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Jüdische Rundschau · 1934-03-09 · Heft 20 (9.3.1934) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 20 (9.3.1934)
Date
1934-03-09
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Sr. 20, 9. m. 1934 לODISCHE RUNDSCHAU BERICHTE aus dem reich (Vom unsern Berichterstattern);chff" ■ü ‘kr ^‘vVi” ״״s 711 der in Nr. 15 vom 20, Febninr veröf feilt* Notiz über einen hebr,1!scheu Kursus mitgctcilt wird, u1c Hmlnnner Kurs nicht geruht, sondern wurde nach I ortgiuig des ersten Lehrers von 11crru Spothcim weiter• jdciU't. jraunsberu (Ostpr.) 2,1 filier sviuigognlcn Feierstunde hatte der Gemeinde• ״(!,uni am 1א• I ebruar die Gemeinden Elbing, Mehlsack,!Limlitt und Mühlhausen _ (Ostpr,) Ungeladen. Frau Käthe 1 ,וו! ן ן a n 1׳ (Königsberg 1, Pr.) sang Werke von Händel, ,;‘1m111i und Si'lumi.inn mit tiefer Ihnpfimlnn^. Das ,־ms .■'י, Herren Dr. Robert l.cvv (Violine), |)r. Walter Klein!t:,uier), l>1׳. I buis K a d i s e 11 (Viola), Dr, Magnus Colin!,׳Clio), He. Fritz Lcvv (Violine), Königsberg, bestehende!,flll|11|11iM(ett brachte Werke von Pergolcsc und Mendels- ״im;um Vortrag. Dr. Waller Klei n, der ancji begleitete,!,|S(C siel1 heim Vorfrage von Schumanns Phantasie C-Dur, ־׳ ז>:,(; als ein Pianist von großer (icstaltuiigskraft. Im >,111t'1ipuul't stand der Vortrag des Lehrers Wasser (Brauns- .;cj) tihcr ״Das Schicksal des jüdischen Huches", der die!,,alnunc »aeh dem jüdischen Buch für das jüdische 1 laus (!hob. j frankfurt n. M. |)ic end«iiltige K011stit11icnm.tr des unter der mneikali- :[|!cn Leitung von Dr. N. 1:11 r e 11 r e i c h stehenden jüdischen 1 ,׳liorfs erfolgte mit der Maßgabe, daII der Chor den Namen Jüdische (ihorvcrciiiigung Frankfurt a. M," tragen soll. ״״:׳׳ V01 stand gehören an: als 1. Vorsitzende Frau San.-Rat X Feis, ah stellvcrtr. Vorsitzender Herr A. Landsberg, L(״cr Iran Dr. Kunz, Rechtsanwalt Dr. Neuberger, Dr. hriuaiin NX’eil und Max S t r a 11 IS. Der Chor besteht!117dl aus rund 8Ü Mitgliedern. Geilenkirchen Der Jüdische Jugciidvemn veranstaltete aus Anlall seines;,iilingen Bestehens eine Leier. Der Rabbiner, die Lehrer- 0:alt, die Vereine, der (icnuiudcvorstaiul überbrachten ihre ״:;i.kulinsehe. Der 2. Verbamlsvorsifzende, Joe Israel (Ihm- -su-r) legle in sehr wirkungsvoller Rede das Programm des Uibamks dar. Der Synagogenehor utnrahmte die Feier durch Vorfmtr zweier Psalmen, Kantor Schul sang, Anny tiuliimami rezitierte. Auch in unserer Gemeinde können wir auf eine rege Tiligkcil der Jugend blicken. Schon seit einiger Zeit bc- (!umi dank der Unterstützung von l-ehrcr Hrohmann lische Kurse. Aullerdcni besteht hier seit Mitte vorigen!ihres eine zionistische Arbeitsgemeinschaft, in der eifrig!!:arbeitet wird. | Görlitz Am 21. t. hielt Herr Heinrich Kunz (Görlitz) einen in* i'riiUiven Vortrag über ״Jüdische (ieschaftsmoral“, auf ,';״,HinaiIn-it nach Thora, Talmud und Sclnilchan Articli auf*;hut, Am 1. 2. sprach Dozent Dr. Israel Ra bin (Breslau) Kr!las Thema ״Die Geschichtsauffassung׳ der Propheten“. K Ihmalnmiiig des Vortrages spielte die Violinkünstlerin Frau r׳r r v - S / c p h a z y (Breslau) die Arie auf der G-Seite von Mvtliesmi, Allegro und Adagio der Sonate 111 F-moll von Hach;,biI tlie Improvisationen Baal-Schein von Eniest Bloch. — Am 11,2, sprach Kate Muhr (Görlitz.) über ״Die jüdische Frau 1י i’sl.isiina“ und zeigte den Filmstreifen ״Nahalal wird i! Barmiztv.ih“. Schließlich hielt am 2ü. 2. Dr. Hans FriedenthaI (Berlin) ein Referat über ״Jüdische Jugend, ihre Aufgaben und Erziehung“. | Haigerloch (Hohcnzollern) Im Jüdischen Jugcndvercin sprach am <1. Februar Günther [Wallach über: ״Die jüdische Jugend in Deutschland Eid die jüdisch-nationale Idee". Er leitete auch die Cha- רiseba-,iss,ir-Inschwat-Feier der Schuljugend. Im Jüdischen ff Foiiaivcrein sprach Johanna Bach (Miihriiigen) über: ״Die ׳*»;adischc Frau‘‘, J Hameln rj hi ilntiieln verstarb der langjährige Vorsteher der Sylt* 1 Rogciigcmeinde, Herr Julius Michaelis. Köln Bor Jüdische Kulturbund Rhein-Ruhr veranstaltete einen . musikalische 11 Abend. Ruth Kisch-Arndt erfreute durch | (1ffl fiel verinnerlichten, eindrucksvollen Vortrag von Gc* ״npcn von Milhaud, Geiger-Kullmann lind Mahler sowie dner Liederfolge von Schubert. Die Pianistin Alice Kfic- -״•Isaac spielte mit großer Musikalität Und sicherem technischen Können die Sonate in Es-Dur (op. 31 Nr. 3) 'w Beethoven und mit Geschmack und Stilcmpfinden Werke Ravel, Krcin und Tocli. Ein Wort der besonderen wrkeimung gebührt Willi Eocwcnstcin als hervor- (;|tJRcnd anpassungsfähigem Begleiter. E. M. Leipzig . I Im Mittelpunkt des dritten Gememdeabemls, den der Vorstand der hiesigen Gemeinde in der Ez-Chaim-Synagogc 1,1 'jnnstaltcte, stand der Vortrag von Rabbiner Dr. Jacob fl ״Oftmann (Frankfurt a. M.), dessen Thema ״Palästina lind die Jüdische Gemeinde" eine überaus zahlreiche Zu* Ijurersihait angeloekt halle. Nach warmen Bcgriißungswortcn "ל, <k'lm'iml‘'rahlm1e1s Dr. Car leb ach bcleuclitete der Kelerent des Abends die Gefahren und Irrwege der Assin11lati,1n, die Fnlfr■enidung von den jahrtausendealten Weiten jüdischen Geistes und jüdischer Seele — jenen gewalligcn Schöpfungen unserer Gesetzgeber, Propheten und Dichter — und endlich den kritiklosen Austausch dieser jeder Gemein- Schaft heiligsien Güter gegen Vorbilder der Umwelt, Aus < icsein Dilemma des tlie judeiiheit und Ihre Existenz bcdrohenden Auflösungsprozesses führe nur der Weg nach Erez, Israel zur Wiedergeburt. Damit werde aus einer Rückkehr nach (lern l ande der Väter eine Rückkehr unseres Volkes zu sich selbst. Vollendet vorgetragene hebräische Gedinge des Ohrrkmitors W i 11« o m i r s k v und des Chores der Lz- Cliaim-Syiiagoge gaben der Veranstaltung den würdigen Rahmen. Dr. W. L. Am 2, Miirz beging Wilhelm Ditblner <len 60. Gcburtstag. Er hat sieh seit seinen frühen Jahren der jüdischen Arbeit gewidmet. Als langjähriger Vorsitzender der Zlonistisehen Vereinigung Leipzig, als Mitglied des Zentralkomitees der Zionistischen Vereinigung für Deutschland und als GenicnidcveitiTter der jiidisclicn Gemeinde Leipzig hat er stets eine wertvolle Tätigkeit entfaltet. ״ “"8■*י₪©I8 lüiiull UÜjiiiM Postschockkonto: Berlin Nr. 104951 Bankkonto: Drosdnor Bank, Ooposltanksoso Kurföritsndamm 181 Chemnitz: ZluniMl.clic Ortsgruppe. Am 10. Mürz, 20 Uhr: Wieder- Imlting di-r l’iirimreviie: ״Jeder cininnl In ICrrt-Urncl", — Frankfurt am Main: 111111,11,(1״■ Sj«!ocl 1g<!sei 1 sot 1 nft. Hin neuer Anfiiiigrrkur-ns heginnl (Iemn;irl1<11. Atimi'ltlnng beim Sekretnrint der Helnii Rehen Sprnch-rhiüe, )•',׳״!!eishciim't l.nmislr. 85, mu'11111, nb 4 Uhr. — llclmibrher ( lim׳. I’mhen jeden Diinnerslog. 20,30 Uhr, Im J(it|i*eheu Jugendheim, IKeherdicimer L״nd*lr. 05 (/',immer 2). —- |ii,|i- ■'י her Jugehilring. Seliiiliing'.kiiMii*, 7. Abend, um 10. Miirz. 20,30 tili, im 8,1,11 der Synagoge, 11nlerliml.m 21: ״Der KKI,, ״Aufgalien, I ie ,!׳Inelite, (•rgdni1 ווי ioii". Referent 1 (icorg (iulhmann. t'ling Iwri. Am lt). März, 20.45 Uliri Vmlrng von l)r. Bil k: ״Li /i<'Innig in llihel und Talmud". — Jüdisches l.ehrlinii׳.. Am 11. Miuz. 11 iiupi 'Viuignge, (>e*p1׳.'iehc, 20 Uhr, WeUemRymtgoge, Dr. Salomini: ״Da. itm-ikaii rlie Kunst werk“, 20 t’lir. Am 12 Miirz. Westend-111:e;n”c, 1*1,,1. llnnilv: ״l’äiliigogi-.elie Mi'iiselicnkuiide", 19 t'lir! T1״f. K.11)1111111 ״, t: ״Die Kunklion des Reclils im gcnclKchaftlh hen I. eöen". 20 1'ln; Dr. l’omoriinz: ״Da* mue l’uliisttna", 20 Uhr; l’liiluiithinphi. l״1׳i, Werner: ״Miii'se", 19 Uhr. Am 13. März. ]’Iiilnnlliropln, Dnif. Itinlge; ״Per KmijunktiirzvkIns“, 19 Uhr; UnterllndnU. Dr. I Inrovilz: ״Midra-ehlcxle“, 19 Uhr; Taimiisplnlz 17. Dr. II. Sir.iiilli ״Secli-elie Sii'irungen“, 20.30 t dir. Am 14. M n!.!1Iiilnn• lliropin, 1*101". Is.iae: ״Konstilulinn und Vrrrrtiiliig", 19 Uhr; 11<U1| 1tsynagn״e, Dr. Dienemann: ״Jüdisehc (!cirhirlile“, 20 Uhr. Am 15. Mär*. NVeslend-vimgi'ge, Dr. Kd. SlraiilS: ״Das Uurh Könige“, 19 Uhr; ,.(irundliegi'ilTe der I’l1il0s1>|)löe20 ,״ Ulir; Dr, Wolf 11. I)f. Nmdek: ,,Die Inden in der Wiilsehnil“, 20 Uhr; Dr. Scliünbetger! ״Uclier die lllu-lriiiinn der 1Sitx-i’*, 20 Uhr: Jugendheim, Kr. Saal■ berg: ״Hehr, SingkieiZ*. 20.30 Uhr. Am 17. März. Wcdcmlsymigoge, Gneg Selmlihal. 10.30 Uhr; Dr. Spiizer: ״Das Huch Richler", 19 Uhr: l’iul. linlici; ״l.elngeliall der elms.idisclicn Legende“, 20 Uliri ״Jitdi a ller 111,11 elirisi li! 11er Glaiibe", 21 Uhr. —■ Hamhurgl Zionlsli*cl1, Akademi.1 Ucr Klub. Am 15. *\län, um 10.30 Uhr, im Dabiiel* Rieljei'.anl, Vor 11,1g v״n I >r, J). Sclilnljlii rg, Herlin, filier ״De* tleul- «eben Juden /.ukutifi-weg", — Zeire Mismcld und Ilrilli Haimar. ScliiiM'lhin-l’inim-Kinderhst im (,miolinus am 11. März, 3.30 Ulir. — N.iliimal-Jiidiiclier Jugeiidring. Am 10. Miirz Atlolf J’ollnk, Herlin: ״Die zerrtr»1e Hedeulimg de* Hodenproblcn« in Paliidina", 20.30 Uhr, im <3al>ri1׳!-RieCer-nal, ODerstr. 120. — Külm .Seliulmigskursus der K/,V, ״Jüdische (ieseliichte seit der Emanzi|)alion"; Rclcrcnu Otto May, am 13, Miirz, 20.30 Uhr, im Sitzungssaal 2 der Synagoge Roon*!äraße, ItinlcrliiHi-i. —. ״Wizo“, Am 14. Miirz, 20,30 Uhr, ('iieilien* elraße, Vorderhani U. J.irhiläldcrvortragi ״Dn* Leben der jiidiaehen Krau in l'alä-iiiia“, — Leipzig! Har Kochlm. Am 15', Miirz im großen Saal des C. T.1 15jid1rij:es Slil'liingsfesl. — MUhlhclm (Ruhr): ztrlri'iisgerneiiiM'lmfl jüdKeher j.ehrcr am Niederrhein an- 18. Miirz, 18 Uhr, im (!emeindehimsc, Lilhstr. 83. — Stuttgart! Z. O. G, Am 10. Miirz, 20 Uhr, 1 ,oge, Calwerdr. 33 (Hh*)1 1. Arbcllsgcnirin-chaft. Leitung: R.-A. V. Mo,es, Karlsruhe. Thema: ״Ge-rhlchto de» Zionismus von llcizls Tod bi* zur Hulfour-Deklaration". des! KEREN KAJEMETH LEJISRAEL JÜDISCHER NATIONALFONDS E.V. W U, Heliiekeslr. 10. T<L!B1sm.7l6S. Postscheck-Konto Berlin 282 41 Familien - Nachrichion Der Lehrer Und Kantor Jo*ef Mar* (Gießen) feiert am 15, Märt sein BOjiibrigcs Amlsjubiläutn. Dr. Rabin Seminarrabbiner In Breslau. Am Theologischen Seminar in Breslau ist, wie wir bereits meldeten, zum Nach* folgcr des ins Ausland berufenen Professors Michael Glittmann Dr. Israel Abraham Rabin ernannt worden. Dr. Rabin ist sowohl in der wissenschaftlichen wie auch tu der 710* nistischen Welt nicht unbekannt. Er stammt aus der Ukraine, und zwar aus einer alten Rabbincrfainllie, und erwarb 1008 die Schweizerische Facultas doccmli. Bis 1917 war er 111 Odessa tätig und kam dann über Gießen 11ml Frankfurt a. M. als Dozent für Bibchvissenschaft und jüdische Geschichte nach Breslau. Zu seinen wichtigsten wissenschaftlichen Ar* beiten gehört die Herausgabe frühmittelalterlicher l'iutim (Edition der ״Mcehilta“). 111 der zionistischen Bewegung ge* hört Dr. Rahm zum Misraclii; er war bereits 1901 an der ersten Misr'aehikonterenz in Wilna beteiligt. Auch an vielen anderen Kongressen hat er als Delegierter tellgcnommen und hat gleichfalls seine Arbeitskraft der Zionistischen Vereinigung für Deutschland stets zur Verfügung gestellt. Die Tatsache, daß das bisher liberal gesinnte Breslauer Seminar Dr. Rabin, den Zionisten, zum Senünarrnbbiner ernannt hat, ist ein Inter* essantes Zeichen dafür, wie stark der Gesinnungswandel im deutschen Judentum vorgeschritten ist, BUefkewiett dcb lUdcddwH A. E., Berlin. Wie Sic uns zu unserem Aufsatz ״Die Wah* ruttg der Distanz.“ in Nr. 19 vom 6. März 1933 schreiben, ist Gustav Meyrink nicht Jude, sondern Sudctendcutschcr. Wir danken Ihnen iiir diesen Hinweis, Seite 15 1־ין>f»pp»r׳r-7r •ף--,«»*זי-ץד- .•»rr!rwm.! j--.t twwmpm GAU DE CO LOG N£ PAQPOM H j, y Cie 0fafeite, 16 Das inkressßnksfe, plante Modcparföm ä r \ Jl ja TJ11 i n jtjl. nierii __״j. ״ A *«INC 4r* A t? f 0 M & % 1 «mm 'י O 4. * V L 1 N T. *1 hrth*r> In Cttf+n htrteyirjf,f> 0<י־ chMffrn Berliner Synagogen-Nachrichlcn Jüdinehe Gemeinde. Freiing, den 9. M:iiz. זווי!י1מ|*: S,!>,ו,^cn mit allem Ritus. Alte! Versorgung',■im*!a!teil, «״״,eie Neue S\ hegogr; Synsigftg(,״ I imleiisital',(•, KnrfDn.frmpe! 11u!I J.utz׳״(׳ traßr: 0 t'hr; Suo *K"gr I',1-anen*lr11ßcl 6.30 Uhr; S, uagtigen l.evelzo» *ti.ißc und Seliniiirgeinlorf: 7 Ulir; Svnu״og1• l'iiiizirgeiiiriisli.ißr 7.15 Uhr, Pr«. dig'U-n: Syiiitgnge t.lilz/t־״'(ni!׳״: Dr. S.iinnKdiski: Nvnugoge l'':ts,,pen. Btriiße: Dr. I Itillinrr; Svniignge I ev< 1/.״״ stn! ße : Dr, Suunernky; Syri- 1'! ietlenUrntfrei: Dr. I.(״׳ k׳n\ jtz; Sv:1a.;oge PrinzrtgeiitenstralVi Dr, ü inner; Svntieuk'e hriuimtgrntinrf 1 Itr. VngeKtein. b! den iihngen ()1gel-\׳r1.1|1״|;n1: An •praelic 11m K ihhinrr«. Svnagoge!,tllzowstrate! Jngrniifeier im Ameiiluij Mil den i!,s1j|1l;:(äle.d!en'l. S.uinnbemi, den 10, März, morgens IXemimml״ eilie): S\ ii.igogen mil aitetu Kiim und Allerenorguug :111-1 allen! fl Ulir; Kriil1;,׳mtc,1lirn-1: Svimgogc Rykc* itrnßc und k״llhns«er t 'ter Ahu״ .!•( keim: 7 Ulir; Svnngngen mit neiiein Ritus; 1 f ,1 ״ 1< ןווnl fr-rlioitsi: 10 t'lir: l'niligotlesdieiisl: Synagogen Limlcnslriiöc, I.cvclzowslruDc und l'rinzrrgenlrnslrnfji7.30 :׳ Uhr. Predigten: Alle Synagoge; Dr. Krelimnin; Syrmgnge KahrrMrnße; Dr. W. l.ewy; Synagoge Kvkc-lraßo 1 Rahhiticr N'olrcl; Synagoge Pe*t!1!״z/Mri1ttc: Dr. I', l.rvy; Sviuigoge Kotliuisscr U ft׳ r-Aluiwas Reim: Dr. Jakoltovils; Synagoge Müitehener Slraße: Dr. A. I.evy; Synagoge flrtincwald: Hr. Uolm; Neue Synagoge: Dr. Wrvli Svnsgogc I.imlendrnße: Dr. War11 ״,Hier. Jugfmlgottc'dii-nd: 3.30 Uhr: Sy nagoge Kai-rr-lraße: 1)1. W. l.(-wy (,1n*rl1ließeml Jugeiulfcier); 4 Uliri Synagoge I indemtrni׳M : Dr. Hlutnenilnil: Sv1u1״״ge KolthiHrrr Ufer! Dr. Jakohmit'; S\nagoge Miim'benrr Siraße: Dr. A. I evv. Lehrvorltäge zavi'Dien Mim ha um! Maatiw in den Svnaoogeu mit idlein Ritus; (ertter Synagoge I ,indetis! r,t l'e: Dr. I’lotke; Svttagoge laitzowslraße: Dr. Seligsolm; Synagoge 16וח1י1וי)חו.*ו:'י(■: Dr. Wiener; Swiagoo,' 1•',|,'tton-t״mped; Dr. 11 Hm itherg. Sai!hat - Au-gattg: 0.41 Uhr. tloUeaiieiHt im (len Wtreli( tilagen ttlrtt'lt l!is 15. Marz: 5,30 Uhr; morgens: Svimgngen luil idlem Hihi* (außer Synagoge 1’eMaloiti- *I taße): 7 Uhi! Synugtjge l'e ,lulozzbtr. 1 7.15 Uhr; Syimgo^en mit neuem Rihlsi 7,30 Uhr. I»r«cllll«hc Verclnlgunj( Llchtcnberß. Svimgoge l'nuikfurlcr Allee 86. Iteginn des I lol hotiiensles wie in den Synagogen nueil idleiii Rihls. Soiinahr-ml Neumond*«eil׳״ mit l’fedigt von Hnhhincr Dr. Arthur Uo*enltul; imelmi. 4 Uhr (iotic-dieu-t der Jugend. Llppmnnn T*u«-S)׳n*gnge, (inlliiowslr. 12. Am 9. Miirz, »bends 5.45 Ihr, Predigt! Kahl). Di. Singertnaim; Sabbatmotgen, 830 t hr; P. I’ornh. M iueliai 8.80 Uhr. Wochentags morgens 6.45 Uhr, uhemis 5,45 Uhr. Synsgugc Pa*1aucr Str. 2. Freitag ahend 5.55 Uhr, Sonnabend früh 9 Uhr, Ihirsilta« l’oroh, ,Neumond«eilte. Predigt: Rnhhiuet Dr. All* nurnn. Minrlni! 555 t’lir. I.ehrvorirag, Maatiw: 0.41 Uhr. Wochenng* filili 7.18 Uhr. abend* B Uhr. Rcllglnmvcrein Agudath Achim, Sruagngc Pankow, Mitlileitslr. 24 (l.chrling*boi1n), Ihgiimi Am 6. März um 0 Uhr, am 10. Marz vorm, 9 Uhr. Pretliglt Rabbiner lltorlt. N'.u h dem (iolUotlienst Grmnra-Selilur (Rahb. Htoeh). N'aehmiHag* 8 Uhr! Lehrvertrag de* Rubin Ilroeli. Anmeldungen zu den Schimim und iHiiliehriii.eheii S|)rBt׳l1kur*en l)ri Kuhh, Hioelt, Pankow, Wolhinkdr. 3. JUdlsch« Rtllgtonigtmclnde Chiiflollenburi׳, SehuKlr. 7. Am 0. Miirz, nliends 6 I hr: l'rrtligl, De. Salomon. Simn.ihend, vorm. 9,30 Uhr: Neumond*«cilie. Sonnabend, nailmi. 3.30 Ulir: Jugciiilguticsdieiist, Dr. Salomon, Synagog* ״Belh Zion", N 31, Htutmenslr. 33. Kretlag, ahetuls 8 Uhr, Sonnabend, morgen* 8,30 Uhr. l,arscfm*-l’ekutln, NcumornRweihe. Jtnnnizwah-Prcdigl: Ralrb. Dr. Siiigeriuann. Mim ha: 5,30 Uhr. Mtiariw, Lehrvorlrag, Ralrb. Dr. Singermann: 6.41 Uhr. Wochentag» morgen» 8,46 Uhr, abends 8 Uhr. Mitteilung de« K.J. V. P e s s .3 ch r e i 8 e. Im Interesse einer sorgfältigen Erledigung müssen wir alle, die angefragt lind sich noch nicht eiidKÜltig entschlossen haben, um schnellste Entscheidung bitten. Wir haben schon eine Anzahl von Meldungen für die t.amlreisc Vorlieben und werden in den nächsten Tagen die Anmeldungen hierfür schließen. Wir erinnern nochmals daran, daß der Abreisetermin der 19. März ist, dal) die Hinreise mit der ״Viilkania“ und die Rückreise , mit der ״Roma“ durchgeführt wird. Präsidium des Kartell* Jüdischer Verbindungen, Rerlin-Charlottcnbufg 2, Blcibtreu*׳ atraQe 50! Steinplatz C 1 4730. KALENDARIUM 1934 — 11. Woche 5694 - 26. Wodie Freltaa 9. M6r« 2a. Adar ריקריל פקוד(ם׳ פרה) iamilag 10. M 23. M מנרנץ החדה NeumondVerkflndung Sonntag 1t. 1« 24. M Montag U •9 25. M Dlenil&g 13. M 24, m Mtttwodh 14. m 27. 9t Donnerifag 15. m 28, M יום כפור קטן 6*bb*t-Aua|an«> Btrlln 4«, Rrctau *יי, Frankfurt a. M. 7K. M8n<hea *״ Hnuptschriftleiter! Dr. Robert W « 11 * c h, Berlin-Charlottenburg S, Stellvertreter: Kurt Loewenttrün, Berlin W16. Verantwortlicher Schriftleiter liir den gesamten redaktionellen Teil: Kurt Loewen* *tein, Berlin W 16. Anzeigenleitcrin und verantwortlich für den Anzeigenteil! Ilclcne Chtnciner, Berlin N 64, Verlag und An* relgenrerwaltung: Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Mcinckestr. 10. D.-A. Febr. 38300 Kxpl. 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