Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 94 (25.11.1924)
- Date
- 1924-11-25
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 670 ׳ f U E t> IS C H E. R U N D S C I IAO׳ Die Oitsgi’oppc;! Berlin. Zn einer überaus cindrucksvollcit Gedenkfeier ’(Heipfd) für scini'ii heimj;e>,fange1H־n Führer Rabbi M. S. < 1 i;1 s n c r , dein Klansc11bu1p,::r Raw s. A., vereinigte der ׳׳ Misrachi am vorigen Sonntag seine Berliner Mitplicier tmvl Freunde m vier Sy1i;1;:u!;e Kanistralle. Herr Rabbiner ILiny ll.evy und Herr *La/arus Barth entwarfen ein Lebensbild ':diese■; großen Mannes, I1110l״e seiner aullerp.ewolinüchcii Veraiilarniiij:, weit mal breit von Freund und (icfjuer als ־ GeHicsftirst .־inerka»nt, war er voll Liebe zur ’Ihora eia!euchtcmles Vorbild. Aber mit gleicher Liebe war er auch seinem Volke /ü;n',tan. Voll glühender Begeisterung■ für das /io- Tiistisclie Ideal war er ein unablässiger Werber^ für eien Aufbau eie:; heiligen Landes, bis cs jhm vor zirka zwei Jahren selber vergönnt war, seinen Wohnsitz in Jerusalem auf/usclilngen. Dort erhielt er einen Lehrstuhl am Misrachi* Lehrerseminar und konnte so von neuem eine segensreiche ן Tätigkeit entfalten, Nim ist dieser Caon, der das Ideal | : eines jiidisehcn Führers darstellte, dahingegangen. Die ihn kannten, werden ihn nie vergessen können! II Berlin. (Misrachi.) Auf Anregung einer Reihe Herren aus den Kreisen der westlichen Svnngogenbezirke Berlins ver• niist,iltete die Berliner M i > r a e h 1;׳ r u p p e am letzten Mon* •tag in den Atigustu-Viktoria-Säleii einen öffentlichen Vortragsabend, au dein die Herren L)r. Aron Barth und Oberrcgicrimgsrat Hans Ooslar über ehe ,.Pflichten des traditioncllcn judentuins innerhalb der jüdischen Oemeinsehatl“ ׳: referierten. l)r. Barth wies vor allem darauf hin, daß der religiöse Jude seine Pflicht nicht erfülle, wenn er nur für i: sich ’ religiös lebe und sein Ham zu einem jüdischen ׳ mache, scanlern dalf er auch Pflichten gegenüber der Ciesamtheit, dem jüdischen Volke gegenüber habe und das Beste für den [ Aufbau Drez-lsracls verwenden müsse. Jeder, der die Heimst.'itte in traditionellem Sinuc aufgebaut wissen möchte, 1111115 . sich dem Misrachi nnschlielten, der das Baseler Programm i im Geiste der Thora und der Ucberliefermig verwirklichen ׳: will. Der /,weite Redner des Abends, Oherrcgierungsrat Ci <1 s - ׳ Jar, der Verirrter des Misrachi in der Repräsentanz der ,Jüdischen Gemeinde, sprach' über unsere Aufgaben innerhalb der Gemeinde. Nachdem der Liberalismus die Berliner Juden in den letzten <10 Jahren immer weiter fort vom Judentum geführt habe, midi es unsere Aufgabe sein, die Berliner Juden wieder zunickzufnhrcn zum überlieferten historischen; Judentum. Der Referent entwarf dann das Programm, das die in der ״Jüdischen Volksparici“ /,!isammeugeschlosscncn | positiven Richtungen verwirklichen wollen, um aus der Jiif ,bischen Gemeinde wieder eine würdige Kchilla zu machen. In '] der Diskussion sprach 11. a. Herr Rabh. Dr. Arthur t, evy : .äulierst eindrucksvoll. Auf den Cinwand, daß wir den Aufbau •nicht unterstützen können, weil dort vieles geschieht, was unseren Anschauungen entgegen ist, erwiderte er, daß es einzig und allein an uns liege, wie Erez-lsrael auf- ר gebaut werde. Venn wir mit allen Kräften die Arbeiten des Misrachi unterstützen, dam! wird das Hand in unserem Sinuc : aufgebaut. Hie Versammlung war tiir den Misrachi ein voller I Erfolg, der sich äußerlich schon darin zeigte, daß eine i ,Anzahl Herren der Berliner Misradiigruppc als Mitglieder heitraten. Freüuirg i. Br. Am• S. November .veranstaltete unsere Ortsgruppe ein<■ B.dfuiii■■! )eklnratioii: -1'. icc. Zu diesem Abend hatte;-.ich wiederum Herr Jakob Dränger aus Lr.tnl.furt a. M. zur Verfügung gestellt, Welcher narb einleitenden Miisikvis i r11׳1;!״ die’ Bedeutung des־ I )eldaration besprach. Der zweite 'Teil des Abend; galt dem Abschied inneres Vorstands* mitglud , und N.-l־.-Kommissars, 1 lernt 11!jg. Paul Kretzer, der' 1111,- leider aus bei!![liehen (iiiiudrn verlassen muflte. Wir miedHeii nicht verfehlen, auch an die ::er Sfo.lle nodun.ils die gi'oi'.eu Verdienste, die sich Herr Kretzer um mwere hiesig.• 1 >1!-.gruppe uml ganz besomlers für den Jüdischen N.iliou.üfond־’ ent Olben hat, 110rvor/.uhehen und ihm anfrieluigst zu danken. — Das Büro der Zion. Ortsgruppe Fre!bürg wurde verlegt und befindet sielt jetzt bei Herrn Isaak t unser, Bei nliarustr. 7. Fulda. Am S. November sprach in einer öffentlichen Versammlung Herr Juda lio r 11 s t e i 11. Wie!־,baden, über das ״jüdische Palästina“. Der Referent rief durch seine mit hinreißendem Feuer vorgetragenen Ausführungen bei allen Anwesenden den nachhaltigsten Eindruck hervor. Sein Vortrag hat uns neue Freunde für die Bewegung gewonnen. Die Orlsgruppe Fulda dank! Herrn Hornstein au dieser Stelle nochmal:» für seinen Vortrag. H ״ulenburg. Am Donnerst,1״, den 13. November, fand, von der Zionistischen Ortsgruppe" veranstaltet, in der Vcritas* löge ein Vortrag von Herrn Dr. As ch c r* Berlin über ״Landwirtschaftliche und industrielle Kolonisation in Palästina“ statt. Iler Referent besprach die Möglichkeit einer Kolonisation aut industriellem und landwirtschaftlichem Gebiete, fcr he* tonte zuerst, daß 'die jetzt bestehende Industrie, die natürlich heute noch keine Großindustrie ist. sondern sich erst im ■ Anfangs Stadium befindet, hauptsächlich drei׳ Zweige umfaßt; nämlich: die Verarbeitung und Exporlicrung von Agrar* predukteit, die Industrie, welche mit der Bautätigkeit zusamiiH'iibangt, und die Erzeugung von Textilwaren, kleineren Maschinen und Artikeln für den täglichen. Bedarf. Die Er-;ciigung von Textilwaren und industriellen Artikeln des laglnlicn Bedarfs konnte keinen Aufschwung erzielen, weil die fellachische Bevölkerung, die doch■ heute noch den Hanpttcil der palästinensischen Bevölkerung bildet, vollkommen bedi'ufmslos ist und eine ganz, ririmi'ivc Lebensweise führt. 1 fingegen hat die Industrie, die mit־ der Bautätigkeit zusaim'nenbäiigt, schon einen ,׳größeren Aufschwung erzielt; denn in jedem neu aui/ubauciHleii Lande müssen Straßen und auch ITäuscrbnnten in größerem 'Mafistabc vorgenommcii werden, 1mt die hcreinströmendeii' Massen aufnehmon zu können. Zum Schluß kam der Referent noch auf die Land• Wirtschaft zu sprechen und beschäftigte sielt zuerst mit der Industrie, die Agrarprodukte verarbeitet, und betonte, daß dieser Industriezweig in Palästina die relativ höchste Stufe erreicht hat. in der Landwirtschaft selbst ist mau von der früheren Methode, nur Atisfuhrprodnktc anzubaucn, abgekommen, da es zeitweise schwierig war, diese Erzeugnisse abzusetzen. Jetzt ist man zu dom Verfahren iihergegangeu, in erster Linie diejenigen Produkte aiizubauen, weiche für die eigene Ernährung notwendig sind; nur die überschüssigen Böden werden mit für die Ausfuhr bestimmten Produkten be* baut. O. L. I.udwigshorst. Am 8. November veranstaltete Insncktor. Ernst Sch lein zusammen mit der Praktikautenscliaft des Nr 04 Blau-WciB, Ludwig*,liprst, im benachbarten Deutseh-Krr.ne im Rahmen des dortigen ,juguuivercins eine öffentliche Ver- Sammlung zugunsten «des K. K. L. Inspektor Sehlein sprach über das' Thema: ״Wir Juden und Palästina“ nach ihm referierte Heinrich Ai a n n *sc, der Leiter der Praktikantensduft, kurz fiber die Aufgaben des K.K. L Der Gedanke des Palästina-Aiifb.uis, den der Redner .11*־ eine sittliche Pflicht der ges initeu Judcnhcil dardelilc, fand Hst uncingescliränkten Beifall. Line Sammlung für den K.K. L. ergab den für die kleine Gemeinde stattlichen Betrag von über 300 M. I lervorziihcbcti ist, daß die . die erste Vermint,־ilUinr; in der bisher von zionistisrlicm Leben vi.lli״ unberührten Stadt war und sich uns durch sie günstige Aussichten für weitere Palästinaarbeit erschlossen haben. Stettin. Am 2. November d. J. sprach hier in der von der Zionistischen Ortsgruppe, cinberutenen öffentlichen Versamm* lung Herr Dr. Georg L andauer über ״Die wirtschaftliche Lage in , Palästina“,' Die rein sachlichen, auf gründliche Kenntnis gestützten Ausführungen des Referenten gaben ein klares Bild von, der politischen und wirtschaftlichen Lage in Palästina und machten auf die zahlreich erschienener» Gesinnungsgenossen uml nicht/ionistischen Gäste großen Eindruck. Wir hoffen, Herrn Dr. Landauer bald zu einem zweiten Vortrag hier begrüßen zu können. GcscliSIilldic Millciltingca Ein Freund unseres Blattes, Direktor E. Jacobso'nn, macht uns auf ein in London bestehendes jüdisches Schüler* internal aufmerksam..׳ die Townlcy Castle Schools, London S. W. 15, das unter der Leitung eines hervorragende״ Pädag* gogen, des Revcrents S. Levenc, steht. In diesem Internate erhalten die Zöglinge auf Grundlage der erprobten eng• lisclten Erziehungsmethoden■ eine gründliche Ausbildung in allgemeinem und jüdischem Wissen. Der Lehrplan umfaßt außer Fremdsprachen, darunter deutsc.11, auch hebräisch. Ucberdies werden Handclsfächcr unterrichtet. Die Intcrnatslcitimg behält die Absolventen der Schule im Auge und besorgt für sie Lehrstellen in den größten englischen Firmen. Die Zog* linge der Anstalt kommen aus allen Ländern der Welt, um so mehr als die Internatsprcise verhältnismäßig niedrig sind. Eintritt jederzeit möglich. Die hervorragendster, iüdischen Persönlichkeiten Englands werden im Prospekte der Anstalt als Referenzen angeführt. PaiaStiiia-GniiiHinnäs g!!ot iisM) E. U, Berlin W15, Meinekestraße 10. Bankkonto: Diirmstildmr und Natioualbaak, Depos,-Kasse 59, ■ Knrfürstontlatnm 53. Postscheckkonto: Berlin Nr. 104051. i’srcä iSicisäMeüsKsi / Jiiö. EL!i21!ä110ä!is E. u. Berlin W 15, Mcfnckcslr. ,10 / Post .זיlinckkonto: Borlio 282*17 Die glückliche Geburt eincM gesunden Jungen xeigen hocherfreut an Dr. Frtrh Marx und Frau Marjda, gcb. Weinbaum ץ V. Zürich, öl. Oktober 1024 Tnmnrbcwcgf, geben wir Nachricht, daß unser Gatte. Vater, Schwiegervater und Großvater, Herr «?12127113 Keilt Kaufmann in Krumau (Bühnien) am 18. November verschieden ist. Krumau, Brlinn, Berlin, 20. Novenib. 1924 Theresa Epstein ' Dr. ׳Oskaruittl!׳Ilse Epstoiß Martha und Dr. Ilobort IVellsck Italien, Kirjai», ScligKbon• r.ion Hä] t?.!ionr;!!ünds-il:r d.Jiia.־na!.Frä׳j:n1'K hi t. r.׳« ,tinDuiif’s. < ti-׳11־s , Kffiilntj t''1 ,׳> ■ן.׳ 11 י?d 7.D «j>״u10׳n, 15ahim־*], '•f.«utG.1 >;1 ן!.. Ulf-ik&PFcln.Tah.u Zi״r.rrwu• *pitzon zn »nmmo’n und An f«>lK0x1do Adro*hnn zn j!: Gruppt'Xr'rd: Fron IT TzOtbr'DK ^tr.B§; Gruppt Stp]: Frau GrnS, Xmin .Iskob';! r (r rcippo 0*t?Fro« Dr.SroHäAn, Xaoo f;>; (»!‘,!!•}׳יי' Wf'axt i’rnu nf1vidt,oV*n,?׳lArl. TjMtlierBt r Ü;Gr״proZoyt!־,!:r,: Fr׳׳va K*'>nivfM.r 1—0; Ke'hon׳'!honp: FrfttjMil kaCf.hn, \füblAn?-tr.lO; Mokbit: Fr-5u Ki*na .Tal;n''i. HdI»( ,Cf^rIHh 1 Grnuowalii: Froa Kohor.!laKftDitr. 27; Wilmorsilorf: Frau .Qt<nn, Xontv־,סר׳ Ftr. lt״ Anfingn״ ainil an Frnu Hinjn, Wi]n»<!rs-10rf^CfknlftQ*1rbU’ lf'-, ,ichton. «ÜSiVüi'iUi. t'iti wf ftl־׳ nich♦ rl^uoIUm A rr.ilmns- 1131t in Kl׳ inTtfuit (2Junu׳*'n '׳, uud '..4׳*׳ .)ahm)zam 1.1. (Tosneht t*rrn־/t'n »1וי»ז0«י*זי A untor C. GOo Mi dio Jü'i. Rumliäi'hnn, Bprlin W 01 M‘־MD־'b*'fitrA1ü.0. 10 21 jühncoH llitdcbou Scacsi Soübr.onnen 4חח norvüso Mftnpnhmrrhw׳'r*'if>n c** z"״ \״f1״ r ,״׳־״ «־״־׳n!י‘*» r1 ״״׳׳» r -י״ n r1» a /*י־» r*A!.*J ü u-J;,,.ס y u y \0# *■״״ o v. j y y horjröHtolH atu PftftnrfnMoffon ׳ Prri» pro M.1,5׳ LcL3G?a20?i00 Cc2cn. G. ra. ö. B. Dorlln V# SO, Koua IVintarfoWstrcSo IS Slidcerei Elberfeld ■ זיו Die Herstellung von lloUkuchrn (Bolcheuj in altbekannter Glito sowio Versand ist in Vf 11 lern Umfango wieder aufgooommen. ־• ך׳ - ין יי׳^ Vc P A pS ׳׳‘*I **־*•ץ,ר,* 1■ tiy ׳<.w Lü«»«w%y wOäkiid? 1 püg)»t Jüdin,p!־rf. tmpd.■prtHdtPnd, imiT&nu• ln*lt vi Kimiorpfiogocrfab ron,SicX|un{S 51er ho/■ otlfir Rpiltor, mich leichte Hrntikonpflege. Olfortnnorbot.unter״WtJm. I.TJ12J* mi Uadolf Mo•*», Berlin, Uhl01Dd1.tr. Ieseו■8■8■»ו■■a■•■וו ««*■** <» , u >#*׳♦״־ Hs* 4tl* . (Mc2z0f*0i>ran) •!teilt erfolrrr. GoüfinosunicrrlchS, •Ampflcht sicy Jür Fuotiichkeiten, Gtisollschalten. Feiern. Itüu Etf^esia Lopez - Hcilbruau Berlin NO 55» Immnnuelltircbutrasso 20. F , ״י^| r•זי״, ^.. ' ׳ ״ r* -5 mr* ץ״ *t Cta.1 w ■׳■K־S lu k> V. ,(8 iA f «a ,J die evtl, auch etwa!; Ilnnö* arboit Ubor;äir(,u׳r, s, u c 1j t Stalins» ui A1mt1.lt,n׳l jirivat (zu Kindern) Ure.5׳Ht ״tif.!:<>• rorzufjt. Angeb, unter C.CwI »n ttio Jüdische l'innd^ciuiu. Borliu W lb. Möiöuk.ünr. 10 A0H01« gobibioto, durch»«* erfahrene a. euvcrltt.8* ge זיץ ן-״ך^ ד׳^^״י-י״רזי-יי׳יזק-,^.-s-«ךי׳ -׳•״ ti 4 14 ׳־«» .-■ «־ * ״ I 4 I C., 4(׳ W 4 » «, li Wc4ll>:,a\<,.V ' ־ M V.. « * 1 * a J za zu-pi Knaben, l imd l'-t Jrvh;־o nlt. naoh Mitteldf<ntwnUianci in ünqenehrno Dauer-tcllung rn *ehr ״üusti^cn Uodinp\1ru.;»vn l!{.. ^fel11vtu׳rAn u.C.ßßü ־ an di.1 Jüd. Huntiachaa, Bor.in W• 15, Moiaeieatr. 10. 0nrm::0!1־parFn’׳^r?־r>r 1 HöchM« bonüfDlrrgucnr G2LFiSCr.CS ilOC’13SWr03 * Höchste äonnenlrcqucnt Pcs2si©n &anäC3acas Partenkirchen / H01lwcscr'we2 283a r Telephon S6Q Vornehmste tlreng rituelle F#m11lenpen*10n « Erstklassige Küche WShrend der Wlnfersolson regelmäßige Abendunlerhallungen (eis Orch.) Voller Pensionspreis elnschlicfelldi Zimmer und Hcltung von 9 Mark an Anfragen rcchlteltlg erbeten * Prospekt grails und franko . . - < v ff־ \J0 l»rs ^״F? דון ק־ף ל) קץ;r (T*דית» Toaste / Tatelllcdc? / Voriräjjc ־ Fcsiaciiur.äcn / Aufführungen. 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Hp< iseronto, Weiniiockou uhw, daltor *oiort m o״tforaon.. , . , stark Mk, *_0&,׳ ו!0נ361;311ו1241ז?קלצורםפדחליט \il 10rs irhtl ioh goo diiot, E. T. Übovsctri, IJSPClUcBa TaocJiCnsuejaBo# Stück Mk. 2,׳ Zu boviobon durch diMii׳t׳linc)i0nBu01!handlnn0״n odor <ii1'0ktz;1i:־ugl,20i’f^.r4>rro go-־;onVoroinwondnng durch Drockcrol LOUls G0'c|e, V׳crls2:;5״tc)lun2 Frcr.Murta. C.I., Gr. Frledbi-rgcr Ft-r. 13—17 VollendcieTf spozioll iür KU ו Ier mal firlgo durch r-vr Jj'■ -sjf* ■״ > y 4i 14 ' »•״"׳י 1ro '—4■ ■idk»!. ^״/ר-י/דזך י מ»יי׳׳ ^r-'f #4y wK«י «4 A*׳ )*Uv י Soüiät in v0i‘zw4df״lsHlf,f 0n T'',d1<-r»!><■} yblli,■•׳ Yorsnrjcndon a’Hidh!nkÜGnen er 4'<1זי*ג1.י1־ Ki» noch fi tv-iru! 4׳ i. td. 1 i ״chcl• zUA, — 1/4* hiu*UartlRe»Icnhy»tc1״ — ifh;;c*id»0\4 v<׳f» oinor {1-׳D* enormen Vmitornjoirni• — in •ior?:!«idiifitigen belstes• otui ^V|il»־nsschtUu0g. 'i'jj, liittms hohrhohril'Uän *lad alw Noulcid bloaUtr pH 0^0 im'H't boKfumt •״• }»atutn «!!־iitlf: f!ir .IfuKim«»״, ob Hilotiami oder Kiinullor. V»fUn(,va Sin hsthv ks>#icu]o* Froipokte. I 1114* VUl (LJ |I 4UI hu ׳,. udyi I, *ind unser» vorzdTb Eoki-Ms (Petit* * fodrs, lUren״ tnf 7m1,M11kronon,Koth• •oliiid, ilnrrofelfanor, Prniinon• Uiftquil usw.) vloüe Lieferung emo noiorchz Bitte nmchoi! bio einen VpfMich. In jodora b*'*R0rtm KonfiBtroDf!«• *«,hilft orbidtlich. Wo nicht vorr.Uig, wenden Sio!ich diroivt »u dio Keksfabrik Peine (rrobopakot*( PM Voll• iiiUohun** 10 Mk. Näcb• atliniö oder i’oßtnchock 6f4tk) Hftrinovor) am Fußii der Alpen. Slreo(* rituell, T>ns g,1nz« Jahr Keiidnet. - Unter .דו.!!. Aufficht. Unterricht für Schüler alter Schulen d. etaatl. eepriifto Lehr* kriifte. Ganz .besonders geoignot für Ki mler, die eine mehrmonatllehe Kur benötigen. Vorzüglich* Heil* erfolg•« bcBopdorf in den Herbst* ״.WintcrmoDuten. 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