Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 27 (27.4.1920)
- Date
- 1920-04-27
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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: I 1 וי־# 5. Zentrale für Deutschland Berlin W. 15, Sächsische Str. 8 Geldbeträge sind cinzuzahlcn: für Deutschland: auf das Postscheckkonto Jüdischer Nationalfond■ E.V, Berlin 28 247 für Groß-Berlin: auf da■ Post Scheckkonto Jüdischer Nationalfond■ E.V, Sekretariat für Groß-Berlin 65152 Trlrphon der Zrulr*»: tHalansi 15J4. Tel.phoo du sudlbüro.i Zentrum 341«, 363$. Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes Intensiver Gartenbau*) Von Dr. S. E. Soskin Worauf t's mir bei meinem Vorschlag der Ucvor/uming tles iiileusivcn Gemüsebaues bei der Be* siinlliiii!׳” Palästinas;!״kommt, ist, darauf Iiin/uwcisen, ,laß bei"einer richtigen Einschätzung dieser Ko'onisatimisinetliode sich uns weite IVrspcktiven be/.u^lich der Autnahmeiäliigkcit Palästinas für neue Siedler eröffnen, dal! eine schnellere Besiedln׳)״ des Landes dadurch erreicht werden kann. Was ich will, ist nicht eine Kult!- viertln;׳ lies bcwüsseibaren Bodens neben dem uabewässerbare«, Roudern vor ihm, und eine ganz andere Art der Kultiviert«׳!״ als die bisher gebräuchliche. Was ich hier in Vorschlag bringe, hat die Ausnutzung der 1» e w ii ss e r h a re 11 Böden allein zum Gegenstand. Ich ilbcrlasse anderen die Aufgalx׳, die richtigen Methoden der Bodenkultur auf Hachen, die der Bewässerung nicht /iiganglich sind, atisfiiulig zu _ machen, mul jnöelite liier im Zusammenbau(,׳ mir aut die von den (.liineseii tu der Mandschurei mul sonst in verschiedenen Teilen des Riesenreiches sclum seit 3000 Jahren mit Erfolg Betriebene Acker!) e v t k 11 ft 11 r des Getreides verweisen, die in Ruliland besonders von 1 VaUschinsky propariert wird, Diese Anbaiiiveise, aut die ich bei anderer Gelegenheit /urüek/ukommen gedenke, besteht im Umpflanzen und Behäufeln des Getreides und erzielt mich höhere Erträge als die von mir a. a. O. mit-. geteilten. Die Kultivierung der hewässerbaren Böden <1 a r 1' in Zukunft, soweit es sich u 111 Be wä ss e r 11 n g s a 111 a ge!1 handelt, dic v o 11 <1 e r (i e m e i 11 s c 11 a f t des Volkes - - einer- I e i o b d 11 r c 11 d c!1 J. N. ־ F. o d e r d i e I ii d i s c h c kd I o 11 i s a t io 1: s -11 e s e 11 s e h a f t oder die Reg i e r 1111!: seihst gesell a i feil werden, n 11 r in der weiter unten näher geschilderten o d er ei 11 e r ä 11111 i e 11 e n i n t c 11 s i v e n Weise erfolgen. Solche Böden dürfen in Zukunft nicht i 11 P a r z e 1 f e 11 von 3 bis 4 h a zur Anlage von Orangegärten vergeben w e rd c 11, so 11 dem s ie m ii s se 11 in eine m Umf a 11 g , der z u r Unterhalt u 11 g einer 1־ a m i 1 i e! a u s s e h I i e Ii I i c 11 unter Amvciid u 11 g ei g e n e r Arbeit e r 1'o r d e r I i ch i s t, ich schätze vorläufig diesen Umfang auf ),4 11 a —, an 31 ie Siedler zur Verteilung gelangen. Die I Liehe von <'-j ha 5000 (!111 wird bei fleiliiger, sachgemäßer Arbeit nicht allein die Familie des Siedlers gut ernähren, sondern sie auch zum Wohlstand führen. Per Grad der Intensität der Bodenbemitzimg ist allerdings mif den von mir ins Auge gefällten kleinen Parzellen ein ganz anderer, ein viel höherer, als der bislang übliche. Mittels Bewässerung und Düngung soll der Siedler auf seiner Parzelle die höchst denkbaren!:!׳träge erzielen, wie sie in europäischen Gärtnereien unter Zuhilfenahme von Glashäusern, Kästen und au- «Irrem Rüstzeug der Gartenkunst neben starker Düngung erreicht werden. Au! seine viel kleinere Parzelle wird er mul seine Familie mehr Arbeit wenden als der Kolonist es jetzt tut und auf den grollen ihm von anderer Seite in Zukunft zugedachtcii Parzellen würde tun können. 1)1 esc Mehrarbeit bildet mindestens 20 0'״ der gesamten Arbeit — rein quantitativ — schon dadurch, dal! mein Siedler auf seiner Parzelle wohnt und täglich die zwei Stunden Weges spart, die der Kolonist, der glückliche Besitzer einer größeren Parzelle, braucht, um von seinem Hause aut sein Fehl oder seine Pflanzung und zurück zu gelangen. Je größer die Kolonie, nur so weiter die Entfernungen / 1 den Arbeitsstätten, dem Felde und den Pflanzlingen, Die Größe einer Siedlung, die intensiven Gartenbau treibt, bleibt dagegen ohne Einflull auf den Zeitaufwand des Siedlers rein zuin Zwecke der Erreichung seines Arbeitsplatzes; er ist stets mitten in seiner 200 X 25 m großen Parzelle drin. Schon diese Zeitersparnis setzt den Siedler in die Lage, mehr Arbeit auf seine Kulturen zu verwenden. Das dritte wichtigste Erfordernis für intensiven Gartenbau ist — neben Bewässerung und 'Arbeit — Dünger. Bewässerung ohne genügende Zufuhr von Dünger ist Raubbau. Das Wasser schließt die Nähr- Stoffe im Boden auf, erleichtert ihre Aufnahme durch die Pflanze und führt zur um so schnelleren Ausraubimg des Nährstoffvorrats im Beden. Daher ist die Diiitger/ufuhr zur Erzielung dauernder reicher Ernten unentbehrlich. Der Gewinnung des Düngers muß der Siedler die größte Aufmerksamkeit zuwenden. Die Abfälle des Gemüsebaues verwertet er durch Kleintierzucht, Auf den kleine!! Parzellen ist kein Platz für Milchkühe. Kur Ziegen — zwei bis drei — und Geflügel kann *) Lin Abschnitt aus dem bedeutsamen vom Hauptouro des J.N.-F. herausgegebenen Werk: Kfein- Siedlung und Bewässerung. Die neue Kicdlungsform für Palästina. Von Dr. S. E. ooskin. jüdischer Verlag, Berlin. r gut füttern, Ihre Erträge sollen, ihm zur Dockung es eigenen Bedarfs dienen, worauf ich noch unten :imickkouuue. In diesem Zusammenhänge interessiert 111s die Kleintierzucht zmiäelist als Produzentin von länger. Das ist die eine DüngerqueSie. Die andere, ,1 o c I» w i e h t i g e r e, sin tl die M e n s c h e n selbst: Nach cliinc-sisdienr Vorbild müssen die F'iikalicn in zweckmäßiger Weise gesammelt und dem Komposthaufen, der den Viehdiiiiger und die Abfälle der Hauswirtschaft aiifiiimmt, zugeführt werden. Welche Nährstoüinengeii für die Pflanzen die Fäkalien zu liefern vermögen, folgt aus der Tatsache, daß der Anfall pro Kopt rund 5tH) kg im Jahr ist, die nach Stuttgarter Untersuchungen 2,10 kg Stickstoff, 1,05 kg Phosphorsäure und 0,85 kg Kali enthalten int Werte von etwa 5 M. (Friedenspreis). Die beste Art der Aufsaiuiuhmg der menschlichen Exkremente, gleichzeitig hygienisch und sparsam, wird durch «len Torfmull geboten. Torfmull, der für geringes Geld gekauft und in gepreßter Form aut weite Entfernungen transportiert werden kann, desodoriert vor- -/iiglidi mul saugt die Fäkalien auf. Er hat auch Eigenschaften, die ihn zur physikalischen Bodenvcrbessemng geeignet machen. Neben der Gewinnung von Dünger in der eigenen Wirtschaft wird der Siedler auch noeii auf den Bezug von Kunstdünger und aut Gründüngung angewiesen sein. Letztere kann in die F r u c h t f o I g c ׳ e i n g c r e i h t w e r«l e 11. Aber auch die Stadt muß dem Lande einen Teil der wertvollen Stoffe zurückgebcii, die ihr in der Ciestalt von Nahrungsmitteln vom Dorfe zugeführt werden. Das städtische Ab fuhr wesen muß in Pa- I ä s t i n a I a 11 «1 w i r t s c 11 a ft (i c 11 orientiert sein, d. 11. es m u 11 unter d e ut Gesichts•« p u 11 k t e «1 e r 111 ö g I i c 11 s t v o 11 s t ii n d i g c 11 R ü c k - gäbe d e f l) u!1 g s t o t f e an d 1 c Landwirtschuft organisiert sei n. Die Sclnveinmkannlisatiou muß entschieden abgelelmt werden. Das' sogenannte Heidelberger Tonnensystem, ebenfalls unter Verwendung von Torfmull zum Äufsatigcn der Fäkalien und zu ihrer Geruchlosmachung, oder ähnliche den Zweck üi gleicher Weise erfüllende Systeme, dürfen' allein in «len palästinensischen Städten Verwendung finden. Pa-‘ läsiimt wird zu einem bedeutenden Eintuhrlamle von Torfmull werden, den es in ganzen Dampferladungen aus den kalten Ländern beziehen mul ihnen dafür seine Produkte /!!führen wird. In geeigneter Weise mittels Spc/ialwaggons — muß dann der menschliche und andere Dünger — soweit er nicht in «len städtischen lind vorstädiisdien Gärtnereien gebraucht wird —- aufs Land gebracht werden, in erster Linie für die Bedarfnisse des intensiven Gemüsebaues. Dieser Frage 111 u ii beim Städtebau rechtzeitig und i n zufriedenstellender Weise Rechnung getragen werden. Die schon bei der Gründung von Städten etwa begangenen Sünden lassen sicli später mir schwer, und mit erheblichen Kosten wieder gutmadien. Bewässerung, Düngung, intensive Arbeit sind die drei Grundpfeiler des von mir befürworteten Systems. Freilich ist unter intensiver Arbeit nicht die schwere, fast möchte man sagen, Fronarbeit zu verstehen, die der Ackerbauer in Europa zu leisten bat, der, um mit Kautskv zu sprechen, ununterbrochen, tagaus, tagein vom Morgen bis in die Nacht, ohne Schichtwechsel mul ohne Ferien, mit seiner Frau in den Zwergbetrieben sicii abschimlen muß. 1111 Gartenbau ist <he Arbeit nicht schwer, sie erfordert vielmehr große Sorgfalt ynd Aufmerksamkeit, das Eingehen .auf die Bedürfnisse der einzelnen Pflanze, eine zum Teil geistige Arbeit Chamischa-Ässer Beschwat in Dagania Die Nafiocialfoiidsfarm Dag*a״ia, am Ufer des Kinerctli und Jordan, war in den 'letzten Monaten wiederum Treffpunkt der jüdischen Jugend Galiläas. Kein anderer Platz im Norden Palästinas dürfte mich geeigneter sein, die junge Generation der ga’iläischcn Kolonien und Städte zu vereinigen. Denn aus Dagania ist ein neues Geschlecht von Arbeitern hervorgegangen; hier hat «1er junge, mutige Geist des PiotterUinis, der ganz Galiläa erfüllt, seinen Ausgangspunkt gefunden. ln den letzten Jahren hat es sich zu einer Tradition hcrausgcbtldet, daß die galr'äische Jugend ihre Feiern auf den Besitzungen des Jüdischen Nationalfonds begeht. Der Todestag Fierzis wird auf der Kerakhalb- 11 :sei in der Farm Kinereth gefeiert. Der 15. Sclnvat, «!er Neujahrstag* der Bäume, ruft die Jugend nach Dagania. In diesem Jahre war die Feier besonders erhebend. Aus Tiberias, Haifa, aus allen untcrgaliläischcn, Kolotilen und Farmen, teils zu Full in laugen Kolonnen, teils per Wagen •oder auf «len beiden jüdischen Motorbooten, die zur Feier ttes.Tages mit blau-weißen Wimpeln geschmückt warm, kamen etwa 800 Kinder nach Dagania. Außer ihnen eine große Zahl Erwachsener, Eltern und Lehrer. D:e Feier begann um 1 Uhr nachmittag« Zunächst wurden die Bäume besichtigt, «IX am verga11״e11en Chamischa-Asser gepflanzt waren. Ein Lehrer er'/ählfc den Kimlero von der besonderen Wichtigkeit der Sied* lung für «len ganzen palästinensischen" Jischuh. Er gedachte des bei einem Sturm auf «lein KiiiereUisve verunglückten Josef Bus sei, der zusammen mit einer kleinen Schar Arbeiter unter den schwersten Kämpfen und Entbehrungen den Grundstein Daganias gelegt hatte und der jüdischen Arbeiterschaft Palästinas ein Führer und Pionier war. Daun sprach ein Arbeiter aus der Genossenschaft. Auch er gedachte mit Wehmut seines toten Kameraden. Gerade Bussei hatte Lintner mit besonderer Liebe und Sorgfalt die jungen am Chamischa-Asser gepflanzten Bäumchen behütet. Die Genossenschaft will auch weiterhin diese Bäumchen unter ihre besondere Obhut nehmen; sie sollet! ihrem verstorbenen Kameraden ein lebendiges IXnkmal sein. 111 aller Stille verließ die Menge den Platz und bewegte sieb zu di'111 Feld zwischen Jordan und Farmgebäu«kt1, wo in diesem Jahre die Bäume gepflanzt werden sollten. % 1 Es war herrliches Wetter, der Maculclgnrtcn in unmittelbarer Nähe in seinen weißen Blüfenselinee gehüllt. Die ganze Natur Galiläas schien an der Feier teü/tinehinen. Einige Minuten herrschte Grabesstille, nur «1er Jordan ließ sich durdi sein Rauschen aus der Nähe vernehmen. Die Pflanzlings,arbeit der Kleinen lx.-g.1nn. Das ganze Feld seihst voll lebendiger kleiner Bäumchen. Es war rührend zu selten, mit welcher Sorgfalt und welchem Emst die Kinder die Pflänzchen eingruben. Manch ein Kind befestigte ein besonderes Zeiclien an seinem Bäumchest und bat die Arbeiter nochmals besonders um Aufsicht, damit tlie Pflänzchen recht gut gedeihen könnten. ״Wir werden Jahr für Jahr nach Dagania ziehen, die Pflanzungen werden größer, immer größer werden, und sie werden sich über den ganzen ״Emek- Hajarilen“ ausdelmen!“ rief «kr leitende Lehrer den Kindern zig Die Stimmung war unbeschreiblich schön. Daun wurtle eine Sammlung zur Eintragung von Josef Bussel in das Goldene Buch des Jüdischen NattonalffHids e'.ngeleitct. Den Hof «1er Farm passierend, traten die Kinder, nachdem sie Geschenke erhalten hatten, ihren Heimweg an. Den tiefen Eindruck, den diese Veranstaltung auf alle Teilnehmer aasgeübt hat, faßt der Bericht eine« Arbeiters wie folgt zusammen: ״Dieses Bniuiifcst a«1 einem Orte, wo der Gedanke der Arbeit will der neuen jüdischen Gemeinschaft verwirklicht wird, ist von großer ethischer und erzieherischer Bedeutung für die ganze teilnehmende Jugend gewesen und hat «Jer Arbeiterschaft seihst wiederum die ganze Schöpfung dieses neuen jüdischen Gemeinwesens auf Natioaalfondsboileii lebendig vor Augen geführt . . . Der planmäßige Ausbau der N,-F.־Organisatioa bat kt den letzten Wochen weitere Fortschritte gemacht. In Rumänien und in IXuitsch-Ocstcrrcidi famlen Konferenzen der Vertrauensleute des J. N.-F. statt. Weitere Zusammenkünfte sind für die Schweiz, Elsaß- Lothringen, Luxemburg, Galizien und tlie Bukowina vorgesehen. Ende des vergangenen Monats trat die N. - F.- K o in m i s s i o «1 f ü r Palästina und S y r i e n in Jerusalem zu einer Sitzung zusammen. Das Budget «ler Sammelstelle sowie ein genauer ״Vertri'.ungsplan der auf Palästina im Jahre P)20 entfallenden Gesamtsumme vuriiea aufgcstc'Jt, Die N.-F.-Kommission erwartet, daß die Einnahmen wie im vergangenen Jahre wiederum den vom Hauptbüro festgesetzten Mindestbetrag übersteigen werden. Die Konferenz der Vertrauensleute in Palästina findet Chol-hamovd Pcssach stalt. Eine dem Hauptbüro verspätet zugegangene Mitteihing berichtet von einer großen spontanen Kundgebung der gesamten jüdischen Bevölkerung anläßlich der Chamikkah-Feier in der Synagoge Revals. Nach einer Ansprache des Rabbiners stiftete ein Teilnehmer seine goldene Uhr zugunsten des J. N.-F. Sein Beispiel fand Nachahmung. Arm und Reich aus der versammelten Gemeinde eilte herbei und gab Wert- und Schmuckgcßcnständc, die man bei sich trug, für den J. N.-F. 11er, Insgesamt wurden auf diese Weise ca. 65 000 M. gesammelt. Zu Purim fand in der ganzen Slowakei ein Kindertag für den J. N.-F. statt. In! Polen wurden in den Städten und auf dem Lande an diesem Tage Sammlungen organisiert. Am Todestag Dr. Jecliiel Tschlcnows wurden in Polen, Weißrußland, dem besetzten Teile Litauens und der litauischen Republik große Aktionen für die auf den Namen des verstorbenen zionistische!» Führers auf N.-F.-Boden zu errichtende Kolonie unternommen. In Wilna und dem von aen Polen besetzten Litauen fand eine Tschlcuow-Woche statt In allen non vnn ח ח -■' — —> ü. Cx’J Li ־«»•| .- ^,I IIN . י"- M 1׳ I i ■ 4 '1 ׳•' & I i I i 4 1 מ i 1 u 1, i [' I