Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 78-79 (6.10.1922)
- Date
- 1922-10-06
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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r.9ד/8ל ״ En«r?;e, «1י" Jahnj Ulrich,, ־>״. »oiulct״ ein Uclxr. ״״ All 9. 1»ד.חי!י <j<J K°ntno!1t | das Recht יי י" dun׳; ‘he Ocst!!. r״tRCmac|lt (Ziko.) ״< ״ enf. Aas Jist^] Vertrclcr ecschättv cjkIc Er- März 1Q2! RCRCT die Partei a;, esticrt urd cn Agcucv r Mandat«. Ikcxbundc« onisti sehen Kerne des kutive der jßerstande, cwordcr.cn tralrat der :f welchen Boden der )isroel a:n Meldungen Sriisidchtcn Jtiher dem der Alv tisicherim״ daß die ctzes und abermals war von Jf ist bc• Nr. 78/79 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 529 Pokti Schekel 1021: 176 1 15 4 0׳ 11 1 2 1 42 48 8 10 152 32 MO 1 75 10 10 78 2 88 10 1 7 14 3 12 4 6 263 25 4 1 5 81 *? 37 1 124 1105 1500 4000 Der Kampf für die jüdischen nationalen Rechte in Polen Rückbli'ck von Thon und G rünbaum. DerSejmabgeordnete Dr.Thon schreibt i» seinem Rück- Mick iilwr die latigkcit der jüdischen Sejmfraktion folgendes: I»ie Stellung der jüdischen Deputierten im Sejm war eine ungeheuer schwierige. 111 den ersten Jahren der polnischen j;(*publik Imt sich eme schreckliche Weile von Judenhaß über polen ergossen. Es verging nicht ein Tag ohne Gewalttätig- Riten, Pogrome, Beleidigungen. Die ganze Atmosphäre war um giftiger Uetze durchdrungen. 1111 Sejm selbst wurden die jüdischen Abgeordneten mit maßlosen Beleidigungen empj-.ngen. Man daif nicht vergesse״, daß die jüdischen Vcrtreter etwas ganz Neues, in l’o'en Unerhörtes tu verteidigen hatten. Es waren nicht mehr ehe üblichen ״Eiiianzipations״. ad 1,n1c1chhe1־cchtig1mgs".|-'1)rderu:ngcn, die die jüdischen Denuiierteti vertraten, sic forderten jetzt volle nationale Gleichkrcchtigimg und die Möglichkeit einer 11״;;c>, ir.cn Entwicklang de«■ jüdischen Kultur in Polen, Dennoch kann man jetzt ruhig sagen, die jüdischen Vertreter haben ihre Pflicht crlüilt Allerdings sind unsere Forderungen noch nicht verwirklicht »orden. Sie bleiben bis jetzt noch auf dem Rapier. Aber der Anfang ist getan. firclmk Grün bäum schreibt zu derselben Frage foljjendes: D.c polnische Vertretung hat sich bis jetzt immer iciiulit, um die nationalen Probleme herum/״gehen. Man wollte die Forderungen der nationalen Minderheiten einfach gnoricren und damit aus der Welt schaffen. I>as ist aber rclit gelungen. Der Kampf, der in der letzten Zeit um die ('.,tg.iluische Frage entbrannte, hat klar gezeigt, daß Polen cm da־‘ Lösung der Nationalitätenfrage nicht licrumkomirien kann. Mögen die kommenden Wahlen noch so schlecht für uns ausfallen, die Zahl der Minderheitsvertreier im kommenden Sejm wird ausreichen, um die Nationalitätenfrage in vollem linfangc zu stellen. Wahlaufruf der nationalen Minderheiten, Rer Wahlausschuß des Blockes der nationalen Minderleiten in Polen hat einen Aufruf erlassen, in dem er die Ziele ies Blockes aufzählt und die nationalen Minderheiten zur Vcricitligung ihrer Interessen ,nifruft. In diesen! Aufruf winl u. a. folgendes gesagt: Die Wahlordnung des zukünftigen Sejm und Htiats verletzt die Rechte aller nationalen Minderheiten in (1Jeu ohne Ausnahme. Dazu kommt noch die Praxis der iJaiiiiistrativei» Organe hinzu, die alles aiiFbiclen, um tlic t'crtretcrscliaft der nationalen Minderheiten im kommenden leim zu verkieincri». F>icsc Gefahr hat die nationalen Alinderheilen gezwungen, sich zitsaninjon/.iisclilicßcit, und trotz der Inirignci» der rechten polnischen Parteien ist cs ihnen gelangen, einen festen Block zu schaffen. Der Block wird für die schnellste Verwirklichung der Rechte der nationalen Minderheilen in Polen kämpfen. Jede nationale Unterdrückung muß beseitigt werden. Jede Natiunalität, die innerhalb Polens wohnt, muß die Möglichkeit einer ungestörten kulturellen und nationalet» Entwicklung bekommen. Wir hoffen, daß die aufrichtige polnische Demokratie uns in diesem Kampfe unteritützcn wird. Möge jeder von Euch, Weißrusse oder Deutscher, Ukrainer oder Jude, für die Rechte seiner Nationalität in Polen kämpfen. Berliner Kalender Bttrot Ilorllnnr ״l״nl«tl«011» Votelnlgang, Barlln 019, Saydalatrala I T010!,tu,tu Zentrum 8414/16 l’oiuehoolikonto Ufo, l'JOOO llorliu NW 7, InManvarwaltnn* der B. Z. Y, Bonnt•(, dau 8. Ohtobar abanda p^9Uhr II »■״(! .!»<׳•Tr, |« Halm, LtBlenabr. 191 Cliavorliiivrriortnnlupt[ , T(K«10rdnan(t 1. Um dl• Varforatin* l’*l lUllna■.UafaraDt! Chajtm Arloiorolf H.AB«ipr»oh• über nnaara Wlntararbalt, 9, Wahl d•* ntuaa Will Allo Ckowarlw •Ind vorpfllehtat, «a •raohataaa, Zloalitlaabar Z»je»dter*l», In Holm, llelttfrarolilstr. it iiaobm. 4 Vht Loiagruppa Edgar Kobn. Man«»g, dan O. Oktober arbeada 8 Gbf Otappeiler ZlonliU» •aa deaaOal•*, lmI,ahrarT«r»ln«hau1, Al«xauda11tr.40-41 Ultgtiedorreraemmlaag Beaprechan■; vrlobtlftar AaioUganholtoD. Yarbiad JHtaelier Krauen für Kaltarirbatt ln Paltallnn Im VarwaUanga• jtobüudo der Jtidlachon Uon1eln.lt, Koteni'.r.U-i Yortroi von Frl.Tnmeanhowakt »aa Pal»«tlna über! Mldeti aarelehea! ul UtraübUaung la l'allillaa. 041 ta, auch Hairaci, wltlkommao Bleaiteg, dan 10. Oktouar abtada «Uhr Zloalatlaeher dageadrartla. Im Halm, Halllgagalatttr, 69 Herr Edgar Kobn 1 4״a dan (J teilt a dar BtligUnta". (LVortragdVortragaralha) Mltt-vooh, don 11, Oktober abondi t Uhr Grappa Oll, In dan Galoflttllan, Orelftwaldar 6tr. 992 Harr Kodaktour WaUlmanni ,1)10 Jldltaka Qaaaalaiekitl", DonearitigTden leToktabtr ' ' abanda 8 Uhr Baatikagrappa dar 86d1reatllrha1Y0rart•, Inder KondltaralDlatrlehtVrladanau betrtUtlle, Koka Ktlitrtloha Oonartlrartammlttng Tagaiordntmgi 1. Borlobta, % Kntlaitarg, 8. Neuwahlen, 4 VaraoMtdenaa Uiuran anachUefiind Beapraohnng alonlatuohar Tagoifrtgen. Vor den polnischen Wahlen Wurschau (J.C.B.), Der 27. September war der Schlußtermin für die Einreichung der Wahllisten bei den Wahlbchörden. Es wurden im ganzen 21 Listen cingercicht, darunter!jüdische. Die Liste des Blocks der nationalen Minderheiten weist 41 Nanten auf, unlcr ihnen 13 jüdische. Die jüdische Volkspartei, der Bund, die Linkspartei der Poale-Zion und die Vereinige.׳» Jüdischen Parteien Ostgalizicn* stellten besondere Listen auf. Die Jüdischen Paricie.1 in Ovtgalizicn, die sich 1us taktischen Örüivcfen dem allgemeinen Mireicrlwitsblock nicht »ngcschlosscn haben, bildeten ihrerseits einen lokalen B'oek, welchem Zionisten, Misra:lüsten und Agudas Jisrocl angehören, Austritt der jüdischen V01k»par(cl aus der Jüdischen Sejmfraktion Warschau. (J. C. B.) Die beiden Deputierten der Volks- Partei Hirschhorn und Russner benachrichtigten den Präsidenten des Sejm, daß sie attsder Freien vereinigung öer jüdischen Deputierten ausgetreten sind, Sic begründen ihren Austritt damit, daß die jiklisch-orthotaen Abgeordneten ihnen die Unterschrift unter ihre Inter- Mhtion betreffend die Verfolgung der jüdischen Sprache in Neu verweigert haben. Hcbraiiche Kindergärtnerinnen ans der Bukowina Vom hebräischen Lamdcsschulvercln in der Bukowina ״SaIah iwriah״ erhalten wir nachstehende Zuschrift: Der hebritische Landcsschulvcrei» ״Safah Iwriah“ in Czemowitz, Bukowina, hat, dem allgemeinen Bedürfnisse nach hebräischen Kindergärtnerinnen Rechnung tragend, ein Pädagogium zur zweckmäßigen Heranbildung hebräischer Kindergärtnerinnen noch im Jahre 1918 begründet. Bisher habet» drei Jahrgänge Reifezeugnisse erhalten, «ml die Absolventinnen wirken bereits in sehr zufriedenstellender Welse!״*zahlreichen Städten Großruuijiuicns. Um die hebräische Bewegung auch außerhalb der Grenzen Großrumäiiiciis zu fördern, Italien über Veranlassung des hebräischen Landesseliulvcreins eine Anzahl diesjähriger Absolventinnen sich bereit erklärt, auch im Aus* lande Stellen an 7.!!nehmen. Wir machen daher alle national-kulturellen Institutionen auf diesen Umstand aufmerk• sam, um sich bei Bedarf an hebräischen Kindergärtnerinnen an den hebräischen Landcsschulvercin ״Safah Iwtian", Czemowitz, Färbergasse 5 (Romania), zu wenden. Fascismus und Antisemitismus Eine offizielle Erklärung. R o in (J, C. B ). Die Leitung der Fascistcivpartel hat sich im Hinblick auf die in der Presse und in der Geifentlichkcit gegen die Partei erhobene ßcscliuldigitng des Amtisemitismus veranlaßt gesehen^ crnc.otfiziefc Erklärung abntgeben, in der gesagt wird: Aus der ungarischen Presse ist zu ersehen, daß der ungarische Antisemit, Abg. Friedrich, ln seinem Vaterland eine dem Fascismus ähnliche Bewegung organisieren will, mit dem Unterschiede, daß der ungarische Fascismus keine Vcrbindung mit Juden haben würde, während — wie er meint — der italienische von Juden geleitet sei, ״Es Ist kaum der Mülic wert, die letzte Behauptung zu dementieren, da kein Jude im Direktorium der Fascistcnpartci sljzt und nur sehr wenige fascistische Abgeordnete Juden sind. Was den Antisemitismus anbetrifft, so ist hervorzuheben, daß die jüdische Frage in unserem Lande nicht existiert und, wie wir hoffen, nie existieren wird, wenigstens solange als der Zionismus die italienischen Juden nicht vor das Dilemma setzen wird, zwischen dem italienischen und dem anderen Vatcrlande zu wählen, welches von einer Großmacht beschirmt wird, deren Interessen nicht mehr denjenigen Italiens entsprechen,“. In ihrem KoinmcnLir zu dieser Mitteilung zitieren die demokratisclicn und sozialistischen Zeitungen zahlpcldic Stellen aus der fascistische» Presse, die deutlich zeigen, wie die antlsemitischen Tendenzen, wenn auch keinen programmatischen Teil des Fascismus bilden, so doch im fascistische« Milieu stark verbreitet sind.! Mitteilungen des Technischen Chalazsckretariata Das vierte Rundschreiben ist soeben erschienen. Ei enthält u. a. als Anlage eine Reihe von Notizen über Palästina, insbesondere über Preise von Lebensmitteln, Klcidungs- Stücken usw., ferner eine kurze Zusammenstellung der Auarüslung eines Paliistinaluhrers und andere Mitteilungen. Alle Adresscnvcrändcrutigcn müssen Sofort mitgctcilt werden. Intercsscntcn, die das Rund schreiben zu erhalten wünschen, werden gebeten, unter Einsendung von Porto ihre Adresse anzugeben, Offene Stellen: Zwei Lclirltngssfcllen für Maler mit Wohnung und Verpflegung, eine Lehrstelle für einen Schmied in landwirtsclialtlicliem Betrieb. 1 Gesuchte Stellen: Volontär- und Praktikantenstellen für Schlosser (sehr dringend): und Jlatihandwerkcr. Technisches C h al u zs ek r e t a r i« t, Berlin W 15, Sächsische Str. 8. Wetlbcwerbsausschrtibnng für den Bau eines Gymnasiums in Jcrufaletn.; (Terminverlängerung.) Der Verband jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästina* in Wien, versendet nachstehende Mitteilung: Die Zionistische Exekutive in Jerusalem hat ein Preisausschreiben für den Bau eines Gymnasiums in Jerusalem erlassen. Der Wettbewerb ist offen für alle Vcrbandsmitgliedcr, ferner für alle jüdischen Kollegen in anderen Ländern, welche gleichzeitig dem Verband als Mitglied beitreten wollen. Die Unterlagen bestehen aus zwei Lagepliinen, «nein Schaubiki und einer detaillierten Ausschreibung und sind gegen Erlag der Selbstkosten in de! provisorischen Vcrbaivdskanzlel (Arch. log. Otto Kolli sch Wien VII, Siebensterngasse 16a), erhältlkL ägypt. jekte «ind bis 15. November d. J. cinzureichen. Verein für Arbeitsnaduveii ' Die Stellenvermittlung für jüdische Sozialheim!• tinnen übernimmt der Arbeitsnachweis der jüdischen Arbeilsgemclnsclinll der Berliner Logen, de« jüdischen Aihclts^ amlcs, des jüdischen Frauenbundes utut des jüdischen Handwerk erb und es. Monbijou platz 10. Wir machen sowohl die sozialen Betriebe wie auch stellenlose Sozialbeamtinnen auf, unsere Vermittlung aufmerksam. 1 Wir suchen «ine Iciieude Expedienten aus der Zelluloid- Haarsdimuckbranch« für eine sabbathfreie Stelle. Die Ortsgruppen Chemnitz. Die Generalversammlung der Ortsgruppe bcfaßte sich, nachdem sie den Tätigkeitsbericht über das abgelaufene Jahr durch Herrn Dr. Walter Frankel entgegengenommen hatte, hauptsächlich mit der Erörterung der Frage, wie das innere zionistische Leben in Chemnitz auszugestalten; und zu intensivieren sei. Es bestand Einstimmigkeit darin,' daß neben den finanziellen Arbeiten auch der Erziehung und Propaganda wesentliche Aufmerksamkeit zu widmen sei. Aus dem Bericht des Keren Hajessod-Kommissars Dr. Moses ergab sich, daß die Leistungen der Chemnitzer Ortsgruppe in( Vergleich zu anderen Städten ziemlich beachtlich seien, daß! sie aber lange nicht das Ausmaß dessen erreicht haben, was zu erreichen ist. Die erstmalige vorgenommene Warenabgabe• aklion hatte gute Erfolge. Bei den Neuwahlen wurden folgende Mitglieder gewählt: Dr. Max Sichel, 1. Vorsitzender, Dr. Heinrich Fleiß, 2, Vorsitzender und Schriftführer, Frau Dr. Oeiß, 2. Schriftführer, Max Fallenbaum, Kassierer, Josua'Rubir», Nationalfondskommlssar, Dr. Erich Moses, Keren Hajessod• Kommissar, Leopold Jacoby, Dezernat für wirtschaftliche An• gclegcnheitcn in Palästina, Linz. Gesinnungsgenossen, die durch Linz fahren, werde? gebeten, sich dort mit Herrn Dr, Gustav Morgenstern, Schmidtplatz 8, Telephon Nr. 176, in Verbindung zu setzen. WochcnUalentlert Freitag, 6. Oktober. 14. Tischn 5683, Erew Szukkoth, Rüsttag zuin Szukkothfeste; Sonnabend, 7. Oktober, 15. Tischn, 1. Tag Szukkoth, 1. Laubhüttenfest, Nadit 6,13; Sonntag, 8. Oktober, 16. Tischri. 2. Tag Szukkolh, Z Laubhüttenfest, Nadat 6,11; Montag bis Donnerstag, 9. bis 12. Oktober, 17.-20. Tischri, 1.-4. Tag Chol haminocd. Schluß des redaktionellen Teils. r Wir hftbao an■ *•rlobti Htrf* Ch1Je noitnbtr{• Dr. Max Mol«) Polka Br•• tan, Im Tticbrl &to8, Qr&b1«ho«r»tr. 8. tvlrioh•!!•• 10—19. j Hrrlha Tlel» Dr. Max llotruxtrcl* Verlobte. Za Haaiet Berlin W, Kalaarallea 86 »n Sonatag, don B. Oktabor, Buokoih MÄ J r~ Trade Joil Jatne• Breilauer Verlobte. Berti, RW, Boril 0•Wllm orodor Morkjrofenetr. 99, l’regeritr. UL ה Htftft KftrtAn! Dfe Bied, Bernhard 5th»plr© . Thekla Idiaplro* K0b. FcufL»waitfrar hmelichiUrtiia Jlmon tu ib ar Varmfthluni •fwifacnrj Aufmerkaitmkvit 111*11 w<in»r|»rn elaich- *»!Hjf alion KronnJoa und Xiakanutan U״n נטר^ V, ___ Cr1״ö,»s«to!:Sjrlol'ge bringt eine Insertion in der s)'Tit<liNclMm Huodscliau“ f כ״ד,10ס «t«0H10h•"^ Ootiurt oino«Krat),«n ■»(!(סס na Loula Marcai u Fron Eiter, (oborono Owlrzmonu 1100• 0. Uhoin Ankauf Varkaaf Pinnos Fiapl * Perserleppiche » Pcrseriiruciien H«r0r»!1allciNttr. 9, Anraft KnriUrae OiOi, 1)10 gltlaltllobft Ortirnt einer krtftlgOD talemUh-ClIlr ■olgan hocherfreut an ״ ״ Karl Rappln «n4 Pro■ 20. 9, 1823. Theo, got). Jocobooho, Borlln-W Um er י d orf, Motzetr, 40. ץי Für einen junge« Studenten wirrt ein« gute ßerlin W oder NW gesuclit, Oofl. «cliriftllehe Offerten erbeten an F r O O n 11 O I, Oorlln, Knrstmße 1(1. Die oute FcstmusiK *a ollen Verein•- und FemlllenfeUUdiKrllen atolH wie hob nu nt Hapoiimeister Dian sctimori Benin C 64, Am« Nordon 10I4S. Jllngoror Wlloror 0 <10 h I tOohtlg״ Vtfirfschaliarln 1<U 45 .lahm ult, dii« *ich •einer bflrtan (4• u. BjAhrir) ll*h«*r«ü an nülimAu ward«. Oif. rrntet C. 155 uti diu iiיmיlנ01יי^u‘^, Uorjin VV JÖ, HAcl1*t*cbn fetraön 8, ln Darmstadt finden in dar FarallU eine» jhil, Akmlnmlkerolbtaa Htnd :1,1er BcliQler(ln). Wenn »r• wtlnieht, KreloFmns «n! lln'err, Hprnnben b»e. Ilobr. und ollgoui. bll.lonil* Fftnhtr Otilirtrm unter C. 1S4 »n dir ״.lUdleeh* lli.näoi'ben* n«tll>1 W15, HAcheliebohtr.S Besdisiiigune Im Ililro(Vertr»a»n•. teilung) acht Itliern Dame nl> dorrmpoudonttn 0<l• ICo-tternrln In Hobbo« geiohlo•• (leoohS(«Xenntnla der Steno• ronlil» uad enijl, bprerhe teft. dir. an I. liembur«tr. Chnrlollrnliurg. Denckelinenntlr. SS L 3 leere Dir• . Ria■• mit Tob, NAho WIttenbsrgpl an ruh. ■ich. Ilntornehmor auf. «n vermiete», Odorton unfc, C.15Z »a die ״Jtldi.abe llundechau" Befltn W!6 Uttcliilieho HtiaS« 8. nmm&mmmmmsmmmnm L8 hrschuiostoFn und schuiestorn werrten gosttclit Uuter •Ion günutlgon neuen Bedingungen,die von dem Deutschen Verbanrt jüillschar Kr»nkoupf egoriu n»n-Ver• eine bcsoltlos»«« sind. — Meldungeu in Gr. Erwin niouor. siouiiiz, Sclilne&srfler stroßa 1s noaooro Ind. Familie (Eiters ».etudloronder Bobn) sucht 2 möDllcrta od. teere Zimmer mltKdchenbnnntoong, l»«V10■ r«it, e'ne> er löeron Betrog olavorielo •a «noahlon. 01) unter C. ־ ff un dlo «Jüd tlon i«1■!)•\ ", Uorll» W!6, H0M1.I ah’ Htrala 9. F«r da« hcbrSlidie Oym. nntlum ln Wllkomlr wordon Lehrer mlfe »Iraflf'miHrtiiir JhMaap, mr MaU'amatlk, i*by«lk, Cliamio, ]Joutaoh and U0> tohioiita!re• uaht. Au•• IfthtUtb•» Ang«stßta an Kfc'mcll'ovnl Ubmerge, Lit Auen. Nähe Sächsische Str, SOfQrtQESUCllt. Oflerta» nnter C. 118 an die ,■Kid. Jtnndanhan*, Bor- Ha W 16, Uaahalaeha Str. B Wir •neben an bald!- j«m Eintritt dann Lehrling a!ja Kutf'm Hau*« rill bÖl1»r«r HohnlbUdun^• ,,M .W I1׳ II‘*- Unrhhandluug (I. tu.b, II. Karieb <kttre|e MH, Koke LJotBonbur^pr btr. 11 n 11* 1 r! 1111 ׳» H (GI.! I i I י H) M. If IM g I n t: 1111 s: 11 m t und ^iehUK• ifitooda liüro* KF«ffc (llorr otlar Dam״) f׳r <111* (fr06ft»K11'׳fh*n• ImUhein״ iand• svnuehfc. UJh»ri©n 1»ur R1a\or mit aulvu nUian uutar C. 15« au dl» ״JtM.Uno'licbtm'UWUnVVM, Hiohiipcho HtraUo »< Für Annthmc jeder AH Haushund Leibwäsche tmpl’ch t ■Ich bei heiler AtultShfune unter kulitilen Brdingun!j*n. Dampfwlicheret ״NORDSTERN" BerllnN«8,Ou״ckir«tr.60 Fernipr, Humboldt 1078 fiiü&iüüiiiisKiiinening Haatanianalla• I« (Fckr Wrlnbergiweg) Stludlge Auiitellung gtdieiei» Herren-, Ipelir- •ed SchialiImmer, KOchea. Oobrll.1a. Ledei mbbel Sondcribtellung für Oclc|cnt1elt>h«ule. Strrn״ reel'c Bedienung. ■ma—■am»*-m-e-p•■!»• — BT7CTX7.i>. Oeuernrl«! 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