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Jüdische Rundschau · 1924-03-18 · Heft 22 (18.3.1924) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 22 (18.3.1924)
Date
1924-03-18
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nummer 13 C«׳ *׳> f י, w , * i» י 1 11s< srlln, 18« III« 1924 zj& Erzählung vonJVlcnJaJeJVlotclier Sfuritn Autorisierte Uebersetzung aus dem Jiddischen von SaJo mo Birnla u m VnWnik tultaWtt Copyn'giit 1*24 i»y JsdiieWw Verlag, Uarlt• (14, Fortaetjung) Herzcls Lebensart war überhaupt anders als die der ganzen ,Welt, der andern Tuden — er batte keine Schenke 1m Haus; außer einigen Kuben besät? er auch noch ein paar Ochsen und auch, ein Pferd, er hatte n •k einen Bauern, Trochim, gedungen, um die Felder, die er von •einen Eitern als Erbe überkommen batte, zu beackern und *u bestellen, und auch ein Hund war natürlich da, der einzige jüdische Hund 1m Slaililcin. In die Schiehl kam Herzl sehr selten, nicht etwa, weil er ein Freidenker gewesen wäre und keine Gottesfurcht gehabt hätte! Im Gegenteil, er glaubte sogar an Geister und turabtete sich und zitterte vor ihnen wie alle andern. Nein, es hatte gar keinen besonderen Grund... Wäre das Gleiche hei irgend einem andern gewesen, hätte ein anderer nur einmal zu Minche gefehlt, dann hätte die ganze Welt mit ihm zu tun bekommen! ,Unerhört, der Lump schwänzt Minche!' I lerzcl aber durfte hundert Mincbes schwänzen, so machte das nichts und niemand kümmerte •ich darum, weil er allen als Kind galt, als ein sonderbares, zerstreutes Geschöpf... Und dann hatte man auch Angst (wozu sollte man »ich was vormachen?) vor seinem Geschrei. Kam er einmal zur Schiehl. dann war sein Liebhogsplatz hei der Bubenbande hinter dem Baiemmer. Dann wurde es dort lebendig und ein Geschwätz und Gestoße ging an, gebetet wurde kein Wort, soviel der Schammcs auch pflichtgemäß ,.Still!“ rufen und die feinen Leute mit unwilligen Grimassen auf die Pulte klopfen und unartikulierte Laute ausstoßen mochten. Hcrzel Kejles war für Schloitnale gerade der Erwünschte. So verschieden die beiden an Jahren waren, so waren sie doch gleichsam in ihren Gefühlen eins. Das, was Schloitnale immer antneb und in ihm brodelte, etwas, was sich nicht erklären ließ, ein Trieb, der keinen Namen hatte; etwas, was es hei allen den sorgenvollen feinen Bürgern der Stadt nicht gab, in deren Gesellschaft er sich beengt und bedrückt und zum Ohnmachtigwerden gewürgt fühlte — eben das erriet seine Seele hei Herzel-Kejle*. Und wie sich später herausstellte, hatte der böse Trieb gar keinen besseren Freund für Schloitnale entdecken können« ZWÖLFTES KAPITEL TVSEK der Schmied und Herzei Kejles der Tischler, dl JLjL bei den Leuten im Städtlein als ansehnliche Bürger galten. waren hierin eine ungewöhnliche Erscheinung unter allen andern Hand werkern jenes Ortes — genau so wie ein Jude mit einer Medaille zu jener Zeit, oder wie ein Jude mit Bürgerrecht später, oder wie ein Jude mit dem Ratstitel heute; das waren Leute, denen in jenen Zeiten Amtsachrcihcr die Ehre erweisen konnten, am Schahhes ihre Fische zu essen und denen gegenüber in unsern Tagen Grafen eich hcrhcilassen dürfen, ein paar Stunden zu ihren Bällen zu kommen und mit ihren Frauen und Töchtern zu tanzen. Und es ist ja wirklich ein Wunder! Hand werket — und nchti ge Bürger! Juden — und Vollmenschen und solch eine Ehre!! ... Ja, so war es. Die Handwerker waren hei den Juden In so verachteter Stellung, wie die J uden unter den Völkern. Dies ist vielleicht auch heute, noch so, aber wenigstens nicht mehr in so starkem Maß־ wie damals. Heute sind die Handwerker doch wenigstens nicht verhaßt. Man behandelt sic gut und freundlich, wie es *ich gehört. Nur doppelzüngige, adelsstolze Menschen sind 1m Herzen anders als tnit dem Munde ... wie es eben ihrer Natur entspricht. Aber einst« und besonders an einer solchen Thora- und Adelsstatte wie ■n unserm Stadtlein, waren die Handwerker ganz schrecklich verachtet und verhaßt. Einen Hand werler ' in der Familie zu haben, einen Schneider oder einen Schuster etwa, das war ein Fleck, eine Schande. Es schadete sehr oft heim Heiraten. Das Burgertum verlangte heim Heiraten gute Abstammung. Man holte Rahhinen. Thoragelohrte, Schächter, Vorheter und Batlunem aus dem Grabe und begrub den Handwerker, der sich vielleicht in der Familie befand; daß heißt, man vcrleugnete ihn: ,Ach was, was weiß ich, das hat nichts auf sich, Großmuttersonkelschwagerschaltl' Ein Dorfschenkwirt, ein Stadtgastwirt, ein Pachter, ein Kramer, ein Geldverleiher dagegen waren nicht bloß ganz passabel, nein, das waren sogar sehr feine Schwagersleute. Das waren angesehene Burger der Stadt, sie hatten die Ehrenplätze bei Festen inne, und ihre Meinung galt in der Scbiebl, im Bad und auf der Gemeindestube. Das läßt »ich damit erklären, daß den Juden außer diesen keine andern Erwerbszweige zugänglich waren. Die, ■welche sie innehatten, reichten für sie zum Lehen und mitunter auch für andere — für eine milde Gabe« eine Wohltat und ein gutes Wort. Da manche in ihren Geschäften mit christlichen Gutsbesitzern und Adligen bekannt waren, hatten lie die Möglichkeit, mit Hilf* dieser einflußreichen Leute einzelnen oder der esftmtbe’t in einer Notlage zu helfen. Mehr als einmal um das Heil von dem Wirt eines Gasthofes für Edelleute, von einem Pachter oder von einem Geldverl eiher, Bankier 1«Lt man s beut«. Ein Pachter auf einem Dorf, der hatte " I laus für arme Reisende offen, gab ihnen Essen und Trinken und auch eine milde Gabe und auch eine Wegzehrung. Meistens pflegten die Pachter dio besten Schüler einer Jeecluwe als Männer für ihre Töchter auszuwählen, n dieser Weise waren sie das, was Issachar und Sebulun einst in ihrer Zeit, Sebulun trieb Handel und unterstützte den Stamm Issachar, der flieh mit der Lehre beschäftigte. Die Gemeindeleitung hielt die Handwerker in Furcht und unterschied sie in vielen Dingen der Lebensführung von cn BÖrg erm Em Handwerker durfte am Schakbca keinen sculcnen Rock onziclin und kein Strömet auf dem Kopfe tragen. Sein Platz im Bcßmeddresch und in der Klous war in der letzten Bank hinter dem Baiemmer. Zur Thora wurde er nur als ,Chuwcr' und nicht als ,Merejne* aufgerufen, nd zwar auch nur sehr selten, ganz zum Schluß, unter den eingescbohencn Vorlesungen. Dafür kriegte er die beiden großen Strafreden in der Thora mit allen ihren Flüchen vollständig In ihrer ganzen Große. Die Versammlungen der oblcn Leute in Stadtangelegenbeiten durfte sein Fuß nicht betreten und um seine Ansicht wurde er nicht befragt. Für Frechheit und ähnliche Verbrechen wurde er heruntergemacht, auch geohrfeigt, und hei öffentlicher Frechheit wurde er zu Prügeln auf der GemeinJestuhs verdammt. Seme Kinder wurden zum Militär gepreßt und als l ,Ösegeld für Beßmeddresch-Kinder, für Söhne guter Eltern in den D1en«t gesteckt. Das Wort Eltern paßt hier wirklich, weil man manchmal arme Kinder als Bruder von Bürgerskindern ein tragen ließ, um sie spater als Losegeld für sie zu benutzen. Sie hatten dieselben Eltern und waren doch nicht die Brüder ihrer Bruder. .. Die jüdischen Handwerker jener Zeit standen auch in ihren eigenen Augen sehr niedrig. Um d!e Erlernung eines Handwetks war es von Anfang an schlecht bestellt und daraus ergaben »ich sehr viel Nachteile. Ein Lehrling hei einem Han!werkerlein mußte jahrelang damit verbringen, die Mistkuhel zu tragen, der Meisterin in der Wirtschaft zu helfen und Ohrfeigen und Püffe zu kriegen, soviel und so oft sie wollten. Und wenn er vom Handwerk der Teufel was lernte, woher hatte er was davon verstehen sollen? Er wurde ein Pfuscher und ein verbitterter und unglücklicher Mensch, der vor Gram zur Flasche griff. Seine Hand saß lose und schlug leicht xu. Sie machte keine Unterschiede und gab manchmal auch selbst der eigenen Frau was zu kosten. Bedauernswert die armen Lehrli ntje, die ihm dann zu seiner Zeit in die Hände fielen 1 Und was waren denn das schon für Kinder, die zu einem solchen Menschen in die Lehre kamen? Arme, elende, verwahrloste, ungebildete Waisen, die nicht in der Schule gewesen waren und nicht einmal lesen konnten. Aber 80 schlimm auch die Lage der Handwerker sein mochte, so gab es doch unter ihnen sehr viel gute und verständige Menschen, auch Männer von Herz und Gemüt, und gutlaumga Habenichtse. So arm und traurig die Wohnung des Handwerkers von außen nussah, so lustig und munter ging e« dort bisweilen bei der Arbeit zu. Da steht zum Beispiel Izzck der Schneider mit dem Bügeleisen in der Hand an einem Stück Arbeit und beginnt mit hohem Ton einen Marsch, Indem er mit dem Bügeleisen den Takt schlagt. Die Burschen heim Tisch, die G«*ellen. begleiten ihn, während ihre Nadeln rasch dahingegen, jeder nach seiner Stimme, «o gut er*» kann. Da wird ein munterer und prächtiger ,Mejiech Eljen' zum besten gegeben, daß sich seiht Engel freuen können. Und gleich darauf fangt einer an, sein Gesicht zu einer Grimasse zu verziehen und ahmt mit trauriger Stimme dem Rädchen nach, wie er hei einem Badeckens Reime macht. Einige begleiten ihn als die Musikanten mit einer leisen wehmütigen Weise, die übrigen weinen herzzerbrechend wie die Frauen, Sie jammern und heulen — und diese Katzenmusik geht schließlich in eine fanzweise über. Da sie die Arbeit nicht liegen lassen dürfen, tanzen sie sitzend den Kuschcrtanz mit der Braut. Statt ,SchabLcs* kneifen sic einander, «etlichen einander die Mützen von hinten herunter und rufen singend: Vivat! und Ma »cltoww! Die Meisterin, die Schneiderin, stellt eine große volle Schüssel mit abgekochten Kartoffeln auf den Tisch, sie sind noch in den Schalen und siedendheiß; da dürfte man Eintrittskarten nehmen, um zu sehen, mit welcher Schnelligkeit die Kartoffeln geschält, in den Mund gesteckt und verschlungen werden. Meisterhaft! Solch« Künstler im Kartoffclessen wie Schneidergesellan und ähnliche Leute sind auf der Welt schwer zu finden. Sie haben sich darin ausgebildet und besitzen Erfahrung, weil die Kartoffeln ja ihre tägliche Nahrung *ind, o weh! Es gab sehr viel Lieder, welche die Arbeiter »eiher gemacht hatten und die dann in die Welt unter die Leute hinaus,;Ingen und Volkslieder wurden. Gesellen auf der Wanderschaft, die in den Dorfe r& hei Christen zu arbeiten pflegten, mischten deren Worte in ihre Lieder, so daß sic halb jüdisch und halb retißisch waren. Der Inhalt der Lieder war sehr verschieden. Es gab welche von d«r Liebe. Ein Dienstmädchen zum Beispiel wird in der Fremde von der Sehnsucht nach dem Geliebten erfaßt. Sie erinnert, *ich weinend der schönen« *üßen Augenblicke, «1« «i« wie zwei Tauben zusammen waren und spazieren gingen in dichten Wäldern oder im Weizen und Korn. Oder ein Mädel schüttet »ein Herz aus, «eine Seele ruft nach dein Bräutigam, »o wie ein klei ne» Kind die Händlern nach dem Mond ausstreckt. Es gab auch Lieder von der Schwiegertochter über ihre böse Schwiegermutter, von einer Waise über die Stiefmutter. Lieder jüdischer Rekruten, die von allen ihren Liehen Abschied nehmen, bevor sie auf lange, lange Jahre in den Dienst ziehen. Verheiratete nehmen von Frau und Kind ern Abschied; arme kleine Buben, auf den Händen de» ,Onkels, de» alten Soldaten, in breiten, langen Pelzen, die doppelt so groß wie ete selber ■ind, nehmen von Eltern und Geschwistern Abschied. So heißen in den Liedern elende Waldein, die wie vom Baume losgerissene Blatter in d!e weite, weite Ferne, in die kalten Lander geschleudert werden, um in irgend einem Winkel unter groben Bauern di* Schweine zu buten; Gott weiß, wo ihre Knochen hin— kommen werden, die Eltern werden nicht einmal Schiwwe sitzen können. Unter den Liedern gab es viele über die reichen Leute, über die Gemeindefuhrer und die ,Heiligen Beamten. Da wurJe mit allen den feinen Leuten für da» Leid und den Kummer, die man von ihnen erduldete, ahgerechnet und da» ganze Unglück flog ihnen in «chweren Verwünschungen und »pttzen Schmähworten an den Kopf. Sie hießen da .Laffen, ,Obermacher*, ,Salathauptel', ,Kompott*» ,Dessert, ,Kapaundreck, ,knobhehte Protfresser*. Man kann mit Recht behaupten, daß in den Handwerkern ein poetischer Funke glosta und daß sie junge, frische Seelen besaßen. Damit laßt »ich ihr kameradschaftlicher Verkehr mit Kindern und ihre Liehe für die Dichter erklären. Kinder *ind von Natur au« auch ein wenig Handwerker. Sie liehen e» zu formen, zu schnitzen, zu hauen, zu malen- Das jüdische Schulkind »chnitzt für Channeke eifrig *eine Formen und gießt Dre!del. fertigt für Pierem Hamanklappern an, malt für Schwiees Rosen und klebt sie auf die Fenster. Doch *tatt diese Freude am Schaffen im Kind zu fordern, vernichtet man «ic vielmehr schon im Anfang mit strengen Mitteln und »agt zu den Kindern 1 .Lernt lieber und gebt euch nicht mit Unsinn ah*. Ereignet sich » aber einmal, daß Kind er zu einem Handwerker kommen, dann erquicken *1* »ich förmlich an dem großen Vergnügen, dazusitzen, zuzuachaucn und zuzuhoren, wie hier gearbeitet, gesprochen, gesungen und witzig geredet wird. Nach dem Trübsinn, den finsteren Gesichtern, bösen Mienen und den jammervollen Seelen, die aie in der Schule, im Beßmeddresch und daheim immer vor •ich echcn, ist ihnen eine freie Miene, ein frohes Gesicht und ein gutes Wort ein wahres Labsal. Die Äuglein schauen, die öhrlein lauschen und da» Herz! ein schwillt vor Entzücken! Kinder sind Handwerker, Handwerker sind Kinder. Die einen wie die anderen werden mit der Angst in Zucht gehalten. Die einen müssen Ehrfurcht vor den Vätern, di« anderen vor den Burgern Respekt und Furcht haben. Daß Asek der Schmied und Herzei Kejles der Tischler unter den Handwerkern der Stadt eine Ausnahme bildeten, das hatten eie ihren Vätern zu verdanken. Sie stammten aus guten Familien und waren mit den feinsten Leuten der Stadt verwandt. Ihre Vater, angesehene und ehrbare Burger, hatten ihnen Hau!er am Markt, der schönsten Stelle der Stadt, und gute Platz« an der Oatwand der Schiehl hinterlassen. Beide waren Nachbarn Rebh Chajems. Asek« Haus stand rechts von dem seinen, das Herzeis zur linken Hand, Die drei Nachbarn standen auf gutem Fuß und besuchten einander hei Familienfesten und zum Jontewgruß. Meje rlzze, der Sohn Aseks, ein wohlgeratene» Kind, mit viel Begabung im Zu1ammeoba«teln von Spielzeug und heim Erfinden von Schnarren und Ilaminkiappern, lernte in der gleichen Schule wie Schloimale, Ben-Zieen, der Sohn Hertel Kejles, war ein Schulgefahrte des alteren Bruders Schloimale». Rebb Chajem lehrte ihn umsonst zugleich mit »einem Sohn, eine oder zwei Stunden 1m Tag, wenn er von *einen Geschäften frei war. Daß sie am Schahhes und Jontew einen Seidenrock und ein Stramel trugen, darüber war nicht zu reden. Die Frage war bloß die: Wie kam es. daß sie als Kinder guter Eltern Handwerker waren? Die Leute sagten! .Der Teufel ist in ihrer Jugend in sie gefahren, hat *1• vom Lernen losgerissen und ihnen den Kopf mit Unsinn und Kindereien toll gemacht. Sie waren Buhen und sind Buben geblieben. Der Teufel in ihnen brodelte und siedete und gor — und was ist zum Schluß au» ihnen geworden? Nichts! Handwerker! Aber ... sie sind ja doch von guten Eltern. Zu diesen alten Kindern trieb Schloimale der böse Trieb. Das war der letzte Stoß, den er ihm versetzte, als er ihn au* der ,andern Welt* verjagte. Nun *aß er nicht mehr über dem ,Traktate vom Ei* wie eine brütende Henne. fFortieuung folgt«! MincYiil Nachmi'ttagagebet, —״ Btlerrmer: Vorlenmg*estrade. — Schammen Synagogenwart, — Batlunem: Mül/igganger. die blol? »m Bel?- meddresch herumMiren. —■ Lladchen: I10chzeit»«p*£m*cher. — Schiwwet SiebentHgige Trauertest, gans niedrig an der Erde •itzend verbracht. —- Channeke: Teinpelweihfest. — Pierem: Purim. — ScWie«*.Wochenf«»t, Chuwen wörtlich Gcno**e; Ehrentitel. — Merejnet wÖrtlith ,Unter!«ehrer*« Ehrentitel. — Mejlech-Eljcit: Gebetstelle vom Neujahr«fe»te. ־—!!•decken«t 1!oehaeitoeremonie', der Kopf der Braut wird umhüllt. — Kuaehcrt&nct Tan* der Angehörigen mit der Braut. — Sehabbe•: Getchenk« für den Badchen» — Heilige Beamtet Die Beamten der Gemeinde. — Mejer l»*et Meier Itzik. —■־ Ben-Ziem: Ben-Zion« •־־־• Traktat vom Eit Talmudtraktat Beta.

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