worden ist, spricht in seiner Zersehlissenhcit tnid Ahgegriffenheit von den religiösen Gefühlen zahlreicher Generationen. Sehr schone, harmonisch gestaltete Thorav irliango aus M irkisch- Friedland cr/iihlen von der 1 io he, mit der diese kleinen Gemeinden ihr (infteshatis;m-schit! tickten: besonders fällt ein schwerer Drunastvorliaug aus (irr-fehl auf, dessen Saulen deutlich auf spätes 'Pokknko Imnen-cn. fm in Klasslzisfisehem Geist!,-!!ergCstelltrr < hanukkaliletichter ans But/ow mutrt fast 1, 1 n ׳! nmd;1. \ cl'rn (!!(’< (T 11 n ■rhu er littet! Arbeit stellt ein priiürü \ t. /!״! 1 H ,111 4־ o;nor tprrn ßisdirn Gemeinde: / / ר, eine M זזו,vt!; :nf■-', 111 e U nhl •schon s׳> mani'lte General!«■m /u ihren ß ׳><! :ndlV. riben ו:;ון,יו 1! :n he nutzt haben ma״ Tlaa׳: H ,!־.׳יזוח־ \\! n י!1■׳ י Stau■!1! hmd 1c־r überall, wo «״׳ ׳-!:■:{ ־■hon. vfU'i!11 , ז] ^1:1 -heil; I;n! <1; 1- Brm 11 Iten, es srl’inic: vH־! und ־ .lu-r /:! e!>d,1 'teil ilurch Kunst und Schmuck. א י, Familien «Nachrichten Herr Gar! A; ■■ ־ ) .... R. g! gm. Ke-rh׳ am 1 r.! 1 i 1■ r. Mt: 1 « . [ .׳, li,!1.!':,,!1 * , .׳ r!, 3, h׳■ g vךךן 1 ,־ 10, M 3 ,:־ ־ b f ■ ■ , g Konzerte Italienischer Opernabend im Kulturbund, Das Verdische Gefälle an berückenden Melodien, das dem Hörer den Blick in das Schöne weitet, stellt den Sängern dankbare, aber auch schwierige Aufgaben. Susanne Loe wett st ein erfreute wieder mit manchen ihrer schönen Töne, der überzeugenden Autfassting ihrer Darstellung besonders im ״Aida "-Duett mit Ert1ö (iarav, diesem wohlgceignctcn Operntenor, bei dem es nur verwunderlich erscheint, daß er seiner so glücklich liegenden Stimme auch unfreie Töne entlockt. Wir bewunderten in der Arie des Germont Walter Olitzkis männliche klangvolle Stimme, der eine weniger robuste Handhabung zum Vorteil gereichen wurde. In der ״Violctfa“-Arie entfaltete Mascha B c 11 j a k o n s k i. durch die körperliche schauspiclcrische Bewegung entspannt, stimmlich fast einwandfrei, den Reiz ihrer zur Höchstform fähigen Stimme. Der Beitall war hier spontan, stürmisch nicht minder für die anderen Sänger, von denen sielt Walter Ries mit der stimmlich wohlgelungenen ״Palermo"-Arie einen Sondererfolg holen konnte. Rudolf Schwarz, wie immer der bewährte ״nachgiebige“ Mitstreiter am Klarier, nahm wohlverdient an dem schönen Erfolg des Abends teil. Dr. Jakob Schönberg Lieder- und Duetten-Abend. Das Programm der Breslauer Künstler war stilvoll aufgebaut, am Anfang und Ende Duette, itn ersten Teil Romantik von .Mendelssohn bis Mahler, im zweiten slawische Musik von Tschaikowsky his Dvorak. Den musikalischen Höhepunkt bildeten die ergreifenden Gesänge von Mottssorgsky und die schönen Mahlerlieder, während Donnerstag, den 12. Mal 1938, 20.15 Uhr, Musiker-Vereinshaus, KaUer-WUhelm-Str. 31 KUNDGEBUNG Rabbiner Dr. Max GrUnewald Dr. Franz Meyer Jüdisches sciticHsai - Jüdische Haltung BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG das! ied von Krcnek textlich und musikalisch unmöglich ist. Alfred R o s h a s c!1 stand als Tenor auf dem Programm, er ist aber ohne Zweifel ein Bariton, der an seiner mangelhaften Hohe und Tiefe noch sehr arbeiten muß. Daß die Stimme an sich schön ist, hört man, wenn er in der Mittcllage einmal einen Pianoton entspannt ansklingett hißt. Solchen anspruchsvollen .Aufgaben wie der .,Dichterliehe“ ist er technisch noch nicht gewachsen. Auch seine Haltung und sein Vortrag müßte hei seiner Musikalität viel freier und geloster sein. Die Sopranistin Ruth II c 11 11 i g ist uolil mehr ein MezzoSopran, freilieh mit einer ausgezeichneten Hohe. Die Stimme ist über- Haupt sehr ausgeglichen und gut gebildet, die Aussprache klar, jedes Wort zu verstehen. Der künstlerische Eindruck wurde manchmal durch eine gewisse Verniedlichung im Vortrag beeinträchtigt, die aber ohne weiteres zu beheben wäre.. Am Flügel begleitete Lotte Schöps-Rogosinski sehr gewandt und musikalisch. Der gefüllte Saal spendete reichlieh Beifall. - t - Gesanßsabend Else Horwitz. Im Klubheini des Frauenhundes gab Else Horwitz (lausen) ein Konzert mit Liedern und Arien. Ihr satter Mezzosopran •— das vorziigliche Material gut geschult — fesselte das Publikum vorn ersten his zum letzten Ton. Was auffiel, sind Sauberkeit der Tonbildung, reine Intonation und sicheres musiknhsclies Empfinden und Verständnis. Am besten lagen der Sängerin die beiden Arien von Händel, die dm Abend eiiileitcten. Bei den I jedem hätte man sich eine feinere Nuancierung gewünscht. Dagegen klangen die dramatischen Akzente der beiden Arien von Puccini und Verdi manchmal e|w as forciert, zumal diese Partien F.Isc Horwitz ein wenig zu hoch zu liegen scheinen. Das Programm enthielt außerdem I ieder von Tsehaikowskv, Orctschaninoff, Arthur Wolff und Karl Wiener. Die beiden!Jeder Wolffs . Uraufführungen . sind schön empfunden und gut gesetzt, lassen aber eine eigene Physiognomie nicht erkennen. I )cm gegen über sind die Wiedersehen I ieder prägnanter: unter Verwendung einer kmitrnpunktisih interessant gestalteten Stimmführung, die dein Klavier durchaus selbständige Melodien ein räumt und zuzeiten an Malder erinnert, entstehen Stimmungsbilder, die dem Gehalt der Texte vollkommen entsprechen. Arthur Wolff war der Sängerin ein feinsinniger, musikalisch sicher führender Begleiter. Sein viituoscs Klavierspiet konnte er an drei kleinen Solostiicken erweisen. W i I h e I m G r a f f In einer Mozac Peßach-Feier des Bezirkes Friedrichshain der BZV gelangten drei kantorale Duette von Jakob Dvmont aus dem Manuskript zur Uraufführung. Die Literatur hebräischer Duette ist verschwindend klein, eine Bereicherung dieser Gattung nur zu begrüßen. Dymont betont in den Kompositionen die Mischung des Schabhatausgangs mit seiner inneren, halb wehmütigen, halb tänzerischen Bewegtheit und daneben noch den Sinn des Pcßach-Festes, das einem Volke vor Jahrtausenden die Freiheit gab. Daher hat seine Musik eine verschleierte Heiterkeit und besinnliehe Melancholie, die wesentliche Bestandteile der Seele des Galuth-Judcn geworden sind. Die Stimmung der Haggadah- Lieder schwebt darüber und das ״Schabhat-Tänzl“ erklingt, ln dieser Haltung ist das gelungenste Duett ״Hamawdi! ben Kodesch l'chol“. Ganz programmatisch das dritte Duett, dessen Text der Haggadah entnommen wurde: ״Gassal ssidur pcssach h’hilchossau" mit den Schlußworten: ״l’schana hahba biriisclialajim", in die schließlich dann die ganze Hörerschaft einstimmte. Es mag merkwürdig klingen: aber Dymont sollte nach diesen Proben den Versuch machen, die schon lange fällige hebräische Operette zu komponieren. Er hat die Leichtigkeit und den beweglichen Rhythmus, die melodische Vielgestaltigkeit und den verständnisvollen Sprach- und Volks-Geist dazu. Die Kantoren Manfred Lewandowsky und Wilhelm Sanier nahmen, hei aller Liehe und innerer Beteiligung, mit der sie die dankbaren Stücke sangen, die Duette noch etwas zu schwer. Der Bei• fall war mit Recht sehr groß. (Am Klavier die umsichtig leitende Erna Fenchel.) Der Abend war recht gut hesucht und wurde durch eine gehaltvolle Ansprache des Rabbi• ners Ernst Hamburger, durch eindrucksvolle Rczita• Honen und hübsche Chöre der Jiigcndgruppe ausgefüllt, Im literarischen'Teil des Abends trüg Herbert O r ü n b a u m die Erzählung ,,Der Tausch“ von Wendete Mocher Sforim vor. Dr. Oskar Guttmann Ankündigungen Hebräischer Intensivkurs der BZV. Der hebräische Intensivkurs!)(*ginnt am 16. Mai im Heim, Kaut-fr, 54. und wird täglich von 15.30—19 Ihr (Freitag von 14.30—17.15 Lhr) sUtt finden■ Fächer: I.nimhniiig!ח die hrbrii!M־hc I.ilornUir: Sprache: (Le-cn, Erzäh• lunpen, Inih üchc Arbeiten); < Ir,iiniitntik; T’naoU; Konversation; Grgrnw at t-kundc; Pal.1 ■tinakundc : hehniDrhe Stenographie. Unter• rieht erteilen: Pr. M. Broker, Dr. f. Heller, Dr. F. Hurwiez. Josef Jakobsohn, Dr. S. Kalcko. IV׳G mnnritlirn 20 RM. Jeder Teilnehmer muß sich zur rrgokn.i l.tigcn Teilnahme für drei Monate verpflichten, leilnchmer können noch in bochnmkirm Umfange zugcia0״en werden. Meldungen an die Ku!n1!nhuü!ung der BZV.. \V 15, Meinekestr. 10 (Tel. 9190 31, App. 75. 791. Abendintensivkurs der BZV. E0 ist beabsichtigt, einen hehräi-rhen Ahcnd]f]tend\k<1!' der BZV. für Boruütängo einzurichten. Der Kur* voll tätlich von 20—22 U'hr im Heim, KmMr. 54, stattfinden. Der i'icns befrag! B RM. monallirh. Beginn: 17. Mai, 20 Uhr. Teilnehmer können noch mitgenommen werden. Meldungen an die Kultur« ahicihmg der B/.W, \V 15. Mcinekcstr. 10 (Tel. 9190 31, App. 75,79). Photogruppe T’munah. 10. Mai, 20.15 Uhr, Kanfstr. 54. Haas S. Lcwv, Sum Maver: ,.Das Dicht als Grundlage künstlerischer Gestaltung in der Fhotogrnphie“. Bildung von Arbeitsgemeinschaften (Prnkfische Kur-r). — Die PhofoaiH-ic'hirig. die bereits vor einigen Monaten im BZV.-Heim, Kanisir. 54, statuand und großes Interesse beim Puhlikiun hervorrirf, ist während des Monats Mai in den Wandel gangen des Kuitu!bundd1r.1fer> zu sehen. Frauen-Arheitsgemeinschaft für Palästina. Wizo-NachrnitDg: 10. Mai, 16.30 Uhr, Wizo-Ueim. Rt grndnirger ,Str. 26. Dr. Lotte Mamlok: .-Aid dem Lehen der Kibbuzim“. — Vorführung der neuesten Pakt ס ina- Monat-.schau. Uu.-tc willkommen. Junggruppen der BZV. 14. Mai. 19,45 Uhr. Heim LamLberger Str. 87, A'scf.dt der iiördludicn Jiingcrengruppen; Alfred Selbiger spricht über ,.Gordon in nn-eren Tagen‘‘. Verlegung der Film-Aufführungen. Die im Kulturbund-Saal ange• setzten Aufführungen de- Tonfilms ..Idl mit’n Fidl“ werden in das Bnidervcrcindiau' vedrgt (jeweils 19 und 21.15 Uhr; Sonnabend 20.30 Uhr): vorn 4. Mai auf 15. Mai, vom 5. Mat auf 17. Mai, rom 7. Mai auf 14. Mai, vorn 9. Mai auf 16. Mat. Die Vorstellungen vom 10,. 11. und 12. Mai finden an den gleichen Daten und zu denselben Anfangszeiten im Brüdcrvcrcin-haus statt. Alle gelösten Eintrittskarten nüb-en gegen neue FinHiu-karten für die entsprechenden Vor sielhingen umgrfau'׳ht werden, und zwar im .Milgliederbüro des Kulturbutub. Kommandantenstr. 57. oder Aschaflenhurger Str. 18. Die Film- Vorstellungen de- Theaters der jüdischen Schulen werden verlegt, auf: «׳len 11. Mai. 1.5 und 17 Uhr, und 16. Mat, 17 Uhr (Brüderverein3׳- hau-). — Die cröe Serie der Veranstaltungen ist. bereit* ausverkauft. Die Karten zu den nächsten Vrran-taltungen gelangen am Mittwoch in die Vorverkaufsstellen; cs vciid empfohlen, sich Karten rechtzeitig zu ־sichern. Künstlerhilfe, 10. Mai, 20.15 Uhr. Roter Saal des Jüdischen Brüder* verein-, Kutliirstc1v.tr. 115׳T6, Konzert mit Susanne Löwenstem, Wilhelm Outnnann, Rudi Lehmann, Alfred Idchtenstein (Flore). — 12. Mai, 20.15 Uhr, Jo-oph-Lchmann-Srhule. JoachimMhaler Str. 13: ,.Musik — Heiteres — Besinnliche^■, rm huner Kleinkunst-Abend von Bruno und Millv Bendiv. Am Flügel: Erna Fenchel. — Veranstaltiing^verlegung. Der für den 17. Müiz ange.setzfe Fiederabend von Paula Guttmann mit Werken zeitgenössischer jüdischer Komponi'ien (S. Alman, Alfred Guttmann, O-kar Guttmann. KarlSalomon. Jakob Srnönhcrg) unter Miiwirkung von Gustav Sabel (Klaviersonate von Milhaud) findet am 23. Mai, 20.15 Uhr, im Klubheim des Jüdischen Frauenbt1rK.le>, Marburger Str, 5. statt. Gelöste Karten behalten Gültigkeit. WI70 rEE-NACHMlTTAB, Dienstag, 10. Mai, 16.30 Uhr ** ■ WfZO-Hifm, Regantburgur Straß• 26, Erdg»achoft ör. LOTTE MAMLOK ״Au« dem Leben der Kibbuzim“ Vorführung dar )•Otan PatiatMa Monafaachtu Bezirks-Veranstaltungen der BZV Obertpree I\! f'/i י t >jf, IO, Ma.1,?0./וי l’ht Obersihprtcwci'.fc, \X‘iU!cIwirrenhofstr. J Genrj? Wunderlich: ,,Neuer Trrritoriali«mu» oder Wanderun5fsbetr6־uuny‘1 Schönebarg PirnstQQ, W, Mm. 20,15 Uhr ft/.V- Heim, O0lt7.%tt. 2! Dr. Walter Gros*! ,,Wanderung■ und neuer Tcrritorialismus“ Spandau Mittwoch, II. Mai, 20.15 Vhr Spandau, l.ituienufcr!2 Franz Pick;: ,,Die wirtechiftllchen Voraueeetrtmgen de• Palflstina-Aufbau*“ Friedrlchühaln Mittwoch, //. Mai, 20,15 Uhr JdZY-fteim, tMndshffgn Str. 87 J«*eph Engel: .,Pel&itina #1■ Schauplatz der Geschichte Israel*“ Tempelhof- Kreuzberg nonnctwtiuu 12. Mai, 20.!5 Uhr 1 ׳'tv.pt'ihof, Mn-ischlstr. 22 ($Yna£Pge) Walter Lindenntrauß : ,,PalSat ina Wanderung — Probleme *md Möglichkeiten“. Anschließend 1 Die neue Paldatioa- -Monat**chau (Br1rt7ting von ChamtUh) Junggruppen Snanahrnd, 14. Mai, 19.4 5 Uhr RZ\r-Hc!m, Landsberger Str, 87 A*«efa der Jüngerengruppen« Ansprache: Alfred Selbiger Chor, Vorlesung Mittwoch, den 11. Mel, 80.30 Uhr Synagoge Ahawat Zion, Schönhauaer All#• 4 Rabb. Dr. A. Altmann Was bedeutet uns Erez Israel in dieser Stunde? Berliner Mlsrachl-Grupps Q I 1 I 6 willkommen Donnerstag, den 12, Mai 1938, 20.15 Uhr, BZV-Helm, Kanlsiraße 54 R.-A. Dr. Alfred Rabau Dr. David Schlossberg Jüdische Wanderung - Jüdischer Staat BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Sonnabend, 14. Mai, 20.15 Uhr.BZV-Heim, Roeenthaler Str. 44 Salomon LANZMANN (Tenor) Julius STOLBER6 (Bariton) bringen hebräische und llddiscne Lieder, italienische, spanische und russische Besänge Karen zu RM 1,— in den bekannten Vorverkau'eatellen BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / bezirk zehtrum-noro jüdischer Kulturbund Berlin E. V. m-ErfoI KOL NOA Monatelang ein To n f i I m - fc r ס ז I a in London, Paris, Warschau und New York IDL MIT’N FIDL Jetzt im Briiderverelnshau* KurfilritamtraBi 115/116 Bisher angektintifyie V'orj1׳e//ungerf sind bereits vollständig ausverkaufi Weitere Aufführungen* Sonnabend, 21. Mai, 20.45 u. 23.15 Uhr (Nachtvoritollg.) Sonntog, 22. Mai, 17, 19 und 2135 Uhr Montag, 23. Mai, 19 und 2\A5 Uhr Dienstag, 24. Mai, 19 und 21,15 Uhr Karten von RM 0,90 bi» 1,50 ן Mitgi.-Büro, Kommondontenstraft• 57/ Zahlstelle Aschaffenburger Str. 18 / Jud. Rund• schau, Meinekestr. 10; Philo, Pariser Str. 44; Poppelauer, Neue Friedrichstr. 59; K«d#m, Dahlmannstr. 8; Kond. Schneider, Kleiststr.13; Zigarren-Epstein, Jerusalemer Str. 9 u. wahrend der Pause a. d. Theaterkasse d. Kulturbundes,!•nutzen Sie rechtzeitig den Vorverkauf* Eintritt nur gegen Vorzeigung der gultiaen KS-Karte,!־Karte oder der besonderen mm-Auswetskarte (20 Rpf.) / Institut für Jüdisch« Fllmurbult jüü.K1awl8rsummer und Reparataur Tri.■ 67 20 46 Klavierstimmer PEREZ Ruf: 7219 20 Jüdisches Kinderheim E.u. Berlin N 54, Fehrheliiner Straß# 92. Generalversammlung Montejr, d«r» 23. Mai 1938, Uhr narhm. im Jüdischen Kinderheim, Fehrbellin«! Str. 92. I. A.: Der Voritamt*