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Jüdische Rundschau · 1938-03-04 · Heft 18 (4.3.1938) · page 18

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 18 (4.3.1938)
Date
1938-03-04
Page
– (sequence 18)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 18 4. ^ÄRZ 1938 B. K. Frankfurt Makkabimeister im Fußball Die Verteidigung entschied Die Wiederholung: des Endspiels um die Makkabi-Meistcr- Schaft der Fußballer erbrachte den Beweis, daß es bei gutem Willen auch möglich ist, einen schönen Kampf, bei dem es an spannenden Momenten nicht fehlt, fair und konrekt durchzuführen. Die beiden Mannschaften aus Berlin und 60 fiel Jas erste Frankfurter Tor ■ »*-. Vs;•*.,- ., •* Frankfurt hatten auch mehr als tun eine Makkabi-Meistcr* Schaft zu kämpfen. Sie hatten darüber hinaus die Pflicht, durch dieses Endspiel die bedauerlichen Zwischenfälle beim ersten Spiel vom 5. Dezember wieder gutzumachen. Die beiden Makkabivereine stellten mit einer Ausnahme ihre stärksten Vertretungen gegeneinander. In letzter Minute mußte Bar Kochba-I lakoali Berlin auf das Mitwirken von Langsam verzichten und — ohne den Sieg der Frankfurter zu schmälern — es muß festgestellt werden, daß sich diese Lücke recht bemerkbar machte. Die erste Halbzeit verlief teilweise recht eintönig. Die Frankfurter beherrschten das Feld und es sah nach einem hohen Siege der Ciäste aus. Fairer und ausgeglichener Kampf Die Einheimischen spielten sehr zerfahren und nervös, was sich besonders in der Ungenauigkeit des Abgebens bemerkhar machte. Der schwächste Mannschaftsteil der Berliner war und blieb der Sturm. Hätte diese Reihe etwas mehr Durch- Schlagskraft besessen, wären die Angriffe schneller und überlegter durchgufülirt worden, so hätte das Endresultat andere ausgesehen. Besonders unglücklich war das Versagen des Berliner Torwächters, der die beiden Frankfurter Tore anz eindeutig verschuldete. Diese beiden Tore, die bereits in er ersten Halbzeit fielen, entschieden eine Meisterschaft, und wenn das Endergebnis von 2:1 für Frankfurt auch völlig gerecht ist, so kann nicht verschwiegen bleiben, daß die schlechte Form des Berliner Torhüters den Ausschlag zu diesem Ergebnis gegeben hat. Aber auch das Tor der Berliner war für die Frankfurter tragisch. Ein Strafstoß wurde von dem Frankfurter Verteidiger Gigurski, der als bester Mann des Feldes bezeichnet werden kann, so unglücklich in das eigene Tor geköpft, daß der Torwächter den in der Schußrichtung geänderten Ball unmöglich halten konnte. Nach der Halbzeit wendete sich das Blatt. Eine klare Ueberlegenheit der Berliner trat zutage, und nur einem Mann war es zu verdanken, daß das Resultat sich nicht zugunsten der Berliner Bar Kochbaner änderte: dem Frankfurter Oigurski. Sein überlegenes Können vereitelte jeden Erfolg der Berliner, die allerdings auch in der zweiten Halbzeit nicht mehr die Kraft aufbringen konnte, Tore zu selbeßen. Immer w'ieder rollten die Angriffe vor das Frankfurter Tor, und stets klärte Oigurski, der immer da war, wo sich der Ball befand. So änderte sich bis zum Schluß nichts mehr an diesem 2: 1, das den Frankfurtern insofern gerecht wird, als ihre Ueberlegenheit etwas einbrachte, wällrend die Ueberlegenheit der Einheimischen ohne zählbare Erfolge blich. Von den Berlinern ist besonders der Vertcidier Sperber zu erwähnen, der durch sein aufopferndes piel einerseits manche schwierige Situation vor dem Berliner Tor rettete, andererseits die Angriffe auf das Frankfurter Tor durchdacht vorbereitete. Die Frankfurter können auf ihren Sieg doppelt stolz sein: es war ein gerechter Erfolg in einem fairen Kampf. Durch diese Makkabi-Meisterschaft hat sich der Bar Kochba Frankfurt an die Spitze der rasensporttreibenden Makkabivereine gesetzt —, denn bekanntlich trägt auch die Frankfurter Handball-Elf die Mcisterschaftswiinpel des Makkabi. Rundblick auf die Sportplätze Von Tel Aviv bis Frankfurt Der jüdische Sport in Deutschland und in der ganzen Weit hat in den letzten Wochen eine besondere Aktivität entfaltet. Ereignisse großen Formats sind abgerollt; wichtige Ergebnisse sind zu melden. Tel Aviv, Athen, Wien und London Die Vorrunde tim die F u ß b a 11 w e 11 m e i s tc r - Schaft zwischen den Beiden Fänderteams von Griechenland und Palästina verlief äußerst spannend. Nachdem die griechische Elf vor $030 Zuschauern über die jüdische Nationalrnannschaft mit 4:1 siegreich!dich, versuchten die palästinensischcH Fußball-Vcrant«örtlichen diese Niederlage dadurch wieder wett/uniachen, daß sie zum Rückspiel eine verbesserte Mannschaft stellten. So wurde der Tormann Klein durch den ehemaligen polnischen Spieler Elsner ersetzt, außerdem spielte der l:x-\Vicner l.iebermann erstmalig in der Verteidigung. Wenn auch das Ergebnis von Athen erheblich günstiger für die jüdische Nationalelf atisfiel, und das 1:0 deutlich gemi!׳ die < ilcichwertigkeit der Mannschaften zeigt, so muli doch bemerkt werden, daß der Fußball- Sport in Palästina zwar auf beachtlichem, jedoch nicht auf bemerkenswert hohem Niveau steht. Leinen weit erfreulicheren Frfn|׳׳ im 1 u 11 ha11 konnte die Hakoah in Wien er/ieic״. Es” gelang ihr, die in der Nationalliga spielende Ainna mit .3:2 zu schlagen. Die Stärke der Hakoah macht -ich auch darin bemerkbar’, daß die Elt augenblicklich an der Spitze der Wiener Ersten 1 iga steht. Die Weltmeisterschaften im Tischtennis sahen die jüdischen Spieler nicht ganz so erfolgreich, wie bisher gewohnt. So kannte der vor; ihrige Meister Bergmann diesmal nur den 2. Platz belegen. Dagegen gewann der gegen "das ungarische Paar Barna-Bellak, während Behalt mit seiner Partnern! das Mixed nach einem Siege über die wo ^ie^T u r יה eVs c'i! a i't״״l(U■ s'״ M;1 k"k ׳״IG a u f^i'hr 40jähriges Bestellen ztiruekblicken konnte. Die Turnabteilung wurde im!;ihre lse> als Turnverein judiseher Hochschüler gegründet; dann zum Allgemeinen Wiener Jude sehen Turnverein erwmtert und schließlich durch den Namen Makkabi zu einem Verein gestempelt, der seine Bedeutung bis aut den heutigen Tag sich erhalten hat. Berliner Makkabi-Erfolge Der jüdische Sport in Deutschland stand in den vergangenen Wochen im Zeichen des Makkabi. Es begann mit dem beispiellosen Erfolg hei den W i!11 e r h i 1 f s s p i c 1 e n in Berlin. Hier gelang es sowohl den Berliner Fußballern als auch den südwestdeutsehen 1 lantlhallern, die Vertretungen des Sportbundes Schild eindeutig und überlegen zu schlagen und so erneut zu beweisen, daß die Auseinandersetzung auf dem Sportplatz, über jeder Ausrechnung auf dem Papier steht. Im Tischtennissport fanden zwei größere Veranstaltungen in Berlin stqtt. Die Rezirksincisterschaften sahen die Vertreter des Hagihor und des Bar Kochba-Hakoah weit in Front, wobei das Können des Hagibor-Mannes Schatzow wieder einmal mehr die Zuschauer bestechen konnte. Aber eine Woche später erwies es sich, daß auch er seinen Bezwinger gefunden hat. Die Tischtcnnismeisterscha ften des Deutschen Makkabikreises wurden nicht nur zu einem Erfolg des Bar Kochha-Spielers Sprung, der Schatzow durch einen 3:0-Sicg seinen Makkahimeistertitel abnahm, sondern gestalteten sich zu einem beispiellosen Siege des Bar Kochba-Hakoah, der erstmalig seit Bestellen dieser Meisterschaften sämtliche ausgeschriebenen Konkurrenzen gewinnen konnte. Auch in den R asenspartart e n liegt der Rar Kochba-Hakoah an führender Stelle. Im Handball bewies seine Mannschaft durch einen 12: 5-Sieg über den Boxklub Berlin seine Ueberlegenheit, die durch die Tabcllenfuhrting äußerlich gekennzeichnet wird. Noch größer tritt die lieberlegenheit der Hakoah hei den Puli!!.11!־ rtindvnspielon des Berliner Spielaussclumscs zutage, Iber beet diese Elf bis jetzt Mannschaft des Hagihor wußte diese Stellung noch zu bcfestigen. Erstaunlich war auch das Ergebnis von 3:3, mit dem sich JSK. und JSG. trennten, weil die JSG. als heißer Favorit in diesen Kampf ging. I).!gegen mußte sich der JSK. eine Niederlage vom Bar Kochba ' Leipzig gefallen lassen, die durch einen HandbalPwg der Leipziger noch erstaunlieber klingt. Auch un Hockey wußten die Mannschaften des Bar Kochba-Hakoah zu :ref.-tlleti. Durch Siege ober alle anderen Hockey treibenden Vereine in Berlin konnte sich die Elf an die Spitze der Tabelle setzen. Ein großer Erfolg waren die Spiele gegen den Schild Hamburg, Wahrend die Kampfe der ersten Herren- und I )aiuenmamischaften vom Bar Kochba ge- Wonnen werden konnten, endete die Auseinandersetzung zwisehen den Reserveinan «schaben ummtmluedcn. Die erste Fußballmannschaft des Hagihor Berlin spielte in Köln gegen eine westdeutsche Makkabi-Auswahl-Elf und gewann 4:2 (0:1). Das Spiel war sehr schnell und wurde fair durchgeführt. Am seihen Tagt spielte die Tischtennisrnannschaft des Hagihor gegen Hakoah Köln und gewann6:2. Bezirk SUdwest: Hand- und Fußball Der Südwestdeutsche Makkabi steht nach wie vor an führender Stelle im I landhall und Fußball und die Resultate der letzten Wochen zeigen, daß die Ueberlegenheit ausreichen wird, diese Führung bis zum Saisonschiuli beiznbehalten. Die Winterhilfsspiele in Frankfurt a. M. führten die Mannschaften von Stuttgart und Frankfurt zusammen. Beide Vertretungen waren aus Sportlern des Makkabi und des Schild kombiniert, und die■ harten Kämpfe bewiesen das verhältnismäßig hohe Niveau, auf dem der südwestdeutsehe Rasen- Sport steht. Mit den Bc/irksTischtennismeisterschaften in Westdeutschland, Mitteldeutschland und Südwestdeutschland konnte der Makkabi einen beachtlichen Erfolg erringen. Welch erfreulichen Aufschwung der Turnbctrieb in den Makkabivcreincn nimmt, bewies der erste Jugend-Turnwettkampf, den die Frankfurter Makkabivereine Bar Kochba und Hakoah vor 40(1 Zuschauern im Philanthromn durchführten. Man sah am Barten, Pferd und bei Freiübungen — alles Kürübungen — vorzügliche Leistungen und mustergültige Haltung. Hakoah errang in der Mannschafts- und Einzelwertung einen Uebernschtmgssieg und belegte mit 591 Punkten vor Philanthropin Frankfurt (590), Schild Frankfurt (563) und Bar Kochba (199 Punkte) den ersten Platz. Bezirk Westdeutschland: Boxen und Turnen Eine besonder(: Erwähnung verdienen die Veranstaltungen des Makkabibezirks Westdeutschland. Ein internationaler Boxkampfabend bewies wieder, daß der Makkabi in dieser Sparte führend ist. Der beste Luxemburger Boxklub, der in seinen Reihen mehrere Landesmeister hat, mußte sich den Makkabiboxern mit 4:12 Punkten beugen. Dieser Großveranstaltung in Köln folgte ein Jugendturiitag in Düsseldorf, der bei einer Beteiligung von 150 Aktiven wundervolle Leistungen brachte. Der Turnernachwuchs des Makkabi ist in Westdeutschland besonders gut. Fusion in Hamburg — Generalversammlungen der Makkabi-Vereine Durch Zusammenschluß der Hamburger Vereine Bar Kochba und Rlau-WeilS ist ein neuer Makknbi-Großvcrein entstanden. Die Fusion dieser Vereine ist besonders begriißenswert, da sich die Sportarten, die diese Vereine bisher getrennt betrieben, sinnvoll ergänzen. Der neue Verein hat bereits ein umfangreiches Programm in Aussicht genommen. Der Bar Kochba-Hakoah Berlin, der nun auf sein 40jähriges Bestehen zurück blicken kann, bestellt zur Zeit aus 2400 Mitgliedern. 500 Alakkabim und Makkabioth wohnten der Versammlung bei, die durch ein Referat von Dr. Hans Friede!11 11 a 1 besonders interessant verlief. — Sein 2öjähriges Bestehen feierte der Bar Kochba Dresden, der einen umfassenden Ueberhlick über die sportliche Arbeit gab. Auch der Leipziger Bar Kochba hielt seine Generalversammlung ab. Die Versammlung beschloß, den seit IS Jahren an der Spitze stehenden Dr. Ludwig L e 11 r f r e 11 n d in das Goldene Buch des Keren Kaicmetl! l.ejisrae! einzutragen. — Die Führung der sudwestdeutschen Bezirksleitung des Makkabi liegt nach dem Weggang von Julius Schick nun in Händen von Hugo 14 e c!11,' Heinz Kauf 111 a n n, Max Flörsheim ״. a. Gleichzeitig ist ein neuer Vorstand des Bar Kochba Frankfurt gewählt worden, dessen Vorsitzender nun Heinz Kaufmann ist. | El» Kendziora j Das Ableben Elli Kendzioras erfüllt die jüdischen Sportler mit tiefem Schmerz. Der Verlust, den der jüdische Sport und insbesondere der Makkabi durch den Tod dieser Hamburger Spitzenkönnerin erlitten hat, ist unermeßlich. Elli Kendziora trat vor fünf Jahren als 14jährige dem Bar Kochba Hamburg bei. Hier war cs das besondere Verdienst des Makkabimeisters im Kugelstoßen, Heinz Herrmann, daß er sofort auf ihre Anlagen aufmerksam wurde. Durch eisernes Training gelang es Elli Kendziora, 1934 in Hamburg Meisterin int 109-m- Lauf zu werden und sich damit die Berecht gimg zu erwerbc-ti, an den Makkabi-Meistcrschaffen in Berlin teilzunehmen. Auch hier blieb sie über diese Strecke siegreich, so daß ihr Talent durch diese Siege klar zum Ausdruck kam. Ihren größ’.cm und schönsten Erfolg errang sie aber durch den iößm - S i e g auf der M a k k a b i a h. Das Training, Foto. J. Aiirahnm das sie äußerst ernst nahm, führte zum vollen Erfolg. Sie war eine von den Wenigen, die sich für ihre Aufgaben mit ganzer Seele einsetzte. Nicht nur in der Leichtathletik war sie eine Spitzenkömicrin. Der Hamburger Damen-Handballmannschaft u׳ar sie eine wertvolle Stütze, und mancher Erfolg dieser Elf war Elli Kendziora mit zu verdanken. Aber nicht nur als Sportlerin war sie Vorbild. Durch ihr sympathisches Wesen und ihre kameradschaftliche Art erfreute sie sich überall größter Beliebtheit. Sie war immer freundlich und immer hilfsbereit, und wer sie kannte, weiß, was wir verloren haben. Was bringt der Sonntag? Berlin. Kreis-Turnmeisterschaften des Makkabi. Der Makkabikreis veranstaltet am 6. März in der Turnhalle Joachimsthaler Str. 13 seine diesjährigen Turnmeisterschaften. Die Kämpfe beginnen um 15.30 Uhr. Die schärfste Konkurrenz für die Berliner Makkabi-Turner dürfte aus Köln und Düsseldorf zu erwarten sein, doch werdett auch die Essener und Frankfurter ein Wörtchen mitreden. — Fußball. Sportplatz Grunewald: 14.15 Uhr: JSK. I gegen Hakoah I. — Schäfersee: 9 Uhr: Hagihor III gegen Hakoah III; 10.40 Uhr: Hagibor AH. gegen Hakoah IV; 12.20 Uhr: Hakoah AH. gegen JSG. II; 14 Uhr: Hakoah V gegen JSO.V; 15.40 Uhr: Hakoah II. Schüler gegen JSK. 1. Schüler. — 9 Uhr: JSK. II. Jugend gegen Hagihor IV. Jugend; 10.30 Uhr: SG. III. Jugend gegen Hakoah IV. Jugend; 12 Uhr: JSK. . Jugend gegen Hakoah II. Jugend; 13,30 Uhr: JSG. lll.Schüler gegen Hagibor III. Schüler; 14.40 Uhr: JSK. III. Schüler gegen Hakoah III. Schüler; 15.50 Uhr: JSK. IV. Schüler gegen Hakoah V. Schüler. — Handball: Grunewald I: 13.45 Uhr: Bar Kochba 1 gegen JSK. I. — Grunewald II: 10.15 Uhr: Männer: Bar Kochba AH. II gegen Bar Kochba VI; 11.30 Uhr: Frauen: Bar Kochba V gegen JSG. V; 12.30 Uhr: Bar Kochba IV gegen JSG. IV; 13.30 Uhr: Frauen 1 gegen Damenruderclub. — Grunewald 111: 10.15 Uhr: Frauen: JSCi, I gegen JSK; 11.15 Uhr: Männer: JSG. V gegen Undine I; 13.15 Uhr: Bar Kochba I. Jugend gegen Triton I; 15 Uhr: Kanu I gegen JSK. I. — Hockey: 9.30 Uhr: Bar Kochball gegen Grunewald I; 10.45 Uhr: JSG. I gegen Bar Kochba I; 12 Uhr: Bar Kochba I. Damen gegen Bar Kochba II. Damen. Frankfurt a. M. Sportplatz Bornhciiner Hang, Pflichtspiele des Spiclausscluisses. Fußhall: 9 Uhr: Hakoah Frankfurt II. Schüler gegen Bar Kochba Frankfurt Schüler; 10.15 Uhr; Hakoah Frankfurt III. Schüler gegen Philantliropin Frankfurt I. Schüler; 11.30 Uhr: Hakoah Frankfurt I. Scliüler gegen JJB, Hanau Schüler; 15.30 Uhr; JTB. Frankfurt I gegen Bar Kochba Frankfurt la. — Sportplatz Sondershauser Straße. Fußball: 15.30 Uhr: Bar Kochba Frankfurt I gegen JSpV. Offenhach I. — Handball: 13.30 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Damen gegen Philanthropin Frankfurt Damen; 14.15 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Jugend gegen Hakoah Frankfurt Jugend. Karlsruhe. Pflichtspiel des Spielausschusses. Fußball: 15 Uhr: Hakoah Karlsruhe I gegen Turnklub Karlsruhe 03 I, Ottenbach. Sportplatz des VfR. Olfenbach, Pflichtspiele des Spielausschusses. Fußball: 10 Uhr: Bar Kochba Offenhach Schüler gegen Philanthropin Frankfurt III. Schüler; 11.15 Uhr: Bar Kochba Offenbach Jugend A gegen Schild Frankfurt Jugend A. Stettin. Makkabi-Werbewoche: Saal Karchowski-Fischer, Friedrich-Karl-Str. 3. 10—15.30 Uhr: TischtennisKämpfe Hagibor Berlin gegen Bar Kochba Stettin; 15.35 Uhr: Turnerische Vorführungen. Stuttgart. Sportplatz Feuerbathtal, Pflichtspiele des Spielausschusses. Fußball: 14.30 Uhr: Schild Stuttgart I gegen Hakoah Stuttgart I (wird als Pokalendspiel der Gruppe Süd gewertet). — Handball: 16.15 Uhr: Schild Stuttgart 1 gegen Hakoah Stuttgart I. Wiesbaden. Sportplatz Lahnstraße, Pflichtspiele des Spielausschusses. Handball: 14 Uhr: Schild Wiesbaden Frauen gegen JJB. Hanau Frauen; 15 Uhr: Schild Wiesbaden I gegen JJB. Hanau I. Internationaler Kampfabend der Maccabi-Ringer. Am 10. März, 20.15 Uhr, veranstaltet der Jüdische Box-Club ״Maccabi“ einen internen Kampfabend seiner Ringerabteilung in der Turnhalle Kaiserstr. 29/30. Die wahrscheinlich am 20. März beim Bar Kochba-Hakoah Berlin weilende Handballniannscbaft des V. A. C. Budapest gewann die ungarische Hallenhandballmeister- Schaft, indem sie in der Endrunde ihren Gegner 22:19 schlagen konnte. ' *

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