Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 35 (2.5.1924)
- Date
- 1924-05-02
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Nammor 26 IS« Berlin• 2• V« 1924 Erzählung vonMenclahMoicJitr Sfurhn Autorisierte Ucberietxung •ua dam Jiddi*ch«o von Salome jßirnha um (*•fynthl Ift4 Vf N״Wr.A f«V»tn. ■ ■—1 V״l.(, B-li• (SS. FartMtiHiitf) ZEHNTES KAPITEL LS Scliloimale in die Jeiclnwe tfelcommen war und dort den Misch ma<ch der armen und elenden Schüler sah, die von nah und von fern kamen, und das große Durcheinander in ihrem Lernen, in ihren Sitten und ihren Ansichten, da zitterten die Flügel seiner Phantasie und seine Hoffnungen schwanden. Er hatte geglaubt, er wurde sich hier su einer hohen Stufe 1m Lernen aufschwingen und würde hier neue Gefährten finden, die in der Lehre forschten und «ich seiner Kenntnisse m der Heiligen Schrift erfreuen würden, und auch er würde sich ihrer freuen und nicht so einsam, fremd und verlassen *ein wia in seiner Heimat —■ und er kam und sah diese ganze Unordnung vor sich! Trotzdem verzweifelte er nicht an der Jeschiwe und war bereit, sich den Schülern anzuscbließen und sie aus vollem Fierzen zu liehen. Die Seele Schloimalea war ihrem ganzen Kerne nach aus Liehe, Ewigkeitsaehnen, Zuneigung und Freundschaft zusammengesetzt und flammte wie Feuer zum Docht hin, sie strebte sich in brüderlicher Freundschaft an jemanden zu heften, Aber die Schül er wichen 111m wie dem Feuer aus. w arum? Weil feuchtes Holz nicht Feuer fangen will — hei den Menschen 19t das der Haß Je9 Unwissenden gegen den Gelehrten. Schloimalel gute Eigenschäften legten ih m die Schüler zum Dösen aus, sie verdachtigten ihn, daß er nach Macht strebe, daß er hochmütig *ei und sie 1m FIcrxen verachte. Und dazu neideten sie ihm noch das Glück, daß er raich alles Notwendige gefunden hatte. Der Glückliche wird betrogen — man schmeichelt ihm offen und schmäht ihn im Geheimen, der Mund spricht freundliche Worte, und das Herz sinnt Übl es* Am stärksten haßte ihn der Pinsker, das Haupt und der Anführer der ganzen Gesellschaft. Schloimalo gefiel ihm nicht und paßte ihm nicht in den Kram. Er fühlte sich in seiner Gegenwart wie der festsitzende Nagel in der Wand, der gegen seinen Willen langsam von einem Magneten aus seiner Stellung heraufgezogen wird. So lagen anfange die Dinge zwischen Schloimale und seinen Gefährten. Aber die Zeit tut ihre Arbeit und verändert alles in der Welt, Das Verlangen nach Brüderlichkcit und Freundschaft auf Seiten Schloimale« und der Haß der Schüler nahm immer mehr ah und die Fernstehenden traten einander im Lauf der Zeit näher. Die Jeschiwe und ihre Schüler, alles hei seiner ganzen Peinlichkeit, zogen Schloimale langsam und allmählich, wie ein großer von Grün bedeckter Sumpf, in sich hinein, bis er keinen Kopf und keinen Willen mehr, keine Lust zum Lernen und keinen Gedanken an *ein Ziel mehr hatte, Ale er ■ich mit der Bande zusammentet und ihn eein Her. XU ihnen zog, da fügte er ■ich ihrem Will en, und ganz neue Gelüste wurden in «einem Herzen geboren! Er verbrachte die Zeit mit ihnen mit knabenhaftem Tun. mit Unterbaltungen, nutzlosem Geschwätz und Geplauder und gab eich diesen Kind creien von ganzem Herzen hin. Im Mutterleib« ist der Mensch ein völlig selbständiges ,Wesen. Kommt er auf die Welt und ist auf die Menschen angewiesen, so wird er ein halbes Geschöpf —- der eine Teil gehört ihm seihet, der andere der Gesellschaft. Für *ich ist er so, wie er geschaffen wurde, und in der Gesell-' •chaft. in der Gemeinschaft, ist er wie eine Münze mit ahgegriffenem nicht zu erkennenden Bilde. Die Gefellschaft rauht ihm »eine Persönlichkeit, ertötet seine Einsicht und sein Gewissen, nimmt ihm den freien Will en« versklavt «einen Mund und •eine Zunge, daß sie nach dem w.11 cn!einer Partei sprechen, erzieht ihn zur Heuchelei und Schmeichelei, zu Trug und Lug, zu Verleumdung und grundlosem Haß, alles in der Einbildung, daß er »ich dadurch nütze, bis er schließlich sein Herz und seine Seele für ein erträumte» Linsengericht verkauft. Hier lauert der böse Trieb, um den Menschen in •eine Netze Zu ziehen, er überredet ihn und trägt reiche Beut« davon. Auch den Klugen fängt er, trägt V/irrni« in ihren Geist und hetzt ihn gegen den guten Trieb, der ihm Lehcnsclexier aus den Quellen des Heilet bietet — aus alten Büchern der Seelenheilung, daß er seine Leidenschaften kühle und lindere. Der Trieb des Menschen ist böse von seiner Jugend auf, von der Stunde an, da er geboren ward, und der Mensch verachtet den guten Trieb, aber in Wirklichkeit haut er sich aus beiden auf. Beide drängen den Menschen *ur Handlung und sind die Ursachen all seines Tun». Gäbe es di« Trieb« und Gelüste nicht in der V/elt, die bewegenden Triebfedern des Menschen, so war« der tiiebloa« Mensch *In Schiff ohne Steuer, und j’edet tote Vieh wäre' mehr als «r. Die Leidenschaft erregt, entzündet, befeuert den Menschen, und der gute Trieb reguliert da{ allzu hitzige Gelüst und bringt ee auf da• richtige Maß, Weder «in Engel noch ,ein Tier iit der Mensch. De! Menschen Große ist in!einer Begier!« und in ihrer Üb er«־ Windung. Doch dies alles bezieht sich auf ainsn reifen Mansch«, den Ja* Leben bearbeitet und im Kampf gegen Schickung und Fügung abgehärtet hat. Aber wi« hätte es »ich in aller Strenge auf Schloimale beziehen können 7 Wie hätte das heißblütige Kind, das wid seine Altersgenossen an der Schwelle des Lehen! stand und denen Palast noch nicht betreten hatte, schon ein Selbstüberwinder *ein und den Tand der Welt, der ihm Freud« bereitete und *ein Herz anzog, besiegen sollen, bloß im Gedanken an den Talmud und »ein Fortkommen? Und so näherte sein Verlangen nach Liehe, *ein Suchen nach Freunden und Herzlichkeit und der fast ganz ausgclaugte Heß «einer Gefährten die Entfernten. Schloimale wurde in dis Band« eufgenommen. Der ,Wind humf schloß »ich an ihn an und wurde «ein Freund. Sie wurden ein Her» und *ine Seele und verübten ibre Streiche gemeinsam, Sie gingen beide müßig und führten die Befehle de« ,Kerls‘, des Oherenführer* aus, Schloimale wurde sehr belicht, sie lobten ihn in «einer Gegenwart und hinter «einem Rücken!' ,E« gibt k*in«n «weiten Gefährten wie ihnl Er «ieht wie ein stille« V/äseerlein aus — aber wie tief ist cs!‘ Da• Ansehen Schloimale« stieg »o hoch, daß er gar bis zum ,Beutel‘, *um Jcschiwe-Biutel, gelangte! Bei den Sitzungen am warmen Ofen und vor dem Feuer mit den •tedenden Töpfen voll Graupen supp«, gebackenen und gekochten Kartoffeln aq den Winterabenden führte Schloimnlg den Vorsitz. Er redet« selber oder lauschte der Veretnssprache, den Ansichten, Geschichten, Gesprächen, den Einfällen und Witzen über die Haus׳ frauen, Köchinnen und Dienstmädchen, über die Essen, über den Kippcl, nach dem eie so lüstern waren, über die Vorlesungen und das Lernen, um d*e eie *ich nicht kümmerten, über Gelehrte, Jeschiwe-Leiter, Fondssammler, Aufesher alle die wurden in Grund und Boden verdammt. Kurz, Schloimale» lebhafte Natur und nach Freundschaft lechzende Seele ließ sich vom bösen Triebe immer tiefer in die Ge- Seilschaft hineinziehen. Er fühlta •ich unter «einen Gefährten nicht mehr einsam und wurde gleich ihn«n ein echter ,Frei herr* — das hieß frei von vielen Dingen der Frömmigkeit und des Judentum». Er wurd« frei vom fleißigen Lerne de» Talmuds und auch der Heiligen Schrift, die «r in der Kindheit 10 gut kennte, frei vom Beten, in dem 10 viel Erhabenheit, Innigkeit, Trost, himmlisch« Schönhat, 10 viel seelische Sehnsucht, heilige• Verlangen und flammende Verhindung mit Gott und •einer Glorie lag, wia er ee früher in seinem Gebete fühlt«, al» er in T-» unter Chaieidim wohnte. Jetzt hatte «r nicht« *u eagea, oh er auf den Inhalt seines Gebetes achtete oder nicht. Ee wurde eo hinuntergcschlurrt — er war ja ein ,Freiherr‘. Es mußt« rasch gehen, er hatte keine Zeit. Schnell die Hand -Twillen berührt, die Finger geküßt und ,poiieejech‘ gesagt 1 Den Kopf «ohnell gebückt — ,Borehi‘1 Alle fünf Finger über die Augen gelegt ,echo-o-odl' Hopp — hopp — Jrudischt‘ Ein Schlag •n* Herz — ,uschamne! Auigcspuokt —> da« Beten war au«: ״Chasche-Giete, für einen Pfennig gekochte Erbsen!“ Chascht- Gute war ein« hochgrwachsene, gut«, alte Frau, dia jeden Morgen nach dem Gebet zur Jeechiw« kam und eich mit einem in Lappen gehüllten Topf weich zerkochte Erbten an die Tür stellte, •worauf di. armen Schüler heißhungrig auf den Topf losstürzten, «o wi« die Dienen auf Honig. Eine mächtig« Anziehung übte auf Schloimale auch «cm Nachtquartier aus, In den scharfen Frösten erwartete den fast sommerlich Gekleideten ein erquickend warmer Bankofen als Nachtlager. Außerdem verlangte es ihn sehr, die Unterhaltung und di« schönen Geschichten der Leute zu hören, die am Ahend von ihrer Tageaarbeit heimkehrten und sich vor dem Schlaf ein wenig tm Plaudern ergötzten und die* und jene» mit Witz und Neckerei besprachen. So wie man am Fasttag den Ahend erwartet, »o sehnt« »ich Schloimale nach dem Abendessen •eines ,Tages‘, — schnell mit dem Essen fertig zu werden und in »ein Quartier tu kommen. Am Ahend, wenn die Schüler um die langen Tische hcrumaaßen, auf denen mit rötlichem Lieht dünne, schmelzende Unschhttkerzen dunkel brannten, schaukelten Sehloima!« und sein Freund, der ,Windhund‘, den Körper über dem Traktat Kidduschin, den man damals an der Jeschiwe lernte, eie sprachen in der Talmudwrine, runzelten di* Stirnen, ergumentierten mit dem Daumen — alles, all eh sie lernten. Schloimale lernte vor: ״Ejn arieße bas jißruul ocbles eine Verlobte ißt nicht . . , und der ,Windhund‘ wiederholte! ״eine Verlobte ißt . . .“׳ ״Was redest du?!“ fuhr ihn Schloimale an, ״ißt nicht! ,ejn steht ja, ,ejn ochlee hitrimm«‘!“ ,,Aha, ja, jal ‘ fuhr der Windhund wie aus dem Schlaf auf. ״Eine V erlohte ißt nichts!“ ״Du Goi!“ rief Schloimale. ״DI« Verlobt« ißt nicht Nichts', sondern von der Hohe ißt sie nicht!“ ״Aha! Jetzt versteh« ich‘*,“ sagt« der "Windhund und fuhr mit dem Daumen heftig, hin und wieder, ״Da« V/ort ,ejn' steht ein bißel 1en zu weit, da hak« ich'• übersehen. Jetzt geht’» guti ,Sie ißt nicht von der Hebe.* ,.Was meinst du, liehe» ,Windhündlein‘, dauert*» noch lang bis *um Abendbrot? ., Sag weiten *4 •chetikuoee lechippe* bis «• •um Trauhimmel geht (den Koben geheiratet hat) hi» sie auf dem Bankofen schlafen geht . . hm . . also noch einmal! ,Oebles bitrimme‘ — will ich sagen! ,Ejn ochle» sie ißt nicht — ach, wie ich essen möchte, und mit dem Essen fertig »ein und di« Glieder gerad* strecken!“ So lernten sie zur Hälft. und plauderten zur Hälft« - und plötzlich war'• Schluß. Die Kerzen waren geehmolxen und •^gegangen, die Bücher wurden zugeklappt, und jeder ging zu •einem, ,Tag‘, um Abendbrot zu essen, ELFTES KAPITEL IE Hauptstelle, wo der böse Trieb als erfahrener Jäger im Hinterhalt lauerte, um Schloimale in «ein Netz zu ziehen, war das Haus, wo der arme Knabe im •tändigen Mmjen betet«. D«« Flau«, ein alte«, niedriges Gebäude heitsnd bloß au» einem Vorraum und zwei ziemlich großen hellen Zimmern, die durch einen gemeinsamen Ofen geschieden waren, wo gekocht und gebacken wurde, und auf dem zwei Leute schlafen konnten. Das eine Zimmer, da* ein bißchen größer war, wurde von einer Familie von vier Personen bewohnt, lauter Frauen, einer Mutter mit zwei Töchtern, eine junge Frau, die »weit« ein alte« Msdchen, und einer Schwiegertochter, noch in jungen Jahren. Hier betet« das Minjen. Für •wen? Darum kümmerte sich keiner der bestellten Beter. Sie wurden bezahlt — also beteten sie. Wozu sollten »10 «ich Gedanken machen? Man bekam Geld für rin Kaddesch, — also sagta man es. "Wollte man einen Mise! ina-Abschnitt — *0 lernte man ihn. Sollten es Psalmen eein — schön, so las min welche. Merkwürdig schien bloß das, daß man sozusagen in einer Frauen-Schiehl betete — ein Hau* voll Frauen! Wo warm denn die Minner? Da» fiel wohl rn die Augen und ließ Schloimale in der ersten Zeit keine Ruhe, er sann hin und her, spuckte aus, machte ein fromme« Gesicht — und sann wieder weiter. Mit der Zeit stellte es sich als buchst einfach heraus 1 Die Mutter hatte keinen Mann — sie war eine Witwe. Die junge Frau, ihre Tochter, hatte awar einen Mann — aber er hatte sie verlassen. Die Schwiegertochter, die Frau ihre« Sohnes, hatte «men Mann und hatte keinen, er trieb »ich irgendwo weit in "Wolhynien herum oder gab dort Unterrieht — sie war also so gut wi« rin« verlassen« Frau. Da« Mädchen war nicht wohlgeraten, so schön, anmutig und feingestaltet dia andern waren, «o alt, aufgedunsen, unförmlieh war sie — ein überfälliges Mädchen ohne Mann. Die Schwiegertochter war eine Schwester des Naeen-Schoule, heida Familien waren also nahe verschwägert und lebten auch' freundlich und gutnachbarlich miteinander. Schloimale, als dauernder Nachtgast auf dem Bankofen Schouls, «tand auf diese Weis« «in wenig mit der Frauenfamilie in Zusammenhang, wo er gerne manchmal die Zeit verbrachte, sich in breite Unterhaltungen einließ und von allen möglichen Dingen horte, von schwerem Gemüte und betrübtem Herzen. Am meisten interessierte ihn die V/itwe. Das ־war eine beleihte, betagte ,und ganz passable Frau, mit klugem Kopf und ernstem Aussehen wie rin Mann — eine Mirale Efroi! In Litauen gab es viel tüchtige, rührsame Frauen, die das Haus erhielten, Geschäfte trieben, Handel führten, in den Läden «aßen, während ihre Männer im Bcßmeddresch «aßen und lernten. Aber eine Frau wie die V/itwe war auch dort eine' Seltenheit. Sie war zu ihrer Zeit, konnte man׳ sagen, eine Großkauffrau gewesen, war weit in der "Welt herumgekommen und bis zu den großen Märkten vorgedrungen, wie etwa zum Selwer, zum Borissower, Poltawcr, ja sogar *um Charkower Jahrmarkt. Sie hatte mit allen möglichen berühmten Manufaktur-Kaufleuten Handel getrieben, sie verstand sich auf Galanteriewaren, auf Webwaren, auf Moskauer und deutsche Schnittware. Auf ihr Wort bauten die Leute, sagte sie was, •o war da« gesagt; sagt« sie! ,Kauft!‘ dann wurde gekauft, sagte sie jedoch .Nein!‘ so tat man et nicht. Daß man ■ie etwa su bestechen versucht hätte, wie das unter Kaufleuten üblich ist — das hätte man nicht gewagt! Manchmal erzählte sie, still und gelassen, mit leicht heiserer Stimme, in ruhigem gleichmäßigen Ton, so daß ihre Wort« wie die Perlen rannen und man de« Zuhörer» stundenlang nicht überdrüssig wurde. Gewöhnlich aber •aß sie schweigend m ihrem Winkel lind las in ihren Büchern. 1m Taatsch-Chimmeach, im Kaw-Lsjuscher, im Menoires-hamuer, mit einer alten Brille, die auf die Nasenspitze rutschte; manchmal riß •te die Augen vom Buch los und blickte über die Brille hinweg, ohne eine Richtung, nachdenklich, ernst, und ihr starrer Blick drückte deutlicher al« V/orte aus, was tief in ihrer Seel« vorging. Ihre Versonnenheit ging ansteckend auf Schloimale über. Es dauchte ihm, daß sie in diesem ,Augenblick* alle ihre Erlebnisse wieder durchlebte, und er folgte ihr in seinen Sinnen zu den fernen Städten, ■u den tosenden Handelsplätzen. Wo dachte er an Lernen, wo dachte er an di« Jeschiwe?! Hoch ging c» her..., (ForUetsuag folgt.) Klpp«l * Art Pudding. — Pojiecjtch 1 Borchf, echod, kudiVk; ueehamn«: GcheUtdlen, bei dmca di« «rwibnten Handlungen vortf♦• nommen werden« •- Ejn •riefft ha jturuul ocbla• bitrimme l Eine nickt» pri«»terlt:he Verlobte ifft nicht von der Heb«. —״ KtJdetch» Ein Gebet tum P/ei#« Gott««, dt• euch im Zuitmm«nb«n(f mit d«m Todttjtbr und Todaatatf «in«• VnrMofbtnen £c»1>vochen wird. —* T**t*th««Cbimm*»thl (alte jiddisch«) Partphria« der fünf Bücher M9IM» ■יי• KiW-L#jw*cb«1% M100ir««״kamuir» (jiddiache) cthijch• Work«• /