Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 93 (22.11.1921)
- Date
- 1921-11-22
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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\r. fiS J U E Dl SCH E RUNDSCHAU Seite v 65 'm itax ch b er- £ ofi-s'Or Daw״l Huffman I ״ Sonntag, den 20. November, starb in »״'!״ Rektor des Berliner Rabbinersemiiwrs, Professor Dawid Hoffman!!, im 4 an!-,iir.'ri 11.ר von seit etwa ä.״ ׳ lisriel 77. Lhensjahre, Hoffmaim wirkte am Seminar seit etwa 50’Jahren.' davon seit etwa 2;) Jahren als Rektor. Br war der unmittelbare Naelilolgtr Hildesheimers, dessen Schüler er in!״ehr als einer he- ■ziehun״ war; insbesondere setzte er neben seuiui tat «!••«lischen Leliriäclwrii nueli dessen Peiitateueli-bxe.yese fori mul die Ergebnisse dieser Forschungen liefen in leider nicht völlig abgeschlossenen Pentateuch* dessen Leviticusun־.l Deuteroiiominm-Bände er-dreiieii sind, dem größerem Publikum vor. Br setzte sich in dieser Arbeit v«or allem mit der kritischen Bibel- Wissenschaft auseinander und versuchte, mit deren ei,ge- Küst/eng die Fehler in ihren Voraussetzungen und laufzuzeigen. Daneben ist hervorzuheben, Persönlichkeit nach im Lager der einem Kommentar, «cm Folgerungen daii er schier ganzen (Orthodoxie zu den Führern gehörte, die die Fühlung .nirii mit Andersdenkenden aufrcchtzueih.'ilteii bestrebt sind und soweit dies heute ein größerer Teil der deutschen orthodoxen Rabbiner tut, ist dies mit auf den Einfluß seines Wirkens zurückzufiihrcn. Wir behalten uns vor, durch eine Würdigung aus he ruf euer Feder and die Persönlichkeit ries Verstorbenen zttrückzukommeii. Uoiversitälsfrage Zu! Professor A. Halle. dem 1 i Theo- \ ephe- ) Foilor Dali das Problem der Errichtung von ilochsduil• Instituten in Palästina bis jetzt ganz im Hintergrund bleiben mußte, ist einerseits verständlich, wenn man bedenkt, daß zahlreiche viel aktuellere Fragen zur Disktission standen. Andererseits aber müssen wir es doch bedauern, daß über diese für den Aufbau des t.,indes so wichtige Frage in weiten Kreisen nicht nur keine bestimmte Meinung existiert, sondern, wo sie überhaupt aufgeworfen wird, die bizarrsten und einander widersprechendsten Meinungen lautbar werden. Was bildet den Kernpunkt der Hochscluilfrage? Soll eine Universität errichtet werden oder Forschungsinstitute? Wir lesen von Prof. Einsteins Propagaiularase nach den Vereinigten Staaten, von ihrem Erfolg, der die Miiglichkeit für den Bau von Hochschulinstituten sichert. Um welche Institute soll es sich dabei handeln, und für welche wissenschaftlichen Pläne soll demnächst in Amerika gesammelt werden? Alle diese Fragen scheinen die breitere jüdische Oeffentlichkeit rocht wenig zu interessieren, und so möchte ich darauf hmwoiseii, daß dasf Seia oder Nichtsein von bestimmten Wissenschaftlichui Instituten in Erez-Israel nicht nur von groß e r T r a ״weite für den A u f b a u des Landes ist, sondern daß dieser mit erste ren steht und fallt. Obgleich wir Zionisten seit jeher große retiker waren und uns auch noch heute in allzu mereii Besprechungen gefallen, so sollen wir wenigstens in dieser Frage den Boden unter den Füßen nicht vertieren und uns nicht von einer falschen Ideologie leiten lassen. Wegweisend aber kann nur das Eine sein: was wir brauchen. Welche Richtlinien sind für uns maßgebend, um kulturelle und Wirtschaftliehe Momente miteinander in E i 11 k I a n g zu bringen? Einzig tttul allein dieser Gesichtspunkt «:<•!11 und darf zur Lösung führen. Schon die Frage allein, ob eine Universität errichtet werden soll, ist unrichtig gestellt. :נ;;■ Universitäten der abendländischen Völker sind etwas üewor- Jenes, aus einer Entwicklung Her.orgegangaics. Bei ihrer Gründung sind gleichfalls Ikuürinismomente in Betracht gekommen, und die verschiedenen Fakultäten haue» sieh erst im Laufe der Jahrhunderte herausgebildet. Die theologische Fakultät ist nicht nur aus ideellen Gründen entstanden, sondern weil die Kirche Jas größte Interesse an der wissenschaftlichen Befestigung ihrer Lehre hatte, und ähnliche opportunistische Gründe führten zur Verwirklichung der übrigen Fakultäten. Wenn!0 der Gegenwart neue Staaten nach bestehenden Vorbi'dern Universitäten gründen, so geschieht dies, weil sie Juristen, Aerzte, Lehrer, Beamte usw. in ihrem Haushalte brauchen. In erster Linie sind es immer soziale utid wirtschaftliche Notwendigkeiten, die die Gründung von Hochschulen erzwingen, lind erst in zweiter Reihe gesellen sich auch gewisse Ideale zu letzteren, was schon ans dem Grunde so sein muß, weil die Universitäten keine geringfügige finanzielle Belastung für die Gründer b« leuten. Wenn wir uns also nach dem richten wollen und angesichts unserer Finanzlage richten müssen, was wir unbedingt brauchen, so muß die Frage, ob eine Universität errichtet werden soll, entschieden verneint en. So weit bin ich mit Siegfried Bernfeld ltwl seinem Artikel, der nach der letzten Londoner Jahreskonferenz in der ״Arbeit“ gedruckt wurde, einverstanden, Aber nicht weiter. Bei der geringfügigcii Einwanderung, über die wir in den nächsten Jahren kaum hinauskommen dürften, werden wir mit Ur er Mindestzahl von Aerzte« . und Lehrern auszukommen haben. Eine staatliche Diplomfabrik wäre also 11׳eilt nur überflüssig, sondern geradezu schädlich, denn heranwaelisende palästinensische Jugend würde allzu die ftidit dem Krebsschaden unserer Rasse, dem Hinneigen zmn Spirituellen, zum Opfer fallen, billig Diplome er- 'Verben und in Ermangelung eines geistigen Absatzgebietes auswandern. Erst wenn der erstarkte jüdische Bauernstand es gestatten wird, daß seine Söhne ohne diesem Erbschaden ausgesetzt zu sein für einige Jahre an die Universität gehen dürfen, wie etwa die Söhne alter Adelsgcsdilcchtcr Schwedens oder Dänemarks die Universitäten Wittenberg oder Heidelberg besuchten, erst dann dürfen auch wir eine Heimstätte der Gelehrsamkeit fiir die Allgemeinheit bauen, dann tim so mehr, als ein Bedarf au Aer/.ten, Juristen usw. vorhanden sein wird. Dann aber werden wir uns andere Vorbilder zu Hilfe nehmen, als gerade die europäischen Universitäten mit ihren starren und mumifizierten Fakultäten, die in ihrer intoleranten Art die Entwicklung neuer Wege hemmen, wichtige Grenzgebiete der Wissenschaften vor ihren eisernen Gittern verkümmern lassen, und wir werden unsere eigenen Wege zu wandeln haben. Was also brauchen wir heute? Zunächst einmal ideelle Güter. Alle sind wir uns darüber einig, daß wir in Erez-Israel eine Kulturinstitution schaffen müssen, die die Aufgabe hat, sämtliche zerstreut liegenden jüdischen Kuiturwerte zu konzentrieren. Eine Pflegcstätte für unsere älteste und jüngste Literatur, für die Geschichte des jüdischen Volkes und für :«ine neubelebte Sprache. Ein Institut, das nicht nur sammelt und sichtet, sondern auch Neues schafft, was an Kulturwerten Neues zu schaffen ist. Ich erinnere nur an die Bedeutung, welche einer Synthese des alten jüdischen Rechtes mit den Ergebnissen moderner Empirie und Erkenntnis als Aufgabe zukommt, und es gilt liier nachzuholen, was die Jahrtausende der Verbannung verwehrt haben. Es müßte also eine Art jüdische Akademie errichtet werden, deren Kristallisatiouszentrum aber die von Heinrich Löwe geforderte Bibliothek vorstclleu muß. Eine solche Institution ist bereit! heute ein Be- »lürfnis, wo es gilt, eine neue hebräische Sprache zu bilden, die jeder Terminologie gerecht wird; wo bereits j eine stattliche Anzahl von Lehrern und Intellektuellen j nach Anregung verlangt; wo es gilt, dem jüdischen j Weltgefühl eine freie Entwicklung in Form eines Zen-! trums zu sichern, und wo dieses keinerlei Hemmungen im Ausdruck durch heterogene Einflüsse zu bej fürchten hat. j Neben einer solchen Pflegcstätte für unsere | eigensten Kulturgüter sind sodann Krankenhäuser J unentbehrlich. Diese Behauptung hier ausführlich ausi einandersetzen zu wollen, würde in der Tat Platz-! Vergeudung bedeuten, denn sie stellen die elementarsten Bedürfnisse einer modernen Kulturgcnicinschaft vor. .Sie; könnten aber gleichzeitig bei einer voraussichtigen und j fachgemäßen Organisierung in der Anlage so errichtet werden, daß sic den Kernpunkt bilden, um welche sieh 1 in der Zukunft im Bedarfsfälle klinische Institute heran-; bilden. j Sind die beiden erwähnten Gattungen das Elementarste unserer psychischen und somatischem Bedürfnisse, d. 11. unserer seelischen und körperlichen Existeuzinuglichkeit, so folgt nunmehr eine dritte Kategorie von Bedürfnissen, die die Elemente unserer materiellen Existenz zu bieten berufen ist. Ich meine hier die bereits des öfteren propagierten Institute behufs Erforschung des Landes Palästina. Möge sich dieses oder jenes Kolonisationssystein bewähren: ohne die Förderung einer mit der Land- Wirtschaft verbundenen Industrie — in Ermangelung anderer Naturprodukte, als der Boden, die Sonne und das Klima bieten, steht uns nur eine landwirtschaftliche Industrie zu Gebote — werden wir niemals einer alles iiiedcrdfikkenden Armut entrinnen können. Dies näher miseinandcrziisetzen, bleibe mir erspart, denn jeder Praktiker wird dieser Ansicht sein. Nicht Getreide, mit welchem wir auf dem Weltmärkte nicht bestellen können, nicht Wein und Orangen oder Oelc schlechterdings werden uns ernähren können, sondern Spezialer Zeugnisse, die mehr oder weniger außer Konkurreiiz stehen und an die wir den Weltmarkt allmählich gewöhnen müssen. Wie Deutschland als das Land der Chemikalien hors concours dasteiit, England als jenes des Spezialstahls und der unnachahmbaren Textilwaren, so muß unsere Erfindungsgabe!!erhalten, um die natürlichen Möglichkeiten Palästinas in ähnlichem Sinne auszuniitzen. Was wir also erzeugen müssen sind Spezialartikei des Weinbaus, des Gartenbaus, der Molkerei, der Drogcnpflanzung, der Tierzucht usw. Mit anderen Worten es gilt Spezialweine, - Oele, — Konserven, — Kiise, ״ Leder herzustellcn, sowie Drogen zu pflanzen, die man ausschließlich von uns beziehen kann. Wenn idi auch zngeben muß, daß auch hier, wie auf anderen Gebieten, die Praxis und die mit ihr verbundene Empirie in vielen Fällen sehr wohl ohne die Wissenschaft zum Ziele gelangen kann (der Bauer im Emmenthal bereitet seinen Käse ohne den Gärungschemiker), so beweisen doch die in allen modornen Ländern errichteten Vcrsuchsinstitiite aller Art, daß eine Intensivierung dieser Produktion ausschlicßlieh durch Anwendung des Aufgebotes moderner wissenschaftlicher Forschung zu erreichen ist. Die Idee, «in chemisches und ein mikrobiologisches Forschungsinstitut zu bauen, die in maßgebenden Kreisen bereits als Beschluß vorlag, ist daher begrüßenswert; jedoch mir in dem Falle, ,wenn diese Institute Wissenschaft nicht als Selbstzweck, Part pour Hart, treiben (diese Funktion erfüllen einige Tausend Forscher in der übrigen Welt), sondern wenn sie in ihrer Tätigkeit auf die Bedürfnisse des Landes eingestellt sind. Sie müssen also angewandte Wissenschaft treiben und dadurch jene industrien, von welchen oben die Rede war, unterstützen und fönlern helfen. Dieses Ziel kann aber nur in der Weise erreicht werden, daß mit den genannten Instituten Versudislaboratoricn in unmittelbarem Kontakt stehen, deren Aufgabe die Bearbeitung jener Probleme darstellt, die für die Industrien lebenswichtig sind. Mit anderen Worten: es muß neben dem chemischen und mikrobiologischen Institut noch eine prakt:scl1-landwirtschaftliche Abteilung errichtet werden, die ihrerseits durch die erstgenannten Institute gefördert wild. Das mikrobiologische Institut hätte daneben seine Sonderfunktkm auf einem mit der Sanierung des Landes zu* samnicnhängenden Gebiete. Diese Organisation der Institute stellt nach meinem Ermessen die einzige Möglichkeit dar, um Spezialforsehungen zur Erschließung des Landes überhaupt durchführen zu können, da sie die Zusammenarbeitderverschiedensten Fachge nossen gestattet. Wir müssen uns genau darüber Rechenschaft ablcgcn, daß es bei der Errichtung eines chemischen und mikrobiologischen Instituts weder auf die Chemie noch auf die Mikrobiologie als solche ankommt, sondern ausschließlich darauf, wo und was sie leisten können. Diese Leistungsfähigkeit allein gibt ihnen Existenzberechtigung. Dieser Stand der Dinge bringt uns auf den Gedanken eines zentralen Instituts, in welchem eine chemische, eine mikrobiologische und eine rem praktische Abteilung vereinigt werden. Der große Vorteil dieser Vereinigung besteht darin, daß 1. alle Räume mit Licht, Kraft, Dampf usw. von einer Stelle aus versorgt werden können und 2. daß Einrichtungen, die für jedes Institut unentbehrlich sind (Bibliothek, Auditorieu, bestimmte Laboratorien usw.), nur einmal getroffen werden, und zwar in der Weise, daß sie durch alle Institute gemeinsam benutzbar sind. Eine sulche Anordnung bedeutet eine gewaltige Ersparnis an Bau- und Betriebskosten und ermöglicht die geforderte Zusammenarbeit. Wird außerdem der Bau genügend praktisch verwirklicht, so kann durch Vorsorge für eine geeignete Anbaumöglichkeit eine hinlängliche Erweiteruiigstähigkeit des Instituts gesichert werden. Zu diesem Zwecke müßte man die gemeinsamen Räume und Einrichtungen in einem Mittelteil, die Spezialrätime dagegen in mehreren Erweiterungen zugänglichen Flügeln un!erbringen. Die Leistungsfähigkeit eines solchen Zentralinstituts würde im Sinne der gemachten Erörterungen im folgenden bestehen: 1. Förderung der aufkeiinenden Industrien, insbesondere jener, die von der Land- Wirtschaft abhängig sind. Zu letzteren gehören die Molkereiindustrie in ihrem ganzen Umfang; die er- Zeugung bzw. Rektifikation %׳on Fetten, Oeleu und Harzen; die Gerberei und die Herstellung von Eiweißprodukten; Fruchtkonserven und Fruchtwassern; Brauerei. Weinbcreitung und Hefezncht. Die Institute sollen diese Industrien nicht nur durch Rat und Tat fördern, sondern gleichzeitig den gesamten Einkauf der notwendigen Rohstoffe, sowie die Produktion überhaupt kontrollieren. Es besteht sogar die Möglichkeit, daß durch geeignete wissenschaftliche Vorarbeit neue Industriezweige ins Leben gerufen werden. 2. Pilanztmg und Aufarbeitung vori Drogen mul Heilpflanzen, als besondere Aufgaben der landwirtschaftlichen Industrie. Dazu kommt die ständige Untersuchung der Tierfuttermittel, die Saincnkontrolle, sowie die Bodenuntersuchung. Alle diese Verrichtungen fallen der landwirtschaftlichen Abteilung des Instituts zu. 3. Das Zusammenarbeiten mit offen (liehen hygienischen Institutionen und Krankenhäusern. Hierfür wäre die mikrobiologische Abteilung ausersehen, woselbst die Kontrolle und Förderung der sanitären Maßnahmen, die Bekämpfung von Seuchen usw. vorzunehmen ist. Mit Leichtigkeit wird ein Zentralinstitut dieser Art, sofern von vornherein durch Einrichtung von einigen Auditorien und größeren Ucbungslaboratorien mit einer Entwicldungsniöglichkeii der Dinge gerechnet wird, in ein UnivcrsitäSsinstitut umwandelbar sein. Zur Forschung gesellt sich hier noch der Unterricht. Es ist zu hoffen und zu ersehnen, daß die mafrgebenden Instanzen unserer Organisation sich in dieser lebenswichtigen Angelegenheit für den Aufbau des Landes vom Grundsatz der Großzügigkeit leiten lassen; und jedwede dekorative Rücksicht und ephemere Er- 1 wägimg von sich weisend, einzig und allein auf das i eine große Ziel lossteuern werden: mit dem Aufwand : jeder Energie das aufzubringen, was Palästina zur Be-! friedigung seiner ideellen und materiellen Bedürfnisse; wirklich braucht. : Es mögen uns die wahren Wege zu diesem Ziel 1 beschieden sein! Die Filiale der jüdischen Koloüalbank in Amerika New York, 15. Nov. (j. C. B.) ln der gestrigen Sitzung der amerikanischen zionistischen Exekutive teilte der Schatzmeister Mr. Peter Schweizer mit, daß ein bekannter jüdischer Ftnanzier Amerikas die Leitung der demnächst za eröffnenden Filiale der Jüdischen Kolonialbank übernehmen werde. Oer Kongreß der jüdischen Kultasgemelndea in Jugoslawien Die provisorische Leitung des ,Verbandes der ji* dtsdhen Kultusgemeinden in Jugoslawien bat nach mini׳, steneller Bestätigung der Verbandsstatuten den Kongreß der Gemeinden für den 22. November nach Za.« greb «nberufea Der Kongreß verspricht, das wich« tigste recntlidie Instrument der jugoslawischen Jude», hat m werden. ׳־