Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 35 (3.5.1938)
- Date
- 1938-05-03
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 35, 3. MAI 1938 vvDc1s Gericht / Zur Erstaufführung im Berliner Kulturbund Aus den Konzertsälen Es ist immer noch nicht sdhstverstamllieh geworden, in den <)81jud!-d1en Volksliedern echtes jüdisches Volkslied zu sehen. Um so dankbarer sind wir, ostjudische Volkslieder in i 11 rem t )! iginalhhom /u hören, wie bei einem Abend im Klnldieim des Jtidi-chen Frauenbundes in der Wiedergabe von Ra!101 E r m o I ח i k 0 f f. Was sic uns in s1 ilechtem Vortrag bot. war /um Teil echte Folklore, wie wir sie bei anderen Völkern in gleicher Werne kaum finden. Kabel Frmoliiihoff sang die>e!jeder in vcr'.chicdeneti Bearbeitun.gen von Arno Nadel, Locw, Irma Schonberg, Alice Jaeob-Loewenson. Alfred (inumann, I Firnis Milhaud, Bearbeitungen vom nblidieii europäischen Konversationston über Versuche Stimmungen!,diigcr Anlehnung bis /u den vortreffliehen Klangbildern M i I h a u d s. .- Her Licdbeglciter Flein/. Pie Mitarbeiter der Peßach-Aktion des KKL werden dringend ersucht, den Sanunclblock unverzüglich zurückaisenden und den gesammelten Betrag auf das Postscheckkonto des Keren Kaiemcth l.ejisrael Berlin 282 47 einzusenden. Fischer spielte /wiseliem.lujI! Solostncke von Mussorgski, .Mozart und C.hopin. Im In!vdter Techniker des Klaviers, musikalisch aitfge'cl'los'im. dm!1 ui der Auffassung eigenwillig kam I ischcr den Au-drikk-phasrn (ihopmseher Agogik am u.iciwten. I-ill neues l-ir1׳;/i]1:!;1־rh'tt: b’ii!uni 1. o!1 11 o 11, Leopold L e i s e r o w i t - e!1, Kult H 1! r 1 I! a r 11, Beruh,ard 11 e ß führte sich in einem eigenen Kumme!mvjhancnd mit Werken von Borodin, HL 11.1111־ Al'm.ui;’ und [h orak ein, |ede N'eugriindüng dit-i't׳ Ar* i-t /:! iiegrui1!!,׳, /:!mal sie (iclrgenheit gibt, wen!ger gidiorte \X e: M• ,K r Kamine! mtisikhn-ratur einem imtsikun pt,1!: .g s lu;1 K;11v!!!/::• ihn!1. 1:11 nie! hin hegt hier die Gefahr nahe,!laß ■.he Uaa/i 1t der Ati-tiihning bei dem ersichtlichen Mango! .1:1 in-!: :um nt.doteii :1!/!!! mit den notwendigen!!:::-:ke:/!■׳lu r;-1!n׳n /nhn Schritt halt. In dem Notturno des Borodu:-. hen St iw ׳, h,|11.1: tettgal! es Ansätze zu einem >;ch gigesj!:::!>!׳!!!;. a'r:׳<l< ־! Ilmeinh'iren in das Werk, ,niieb weine über dem I;:mb,׳ bc'Otnlers zu Beginn des schnellen Teiletu ־!. wn dm -piebii-dicn I reude am Musizieren, die die Seide dekamuirrspieK aimmaeht. Dora Bernstein (B־n!n1׳j /;i.!!e na׳!n/udle Stimme in Lieder» von Mendel•.-nhn, Mahler um! I h or.ik. I >1e uraufgeführte ,Pa-toraie" ftir Stt •h, hi h> von K'udiard A 11 m a n n ist ein Jugcmlucrk. 11r-[1:!1;(׳..:h. j! für! >rgel mit einer nicht aufgcfiibrten nachtolgenden Inge Der Satz ist mchdios, durchsichtig uml sehüdn j!1 dm Kon/1 ption. In Nikola Schwarz lernten wir einen Sänger von stimmlichen (Qualitäten kr!men mit bc.-omlcier Ligmmg für das kantorale Fach. In technischer Hinsicht bleibt indes manches offen, das schon mit der Vermeidung gekünstelter Ausilrncksgesteii zu bessern wäre. Hie (iesangsdarhietungen wurden am Klavier von Hermann Schwarz, begleitet, der auch Solostncke von Chopin zum Vortrag brachte. I>r. j. Sch. In Memoriam Siegfried Ochs. Am 10. April wäre Prof. Siegfried Ochs Sn Ja 11!e alt geworden. .Aus diesem Anlaß hatte die Familie einige dir engsten Freunde des Meisters um sich versammelt. Ikiula Sa 1 n mo!1-1.1!1 d h c r g und Mathilde V o g!■ I s d o r f f sein uktim den \ or-a!nmf iten einige Probe!! ihrer Kunst, die -k■ -tu.keil alter Muster, ihr dem Herze;! ries 1 b m! ge.:.1!m! neu!:!׳sonders nahestanden, zuwandten. (lertrud Mari;י ו imgimtete uml spielte am Flugel mit klarer Stilreinhwi. Bernhard A11 Es ist viel über das jüdische Theater diskutiert worden. Man hat versucht, die Linie seiner Entwicklung zu ziehen, die in einer Synthese von östlichem und europäischem Theater in hebräischer Sprache mundete. Inzwischen wird in vielen Landern der Welt, unbekümmert um theoretische Feststeihingen, vor Juden von Juden Theater gespielt — und manchmal sogar j ü d i - schcs Theater. Den Beginn des jiidisehen Repertoires im jiidisehen Kulturbund machte der ״Jeremias", ein in europäischer Geist eswelt geformter Stoff der jüdischen Historie; der Abschluß diescr Spielzeit bringt ״Das Gericht", ein in curopiiischcr Geisteswelt entstandencr Stoff der jiidisehen Gegenwart. Obwohl ״Das Gericht" eine Uebcr- Setzung aus dem Hebrä-!sehen ist, obwohl es von der Palästinenserin Schulamith Bat-Dori gcschriehen wurde, kommt es dennoch aus der Tradition der europäischen Bühne, des /׳,itlheaters, in einer modernen Form, die die Distanz zwischen Biihnenillusion und Wirklichkeit aufhebt. Das Stück beginnt in einer jüdischen Siedlung, nachts, als die Wachen verteilt werden — es endet in derselben Siedlung in derselben Nacht: dazwischen wird das Rad der Zeit zuruekgedreht, die Opfer eines arabischen Angriffs, ein Jude, ein Engländer und ein Araber, werden erweckt und zum ״Gericht“ gerufen. Jeder von ihnen muß den Tag und die Stunde erzählen, die ihm das Gewehr in die Hand druckte, die ihn zu diesem Schuß veranlaßt haben. Und sie sehen ein, daß niemand von ihnen die Schuld trägt, daß sie Ankündigungen Hcbräfichef IntenMvkur» der BZV. Wie bereitmn^ter.t. -1<׳] im Mt; cm iio'׳ >r.t i-i!1er 1 n'en ivkurbeginnen, der dp ׳ .M.glir! tkei» um- 1,FT iidcr \\ >rln־reiiunj!ur eine .-p.it eie T,t! i ׳_: h e 11 m P.G■ 111.1׳ aibt. Der Kgl- ) -1 n 1 r 1״ 11->(;״-.י1-1י(•(!,ii'lii, i!e ' heult 'iehh^elG -:D1 in r.4 1.4 -Diu Meilte otier Be!-׳•״An . rtintc zu bet u: 11:en oder (!.!- 11!:'■־׳! m i! 1 .t'l! einer li oi'lt-chule hei reihen \ vft]]e!1. 1 )er Kur■* Mini t.1_b Dh 1 nifi« — 5)!1 ׳ 6 S!!j!,<!en l '!1fn!1־׳ 11U. Interc- .-enlen ei'f Ir!! -the-en, VI *!;!er V 1)rbc-| > r e s ־ h 1 ז n *z am Z h Mdl. 19 Uit, Kd:n*tr. 54, zu er-! hrii.on. Hebräische Kurse. N'cuer Aniuii^erku!-: 1 )io״Ud^, 20 - 22 I hr, K׳u;m'r. 54 (I.m. l)r. Bio-er). —־ Dr. K.ilrko uho1 mm: 11׳ .!m 3, Mus ,Amtier die -einer K!11-e. Sorm.d >e n<i, 17.30 -19 l in. K.,! n ז - -u,1l> 54, hel>1;t!-1'hcr 1 M׳cra!urku!י '(i.m. Dt. kaU-ko). Der Ten.n hkur- (L1^, Hen .V-D1er) linde! Sonnabend. 19■ 20.30 \ Kr, Kant-!!54 .־, -nm. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. < :; nui <!• : \V1/n: 4. Mm, 15.30 Ihr, Re^endnir^er Str. 25. UUe \villU!mm׳n. In der nächsten Premiere des Jüdischen Kulturbundes . D - Geriehf-, <111- ׳ 1 ׳1/!!;־ e'k \ חס Ihii-Dui. bf:'1rhci!<9 \!;! 1 11 *! I m. * m h,; ־de m i!.d, -,n<| dm Hauptrollen Iv-czt mit: Jenm־ Ibm-ii m, Kv,1 H;r1׳< U, (diu 1'ז a dniann. U-rd,) Klein, Rudi (Amdell. i.iilv Kami. B*־n }her. Alhed Beninei, Wo!!^,u״!־ Bern-u ein, Mat ׳ in Brand!. ('ha-■׳''!, Herbert D rfjjibaum, W.thhrr Heiz. Aljirnl I .m liten Gern. Idiiz. Hmn, '־־'le^mund Nuubvrg. \A* i 1! v Petzer, H;um Kail Re'-enbe!■׳▼, Bmhmd Sr^aü. Kurt SuIJm.inn, Sicdtriod Dru«. 1'!1?־ \V1-!rn. Re^ic: 1־' ritz W Nfii; Buhnen^c-mltun^: Heinz (Mndcil. die Objekte einer zwangsläufig gewordenen historischen Entwicklung sind. Da blendet die Bühne wieder in die jiidischc Siedlung über. Noch ist die Nacht des Angriffs nicht vorüber. Aber schon hat die Wacht die nächste Generation übernommen — Siebzehnjährige stehen jetzt am Stacheldraht. Als der junge englische Soldat pflichtgemäß auf den Araber schießen will, der als Freund zu seinem jüdischen Kameraden geschlichen kommt, ruft ihm der Jude entgegen: ״Nicht schießen, hörst du, nicht schießen, das ist mein Freund Mustapha ..Mit dem optimistischen Ausblick beendet der ״Sprecher" das Spiel: ״Dort geht es noch weiter und inan weift nicht, wie es enden wird. Nur eins wissen wir; die drei da sind noch sehr jung, und die Zukunft ist in ihren Händen“. Zum ersten Male bringt der Kulturbund ein Zeitstück, das auch von der Inszenierung neue Formen verlangt. Die Modernität dieser Formen erschöpft sich keineswegs in neuen technisclien Hilfsmitteln wie Film und Projektionen: die Distanz zwischen Bühne und Zuschauerraum ist schon rein äußerlich überbrückt — der Orchesterraum ist in die Spielfläche einbezogen, der tiefe Graben der einen Orchesterhälfte ist ein Schützengraben geworden, während der andere Teil als Podium überdacht ins Publikum führt. Der Unterschied zwischen gegenwärtigem Geschehen und der Erzählung der Toten — der für die Regie eine entscheidende Stilfrage aufwirft — gilt auch für den Bühnenbildner: das Stück spielt in verschiedenen Realitäten, die schon in einer räumliehen Zweiteilung der Bühne gegeneinander abgesetzt sind. Neben manchen Rcgieproblemcn entsteht vor allem ein Stilproblem des Zeitstücks an sich. Immer gellt im Zeitstück das persönliche Erleben des Einzelnen ins Bekenntnishafte der Masse oder einer Weltanschauung über — der Partner eines Dialogs ist manchmal nicht mehr der jeweilige Gegenspieler aut der Bühne, sondern das Publikum im Parkett. In soleben Augenblicken wird die Bühne zur Tribüne. Diese Üebergange so zu gestalten, daß kein Bruch zwischen ״Dichtung“ und ״Plakat" entsteht, d. h. daß auch das Proklamatorische sich aus der Situation und der Gestalt entwickeln, ist Sache der Regie, und sie wird der Lösung um so näher kommen, je stärker sie daran glaubt, daß alle Kunst ״Tendenz“ enthält, nämlich die Tendenz zum Wahren und zum Ethischen. H erbert Friedenthal Das Konzert der Schüler von Else Cnhn-Prausnitz unter Mitwirkung von G11-1.1v S.11)01 Wird vom 3. auf den 14. Mai verlegt. Gelöste Karlen bchal'en Gülngkri!. Rcichsverband der Juden polnischer Staatsbürgerschaft In Deutschland und Verband Polnischer Juden, Berlin. Anläßlich depolnischen -lallt-lociläge-: Fc-tabend am 5. Mai, 20.30 Uhr. im Briidcrvereinshau-. Das Sekretariat für Bildende Kunst eiolfnei am 8. .Mai eine •Aus- -11'llung in der Mai burgor Sir. 5. in der ihre Arbeiten zeigen: Emme Li.nikenbfig. Berlin: MargJroll 1c Garthe, Stuttgart: Franz Hecht, Mniirhcn; Kii li.ml I.iebi rm.inn. Kon-tanz; Annemarie Zweigenhaft, Berlin, (l’la-iik. Gemälde. Aquarell.) Be-iehiigung täglich von 11 bis 14 Dir. Au.11 eieitoidcrhch. Die jüdische Chor- und Orchestervereinigung bereitet das Oratorium ״lephtn" \״n Ilande! vor. Die Spielahende der Orchcstervereinigung für zu hoi ende Mitglieder weiden wie hi-her jeden letzten Montag im Monat ahgi halten. Stimmbegabte Damen und Herren hir den Chor, ,״« in ״ule Sireieher und Blä-er für da- Orrhe-ter wollen sieh bei dem Dirigenten Leo K״pf, \Viln1cr־־<h1f 1, Landhaus-tr. 41, melden. Familien - Nachrichten Herr Jo-et Landau, Berlin, begeht am 5. Mai den 60. Geburtstag. Berichtigung. Der Baniuzwah־Tcr!nin von Max Kopfstein, Berlin, i-t muht, wie irrtumiich anjjCMeben, am 29. April, sondern erst am 7. Mai. Schulamith Bat-Dori, die Autorin des Stückes Auilundsfoto Bezirks-Veranstalfungen der BZV Steglitz- M׳׳־ ,.׳״, /. w•;:, .<!׳ n / ׳,u Schmargendorf /׳ ׳. U v / Y>r. Kurt Lirht: ,,Chriim U'fizmann. der jüdischf* Staat*- mann“. Paläif t nn-M״״atj»dmu. ( Br sei 7un£ von Ch*nut»h) Hansa ,«,4 ־.;.׳,־ su,:, :n /, 1 ׳־׳ A 'ד*־./.'•g,v /!hav׳q7׳ Srr. IQ J)r. UVimmann : ,,i*aUistin»wandrrung־- Probleme und Mi>ypirltk*-itrn’', Pal;istina-Monat»*c.hau. {Bfüftrtm? Wittenbergplatz Mn׳:. ״/. m■-.!, :י/.<)׳ l '!ir V./Y.finm,?! Dr, Harn Klee: ,,/.itmismu* und Ufbfr*pe*Wgnderung" Friedrichshain AR•׳׳׳׳. ,/;■!4 .; \• ■־.•!.׳./ > l '-־/׳.'׳ H/\-//׳ / i1n.h>u->^-r So. £7 Arh״it׳vkrf“i‘i. Lrilitng : Hu^a nlfrrmann Hermannplatz />.•׳■■,׳׳,-'>־.׳:׳, u M<::.?0.1 י n!r /J/r-//H,־״*, AVGv/:״/ ,״LVG!6 ,׳ Dr. Hans Kien; ,,Zinrmrmis u, lJ4-ber*e«-Wanderung׳“ Junggruppen Donnerstag, den 5, Mai, 20.15 Uhr Meinekestraße 10 Dr. David Schloßberg ״Wesen und Werden des modernen Nationalismus" Donnerstag, den 5. Mal, 20.15 Uhr im BZV-Helm, KantetraBe 54 Rabbiner Dr. Alfred Jospe ״Palästina - die eine und die andere Seite“ Bericht einer Palästinareis• BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Jyduch* pfhrafe MUSIK ~Schvl*! HOLLAENDER MAX RIEGEL KONZERT d. verstärk, Schüterorchesters und Chor. mH Solisten SesamtMM: rroi. Julius Priever ן so. pswuir Montog,9,Mai5 ״ i.gr. Soal aeiBrtid«rverüft*h1y%ts Kurfürstenstrofte!15 96 KortenäM.l.- b.d.Sdiulver^aitg, Sybeh’raße 9 u.a.d. Abendkasse Lief. d. Krankenk. Mityl.d. j.Hdw.-V, Pa riier Str. 21 29 (Olivitr Platz) Ruf: »2 »SIV FESTDICHTUNGEN aktuell Individuell E, Sandak, Bln.-Charlottbg. 4 '*8.20,•׳.״<•.׳ Ruf■ 96 2318 LEBENDIGES PALÄSTINA Sonnabend, den 7. Mai, 20.30 Uhr, Kulturbund •Theater, Kommandantenstr. 57 DAS GERICHT Ein Palästina - Spiel in 6 Bildern von Bat Dori Bearbeitung: HERBERT FRIEDENTHAI / Regie■ FRITZ WISTEN BOhn«ng**faltungs HEINZ CONDEU. Tachn. Leitung! HANS SONDHEIMER FESTVORSTELLUNG anläßlich der Uraufführung in deutscher Sprache zugunsten des Palästina-Aufbaus Ansprachen: Intendant DR. KURT SINGER DR. MICHAEL TRAUE Neue palästinensische Lieder Chor des Jüdischen Kulturbundes unter Leitung von Kapellmeister Berthold Sander Eintfiftikorten zu RM 6,—, 5,—, 4,—, 3,— ryjr in beschränkter Zahl im Vorverkauf beit Mitgiiederbüro, Kommandantenstr. 57} jüdische Rundschau, Memekeitr. 10; Philo-Verlag, Pariser Straße 44; Kedem, DaHlmannstr. 8; Poppelauer, Neu• Friedrichstr. 59; Zigarrenhaus Hirschfeld, Jagowstr. 44, Nur für Mitglieder der jüd. Gern e i n scha f t gegen Autweis• JÜDISCHER KULTURBUND BERLIN, E.V. •onnabd., 7. Mel, R0.1 S Uhr, BZV- Heim, Landsberger Str. 87 BUNTER ABEND Mitwirkende: MttSCVlG BGnJakonEky fhebr. u. jidd, Lieder) HGd• Haa•• (Chanson•) / Otto BornttEin (Rezitation) David Naumann, Miacha Bmytachak (Cello und Geig•) Kerfen au RM 0.50, 0.00, 1.25 u. 2•— im Vorvarkauf bei: Feig, Straus* bargar StreÖe 24; Salingar, Naua KbnigatraOa 74; Psrlatein, Kaisar* Wl!helrn-5tri5e 2); Salta•« QranadlaratraSa 30, und an dar Abendk•»•• BERLIN. ZIONISTISCHE VEREINI8UNQ / BEZIRK FRIEDRICHSHAIN jüdischer Kulturbund Berlin E. V. Monatelang ein To n f i I m - E r f o I g in London, Paris, Warschau und New York IDL MIT’74 FIDL Täglich bis zum 12. Mai, 19 u. 21.15 Uhr (außer Freitag), Sonnabends nur 20.30 Uhr im Kulturbundsaal, Kommandantenstraße 59 Karlen vonRM0,90 bitl,50: Mitgl-Büro, Kommandanlenslraße 57, Zahlitelle Aichaffenbvrger Str. )8; Jüd. Rund- «chau, Meinekeitr. 10: Philo, Pariser Str. 44; Poppalauar, Neue Friedrich,tr. 59; Kedem, Dahjmannstr. 8; Kond. Schneider, Klei,titr.13; Zigarren-Epitein, Jerusalemer Str.9. Banutian Sl• rechtiaitig dan Vor verkauf. Eintritt nur gegen Vorzeigung der gültigen KB-Kerle, R-Karte oder der besonderen Film-Ausweiskarte {20 Rpf.) KOL NOA / Institut fUr Jüdische Filmarbeit 6a y; Klavierstimmer PEREZ1 jau. KlaiflerStlmniBP Ruf: 7219 20 ן und Raparataur / Tel. 87 20 48 Reichsverband der Juden Polnischer Staatsbürgerschaft in Deutschland und Verband Polnischer Juden E.V. Berlin W 35, Kurfüratenatraße 42, Tel. 22 55 24 veranstalten am Donnerstag, dem 5.Mai, 20.30 Uhr, im Brüderverelnahaus, Kurfürstenstraße, anläßlich des polnischen Staatsfeiertages einen FESTABEND unter Anteilnahme der Botschaft und des Generalkonsulates der Republik Polen zu Berlin. Karten zu RM 1,—, 2,—, 3,— im Büro und den Vorverkaufsstellen: Reit. Rubinstein, Joachimsthaler Str. 41 j Fest. Kimelfeld, Rosenthaler Str. 32; Wachtel, Kurfürstendamm 38 39, Tauentzienatr. 9; Leo Bodner, Alte Schönhauser Str. 46• Dunkler Anzug: erbeten.