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Jüdische Rundschau · 1924-07-29 · Heft 60 (29.7.1924) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 60 (29.7.1924)
Date
1924-07-29
Page
– (sequence 1)
Language
German
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C.: Biumcnfeld, Qiajcs, Florcntin, {loldbloorn, Göttlich, Mantke, Jacobson, Lcvitc, de Licmc, Mot/kin, Reich, Stricker, Ussischkin, Yellin, Farbstein, Struck, Arlosoroff, Lcwiiisolm, Twcrskv, Brndny, Fisclicr, Warburg, Urüiibaum, Kaplan, Lcwinsoiin, Twcrskv, Mcrcntinski, E r s a t z m i t g I i c d c r: Alcinikoff, 1 lindes, Fcdcrlniscb, Nurok, Hellmann, Wcltscli, Ooldmann, Locker, L. Barth. Präsident Dr. Chajcs eröffnet die Sitzung mit einer Gedenkrede auf Theodor lier/.l anläßlich des 2(J. Todestages. 5 ul.imt erdachte er der kürzlich verschiedenen Frau Rivka S ' ׳'< w und sprach dem Präsidenten der Exekutive, Herrn Sokolow, das herzliche Mitgefühl des A. C. aus. Als eister Punkt der Tagesordnung gelang zur Verband• I11111: der Bericht der Exekutive über die politische Lage und d:s künftige Arhcitsprugramm der Exekutive, insbesondere im Ilmblick auf die Erweiterung der Jcwisli Agency. (Das Referat von W c i z m a 1111 brachten wir bereits in unserer letzten Nummer.) Herr Sokolow gedenkt zunächst llcrzls, des Schöp• fers unserer Organisation, mit dem wir uns besonders stark verhimden fühlen in einem Moment, wo wir daran gehen, so wichtige Acmlcmngcii in unserem zionistischen Werk durchzufüliren. Er dankt dem A. C. für das Mitgefühl anläßlich des schweren Schlages, der ihn getroffen hat. Durcii dieses persönliche Unglück war er verhindert, in der letzten Zeit aktiv a!1 der politischen Leitung tcilzunchmcn. Herr Sokolow betont, daß er einen Trost finden wird in einer verdoppelten Arbeit für das jüdische Volk. Auf die politische Lage eingehend, schildert der Redner insbesondere dfü gredic Bedeutung, die in der heutigen politischen Weltlage der Völkerbund hat, jene Körpcrselialt, mit der unsere Arbeit in Palästina in besonderer Weise verbunden ist. Daraus ergeben sich auch für uns Konscoticii/c'it, den 11 wir dürfen eien Völkerbund als wichtigen Faktor nie aus dem Auge verlieren. Im •zweiten Teil seiner R«ic wendet sich der Redner gegen die Versuche, die von jüdischer Seite immer wieder gemacht werden, um auch in der äußeren Politik die einheitliche Front zu durchbrechen. Diese bedauerlichen Erscheinungen verdienen mehr Aufmerksamkeit als wir ihnen bisher zugewendet haben. Die GcncraldebaHe 111 der Dienstag Nachmittag-Sitzung spricht als erster Redner Dr, 11 a 111 k c , der die Vorschläge Dr. Wci/.mauns unterstützt, jedoch präzisere Angaben wünscht über die in Aussicht genommene Zusammensetzung der Jcwisli Agency, sowie über die Verteilung der Kompetenz, zwischen Jcwisli Agencv und Zionistischer Organisation. Der Redner bespricht ferner die Zustände in Palästina und betont die Notwendigkeit, einen Teil der Exekutive nach Palästina zu ii b c r f ü I! r c 11, vor allem den Finanz- und Wirtschaftsrat, aber man müsse die richtigen Menschen aussuchen. Unsere Organisation habe nicht die Courage, neue Parolen aus/iigchcn mul ihre eigene Struktur den neuen Verhältnissen aiizupnssen. Redner ist überzeugt, daß nach Schaffung der Jewird) Agency eine neue Blütezeit für die Zionistische Organisation nnhrcchcn wird, sofern wir nicht formelle Gnranticn suchen, sondern die Garantie kann nur geboten werden d u r c 11 die Existenz r a d i ־ k a I c r Zionisten, die der nationalen Idee zum Durciibruch verheilen. Jean Fischer kritisiert die politische Lage, die er nicht für so günstig ansieht wie die Exekutive. Es folgt eine Geschäftsordnungs-Debatte über die Fortführung der Verhandlungen. Schließlich wird Vertagung der Sitzung für Mittwoch beschlossen. M i 11 w 0 c 11, den 23. Juli, w ird die O c n c r a 1 ti c b n 11 c fortgesetzt. De L i e in c erklärt, die Jcwisli Agency sei notwendig, um die Arbc'it in breiterem Maßstab weiter/uführen. Man müsse daraufhin arbeiten, daß die amerikanischen Vertreter tatsächlich als Vertreter der organisierten Jmlcnheit erscheinen, cs bleibt aber die Enge der anderen Länder zu lösen, die noch Schwierigkeiten machen wird. Der Redner bespricht dann das sogenannte Konso- I i d i e r 11 n g s b 11 d g c t und betont, daß das Ziel aller Tätigkeit sein müsse, unsere Siedlungen so weit zu bringen, daß sie sich selbst erhalten. Mcrcminsky führt eine Reihe von Tatsachen an aus dem Gebiete der imrnigration, die die politische Lage bcleuchten. Die englischen niederen Beamten machen alle möglichen Schwierigkeiten. Die Zionistische Organisation muß sofort nachdrücklich verlangen, daß den Ucbcrgriffcn, die z. B. in Warschau geschoben sind, ein Ende gemach( wird. Es sei auch unzulässig, daß der englische Konsul E in p f c 1111111 g c 11 von anderer Seite entgegen nimmt, während die Last für die Immigrantcii im Lande zu sorgen auf zionistische Schultern fällt. Zur Frage der Jcwisli Agency betont der Redner die Not- Wendigkeit der Heranziehung der organisierten Arbeiterschaft Amerikas. Der neue Kurs in der Zionistischen Organisation, die wirtschaftliche Tätigkeit der Arbeiter in Palästina zu stören, ist nicht geeignet, die Heranziehung der amerikanischen Arbeiter zu erleichtern. Das Defizit des Solei-Bnnch, über das geklagt wird, hat tatsächlich I mixenden von Arbeitern das Verbleiben im Lande ermöglicht, i׳’ur die Arhcitcr.slättcu (Selichunntli Owilini) wurde noch nichts getan, die Bedeutung solcher Siedlungen ist noch nicht in ihrem vollen Umfang erkannt. Färbst ein begrüßt die Tatsache, daß eine alljiklische Konferenz in Amerika geplant wird, als eine Vorstufe zum jüdischen Weltkongreß. Er befürchtet, daß die Geldgeber der ganzen Jcwisli Agency ihren Willen aufzwingen werden. Dagegen wäre eine willkommene Folge der Jcwisli Agency, daß die Verwaltung in Palästina nicht mehr wie bis jetzt in eister Reihe die Arbeiter berücksichtigt. Der Redner kritisiert ferner das Verbalten der Exekutive gegenüber der Orthodoxie. Solche 1 landlungcn, wie die der Herren 11 a I - Peru und Vricsland müssen die Orthodoxie nbschreckcn. Die Fxckutive muß sich mehr als bisher mich in politischen Aktionen der Mitwirkung der zionistischen Orthodoxie und der Rabbiner bedienen. Stricker wendet sieh mit Entschiedenheit gegen die Vorschläge der Exekutive. Es ist ein Fehler, daß mau immer nur au Amerika denkt, in anderen Ländern sehen wir keine Ansätze einer organisierten nichtzkmistischcn Judenheit, die am Aufbau Palästinas tcilnehmcii würde. Die jüngst in der Presse verbreitete A e u II c r u 11 g von Marsh all וי Her sein V c r h ä 1111 i 8 zum Keren 11 n j c 8 s o d ist s c 11 r entmutigen d. Redner könne nicht verstehen, wieso ein antiuationaler Jude die Verantwortung für den Aufbau des nationalen Heims übernehmen könne. Die Nicht- Zionisten können wohl Geld für l’alästiiia geben, aber sic selbst sollten sieh nicht mit politischer Vera 11t wortung beschweren. Redner bedauert, daß die Fraktionen im Zionismus so wenig Interesse für die Fragen der Organisation haben, dies ist der wichtigste Grund für die allgemeine Resignation, die uns befallen hat. Redner befürchtet, daß durch die Jcwisli Agency die Zionistische Organisation in den nächsten Jahren sehr geschwächt werden wird. Ussischkin warnt davor, mir auf Amerika zu hoffen und Fiiropa zu vernachlässigen. Man könne In Europa jetzt sehr viel Geld für Palästina bekommen, dies würde auch eine große Wirkung auf Amerika haben. Wir sollten uns nicht seilt st degradieren, wir sollen nicht als Bittendekommen, sondern unsere eigenen Leistungen riclilig würdigen. Das polnische Judentum hat trotz seiner schweren Lage im letzten «Jahre sehr viel für den Aufbau Palästinas geleistet durcii Gründung von privaten U 11 f c r 11 c 11 in 11 n g c n und Industrien, deren Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes .־mch vom Oberkommissar anerkannt wurde. Auf die Lage in Amerika übergehend, spricht der Redner seine Ansicht aus, daß trotz der kolossalen Arbeit, die Wcizmann dort geleistet hat, i in Grunde nichts erreicht wurde. Die Investment Corporation werde wahrscheinlich nicht mehr werden als eine der vielen Gesellschaften, die wir schon haben, ihr Wert ist nicht zu unterschätzen, aber sic ist nicht ein entscheidendes Instrument für den Aufbau des Landes. Was den Keren Llajcssod betrifft, so haben wir trotz den .schönen Reden der amerikanischen Notabcln nur um etwa 20 ״> mehr bekommen als voriges Jahr. Nur in der Agency ■Sa che hat Wcizmann etwas c r r c i c 111, weil er auf der ganzen Linie n a c 11 g c g c b c n 11 a 1. Nicht nur haben die anderen keine Verpflichtungen übernommen, sondern man soll ihnen noch Rechte ciiträumcn bezüglich des Keren llajcssod, den wir bis jetzt schon batten. Redner befürchtet, daß die Einnahmen des Keren llajcssod nicht steigen werden, sondern daß wir noch die jetzige Summe verlieren werden. Wir haben eine moralische Krise durchgemacht und wir gellen jetzt der Gefahr einer organisatorischen Krise entgegen. Unsere Schwäche ist, daß wir zu wenig Menschen haben und daß viele von uns den Plan annehmen werden, nur weil er vom Präsidenten der Organisation kommt. Nach einer Pause wird die Debatte um 3 Uhr wieder aufgciionimeu. Dr. G o 11 i i e 11 vergleicht den Standpunkt Ussisclikins mit der Stellung der T r e 1111 u 11 gs o r 111 od o x i e. Wir Zionisten dürfen nicht für A h s o 1111 c r 1111 ״ sein, sondern wir müssen das ganze Volk für unsere Sache g warnen. Die ,Menschen ändern sich und Palästina selbst hilft dabei mit, das haben wir bei Felix Warbt! rg gesehen. Werden die anderen nicht mithin, dann werden wir die Last allein weiter tragen, aber wir müssen wenigstens alle Anstrengungen machen, neu# Kräfte zu he komm cn. Unsere Aufgabe ist, das Leben und den Aufbau in Palästina wirklich zu beherrschen, dazu brauchen wir eine starke Verwaltung, und wir müssen alle Schichten des Volkes in gleicher Weise an dem Aufbau teiluchnien lassen, nicht mir die Arbeiterschaft. Redner charaktcrisiert die sogenannte Opposition als eine unhomogene G r 11 p pc , die in den wichtigsten Fragen verschiedener Auffassung ist. Redner unterstützt Wcizmanns Vorschläge. Die nächsten Redner sind Dr. Reich, Grünbaum, T w c r s k y. Die Ansprache Derber! Samuel Mittwoch, am 23. Juli, besuchte Herbert Samuel die Sitzung des A, G. Der Gast wurde von Dr. Wcizmann und Dr. Chajcs in herzlichen Worten willkommen geheißen. Sir Herbert Samuel erklärte, er betrachte cs als einen glücklichen Zulall, daß :sein Besuch »n London in diesem Jahr mit der Sitzung des A. C. zusammen räile und er dadurch in die Lage versetzt werde, so viele der Männer zu begrüßen, die die Führer der grollen Unternclimung in Palästina sind. Während der letzten vier j a 11 r c sei ein erheblicher F o r t s c 11 r i 11 in Palästina zu v e r z c i c 1111 e n , und während der letzten zwei Jahre hat auch ein größeres Maß von Ruhe im Lande geherrscht. Die Immigration wurde in einem kleineren M a ß s t a b c fortgesetzt als erwünscht war, da sic von dem ökonomischen Fortschritt des Landes abhängt, aber gerade in der letzten Zeit ist wieder ein Wachstum zu verzeichnen. Während seiner letzten Reisen durch Palästina hat der Redner mit großer Befriedigung die Entwicklung im Enick Jcsrcel beobachten können, wo in den letzten Jahren eine Reihe von lebensvollen jüdischen Dörfern ent* standen sind. Die industrielle Ausstellung, die jüngst in Tcl-Awitv stättfami, hat gezeitigt, welche bemerkenswerte Entwicklung in der letzten Zeit 111 der Industrie vor s i c 11 gegangen ist. Sic ist ein Anzeichen, daß Palästina das industrielle Zent r u 111 des mittleren Ostens innerhalb einer Generation werden kann. Die Regierung ist gegenvvärlig damit beschäftigt, eien Zolltarif zu rcvidic* reu, um die Erzeugung von Waren nicht mir für Palästina seihst, sondern auch zum Export für die Nachbarländer zu erleichtern. 1 lerbert Samuel ging dann auf die Frage der Erweiterung der Jcwisli Agency ein und sagte, da nicht alle Juden in der Zionistischen Organisation vertreten seien, so sei cs wünschenswert, ihre Mitwirkung beim Aufbau des jüdischen 11 a t i o 11 a 1 c 11 H c i ni s durch das Medium der J e w i s 11 Agency zu sichern. Samuel beantwortete d.11111 noch einige an ihn *gerichtete Fragen wegen des palästinensischen Staatsbürger•« schaftsgesctzcs, der Immigration und der Vcr- Ordnung über die Selbstverwaltung der j ii * d i s c 11 e n G c m c i 11 den Pal ä s t i n a s. Dr, Wu/nuan und Dr. Chajcs sprachen zum S.hluß noch Samuel für s.'itt Erscheinen und seine ermutigenden Worte ihren Dank aus, Mittwoch, den 23. nachmittags, wurde die Generaldebatte fort gesetzt. Dr. Leon Reich sagte, er unterstütze die Vorschläge auf Erweiterung der jewish Agency nur widerstrebend. Er wünscht nähere Aufklärungcn über die künftigen Rechte der Zionistischc Organisation. Eine Fortsetzung der zionistischen Arbeit im heutigen Rahmen sei unmöglich. Grün bäum beklagt das Fehlen detaillierter Vorschläge bezüglich der Konstitution der Jewish Agency. Bis zu welcher Grenze werde man in den Kon- Zessionen gehen? Redner wünscht auch Attlkiärung darüber, ob die In den verschiedenen Ländern gewählten Vertreter in die Jcwisli Agency irgend einer Körperschaft verantwortlich sein werden, oder ob sic lebe 115• länglich i 11 ז Amt bekleiden. Er fragt ferner, was die zionistische Exekutive nach Schaffung der J. A. zu tun haben werde. Wir müssen von der J. A. die Einberufung des jüdischen Weltkongresses fordern. Twcrskv zweifelt, ob die Uebcrtührnng des Finanz- und Wirtschaftsrais naeli Palästina genügen wird, um die Verwaltung dort zu verbessern. Er beklagt das Pehlen eines Programmen für die Immigranten von Leuten mit mittlerem und kleinem Vermögen, denen man mit wirtschaftlichem Rat an die Hand gehen müßte. Die sogenannte Mißwirtschaft in Palästina ist darauf ziirückzuführen, daß das B u d g c t i m 111er zu spät ko m 1111 und dadurch viel Arbeit verschwendet werden muß. Die Institutioucn der zionistischen Exekutive, insbesondere die Banken, haben ihre Verpflichtungen gemäß den Beschlüssen des XIII. Kongresses nicht erfüllt. Die Institutionen führen ein S o n d c 1 ז c b c 11 und entziehen sich der Kontrolle der Zionistischen Organisation. Redner verlangt eine separate Sitzung zur Erörterung dieser Fr!gc. ן Josef (io wen beklagt die mangelnde Koordi« 11 a t i o n zwischen Keren llajcssod und Keren Kajcmctb. Bezüglich der Jewish Agency betont er, daß Wcizmann llcrzls Werk fortsetze. Die Entwick* hing der amerikanischen Juden zeigt, daß ihr jüdische• Gefühl sic zu uns treibt. Redner begrüßt die Erklärung Ussisclikins, daß au eil Europa Geld geben könne. Aut mehrfache Interpellation gibt sodann Dr. Chajcs einen Bericht übet die Sitzung des Komitees zur Schaffung eines jüdischen Institutes in Verbindung mit der Uuivcrsitat in Jerusalem. Redner schildert die Schwierigkeiten, die bestanden haben, um mit den nichtzioiiistischm Vertretern zu einem einheitlichen Beschluß zu kommen. Die Zionisten wollen eine g e i s t e s - w i 8 s c 11 s c 11 a f 11 i c 11 c Fakultät, die nicht auf jüdische Fächer beschränkt sein soll, während den Nichtzionisten mehr eine Art jüdische 1 locliscluilc nach dem Vorbild der europäischen und amerikanischen Seminaricn vorgcscliwcbt hat. Fs wurde ein Mitte I w c g gefunden, der zwar für uns nicht durchaus befriedigend ist, aber doch als eine Art Anfang betrachtet werden kann, aus dem sich später ein Institut mit großem Aufgaben entwickeln kann. Herr Sokolow ergänzt den Bericht und betont gleichfalls, daß trotz aller Einwändc das Resultat akzeptabel Ist. Herr Yellin und Dr. Wcizmann geben Aufklärungen über die Entstehung der verschiedenen Univcrsitiitskmnitccs. Danach wird die Debatte über die Jewish Age 11 cy fortgesetzt. Dr. Goldmann klagt darüber, daß von

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