Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1921-04-12 · Heft 29 (12.4.1921) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 29 (12.4.1921)
Date
1921-04-12
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2651273-2652316-2652342--13922-2671694
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

I ו hi. ■ft 6מ ודאג »t: 11a nig fl 11 Nfi ER IS tag. E*! r. # 1- H » 1• I- I »m d lu&; S6C» : des : Rundschau Nr. 29 Berlin, don^ 12. April 1921 Ausweis Nr. 12 N 10na Deutschland s Zentrale Berlin W15 8 Geldbeträge sind einzuzahlen: für Deutschland: auf das Postscheckkonto Jüdischer NationalfondsE.V. Berlin 28 247 für Groß-Berlin: auf das Postscheckkonto Jüdischer Nationalfonds E.V. Sekretariat für Groß-Berlin 65 152 Telephon der Zentrale! UhUnd 1534. Telephon de* StadtbQroai Zentrum 3614, 361$. Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes Die Bedeutung der Nationalfonds-BSchse Von Dr. Alfred Sc!1 w a r /, VofM’u emlem der Berliner Nutioualfonds - Kc-mmission. \\;1• allgemein bekannt, kann der Natiooall'oiids «almnd der Dauer des Keren Hajcs-od keinerlei Sainmel haiuii. 10n,o bei‘r.1” schon propagieren, die sich aut der Besteuerung aufkr muß vorläufig besonders auch auf den im Jahre reell( populär gewordenen LamlfoiulsuT/ichten. Es bleibt ihm also, das ist ja 1it betont worden, im wesentlichen mir die Klei׳'י; ״beit übrig. Ganz, falsch aber wäre es, die da.UweU civieteiidcu Erfolge von vornherein gering ein- /iiHliatAa und aus <10111 Namen Kleinarlieit nun auch;111( kleine Ergebnisse schließen zu wollen, ich will hier nicht davon sprechen, wie große Summen z. B. du■ ausr.al'ige Verwendung des S p e 11 d e 11 b u e 11 e s hei iiodi/esK'ii usw. cinbringt, eine Propaganda, die durchaus als Kleinarbeit bezeichnet werden muß, weil s:e so/neue״ von Familie zu Familie operiert. Es sei /uii.ielis: nur auf dasjenige Sammelmittel hingewiesen, ״Wehes von jeher das Fundament aller Nationalfonds* arbeit gihildet hat und jetzt in höherem Maße als je hji.ien imiii־. die Sammelbüchse. Das große Publikam und leider auch eia Teil unserer Vertrauensk׳u!t hat immer noch keine rechte Vorstellung daum, ״ iev iel ciurcli systematische Verbrcitmig und — nmli "iWuigei•! durch regelmäßige Leerung \u 1.len kann. Man ist im allgemeinen geneigt ivn, daß die Aufstellung der Büchse zwar propa- 'teil niiis l'f/l /״ ijliui gaudivi N',1:i,n1a inner Wert hat, iiulem sie bekaiintiuaclit und die Inhaber mit dem dauernd an ihn er■ Man sieht aber den Nutzen nur m der so gesduukiki) Anregung zu andern Spenden, z, B. für Baume und Goldene Buch, und schätzt die direkten t.vglibmw., dk* die Büchsen selber zeitigen, recht gering ein. U'u sich jedoch genauer mit der Büchsenarbeit Iksi/i 11 ,gt hat, der weiß, daß diese Ansicht grundfalsch 1e. Betrachten wir z. B. die im laufenden Jahre bisher .•«;*gewiesenen Büehsenergebnisse. In der Zeit vom 1. Januar bis zum 5. April 1021 wurden 5701 Büchsen mit einem Gesamtresultat von 05 002,74 M. geleert, jede Büchse hat also int Durchschnitt etwa 1(1,50 Al, ciugcbracht, und zwar bei einer einzigen I ecrimg; denn es ist kiar, daß L11 dem kurzen Zeitraum von drei Monaten keine Büchse doppelt erfaßt werden konnte. Nehmen wir nun an, daß im Laufe des Jahres jede Büchse wenigstens dreimal geleert wird was bei systematischer Arbeit selbst in Berlin, erst recht also in kleineren und kleine» Orten zu erre 1 ei 11■ 11 ist ■ so würden also diese 3800 Büchsen 253 01)0 M. ergeben. Da nun aber zurzeit nicht 5800, suiulem ungefähr 18 000 Büchsen ausgestellt sind, so ist mindestens das Dreifache zu erwarten, wenn unsere Vertrauensleute ihre Pflicht erfüllen, nämlich jede aufgestellte' Büchse dreimal i 111 Jahre erfassen. Die daraus resultierende Gesamtsumme von 860000 M. stellt die Hälfte des 1020 eingegangenen jahresergebnisMS dar! Man kann eine solche Zahl, die doch ohne "ei:wes bei regelmäßiger Arbeit zu erzielen ist, keines- "egs als eine Bagatelle bezeichnen, sondern cs lohnt sal! schon, Fleiß und Arbeit auf eine so viel ver sprechende Aufgabe zu verwenden. Damit ist aber mir die eine Seite der Büchsen• arbeit charakterisiert, denn das angeführte Ergebnis wird eich durch Vergrößerung der B ii c h sc 11 a n z a h 1 natiirlieli automatisch steigern. Was in dieser Bezielunig »«eil zu leisten ist, läßt sich ebenfalls durch ‘■:i'i'/e nüchterne Zahlen am besten erkennen, ln Bcrweitem schwierigsten Arbeitsgebiet, waren des Jahres 1010 zirka 2000 Büchsen auf- März 1021 hat sich diese Zahl auf zirka und zwar entfällt die bei weitem größte auf die letzten sechs Monate, in denen Male eigentlich im großen Stile eine sy• ist natürlich nicht damit zu rechnen, dal! jede dieser 12000 Büchsen selten im Laufe dieses Jahres dreimal ja die Aufstellungen über das Nimmt man nun durchschnittlich Leerungen an, so würde dies von 270000 M. entsprechen, das Büchsen könnte also ohne große erfaßt wird, da sich ganze Jahr erstrecken, selbst mir anderthalb einer Meliieiniialiiuc Gesamtergebnis der allein durch systematische eine Million im laufenden Kleinarbeit, Jahre ge- 1s׳,:e U:1, dem bei >’■' der Mitte gestellt. Bis 8000 erhöht. Vermehrung zmn ersten sk-matisclie Biichscnaufstcllungspropaganda, ■nach Stadt- Bezirken eingeteilt, durchgeführt wurde. Der Erfolg "׳ar so überraschend, daß ich nur dringend empfehlen km״, in allen größeren Städten nach dem Berliner Muster zu verfahren. Das Sekretariat wird gern ge• ״auc Informationen und Unterlagen zur Verfügung stellen. Es ist anzuerkennen, daß in einzelnen Städten des Reiches bereits gut für eine Verbreitung der Büchsen gesorgt wird; die GesamtanzaW hat sich sin ktzter Zeit immerhin bemerkenswert gesteigert. Wenn "her überall mit der gleichen Intensität wie in Berlin daran gearbeitet wird, d. h. wenn wirklich alle Verbaucnslcutc sich dafür einsetzen, dann kann die Zahl der in Deutschland aufgestellten Büchsen leicht noch mt Laufe dieses Jahres äuf etwa 30 000 erhöht wer• den. Der Gesamtbestand würde sich dann innerhalb eines Jahres um zirka 12 000 vermehrt haben. Es Schwierigkeiten, auf weit über steigert werden. Außerdem aber ist auch der Buchsend u r c h - schnitt von 16,50 M. durchaus noch steigerungsfähig. Belrachtet man B. die in dieser Nummer ausgc• wiescuen Bücliseiiergebnissc, so fällt auf, daß relativ viele Orte einen höheren Durchschnitt zu verzeichnen haben. Frankfurt a. M. z. B, ergab über 30 M., Ham- Ikirn 25 M,, Hiklcsheim 28 M. und RheLnbisclioffshcim sogar 53 M, pro Büchse. Ein/.elcrgcbnissc von 200, 300 ja •100 M. sind heute durchaus keine Seltenheit mehr. Auch in dieser Beziehung läßt sich zweifellos noch sehr viel tun, und cs ist die Aufgabe der Zentrale, Propagandanüttel ausfindig zu machen und herauszugeben, die den einzelnen Büchseiünlmher zu erheb• lieh größeren Spenden veranlassen und so zur Erliölmng des Durchschnitts wesentlich beitragen. Aber man verkenne nicht, daß auch für dieses Ziel die f e g c 1111 ä ß i g e Leerung von ausschlaggebender Bedeutung ist: je öfter der einzelne Inhaber an seine Büchse erinnert wird׳, desto mehr interessiert er sich für sie, desto öfter wird sie von ihm und seinen Freuivden mit Spenden bedacht. Freilich muß gerade die Büchse mit großer Sorgfalt betreut werden: es gehört eine gewisse Ausdauer dazu, dreimal im Jahre die Leerung mit allen dazugehörigen Vorbereitungen durchzuführen, die Lccrungsergehnisse der Zentrale zu übermitteln, Adressenänderuiigcn genau zu verfolgen., defekte Büchsen rege!- mäßig zu ersetze» und immer wieder an die noch nicht erfaßten Familien wegen Aufstellung einer Büchse heranzutreten. Aber die oben skizzierten Aussichten, die bei systematischer Arbeit gar nicht ausbleiben können, belohnen jede Mühe. Ich bin überzeugt, daß, wenn auf die Mitarbeit aller Vertrauensleute zu rechnen ist, in Deutschland allein aus den Büchsen in nicht all zu ferner Zeit zwei Millionen Mark jährlich zu gewinnen sein werden, Vertrauensleute! Der obige Aufsatz unseres langjährigen Mitarbeiters zeigt erneut die große Bedeutung der Büchsenleerung und Bi'tchscnaufsteliung. ln den P e!1 a c 11 - H a 1 b f e i e r t a g c n ist wieder eine Leerung fällig, und wir erwarten bestimmt, daß jeder unserer Vertrauensleute die Büchsenleerung zu diesem Termin durchführen wird. Es muß jede aufgcstellle Büchse erfaßt werden! Etwa fehlende Materialien bitten wir sofort bei der Zentrale zu bestellen. Die. Pcßach-BUchsenleerung kann nur bei sofortiger Vorbereitung gelingen, und sie wird bei richtiger Durchführung zweifellos dazu beitragen, daß ein erheblicher Teil des für 1921 festgesetzten Kontingents eingebracht wird. Vertrauensleute! Beginnt mit der Vorbereitung der Büchsenleerung! Sammelt Briefmarken! Erfreulicher Weise bringen immer mehr Gesiummgsgcnossen der Briefmarkcn-Sammelaktion des Nationalfonds Interesse entgegen. Wir veröffentlichen im Folgenden die Namen der letzten Einsender. Die Betciligimg entspricht aber immer noch nicht entfernt den Vorhandenen Möglichkeiten, lind wir bitten daher erneut alle, die Gelegenheit dazu haben, ausländische Briefmarken, besonders solche aus den besetzten Gebieten, unserer Markcnsammclstcllc (Dr. J. Löwcnhcim, Berlin W, Kaiser-Allee 211) cinzusendcn. Es haben sich im Februar 1921 beteiligt: Itzigsohn, Leipzig; Blau-Weiß, Tarnowitz; Marcell Kaleff, Cliarlottcnhurg; Rose Eichengrün, Dortmund; Hans Simon, Karlsruhe; R. Mehl, Elberfeld; Milch, Piräus; J. Geuß, Dorpat; Rüben Itzigsolui, Leipzig; 111״. A. Rosenfeld, Charlottenburß; Ernst Landau, Düsseldorf; J. Hahn, Uersfeld; Sieg fr. Michel und Erna Bluinenthal ü» Seiters; Alexander Giirwiisch, Hamburg; stud. jur. Unikower, Breslau; Bernhard Schreiber, Cassel; Hugo Cohn, Moys-Görlitz; Gerda Ganz, Schwäbisch-Hall; stud. phil. N. Schapiro, Berlin; S. Aronstamm und R. Malach in Libau; Philipp Grünbaum, Berlin; Lea Schmikal, Bremen; Rabb. Dr, Schlesinger, Buckau a. F. (Württemb.); R. Hahn, Hersfekl. VeröffcntHchung der Büchsenergebnlsse Die Nalionalfondskommission für Deutschland hat beschlossen, daß Büchsenergebnisse unter 5 Mark nicht mehr namentlich ausgewiesen werden. Wir bitten unsere Vertrauensleute, bei der Leerung in allen diesbezüglichen Fällen aus• drücklich darauf hinzuweisen. Ausweis der bis zum 6.rApril eingegangenen Spenden: Aus den Spendenbüchern (Die für Goldenes Buch und Herzl-Wald erfolgten Eintragungen ins Spendenbuch siehe unter den entsprechenden Rubriken.) Berlin: Hochzeit Laks-Neumiinz ges. d. Rosenbhim: Is. Laks, J. Koppel je 50.—, H. Neumünz, S. Bäcker je 30.—, Ktipfcroerg, 1). Ulreich, L. Ulreich, S. Langermann, Luser Koppel je 20.--, E. Langermann, Gabrielowitsch, L. Davidmann, P. Feit, M. Weinberger, L. Feit, B. Koppel je 10.-■■, L. Lieblich 9.—, Goklhammer, Lea Koppel, Ringel. V. G. je 5.-, 359.— * Cöin: Li. Ausw, in Nr. 27 d. Jüd. Woche 50.— 4c Frankfurt a. M.: M. Seemann anl. d, Verlobg. s. Sohnes 100.—, R.-A. Jul. Seemann anl. s. Verlobg. m. Frl. Rosei Isaak 150.—, Harry Katzenstein anl. d. Rückkehr s. Vetters Jae. Katzenstein n. fast 6jä!1r. Gefangensch. 30.־ , N. N. anl. d. Geb. einer Tochter 20.—, N. N. 50,— . Isidor Strauss 50.—, N. N. 20.—, H. 11. Fr. Darmstädter anl. d. Geburt v. Klein Mirjam! 100.—, 540.— 4t Hambürg: D. Münden u. Fr. anl. d. Verlob״, i. Tochter Irmgard m. Herrn Felix Bachrach 300.—, Dav. Wassermann anl, d. Barmizwah s. Sohnes 50.~, 350.—. Zusammen 1299. Allgemeine Spenden All enstein: R.-A. Wistinetzki koiv.l. H. Kurt Biniitcnicki!0. 4: Berlin: Leo Rosenbliitii graf. Alfr. Schwarz, u. kond. Rudi Pick 10.—, Hein 20.—, Silberstein 50,—, Nelken 3.—, Basch 20.—, R. Schwarz 20.—, Fam. Sperber grat. Frl. Menzel z. Hochzt. 10.—, ges. b. Urbach •10.—, Dr. Kitain grat, Herrn. Sternberg u. Elsa Rosenblüth 5,—, ges. d. Dr. Landau anl. d. Barmi/.wah v. Herbert Grossmann 100.—, Heinr. Leisermann grat, Edith Nachschön u. Fam. z. Verlobg. 10.—, Walzer 5.--, Esther König 12.50, d. Z. Arnold: ges. a. d. Einscgnungsieier v. Gertrud loel 121.—, F. Dembitzer grat. Dr. Alfr. Schwarz z. Verlobg. 5.—, N. N. 18.־ , Sammlg. d. S. Weissmann a. d. Hochzt. Aschkenasy-Doilcles 81. , Rccha Segal, B. Frankenstein u. M. Rosenberg grat. herzl. Dipl.-lng. Kempinski u. Fr. 1. Geb. ihrer Tochter 15.—, 637.50. אבא מימרת משלוח הנדת —.40 / יעקב גראסס נדר בנסח ישראל —.5 / חירש לייב רייך נדר פלחצות. -.0! ׳, ירשו;* בעקקער נדר לרגלי חתונתו אח רעגינא קאפעל -.54 /דוד ראוענבערג 8!).— - 10.— 4 נדר פיצו כ נבח ישיא־c Breslau: R.-A. Georg Schutz u. Fr. grat. z. Verlobg. Lothar Markiewitz- Schutz, dies. botv.1. Fr. Golda u. Eva Wiener 20.— 4< Chemnitz: Ges. d. S. Goldmann im Bar Kochba u. einem Ausflug 19. , J. Grebler u. Fr. anl. d. Barmizwah i. Sohnes Isidor 30.—, Schachpartie Margulics-Apistiorf 5. , J. Kukerutz anl. d. Verlobg. s. Tochter Else 5—, Heinr. Noskowitsch anl. d, Geb. s. Tochter Alexandra 50.—, N. N. 33.—, 144.— 4< Cöln: Lt. Ausw. in Nr. 27 d. Jüd. Woche 610.80 4c Frankfurt a. M.: d. Sal. Stiebei v. Alfr. Stiebel-LanJau 500.—, Sally Kahn u. Fr. 50.- , H. Bergmann 10.—, Joseph 10.—, I.T. V. 16.- , Katzenstein 10.--, Gramer 50.-, Alma Moses 5.-—, j״c. Dränger 100.—, Dr. Paula Eiseimmn grat. Hedwig Moses z. Doktor 10.—, Georg Freudenstein anl. d. Geb. s. Sohnes 100.—, d. Paul Arnsberg, Teilbetrag einer Sammlg. b. d, Hochzt. Felix Kahn u. Erna Hirsch 150.—, Jul. Kroncnbcrgcr an!. Jahrzt. 50.—, Dr. Jul. Hornberger grat. Dr. Menny Rapp z. verseil. Anl 5.— , Hanna Würzburger, Schalom. d. Frankfurter Bl.-Weiss 3.-• 1609.— 4< Frankfurt a. O.: Ges. a. d. Hochz. v. Dr. Gertrud Baum.gardt u. Dr. Hugo Zadik 300.—, ThoraspcivJc Leo Czcrninski 23.—, Nathan Uaumgardt 25.— , Ungenannt 150—, 500— 4: Gotha: Opfertag: Dr. Noack, Lotte Noack, RosaHeilbruon,Gust, Heilbruivn, Lina Hcilhrunn je 15.—, Anna Ellendmanrt 5.—, Una Bergwerk, Abr. Heilbrunn je 20.—, 120.— 4c Hildesheim: Minjan-Truppe 37.—, * Hamburg: Fr. E. Klötzel anl. d, Verlobg. i. Tochter 10.—, Edgar Marx dankt s. Bbr, Ferbcr A. Z. V. Hasmonaca Frkft. f. Gastfreundsch. 10—, 20.— 4t Heitbronn: E. Pause an Jos. Plawner 10.—, ges. b. Gcburtstg. v. Fr. Pause 5.—, 15.— 4t H erste Id: Rudi Hahn, Verluste. Wette an Jul. Wetterhahn 5.—, Rudi Hahn dankt Gurt Dankwerth f. gutes Quartier u. dgl. 10.-, Thoraspende Rosenfelder 25.-, 40 - 4t Kiel: D. Bertenthal dankt Dr. Emil Cohn, Bonn, f. s. Ausführungen ״zurück z. Thora‘• 1Q.־~ ♦ Magdeburg: Thoraspende Herrn. Auchhiesiger 20.- 4c Memel: Ges. d. Deborah Pinku* a. d. Hochzt. Dora Zwick-Max Urias 150.— 4t Münchcn; Berta Bier dankt H. Friedr. Rothschild f. gef. , Th. u. E. Lichtenstein danken H. Rothschild f. Pelz 5.- I u

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.