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Jüdische Rundschau · 1932-05-20 · Heft 39-40 (20.5.1932) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 39-40 (20.5.1932)
Date
1932-05-20
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 192 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 39/40, 20. Y. 1932 * jjogen. — Nächstes Training Cilr den Potsdam—Berlin-Lauf: Sonntag, dtm 22. Mai, früh 10 lihr, Sportplatz Grunewald, Montag, den 23. Mai, *1> 6 Uhr, Tiergarten-Sportplatz, letzte Ausscheidungen Donnerstag, den 26. Mai, Gninewakl-Sportplati. Danach uni 21 Uhr, ist Potsdam — Berlin-Versammlung im Restaurant ,,Pinn“, direkt Bahnhof Grünewald. Alle Mitglieder, Läufer und Helfer werden bestimmt erwartet, Pflngstlager der Makkabl-Haatair. In der Nähe des Dorf« Itiewend bei GrofS-Behrtilz, herrlich am Wald und See gelegen, hat der Makkabi-IIazair Berlin sein erstes Pfingstlager aufgeschlagen. An dem Lager haben au» 23 Kwuioth zusammen 204 Makkahim Zeirirn teilgenommen, außerdem noch einige Chawerim aus Breilau, Hambürg, Stettin. An den beiden offiziellen Tagen da» Lagers wechselten Sportspiele mit Arbeitsgemeinschaften, Sing- und Koch-Wettbewerbe. Das Lager hat erneut Zeugnis abgegeben über die im Berliner Bund geleistete Arbeit und wird auch zu der zukünftigen Weiterarbeit viel beitragen. Zirka 60 Makkahim bleiben noch bis zum Wochenende im Lager. Die Spiele um den Aschhelm-Pokal wurden in diesem Jahre von Bar Kochba Leipzig während der Pfingstfeiertage durchgeführt. E» beteiligten sich wieder Bar Kochba Dresden, Bar Kochba Leipzig, Bar Kochba Hamburg und Rar Kochba-Hakoah Berlin daran. Am ersten Tage standon sich im Vorspiel Bar Kochba Hamburg — Bar Kochba-Hakoah Berlin gegenüber. Das Spiel stand im Zeichen vollständiger Ueberlegenheit Berlins, die das Spiel mit 11 : 0 Toren gewinnen konnten. Im zweiten Spiel standen sich dann Leipzig und Dresden gegenüber. Dieses Spiel konnte Leipzig in der Verlängerung mit 2 : 1 für sich entscheiden. Am zweit«! Tage spielten zunächst die beiden Verlierer, Dresden und Hamburg, An unsere Leserl Wir bitten unsere Leier, ■ich bei allen Gelegenheiten unsere« Inseratenteils zu bedienen und erklären uns bereit, bei direkter Zuweisung von Fnmtllenannelgeii, Stellenangeboten, Kauf• und Verkaafgeandien einen Sonder■ Rabatt von 25% einzuräumen. Für Stellengeanche behalten unsere bisherigen Ausnahmepreise (50% Rabatt) Geltung. Bei Aufgabe von Gelegenheitsanzeigen bitten wir, diesen Gutschein mit einzusenden. Jüdische Rundschau Inseratenabtelluna Berlin W 15. PlelnekestrnS• 10 gegeneinander und konnte Dresden einen 4 : 1-Sieg buchen. Das Endspiel sah nun zwischen Leipzig und Berlin einen hervorragenden Kampf, der leider sehr oft die Grenzen des Erlaubten überschritt. Berlin führte durch Sattler, alwr bei einem Durchbrach Leipzigs konnte Raffet wieder Ausgleichen. Einen 11 m für Berlin konnte Sattler nicht verwandeln, wie überhaupt sehr viele Chancen dunst! den Sturm Berlin» ausgelassen wurden. Erst durch «inen zweiten 11 m, den Sperber dann zur 2 :!-Führung für Berlin verwandelt«. Aber zwei Minuten vor Schluß de» regulären Spiel« konnte Leipzig den Gleichstand wieder herslellen. Da beide Mannschaften »ehr abgekämpft waren, wurde auf die Verlängerung verzichtet und der Pokal an Hamburg übergehen, die sich verpflichteten, im Jahre 1933 die Spiele durchzuführen. Geschäftliche MIHeUongen Zeitgemäße Lebensschulung, Ausbildung auf Wissenschaftliebem, kaufmännischem und praktischem Gebiet ist heute mehr denn je notwendig, um einen Platz im Wirtschafts-oder Familienleben ausfüllen zu können. Da» Töchterpensionat Sobernheim, Wiesbaden, Parkstr. 89, hat es sich zur Aufgabe gemacht, nach diesen Anschauungen die ihm anvertrauten jungen Mädchen zu erziehen, di« in der schön gelegenen Villa, mit, ihren großen, luftigen Wohn-, Arbeit«- und Schlafräumen ein behagliches Heim und gesunden Aufenthalt finden bei guter, ritueller Verpflegung. Das Ziel der Ausbildung ist absolut, zeitgemäß« praktische Lebensschulung. Großer Wert wird auf Sprachen gelegt (Französin und Engländerin im Hause), aber auch Hauswirtschafts- und kaufmännische Kurse sowie Musik-, Handarbeit!- und Schneiderslunden werden erteilt. Die jungen Mädeben haben auch Gelegenheit zu sportlicher Betätigung und zum Besuch geselliger Veranstaltungen, Theater, Konzerte usw. Auf Wunsch Prospekt. ^tucjüituMc/ie, UND BLUMENSPENDEN löst man mb dvath NatumaMonds Telegramm« ««4 Baum• tptndmn litt Palättma! TiUit•*«« su!Mark k«ilm Vertrauensleute«. Ein Baum kästet 6 Mark. «1* «*ui«* «ns ßcnaeitrichtttunx mm di» aufgtitberu A&ruam und druck«» di« Gratulation im Am twii! ck KEREN KAJEMETH LEJI8RAEL BERLIN W 15, M«1wkeffi>t&« 10 Tsliloa 1 | i Bismarck 7S6& Postscheck . 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Dr. Georg Lubinski), Arbeitsnot and ihre Beklmpfung s Arbeitnehmer (Alfred Berger), Beruflich Selbständige (einschl Mittelstandsfragen und Wirtschaftshilfe) Dipl.-Ing. B. Woyda), Jugendliche (S. Adler-Rudel), Fragen der Wanderung (Binnenwanderung und Auswanderung), der Siedlung u. d. freiw, Arbeitsdienstes (Dr. M. Kreutzberger), Finanznot and ihre Milde• rangt Aufbringung d. Mittel u. Verteilung d. Lasten i. d. jüd. Wohlfahrtspflege (Landger.-Rat Dr. A. Lilienthal), Neugestaltung d. Zusammenarbeit (offentl. u. jüdische, gemeindliche und vereinsmäßige Wohlfahrt aarbeit) u. Rangordnung d. Wohlfahrtsaufgahen (Dr. F. Ollendorff — Allgemeines, u. Dr. F. Lamm — Bes. Berliner Fragen), Wirksame Planwirtschaft bei den und Dr. H. Stahl). Dauer: 16. Mai 1932 bis Anfang Juli 1932, Zeit: Montag und Donnerstag 18—20 Uhr, Ort: Berlin - Charl otten bürg, Kantatraße 158**, Auskünfte, Lehrpläne: Zentralwohlfahrtasteile der deutschen Juden, Chlbg., Kantatraße 158**, Tel.: J 1 Bismarck 1063 — 65. Teilnahme am Lehrgang unentgeltlich. sanator. UfSlhlsgrand 1. Gists, Sehnesssb., fl3<M42J> m mmieeii eeien. miruitan fürins^ Stoffw.-1». Nerven kr. und Rekonv. Ganzjährig geöffnet. Zeitgemäße Press, •ud) Pausdiaisätze. Näheres Prospekt. Aerztliche Le tung Dr.Ja«nfsoh u. Dr. Sommer »SladlKüdie Veit KurfUrstendamm 22 י "1^2 Telefon: J1 Bismarck 2245 Unter Aufsicht der Kaschruth - Kommission der Jüdischen Gemeinde Berlin. Ausrichtung von Festlichkeiten jeder Art Mittag* und Abendessen. Gedeck RM. 1.10 —Wiesbaden- TOchterhelm Geschw. Sobernheim NtKRriM 8• Telefon 2• 333 Zeitgemäße Lebenssehultmg, wiMeoichaftliche, kaufminoische und praktische Kurse. Ferien- und Erholungsaufenthalt. Vorkriegspreise Eine Anzeige in dieser Größe kostet 6•- Mk. für Abonnenten nur 4.50 Mk. (ausgenommen Geschäftsanzeigen) Vegetarischer Mittaaslisch (nach Dr. Blreher — Benner) Frau Dr. Simonson Berlin- Halentee, Georg -Wilhelm - Straße 2 vis ä vis dem Bahnhof. 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Renaissance -Theater Bunt« Reihe —יי HeDraische ünlerricmsseralungsstella Her Zionistischen Uereiniqunc lür Deutschland Berlin W 1$, Meinekestraße 10 Telefon: ] 1, Bismarck 7165/70 Wir sind dazu in der Lage, allen denjenigen, die wirklich guten hebräischen Unterricht nehmen wollen, geeignete Lehrer nachzuweisen, und bitten Berliner 10• teressenten, die einen toichen Lehrer suchen, sich teleionisch oder schriftlich mit uns in Verbindung zu setze». 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