Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 25-26 (1.4.1931)
- Date
- 1931-04-01
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 100 JÜED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 25/26, I. IV. 1931 DIE JÜDISCHE EINWANDERUNG NACH EREZ ISRAEL 1922 1923 192*1 1925 1926 192? 1928 1929 ־~4 111 ftfc &! M & & i Mül ft A & I IIi iÄ i A״°" JtJUUtRn X fr *.1*« 2t *w TAUSENDE WARTEN AUF DIE NEUE ALIJAH! STELLT BODEN BEREIT FÜR SIE - DURCH DEN KKL! Das Mengenbild. An Stelle des dieswöchentlichen Ausweises des KKL, der aus Raumgründen erst in der nächsten Nummer veröffentlicht werden kann, bringen wir die Wiedergabe einer statistischen Tafel aus dem hier bereits besprochenen origihellen Bilder-Atlas ״Erez Israel“ von Wallisch und Siman. (Preis 1,50 Mark.) Durch die Verwendüng mehrerer, je eine Einheit bezeichnender Figuren wird in sinnfälligerWeise die Alijahbewegung dargestellt. Ortsgruppen Beuthcn, O.-S. (Zionisten-Revisionisten.) Am Dienstag, dem 24. März, fand in den Räumen der Mamreh-Loge ein öffentlicher Vortrag von Herrn Prof. Dr. Rabinowicz, London, statt über das Thema: ,,Die Zukunft des Zionismus“. Der Referent schilderte in seiner l(4stiindigen Rede die Ziele des Revisionismus. An das Referat schloß sich eine rege Diskussion an. Dann fand noch ein gemütliches Beisammensein statt. Magdeburg. Am 26. Februar berichtete uns Herr Adolf P o 11 ak aus dem Schatz seiner Erinnerungen an Theodor Herz!. In plastischer, fesselnder Weise ließ er die Persönlichkeit Herzls vor seinen Zuhörern erstehen. — Am 5. März referierte Herr Dr. Hans Bloch über die Lage im Zionismus. Herr Dr. Bloch legte in lebhafter, vornehm sachlicher Form die politische Argumentation des Revisionismus dar, indem er an Hand der geschichtlichen Entwicklung die Fehler der Weizmannschcn Politik nachzuweisen versuchte und revisionistische Zielsetzung forderte. Die gut besuchte Versammlung nahm an Vortrag und Diskussion regen Anteil. Nürnberg-Fürth. Am Donnerstag, dem 20. März, veranstalteten wir für die Mitglieder unserer Ortsgruppe einen literarisehen Abend. Die Herren J. Fisch, Dr. T11. Katz und Schalom Schapira, die in jiddischer, deutscher und hebräischer Sprache rezitierten, verstanden es, durch die Art ihres Vortrages und die Waht ihres Programms den Abend äußerst genußreich zu gestalten. Ihnen allen sei an dieser Stelle nochmals gedankt. FranenveranstaHaDgen Dresden. Der 16. Februar brachte der Dresdner Ortsgruppe besondere Anregung durch den Besuch führender Persönlichkeifen der Wizo-Exekutive: Frau Sieff (London), Fräulein Dr. Hanemann (Jerusalem) und Frau Dr. Hirsch (Berlin) sprachen sich in einem kleinen Kreise Dresdner Mitglieder und Abgeordneten aus Leipzig und Chemnitz über Stand und Fortgang der Arbeit aus. Diese Zusammenkunft im Hause des Herrn Schocken trug ganz internen Charakter. Frau Sieff bevorzugte die lose Unterhaltungsform, um mit den Damen vor allem organisatorische Fragen zu besprechen. Sie verschaffte sich Einblick in die lokalen Verhältnisse der drei vertretenen Ortsgruppen und empfahl engere Zusammenarbeit. Man erhielt wertvolle Hinweise zur Aktivierung der alten Mitglieder und Werbung neuer Kräfte. Die offizielle Veranstaltung fand am Nachmittag desselben Tages in den Räumen der Loge statt. Dort waren auch Damen anwesend, die nicht im Verband organisiert sind, aber seinen Zielen wohlwollend gegenüberstehen. Frau Sieff hielt einen Vortrag über die Entwicklung der Wizo. Sie sprach englisch und ließ jeden Oedankenabschnitt von Fraulein Dr. Hanemann verdeutschen. Trotzdem blieb die persönliehe Note der klugen und sympathischen Darlegung erhalten. Eigene Erlebnisse und Erfahrungen verliehen selbst der Ueber- Setzung den Reiz der Lebendigkeit. In ihrem Vortrag suchte die Reanerin zu beweisen, daß Frauenarbeit nur dort wirklich fruchtbar sein kann, wo sie in den Grenzen weiblicher Eignung geschieht, daß vor dieser Einsicht das Aufbauwerk in Palästina daran gekrankt habe, keine oder nur mangelhafte Bearbeitung der ■für die Frau prädestinierten Gebiete zu betreiben: Kinderhilfswerk, Mütterberatung, Ausbildung von Frauen und Mädchen für land- und hauswirtschaftliche Berufe. Heute sind dies den Wizo-Mitgliedern vertraute und wertvolle Begriffe; aber es dauerte lange, bis man soweit kam. Nach zehnjähriger Arbeit sieht man mit Befriedigung Frauengruppen aller Länder und Kulturen am Werke. In der Erfüllung ihrer übernommenen Verpflichtungen liegt ihr Wert für die Zukunft. Die Ausführungen von Frau Sieff fanden großen Beifall. Anschließend bemühte sich Fräulein Dr. Hanemann, die vor kurzem aus Palästina gekommen ist, der Versammlung etwas von der Atmosphäre des Lebens in Erez-lsrael mitzuteilen. Frankfurt a. M. (Verband jüdischer Frauen für Palästina- Arbeit.) Unsere Gruppe hatte die Ehre, Mrs. Sieff, London, und Dr. Lotte Hanemann, Jerusalem, bet deren Reise durch Deutschland hier begrüßen zu können. Mrs. Sieff, deren Aufenthalt nur von kurzer Dauer war, hatte zusammen mit Dr. Hanemann im internen Kreis von Mitgliedern der hiesigen Ortsgruppe und einiger benachbarter Gruppen eine Besprechung über die vergangene und zukünftige Arbeit der Wizo, die in Verhandlung mit der ״Hadassah“ vor großen neuen Plänen steht. Nachmittags, bei einem Tee, veranstaltet von Frau Ida Wolff, vor geladenem, zum Teil neutralen Publikum, behandelteu die beiden Damen die Palästina-Probleme der Frauen, die Organisation der Wizo in allen Ländern der Welt, in welchen sich jüdische Frauen in dem einen Gedanken ״Palästina“ zusammenfinden. Sie forderten die Frauen auf, sich mehr als bisher an dem Budget für die Frauen-lnstitutionen in Erez- Israel zu beteiligen. Die große Aufmerksamkeit, mit der die zahlreich anwesenden Damen sowohl den englischen Worten von Mrs. Sieff wie den deutschen von Dr. Hanemann folgten, wie der starke Beifall am Schluß zeigte den Rednerinnen den Widerhall, den sie bei uns gefunden hatten. Da die Zeit für eine Diskussion zu kurz war, erklärte sich Dr. H. bereit, auf ihrer Rückreise noch einen Tag in Frankfurt zu verweilen, um eine weitere Besprechung zu ermöglichen. So fand sich am darautfolgenden Sonntag noch ein Kreis von Frauen zusammen, einer. Einladung von Frau Nastia Grünstein folgend, um mit Dr. Hanemann noch eine Aussprache über die brennendsten Fragen zu haben. Am selben Abend hatte Frau Gerda Schneemann zu einem Tee eingeladen, zu dem sich eine große Anzahl zum Teil noch fernstehender Damen eingefunden hatten. Auch dieder Abend war ein voller Erfolg für die Palästina-Sache. Dr. Hanemann besprach die Lage in Palästina in bezug auf die Frauenarbeit und erzählte an der Hand von vorzüglichen Photographien von den Institutionen der Wizo. An den interessanten Vortrag schloß , sich eine lebhafte Diskussion, durch welche manche allgemeine Palästinafrage angeschnitten und geklärt wurde. Durch die Anwesenheit der beiden Damen, Mrs. Sieff und Dr. Hanemann, hatte unsere Gruppe einen großen Zuwachs an Mitgliedern zu verzeichnen, uns andern, die wir schon Iänger in der Arbeit stehen, haben diese Tage neue Impulse gegeben und von der lokalen Gruppe aus die Verbindung mit dem großen Ganzen vermittelt. München. Anläßlich der Anwesenheit von Mrs. Sieff und Frl. Dr. Hanemann in München am 18. Februar hatte Frau Lustig einen Kreis zionistischer und nichtzionistischer Frauen zu sich geladen, ln sehr eindrucksvoller und fesselnder Weise schilderte Mrs. Sieff Entstehen, Wachsen und Bedeutung der Wizo. Hierauf gab Frl. Dr. Hanemann einen sehr interessanten und fachkundigen Bericht über die produktive Arbeit der Wizo in Palästina. Abends wurden in einem kleinen, nur zionistisehen Kreise organisatorische Fragen besprochen. Nürnberg. Am 19. Februar veranstaltete der Verband Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit, Ortsgruppe Nürnberg, zwei sehr gelungene Veranstaltungen, bei denen wir zu unserer Freude das Mitglied der Wizo-Exekutive in London, Frau Rebecca D. Sieff, und Fräulein Dr. Lotte Hanemann aus Jerusalem begrüßen konnten. Frau Sieff sprach ungewöhnlich interessant über ״Fragen der Wizo-Organisation“, Fräulein Dr. Hanemann über ,,Palästina-Arbeit“. Etwa 80, zum Teil außenstehende Frauen, folgten mit lebhaftestem Interesse den fesselnden und instruktiven Ausführungen und eine ganze Anzahl bisher fernstehenden Frauen schloß sich unserer Organisation als Mitglieder an. Am Abend fand zu Ehren der Gäste ein Tee mit Herren bei Frau Dr. Kronacher statt. Eine lebhafte und interessante Palästina-Debatte schloß sich an die eindrucksvollen Ausführungen von Frau Sieff über ״Die jüdische Frau im Wandel der Zeit“. Der leider sehr kurze Besuch der Damen hat viel zur Belebung und Auffrischung unserer Arbeit beigetragen. Vermischtes Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin בית מדרש לעברית של קהלת היהודים בברלין• Das Sommersemester an der Hebräischen Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde Berlin beginnt am 14. April. Anmeldungen von Einzelpersonen und ganzen Gruppen für die bereits bestehenden oder mit Beginn des Semesters neu zu gründenden Anfängerkurse nimmt während der Ferien der stellvertretende Leiter der Hebräischen Lehranstalt telephonisch entgegen. Sprechzeit: Montag bis Freitag, 2—3 Uhr nachmittags, unter Bismarck 5280. Die Kurse werden im Westen: Klopstockstr. 58, in der Stadt Große Hamburger Str. 27 stattfinden. Besprechungen für die Teilnehmer an den Anfängerkursen: Dienstag, den 14. April (7 Uhr abends), Große Hamburger Str. 27: Mittwoch, den 15. April (7 Uhr abends), Klopstockstr. 58. Der Leiter. J. V.: Dr. M. Goldmann, Charlottenburg, Mommsenstr. 52. ״Kaftan“ zieht um. Sonnabend, 4. April, Sonntag, 5. April, Ostermontag, 6. April, finden im Logenhaus, Kleiststr. 10, drei Festvorstellungen (Peßachprogramm) des Jüdischen Kabaretts ״Kaftan“ statt. Beginn 9 Uhr abends. Koscheres Büffet. Billetbestellungen: Pfalzburg 5430. — Ab Dienstag, den 7. April, spielt der ״Kaftan“ täglich 9(4 Uhr im Theater ״Der blaue Vogel“, am Kurfürstendamm 193. Die letzte Palästina-Reise in diesem Frühjahr beginnt am 19. April in Genua. Auf Anregung von Herrn Rabbiner Dr. Emil Cohn hat sich ein Kreis von Gesinnungsgenossen und Freunden zusammengefunden, die mit dem Dampfer ״Monte Rosa“ der Hamburg-Süd die Palästinareise mitmachen und während des gesamten Aufenthaltes dieses Schiffes in Palästina und Aegypten eine gemeinsame Rundfahrt durch Erez-Isracl machen werden. Der Preis der Schiffsreise hin und zurück beträgt von M. 260 an. Selbstverständlich ist es möglich, sich auch nur an der gemeinsamen Schiffsreise zu beteiligen. Darüber hinaus hat die Hamburg-Süd in diesem Jahre Gelegenheit gegeben, sich nur an der Hinfahrt nach Palästina zu beteiligen, und zwar kostet die einfache Fahrt von Genua über Neapel nach Beiruth bzw. nach Haifa M. 180 bzw. M. 200. Alle weiteren Informationen über diese Reise erteilt der Palestine & Orient-Lloyd, Berlin N 24, Friedrichstr. 121. Palästina-Handarbeiten, Jafforange. Ständiger Verkauf schöner Palästina-Handarbeiten — für Geschenkzwecke besonders geeignet — und ausgezeichneter Jafforange (Orangeade aus frischen Palästinafrüchten) zugunsten der Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina jeden Donnerstag Nachmittag bei Frau Rechtsanwalt Cohn, Berlin W, Potsdamer Straße 99 (Lützow 6428) und bei Portz & Co., Pariser Str. 31 (Nähe Olivaer Platz), Laden. Koscherer Mittagstisch im Beth-Am kostet für Mitglieder 1 M., für Nichtmitglieder 1,10 M. Hebräische Sprachschule ״Kirjath Sepher“. Breslau. Beginn des Sommersemesters 1931: Mittwoch, 15. April. Der Unterricht findet frühmorgens, nachmittags und abends im Jüdisch-Theologischen Seminar, Wallstr. 14, pt., Zimmer 4, statt. Für Fortgeschrittene bestehen spezielle Kurse für T’nach, Mischna, Agada, Grammatik, mittelalterliche und neue Literatur. Zu Beginn des Semesters werden zwei neue Anfängerkurse — für Kinder und Erwachsene — eingerichtet. Folgende Sonderkurse bestehen: Literaturkursus A: Die realistische Schule der neuhebräischen Literatur. Vorträge und Lektüre. Literaturkursus B: Lektüre und Besprechung der neucrscheinenden literarischen Werke. Anmeldungen für alle Kurse vom 15. April an stets Montag, Mittwoch, Donnerstag, 19-20 Uhr, Wallstr. 14, pt., Zimmer 4. Dortmund. (Gründung eines national-jüdischen Jugendvereins.) Um die nicht organisierte national-jüdische Jugend Dortmunds zu sammeln, wurde Anfang März ein national-jüdischer Jugendverein ins Leben gerufen, an dessen Spitze Dr. j, Fisher steht. Der Verein zählt bis jetzt etwa 50 Mitglieder und hat seine Tätigkeit schon aufgenommen. U. a. fand als erste Veranstaltung des Sokolow-Monats ein Vortrag von Dr. J. L e i b o w i t z, Köln, über ״Ideologie und Politik im Zionismus“ statt, indem er auf die Notwendigkeit hin wies, über unsere Tagespolitik nicht die Idee zu vergessen und uns immer wieder ins Bewußtsein zu rufen, weswegen wir eigentlich Zionisten sind. Für die nächsten Wochen ist eine Reihe von Abenden über aktuelle Fragen wie ״Jugend und Gemeinde“, ״Jugend und jüdische Schule“ u. a. geplant. Berliner Kaleitider Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina: Bezirksgruppen Nord und Ost: Montag, den 13. April, abends 81/2 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstraße 2—4, Studienzirkel unter■ Leitung von Frau Dr. Freier: ״Der erste, zweite und dritte Jischuw“. Der Jüdische Schulverein Berlin veranstaltet am Sonntag, dem 19. April, abends 8(4 Uhr, in den Klubräumen der deutsehen Presse, Tiergartenstraße, einen Autorenabend. Es sprechen die Herren Lion Feuchtwanger und Alfred Döblin. Der Reinertrag der Veranstaltung fließt der Schule Klepstockslraße des Jüdischen Schulvereins zu. Karten zum Preise von M. 5 und 10 sind erhältlich bei: Frau Dr. H. Natlian, Augsburger Str. 36, Frau Dr. Gerson, Nassauische Str. 62, und bei Frau Jenny Blumenfeld, Brandenburgische Str. 46. Die jüdische Krankenfiirsorge veranstaltet eine Wohltätigkeits-Matinee am Sonntag, dem 12. April, vorm. 1U/4 Uhr, in der Alhambra, Kurfürstendamm 68. Mitwirkende: Alexander Granach, Hermann Vallentin, Siegfried Arno, Willi Prager, Maria Ney, Leo Valberg, Max Fromm, Ilse Trautschold, Fredy Schulz, Dora Bertanoff, Irma Irene Giese, Erich Brock, Siegfried Schapira, Walter Bruck, Hildegard Schmidt, sowie die Ben Leyton Band. Künstlerische Leitung: J. Rohn. Vorverkauf bei: Weiden, Gormannstr. 12 (Tel. Weidendamm 7425): Perlberger, Münzstr. 22 (Tel. Norden 1804); Koh, Neukölln, Sanderstr. 31 (Tel. Neuköln 9135). Russisch-Jüdischer Klub. Am Freitag, dem 10. April, 8(2 Uhr abends, findet in den Räumen der Vereinigung ״Achduth“ (Kurfürstendamm 50), ein Vortrag in jiddischer Sprache von Herrn Jakob Lestschinsky über ״Die Entwicklung des jüdischen sozialistischen Gedankens“ statt. Anschließend freie Aussprache. Gäste willkommen. Jüdischer Jugendbund ״Esra“. Montag, den 6. April (Ostermontag) Film-Matinee im Admirals-Kasino (ain Bahnhot Friedrichstraße) zugunsten des Ferienheimes des Esra. Zur Aufführung gelangen der Günther-Plüschow-Film ״Silberkondor über Feuerland“ und mehrere Kurz-Tonfilme, Karten zu 4,—, 1,50 und 2,—• M. sind bei allen Esräem erhältlich, sowie in den Buchhandlungen M. Gonzer, Oranienburger Straße 26, Louis Lamm, Neue Friedrichstr. 61/63, und in dem Restaurant von M. Schlank, An der Spandauer Brücke 4/5. Postscheckkonto: Heinz Weichselbaum, Berlin NW7, Nr. 136667. Verein zur Unterstützung armer Leidtragender (Schomer Laboker Urnischan Abelim). Montag, den 13. April, abends präzise 8 Uhr, im Versanttnlungssaal der Synagoge Fasanenstraße 79/80: Hauptversammlung. Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstandes; 2. Kassenbericht; 3. Neuwahl des Vorstandes: 4. Bericht der Revisoren; 5. Vortrag des Herrn Rabb. Dr. phil. Martin Salomonski über das Thema: ״Religion und Sensation“. Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder wird gebeten. Gäste sind herzlich willkommen. diketetoitsveftkliutäimdm׳ Vkfcix! 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