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Jüdische Rundschau · 1928-01-27 · Heft 8 (27.1.1928) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIII (1928)
Issue
Heft 8 (27.1.1928)
Date
1928-01-27
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Einzelnummer 0£3 Gotdmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin• W-15, Meinekestraße 10. - Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, vierteljährlich 5,25 Goldmark■ AttauaBd&abo1m«e)»nU werden io der Wfchrtmg der «i8ze!&?1s LAod&r b.rpdinat Anzeigen -Verwaltung Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W15, Meinekeatr.10 Telephon: Amt Bismarck 1165—70. An*»ig«1pr«lw8s«*p»JtNttenreÜl««ü»<WOO^M.SleUenjMacheO,t5G.»M. AanigaascbhiBi ßiee>tagan<iFreU«(B*ch1aHteg*4Ukr■ Telephon: Bismarck 7165—10. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392 Fflr Oesterreich: Postspukuieount Wien, Konto Nr. 154030 F®r Tschechoslowakei! hosteparkasseaamt PraS, Konto Nr. 59410. Für Fotons Fostsparkassonamt Warschau, Konto Nr. 190308. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. ה* שבג/ תרס״ח | xxxm. jahrg. Per Ilowlimui erstrebt für da» JBmscfi« Volk dl« Schaffung einer gftentHch ■ rechtlich geelcherten Helmstitle ln Palästina. t,Baseler Programm.«« Der umstrittene Lehrstuhl Irrwege Von Berl Katzenelson. Wir haben kürzlich über den Beschluß berichtet, den das Jerusalemer Komitee des Judaistischen Institutes in der Angelegenheit eines Lehrstuhls für Jiddisch gefaßt hat Es heißt darin, daß die Frage vertagt wird, bis die vier wichtigsten Fächer besetzt sein werden. Obwohl der Beschluß einstimmig war, ist doch unverkennbar, daß der Streit selbst nicht beigelegt wurde. Die Sache ist darum von so großer prinzipieller Bedeutung, weil es sich hier um einen Fall handelt, wo die Führung unserer höchsten wissenschaftHchen und geistigen Institution durch unsachliche und politische Momente beeinflußt zu werden droht. Bekanntlich hat eine hebrais.ische Organ! a.ion bereits mit Terrorakten gedroht, falls der Beschluß der Errichtung des Lehrstunis durchgetührt wird, im ״Dawar“ nimmt nun Berl Katzenelson in einem ausführliehen Artikel zu der Frage Stellung. Er wendet sich dagegen, daß durch den scheinbar einstimmigen Besemuß des Jerusalemer Komitees ein Friede vorgetäuscht und die prinzbieilen Gegensätze vertuscht werden. Wir geben nachstehend einzelne Stellen aus dem teraperamentvoll und überzeugend geschriebenen Artikel wieder. Red, . . . Sicher ist Friede lobenswert, sicher sollte man auch vor der Errichtung irgendeines andern Lehrstuhls die vier wichtigsten Gebiete (deren hervorragende Bedeutung man übrigens erst jetzt, mehrere Jahre nach der Begründung des Instituts erkannt hat) berücksichtigen. Dennoch weckt die Lektüre des Jerusalemer Beschlusses einen Zweifel in uns: ob er wohl ausschließlich als das Resultat einer sachlichen, rein akademischen Prüfung der Unterrichtsfolge anzusehen sei. Und noch mehr müssen wir bezweifeln, ob jener Friede, der in der. Sitzung zutage trat, ein wahrhaftiger Friede war, d, h. ob er wirklich unserer inneren Wahrheit entsprach. Ich denke jetzt nicht an den Frieden zwischen uns und unseren Uhdals eln:|pWjpr ffebrIeFin 18rael,; dir sowohl‘ Körper-' Belt als auch• ■geistig ■»if'ii^-'lfelmatlind verwurzelt ist, fühle ' Ich mich z u t ie f s t b el k fdH g t von. dies«» ־׳ ganzen Handeln und Markten um den Lehrstujil für Jiddisch. Mich kränkt dieses sinnlose Zittern vor irgendeiner Wissenschaft* liehen Disziplin, um derentwillen womöglich das Hebräische geschädigt werden könnte, und jene Tendenz des Hinaus* Schiebens und des Unterscheidens zwischen unseren Forschungsinstituten und irgendeinem anderen Bereich der viel* verzweigten jüdischen Kultur. Deshalb sehe ich mich genötigt, die in Jerusalem verkündete Harmonie anzutasten und zu sagen, was mein Herz mir eingibt. Was nun zunächst die Diskussion über die hebräische ״Ganzheit" und ״Halbheit", die ״Treue“ und ״Lauheit“, den ״Fanatismus“ und ״das Hinken nach beiden Seiten“ betrifft: wir wollen nicht einer hebräischen Frömmelei verfallen 1 Davon haben wir wahrlich zur Genüge genossen. Es ist ein schmerzlich-lächerliches Schicksal, daß wir Hebräer, die wir unser Hebräertum leben und täglich, stündlich daran arbeiten, die Fliehe Bodens unter unseren Füßen zu erweitern, quasi einer Sprachenfrage gegenüberstehen. Und ein bitterer Spott ist es, wenn man bei uns, statt redlich , und treibewußt zu arbeiten, — jeder nach seiner besten Kraft und Pflicht — zu prüfen beginnt, wer rein und wer minderwertig »ei, wer in heiligem Feuer erglühe und wer Wasser in seinen Adern habe, wer verzichte und wer wie ein ewiger Felsen dastehe. Möchten uns diese Leute mit ihren Thermometern, unsere hebräische Temperatur zu messen, doch fern bleiben! Das Urteil wollen wir lieber kommenden Geschlechtern überlassen, die das Werk unserer Zeit werden beenden können. Ich zum Beispiel neige zu der Ansicht, daß vom Standpunkt des konsequenten Jiddischismus (dessen Methoden man uns übrigens zu lernen rät) ein ״Kompromißler“ wie Bialik gefährifcher sei als eine ganze Menge anderer Fanatiker. ״Bialik, das ist die ganze Gefahr“, sagte mir einmal in 4er Czemowitzer Zeit ein echter Jiddischist. Und er verstand seine Sache. Nicht minder gefährlich war B renner, von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet. Er verwarf jene. Lehre vom Fanatismus, die die Parole: Hebräisch oder Russisch prägte, ganz entschieden, er schätzte jede wertvolle jiddische Kulturleistung, und in seinem Leben gab er Vielen ein Beispiel, daß er ״in alle Ewigkeit ein Diener des Hebräischen sein werde, daß er alle seine Sinne der Entfaltung des Hebräischen geweiht habe“. Und dann, was die trügerischen Absichten einer heuchkrischen Diplomatie betrifft, wir haben nur eine Politik: Wir wollen das jüdische Volk seinem Land und seiner Sprache wiedergewinnen. Diese Politik — das ist der ganze Sinn des Zionismus. Es ist allerdings eine Politik der Wahrheit. Es ist nicht unsere Absicht, uns aüf irgendeinen klär umrissenen Standpunkt festzulegen, damit wir dadurch auch für die Anhänger des Jiddischismus annehmbar werden, wir wollen die Kulturgegensätze der mannigfachen Teile des Judentums überbrücken, wir fühlen uns verpflichtet, die gegenseitige Befruchtung der verschiedenen kulturellen Splitter in unserer Nation zu fördern, — aber wir wollen nicht versuchen, über unüberbrückbare Abgründe Brücken zu bauen. Wir müssen also zu unterscheiden lernen zwischen Jiddisch als einer Gegnern, sondern an den: Frieden. in unserem; Läger,. dem der Ausdrucksformen jüdischen Wesens, als einer historischen Hülle volkstümlicher Regungen und Kulturgüter und zwischen dem Jiddischismus als nationaler Weltanschauung, als Idee und Gottesdienst Mit dem Jiddischismus, und nicht nur mit dem offenkundig störenden, sondern auch mit dem, der im Geheimen haßt, das Hebräisch der Vergangenheit anerkennt und den Kulturwert des Lebenden verleugnet — mit diesem Jiddischismus können und werden wir nicht in Frieden leben. Wenn - wir uns also daran schicken werden, unsere positive Beziehung zu der oder jener jiddischen. Kulturerscheinung auszusprechen, so tun wir. dies icht etwa aus dem Wunsch heraus, mit dem ■Jiddischismus Frieden zu schließen, sondern aus utjserm eigenen Bedürf n is, aus dem Willen, uns keine schöpferischen nationalen Aeußerungen entgehen zu lassen, aus dem Drang nach Befreiung verborgener Güter und nach Konzentrierung des zersplitterten und verschütteten jüdischen Wesens. Von diesem Gesichtspunkt aus haben wir auch die Frage des Lehrstuhls zu beurteilen- Tauchte sie zur Beruhigung für den amerikanischen Spender auf? Sollte sie einen Verzicht auf irgend etwas darstellen? Oder entspricht sie wirklich unserm eigenen Bedürfnis und unser!» eigentlichen Zweck, nämlich jener kulturellen Forschungsarbeit, die zu erfüllen unsere Universität bestimmt ist.?! Wir müssen uns fragen, ob unsere Universität geschaffen wurde, um sich ausschließlich mit der Erforschung der fernen Vergangenheit zu befassen oder auch mit dem Leben späterer Geschlechter; ob auch die gegenwärtige Wissenschaft in ihr Bereich gehören soll. Und wenn dies der Fall ist, so stehen wir vor der weiteren Frage: ist es möglich, die Geschichte unseres Volkes während der letzten Jahrhunderte ohne die Hilfe der jiddischen Sprache zu begreifen? ist es möglich, das jüdische Volkstum zu erfassen: den Chassldismus, die Haskalah, die Ghlbath-Z!on und alles, was darauf folgt, ohne jene Inhalte aufzudecken, die im Jiddischen verborgen liegen? Sollte wirklich die jüdische Wissenschaft von Jerusalem das jüdische Gedfeljt und den jüdischen l|umär Jahrhundert begreifen wollen, ohne däs’-Werft :V6«•; Mendel Lippin, Abraham bar Gottlober, fMk MÄ^Diek und Abraham Goldfadet! mit ihren ,Jiddischen ״HalbttteVf tnzuerklnnen? Sollte es wirklich möglich sein, daß in der Hebr|ischen Uni• versität alle diese und viele ähnliche Gebiete als. verbotene Früchte angesehen werden? Und ist es denkbar, daß eine Forschung nach hebräischen Elementen, wie sie im Jiddischen enthalten sind, darin leben und sich im Laufe der Zeiten abgewandelt haben, eine Forschungsarbeit also, die für das gesprochene Hebräisch von hervorragender Bedeutung ist, daß diese Arbeit in den Händen der Feinde des Hebräischen bleibt, denen diese Beschäftigung ״erlaubt“ ist?! Nun wird man sagen, der Widerspruch gegen den Lehr Stuhl entsprang nur einer Besorgnis um die Ideologie, die in unsere Tagen dem Jiddischen unvermerkt anhaftet und die Ablehnung des Lehrstuhls bedeutet nur einen Schutz vor dieser Ideologie. Darauf kann man zunächst antworten, daß diese. Ideologie nicht durch das Studium des Jiddischen in unserm Lande gefördert werden oder gar entstehen kann. Im Gegenteil! Gerade hier ist der einzige Ort, an dem die verschiedenen, in jiddischer Sprache verfaßten Schriften frei von allen tendenziösen und fremdartigen Be Strebungen behandelt werden können. Gerade die historische, hebräische Atmosphäre und die gleichzeitige Beschäftigung mit allen jüdischen Forschungszweigen ist besonders geeignet, diesen Lehrstoff hier Tn ein rein wissenschaftliches Licht zu rücken. Es ist kein Zufall, daß gelegentlich des Be- Schlusses über den Lehrstuhl hebräisch-zionistische und un parteiisch-jüdisch? Zeitungen, die «ine Vereinigung der Gegen sätze erstreben, ihre Freude ausdrückten, während ״echte‘ Jiddischsten über diesen ״Sieg“ keineswegs erbaut waren. Sie erwarten sogar sehnsüchtig den Augenblick, in dem der Lehrstuhl rem Untergang bestimmt werden wird. Denn eine derartige Verfügung bedeutet nichts anderes, als Wasser aqf Ihre Muhle* Wir wollen nicht lernen von den Taten der Schlechtesten unserer Gegner. Wir wollen andere Wege gehn! Was ihnen gemäß ist, steht uns nicht wohl an. Wir wollen das Bild unserer Kultur nicht durch grundlose Aengste trüben lassen Nicht die Kenntnis des Jiddischen oder der ־ übrigen volks■ tümllchen Literaturen ist die Gefahr, die uns auflauert, son• dem etwas ganz anderes: die Anpassung an die Kultur der herrschenden ,Völker, die Entfremdung vom volkstümlichen Lebensquell ... Achad flaams Todestag Jerusalem, 23, Januar. (J.T. A.) Am Sonntag, den 22, Januar, ein Jahr nach dem Ableben Achad Haams, wurde auf dessen Grab? in Tet-Awiw ein Gedenkstein gesetzt. Die feierlich|״!f^nthüIlungsze:e.monie wurde von der Stadt- Verwaltung vOt! Tel-Awiw, die auch den Grabstein gesliftet hat, arrangiert Auf dem Friedhof hatten sich tausende jüdlsche Bürger von Tel-Awiw und Abordnungen aus anderen Städten eingebunden. Die Schüler uhd Schülerinnen der Tel* Awiwer SepUlen zoggn ln Reih und Glied zum Friedhof. Bialik hielt die Gedenkrede. Dr. Allred Wieners ״Kriflsdic Reise“ duröi Palästina Von Richard L i c h t h c i nt. II.*) Aus der vorgefaßten Meinung Dr. Wieners, aus der unzweifelhaften Tendenz seiner Schrift, die deutschen Juden von aktiver Anteilnahme an der Palästinaarbeit des' Zionismus fernzuhalten, erklärt sich die sonderbare Methode, nach der er seinen Lesern die einzelnen Erscheinuhgen und Probleme des jüdischen Palästina dar* stellt Wir Zionisten sind kritische Aeußerungen nicht nur gewohnt, sondern wir sind eigentlich in einem Zustand ständiger Selbstkritik. Vielleicht begehen wir den Feh* ler, allzuoft und allzuschnell zu kritisieren — weil wir nämlich ungeduldig sind und rasch vorwärts kommen wollen. Die Mangel unserer Arbeit nehmen wir sogleich schmerzhaft und überempfindlich wahr, um sie so schnell wie möglich zu überwinden. Dabei versteht sich — wie in F. Th. Vischers berühmtem Roman — das Moralische immer von selbst; d. h. wir kritisieren nicht aus Lust an der Kritik, sondern um der Sache des jüdischen Palästina zu dienen. Nun aber kommt ein Gegner des Zionismus, einer, der eben diese Sache, den eigentlichen Inhalt des Zionismus nicht will, uhd unternimmt es, ein Bild des heutigen jüdischen Palästina zu entwerfen: Unsere Darstellungen erscheinen Ihm tendenziös, die seine soll die objektive Wahrheit vermitteln. Wie sieht diese Wahrheit aus? Sie ist ein Satpnel* surium aller Schwierigkeiten und Mängel, die der jö* diseben Palästinakolonisation nachgesagt werden können. Manche seiner Einwendungen sind ganz richtig, über viele läßt sich diskutieren, alle sind in der zionistischen Öefföntlichkeit wohlbekannt. Wie jedes von Menschen’ uniernohimene Werk, ist eben auch die-K010«isatföf' ßiPISüafef aüeh'iifi vermeid behaftet. Aber auch jeder verständige Njchäbnist ntul einseheh, daß eine Darstellung, die nur Kritische#’ bringt, keinen Anspruch auf Objektivität machen kann. Dabei bleiben die eigentlich wichtigen und entscheidenden Fragen stets unbeantwortet Diese eigenartige Hal-; tung Dr. Wieners läßt sich an jedem einzelnen Abschnitt seines Buches nachweisen. arm So führt er beispielsweise aus, England halte sich an die Balfour-Deklaration, gehe dabei freilich —- mit Rücksicht auf die Araber — behutsam vor, und die palästinensische Verwaltung begehe sogar zuweilen (wie in der Frage der Zusammensetzung der Gendarmerie) offenbare Ungerechtigkeiten, die ihn — Dr. Wiener‘ — zu der Frage veranlaßt hätten: ״Wird der Central- Verein nicht demnächst eine Filiale in Palästina eröffnen müssen?“ Was aus dieser Darstellung gar nicht deutlich wird, ist die Hauptfrage: wie sich England denn np wirklich zum Zfonismus stellt. Die Deutung, daß manche englischen Beamten in Pa* lästina sich gleichgültiger und ablehnender verhalten haben, als mit der offiziellen RegierungspolKik ver. einbar war, — eine Deutung, die absolut richtig ist und durch viele Einzelheiten belegt werden könnte — wird von Dr. Wiener ohne die Spur eines Gegenbeweises abgelehnt, weil ja sonst die pölitischen Aussichten des Zionismus allzu günstig ersehe!- nen könnten. Statt einer Antwort auf die gestellte Frage heißt es: ״Die Engländer machen d i e Kolonialpolitik, die ihnen zuerst vorteilhaft ist.“ Zugegeben. Und welche ist das? Besteht Aussicht, daß die englische Regierung die jüdische Arbeit weiter und vielleicht sogar in stärkerem Ausmaße als bisher begünstigen wird? Wie kam die Balfour-Deklaration zustande? Warum wurde sie gegeben? Wie ist zur Zeit die Haltung der englischen Behörden? Wie erkläreii sich etwa abweichende Maßnahmen oder Aeußerungen bestimmter englischer Kreise oder Beamter? Kurz gesagt: Ist der Zionismus gegen* wärtig politisch solide fundiert? Das alles, wird nicht dargestellt, es bleibt im Dunkeln. Die Balfour-Erklärung ist da und kann nicht abgeleugnet werden. Aber man soll sich nur nicht zuviel davon versprechen und sich darüber klar sein, ״daß die! Engländer die Juden oder die Araber oder beide gemeinsam fördern, aber nur solange das englische Interesse, das allerdings oft (sic!) gleich Palästina-Inter* esse ist, darunter nicht leidet.“ Wer kann, mache sich seinen Vers darauf. . * *) VgL Jüdische Rundschau“ Nr. 4, vom 13. ■Januar 1928,

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