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Jüdische Rundschau · 1922-05-09 · Heft 37 (9.5.1922) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 37 (9.5.1922)
Date
1922-05-09
Page
– (sequence 7)
Language
German
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ff t A״ hiscl,a,; nitrer '״ 50. ־a ♦ ״ f• ."1 nacl 50 * **!. Lcip- •־riMiiui, »»,Mim. Wilhelm lina t> n: v■ Rose e R Emil! Nr. 37 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 239 es Der Palästina Film!״folge UeberfüUung bei der ersten Vorführung des y,tj<)11alfo11ds-Films, ״Das neue jüdische Palästina“, findet zweite Matinee am Sonntag, den 14. Mai, vormittags t,1. Ulir, im U.T.-Thcater am Alcxandcrplatz statt vijji dein Urteil aller, die den Film gesehen haben, ‘״i)t dieser einen ausgezeichneten Uebcrblick über das n Palästina vom 'Nattonalfonds Geschaffene. Die füllliKkn Tageszeitungen Berlins brachten nachfolgende,!Vi.iVrst günstige Kritiken, f' So schreibt das 8״ handelt Uh r-A be nd b l a 11“: ״Es . sich um einen Propagandafilm bester Art. Berit 1 pjf pjlm hatte sich zum Ziel gesetzt, das Palästina von bur, Else resl.111, ך!r O c 1■ 8 1L, M. B., den,, iller anl. in d. V eit Kat.: e 350 4 Emden; e: Gcbr, ’eilmaim, . Rosen, nden, de Z Meyer, Erfolg, nberg 7. U• F ra u er Oscar O s ca r d, Miin■ art (uni arten, arnisik 1t . a. d. f), 0 Bäume 1 u Ing. Hurvriu 1 ,1״S{ und das Palästina von heute nach Beginn des Vinleraufbaus durch den Jüdischen Nationalfonds voruil'ührcn. Und man muH sagen, dall man nach dem, U11s man sah, zum Urteil gelangte, daß der Jüdische S'itionalfonds in Palästina eine Kulturarbeit von ßcm Werte schafft. Man sali die Arbeiternioniere beim Bau von Straßen, bei der Urbarmachung steinigen Bodens, bei der Errichtung von Wohnhäusern, Kl der Ernte, inan sah das Leben in den Kolonien, die jus Einöden idyllische Orte geschaffen haben, man UI1 aus dem Nichts pulsierendes Leben jtiftauchc n'. Der Film zeigte auch den Wiederaufbati des dortigen geistigen und politischen Lebens, wr allem zeigte er den Juden als Bauer auf eigenem Grund und Boden, und das allein nicht schon den Film sehenswert." Die ״B.Z. am Mittag“ meint, man gewinne durch in Film einen Einblick in die Tätigkeit auf den Farmen äcs Jüdischen Nationalfonds, sehe die Siedler beim i'cjrc- und Hiiuserbiu, bei der Oliven- und Bananenernte, ki der Aufforstung. ״Man bekommt," schließt der Beocht, ״einen Begriff davon, was ernste Arbeit dem steinigen Boden Palästinas abgerungen hat," Die ״V o s s i s c h e Z e i t u n g" betont eingangs, daß ts sich hier um tose aneinander gereihte Bilder handle, c das neue Leben in Palästina veranschaulichen sollen. i>aj Blatt fährt dann fort: ״Was die Arbeitspioniere 111er leisten, um verödetes Lancl wieder urbar zu machen, wie sie auf den verschiedensten Gebieten der Kotonialkm sich betätigen, zeigen in abwechslungsreicher Mannigfaltigkeit die Bilder. Nicht Ile sind glücklich gestellt, manche wirken etwas absichtlich und lassen die Schwierigkeiten kaum ahnen, Hin *i41' Neuerschließung des Bodens bereitet. Auch vl!9 *ן. ןhätte sicherlich lebendiges Wort, der verbindende Text >uu>crger|,,cm!c;neg, (jcr mit draußen war, die Aufmerksamkeit erhöht und unsere Kenntnis vertieft. Dazu kommt, daß der Film nur von der Arbeit berichtet, die speziell fcr jüdische Nationalfonds E. V. in Palästina verrichtet. Von Jaffa bis Jerusalem sind allenthalben schon 'lusterfarmen in Betrieb genommen, deren erolgrciche Arbeit zur Mit- und Weiteritbcit ermuntert.“ Mit Recht sieht der ״Vorwärts“, das Zentralorgan der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, in dem Film vornehmlich einen palästinensischen Arbcitshcricht. ״Man sah,“ Heißt es dort, ״zunächst die ,Chaitmrn', die Pioniere, an der Arbeit, junge Burschen und Madel aus den jüdischen Masscnsiedlungen des Ostens, die, gleichgültig, ob früher Studenten oder Fabrikarbeiter, heute dort Steine klopfen, Chausseen bauen, Sümpfe HModcn, Siedlungen anlcgcn und so mit ■ihrer Hände Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Aufbau des Landes beginnen.!Die Lehrfarmen und Bauerngüter D Nationalfonds, seine Oelbauinpflanzungen, Geflügel- Hehlereien, Obstbaumschulcn zeigen die junge jüdische Bauernbevölkerung des Landes am Werke. Dazwischen ärbenprächtige Volksszcnen von den großen Jubelfesten w Linde, anläßlich der Anerkennung der jüdischen Hiiinstätte durch die englische Regierung, Bilder aus dem Mücben und aus den kargen Ruhestunden der Chaluzim, ,'mer steiniges Oediaud in den noch nicht von den neuen lkt Farn, Fr. Dr. 1׳ •r, t B, 1 Martin rhochzeit lerpaarcs ׳. v. Dr. Tegel Kindes >m 2 B., Theodor en a.׳ d. > Bäume st. Herrn C11 e m ges. ddi. , Charme itzer ddi. Hilde u 5 Id orf; r. Marv 'S a•; H am4־ 1. d. N. rer 2 B, * M•• s. sei. Bäumt Z.-A. Li (aus A spenden iselmaiin, , je 1 B« r 1 i*W li ■*׳ p 1!)><; 4 bVi U Btoaa Barliam Ei«3!cC־xi5• Vct;0ש<ו1זע1ו Csv'.l• ©O, fciyfeSftai TalepXo»! CCU/I& Poe tu - •׳waee tim. tlüSO Berlls IVf 7, tm ft ft. V. Bg)n«r- •trnBo 23 (Hof). - Qeäflnot Mont6g, Mlttwooh and nei'itil; von $—10 Uhr. — Faat alle hobril schon KoKongen kd Monatithefte dor Walt lio*:«n «na. - Aaakanfteat«ll» für bohral h• Angologonhoitea. — Troaponkt aller Frounda dar bebr&la ' •a ßyrach•. Eintritt trat. Mittwoch, den 10. M al ebenda 8 Ohl Oruppa Oil, ln den Unlonallon, Greifawaldar Btr. SK) Vordre! von Herrn Drollon Kotti ״Ol• KatwieHaat dar nationalen inlonewle 11a Oataa* Im Anarlllnli •n d■ n Vor'ri'ft von Herrn Kottt Bariaht 10« Harr» J«e«f JlOnt (Hier dl« Vorglsgele dar B.Z. V. aad V.F, Zloalstlaelier dagamdrarala, im Helm, Heülgegelatetr. 58 Heimabend Donnerataff, den 11 Mai ahenda Ubr öruppa Charlottemtnrff, im ßttannpsaool der 8/ne{jono Feaanonatr "V ortrag »on Herrn Dr. Max 11 o a 0 n har e, Vora der B.Z. V.1 ״Dia Aafgabaa tir B. Z. V., ieaheto»dara dar Batirkitrappa■“ Oruppa Bord, ira Gamainda, Bohakal- ..w Jioaaeitr 3-4, abend• 8 Uhr A*iapraaha Obar!■■•ra Orappanerbalt (Zlonlatenateaar, arbait, N.-F., K oren Uajaaaod). BapaSl Hnalr, im Holm, Unlonatr. 121, abend• 8 Ubr 1. SlUaiff da• necoa lokal«■ Waad (Batailljcang dar Mitglieder iat arwBnaobt) 1 Torrührnagan dal N -K. Klima! ״Da• nana jddlacha Pallatlna" mit mualkaliaohar Bogloitong Im Sobillor-Eaal-Oymnaaium, Hobillar- •tr. ÜB. ti 8 Uhr Jagondroratollung, 8—10 Ubr AbendrorateUnnt׳ Karton im 6. , a.-, 10.- M. 10.-, 18.-, 2S— M beim Jüdiaoban Natlanalfondk, Skebalaoba StraBa 8 (L'bUnd 1834). Sonnabend, don 13 Hai abanda 8H Uhr Hapoin.naialr, Im Helm, Linien•traSa Ul Vortrag von Ohavror Arloaoroffi ״Klae JHdlache Laboar Party“. Sonntag, dan H Mal nanbm ,/,S Uhr Xlarachi-Jageadgamaiiachaft, Treflpnnkb Stettin er Vnrortbabnhof Katta naob Uarmadorl — Waadaraag nach Tegel vormittag• 111/t Uh* 8, Vllm-Matlnea de• dBdiaehea Natlonalfnnda Vorfahrung daa Film■ *Da■ neue jfidiaobo Palkatina* nntar Mit Wirkung dor Kapelle Sehmerl. Karten 1a 10.-, 20.—. BO - ,80.— M. erhältlich bell Jttd, N'atlo»1\lfonda, Säehaiaobe Btraflo 8 (Uhland 1684). Montag, den 15. Mai abanda '/,8 Uhr Ularaahl.dBgaadgomoiaiehafl in der Heaaouroe, Oranianburgeratr. U lTaeatora»»l) Lag Il’oraer. Pelar EletriHabarton «am Praia» von Mk. 12.50.28. -, 40.—, 80.— inkl.Steuern erhältliahi MiaraoM-Zentral! uro, Uonbijonplati 1, Buobhandlang Jalkut, Koatatr.lS», Jurovioa, Monbi|ouplatz. K״ko Gr. PriUidenten- «tr., Ganzer, Oranlaakurgar Scr. 21), lloaanborg, Gronadieratr, 88. Zioaiatlaaber Jagendvareia, im Heim, Heiligegelatatr. 88, abend■ 8 Uhr Fhilosophiaoua Gruppe «nter Leitung von Edgar Kohn Hebräische Tagung in Essen Ruhr Am Sonnt.ijr, den 14. Mai, 10 Uhr vormittags, findet in Essen, im Sitzungssaal!: der jüdischen Gemeinde, eine hebräische Tagung statt. Aufgabe dieser Tagung wird es sein, ein Beth Waad Ibri zur Pflege der hebräischen Sprache und Literatur in Rheinland und Westfalen zu schaffen. Die Freunde des Hebräischen werden gemeinsam mit den hebräischen Lehrern über den Ausbau des hebräischen Unterrichtes für Schüler und Erwachsene, Verbreitung von hebräischen Zeitschriften und Büchern sowie Gründung einer he-, bräischcn Bibliothek, Schaffung eines hebräischen Fonds (Keren Ibri), Abhaltung von hebräischen Vorträgen usw. beraten. Die Ortsgruppen und Vereine werden ersucht, Vertreter zur Tajnmg zu entsenden. Alle Förderer des Hebräischen werden zur Mitarbeit eingeladea Anmeldungen an: Lehrer M. Mohr, Essen, Witt©• ringstr. 26 (Tel. 5631); Referendar Adolf Roienberg, Essen, Bahnhofstr. 78 (Tel 7665); Dr. Sack heim, Hagen-Eilpe, Ei Iper Str. % (Tel. 693). Der vorbereitende Ausschuß I. A. Dr. S׳ack h ei m - Hagen. M, Mohr •Essen. Hebräische Versammlung Donnerstag, 11. Mai, findet im hebräischen Beth Waad (Bülowstr. 10*1, Gutmannsaal) «in Vortrag von■ Dr. Hillel Joffe über die Lage in Palästina statt Anna Boleyn Das erfolgreiche Drama unseres Freundes Dr. Emil Colin in Bonn (Emil Bernhard) ist auch in Berlin angenommen worden. Die Erstaufführung findet am Sonnabend, den 13. Mai, im Neuen Volkstheater, Cöpcnicker Str. 68, statt. — Die Textausgabe, die im Welt- Verlag erschien, ist zum Preis von 14 M. durch jede Buchhandlung zu beziehen. Zahnärzte, Achtung! In mittlerer Provinzstadt Bayerns bietet sich für einen zionistischen Zahnarzt glänzende Existenzmöglichkeit. Zuschriften sind zu richten a,n die Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W 15, Sächsische Str. 8. Clonatait, dan M. Mai akania 8M Uhr Vortratar-Vaiaamnlonc der B.Z.T. in don Btnmon <lea Zion Jagondvorelna, Heilie»(eUtatr, 58 Tageaordnnncj! 1, Berioht 4er N ■F.־Komtnlaaion (Dr- »obwar»), 1. Etat nnd Naohriabtenblatt. U. Stellungnahme ■ar Erklärung de• Verelende«, A Varbaraitnsg für die Noawahlon aur Var• tr«torvoreoramlux״. ' Dia Sitzung iat l'Ur all• Mitglieder dar B. Z. V. dffentlleh. Mittwoch, dan 17. M aL abanda 8 Uhr Orappe Ost, ho den UnionalUen, Grelfawaldar Str. 888 Vortrag von Herrn Dlpl-Ing. Alfred Barliner: Teeknlathaa Ckalaalm-8akretarlat Sonnabend, den 80, Mai abend• 8H Uhr IiapoJi Haiair, im Heim, Linienatr. 181 Vortrag Chawer llax ätrauüi ״Zloniatlaolie Arbeit la Deatiobland" abend« 8 Uhr jüdiaoban Gemeind•, l״T«l!ern erschlossenenGcgcmkn, das in stärkstem Kon׳• I-ist steht zu dem Anblick des Bodens des Natiomilfonds, «f dem das Korn rauscht und in Terrassenbautcu ,firsich-, Mandel-, Orangen- und Apri• ‘°9cn bä u m c 11 en wa ch sen. Hier entsteht, heraus- »ächstnd aus der Arbeit junger Proletarier, ein neues Gemeinwesen, in dem der Welt gezeigt wird, daß b. Bern• |«k׳ Großgrundbesitz, durch das Gemcitieigenicn I>«'|1u1n am Boden landwirtschaftlicher FortlirschfeM|*chri11 und Initiative, eine schnelle und ge- II res• jiundc Entwicklung möglich ist.“ ichinaim׳■■ Wenn man sich bei der Lektüre dieser efsten Beodrrnann ||rcdu1ngen 1TObcn Ansprüche erinnert, die die König5• ■Miner Kritik angesichts der rapiden Entwicklung der L CjcoU ■״;,iHsclicii Filmindustrie an jedes r'ilmcrzcugnis zu stellen Nathan * Hegt, s0 wjr(j man m dem Schluß kommen, daß der 2 Bäum«|״m des Jüdischen National Fonds eine strenge Prüfung )es. <1011■ l״iolgreich bestanden hat. Donnoratag, des 81 Mai Grappa Nord, im VarwaltangggobKuda dar Iloionfitr, 2*4 Vortrag von Herrn Dlpl.-lnf Alfred Berliner vom FatüaUnaaiak > ״Pia tronnlache Ketnleklaag PalSatlaaa" Ecoakoiuaa vom Obaluiiu besonder« erwünscht Kladorgartea Waat, ab 1. Mai, Montag bla Freitag von — - ' ~ vVartburgatr, 18, Eoaanbarg, Bebrliaoher 10—1 Ubr, im Tora •aal von ’ Frftnloin '8 a f t, Koka Halaburgor Str. Maidungan an Frau Dr. Angabnrgar Str. 17 (Stotnpl. 1B584), HabrSlaahar Kladargarlta Charlotteabarg, Montag bia Freitag von 10—1 Uhr. Maldnngan an Frau Waltemann, Halenaee, Na«toratr. 4 HabrSlaaher SpialaMkaiittag dar Grappa ■Id, Laiaan-Ufar 8, im Kaataaran«, , Maldungon niaamt anBardem •ntge;;'sn1 Da• Kulturdaaarnat dar B. Z. V., Saydalatr. (Zentrum 8014/U). *au a. 51 1. Wir hoffen daher, daß alle Gesinnungsgenossen, die ,icdländt'1■ |״«n Film noch nicht gesehen haben, die nächste Veriettbuciu!1"5taltung besuchen, und alle ihre Bekannten veranlassen 1. VerlhU■ J^erden, der Vorführung beizuwohnen. Karten zu 10, thrzeit s. :JA 45, 60 M. sind erhältlich beim jüdischen Nationalt .1. M-:i1»׳Kk Sächsische Str. 8, Uhland 1534, B.Z.V., Seydelrtstaif |3raßc 3, D. Rosenberg, Grenadicrstr. '38, und an der ן, ־״־- יKasse des U.T.-Thcater, Alexanderplatz. Wir empfehlen ■ ,jj'Sdid allen, sich umgehend mit Karten zu vereit Litp stok, H*; Geh'■! 5h, /am um, M* je 1 P״ f Biaty* ן je 23! Ibeimam1‘■ 4777V 51ל1£י1ס0 >5־6ז01ן Gleichzeitig machen wir auf die am Donnerstag, «,״.־"• Mai, nachmittags 6—8 und 8—10 Uhr, im ־■1^11,״Realgymnasium, Charlottenburg, Schillcrstr. 26, »«findenden Jugend Vorstellungen, aufmerksam. ־ Karten crzu sind ebenfalls beim Nationalfonds erhältlich. />n ״•וי® I u I, 1111• |m Wir weiten hierdurch darauf hin, dass wir! '1 {'NcRsicht aut die wiederum ausserordentlich 5 »tieg#ncn oruck- und Papierpreise dazu ge- W1 k un®5׳ran (nceratentarif zu erhöhen. ' "״■•chnen von jetzt ab die siebengespaltene Mark.!?•splS BerliäW IS, Sächsische Str. 8, |1n ff■ . Verlag JQdische Rundschau tm Sonritag, on 14. PJal, 11V4 Uhr «׳ו M im Unloathoater am Alexnnderpl. öos Films ,m« 1« ו־..»!!,־■:״«*n־. unter Mitwirkung d. Kapelle Sohmerl Das Leben und tlio Arbeiten der Chaluzim / Dia Nationalfonds-Kolonien und dis Fatmon / Das Geulahfest, / Weizmann, Sokolow, Alfred Mond, Sir Herbert Samuel, Churchill in Palästina / Demonstrationen anläßlich dor Wiederholung der Balfour-Deklaration auf dem Skopusboig / Bildliche Darstellungen der Nationalfontln*Erfolgo im Galuth und' Palästina. Karten zu 10.—, 25.—, 46.-, 60.— M. erhältlich bei: Jüdischer Nationnlfondi, Sächsische Str. 8 (Uhland 1684), B. Z. V., Soydolatr. 8, Zentrum 8614. / D, Rosenberg, GrenadiorstraS» 88 / Buchhandlung Jurorlcz, Kleina PräsidontenstraSe 3 / An der Kasse des U.-T.» l'hoatcrs, Alexanderplatz. ׳ An demselben Tn~e, SOtJll*.״״», Clan 14. Mal! in den FIUM-Cplcdoa cun SutlCnllGUtar Tor, Schönhauser Allee #/7 1, VoirmitAu^a xvit-vu u»k*־ 2, Naolimtttisgs 3'/י—.öl/4 Uhr Eintrittspreise: 10.—, 20,— Und 80.— M. DU Ortsgruppen Berlin. Der in der letzten Nummer angekündigte Vortrag Chaim Arioso roffs im HapoeUHazair, der die Fragen und Probleme des jüdischen Sozialismus zum Gegenstand hat, mußte um acht Tage verschoben werden. Er findet nunmehr am Sonnabend, den 13. Mai, 8>/j Uhr pünktlich im Heim des Hapoöl-Hazair, Linienstr. 121, statt; das Thema lautet: ״Eine jüdische Labour-Party“. Die Mitglieder des HapoeLHazair weisen wir noch im besonderen auf die am Donnerstag, 11. Mai, abends 9 Uhr, im jHeiin stattfindende erste konstituierende Sitzung des ncugewählten lokalen Waads hin, die wegen ihrer Bedeutung für die zukünftige Arbeit das Interesse aller Chawerim und eine zahlreiche Beteiligung verdient. Bochum. Am 30. April fand in der Ortsgruppe Bochum die IV. ordentliche Generalversammlung statt Vor Beginn der Generalversammlung referierte der 1. Vorsitzende der Ortsgruppe, Herr Dr. G old e n be r g, über die Bedeutung des Keren Haiessod, alsdann erstattete der Vorstand den Jahresbericht. Auf Antrag des Herrn Stopper wurde beschlossen, dem Ausscheiden׳■ den Vorstand die Decharge zu erteilen. Bei der Net», wähl wurden gewählt: Herr Dr. mcd. Goldenberg als 1. Vorsitzender, Herr J. Klausner als 2. Vorsitzender, Herr Jakob Sporn als Schriftführer, Herr Flau menhaft als N.-F.-K., Herr T a n n e als Kassie• rer und Herr W e i d e n f e l d als Beisitzer. Cottbus, ln unserer neugegründeten Ortsgruppe sprach am 27. April in gut besuchter Versammlung Rcgicrungsrat Hans Goslar aus Berlin über ״Die Zukunft des dcutsdien Juden“. An den sehr beifällig angenommenen Vortrag schloß sich eine Diskussion, in der als Nictitzionist Rechtsanwalt Dr. Sternberg in durchaus sympathischer und loyaler Weise sprach. Asthma sofort gelindert! Dies wird •In Arzt den Asthma-Leidenden In ganz Deutschland beweisen. Die Erklärung einer ärztlichen Autorität wie Dr. R. Schiffmann, wonach ein in vielen Fällen schnell wirkendes Linderungsmittel gefunden wurde, wird für Asthinaleidcnde von großem Interesse sein. Nach zahlreichen Experimenten gelangten viele Asthmatiker zu deip Schluß, daß die von ihnen angewendeten Me* thoden wenig oder gar keine Erleichterung gebracht haben. Dr. Schiffmann, der viele Jahre seines Lebens dem Studium des Asthma und ähnlicher Krankheiten gewidmet hat, stellte ein Mittel her, das gewöhnlich sofortige Linderung auch in den schlimmsten Fällen von Asthma gewährt. Um das volle Vertrauen, das Dr. Schiffmann in die Wirksamkeit seines Mittels setzt, zu beweisen, bittet er diese Zeitung, anzuzeigen, daß er ohne Irgendein Entgelt ein reichliches Muster seines Mittels ״Asthmador“ allen denjenigen zugehen läßt, welche ihm einfach auf einer Postkarte ihren Namen und die lesbare Adresse schriftlich clnsenden (nichts anderes). Dr. Schiffmann nimmt an, daß eine positive Probe, die er anbietet, das überzeugendste und einzige Mittel ist, das natürliche Mißtrauen vieler Asthmatiker zu überwinden. Wer einen Versuch mit diesem Arzaeiraittel machen will, schreibe daher umgehend, da nur innerhalb der nächsten vier Tage unentgeltliche Proben versendet werden können. Bestandteile: 34,90 Prozent Kaliumnitrat, 51,10 Prozent Fol. Datura Arborea, 14 Prozent Symplocarpus Foetidus. Man schreibe nur den Namen und die Wohnung auf eine Postkarte, weiter nichts, an Dr. R. Schiifmann’s Niederlage, Potifach S., Berlin SW 48. 1

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