Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 24 (16.4.1920)
- Date
- 1920-04-16
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 24 JUEBISCHE RUNDSCHAU Seite 185 An unsere Leser Vir bitten am Ucberfassuitig der. Jahrgänge 1011, 1912 vod 1913. Wir cebraudicn diese Jahrgänge drinfeud für das Ardiiv aer Zionistischen Zentrale in Lon- >n und sind bereit, für die Ucberlassung dem National• fouda eine gröbere Spende zu überweisen. ▼ erlag ״Jüdische Rundschau“ G.m.b.H., Berlin W. 15, Sächsische Straße 8. immerwährende Mitgliedschaft der Zloiisilischcf! Vereinigung für Deutschland Chemnitz trägt ihr Die Zionistische Ortsgruppe Mirdicf) verstorbenes Mitglied. Moses Aspis, Chemnitz als immerwährendes Mitglied der Zionistischen ctoigung für Deutschland mit dein Betrage von 400 ei». *"?י״-זןז י ׳ •*ך^ ף,־,־ץ ן.;, : Zton!*ü3che Verein!! .f\Gro! IVrHner Zton!*l!3che Vercinliiuu^ berltn C. 10. 5-־׳HeUH1 .׳ Tclefan 1 Senlrum 3614/fS, » Porischcclkant« Na. 12005, D«rU« NW. 7. KatienrerwaUuna der 5, Z. V, Ver• M. Dltni/.J, den 20. April Abend« p&nb!11<h Uhr ZioDtitlicber Jajendvercla Berlin, HeUlgegel.l.lr.גג, . Dr. Waller Plnner! .JQdDche Wlritcharitfragca In der Diaipora aad In PalUlan.* Kaltiirdeaernai der D. 7« V. and Hebr&iicher Dtlb-Waad Im KGntfktheui, Btllevue.lr. 4 {P«(.<Utner Piali). Abend« 5 Uhr. Dr. Schmarj« Lcwin spricht. יוסד׳ ב׳איר חר״פ לשכה תרבותית ציודה בית הועד העברי KOn.Ilerhau», Dellcvue.lr. 4 ׳ (Pol.damer Plalr). בשעה 8 בערב הטרצה: ד״ר שמריהו לוין HHtwaeb, den ג!. ApiU Eingesendet 1. Mnrtcn'owski aus Bogoslaw, Gouv. und Al 11 II 1 IM Mi I v M .. .. -- - 0 ( Kiew, 29 Jahre alt, ist in Konstanz beschäftigt möchte die Adressen seiner Geschwister in Brocklyn-New York erfahren. Sein Bruder: Meir, 27 Jahre alt, seine Schwester, Babe Piatorek geb. Martenovrski, 30 fahre alt, deren Mann Schaje Piatorek. Adressen erbeten an Rabbiner Dr. Chane in Konst»«Z (Baden). 11. Berlin, den 11. April 1920. Ulilandstr. 50. Sehr geehrte Redaktion! Um Milideutungen und Verwechsliuigen in der Oeffcntlichkeit vorzubeugen, fühle ich mich gezwungen zu erklären da 11 ich nicht identisch bin mit dem Beamten des Verbandes der Ostjuden Herrn Lipschitz. Idr sell>st stehe in keinem Vcrliältnis zum Verbände der Ostjuden, sondern bin seit 15 Jahren Beamter des HiJfsvereins der deutschen Juden. ,di wäre Ihnen dankbar, wenn Sie die vorstehende Notiz in Ihrer Zeitung veröffentlichen wollten. Mit vorzüglicher Hochachtung S. L i f s c h i t z. ... »״... Abend» Uhr J&dltcher Nallonalfondt (Sekretariat Grot-BcrU«) in der Aula der Kalsertn׳Frled1lch-Sd1uIe.lKne>cbec)utr. 34. Da.lt Trleltch! .Der Anteil de« Juillfchcn Nailonaltond» am Aufb»u P1U1U1M.‘ Arbeli«gcmc;n.cl״;.'t der natlonaljöiliichen aad «lonUiUchea Jü);endor,;onI1nlioncn Drrlliu Aula der 4. Pfllchlfo!lbUdung»*chule. Geotgemtr. S0-3». Abend« 8 Uhr. (Unmittelbar am öohnhof Frtedrlch.fr,) Zionltll «eher Jugendabend. Dr. Sch mar ja Lcwio: ״Die Jugend und die Bewegung.“ Eintritt tur Deckung der Unkotten St Pfg. Donnerttag, den 22. April Abend» Ubr Gruppe Oil, Im Helm, Llppehner Sir. *. Dr. Waller Preub: .Der radikale Zloalimat und tclae Gegner.־ Gruppe Charlolleniurg, Im Reilauranl FccJmer, leonhardktr. tS. Abend« pünktlich ‘/k9 Uhr. Dr, G. Witkowikti .Revliion de! *lanlfiitchca Programm».* des Palästina-AufbaufomD. Df. Schlesinger hielt einen tätigeren Vortrag über das jüdische Palästiiuwvrk. Limo ansciilidleud von Frau Grete Schlesinger vorgenommene Sammlung für den Aufbnufonds ergab die ־ iür die hiesigen Verhältnisse sehr beträchtliche Summe von 400 Mark. Pforzheim. Am 5. April fand im hiesigen isruelitischeu OcmciiHlcrate die zweite öffentliche Prüfung der hebräischen Schule statt. Herr S. Puder begrüßte das sehr zahlreich erschienene Publikum, wies aut die Bedeutung der Piiege der hebräischen Jitgendcr.,icining hin, woraulhin Herr Riesenberg mit der Prüfung begann. Die Kinder — etwa 10 ,an Zahl —, euUedigk-n sich der Aufgaben vortreüheh. — Der liiesige Uebräisdie Sprachverein beabsichtigt in!weitster Zeit ein eigenes Haus zu kaufen, in welchem nicht nur die hebräisch« Sclrule, aber auch die zionistische Ortsgruppe untergebracht werden soll. Weitere Anmeldungen in die ifa brurah“ sind an S. Puder, Pforzheim, Deimling• Straße 8, zu richten. Troppau. Das vom Kultusausschussc der oraclitisehen Kultusgemeinde beschlossene neue Stahlt hat die Genehmigung der schlesischen Landesregierung erhalten und ist atu 23. Februar 1920 in Kraft getreten. Die Neuwahlen auf Grund dieses neuen Statutes finden an( 10. Mai d. Js. statt. Das neue Statut erscheint in Brosdiüxcnforin und kann gegen Voreinsendung von 5 tsch. K. von der israelitischen Kultusgemeinde in Troppau bezogen werden. (Die Kultusgeiuehide der Hauptstadt de9 tschechoslowakischen Schlesien ist seit dem Umsturz in Zionistischen Händen. Der neue Vorstand hat ein neue9 demokratisches Gcmeindestattrt ausgearbeitet, das nun bestätigt wurde. A. d. R.) Wochcnkalendcr. Sonnabend, 17. April, 29. Nissan 5680, Scl1’mini; Neumond Verkündigung, Naclit 7,51); Sonntag, 18. Apnl, 30. Nissan, 1. Neumondtag; Montag, 19. April, 1. ijar, 2. Neumondtag. aufgefordert werden, sich zu melden: 1. Lobermann aus Zamosc; Ch. Menkys aus Szitkemen; N. Naradowsky (Brief aus Paris); Sohr mann, Mayzes (Briet von* Bruder aus Holland); Dzigansky, Jankel; S. Schylit aus Czenstocliau; Wjgdor Zotaaz aus Czenstocharu. jüdisches Arbeitsamt. Da* Jüdische Arbeitsamt, Berlin, Monbijouplatz 1, bittet, ihm bei der StelletibeSchaffung für jüngere ostjüdische Zahntechniker und Droujstcn behütlieh zu sein. Audi für Landarbeiterstellcu liegen Angeböte vor, desgleichen für S c 11 i o s s e r und E f e k t r o- 16 c h n i k c r. Im Jüdisdieii Arbeitsamt liegen Briefe für folgende Personen, deren Adressen uns ,unbekannt sind und dic Berlin. Hapoef-Hazai'r, Gruppe Berlin. Am Sonn abend, den 17. April, spricht int Saale der Agudatli Achim abends 8 Uhr, pünktlich, Chawer Kaplan, Mitglied des Waad hapoel des Weltverbandes des Hapoel-Hazair und der Zcire-Zion über: ״Die Wel tko n f erfinz in Prag". Auch Nkhtnutglieder haben Zutritt. Buchau a. F. Ant 6. April veranstaltete hier Rabb. Dr. Schlesinger eine Abeiicfuntcrhaltung zugunsten Schluß des redaktionellen ,Teils. Geschäftliche Mitteilungen Welche Hüte sollen die Männer tragen? Bei der ungeheueren Teuerung alles dessen, was zum Leben notwendig ist, insbesondere auf dem Gebiete der Bekleidung und bei den trüben ״Aussichten für die Zukunft, kamt uns zunächst nur die Wald bester Qualitätsware Rettung bringen. Es ist ein einfaches Rcdicncxempcl, daß das Anlegen eines etwas höheren Preises für bessere Qualität sich durdi dankbares Tragen und längere Haltbarkeit sehr reichlich bezahlt macht. Für die Herren sei deshalb auf die ״Halali“- Hüte der Firma Hermann A. Rothschild, Frankfurt a. M., Mosdstr. Nr. 4, hingewiesen. Aus bestimmt gewählten Hasen- und Kaninfellen wird deren Filz hergestellt, und daraus ergibt sich neben einer fabelhaften Leidttigfceit eine kaum zu ühertreffende Dauerhaftigkeit. Interessenten setzen sich mit der oben genormten Firma in Verbindung oder verlangen diese Marke in den einschiägigen Geschäften. Der heutigen Nummer liegt ein Prospekt sowie eine Zahlkarte des Verbandes der Ostjuden Sn Deutsch• land betr, Hilfe für die jüdischen Fluchtfinge bei, worauf wir unsere Leser besonders aufmerksam machen. Pie «£0*p11lf0ß0 42 mm breite NünparmJJo-Zcilö i,U 2,— und 20% TeuerunR*:/1u8rhlag Annahme durch •A111U(ct10 Am1uncon*Kx1)C<]iftü.1׳-*n uod jüdincbon BudihandluBt'on, •owio direkt im WeH-Vorla^, Borli« NW,?, Dorotheen«tr.1«1#o 35, Aiuo'genncUiut» (ür dioBitnMagmitnmernm Freiing miti»{?, für dio Froitngnunmier am }*!•fistag mittag. L& (jtost-UorIm m'tüea tolcpViotuache lieateUuogOD bi« nacfcuüUa^• 4 Ubr eutguroßgoiiouimeß. Weit-Votlag, I?'eiiuui: ^cmrum 4814. 4815, Fahrgast ־ Einbruoh- Unfall- 13 rieb en s ־ RoisegopäoVc- Versicherungen biliig«t dareh Anton Natlian, Ilnmburg ito Hobctaltebaakfiö© H6. Möbliertes Zimmor mit PpDFion (nicht rituoli/ AfWn־ imetär.enm 1. Mni in gnttmi Hause au N«h• Wiutnrfcld* 11־hU. OlTrtrtnn uutor A• 275 nn d«n Welt-V1u־!t1sr, Horlin NW D1)rutl1ri*11Htrftßo b’»• U-ruf«llUi*fd, jzoblldot« DainO »hebt jmr «nfort! oder 1. Mni gut mdblidrtoB Zimmer «b giiehst im Wefttou Uofulligo tmtar A. 277 an den 'VcH-VcrUg, Uer5in NW,7, Jk/to VhminktrftQö Festdlctitoiigon TlüfolUoilor, Tiacltrodeu uaw, Max Joseph, Berlin N. 57, Moixot“ Btra&o K\l, Telephon: Amt Humbold Staatlich ßoprütto Krankenschwottor übcrnimint Kr mk annudW oebon* ln rituell gofdbrton Hüuecro. Oirorten nntor A. 274 An den WoK-Vorln*, Berlin NW.7, DoroU1t'üü@׳ruüo lUy. Ktu« tat. l 2mu (Unterkunft) Bitto «ind Offerten eiugolauion. »bzuholön. 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