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Jüdische Rundschau · 1934-12-07 · Heft 98 (7.12.1934) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 98 (7.12.1934)
Date
1934-12-07
Page
– (sequence 14)
Language
German
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•י" .. .. JÜDISCHE RUNDSCHAU SPORT-RUNDSCHAU יי ־«א»• T. DEZEMBER 1|J( liiilMicIi 0111 ii0 Sportplätze Eine Reihe von Wettkämpfern, die der Bar Ko ch h a Leipzig mit anderen jüdischen Sportvereinen austrug, be• ־wies, daß noch in Leipzig der Makkabisporl (Ehrend ist. Die erste Begegnung zwischen Schild Leipzig und Bar Kochba Leipzig wurde zu einem eindrucksvollen Erfolge für den Leipziger Makkabivcrcin, der sämtliche Wettkämpfe gewinnen konnte. Im Fußball schlugen die Alten Herren des Bar Kochba die gleiche Mannschaft des Schild mit 3:0 Toren. Einen harten Kampf gab cs bei den ersten Männermannschaften, den die Makkabileute mit 2:0 Toren für sich entschieden. Der 14:2 Handkollale« da« Bar Kochba Leipzig gagen Schild Leipzig ־war der Höhepunkt des für die Leipziger Makkabileute erfolgreichen Tages. Auch im Tischtennis zeigte Bar Kochba gutes Können, in einem Dreierturnier, an dem ״Rot-Weiß“, ״Schild“ und Bar Kochba Leipzig teiinahmen, schlugen die Bar Kochbancr ״Rot-Weiß“ 8:4 und die Schildlcutc 10:2. Bar Kochba gewann damit den vom ״Rot-Weiß“ gestifteten Pokal. Mit zwei Fußballmannschaften waren die Leipziger Makkabilcute beim RjF. Meiningen zu Gast. Die Leipziger Alten Herren gewannen überzeugend gegen die Alten Herren des Gastvereins mit 4:2. Die erste Fußball-Elf des Bar Kochba zeigte den zahlreich erschienenen Zuschauern erstkiassiges Fußballspiel. Mit 8:1 Toren behaupteten die Makkabilcute aus Leipzig das Feld. Aber auch die Makkabirandenaplala in Chamnllx lewiesen, daß der Bar Kochba Leipzig eine Vormachtslclfung irn jüdischen Sport Mitteldeutschlands inne hat. In den fälligen Fußballspielen gewann die erste Mannschaft von Leipzig nach überlegenem Spiel mit 3:0 gegen Chcmnitz. Die Alten Herren schlugen die gleiche Mannschaft von Chemnitz 3:2. Im Damen-Handballspiel konnte Leipzig nicht komplett antreten und mußte sich daher mit einem 1:1 begnügen. Sonstige Fußballrcsuitate: BK. Leipzig I. Knaben gegen BK. Chemnitz I, Knaben 0:2; BK. Leipzig II. Knaben gegen BK. Chemnitz II. Knaben 3:2. Aach ln Droadon wurden die Makkabirundcnspiclc fortgesetzt, die im Fuß• ball zu folgenden Ergebnissen führten: BK. Drc.-dcn I gegen Makkabi Chemnitz I 6:2; BK. Dresden II gegen Makkabi Chemnitz II 7:1; BK. Dresden Knaben gegen Makkabi Chemnitz Knaben 1:1; im Handball siegten die Dresdner Damen 1:0. Dia Fußballspiala ln Boilin fanden nur in den unteren Klassen ihre Fortsetzung, da für die ersten Klassen wegen des Wettspiels Berlin — Krakau Spiclverbot erlassen war. Die unteren Mannschaften spielten mit folgenden Ergebnissen: linkoah II grgi’n llakoah 111 4:2; Ilagibnr V gegen Hakoah A. 11. 0:4; Hakoah II. Schüler gegen llakoah III. Schüler, III. Schüler verzichtet; Hagilior I. Schüler gegen Ilagihor II. Schüler, H. Schüler verzichtet; JTSC, 05 gegen llakoah IV 1:2; JSK. lil gegen Ilagihor IV 7:1; JSK. II gegen Ilagihor HI 1:3. Der Sieg der ncugegrümletcn Fußballabteilung des Makkabi Schlüchtern gegen den RjF Schenklengeleld war ein verheißungsvoller Anfang für den jungen Makkabi- Verein. Die junge Mannschaft wartete mit einer guten Leistung auf und war in dem fairen und abwechslungsreichen Spien stets überlegen. Bereits nach wenigen Minuten führte sie nach schönem Zusammciispici 2:0. Mit 3:1 Toren für Schlüchtern ging man in die zweite Halbzeit, in der die Makkabistürmer noch zwei weitere Tore erzielen konnten. Vom südwosidouUchen Basen »ina vor allein zwei hohe Handballsiege des Bar Kochba Frankfurt über den J j B. Hanau zu berichten. Mit 18:1 Toren konnten die Frankfurter Bar Kochbaner Hanau schlagen. Die Frankfurter Elf war stets überlegen, und die sich zuerst energisch wehrenden Hanauer mußten sich dann in ihr Schicksal ergeben. Durch Straftorverwandlung kam Hanau zum Ehrentor. Bar Koch bas DamcneJf wollte ihren Klubkameraden nicht iiachstchcn und schlug die gleiche Mannschaft von Hanau 13:3. übschon die Hanaucritmcn im Fcldspicl beinahe gleichwertig waren, entschied das gute Spiel der Frankfurter Stürmerinnen den Ausgang. Trotz guter Abwchrleistungcn der befähigten Hanauer Torvvächtcrin konnten sic 13 Treffer anbringen, denen Hanau nur 3 entgegenzusetzen vermochte. Einen harten und abwechslungsreichen Kampf lieferten sich die ersten F u ß b a i iman 11 sc haften des B. K. Frankfurt und des RjF. Mainz. Gleich zu Beginn lagen die Frankfurter mit zwei schönen Treffern in Front, ajs es den energischen Mainzern gelang, im Anschluß an einen Eckball einen Gegentreffer anzubringen. Nachdem der Schiedsrichter drei weiteren Frankfurter Treffern die Gültigkeit versagt hatte, blieb es bis zum Schluß beim Stand 2:1 für Frankfurt. Frankfurts Schülermannschaft gewann gegen Philantropin Schüler 5:1. Zur gleichen Zeit war die zweite Mannschaft des Bar Kochba Frankfurt bei Bar Kochba Frledberg xu Gail Die spielstarke Fußbalireserve, der Frankfurter machte den Friedberger Bar Kochbatieru diesmal mehr zu schäften, als beim ersten Spiel, und es gelang den Friedbergern nicht, ihren Vorspielsieg zu wiederholen. Nach einer 1: Ö-Führung und nach eiiicm vom Frankfurter Torwart gut abgcwchrten Elfnirtcr konnte Frankfurt glcichzichcn. Die zweite Spielhälfte sah Frankfurt überlegen, während alle Bemühungen der Friedberger an der Frankfurter Hintermannschaft scheiterten. Mit 3:1 Toren blieb Frankfurt siegreich. , Einen Vlaralidia - Klabkampf Im TUchlonnla führte der Bar Kochba Kassel in Verfolg der Veranstaltungen anläßlich seines 15jährigen Bestehens durch. Der hessische Kreismeister des RjF., RiF. Felsberg, Bar Kochba Hannover, Bar Kochba Frankfurt sowie der Veranstalter nahmen teil, in den Vorrunden trafen Kassel aut Hannover und Frankfurt auf Felsberg. Erwartungsgemäß kamen Frankfurt und Hannover ins Endspiel, für das sie sich ,durch 6:0 Siege qualifizierten. Die Leistungen der Frankfurter ך•?* ך־** ■ך£> «יי*־־£> X m-. ך־■» ץ*■־- } ד״־״) W % mt ך—י der Leistung׳ von S. Riesenfeld, unterstützt durrh treuen Helfer M. Siedner, den Gesamtleitern des größte Anerkennung. Von unserem Sonderberichterstatter. Das Tagesgespräch Schon in den Autobussen, die von der Kölner Peripherie in das Stadtinncrc führten, fiel am Sonntag vormittag die für diese Zeit ungewöhnliche Zahl der jüdischen Falirgäste auf, und bald sah man an der riesigen Anzahl der zum R c i c h s h a i 1 c 11 - T 11 e a t e r stre benüen Besucher, welche Resonanz, die Einladung zur Ma kkabäcr-V cranstal• t u 11 g der Hakoah Köln unter den Kölner Juden gcfilmten hatte. Schon vorher waren die Vorbereitungen zu diesem Feste Tagesgespräch in den jüdischen Kreisen Kölns. ,,Gehen Sie auch zum Hakoah-Fcst?“ war die Frage, die man in der letzten Woche oft genug hörte. Das überfüllte Reichshallen ■Theater bewies, daß sie alle gekommen waren. Das Haus — ein ehemaliger Zirkus — war bis in die obersten Ränge überfüllt und Hunderte mußten an der Kasse umkehren. 2200 Zuschauer erwarteten gespannt die Vorführungen — unter ihnen die Vertreter sämtlicher jüdischer Organisationen —, die das Hakoah-Orchcster mit einer Fantasie von Rubinstein begann. Großes Können zeigten die Kölner Hakoahner und Hakoahnctinnen nicht nur in den rein sportlichen Darbietungen, sondern auch die L_. ״Lebender Barren" Foto; HafU Schiff, Köln gut gelungenen Kostümentwürfe, die ausgezeichnete Zusammenstellung der Begleitmusik, die ausschließlich aus jüdischen Motiven bestand, die geschmackvoll arrangierten Tänze, alles von Kölner Hakoahnern entworfen und durchgeführt, verdienten Beachtung. Vor allem aber gebührt ln 16 Bildern rollte eitic bunte Folge von sportlichen Darbietungen, T:., und hebräischen Liedern vor den Zuschauern ab. Zuni sah man auf hallncrdtmkclter Buhne eine Gruppe 1״f ' Folianten gebückter Juden, miteinander diskutierend Scheinwerfer (lammen auf: die Abteilungen der Hakoah'Kn' an der Spitze die Kampfmannschaft, gefolgt von den Mann״"' Frauen-, Knaben-, Mädchen- und Kaderabteilungen, marsthren hinter der blau-weißen Fahne mit dem Magen ׳David Ja׳■ Der Fahnenträger spricht einen kurzen Prolog von KV Wölfskehl, Die Kimirrgruppe zeigt bei gymnastischen Ua1'״ gen ein anderes Bild, dem eine Barrenvorführung der Halme mädeben folgt. Der IPD.-Makkabi-Hazair bringt zwei htb״ Ische Lieder zum Vortrag, wobei man fcststcllcn mußte di' die Wahl des einen nicht recht glücklich war. Ganz besonder! gefielen die gymnastischen Vorführungen der Frauen, dir;•■( ernstes t!!1d gut geleitetes Training schließen ließen, hin, besondere Attraktion waren das Turnen am Stahlreifen Sechs Hakoalijungen stemmten die Reifen, während dr»׳ ihrer Klubkamcradcn zu gleicher Zeit Krcu/auf/uz uml Kniewelle daran übten. Das schönste Bild war d» der Massenfrei Übungen. Die an sich einfachen Ucbunrej wurden mit solcher Exaktheit zu gut ausgewnhiten palistines.l sischen Melodien durebgefültrt, daß sie das Publikum u‘ immer neuem Beifall anrcgten. Besonders belebend wirkt» daß, während eine Abteilung in1 Vordergrund übte, dinächste Abteilung schon auf einer Treppe im Hintergrund aul. marschiert war. Während des zu beiden Seiten der Bub» erfolgten Abmarschs der abgetretenen Abteilung marschiert» die neue in Achterreihen nach vorn. Ein prachtvolles Bi«j, dieser exakte, gleichzeitige An- und Abmarsch! Eine besoti’ dere Note brachte der Tanz der Orangcnnfluckcrinnen unf der Tanz der KKL-Büchsen in die Veranstaltung. Diese völlig von den sonst üblichen abweichenden Nummern erregtes beim Publikum solchen Beifall, daß nach dem Tanz der Orangen pflückerinnen einige Minuten nicht weitergespielt wer■ | den konnte. Der KKL-Büchscntanz, von 6 achtjährigen K!, koahmädclten vorgcfiihrt, war eine ebenso reizvolle wie! wirkungsvolle Werbung für unseren zionistischen Fonds.! Turnerische Höchstleistungen wurden in den Bildern ״Am lebenden Barren“, ״Massen, nyraniidcn“ und ״Am FeilerbrcH-Spanitrcck-Barrcn“ gebot«. Leider konnte diese letzte Vorführung, bei der die Turner aus der Riesenwelle am Reck auf den Barren spränge«, nicht durchgeführt werden, da der Boden der Bühne den Schwung der Riesenwelle nicht standhiclt und das Reck herausgerissen wurde. Vor allem die Turner, die in woche«. langen Bemühungen diese schwierige Ucbung cinstvdkrt ( hatten, waren über diesen Zwischenfall sehr betrübt. Dis j Publikum wurde durch die Vorführung am ״Lebenden Bar• ren“ und die ebenso schwierigen wie gefährlichen ״Massen- Pyramiden“, an denen sich auch die kleinen Hakoahner beteiligten, vollauf entschädigt. Eine Bar-Kochba-Gedenkrede des Makkabi-Präsidcntcn Dr. Fricdenthal beschloß die Veranstaltung. Spectator. ■uzt•*••יי ״, xy . ne ן , Tll Ü־B. K 1 ״״«ko״ j ״««*»**;..rillt.Am* ,!«6 •» / Q c lltifkla■• ' ,'HM, H«1 liicMHigu, Her rucH!, U N«g . n8kl1־hr«nt M».;r; r! i!Macht* llft •n Mcistcrmannscliaft begeisterten im Endkampf die Zuschauer. Trotz des Ucberrasclumgssicgcs des jungen Hannoveraners über ScliwarzschiFd-FrankJurt blieb Frankfurt mit Heinz Schul 5:1 Punkten Sieger. Vorschau für Sonntag. 9. Dezember Ftauozi - Wellurnen da■ Bar Kochba - Hakoah In der Turnhalle am Kurfürstcndamm, Eingang Krönnriiizciidanim, Ecke Nedlitzcr Straße, findet ein Musterriegen• Wetturiicn der Frauen- und Mädchen-Abteilungen statt. Beginn 3 Uhr. Bundensplolo in Berlin In der ersten Klasse des Sjn ielausachu sses JÜdtscher Fußbalivereine Berlins werden die Rundenspicle mit dein Spiel Hakoah 1 B — Hagibor 1 B fortgesetzt. Das Spiel findet um 2 Uhr auf dem Sportplatz am , Schäfcrscc statt. Dieses Spiel ist insofern von besonderer Bedeutung, als Hagibor l B durch einen Einspruch ihr ver- Jorcncs Spiel gegen BSG. gewonnen bekommen hat und dadurch ohne Punktvcrlust ist. Weitere Spiele: Sportplatz am Schäfersee: 0 Uhr: linkoah IV' gogrn BSG. V: 10.40 Uhr: Hakoah III gegen JSK. 11; 12.20 Uhr: llakoah II gegen BSG. II. Platz II: 10 Uhr: Ilagihor Jugend B gogrn BSG. Jugend B; 11.40 Uhrl Hak0:111 li. Jugend A gegen BSG. Jugend A; 1.20 Uhr: Hagibor 11. Schüler gegen BSG. Schüler; 2.30 Uhr: Hakoah I. Schüler gegen llakoah II. Schüler. Sportplatz N i c d ersch ön h aus c n: 0 Uhr: BSG. IV gegen Hagibor IV; 10.40 Uhr: JTSC. 05 gegen Itngibor V; 12.20 Uhr: BSG, III gegen Hagibor III; 2 Uhr! BSG. A. II. gegen Hakoah A. H. Tlächlonnia -Turnior Bar Kochba Hakoah BorUtt gegen Bar Kochba Leipzig Der Bar Kochba-Hakoah hat Bar Kochba Leipzig zu einem Tischtennis-Turnier cingeladcn. Das Turnier findet im Tennis-Klub Gelb-Weiß, Kaiserallee 49, statt. Beginn 2 Uhr. FuBballspiol J. S. K. gogon Sperber - WaukBlln Die I. Fußballmannschaft spielt um 2 Uhr aut dem Sportplatz in Britz, Cliausseestr, 154, gegen die Mannschaft des Fußballklubs ״Sperber“-Neukölln. lius Würzburg in Frankfurt Der Frankfurter Bar Kochba empfängt die bekannte spielstarke I. Fußballmannschaft des ״Itus“ Wiirzburg zu einem Freundschaftstreffen. Die Würzburger spielen einen technisch ausgezeichneten Fußball und haben in ihren Reihen die bekannten Spieler der süddeutschen Makkabiauswahimann- Schaft Herrsch, Kleinmann und Dennenbcrgcr. Das Spiel beginnt um 21/4 Uhr auf dem B. K.-Sportplatze am Marbachweg, Linien 23, 24 und 17. Vorher spielen die beiderseitigen I. Jugendfußbalimannschaften. — Der neugegründete Bar Kochba Darmstadt trägt am Sonntag sein erstes Spiel mit einer Handbalhhannschaft gegen eine kombinierte Handballmannscliaft des Frankfurter Bar Kochba auf dem Platze des B. K. Frankfurt ata Marbachweg aus. Begisa KB/» Uhr, SchwimmweitkSmpfa in Hamburg Im Rahmen der Vorbereitung für die 2. Makkabiah ver» anstaltct der Bar Kochba H amburg am 13. Dezember Schwimmwettkämpfe. Die Kämpfe beginnen 20 Uhr abends in dem Schwimmbad Kcllinghuscnstraße. Start« berechtigt sind die Mitglieder von Makkabi-Vercinen. Md» düngen bis zum 10. Dezember im Bar Kochba-Büro, Job«• allec 54. Ausschreibung: Für Damen und Herren: I: 100 m Freistil, 200 m Brust. W י Rücken; 11: 50 m Freistil, 10p m Brusl. Springen vom 1-m- °d׳| J 3-m-Brett: 2 Piliclitsprüngc: 1. Fußsprung vorwärts aus dem Stirn ן vorlings: 2. Kopfsprung vorwärts vorlings mit Anlauf. Dm**; 2 Kürsprünge, Herren: 3 Kürsprünge. Die unter I aufgeiührien VVcttbcwcrljc gelten als Ausscheidung**! für die Deutschen Makkabi-Meisterschaften. _! 4 mal 50 m beliebig, offen für Airteilungen, Vereine und Jugend-Ausschreibungen: Für Knaben (bis 17 Jahre eimett)■ 100 m Brust, 50 m Freistil, Strcckcntanrhcn. Für Madch** (״* 15 Jahre «üuchl.): 50 m Brust, SO m Freistil. tri Der Schachmeister J. Mieses hat die jüdischen Schackj Vereinigungen in einigen Städten Deutschlands besucht Vorstellungen im Simultanspiel gegeben. Ain 4. u spielte er in Hamburg in der Schacltabfeilung des 5pw» Vereins ״Schild“ gleichzeitig 26 Partien gegen zum 1; recht starke Schachfrctmdc. Er gewann 18, verlor J״ machte 5 remis. -- Am 2t). Okt. fand in Köln 'ן jüdischer Schachfreundc eine Simultanvorstellung von 1 ׳ *"' j tien statt. Mieses gewann 14 Partien, verlor keine und m«■ ן b remis. — Am 20. Nov. gab er in M a n n 11te i m, RieV falls in einer freien Vereinigung jüdischer Schachfreun , eine Simultauvorstcllung von 23 Partien: 21 Gewinne, s lustc und 1 Remis. — In H c i I b ro n n, am 22. Noy•, 1n Schachabteilung des ״Makkabi-Krcises“, gewann Mi«** . 23 Simultanpartien 22 und gestattete nur einem Gegner Remis. Mieses beabsichtigt, im nächsten Jahre eine sw liehe Tournee nach Palästina und Aegypten zu ״״ nehmen. Seif 153ahren In gleicher ScUafät Bodetv durch Spenden für den Jüdischen Noiionalionds Mi,1 Berlin Wl 5, HelncHedr.lO Pos1»*edt 28247 Poataehaokkonto: Barlln Nr.104®»' Bankkonto: Qrndnir Bank, D p 0 olto nk« 00• K u r f ü יי• t n * m

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