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Jüdische Rundschau · 1932-04-20 · Heft 31-32 (20.4.1932) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 31-32 (20.4.1932)
Date
1932-04-20
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Heute: Von jüdischer Musik Einzelnummer O^tS Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag «.Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5,75 Goldmark. Auslandsahonnements werden in der Wahrung der einzelnen Linder berechnet. Anzeigenpreis: 8 ge•!*. NcmpereilUrzefle 0*50 G.-M. Stellengesuche 0,25 G.-M. Redaktion, Verlag und Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W15, Meinekeetr.10. Telefon: J t Bismarck 7165-70. Postscheck - Kosten: Berlin 17392, Basel V 9355, Belgrad 68032. Brüseet 39433. Budapest 59693, Danzig 1973, Haag 140 470, Prag 59410, Riga 4155* Stresaburg 16430* Warschau 190708» Wien 156030. Bank - Konten; Darmstidter- und Nationalbank, Depositen - Kasse Berlin, Kurfürstendamm 52: Rumänische Kreditbank, Cemaufi (Rumänien); Angl© Palestin* Co. in Haifa, Jerusalem, Tel -Aviv Nummer 31/32 | Berlin, 20. IV. 1932 Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. יד ניסו תרצ״ב | xxxvn. Jahr*. Dar Zionismus •rstrobt für das JUdlsche Volk die Schaffung einer «ffentllch - rechtlich gesicherten Helmstltie In Palästina. ״Baseler Programm.«‘ Wieder Volk werden! Pessach ist die Erinnerung an die Volkswerdung der jüdischen Stämme, welche vor mehr als dreitausend Jahren aus Aegypten aufbrachen, einem großen Ziele entgegen. Dieser Auszug und die auf ein reales Ziel gerichteten Bestrebungen der damaligen jüdischen Gemeinschaft waren ein so starkes Erlebnis, daß sie aus Stammesverbänden ein Volk mit einem gemeinsamen Lebensstil machten. Das Wesentliche war die Bindung aller Vor- Stellungen und Hoffnungen an eine reale Aufgabe, an die Besiedlung des laut der Tradition von der Vorsehung der jüdischen Gemeinschaft zugesagten Landes. Damit waren alle Bekenntnisse zu einer bestimmten Lebensart und die Rezeption einer gesetzten Lebensordnung dem Gebiete des Deklarativen entzogen und in den Bezirk der Verwirklichung gesetzt. Nicht der Glaube an geoffenbarte Wahrheiten und Bekenntnis zu bestürmten Anschauungen war das Entscheidende, sondern die Verpflichtung, das Bekenntnis im Leben zu verwirklichen. Nicht nur erklären, sondern sich bewähren! ״Wir wollen tun und wir wollen hören.“ Am Anfang stand das Wort, aber dieses Wort hatte nur Sinn und Geltung, weil ihm die Tat folgte. Nicht das ist das Kennzeichnende für die jüdische Gemeinschaft, daß sie sich im Besitze ewiger Wahrheiten und hoher ethischer Grundsätze befand, sondern daß sie aus Gesetz und Forderung Sitte, das heißt Lebensstilund Für das Alltagsleben des einzelnen Staatsbürgers!st das Verhalten der Verwaltung in den einzelnen Ländern der deutsehen Republik in gewisser Beziehung noch wichtiger als die große politische Linie der Reichsregierung. Wohl sind die wesentlichsten Machtmittel des Staates, wie Reichswehr und Finanzen, in der Hand der Reichsregierung und sie ist oberste Hüterin von Verfassung und Recht, aber die Anwendung der geltenden Gesetze ist von der Zusammensetzung und dem Geist der in das werktätige Leben des einzelnen Bürgers eingreifenden Landes-Behörden abhängig. Verwaltung ist wichtiger als Verfassung, lautet ein alter Erfahrungsgrundsatz, und darum ist die Einflußnahme auf die Gestaltung der Länderexekutive für die meisten Staatsbürger ein noch dringenderes Gebot als die Stellungnahme zu den großen Problemen der Reichspolitik. Die wichtigste Länderwahl am 24. d. M. ist die Wahl für den kommenden Preußischen Landtag. Preußen umfaßt drei Fünftel des deutschen Volkes und des Reichsgebietes. Jede Reichsregierung wird, ob sie in ihren Tendenzen mit der preußischen Staatsregierung übereinstimmt oder sich von ihr unterscheidet, in ihrem Verhalten sehr stark von der politischen Lage in Preußen beeinflußt. Daß die Deutsche Republik in den letzten schicksalsschweren Jahren bis heute dennoch imstande war, der großen wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten Herr zu werden, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß in dieser Zeit in Preußen eine stabile Regierung die Geschicke des größten Einzelstaates der deutschen Republik bestimmt hat. Preußen ist bis zum Jahre 1918 der Obrigkeitsstaat kat exochen gewesen. Nach der Begründung der deutschen Republik hat sich Preußen, vielleicht am stetigsten und nachhaltigsten von allen übrigen deutschen Staaten, aus einem Obrigkeits-, in einen Volksstaat verwandelt. Man vergißt in unserer kurzlebigen Zeit allzu leicht, wie es vor wenigen Jahren ausgesehen hat, und räsonniert eifrig über die Miseren des Tages. Man vergesse aber nicht, wie schwer die-Arbeit war, das halbfeudale, von Junkern und einem Dreiklassenwahlrecht beherrschte Land in einen Zustand zu überführen, in welchem dem einzelnen Staatsbürger das Gefühl der Selbstverantwortung und Würde allmählich anerzogen wurde. Man mag je nach der Parteirichtung manches an den derzeitigen Verhältnissen in Preußen auszusetzen haben — über die Berechtigung derartiger Vorwürfe läßt sich streiten — man muß aber anerkennen, daß das Preußen von heute ein moderner Staat ist, der sich ernstlich und redlich bemüht, allen staatsbejahenden Elementen ihr Recht werden zu lassen. In Preußen wohnt die Mehrzahl der in Deutschland lebenden Juden. Schon aus diesem Grunde ist die jüdische Gemeinschaft in Deutschland an dem Ausgang der Preußenwahl, über alle staatsbürgerlichen Erwägungen allgemeiner Art hinaus, sehr stark interessiert. Preußen hat namentlich in der Behandlung seines jüdischen Bevölkerungsteiles in den letzten Jahren allen anderen Ländern in Deutschland ein gutes Beispiel gegeben. Bei den preußischen Regierungen, die seit 1918 bis zum heutigen Tage den Kurs der Landespolitik bestimmt haben, war stets der gute Wille vorhanden, den Juden nicht Lebensordnung machte. Dadurch erst erlangte sie das Recht, Feste zu begehen und sich an ihnen zu freuen. Die jüdischen Feiertage waren sinnvoll, solange sie den Abschluß tätigen Lebens bildeten. Sie wurden in der langen, leidensreichen Diaspora-Zeit zu Symbolen, denn allmählich verlor das jüdische Volk die Fähigkeit, seine alten Feste naturhaft echt zu begehen. Erst die letzten Jahre haben in dieser Hinsicht eine Wandlung gebracht. Bewundernd und ergriffen vernimmt die Diaspora-Judenheit in der ganzen Welt, wie die Feiertage des jüdischen Palästina in den hergebrachten Formen einen neuen Sinn und neuen lebendigen Inhalt erhalten haben. Das Geheimnis dieser Wandlung liegt darin, daß in dem sich normalisierenden Jischuw in Erez Israel die Feste den Abschluß von Arbeitsperioden bilden. Nur wer sich redlich schaffend im jüdischen Sinne bemüht hat, erlangt die innere Kraft, sich restlos einer Feier hinzugeben. Aus Symbol und Deklaration wird so wieder Leben. Zwisehen jüdischen Worten und jüdischen Taten klafft kein Abgrund mehr. Innere Geschlossenheit als Voraussetzung eines natürlichen Verhaltens zur Mit- und Umwelt! Das alles haben wir eingebüßt, das alles muß wieder gewonnen werden. Dann erst werden wir imstande sein, Feste zu feiern. Nicht nur als blasse schemenhafte Erinnerungen, sondern als Ausdruck auf das höchste gesteigerten Lebensgefühls. Dann werden wir Volk, im vollen Sinne dieses Wortes, geworden sein. nur die formale Gleichberechtigung zu belassen, sondern sie als gleichwertige Bürger des Staates zu behandeln. Wenn auch in der Frage der Subventionierung der jüdischen Religionsgemeinschaft, die verglichen mit den Katholiken und Protestanten stiefmütterlich behandelt wird, Beschwerde geführt werden muß, so darf man nicht vergessen, daß es dennoch die Regierung Braun gewesen ist, welche als erste den Grundsatz der Staatsbeihilfen für die jüdische Religionsgemeinschaft anerkannt hat. Ebenso muß man sich daran erinnern, daß es der preußische Innenminister Severing gewesen ist, welcher in vielen Fällen, zuletzt nach den Kurfürstendamm-Krawallen im vorigen Jahre, als erster energisch gegen die rassenantisemitische Bewegung Front gemacht hat. Schließlich sei erwähnt, daß die preußische Regierung die rechtliche, aber leider nicht praktische Selbstverständlichkeit der Anstellung von jüdischen Beamten in allen Zweigen der Verwaltung beobachtet hat. Die preußische Regierung ist gewiß keine ״Judenregierung“ und wir erwarten von ihr keine Begünstigung. Aber sie ist bestrebt, in schwierigen Verhältnissen gerecht und sachlich zu verfahren, die Staatsbürger zu schützen und einem Einbruch chaotischer Kräfte vorzubeugen. Wir brauchen uns nur vorzustellen, welche Mächte heute Preußen bedrohen, um klar zu sehen, daß auch die preußischen Juden für eine Kontinuität der Verwaltung in Preußen eintreten müssen, die in Geist und Taten sich der Praxis der bisherigen preußischen Regierungen seit Kriegsende anschließt. Es ist klar, daß kein Jude bei der Wahl am 24. April seine Stimme einer Partei geben wird, die ein ausgesprochenes antisemitisches Programm hat oder judenentrechtenden Tendenzen nicht widerstrebt. Darüber hinaus aber ist es Pflicht aller politisch interessierten Juden, dafür zu sorgen, daß auch solche jüdische Wähler, die aus verschiedensten Gründen bei den bisherigen Wahlen beiseite gestanden haben, diesmal aktiviert werden und geschlossen an der Urne erscheinen, um zu verhüten, daß der Nationalsozialismus, der bisher im Reiche und bei der Reichspräsidentenwahl nicht zu siegen vermochte, sich in Preußen in den Sattel schwinge und auf dem Umwege über Preußen die Macht in Deutschland erlange. a. h. Dr. Weizmanns Erkrankung Durban, 17. April. (J.T.A.) Dr. Chalm Welzmann, seine Gattin Frau Vera Weizmann und Dr. Alexander Goldstein, die nach einem am 11. April abends in Durban veranstalteten Keren Hajessod-Bankett nebst 30 anderen Teilnehmern am Bankett an einer schweren Fleischvergiftung erkrankten, haben sich von den Folgen der Erkrankung noch immer nicht ganz erholt. Erst aus dem am 16. April herausegebenen ärztlichen Bulletin ersah man, daß die Erkranung schwer war und daß Gefahr für die Erkrankten bestand. Das Bulletin stellt nun lest, daß bei Dr. Chaim Weizmann, Frau Vera Weizmann und Dr. Alexander Goldstein eine Lebensgefahr nicht mehr besteht, daß sich aber die Patienten noch immer sehr angegriffen fühlen. Die Genesung schreitet fort. Man hofft, daß die Erkrankten in einer Woche vollkommen wiederhergestellt sein werden. Im Zeichen des fliegenden Kamels Erste Eindrücke von der Levante - Messe Von unserem palästinensischen Korrespondenten. gl., Tel-Awiw, 12. April 1932. I. Die Eröffnungssitzung der Levante-Messe wird zu einer Zusammenkunft, wie sie in Palästina, diesem Lande der scharfen Trennungen zwischen Rassen und Konfessionen, selten ist; wie man sie in Tel-Awiw, der von Nichtjuden isolierten Stadt, vielleicht noch niemals gesehen hat: es ist ein internationales Treffen. In den dichtgefüllten Reihen der Gäste nicht nur Juden aus dem ganzen Lande, sondern auch aus aller Welt. Besucher, die jetzt im Frühling in Palästina zusammenströmen. Es herrscht so etwas wie ״Kongreßstimmung“; überall trifft man Bekannte und Freunde aus den entferntesten Ecken der Welt, überall tauscht man Eindrücke aus über die Entwicklung des Landes, die Lage der Juden im Galuth. Auf der großen Bühne hat sich vollzählig das diplomatische Corps eingefunden. Neben den Zylindern der europäischen Gesandtschaften sieht man die Feze der Aegypter, die Pelzmütze des persischen Konsuls. Dazwischen die Chefs der Regierungsdepartements, in der Mitte den grauen Zylinder des High Cominissioners. Es ist eine kurze offizielle, in ihrer Art eindrucksvolle Feier und sie zeigt sofort den charakteristisehen Zug dieser Messe, der sie von den früheren unterscheidet; sie ist nicht mehr ״palästinensisch“ — oder sollte man besser sagen ״jüdisch“? — sie ist international. Auf dem großen Zentralgebäude, seinerzeit der Hauptpavillon der Ausstellung, wehen die Fahnen aller Regierungen, die sich beteiligen, flankiert auf der einen Seite von der englischen, auf der andern von der jüdischen. Unter ihnen zum ersten Male,im Lande die große rate Sowjetfahne, die auch über dem russischen Pavillon weht, einem der größten auf dem Platze. Wovon man solange gesprochen und geschrieben hat, das WachstumPalästinasalseinesderwichtigsten Verkehrs- und Handelszentren des Nahen Ostens, beginnt sich langsam zu verwirklichen. Vor wenigen Jahren, als, die.Ausstellung zuerst versucht jrofde, wpr sie ei§| ' 'Art' '*bescheidener Verfiitrung''der Landesprodukte, 0#er¥es$<er gesagt: der jüdischen Produkte. Der Kern der ausgestellte!» Dinge war damals noch die Landwirtschaft, und in dieser spielte die ״nationale“ (d. h. aus öffentlichen jüdischen Fonds finanzierte) Kolonisation eine entscheidende Rolle. Jetzt begin» nen sich die Verhältnisse stark zu verschieben. Gegenüber den» gewaltigen Aufschwung der Zitruspflanzung und damit der privatwirtschaftlichen Kolonien, gegenüber der Entwicklung der verschiedenen kleinen Industrien, der einzelnen großen Unternehmungen, tritt die nationale Kolonisation etwas zurück. Es ist das ein Zeichen der Zeit und ihrer Tendenz: Palästina kapitalisiert sich, wird sozusagen das, was man ״wirtschaftlich normal“ nennt. Ob diese Entwicklung gut oder schlecht ist, ob sie den Absichten der zionistischen Bewegung entspricht oder nicht — das ist eine komplizierte Frage, die gesondert behandelt werden müßte. Jedenfalls geht diese Entwicklung unaufhaltsam vorwärts. Und die Ausstellung, die sie illustriert, ist zugleich ein treibender Faktor mehr in dieser Richtung. Was nun die ״I n t e r n a t i o n a 1 i t ä t“ der Messe betrifft: hier haben wir den ersten Versuch in größerem Stil, offiziell durch die Regierungen der einzelnen Länder oder halb-offiziell durch Handels- und Industriezentren Verbindungen mit Palästina anzuknüpfen. In den Pavillons der einzelnen Linder sieht man eine Fülle von Produkten verschiedenster Art von den Maschinen Englands und Deutschlands bis zu den Stickereien Zyperns, der Baumwolle Aegyptens und den Hölzern Sowjetrußlands. Es ist einleuchtend, daß alle diese Pavillons nicht nur auf Palästina berechnet sind. Hier wird der Versuch gemacht, einen Vorstoß in den NahenOsten zu beginnen. Was in T el-Awiw heute ausgestellt wird, soll nicht nur nach Jerusalem und Haifa, nach Djenin und Nazareth dringen, sondern auch nach Damaskus, Bagdad, Amman. Alle Länder, für die heute die Marktfrage eine der entscheidenden Probleme ihrer Wirtschaft ist, sehen hier eine Möglichkeit für neue Expansion. Und sie kommen nach Tel-Awiw auf die Ausstellung, um vorzufühlen. Es kommt vielleicht gar nicht darauf an, bei diesem ersten Auftreten Geschäfte zu machen, es kommt nicht einmal darauf an, daß die Unkosten gleich wieder hereinkommen. Es gilt Verbindüngen anzuknüpfen, die Bedingungen kennenzulernen. Und dazu gibt die Ausstellung reichlich Gelegenheit. II. Was auffällt auf den ersten Blick und die Messe vorteilhaft von den früheren unterscheidet, ist das Wachstum sowohl an Quantität wie an Qualität. Allein der Flächenraum der Ausstellung ist riesig gewachsen. Viel mehr Pavillons, viel größere Maßstäbe, viel mehr zu sehen. Die große Flächenausdehnung wird freilich zum Teil durch das ״Anhängsel“ bedingt, das zuerst große Verwunderung und vielleicht auch Gegnerschaft in Tel-Awiw hervorrief, nämlich den ״Lunapark“, der hier aufgebaut ist mit allem, was zu so einem Vcrgniigungsetablissement gehört, vom Riesenrad bis zu Karussels und Fakiren und Zirkussen und ähnlichem. Aber auch von dieser gewissermaßen ״künstlichen“ Vergrößerung abgesehen, gibt die Messe ein Bild von der Expansion der letzten Jahre. Expansion und zugleich Verbesserung der erzeugten Produkte. Das gilt sowohl für die Landwirtschaft wie für die Industrie. Es ist bezeichnend, daß fast alles, was von der Verkaufsorganisation der Arbeitersiedlungen ״Tnuvah“ auf den Markt gebracht wird, an Güte und Frische hervorragend wirkt; daß die Stände, an denen sie ihre Milch und Sahne und Käse und Erdbeeren verkauft, gut besucht Die Preuoen־ Wahlen

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