Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 5 (18.1.1924)
- Date
- 1924-01-18
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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Kammer 1 Beilage der Jüdisclien Rundschau Berlin, 18.1.1924 SCHLOIMALE Erxakltmg von McnJcJe Mot eher Sfurim Autorisierte Uebemtxung aus dem Jiddischen von Salomo Birnbaum ...... . CetmVIit 1924 Ky WtAltwA *«Veten, —)״«UkW V״U». fc.rSm VORSPIEL L B u c I! L 7\LSO spricht Mendsle der BuchhänJIeri Gibt es denn M■ Ja. jemanden, der heil an allen Gliedern von der Reine harne, der nicht Seitenstechen fühlte, dem der Rüchen vom eng aneinandergepreßten Sitzen der Passagiere im Wagen nicht weh täte? Sobald man nur den Wagen besteigt, gibt man, gleich •eine Knochen als vogelfrci dran! Wer da Luat hat, mag einem nun auf die Füße treten. Daa ist ja etwa» ganz Gewöhnliche*. Aber war das ein schrecklicher Schmerz, den ich in allen meinen Gliedern spürte, als ich nach einer langen, •chweren, unangenehmen Reise nach Schwarza kam — mög* r* Euch nicht zustoßen, liehe Leserl Damals fühlte ich es unwiderleglich in mu•, wie wahr die Worte unserer heiligen Weisen uher den Vers .ich habe das Gute vergessen' sind• ,Das Gute, sagen sie, ,bedeutet das Bad‘. GiAiz einfach ein Bad, so wie es »ich gehört, mit allem Drum und Dran, mit den ohern breiten Banken, mit den langen Stangen, auf die man — Verzeihung! — die Hosen, die Strümpfe und dergleichen hangt; mit dem Bader, der hei einer brennenden Kerze in einem Whnkel sitzt, die Leute schert und zur Ader laßt. Dieses ,Gute* hatte ich damals lehensnotig. Aber ach. all diese guten Dinge, mit denen die Kleinstädte unserer Gegend gesegnet waren — in der großen Stadt Schwarza waren sie ganz unbekannt. Schon darum allein ist das Lehen in den großen Städten gar kein Leben, das unsere Juden aus Dümmmgen und Schnörringen aushalten könnten. Als ich erkannte, daß ich hier das gewünschte Heilmittel nicht bekommen wurde, da nahm ich die übliche Arznei, die ein Jude gewöhnlich im Notfall gebraucht! das heißt, ich tat, als oh ich nichts wüßte, schlug mir die Schmerzen aus dem Kopf— ,hah, 's ist nichtsf — und ging nach dem Mareiv-Gcbet •us dem Gasthof, um in Geschäften Kautleut« zu sehen und •uch bloß Bekannte zu treffen. Ein besonderes Ungewitter kam plötzlich vom Norden daher. Es wurde dunkel und finster. Schwarze Wolken rundum. Die Menschen wurden von Panik ergriffen und liefen wie von Sinnen umher, ln unser« Zeiten hat «eh das Klima Überhaupt geändert, das Wetter ist wirr und toll geworden, grade wi« die Papier« aa der Börse, die an einem Tage zehnmal steigen und fallen, und wie das ganze nett« heutige Geschlecht Schon zu Sommerende war plötzlich eine Änderung m di« Luft gekommen, es gab Wolken, Kälte und Wind , die Sonne verschwand, die Welt wurde öde, Finsternis begrub sie, Ziegen und Bocke sprangen in den Garten herum,' zertraten und vernichteten alles, was noch dort war. Es war rein eine göttliche Heimsuchung. Die Schweine wühlten und rissen jedes Stücklem Gemüse aus, die Arbeit der Menschen ging zugrunde. Die Baume verloren ihren Schmuck, den ihnen der Frühling geschenkt hatte. Sie waren in einem jämmerlichen Zustand, wie Melamdim ohne •Blatter*. Sie bogen sich, bebten, zitterten, schlugen *ich mit den Ästen den kahl gewordenen Kopf. Ma »ah es ihnen gar nicht an, daß sie einst geblüht und den Men •eben gute Frucht« gebracht hatten.״ Die kleinen Tiere suchten Löcher, um sich in die Erde, dis Fliegen, sich in irgend eine Spalte an der Wand zu flüchten. Manche Geschöpfe gingen auf die Wanderung, über weite Meere bi■ «ns Ende der ^Velt Die Erde trauerte, alle* war voll Schwermut, alles fühlte 1 Im nächsten Nu wird der V/mter da sein, der böse Herrscher, und wird die Erde öde machen. Aber Jomkipper war vorbei gegangen, dann war auch SziLkes vorüber, gottlob. Endlich kam der Winter. Aber es wurde nicht #0 arg, er kam ohne Sturm und ohne Getobe. Er war ja gar nicht ein solch böser ^Vüterich, wie es geschienen hatte, im Gegenteil, er war gut mütig und wandte der Erde ein freundliches Antlitz zu. Das Herz beruhigte sich. Es war so wie süß und sauer zusammen Di« Fliegen zeigten •ich wieder, bewegten sich wie trunken, tanzten auf dem Fenster ein Kosakentanzlein. Auch die Mücken krochen scharenweise aus ihren Löchern hervor und flogen summend in wirbelnden Tanzen durch die Straßen. Eine Akazie in einem Garten überlegte •ich*• nicht lange und machte •ich plötzlich an'• Blühen. Und die Menschen wollten sich ein׳ reden — das liegt in Menschenart —, daß Wunder auf Erden geachöhen, daß e« «ich jetzt, will• Gott, zu Gutem wenden werde. Die armen Leute freuten sich und die Schnorrer faßten Mut, Man hoffte auf gute, helle Zeiten, wann würde es werden, will*« Gott. Aber plötzlich mochte der Winter der Welt •eine Macht und •eine Bedeutung zeigen. Ea •türmte, schneite und regnet« durcheinander, als wenn di« Welt untergehen V’v'llt«. — Der Wind ließ nicht nach. Der fallende Schnee atach mich wie mit Nadeln. Ich senkt« den Kopf und hielt den Kaftan fest, damit mir •eine Schöße nicht über den Kopf wehten. Und •O ging ich ganz krumm gebückt zu Schloime Rebb Chajema, einem alten Bekennten von mir• Dieser Schloime hatte früher in Dömmingen gewohnt und die Dümminger hatten ihn In großen Ehren ausgehalten. Nicht etwa, daß sie Geld an ihn verschwendet hätten, behüte 1 Nicht einmal einen Pfennig 1 Denn um einen Pfennig ließ• •ich ein Dumminger beide Augen •!»reißen, wenn man ihn nicht an der Peje packt. Da• ABC der Weisheit beginnt ür ihn mit M 1 Münze. Sie macht ihn zu einem richtigen Wesen, zu einem Erzfrechhng» zum Führer und zur Autorität in der Gemeinde. Aber wie war ea hier?! Rebb Schloim« war ein Schriftsteller, ein Autor und die Dümminger bildeten für ihn den Quell •einer Erzählungen, Das will sagen, er •ah den Dummingern aufmerksam zu, betrachtete ihr ganzes Tun. nach Art der Forscher, welche die Natur der Wiesen beobachten und über Ungeziefer, Kriechtier« und all« Arten von Getier und Vieh sprechen. Und als er mit der Natur der Dumminger Wesen, mit der Art ihres Lehens, mit ihren Eigentümlichkeiten und ihrem Treiben vertraut war, •chil- Jerte er sie und schuf ein wunderbares, herzerfreuendes Bild, das im Publik um •ehr gesucht war und von dem er ganz hübsch sein Auskommen fand. Auf den ersten Blick sollte man glauben, daß die Dümminger keine Möglichkeit hatten, etwas dagegen zu sagen und es ihm übel zu nehmen. Was kann es einen schließlich kümmern, wenn jemand irgend welchen Nutzen hat, bei dem man selber kein Geld zusetzt? Aber — sie waren damit •ehr unzufrieden. Man höre, es ist rein wie ein« Geschichte aus Sodom. Und was war der Grund? Das wissen wir hia heute noch nicht. Es gibt sogar ein ausdrückliches Gesetz gegen solche UnbilL Daa Gericht wäre eigentlich verpflichtet gewesen, ihnen zwangsweise und mit Gewalt den Mund zu stopfen, sie an allen Vieren wie daa liehe Vieh zu binden und sie dann so vor ihn hinzulegen 1 ,Hier, schreibe, bitte 1 Schildere sie zu deinem eigenen Vergnügen und zum Vergnügen des Publik ums.‘ Aber er seihst hatte sie schon links liegen lassen. Warum? Erstens kam da wirklich die Pflicht des Mitleids in Frage — man darf ja keinem lebenden Wesen, nicht einmal einem Floh, wehe tun. Und zweitens bekam er es wirklich einfach satt, •ich immer mit den Dümmingern abzugeben; •uch an Krapfen überißt man •ich. Und dritten• muß ja alles einmal ein Ende haben. Reih Schl oime bemerkte eehr wohl, daß der Quell, aus dem er schöpfte, langsam —Verzeihung! — faulig und stinkend zu werden und von verschiedenen kleinen Wesen zu wimmeln begann, mit denen zu beschäftigen es sich nicht verlohnte. Auch hörte er, daß •ich ganz neuartige Kreaturen gezeigt hatten, die Klügelstadter, deren Aussehen auf den ersten Blick dem der frühem glich, die aber doch ander«, eine bisher noch nicht genügend auf Wesen und V/fis« untersuchte Art. von Chamaleonen wären; sie wären «ehr merkwürdig, verlangten alles zu wissen und nach »einer Natur zu ergründen; «a stünde zu hoffen, daß mit der Zeit der Forscher kommen würde, dem es beschert wäre, •ie gründlich zu untersuchen und die V/elt mit ihnen bekannt zu machen. Darum gab Rebb Schloime •eine Dümminger prei• und ließ •ie laufen und verließ Dummingen. Ob Rebb Schloime von den Klügelstädtern freudig hegrüßt worden und oh er Freude an ihnen gehabt hatte, wie lange er hei ihnen geblieben war, wie weit er »ich mit den sonderbaren Wesen beschäftigt batte und oh es ihm gelungen war, sie gründlich kennen zu lernen, das wußte ich nicht. Möglich, daß auch sie ihm zum Überdruß wurden und daß er lieber einem Aas die Haut ahgeschunden hätte, als mit ihnen zu tun zu haben. Aber das wußte icb bestimmt, daß er heute in Schwarza eine eigene jüdische Schule hatte. Nach dem •chweren Weg durch Regen und Schnee tappte ich mich in der Finsternis an eine Tür heran und kam mit Gottes Hilfe sehr respektvoll in ein Vorhau• hinein. Selbstverständlich ging ich von hinten dnreh die Küche, wi« es cm Jude mit Lebensart zu tun pflegt. Der Jude kommt — •0 ist es Brauch — ganz leise uns demütig gebückt zur Tür herein, kaum daß man einen Laut hört Und plötzlich •tebt er, wie au• der Erde gewachsen vor dem Hausherrn, um ihn plötzlich zu erwischen, bevor er Zeit zur Flucht findet, recht wie der Bär, ,der da luget nach Beute, die er zerrisse. Diese jüdische Eigenart ist cm Denkmal der schweren Armut, die uns •eit unvordenklichen Zeiten im Exil drückt. Seit die Schnorrer erschienen sind, seit der Nehmer mehr sind als der Geber, begannen sie, auf der Suche nach Brot in den Hausern herumbettelnd, sich •Iler kunstvollen Jagdlisten der Jäger zu bedienen. Sie kamen immer von hinten ganz leise, damit der arme, um nein Geld zitternde Hausherr keine Zeit zum Entrinnen habe. Und diese Art des Eintreten s, cm geschlechterlangcs Erbe, ist uns bis heute verblieben. Eine Weile stand ich ganz still im Vorderzimmer, nestelte am Rock und an den Pejes, hob ein bißchen die Mutze, um das Käppiein darunter zurechtzurücken, wie man so zu tun pflegt, und blickt« nebenbei rasch ein wenig ins nächste Zimmer. Dort saß man an einem langen, mit einem weißen Tischtuch bedeckten Tisch. Ein stark ergrauter Mann hatte den Ehrenplatz auf einem Armsessel mne, drei Männer «aßen an der einen, eine schone Frau und MaJchcn an der anderen Seite de» *1 »ehe». Auf einem kleinem Tischlern stand ein kochender 1 Samowar und gab ganze Säulen grauen, im Schein der Hänge- •mpe rot leuchtenden Dampfei von sich. Eins süße, erquickend« V^ärme und Hclligk eit herrschten 1m Haus«. Man trank Te« und plauderte vergnügt miteinander. Als ich mich im Vorderzimmer genügend zurecht gemacht 1*tte, betrat ich das Zimmer und blieb schweigend an d«f Tür stehen. «Wer ist da? fragte der Alte, ohne •ich von •«1'ivem Platze zu rühren. -Es ist nicht« ... Ein Jude ■.. Guten Abend!** antwortet« ich, ohne den Mund recht aufzutun, und blieb auch immer noch an der Tür stehen. ״Wa* •agt er? fragte der Alt« verwundert und erhob sich, um zu mir zu kommen. .w« er •agt? ... Nicht• ... ,Guten Abend* sag ich.* - .Guten Abend* ist sehr schön und sehr gut, aber ich Litt' Euch, Herr. was wollt Ihr?** -Wa* ich will? Nichts will ich ... Bloß so ... herein* gekommen ... wenn 1 nun schon so ist,,. ich war gerade im Gehen begriffen, da dachte ich nur, es wäre recht, einen alten Bekannten aufzusueben ... Wie geht'•, Rebb Schloime, ach, wie viel Jahrs haben wir einander nicht gesehen, wir sind beide m der Zeit alt geworden. Eure Haar« sind j* schon ganz weiß. Trotzdem habt Ihr Euch gar nicht verändert, ich erkannte Euch sofort an Eurer hohen Stirn und an Eurer Kurzuchtigkeit, es sind noch dieselben feurigen Augen, dieselben Lippen, auf denen Zürnen und Lächeln gemeinsam schweben, dieselbe Glut und dieselben Handbewegungen beim Sprechen, so wie in der Jugend. Ihr seid ein alter Buh, bitt um Verzeihung! Nun, und mich — erkennt Ihr mich nicht?** fragte ich mit herzlichem, freundlichem Lächeln und richtete mich, mit der Hand am Bart, in meiner ganzen Länge auf, ״Ab, wartet nur, wartet ein Weilchen**, sagte Rebb Schloime und musterte mich scharf. ״Ah. ich hah*.! Rebb Mendaie ...! Ach, mein lieber Freund, Rebb Mendaie Buchhändlerl Willkommen! Warum seid Ihr so leise im Dunkeln durch die Küche hereingekommen und steht an der Tür?** Ja, wie denn anders? Hätte es mit Glocken verkündet werden sollen? Nehmt es nicht übel, daß ich mit den Schuhen Morast in die Stube gebracht habe. «Aber icb bitt* Euch! Morast ist hei uns Juden •eit Ägypten her eine Erinnerung an den Ziegellehm**, antwortet« Rebb Schloime. Er nahm mich freundlich am Arm, ■teilte mich allen vor, die drei Männer mit Namen nennend, and ■agt•! ״Dt« sind jüdische Schriftsteller, meine liehen und treuen Freundei" Jüdische Sehrlftsteller und — treu« Freunde?! verwunderte ich mich sehr im Stillen. Das Beißen und Kratzen von Katzen in einem Sack kam mir dabei in den Sinn und ick verzog recht aonderbar meine Nase. Ich •etzt« mich an den Tisch und man «teilte mir «in Gl». Tee hin. Das Gespräch wollte nicht glatt von •tatten gehen und war nicht mehr so lebhaft und laut wi« früher. Bald waren alle verstummt, als hätten *ia die Sprache verloren. Ein »olches Schweigen entsteht häufig in einerGesellschaft,wenn jemand Neuer dazu kommt• Aus diesem Schweigen tönt da« leise Gebell de• bösen Hunde*, der in unserem Menschen« innera liegt. E• bedeutet Verdacht, Unzufriedenheit, Feind- Seligkeit, eine Andeutung für den Neuen! ״Geh *um Teufel, mein Lieber, d*ß wir dich 10* *eien!" Nur da• Vieh kommt einander gutmütig entgegen, Wenn eine Kuh zum Beispiel an der Krippe *teht und ein« zweit« daherkoromt und ihren Schädel auch in die Krippe •teckt — nun, dann ist weiter nichts dabei, dann stehen eben beide und essen ruhig und in voller Freundschaft Darüber hat man »ich nicht zu wundern. Denn da» ist ja schließlich Vieh, es sind gewöhnliche, tiefstehende \Vesen ohne Verstand, ... Aber dieMenschen sind nicht •o.die haben dochVeruunft, die sind schlau, di« kommen einander menschlich entgegen, auf ihre Weise. Diese Art Schweigen ist dem Neuhinzugekommenen sehr unangenehm. Er gerät in Verwirrung, verliert di« Macht über •icb und über »einen ganzen Körper. Hände, Füße und Augen bewegen »ich ganz merkwürdig und ohne, •ein "Wmen. Die Nase — Verzeihung! — »teht voll wi« ein Rinnstein. Man weiß nicht, waa man mit »ich •nfangen soll. Die peinlich« Lage laatet wie ein schwerer Stein auf dem Herzen. 3. Ich wünsche Rebb Schloim« ein langes Leben, weil er »Ich endlich erbarmte und die Gaste zum Reden brachte. Sobald nur der Anfang gemacht war, ging das weiter« dann senon wie eine Muhle. Man sprach »ehr laut Es »t ja eine bekannt« Erscheinung, dtß Schriftsteller viel schwatzen und mehr sprechen als Frauen. Sobald sie den Mund offnen, strömen di« Worte wie •ua einem durchlöcherten Sack. Aucb ich öffnet« meinen Mund, zeigte meine Kunst und sprach unaufhörlich. Das gefiel ihnen und wir wurden bald, wi« es hei Juden so geht wahre Freunde, will sagen, •ehr vertraut. (Fortsetzung folgt MoUier Shin'ffl! Buchhlndler— MeUmdimi jüd. ElemenUrtclrcr. _ ,BUlter‘ 1 l itens lür den Unterricht. — Schloim« Rebb Ch»j*m* 1 Salomo (Sohn deeHerrn) Chsjim! nähere Bezeichnung «UttdereuropäischenFamiliennamen. — Schwärzet Erdichteter *»tir!»chcr Nzm« für Ode«*«. — Dümmingeni D«*glfür Berditichew. — Schnoring«nt De,gL für ein kleine« Städtchen. — M*rew-Geb*t1 Abendgebet. — JomViprcri Vereohnungefest. — Szihke«. Leuhhütlenfeit — Peje! .Sehläfenlocke*. — Klügel- •tldter ■ Satirisch etfundener Kirn« für die Msskilim (,Aufklärer‘)•