Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 43-44 (31.5.1922)
- Date
- 1922-05-31
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 293 4" ז, י■ fct״ Der Niederländische Zionistenbund und die Haager Konferenz HaaR. U-C.B.) Iiirpcrsdiaft, die sicli Irnppcn I >cr Bundesrat des N. Z. B. (eine aus Vertretern sämtlicher Ortsdes Niederländischen Zionistenbundes zusammen- 1/t), befaßte sich in seiner letzten Versammlung mit dem I?• jn'i fest der Haager Konferenz, das auch fl'{ Unterschrift von Mitgliedern des N. Z. B. trägt, da- Inter von Mitgliedern der Bunciesleitung und des Ku- Uoriums der Nieder!.indischen Keren Hajessod-Orgrtniition. Nach eingehender Diskussion, wobei hauptsächlich < Frage der Fortsetzung der Keren Hajcssod-Arbeit f, Holland und die Stellungnahme des N. Z. B. zur Haager ',"0;| •ךnfcre11z zur Erörterung gelangte, wurde eine Re- <nh.i, jjoiution, welche die Bundcsleitung beauftragte, sich *',.1י Mitarbeit an Versuchen zur Organi- 11>׳1 ׳ pticrung einer oppositionellen Partei in der mT1’1״ Zionistischen Weltorganisation zu enthalten, ab- Jclchnt und statt dessen die folgende Resolution Sin genommen: 1'׳״fr | ״Dcr Bundesrat ist der Meinung, daß die Bundes- 1.i'o" I׳.,;un״ Maßregeln zu treffen hat, um mit der fiaagcr Opposition in Kontakt zu bleiben ',;Xidauf die Zusammenstellung des Programms der ׳rnviti '^!'pposition Einfluß zu nehmen. Der Bundesrat iit»« daß abgesehen von den Aendcrungen, welche in ||x1t Methoden der innerzionistischen Taktik, der finan- ■׳.'"i)!1 Miellen Aktion und der Palästina-Arbeit in Zukunft, er- Imnscht sind, augenblicklich eine starke Aktion für iiiricii f|icn Keren Hajessod geführt werden muß w«u |;ai der durch das Kuratorium des Niederländischen i'u'r Wm1 1 fajcssod-Vereins aufgestellten Basis." s: 1 Wie bekannt, hat das Kuratorium des Nicdcrlan- ׳״״wl |:«kn Keren Hajcssod-Vercins beschlossen, nur einen 8,511 * |;ewissen Prozentsatz der eingehenden Gelder an das ״•]’״•!londoner Hauptbüro des Keren Hajessod abzuführen, oicii. g.ährend die restlichen Beträge vorläufig in Tiänden des ~"05’ Moratoriums verbleiben sollen. i> a um 1 4ףא |Aus dem Conseil Federal Sionfste de France hiiVi I Das Bureau Juif de Presse, France, ver- ],0«. i!:entlieht einen interessanten . Bericht über eine Disai'I |l«ion, die innerhalb des Conseil Federal Sioniste in a. if.: pPiris stattgefundeu hat. Der Bericht gewährt einen Einlla ״r. 1״*־ ® die inneren Verhältnisse des französisdien Landesa.50,,־. Sittbandes der Zionistischen Weltorganisation. Das C o n- ,;4: Iseil Federal entspricht etwa unserem Zentraliiiih.ain gtomitcc, während das Comitß Directeur dem Landes Vorstand entspricht. Die gegenwärtige ptuation ist die, daß das augenblickliche Gomite Directeur fit Dezember 1921 nicht mehr legal ist, sondern aus!(jener Machtvollkommenheit sein Mandat verlängert hat Jta übrigen besteht keiqe Klarheit über die Eingliederung [«elsässisch-lothringischen Zionisten sowie der Zionisten ' a Marokko und Tunis in den französischen Landes-; erbanti. Die Diskussion begann damit, daß die Illegalität j'« gegenwärtigen Zustandes festgestellt vyurde. Dann plattete namens des bisherigen Comitß Directeur Dr. Ijacobson einen Bericht. Ein Teil der Pariser Zionisten pne es ab, sich den Kongreßbeschlüssen zu unterwerfen. I& anderer sei ebenso unzufrieden mit der Exekutive 11f mit der Obstruktionspolitik des Gomite Directeur. | Öadurch ist eine schwierige Lage in der ,Landsmannschaft |«ttstanden. Die französische Landsinannscliaft ist zu vollkommener Untätigkeit verurteilt. Sie bekommt keine ineuen Mitglieder und erhält keine Schekolitn. Trotz aller ]Ersparnisse im Budget ist auch die finanzielle Lage eine ,dir bedenkliche. In politischer Beziehung ist das Com!tc Directeur mit Marmorck einer Meinung. Das Otgan der französischen Zionisten, ״E c h 0 S i o n i s t c“, |״scheint in unregelmäßigen Abständen, aber ohne Defizit |Zwischen denjenigen französischen Zionisten, die sicli den ן f’ongreßbeschlüsscn unterworfen haben, und den anderen |besteht kaum noch irgendein Kontakt. Der Präsident N» Zionistischen Weltorganisation hat bei seinem Aufentpalt in Paris die frondierende Gruppe des Comitß Dircc■ ‘Mr vollkommen ignoriert. Dam! erstattete Herr Brodziner den Bericht des pationalfonds, Die N.-F.-Einnahmcn sind ganz jm!n 1 ma 1. Sie betragen ini letzten Jahre ganze 6000 jbants, was weniger als der achte Teil der Einnahmen ’g Vorjahres ist Ein Vertreter des Haager Haupt § ״״(<» machte Vorschläge für die Reorganisation der IA-F.-Arbcit Der anschließende Bericht des Schekel- JJ «mmissars zeigte dasselbe Bild völliger Zer-!ri'1ttung. Von den neun zionistischen Gruppen, an I <11« man sich gewandt hat, haben es sieben abgelehnt, dem gegenwärtigen Gomite Directeur die Sehe- «°lim abzunchmen. Nunmehr beginnt die Diskussion, die in dem Bulletin äs heftig und stürmisch 'bezeichnet wird (voilaute et *r;1ffeuse). Der erste Redner, Marcel B e r n f c 1 d, bc- Limpft die Exekutive ebenso wie die Marmorek-Gruppe. 0•ts gegenwärtige Comitß Directeur habe keine Berecliti- *u"6. im Namen der französischen Zionisten zu sprechen. Uas ״Echo Sioniste“ ist niclit das Organ der Föderation. s°ndcrn ein privates Unternehmen. Dann, nahm das Wort Enric F. B r a u 11 s t e i 11. 1 Konstatiert, daß nach dem Bericht des Gomite Dircccur> dessen Politik völlig zusammengebrochen sei, die '״nzösischen Zionisten nichts mehr mit ihnt zu tun abcn wollten. Trotzdem klammerten gie sich an ihr 10 nuct b«"* ,׳״ י» "■" di'-.!1• is D1 1Ö4T31■5 228 61S JUEDISCHE RUNDSCH AU Amt. Die ständigen Debatten Itiiiten die französischen Zionisten angeekelt, und sie hielten sich deshalb fern von jeder Arbeit. Er, der Redner, spreche im Namen desjenigen Teiles der französischen Zionisten, der die Organisation wieder zu lebendiger Arbeit bringen möchte und die wichtigste Aufgabe in der Keren Hajessod- Aktion sieht. Ihre Gruppe hat politische Erfolge zu verzeichnen gehabt, sie hat agitatorisch unter den fran- .zbsisclicn Juden zu wirken verstanden, ihre Bemühungen für den Keren Hajessod sind erfolgversprechend. Die unhaltbare Situation in Paris müsse beseitigt werden. Unter der gegenwärtigen Leitung sei es unmöglich, diejenigen französischen Juden, die mit den Zionisten zusammen arbeiten wollen, in die Organisation zu ziehen. Die Anwesenheit Wci/.mamis in Paris halse mit genügender Deutlichkeit bewiesen, daß die französisdien Zionisten hinter der Exekutive ständen. Das Comitß Directeur wisse selbst, daß es niemals bei Neuwahlen eine Mehrheit erhalten würde. Der Redner habe vor dem Kongreß die Leitung kritisiert und werde auch weiter kritisieren, wo es nötig sei, aber das Recht auf Kritik werde nur durch Arbeit erworben. Er habe wahrend des Krieges eine mächtige zionistisdie Organisation geschaffen, jetzt sei sie zerstört. Braunstein fragt dann, wen eigentlich Marmorck auf der Haager Oppositionskoufcrenz vertreten habe. Er hätte die Möglichkeit gehabt, zum Kongreß zu gehen, davon hat er keinen Gebrauch gemadit, sondern ist auf eine Oppositioiiskonfcrcnz gegangen und hat einen neuen Konigroß verlangt. Die Oppositionskonferenz ist ein Fiasko, der größte Teil der Unterzeichner in der ganzen zionistische« Welt unbekannt. Jetzt, nach dem Kongreß, müsse matf sieh der ordnungsgemäß gewählten Exekutive unterwerfen und im Sinne der Kongreßbcsdilüsse arbeiten. Herr Sclovcr erklärte unter starker Unruhe der Versammlung, Marmorcks Verhalten grenze an •Verrat (trahison). Dr. Fiklermaim, der nächste Redner, erklärt, daß die völlige Unfähigkeit des Comitß Directeur notorisdi ist. Es gibt nur eine Alternative: sich den Kongreßbeschlössen zu unterwerfen oder aus der Organisation aitszuschciden. Die bisherigen Keren Hajcssod-Erfolgc in Frankreich seien sehr beachtlich. Dann antwortete Dr. Jacobson namens des Comitß Directeur den Kritikern. Die Berechtigung der Kritik werde von ihm in gewissem Umfange .zugegeben. Die Chaluzitn könnten Palästina jedoch niemals erbauen. Die Sitzung schloß ohne Annahme einer Resolution, ln der ersten Hälfte des Juni 1922 sollen Neuwahlen zum Comitß Directeur stattfinden. Wir haben diesen Bericht mit solcher Ausführlichkeit wiedergegeben, weil er uns mit erschreckender Deutlichkeit zu beweisen scheint, wohin Uneinigkeit, Disziplinlosigkeit und Obstruktion im gegenwärtigen Moment führen. In einem Lande wie Frankreich wird wahrscheinlich niemals eine besonders starke Organisation vorhanden sein. Dennoch erfordern sdioti die politischen Verhältnisse die Existenz einer geschlossenen, lebensfähigen und arbeitenden Zionistischen Organisation in Frankreich. Wir scheu, wie der gegenwärtige Zustand ist. Die von Marmorck geführte, augenblicklich die Ldtung bildende Gruppe, ignoriert die Kongreßbeschlüsse, gibt ein' Beispiel unglaublichster Disziplinlosigkeit und hat in kurzer Zeit bewirkt, daß der größte Teil der französischen Zionisten sich von diesem Treiben angeckclt wegwendet und von einem zionistischen Leben nicht mehr die Rede ist Dafür ist z. B. der katastrophale Mißerfolg des Nationalfonds charakteristisch, der doch kein Streitobjekt zwischen den Parteien bildet. Ihnen gegenüber steht eine andere Gruppe, als deren Wortführer auf der Sitzung Braunstein aufgetreten ist, die in loyaler Zusammenarbeit mit der Exekutive die Kongreßbeschlüsse durchführen will und seit Weizmanns Anwesenheit in Paris die Keren Hajcssod-Arbeit erfolgreich eingeleitct hat. Wir hoffen, daß die Waiden, die jetzt stattfinden Werden, einen Zustand herbeiführen werden, durch den in Frankreich wieder die Möglichkeit ernsthafter zionistischer Arbeit gewährleistet wird. Amerikanischer Deleßiertcntag. Die fünfundzwanzigste Convention der Zionist Organization of Amerika wird am 25. Juni in Philadelphia eröffnet werden. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen, als Wahltage sind der 21. und 28 Mai bestimmt. Erklärung 1. Von einer Reise zurückgekehrt, finde ich in Nr. 38 der ״Jüdischen Rundschau“ eine ״Eiklärung“ des Redaktcurs' Herrn Robert Weltsdi, die sicli gegen eine Stelle meines Artikels in Nr. 6/7 des Mitteilungsblattes des Btnjan Haarez“ richtet und in der Zusammenfassung gipfelt: Die Behauptung: Die Zuschrift eines Palästinensers, die in der ,Jüdtsehen Rundschau' unter ,Sprechsaal, ohne Verantwortung der Redaktion" erschien, hat sich als in der Redaktion nadi mündlich eil, anders lautenden Angaben angefertigt erwiesen" ist daher vom ersten bis zum letzten Wort erlöge n.“ Für mich ergibt sich aus dieser Erklärung des Herrn Dr Weltsdi die Aufgabe, für den Leserkreis der ,,Jüdisdicn Rtmdsdiau“ den wirklichen Tatbestand darzulcgen. Eine Anzahl Palästinenser hatte an Mitglieder des ״Binjan Haarez“ ein Sdireiben gerichtet, in dem gegen die Finanzgcbamng der palästinensischen Leitung protestiert wurde. Neben den Namen Zlocisti, Biram, Ch. Wcizmann, Bruder des Präsidenten und einigen anderen, trug der Brief auch die Untcrsdinft des Herrn Willy Perlis, Kurz vor dem Kongreß brachte die ״Jüd, Rundschau" im ״Spreehsaal“ eine von Herrn Perlis Unterzeichnete Zuschrift, in der seine Unterschrift unter den genannten Brief unter Angriffen auf den ״Binjan Haarez“ desavouiert wurde. Daraufhin in Karlsbad von den Herren Dr. Zwirn und R.-A. Kolieusdier interpelliert, gab Herr Perlis an, die unter seinem Namen int Spreehsaal der ״Rundschau“ erschienene Zuschrift sei nicht von ihm verfallt worden. Vielmehr habe er gelegentlich einer Anwesenheit in der Sächsischen Straße auf Drängen eines der Herren nur mündliche Erklärungen, abgegeben, die wohl eine ' absch wächemlc Tendenz gehabt haben mögen, keineswegs aber seine Unterschritt unter das Kollektivschreiben abzuleugneu und den Sinn dieses Schreibens in sein tiegenteil umzukehren bestimmt gewesen seien. Die schriftliche Formulierung der im Spreehsaal erscliicncnci) Zuschrift sei vielmehr in seiner Abwesenheit ״von der Sächsischen Straße" vorgenommen worden. Auf diesem sinngemäß wiedergegebenen Bericht der Herren Zwirn und Kollenscher beruht meine Angabe, die von Herrn Dr. Weltsdi als ״vom ersten bis' zum letzten Wort erlogen“ bezeichnet worden ist. Herr Dr. Weits ch hat diese Behauptung vorsichtig, offensichtlich unter Beratung durch einen Juristen, so formuliert, daß mir die an sich wünschenswerte Einleitung einer geriditliehen Klarstellung des Tatbestandes unmöglich gemacht worden ist. Denn er kann eint• materielle Prüfung, die allein die Bemühung eines Gerichtshofes lohnend erscheinen lassen würde, jederzeit verhindern durch den formellen Hinweis, daß sich der Vorwurf der Lüge nach dem Wortlaut seiner Erklärung ja nicht gegen mich, sondern nur gegen die ״Behauptung“ richte, bzw. gegen denjenigen, von dem sie ausgegangen sei. Hiernach bleibt mir, nachdem die Leser der ״Rundschau“ nunmehr die objektiv dargestellten Vorgänge kennen gelernt haben, nichts weiter zu tun übrig, als die beiden Herren Dr, Wcltsch und Perlis allein zu lassen, damit sie den Vorwurf der Lüge unter sich erledigen. Beritn-Halensec, den 23. Mai 1922. San.-Rat Dr. Emil Simonson. < II. Ich habe Herrn Dr. Simonson nicht aus Angst vor dem Gericht nicht persönlich beschuldigt, sondern weil ich überzeugt war, daß er nicht bewußt Falsches verbreiten wollte, sondern einem Klatsch erlegen ist. Im übrigen halte ich die von mir gegebene Darstellung und Scnlußfolgenuig vollinhaltlich aufrecht. Dr. Robert Weltsch, לעברים בגרמניה! חברים! התגברותה יצל הכרת האחדות הלאומית בקרב יהודי גרמניה והתרכזות כתות תרבותיים מיהודי המזרח במדינה וו - גרמו גם לתסיסה עברית עצומה» שהולכת הלך והתפשט לרהב ולעמק. לעינינו הולך ונשנה חזיון הסתורי: "תורה מחורת על אכסניא שלה". והניע המועד ליצר מרכוים עברים בכל מקומות פוורי העברים באשכנו. באה השעה לאהדם ולאגדם להסתדרות אחת- שבה יכנסו הכהות,הרוחניים העברים- הנכונים להגשים בחיים את חוון התחיה העברית- את המחשבה העברית ואת הטלה העברית החיה! יש המון משתוקקים לדבור עברי חי-'יש שואפים לחנוך עברי משוכלל, יש חולמים על תחיה עברית מלאה. אבל אין גוף חי ומוצק אחד. אשר יוציא לפועל מאריס ושאיפות אלו. היו עד כה נסיונות בודדים, שרשטם גכר בחיינו. הכי גדול וחשוב בהם הוא - יסודו וקיומו של בית־הועד העברי בברלין,. שסביבו התרכוו טובי חושבינו וסופרינו ושנעשה מרכו עברי וכלי ב מוי למחשבה הלאומית בשביל קהל העברים בברלין. בת קולה של עבודת התהיה העברית בברלין נשמעה בערים י אחרות בגרמניה. הקול־ המבשר הראשון נשמע. מעססעך שם נועדו ב'.21 למאי ש״ו לועידה העברית הגלילית הראשונה ב״ב העבריים מחבל־ הריין ו;םטפליה - שבה הונח היסוד לעבודת חנוך עברי ותעמולה עברית בדרום גרמניה- ושהחל טה לפחה בכל הקבוצים היהודים בתי ועד עברים. חברים! השעה שכל העברים למקומותיהם יתאחדו להסתדרות אחת - באה י קראו לאספות־עם עבריות, לאספות מקומיות וגליליות; באו בדברים עם בית־הועד בברלין והתרכוו ,סביבו. תנו לנו אח;דכם ליסד הסתדרות מוצקה שתהיה נושאת רעיון התחיה העברית, התרבות העברית והתנוך העברי בגרמניה. באי־כרז כל הורסים הצבוריים. הרוצים בתחית הלשון העברית ותרבותה - התאחדו! באו אתנו בדברים והכונו לקראת והועידה העברית הראשונה יצל באי־כח כל הסניפים העברים בגרמניה - שנועד בקרוב. כל הרוצים להלחם בסכנת הטמיעה או בהתכחשות לתרבות העברית המקורית. כל הדואגים, לחנוך עברי שלם ולהתחדשוחה של הספרות העברית - מהרו והסתדרו! 1 גואלים אחרים לא יקומו ללשון ולתרבות העברית - אם אגו לא נגאלם. עת לעשות היא! מחכים אנו לסעולותיכם! ביודהוער העברי׳ ברלין mv.m Adressenänderung. Das zionistische Zentrakomitee für die tschechoslowakische Republik, gibt seine neue Adresse bekannt, welche lautet: Zionistisches Zentralkömitee für die tschechoslowakische Republik, Mähr.- Ostrau, Bräuhausgasse.18/111, Tetegr.-Adr. Zioniburo Morostrava, Telephon 716 VIII.