Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 31 (12.5.1920)
- Date
- 1920-05-12
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 234 JU EDI SC HE RUNDSCHAU Nr. 31 öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina. Dieses Ziel ist mm erreicht . . .״ Er verbreitet sidi »tami über die zionistische Situation seit der Balfour- Deklaration und fordert sofortige Ocffuung der Tore Paliistinas für die jüdische Einwanderung. Er verlangt auch die ITeilassung Jabotinskis und der anderen gefangenen Juden, — l iu weiterer Artikel ist überschriebcu: ״An der Schwelle einer neuen Acra“. Der Verfasser (A. Davidson) sagt: ״Und es ward Abend und es ward Morgen״. Es wäre unmöglich, in Worten die ungelieure Bedeutung der Entscheidung auszudriieken, aber da•; sei auch gar nicht nötig. Jeder Jude versteht und fühlt noch mehr die Größe des Augenblicks, der eine vollkommene Umwälzung im jüdischen Leben hervorruft; er bezeichnet den Beginn einer neuen Acra im Leben dccs jüdischen Volkes. ״J e w i sh Ch r o n i cl e“: ״Die völlige Einverleibung der Bedingungen der Balfour-Dcklaraiion in den Friedensvertrag bedeutet einen grollen moralischen Triumph des jüdischen Nationalismus, einen Triumph, zu dem die zionistischen Führer, insbesondere Dr. Weizmann, herzlich zu beglückwünschen sind. Der Akt von San Rcmo ist srhiielilieh eine theoretische Anerkennung der Richtigkeil des Basler Programms. Die englische Deklaration ist nimmcln eine Wcltdeklaration geworden. Die Aufnähme der Balfour-Deklaration in den Friedensvertrag mit der Türkei ist wirklich ein Schritt vorwärts — e'u grolJer Schritt vorwärts auf dein Wege des jü- (!isciieu Naiionaiismus zu einer nationalen Existenz des jüdischen Volkes, letzt ist die Zeit und die Gelegenheit für alle Juden gekommen, sich um die Fahne ihres Volkes zu scharen, nur a!1 einem Ziel zu arbeiten der Heimatlosigkeit der Judenhcit ein Ende zu machen.״ ״J cwisli Guardia 11" (das assimilatorische I Euiptoig.m der englischen Juden); ״Die Zionisten wollten ein jüdisches Palästina. Die Juden haben ein britisches Palästina bekommen, dessen Eiiigangstorc der jüdischen Einwanderung ge- ׳*ffiut sind. Wir hoffen, dal! unverzüglich Schritte unternommen werden, alle jiidisrhen Kräfie jetzt aut die höchste Arbeitsleistung zu konzentrieren, aut tlic lat und nicht auf die Worte. Man wird den jüdischen I!invaliderem in Palästina, dem neuen englischen ioehterlsitd, wenn alles gut geht, ermutigend und ircundschaftlich entgegentreten. Sic werden statt der rauhen Umarmungen einer Stiefmutter jetzt von müttcrliehen Armen umfangen werden; und wir britisdien luden, die die staatsbürgerliche Stellung erworben haben, welche sie suchen, und die wir deren Rechte erworben haben, freuen uns mit ihnen und mit denen, die für sic gearbeitet haben, über die glücklichen \uss1chtcn, tlic sich jetzt für unsere weniger glückliehen Glaubensgenossen auf tun.“ Die Prager ״S e I b s t w e 11 r“ schreibt in einem I citartikc! ״Der neue Zionismus:״ ״Der Zionismus ist heute nicht mehr die Hoff* mtng einer Gruppe; er Ist die Angelegenheit des gesamten J u d e 1' t u in s geworden. Wer sich heute von ilun nusschließt, schließt sich vom ganzen Judentum aus. Der Zionismus tritt nicht mehr werbend an die Juden heran. Denn er ist Wirklichkeit geworden, und eine Wirklichkeit, in welche nunmehr sämtliche Juden hincingestcllt sind: ob sie sich dessen heute schon bewußt sind, oder nicht, Zionisten im — man kann wohl schon sagen: alten Sinne des Basler Programms sind heute automatisch alle Juden geworden. . . . Gegner des Zionismus im alten prinzipiellen Sinne haben ihre Existenzberechtigung verloren; und Propagnnda für die Idee des Zionismus wird nicht mehr nötig sein. Feinde und Schädiger des Zionismus —.. ..jiiLi ■ 1 ■111!■״נ!יי«י«1.^1״<י Jeder mag seinen Standpunkt vertreten, und wenn er es auf röchle Art tut, wird er auch vom Gegner mit Achtung zu behandeln sein. Es wird auch durchaus kein stumpfer Ernst gefordert; noch das Wichrigstc läßt sich mit Heiterkeit sagen. Mit Heiterkeit... aber nicht mit dieser pseudogeistreiehen, witzelnden und unangenehm glatten Manier des jüdischen Uteraten, die heute jeder bessere Oberprimaner beherrscht ' und bereits als Student zu überwinden trachtet. Dies 1 Buch wird von den liberalen Juden gefressen werden: i es ist ihr Stil mul ihr Niveau. Es wird in deutschen Kreisen neuen Antisemitismus erregen, denn ein Teil der antisemitischen Einwündc trifft auf dies Buch zu, dessen reißerische Aufmachung dem Inhalt entspricht. Der eine Autor meiiii, es müsse in Zion sehr langweilig werden, weil die Juden als das Salz der Erde,.. Der Leser weiß Bescheid. Aber so aufopferungsvoll sind! wir Zionisten: Wir wollen die Langweile auf uns nehmen und dem deutschen Volk die sämtlichen Autoren dieses Buches zur dauernden Erheiterung zurücklasseti. Sonntag, den 16. Mai, vormittags 1174 Wir Ufa •Palast am Zoo {Dahnhof Zoologischer Garten) PMASTMä-FEIER ' der Berliner Zionistischen Vereinigung aus Anlaß der Anerkennung der zionistischen Forde• rungen durch die Friedenskonferenz von San Rcmo. ' Aus dem Programm: Hebrfilnher Chor des Jüdischen Jugendvereins ,,Ibrtah", Leitung Leo Kopf. Oberkantor Maßnus Dovtdsohn, Gesang. Ansprachen: Dr. Alfred Klee, Dr. Gustav Wlltkowsky. > Dr. Hermann Leiewer. «,Palästina, die nationale Heimstätte des jüdischen Volkes." Eintritt Mk. Z-. > י----—.<—־■-—— -פ werden jetzt die Egoisten sein, die lauen, indifferenten, bequemen; und aus der Propaganda der Idee muß jetzt eine Propaganda der Tat werden! Nicht mehr Bekenntnis tut not, sondern Einsatz des Ganzen, nicht mehr Vereinsarbeit, sondern Lebensarbeit, nicht Partei-, sondern Volksbewegung, nicht Spei,den, sondern Opfer! Ein neuer Zionismus muß entstehen! Der alte Zionismus als das Streben nach einer öffentlich-rechtlieh gesicherten Heimstätte hat sein Ziel erreicht. Es wiio'nn den Juden liegen, aus dem großen Erlebnis der Erfüllung heiliger Sehnsucht, aus dem Bewußtsein, daß die Erlösung unseres unglücklichen Volkes in unsere Hand gegeben ist, die Kraft zu schöpfen, aus freiwilligen und unfreiwilligen Zionisten der Idee Zionisten der Tat zu werden.״ Die ״A 11 g c m e i n e Zeitung des Judentu ms״ schreibt: ״Wie wenig wir auch mit dem politisdien Zionismus sympathisieren, so begreifen und würdigen wir doch die Freude und den Jubel der Zionisten und gratulieren ihnen aufrichtigen Herzens zu der Entscheidung von San Remo, die ihnen nunmehr die Möglichkeit praktischer Arbeit im Heiligen Lande bietet. Mit der von dem Obersten Rat der Großmächte getroffenen Entscheidung, daß Palästina die nationale Heimstätte des jüdischen Volkes werden soll, beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte Israels, dessen großer Prophet schon vor Jahrtausenden das Wort geprägt hat: ״Zion wird durch Recht erlöst!" Möge die Hoffnung, die ein großer Teil der W e 11 j u d c 1111 e 11 an die Entscheidung von San Remo knüpft, keine Enttäuschiing erfahren! Für die überwiegende Mehrheit der deutschen Juden ist und bleibt unser deutsches Vaterland die nationale Heimat.‘‘ t ״D a 11 y M a i 1“ bringt einen Artikel unter der Ueberschrift ״Palästina, die nationale Heimstätte der Juden“. Er beginnt mit Jesaia XI, 12 und schließt: ״So werden sich die seit Tausenden von Jahren gehegten jüdischen Hoffnungen erfüllen. Palästina, seit Jahrhunderten unter türkischer Willkür zu einem lierrcnlösen Gut geworden, wird unter einer festen Regierung wieder eine historische Bedeutung erlangen. Dieses Ereignis wird in allen jüdischen Zentren mit großem Jubel gefeiert werden, und der 24. April 2. Moses Calvary, Erlebnisse in Palästina. 3. Jchuda Steinberg, Der Soldat des Zaren. Aus dem Hebräischen. Schildert die Erlebnisse eines Kantonisten, d. h. eines jüdischen Knaben, der zwangsweise für eine Soldatenschulc ausgehoben wurde imc! später 25 Jahre als Soldat dienen mußte. 4. Kai! Glaser, Biblische Gestalten. (Fünf Erzählungen: Das Volk, Der König, Joab, Davids Tori,!schell und der Prophet.) 5. Q1. Z. Klötzel. Ein Jahr in Saloniki. (Vtrfasst•!■ war als Lehrer au einer hebräischen Schule in Saloniki tätig und gibt anschauliche Schilderungen von dem Leben der alten Judengemeinde.) 6. G 1 a n z - S o h a r, Elisa und Jonnd« w. Eine historische Erzählung. 7. Berta ßadt-Strauß, Geschichtliche Skizzen. (Die Weisen von Bne Bcrak, Rabbi Mei'r von Rothenburg, Aus Moses Mendelssohn# Zeiten.) Die Ausstattung dieser Jugendbücherei ist eine besonders hübsche. Gustav Krojanker. Vom Jüdischen Verlag Der Jüdische Verlag in Berlin, der auf eine ganz neue Grundlage gestellt wird, bereitet für die nächste Zeit ein großes Verlagsprogramm vor, welches eine Reihe hervorragender Werke jüdischer Atuoren umfaßt. Seme Hauptaufgabe wird der Jüdische Verlag auch in der Herausgabe hebräischer Werke sehen. Das für die nächsten Monate vorgesehene Vcrlagsprogramm wird demnächst veröffentlicht werden. Von den in der nachslcn Zeit zur Ausgabe gelangenden Verlagswerken seien vorläufig nur die folgenden erwähnt: Jüdische Jugendbücher. Der Ausschuß für jüdische Kultur, aeit gibt eine iugendbüchcret unter dem Titel ״Jüdische Jugendbücher“ heraus. In dieser Sammlung werden zunächst folgende Bücher erscheinen: 1. Drei Legenden. (Martin Buber. Die W dcriidiaft: Helene Itunna Cohn, Jerusalem; Ch. Klötzel, Der Seifensieder.) Ein Standard-Work jüdischer Geschichtsschreibung. ' Im Jüdischen Verlag erscheint Simon Dubnovn, des berühmten russischen Historikers ״Neueste O ־.׳ schichte des jüdischen Volkes“ in drei Binden. Die ersten zwei Bände dürften in wenigen Wochen bereits fertig vorliegen. Uubnow behandelt in seinem Werke die jüdische Geschichte vom Jahre 1789 bis 1904. Der erste Band bringt eine Schilderung der Geschichte von 1789 bis 1815 in der fesselnden und ansdiaulichcn Darstellungsvvcisc dieses hervorragenden Geschichtsschreibers. Der zweite Band behandelt in der ersten Abteilung die Zeit von 1815 bis 1818, in der anderen von 1818 bis 1881. In beiden Bänden wird ein ungeheuer reiches Geschichtsmaterial verarbeitet und der fast unübersehbare Stoft der neuzeitlichen jüdischcn Geschichte in allen Ländern mit einer souveränen Kraft der Darstellung gemeistert. Die Ucbersctzung besorgte Herr Dr. Alexander Eliasberg. Der dritte Band erscheint später. Das Werk dürfte auch in deutschein Sprachgebiet starke Verbreitung finden und zu derselben Berühmtheit wie Grätz‘ Geschichte gelangen. Der Verlag eröffnet auf beide Bände eine Subskription, welche den Zeichnern bedeutende Erir.äßigungen sichert. ward wohl ein jüdischer Nationalfeiertag werden. Fs müßte: bald ein zionistischer Kongreß und möglich ,t ein all-jüdischer Kongreß ciuberufcn werden, um die jüdischen Kräfte auf den Aufbau Palästinas zu kon zentrieren.“ ״The Nation“ schreibt am 4. Mai: ״Oute Nach richten kommen aus San Remo. Die Juden sollen ihre nationale Heimstätte in Palästina unter britischem Mnndit bekommen. Dies wäre jedoch wertlos, wenn damit nicht ein radikaler Wechsel in der herrschenden Militärverwal tung verbunden ist. Nach dem jüngsten Pogrom 1n Jerusalem hat ein Militärgericht den jungen zionistische! Führer, Mr. Jabotinski, zu fünfzehn Jahren Kerker ver urteilt. Sein Verbrechen bestand darin, daß er Waff״! a״ eine Gruppe der jüdischen Sclbstwehr verteilt hafte. Die Araber sind bewaffnet; müssen die Juden passiv ihr Schicksal über sich ergehen lassen? Schlimn1stenfa\l*kam1 man das als Unbesonnenheit bezeichnen. Jabotinski, v0״ Geburt russischer Jude, ein glänzender Schriftsteller, ein tapferer Soldat, hat unserm Lande in beiden Eigenschaften große Dienste geleistet. Das Urteil muß kassiert und die Behörde, die es fällte, abgesetzt werden.“ Ans deutschen Ortsgruppen Große jüdische Massendemonstration in Hamborg Die Hamburger Zionistische Vereinigung hatte die tausendköpfige Menge drängte sich im Saale der ״Eiholung“. Eine Versammlung, wie Hamburg sie seit Jahren nicht gesehen hat. Auch in Hamburg gibt es noch jüdische Massen und jüdisches Leben. Der Vorsitzende der H. Z. V., Herr Dr. Amold Hildesheimer, eröffnete die Versammlung, wies kurz auf die Bedeutung der Beschlüsse von San Remo hin und gedachte unseres Theodor HerzL Nach ihm sprach in kurzen würdigen Worten Herr Sanitätsnit L)r. Frank, Altona, von der neuen Epoche des jfidisehen Volkes, die jetzt anhebt. Dann ergriff Dr. Alfred Klee aus Berlin das Wort zu einer «inständigen Rede. Er charakterisierte die historische Bedeutung der Stunde und die Aufgaben, die dem jüdischen Volke daraus erwachsen. Bvgcistertci Beifall unterbrach an vielen Stellen die Ausführungen des Redners, an deren Schluß die Versammlung stehend die Hatikwah sang. Folgende Resolution und Telegramm wurde■ unter jubelnder Zustimmung einstimmig angenommen: Resolution; ״Die von vielen Hunderten Hamburger Juden bc suchte Fcstversammhing fühlt sich in dieser große■ historischen Stunde mit dem jüdischen Volke der ganze■ Welt durch unlösbare Einheit verbunden und gelobt in dankbarer Anhänglichkeit an seine Führer mit vollster Hingabe unter Einsetzung aller moralischen und male riellcii Kräfte treu mitzuarbeiten an dem Werke der Frncucrung des jüdischen Volkstums und des Aufbau# Erez-Israels.“ Telegramm an die Zentraßcitung der £״.-1••׳״- sehen Organisation in London: ״Die heute in der Stadt des neunten Kongresses einberufene von vielen hunderten Hamburger Juden bc suchte jüdisdie Volksversammlung, in der Dr. Klee und Dr. Frank, Altona, über die Erfüllung unserer nationale■ Hoffnungen unter brausendem Beifall sprachen, danken Weizmann und Sokolow, den berufenen Führern des jüdischen Volkes, für ihre übermenschliche Arbeit, geloben treue Folge und innigste Hingabe an das geraciasamc große Werk des Wiederaufbaus unserer urafce■ Heimat.“ Hebräische Gesamtausgabe von Achad Haanu Werke«. Der Jüdische Verlag hat Achad Haams Gesammelte Werke erworben und gibt sie in einer neuen vierbändigc« Ausgabe demnächst heraus. Diese Nachricht wird bei allen Freunden des großen jüdischen Denkers und Meisters der hebräischen Sprache sicherlich die größte Freude hervorrufen. Der erste Band, welcher gleich den späteren mit besonderer Sorgfalt hergestellt wird, befindet skh zum Teil schon im Druck. Der Ausgabe geht eine neue Vorrede Achad Haams voraus. Der Verlag will durch eine Subskription auch bei diesem grundlegenden Werke des Zionismus und der hebräischen Literatur den Käufern aller Bände den Bezug zu einem niedrigeren Preise ermöglichen. Hierüber sowie über den Preis und die Ausstattung des Werkes erfolge« in Kürze genauere Angaben. Ebenso über weitere io Vorbereitung befindliche neue Werke des Jüdischen Verlags oder neue Auflagen seiner vergriffenen Verlag»- werke. Literarische Mitteilungen Das VI. Heft der ,.Haawoda“ (Wien) ist erschienen. Es enthält unter anderem folgende Artikel: *• *1 eni sch: Verwirklichung des Zionismus. I p. Fink: Zur Frage der hebriiisdren Lehre, 3. f> Israel Waldmann: Jüdisch« Politik. 4. David Scliimonowitz: Gedieht. 5. Die Qcneralvcraannn־ hing des Wiener Hechahiz. Aus der Bewegung: Die Delegierten des palästinensischen Hapoel-Hazair t» Wien. .— Brief aus Mähren. — Der Hechahtz in Litauen• - Der Hapoel-Hazai'r in West-Kleinpolen '״׳Verlag D. A. Koch, Sperer a. Rh., erscheint et* neue» Werkelten von Professor Friedr. Joh. Hilde*- b r a n d (Speier a. Rh.), welches ״Das romanisdic Jtt- .£״ •It.1,1? alte” Synagogen garten zu Speier 8. Rh.“ (mit 12 Abbildungen) betitelt ist Die noch erhaltenen berr- ,löhcn Skulpturen dieses vor mehr als 800 Jahren erriihteten Badebaues stehen in inniger Verwandtschaft ׳Wut der Architektur des weltberühmten Speicrer Kaiseroomes. Der Verfasser hat den unterirdischen Gewölbedes Snejener hjdcnbndcs ttinslditlicb seiner De- •Alclit* *nd besonders »einer Architektonik «mslührilc»» behandelt.