Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 51 (27.6.1922)
- Date
- 1922-06-27
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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J U E DI SC H E RUNDSCHAU Seite 339 Nr. 5t Heiti,.! ‘‘lIHlt■ .,*VH Deutschland X'll '222 ן i [ ׳4 11 ׳ flfßndung des Pret ßischeu Gemelndeverbandcs ׳' Somit»«:, der. '25. Juni wurde in Berlin in! L iihnus der PrculUsehc Landesverband Jüdischer üe- ‘i jidcu gegriimlet. Dir Beschluß vom 23. Januar 1921, ' |)C11tscl1-l$r;1eIitiscl1c'11 Gemciiulcbuml in eine Gesamt- ‘t 111i«alion aller deutschen Juden umzuwamkln, ist l;‘,r infolge äulH'rer rechtlicher und innerer partei- S *scher Schwierigke ten nicht zur Ausführung ge- '} V Die Vcrl1a11d.11!gen, die mit der prculiisclien P ,cniiig geführt wurden, ließen erkennen, daß die ^,״,!Organisation aller deutschen Juden leichter zu- 1 ,,!ckoinmeu würde, wenn zunächst ein Preußischer!! ,!(sverhaiitl der Jüdischen Gemeinden konstituiert und I,-!!ן zunächst der in Preußen im Gegensatz zu anderen [ ״t(C[1en Bundesstaaten bestellenden Rechtszcrsplitterung SiEiide bereitet würde. In der gestrigen Tagung hatte Berliner Jüdische Gemeinde einen von Dr. Isninr eiind ausgearbedeten Vcrfassungscntwurf vorgelegt,!ich eng an die seinerzeit vom D. J. G. B. bc- .!,,«ciic üesaintorganisationsverfassung anlehnte. Der n1״ri wurde von den Delegierten der zahlreich ver- חס!»׳ Gemeinden — erschienen waren insbesondere •1 euidte aller Grollgemeinüen, aber auch einer er-;.׳;dien Anzahl mittlerer Gemeinden ׳-- mit geringen;.jcnmge» angenommen. Artikel 11, der das Wahlcht zu 111 Ve rba ti d s t a ge regelt, erhielt folgende ,,im:״ ״Walilhereclitigt und wählbar zum Verbandst,ige .lalle volljährigen Juden beiderlei G e - lileehts, die mindestens ein Jahr vor. Auslegung Wählerliste innerhalb einer Verbandsgemeinde ihren nsitz haben, Ausgeschlossen vom Wahlrecht ist: j! «er entmündigt ist oder unter vorläufiger Vorimmdschaft stellt, p) wer sich nicht im Besitz des bürgerlichen Ehrenrechts befindet,;) wer aus einer Verbandsgemeinde rechtswirksam ausgetreten ist,‘‘ Die Debatte drehte sich im wesentlichen um Ar-! 7, welcher in der. Fassung der Vorlage zum Ausick brachte, dal! die ״Selbständigkeit der Gemeinden; der Ordnung und Verwaltung ihrer Kultus- und lerrichtsaiigclcgeiiheiten durch die Zugehörigkeit zum faul nicht berührt‘‘ wird. Mit dieser Fassung wadie zionistischen und volkspartcilichcn Delegierten mä;mde11, da hiernach dem Landesverband die Miig- *’■ ״ir.;Jrieit gewährt war, auf die Regelung des Wahl- 'nVa 1’1״iil!ts in den Eiiuclgcmcindcn im Sinne einer domotziioki 31 Hinsehen und• gleichmäßigen Ausgestaltung des Wahl- M -1'r\—v1׳ fT׳'ls Einguß m nehmen. Den extrem entgegengemW' Standpunkt vertrat ein Antrag, der Breslauer u17t,mg); 1131,-iiide, nach dem Artikel 7 folgende Fassung er- ’sV:״y״,rfin sollte: ) לוג י p .!Die Selbständigkeit der Gemeinden in der Ordnung 0.4.1*8 ..־ Verwaltung üircr Angelegenheiten wird durch die!;chörigkeit zum Verbände nicht berührt.‘‘ In der Debatte machte schließlich der Vertreter |ז Frau k f u r t e r Gemeinde, Justizrat Bacrvvald, den piitilungsvorschlag, die Autonomie der Einzeigeineinh audi in Verwalhingsangelegcnhciten unangetastet lassen, aber das Gcmcindcwahlrecht in der Verutmg zu verankern. Der Antrag verlangte, daß Artikel7! Selbständigkeit der Gemeinden feststellt. In einem j״tc11 Satz sollte aber hinzugefiigt werden, daß •die jTicinden verpflichtet sind, die Grundsätze für die ] ,'än zum Verbandstage auch auf die Gestaltung des |Brechts zu den Gcmcindcvertretungskörpcrn anzu- {•1den. Bei der Abstimmung fiel der Antrag Franka• M•, gegen den die übrigen Großgemcinden* lernten, und Artikel 7 wurde schließlich in der B r e s - laef Fassung angenommen. Der Antrag < a. M. wurde jedoch als Resolution (außerp der Verfassung) einstimmig angenommen. Bei der VimtT° f'‘1111’3•1Stimmung über den Entwurf gab Herr Felix *1,'): 111 .׳ «ptnblüth folgende Erklärung ab: •1-• 1’1*־I1 V0‘0 a״f dem Boden der Volkspartei stehenden ן** י V|(rte11 haben den Entwurf der Berliner Gemeinde o:' iffünen Schritt zur Einigung des Judentums begrüßt, r 3 ,!*tKlcm icdoch die Mehrheit der Versammlung es ab- 301•'k |;th"f hat, den gcsarntjüdisclicn Gesichtspunkten durch M״nt« v. J|'e verfassungsmäßige Regelung d e s G e - .s 1״ ■<׳׳׳dגff'indeWahlrechts Rechnung zu tragen, ist der!*l|rf für uns unannehmbar. Wir werden daher a n h 114 051-j 1 52 8 942* ew. Spei* :Iserikirch kdoimH־*'“ v. D; )winski. 2 Bäum«■ l. A- 11 h! Beruh■11: Bä uni« Abstimmung nicht t c i 111 e h in e 11.‘‘ Nebst der Autonomiefrage beanspruchte das Hauptl׳'«se ein Antrag von Lehrer Steinhard, Mägde- {Ader in der Verfassung ausgesprochen wissen wollte, }' di,c Besol d 11 n g s v e r h ä 1111 i s s e der Be- {,'!cr1 ״nid Angestellten nach staatlichen Grundi®" m regeln seien. Nach längerer Debatte wurde in;,p einer Resolution außerhalb der Verfassung bc- {'w«m, daß die Anwendung der staatlichen Grund t*: auf die Eine uns Anwendung Besokhuigsvcrhülliüsse;! ח z 11 s t r e l> e 11 sei. ausführliche Würdigung der Tagung behalten vor. 1847 des Judengesetzes von ta,crljn• (I.C, B.) Die preußische Staatsrcgicrung 11 Cln Staatsrat einen Gesetze ntw 11 r f vorgolegt wclcliem das Gesetz von 1847 betr. die VerhältdCT Juden iiin preußischen; Staate insofern eine ״,״;™'K erfahren soll, als die Zahl der Vorsteher in . l ho״ >ls, zu '5י die der .Repräsentanten bis n\ 45 ver- * 1 .-■JhsL ״erdcn kann. Damit sollen die Bedürfnisse ge- * ב״ר ’'"Iw Ur<׳ßgtmci11dcn mit ihrem komplizierten Vervval- ־U/?rat nacl1 «ner erweiterten Vertretung befiie- 'det p Dcr Staatsrat hat den Gesetzentwurf befiir- ■ geht nunmehr an den prculiisclien Landtag. au-..:׳'"• •Summe ■g,,c §,1 atisg'ijiKlerm, vSuiiinie Zionistensteuer־Einginge im Mai 1922 1922 Nacht!1921 .׳ Allciisiein .... . 310 — Aschcrsleben . . .... 50 — Berlin . . . . . 29159,— 195,- Bochum ־-,1000 . . . Brmmscliweig .... 500,• - Bremen . . 300 — Breslau. . . . . 2 812,50 Gastroj» . ... 100,— Chemnitz . , . . 1 100 — 120- Dannstadt .... 800 — Eselnvcgc ... .... 450.— Essen.. ...... 150- 15(1- Frankfurt a, M. . . . . . 6015.— Fulda . .... 650,- I iambnrg .... 6000- Heidelberg ' ‘ 400- Kiel . .. . . . . 1100- Kissiiigcn ... . . . . 120;- Köln .. . .... 25 — Königsberg H. C. . .... 15;-— Limburg . . . . . 500- Ludwigshafen . . . .... 750’- י Mainz .! . . 000- Mannheim .... 700- 370 — Meiningen . . . . .... 275,- München-Gladbach .... 300- Nürnberg . . . . . . 6900 — Ratibor. . 300 - Rheda .... 200'— Schönlanke . . . 900'- Solingen . . . . 75 — Stendal . . 100.- Stettin . .... 905- Stolp . . . ... 1 200 — Wesel - . 180 — Wiesbaden . . 2000- 61 (141.50 6 835,— Wir veröffentlichen vorstehend die Eingänge für die Zionistcnstcucr im Mai d. die gemessen an dem Geldbedarf der Organisation außerordentlich niedrig sind. Es ergeht hierdurch die dringende Bitte an alle Zionistensteucr-Koimnissare, die Aufbringung der für die Ortsgruppen neu fcstgcstcilten Steuer- Kontingente für 1922 sofort energisch in die Hand zu nehmen und die cingezogenen Beträge sofort an uns zu überweisen. Eine sehr große Anzahl von Ortsgruppen hat für dieses Jahr überhaupt nocli keine Zkmistenstcuer abgeführt, andere Gruppen mir sehr geringe Beträge. Die Mehr/,1111׳ aller Gruppen hat uns überhaupt mich nicht davon verständigt, ob wir auf die Aufbringung der ihr aufgegebenen Steuerkontingente rechnen können. U n - scre Arbeit läuft aber Gefahr, unter der Unsicherheit unserer Finanzlage zu leiden. Wir werden ferner von der zionistischen Exekutive dringend dazu auf gefordert, eine Rate des uns auferlegten Sop d e r bei t rages für dieses Jahr nach London iibzuführen. Auch aus diesem Grunde bitten wir alle Zionisteiisteuerkommissare dringend darum, die Werbe- und Eiiizichungsakttoii für die■ Zionistensteuer zu bcschleunigen, wir richten ferner die dringende Bitte an alle diejenigen Gesinnungsgenossen, die ihre Steuer direkt an uns entrichten, und die Zahlungsaufforderungen von uns bekommen haben, derselben nunmehr sofort zu entsprechen und unter Benutzung des ihnen übersandten neuen Zcichmmgsschcincs uns ihre erhöhte Zahlung für 1922 aufzugeben. Zioni 9 ti sch eVcrcinigunigfür Deutschland W 15, Sächsische Str. 8. Postscheckkonto Berlin Nr. 8091. Bankkonto: Nationalbank für Deutsch Land, Depositenkasse Kurfürstendamm 2, 11. An unsere Abonnenten Mit Rücksicht auf die am 1. Juli in Kraft tretende neue große Por.to- Erli ö h u n g bitten wir unsere Abonnenten, davon Kenntnis zu nehmen, daß wir G cl d empf a ngsbestä t igu nge n nur nocli dann verschicken können, wenn das Porto hierfür beigelegt ist. Wir :machen ferner darauf aufmerksam, daß beim Ausbleiben der Zeitung bei einem Abonnenten eine Reklamation nur an das zuständige Postamt und nicht direkt au unseren Verlag gerichtet werden muß. Die Anmeldung der Zeitung für die Abonnenten erfolgt vom Verlag stets für das ganze Quartal. Ein Ausbleiben der Zeitung während dieser Zeit kann daher nur entweder auf einem Verseilen der Post beruhen oder darauf, daß der Abonnent verzogen ist, und verababsäumt hat,‘ seine neue Adresse aufzugeben. Die Post schickt bei Adressen - Veränderungen wohl Briefs,achen .an die neue Adresse nach, Zeitungen dagegen nur bei Zahlung einer besonderen Zah- 1 u 11 gs iiberw c isun gsgeb ühr, eine Tat- Sache, die *trotz unserer wiederholten Veröffentlidnuigcn von unseren Abonnenten bisher nicht beachtet worden ist. Wir richten heute wi c d e r h o 11 d i e dringende Bitte an alle Abonnenten, uns von einem Wohnungswechsel sofort in Kenntnis zu sct7.c n, (lamitReklamationen, die Zeit und Geld kosten, vermieden werden. Verlag Jüdische Rundschau Berlin W 15, Sächsische Str. 8. לעברים בגרמניה! י חבריבי התגברותה ׳על הברת האחדות הלאומית בקרב יהודי גרמניה והתרכזות בחוח תרבותיים מיהודי המודח במדינה זו - גרמו גם לתסיסה עברית עצומה, שהולכת הלך והתפיעט לרהב ולעמק. לעינינו הולך ונ׳צנה הדיון הסתווי: "תורה מחורת על איסניא עלה". והגיע המועד ליצר מרכזים עבדים בכל מקומות פזורי העברים באשכנז. באה השעה לאחדם ולאגדם להסתדרות אחת, שבה יכנסו הנחות הרוחניים ׳העברים, הנכונים להגשים בחיים את חזון התוויה העברית- את המחשבה העברית ואח הטלה העברית החיה! יש המוך משתוקקים לדבור עברי הי, יש שואפים לחנוך עברי משוכלל, יש חולמים על תחיה עברית מלאה, אבל אין גוף חי ומוצק אחד, אשר יוציא לפועל טאויים ושאיפות אלו. היו עד בה נסיונות בורדים. שרשמם נכר בחיינו. הכי גדול וחשוב בהם הוא - יסודו וקיומו של בית־הועד העברי בברלין, שסביבו התרכזו טובי חושבינו וסופריגר ושנעשה מרכו עברי וכלי בטוי למחשבה הלאומית בשביל קהל העברים בברלין. בת קולה של עבודת התחיה העברית בברלין נשמעה בערים אחרות בגרמניה. הקול־ המבשר''הראשון נשמע מעססען. שם נועדו ב־.21 למאי ש״ז לועידה העברית הגלילית הראשונה ב״כ העבריים מחבל־הריין;יןסטפליה - שבה הונח היסוד לעבודת חניך עברי ותעמולה עברית בדרום גרמניה, ושהחל טה לפתח י בכל הקבוצים היהודים בתי וער עברים. חברים! השעה שכל העברים למקומותיהם יתאחדו להבהררוח אחת - באה! קראו לאספות־עם עבריות, לאספות מקומיות וגליליות. באו בדברים עם בית־הועד בברלין והתרכזו סביבו. תגו לנו את;דבב ליסד הסתדרות מוצקה שתהיה נושאת רעיון התחיה העברית, התרבות העברית והחניך העברי בגרמניה. י באי־כוז כל תורמים הצבוריים, הרוצים בחחית הלשון העברית ותרבותה - התאחדו! באו• אתנו בדברים והכונו לקראת והועידה העברית הראשונה של באי־כה כל הסניפים העברים בגרמניה - שנועד בקרוב. כל הרוצים להלחם בסכנה הטמיעה או בהתכחשות לחרבות העברית המקורית, כל הדואגים לחנוך עברי שלם ולהתחדשות־־. של הספרות העברית - מהרו והסתדרו! גואלים אחרים לא יקומו ללשון ולחרבות העברית - אם אנו לא נגאלם. עת לעשות היא! מחכים אנו לפעולותיכם! בית־הועד העברי׳ ברליו (».v .<£■) Die Adresse des Hebräischen Beth-Waad, Beth-Waad“ p. Adr. d, Herrn״ Berlin, lautet: Hebräischer .5 .Hcnrooni, Berlin W 50, Rankcstr Palästina-Film und Bäder-Propaganda Die Freunde des Nationnlfonds haben in den bcvorstehenden Sommerferien! sehr gute Gelegenheit, den Boden kauf in Palüstüla zu fordern. Jeder Besucher eines Kur- oder Badeortes kann sicher mit Leichtigkeit andere jüdische Badegäste seiner Bekaimtsdtait für den Aufbau Palästinas interessieren und zu Spenden für den N.-F. veranlassen. Die Zentrale des N.-F. stellt besondere S pe 11 d e n blo c k s , auch Wunsch auch das schöne Sn enden, buch des Nationalfonds für derartige Cielcgenheitssammlungen, d,ic sich von jedem . sicher häutig und leicht durchführen lassen, zur Verfiigung. Ein noch wirksameres Mittel, auf das wir ganz besonders liinweiseu möchten, besteht in der Aufführung des neuen Pa I ä s t i n a f i l m s , die allerdings nur fiir größere Kurorte in Frage, kommt. Dazu müssen freilich diejenigen Gesinnungsgenossen, die die Aufführung des Films in ihrem Bndcaufcnthalt übernehmen, sämtliche dazu erforderlichen Vorarbeitern wie Mieten׳ des Kinos, Druck der Plakate, Billcts Annoncen usw. leisten; hierzu sind etwa 10 Tage erforderlich. Jeder Veranstalter crliätl aller von der Zentrale ganz genaue Riehtlinien, so daß er die Anregungen nur sorgfältig auszuführen braucht. Der Film hat sich als die ■wirkungsvollste Propaganda erwiesen, die wir besitze!* und es ist dringend zu wünschen, daß in allen größeren Kurorten, wo ein sonst schwer erreichbares jüdisches Publikum durch eine sulche Aufführung aufs nachhaltigste interessiert •werden kann, dieses glänzende Werbemittel Anwendung findet. Wer diese sehr lohnende Arbeit übernehmen will, der möge uns sofort Termin und Adresse seines Badcaufenthaites mitteilen; damit wir rechtzeitig eine geeignete Toun11.ee zusanimmstcllen können: denn die Aufführungen des Films werden um s!» rentabler, je mehr Orte!untereinander auf einer Tournee erfaßt werden. Wir bitten nochmals alle unsere Freunde, 1111s umgehend Termin und Adresse ihres Ferienaufenthaltes anzugeben und durch Sammlungen und Fi 1111-Auffüliru nge!» zur Stärkung der Aktfonskraft des N.-F. in Palästina beizutragen. Bfidicr-Einlauf ׳ Jahrbuch der Jüdisch-literarischen Gesellschaft (Sitz: Frankfurt a. M.) XIV. — Frankfurt a M., Verlag J. Kauffmann, 1921. 25 M. Gebet und Frömmigkeit Im Alten Testament. Von Lic. Dr. joh. HcmpcL Göttingen, Vatvdcnhoeck 6־ Ruprecht, 1922, 8 M,