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Jüdische Rundschau · 1924-02-08 · Heft 11 (8.2.1924) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIX (1924)
Issue
Heft 11 (8.2.1924)
Date
1924-02-08
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nummer 5 Berlin, 8. XL 1924 Beilr.rfe des: Jüdische:! Rundschau SCHLOIMALE Erzählung vonJ^endaleT^doicher Sfurim Autorisiert« Uebersetiutig •tu iem Jiddischen ▼on «5alomo Birnbaum CarrrlAt 1H4 ty )«güehar V«!■,, üarh« (4. Forteeteung) Auf einem freien, grünen Pietz im VAIJe Unter dein Hause »aß die Freu Chune«, cm« schone alte, und ihre Tochter, eine junge Frau von einigen und zwanzig Jalircn, auf dem Stamm einer großen gefallenen Fichte. Ihr gegenüber •aßen andere Kinder auf dem Grase, «ja echoaee blonde« Mädchen mit kramen Locken ▼0■ fünfzehn Jahren und ein um einige Jahre jüngerer Knabe. Ihr Gesicht und ihr Auseehn waren ganz anders als hei denen dort vor dem Hause, Es war. als wären es ganz verschiedene Menschen! Die dort waren heiter und feiertäglich und die hier waren tn trüben Sorgen und saßen da, als wäre es bet den X'scheboww- Krnnes. Mutter und Tochter sahen beide aufgeregt aus. Beide hatten viel auf dem Herzen und unterdrückten jedes Wort. Die eine wartete, daß die andere zu sprechen beginne. ,.Nun, Leje! sagte endlich di« Mutter nach langem Schweigen, so, als spräche sie zur Luft. ״So hätten wir, Gott sei gepriesen, den Jontew also auch schon hinter uns. Nun, und danach, Leje?" ״Danach kommen Leiden. Dia alten Leiden. Also, Mutter, morgen fahre ich." ״Wson du noch ein paar Tage, unser Gast bleiben würdest, Lcje — was würd' es dir schaden?“ fragte di« Mutter, während eich ihre Augen mit Tranen füllten. ״Ich kann nicht, ich kann nicht", antwortete Leje und machte eine Bewegung mit der Hand. ״Sie kann nicht! sagte die Mutter und ihr« Tränen strömten. ״Es ist ihr hei der Mutter 10 schwer und woangenehm zumutel“,,, ״Mutter, du siehst ja, daß ich *u dir gekommen bin." ״Gekommen, sagt sie .., Ja, du bist gekommen, ich danke dir. Aber ... Das Herz der Mutter fühlt «s — es fühlt, daß der Tochter das Herz schwer ist. Si« weilt hier wi« auf Nadeln. Sie schweigt, aber ihra Augen sprechen, jeder Blick ist ein Stich, jede Mieae voll Ärger und gallenbitter, Um Gottes willen, ich kann'• nicht ertragen, c« greift mir an dia Seele." ״Mutter!..." ״Unglückliche Mutter!. Was hatte die elende Mutter tun eollen, wie hatt sie es heiser machen können? Ich hätte mich htnlcgen und sterben, vor Hunger umkommen können (den Feinden Zion»!) und was wäre aus den kleinen Würmern geworden?" ״Nun, und jetzt? Was wird denn jetzt aus ihnen werden?“ sagte Leje und seufzte aue tiefem Herzen. Jetzt? Wie cs auch sein mag — Ejdel ut verlobt und Duwwidel..." ״Ein Knochen im Hals, ein Dorn in den Augen iat er allen,,. Ejdel ist verlobt, ach, wie nett! Es iat ja ein Jammer das zu hören... Ejdele, was hast du?!" sprang Leje schnell zur Schwester, über deren Gesicht plötzlich ein Zuckcut: gegangen und die wachsbleich geworden war. ״Ist dir nicht gut, tut dir etwas weh? Ist es wieder im Herzen?.." ״Ach, nichts, Leje, cs ist nicht schlimm. Es war bloß ■0 ein Stich." ״Geh, Herzerl", sagte die Mutter, ״geh ins Haus und leg dich nieder• Geh mit ihr, Duwwidel und deck sie mit dem Tuch gut au." Die beiden Kinder etanden auf und gingen traurig mit gesenkten Köpfen weg. ״Schöne Ergebnisse! Ejdel ist verlobt, ja, das arme Mädel verlobt, eine unselige Braut!" eagte Leje kummervoll und echüttelte den Kopf. ״Eine junge Rose, die kaum zu blühen begonnen hat und schon verwelkt iat..“ ״Leje, ich halte es nicht aus! Mein Herz ist voller Wunden und du reißt sie noch weiter. Ach, ach, wae habe ich Schuld, wae hätte ich tun können? Um Gottes willen, bah* Mitleid, Lab* Erbarmen'." ״Nicht doch, nicht doch, Mutti! , , Komm, wir wollen Leber nachsehen, wo Schloime eigentlich ■teckt. ,Wohin verschwindet er denn jetzt so oftr ״Ich weiß es nicht (wüßte ich so wenig vom Unglück!). Er hat diesen ^Vinter, den er hier hei mir war. mit ,Lernen“ verbracht. Er stand vor dem Morgengrauen auf, um für sich Gcmure zu lernen, und am Tage lernte er mit den Kindern. Ich war glücklich über ein solches Kind. "Wenn ich ihn aniah, so war mein Herz froh. Aber in der letzten Zeit ist er wie verändert. Die Gemure liegt im Winkel er ist immer in Gedanken versunken, schreibt und treibt irgendwas was, weiß ich nicht (möge ich ebenso wenig von Leid wissen!). Und seit es warm geworden ist und es überall zu wachsen und zu aprießen angefangen hat, irrt er immer ganz allein im Wald umher, immer erregt und heiß. Kannst du dir etwas vorstellen? Es würde ein einzige» Mittel gehen! Heiraten. Er scheint aber ein großer Pechvogel zu sein.“ ״Woran siehst du das. Mutter?" ״Es ist schrecklich, daß man es sagen muß. Drei Mädchen, eine nach der andern, trug man mir für ihn an. Ich re'ste, um eie zu sehen. Und was war das Ende? Die ' eine war einäugig, die »weite hatte «ine zerquetschte Nm< und die dritte hinkte 10 ein wenig. . . Sein Schicksal schein schon so zu »ein. . .Mit dem Heiraten geht es •1«0 nicht — ws» denn? Wied er auf die Jeschiwe zu gehen, sich ans I Lernen zu setzen, davon will er nichts hören. ״Laß mich mFrieden", ssgt er, ״mit deiner Jeschiwe, mit deinem Praktischen! Ich habe genug gelitten und ,Tage gegessen*, habe genug die Bank gewetzt und mich herumgeten. Soll ich mich dort •0 lange herumtun, bis ich abgetan und Schund geworden hin? Pfui! Es gibt bei uns auch ohne mich genug Schund, der abgetan ist. . .“ Ist Ja« eine Sprache für den Buben, für I einen siebzehnjährigen Menschen! — Hast du eo wae schon I gehört? Ich rede von Jeschiwe und er kommt mir mit Schund!... Still da kommt er. er ist allein, vielleicht vorsuchst du es, du hist ja seine Schwester, dich mit ihm eia wenig zu unterhalten." Eia Jüngling mit schwarzen, krausen Haaren, hob er Stirn und brennenden Augen kam aue dem Wald l er vor. Er las im Geben ein Buch und war »• vertieft, daß er nicht• um sich beachtete. ״Warum hist du denn »o in Gedanken, Schloime?" fragte ihn die Schwester lächelnd und hielt ihn an. ״Ah, Leje!" kam Schloime zu eich, blickte aber gleich wieder ins Buch zurück. ״Du bist ja irgendwo in der Ferne, hist ja gar nicht auf dieser Welt," eagte Leje und legte die Hand auf •ein Buch. I ״Was gibt ea denn eigentlich dort, sag* bitte?" I ״Dort gibt ee das nicht, was es hier gibt", erwiderte Schloime und eah die Schwester an, ״Hier gibt e« Leid.. ״Der Jontew ist vorüber, Schleime!" eagte Leje mit Tränen in den Augen. ״Morgen fahre ich! waa <« zu aprechen gibt, wolien wir heute sprechen. Komm!" Die Mutter ging mit einer Ausrede ine Haue und ließ die Kinder allein. Die Geschwister spazierten, in ein •ehr eingehendes, anscheinend sehr wenig vergnügliches Gespräch vertieft, auf und ah. ... Inzwischen kam die Nacht herab. Stiller und immer stiller wurden die Geräusche, wurde das Gewimmel ringsumher. Die Sterne flackerten am Himmel auf, einer nach dem andern. *Wald und Feld schwiegen, dort ruhte alle•, vom milden und warmen Frühlingwind gestreichelt und eingewiegt. Die Nachtigall sang ihnen ein ■chönei Lied, Frösche quakten und erzählten ihre alten Geschichten — und Gottes Geschöpfe schliefen eia. Im Schatten der Bäume und des Schilfs schlief auch der nebelbedeckte Fluß. Er war ganz et.ll nur hie und da sprang von unten ein Fisch empor und versetzte ihm einen Schlag. Drüben bei Chune Mühldorfer aber war jetzt die ganze Familie wach — da» Pejssccbfcst wurd» aus dem Hause geschafft. Dieses Hinausschaffen des Festes mit allen seinen Siebensachen macht die jüdische Seele melancholisch. Ach, mein Gott, wie wunderbar ist doch der parewe Topf für Pejsaach, der große bauchige Beutel die Spülsehüsieln, Flaschen und Gläser! Ein Glas, das an allen 'Abenden des ganzen Jahres einfach ein Gefäß iat — am Pejssachahend iat ea ein Pokal ... Ei funkelt, ea hat Sprache erhalten, e* erinnert manchmal auch an alte Zeiten, die e# erlebt hat, und Enkel hören den Gruß der Ahnen ... Der Übergang vom Festzum *Werktag fällt überhaupt schwer aufs jüdische Gefühl, aber ganz besonders trüb ist die Stimmung des Juden, wenn er «ich vom Pejssachfest verabschiedet — di« Herrenzeit ist vorüber und er muß wieder unters Joch! ... Am näcbiten Morgen fuhr ein Wagen au# Mühldorf weg, höchstpersönlich von der alten Mähre gezogen, die gestern — Verzeihung — sich dehnend im Gras gelegen und sich frank und frei hcrumgewälzt hatte. Oben im Wagen saß Leje in einem großen Kissen auf Paketen. Einer der Söhne Chune« «aß auf dem Kutschhock und hatte ein« Peitsche in der Hand, nicht etwa aus irgend einem Anlaß, und um, behüte, gar die arme alte Mähre zu beleidigen — sie war ja beinahe doppelt »0 alt wie er und hatte schon •einen seligen Großvater gezogen *־־־, sondern bloß, weil es »ich «ben gehört. Sie ging gelassen ihres Wege», trabte hübsch fein, wie es ihr paßte, und Zuzik, der Hund, ließ all treuer Gefährte nicht von ihr 1 bald trieb er «ich vor ihr herum und kam ihr Zwischen die Beine, bald wieder sprang er ihr an den Hals und kläffte ihr hangend die Ohren voll, dann wieder jagte er plötzlich Hai« über Kopf davon, schnitt ihr ganz in dsr Ferne den Weg ab, «teilte sieb hin und erwartete sie mit heraushängender Zunge und fliegenden Flanken. Unter solchem Spielen und Springen fuhr der Wagen nach einigen Stunden auf dem Marktplatz Armleuten* vor. 2. KAPITEL N dem I'Iäuierring auf dem Markt, dem schönsten Platz des Städtchens Armlenten, stand ein Holz! 1au< mit einem Balkon, an Bauart und Gestalt last ganz den Nachbarhäusern gleich, bloß daß es zur Straße hinaus weiß getüncht war, Da« klcinatäJtiiche, altvaterische Lehen im allgemeinen und die Bauweise der Häuser iit wie da• Lehen und das Nesthauen der Vögel; es iat einfach, nach einer für alle gleichen Weise und Art. Es wird geiiügen, zum Andenken ein einzige* Haus vom Ringe des Städtchens Armleuten zu schildern, auf daß es di« Geschlechter de!־ Zukunft wissen. Mögen die Enkel wisien, was für Häuser ee waren, i» denen ihre Vorfahren wohnten und ihr Leben zusammen mit Jen Kindern, den kleinen, den großen und den Keat-Paaren, verbrachten. Wenn man die Tür öffnete, kam man gleich von der Straße au», so wi« man atand und ging, in einen großen und langen Raum, den Ha uptteil de» Haute«, da■ waa eigentlich W ohnung hieß. An der Ruckwand der Stube, dem Eingang gegenüberliegend, führt« eine Tür in einen finstern fenstarun3 deckenlosen Raum für Holz und andere nötige Wirt- «cbaftssacben; manchmal war das auch der Stall für die Kuh. etwa wahrend der starken V/interfröste oder wenn sie kalbte und nicht wie sonst im Freisa übernachten konnte. Link« von dieser rückwärtigen Tur stand ein großer Koch— und Backherd und unter seinem V orsatz war ein Hühner stall, wo die Hühner Eier legten und brüteten, wo eie bei Nacht achliefen und von wo sie am Morgen hervorkrochen, um in der Stube umberzuapazieren und alle Winkel Tische und Banke zu besetzen. Dicht neben dem Herd stand ein «ehr hoher und langer grüner Kachelofen mit zwei Bänken; der Fleisch- und der Milchbank. Diese beides Banke und eine Bretterwand mitTüren dahinter, die (ich über die ganze Längs de» Hauses erstreckten, teilten den Raum in zwei Hälften. Di« ein* Hälfte war die liier beschriebene Hauptwohnung, die andere beatand aus Alkoven für den Besitzer und für Mieter. Vor dem Ofen b!ng von der Decke ein kleiner tönerner Kamin herab, eine Art Glocke mit zwei unten am Rand einander gegenüber befindlichen Drabtketten, wo eine Art eiserne Pfanne mit einem Rost aufgebängt wurde. Auf dieser wurde ein Feuer aue trockenen Holzspänen angefacht, um am Abend da» Zimmer zu beleuchten. Nur am Freitagabend wurde ee von den Sabbat-Talgkerzen in den Mesainglcuchtern auf dem Tisch und in dem sechsarmigen kupfernen, oben mit einem Adler geschmückten Hangeleuchter erhellt. Diese Pfanne gab wie die Sonne der ganzen Familie Licht und Wärme und brachte Lust und Lehen in» Haus, Um sie herum verbracht« man gemeinsam die Winterabende, indem man irgendetwas arbeitet« oder *ich auch wohl bloß unterhielt. Die Frauen des Hauses, manchmal auch eine oder mehrere gutbekannt« Nachbarinnen da»wischen, •aßen auf der Fleisch- und auf der Milchbank. schlissen Federn und beklatschten die V?eltr Am Abend nach Schabbeseud« wurde ein Tisch berangeichobeu, man aus dem ״Buch des Geraden" oder aus der ״Größe Josephs" vor und aß gekochte Kartoffeln dazu. Am Channekefest« spielten die Kinder Drejdel die Erwachsenen Karten und man aß Fleckchen dazu. Und sonst mal an gewöhnlichen Abenden heim Auskochen de» Gänseschmalze» •aß man guter Dinge, erzählte Geschichten — und aß Grieben dazu. Die Enkel sollen auch wissen, daß die Großvater ihr Vermögen nicht für Möbel verschwendeten, ln Großvaters Stube standen gewöhnlich lange Holzbänke an den Wanden, vornean ein langer rotgefärbter Tisch auf vier Füßen. In der Mitte hatte er schwarze und weiße Felder, eins mit dem andern abwechselnd, für « Schachspiel ln einem V/mkel von der Hälfte der Wand hi» zur Decke, stand auf Stangen fest eingefaßt ein dreiseitigerWinkelschrank mit Glastüren,durch die ein Becher mit Kiddeich-Gläsern, ein Psuxnmem-Büchschen, ein Channekeleuchter, eine Essreg-Büchse für Szikkes, eineMusehel als Schaustück, eine Tasse mir Schalen für Konfitüren, Löffel aus TombakundjWarsebausilber hervorblickten. Ganz hoch an der Wand hing ein Spiegel in dem man »ich nur dann sehen konnte, wenn man •ich auf einen Stuhl stellte, und in dem man nach dieser Mühe grün und gelb mit zahnschmerzgeschwollenen Backen erschien. Das war ein Spiegel nur so zur Zier und nicht etwa, behüte, um «ich zu begucken, pfui Teufel!,, War man aber schon einmal auf den Sessel gestiegen, dann nahm man wenigstens da» Bill auf den Porträte auf, die *n •einer Seite hingen: Irgend einen berühmten Mann in Tallee und Twillen, und einen General hoch zn Roß, halb von Fliegen zerbissen, ferner einen Misrech mit allerlei Geranke und absonderlichem Getier, das es vorläufig in unssrn Ländern noch nicht gibt. Die Enkel sollen auch wissen, daß Großvater» Haus für alle Arten von Erfordernissen im Menschenleben taugte. Außer, daß «s als Küche diente und als Eßzimmer, auch als Schlafzimmer, wo man bei den V?«nden und bei den Öfen auf zuaammcngeschohencn Banken schlief, — manchmal auch al» Bet» hau« — war in ihm auch eine Schenke eingerichtet. Während der Woche gab et freilich für die armen Schlucker, die paar Nichtjuden der Stadt, nur Branntwein und Beugel aber während der Jahrmärkte und an Markttagen waren Scbla» raffengenüsse •ufgsstellti Gekochte Eier, Stücklein Leber, Hering und auch Fische mit Sülze. {FortacUung folgt.) Tiecheboww-Kinnesi Kl.gcli.4er am Faettig der Tempelxereterung. — Leje: Le». — Ejdel: Frauennam« (v. Edel). — Duwwidel: Koseform von Daeid. — Lernen 1 Studium der jüdischen Literatur. — Gemurat Gemire, Talmud. — Taga uita: Arm« Studenten ceaen an jedem Wochentege hei einer bestimmten Familie. - Keat: Der Unterhalt da« jungen Paart« im Elternhauat der Frau, eine bestimmt« Zeit lang tu Beginn dar * Ehe. — Fleisch- und Milchhank 1 Geaehirr uew. für Fleiach- und Milchspeisen mugatrang getrennt gehalten werden — Friittgahend t Salhatheginn. —. Drejdel: Treadel: ein Würfel auf einer Kraieei.pitic, mit dem ata« Art Würfelspiel gespielt wird. — Channeke: Tempelweih«. — Kiddcich: Heiligung (dee Sehbat« oder Feiertegei durch gewise« ßenedciuagen). — Peummem: wohlriechend« Gewürz« für di« Zeremonie der Sahhatheeadung. — Esaregt Paradiesapfel für« Lauhhüttenfiit. Sxikkej: Lauhhüttenfeat. — Talles: ,Gebctsmantel'. — Twillent Pbylal- Urica, .Gehetrieinea’. — Misrech: Ostbild, dia Gabttarichtuag an-.eigend. /

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