Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXI (1916)
- Issue
- Heft 22 (2.6.1916)
- Date
- 1916-06-02
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 22 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 179 ZIONISTISCHE BEWEGUNG England, Der Präsident des Order o f A neie.it M ,1 tc a b e a 11 s hat an alle Abteilungen des Ordens e!11 Rundschreiben erlassen, in welchem er dringend zur sofortigen 11 il f c 1 e i s t 1111 g für die 11,!!leidenden Juden Palästinas ,auffordert. — Der 1 )!der of Ancieiit Maeeabeans bat den Best 1111115 in•, laß(, .mit der E 11« 1 i s 11 Zionist Federation gemeinsam ein Massenmeeting in East End zu veranstalten, um die Haltung der cm!lisel1en Zionieten gegenüber der neuj'.ebildeten ״Nationale״ I inon für jüdische Rechte‘׳ nud dem Coni ויי nl Committee klarzulcgcii Der I. Juni ist von der E11 g I i s 11 Zionist I e d e r a t i o 11 als ״I )!׳klar a t i o n s t a ׳'״ fest- 1sel/l worden. Seit Wochen werden von der Enulish Zionist Federation unter den englischen Juden Unter-;chiiflcn für diese Erklärung, die eine Ziistiinmunj.1׳ ,11111 Fasler Programm bedeutet, gesammelt iiikI es haben schon viele Tausende unterschrieben. Die :■0111111111111״ von Unterschrilteii soll in nächster Zeit ,ucll auf die übrigen Teile Großbritanniens und die Kolonien ausgedehnt werden. Die Zusammenarbeit dir Englisch Zionist Feilelalion mit der Organisation <ler ״S v 11 a ״ o ״ u e s a 11 d 1־ r i e 11 (I I v S o c i e t i e s“ maclit weiter nute Fortschritte. Aui einem Meeting der Mitglieder der 1' e t 11 11 a I (i r e e 11 (i r e a t S y 11 a g o g 11 e wurde der Beschluß gefaßt, daß der Schekel als Teil der synagogaleu Abgaben zu entrichten i-t. Andere Synagogen haben Versa m m I u 11 ״ e 11 emberufen, um einen entspiecheiidcn Beschluß durch- /ufiihreii. 111 den Pel’achfeicrtageu wurde in vielen Sv nagogen für den N a t i o 11 a I f o 11 d s gespendet. Frankreich. ״Le Peuple J ui f“ schreibt in seiner Nummer om I. Mai 101(1 über die /ionistische Arbeit in raukreich während des Krieges wie folgt: ״Was ist aus der Zionistischen Organisation in 'rankreich wahrend der langen Knegsmonate ge- ,,ordeii?'׳ Wir wollen zuerst in wenigen Wollen agen, wie sie vor dem Kriege tätig war. Es ab nur sehr wellig zioiiisli'-ehe Verbände und Vereine iitfci־ in Paris, Algier und Tunis. Diese 'erbände oder Vereine hatten als offizielle Vertretung ie ״Federation des S i o 11 i s t e s de raiice“ deren Silz Paris ist, und die die Verlittlerrolle /wischen diesen lokalen Verbänden und er Zentralstelle der Zionistischen Organisation inne •ittc. Ein Z e 111 r a I k o 111 i t e c . das aus I!elegierten 111er Verbände bestand, batte die Aufgabe, Vier /imiisli-;ehen Propaganda Einheitlichkeit und Intensität zu verleihen, Außeidcm gab cs noch eine imabliängige Zeit'Hirift, das ,,L c 11 o S i o 11 i s t e“, die das zamistisein׳ Programm nicht nur in Fraiikreü 11 verbreitete, sondern überall, wo französisch gesprochen wurde. M i t d e m K r i e ״ c erlitt auch dieses bescheidene iiehüude das Schicksal, das mich viel ältere 11ml 11c- Initeiid mächtigere erdulden mußten. Die Verbände, lie ihren Sitz hatten verlassen müssen, gingen aus- .׳iiiandcr; die Federation, die ihres Führers beraubt Aande, hörte auf zu arbeiten; das Zentralkomitee, lesseu Vorsitzender cingc/ogcii wurde, stellte seine Arbeit ein, mul die Stimme des ,,Lehn Sioinsic'׳ wurde 1111111־ den Kanonendonner erstickt . . . Seil einiger Zeit jedoch, seitdem die (iemiiter :'eginneil, sieb auf irgend eine Weise mit der äugen- ,dicklichen Situation ab/ulindeii , . . beginnen die Zionisten in P a 1׳ i s mit der R c o r g a 11 i s a I 1 o 11 s - n beit und suchen, die Rolle zu umgrenzen und zu erfassen, die ihnen in dem Filiale des ״roßten 111er miiisdiliehen Ibaimti zugedacht sein wird. Zionistische Z 11 s a 111 m e 11 k 11 11 1 t e werden in .U11 verschiedensten Vierteln von Paris häutiger abgehalten, und wenn da- Talciil und die Autorität les Redners auch nicht immer gerade hervorragend '111d, so sind s'ie doch zuili uiimlestui lUwcbe d.aliir, laß nicht mir unsere Parisir Zioiiisieii ihrer I ׳eherzi ugiing treu geblieben sind, und daß die anhaltenden Bemühungen der Federation und ihrer hervorragenden Führer nicht umsonst waren, sondern daß die zionisti- יי he Idee momentan wirkliche Fortschritte unter der indischen Masse in Palis macht. Wir mochten besonders die zionistische iatigki it des Herrn Bern leid liervorheben, eines jungen Juiisten und begeisterten Zionisten, Gründer der ,,I igln: Frauco-Sioiiistc“, der es sieii zur Aiilgabe gestellt hat, die Sympathien lind Mitarbeit hervorragender französischer Persönlichkeiten, Juden und Nichtjuden, für die zionistische Sache zu gewinnen, Ls erübrigt sieh, viel Worte über das Wiedererschein e 11 des ,,E ehe S i o 11 i s t e‘׳ zu vorliereu. Seine literarische Stellung, seine 1״aß״ehe1״len Mitarbeiter haben aus ihm seit langem schon eine der am meisten geschätzten jüdischen Zeitschriften gemacht. ,, , , . Sein neuer Name ״Le Peuple Imf , sein Wahlspnich, der heutigen Zeit entsprechend ,״Wenn ich nichts für mich tue, wer wird es tun? Und 'venu nicht jetzt, wann daun?׳', sein bau igeics trscheinen die größere Zahl seiner Miturheber, die " ’ ־" fischen Kreisen stammen, werden nur die Aufmerksamkeit all derer ei regen, jüdische Frage Interesse haben aui ״er letzten Tagung der Federal.«״ des nistest de France wurde zu in P ra s 1 d c 111 e n der leratipn Herr Pr. A. Klein, zu Vize״ras.- nt en Fräulein Mirjam Schach und Herr H. allen :11 stärker für die Auf der S c 11 e r s c 11 c v s k y gewählt. I>as Bureau der Föderation befindet sich jetzt; Paris, '20 Ruc de Rivoli. Am ö. April veranstaltete die ״L i gu c Franco- Sion ist e“ eine Konferenz, bei der Herr Gustave K a 11 n einen Vortrag über , Die jüdische Kolonisation in Palästina in ihren Beziehungen zu den intcrnationalen Fragen״ hielt. Amerika. ' Der diesjährige Pclegicrtcntag der Federation of American Zionists wird vom 2. bis 4. Juli dieses Jahres in Philadelphia ahgehnltcn werden. Mr. I.ouis I). B r ,1׳ n d e i s hat der amerikanisehen ZionisteiifikleTalion den Betrag von HX) Dollars ihr das beste Essay eines .Studenten an einer Universil.it in den Vereinigten Staaten oder Canada zur zur Verfügung gestellt. Als Themata kommen in Frage; ,,Demokratische Tendenzen im jüdischen Leben seit der französischen Revolution״ ,,Nationalisimis, liilcritalioualismus und Kosniopolitismus in ihrer Bideiitiin : lür die jüdische Frage‘״ ,׳Jüdische Erzichimgsinslitute in Palästina״ ,״Agrikiiltureile Produklion in Palästina״ und ähnliche mehr. Preisrichter sind die llerren Jmlgc Julian W. Mack Professor Richard Gott heil und Professor Felix Frankf 11 r t e r, Die Arbeiten müssen bis zum 1, Dezember Hält) eingereieht sein, Rumänien. Der Tod des früheren Vizepräsidenten 11er rumänischen Föderation, Dr. Hermann Moseowitz, der in so tragischer Weise in Palästina ums Lehen gekommen ist, hat im ganzen Lande einen starken l.iiidruck gemacht. In mehreren Städten wurden Traiiervcrsnmmhiimcii ahgehalten. In Braila, der Heimatstadt des verstorbenen, fand eine größere Tranerfeier statt, auf der seine Freunde, die Herren M, II. Schein, J, B. Br nein er S. Bleicher, Trauerreden hielten. Hei dieser Gelegenheit wurden 100 Oclbäuuie auf den Namen des Verewigten gestiftet. Die ״I latikwah“ vom 21. April bringt die auch in der ״Jüdischen Rundschau״ von Dr. R11 p - p i ״ und Dr. Thon erschienenen Artikel über Dr. Moseowitz, Für die nächste Nummer derselben Zeitsehrift sind persönliche Erinnerungen und die Wiirdiginig seiner zionistischen Tätigkeit von seinen Freunden M. II. Schein und J, B, Broeiner angezeigt. Alle diese Kundgebungen beweisen, wie geschätzt mul beliebt der Verewigte im rumänischen Judentum war und wie er als ihr Vertreter in Palästina galt. Der vor einigen Monaten in üalatz gegründete /.ionistische Fra neu verein ״llatikwah״ hält rcgelmäßige, gut besuchte Veranstaltungen ab. Die Mitgiiedcrzalil ist auf 73 gestiegen. — Der Verein .,Sa roii״ in Bukarest veranstaltet seine wöchentliehen Vorträge. Bis jetzt wurden im Winter H)15/H1 21 Abende veranstaltet. Der <iescliiehtskurstis des Dr. Nicinimwcr findet regelmäßig statt. In allen <)rtsgnippen des Landes ist eine rege Tätigkeit zu bemerken, Uebcrall finden Veranstaltungen statt und eine größere Sammlung für den Palüstiiinhilfsfonds wurde eingeleitet. Es stehen günstige Resultate in Aussicht. In mehreren Städten wurden Ortsgruppen gegründet wie in Gonstanza und Crajova. Zionistisehe Fraueiivcroine gibt es jetzt in Bukarest, Galat/, Braila‘, Fakschani, IIArlan, Folticeni, porohoi, Ungarn. Am 22, April fand in Budapest ein von den Zionisten veranstalteter j i d i s e 11 e r Abend statt, der großen Erfolg hatte. Die beste Gesellschaft Binlapests war aut diesem Abend vertreten. In T e in e s v a r nimmt das zionistische Lehen w ieder seinen gewohnten Gang. Es finden jede Woche Vorträge im Khibhausr statt. Es wurde auch ein Kursus fi'ir hebräische Sprache eingerichtet, der, sehr stark besucht wird. Russisch-Polen. Ko'o. Am 21. Mai fand im hiesigen Sladtpaik ein I. a g - F e o m e r f e s t zugunsten der ,,Billigen Küche״ statt, wobei eine Bil'etstcucr durch Verkauf von Oelbaiimniarkeu des Jüdischen Natioiialfonds erhohen wurde. Diese Steuer ergab eilten sehr erfreuliehen Betrag. AUS ALLER WELT Aua Oesterreich. (Eine jüdische Arbcitcrhilfsaktion). Durch die Initiative der Exekutive der Jüdischen Sozialistischen Arbeiterpartei ״Poalc Zion׳' Oesterreiclis ist 1vor kurzem in Wien ein ״Jüdisches Arb e i t c r 11 i 1 f s k o in i t c c für Ocstcrrcic h" ins Lehen gerufen worden. Zur bisherigen ausgesprochenen philantropischen Hilfsaktion, die vor allem die momentane Not durch Verteilung von Geld, Kleidern, Lebensmitteln usw. lindern will, tritt damit eine selbständige Aktion der Arbeiterschaft hinzu, welche auf dem Prinzip der gesellschaftlichen Selbsthilfe bombt und durch Förderung der produktiven Kräfte der Massen Aufgaben von blcincmler Bedeutung durchführen soll, Das Arbcitcrhillskomifcc wird sich in seiner Ar* beit von jeder parteipolitischen Tendenz fernhalten und seine Aufgaben einzig und allein vom Gesichts• punkte der allgemein jüdisch-proletarischen Interessen erfüllen. Für die nächste Zeit ist folgendes Tätigkeitsprogram in in Aussicht, teilweise schon ln Angriff gcnommen: 1. Herausgabe von populären Schriften über die aktuellen ökonomischen und rechtlichen Fragen (Rechte der!Reservisten- und Kriegerfamilien, Fliichtlingsfragen usw.), über die Bekämpfung epidemischer Krankheiten, Arheitergetiossinschaltcn, Arbcitcrkiichen usw. in ji'ulischer Sprache. 2. Rechtliche und finanzielle Hilfe beim Wiederaufbaii von gewerkschaftlichen und kulturellen Arbeiterorganisalioueii, Gründung von Reehtsehutz- Bureaus, Bibliotheken, Lesehallen. 3. Gründung v!m Arbeiterkuchen, Konsumgcnos- Seilschaften, Arbeitsvcrmittlmigsbiiros und anderer Selbsthilfs-Institutionen, evcntur|i gemeinsam mit anderen I lilfsurgauisntinncn. Fs ist zu hoffen, daß die gesamte jüdische Arbcitcrschaft diese gewiß notwendige und wichtige Aktion mit aller Kraft unterstützen wird. JAK Aus dem besetzten Gebiet. (S c 111 i e ü 1111 g d e r ״A in e r i k a n i s e 11 e n“ Sektion) Die aus den Vertretern der Warschauer Zionisten und Orthodoxen zur Verteilung der aus Amerika fließenden Gelder bestimmte Kommission, die als Sektion an der Verwaltung der jüdischen Gemeinde tätig war. stellte am I. Mai ihre Tätigkeit ein, da die ciiigetrofienen Summen verteilt sind. Ein genauer Bericht über ihre Arbeit erscheint demnächst. Die Einstellung der Tätigkeit dieser Sektion bcdeutet für eine ganze Reihe jüdischer Anstalten, wie die billigen Küchen, Arbeitcrheime, Kinderheime, Krankenhäuser, Ocmciiuleverwnltiingeii, Schulen usw., eine schwere Bedrohung ihrer Existenz. * Lod z. Wie das ״Lodzcr Volksblatt״ vom 19. Mai mitteilt, wurde vor einiger Zeit in Lodz eine jiidisclie F a in i I i e 11 k ü c lie für verschämte Arme eröffnet, die au drei Tagen der Woche 2000 Mittagessen zum Preise von 5 Kopeken ausgehen wird,' Die Gründerin, Frau Wodislowska und Frau Wiener, unterstützen die Küche mit je (100 Rubeln iin Monat. An» RuBlind. (N e 11 e S a m m e I b 11 e h e r) Unter der Redaktion von Beuzion Katz erschienen vor kurzen! /wei hebräische Sanunelhücher ״I I a a m", die interessante belletristische, kritische und publizistische Aufsätze enthalten. Dr. L. J. K a t z n e I s o h n (״Btiki bei! Jogli") beginnt hier einen historischen Roman aus der Zeit der Vorbei- Innig aus Spanien zu verüffciillicheii. Baal-Machschowes bringt kiitisehe Aufsätze über die ״Gcschichte der jüdischen Joinnalistik“ von Zinbcrg und über das Saminelhudi ״Sehtschit“, den die russischen Schriftsteller zwecks Verteidigung der jüdischen Interessen und Bekämpfung des Antisemitismus herausgegeben haben. Die Dichter David S c h i in c 11 o - w i t s e 11 und Llijaliti M c i t 11's geben ihre Lieder. Dein mißlungenen Gesetzesprojekt über die Juden und der Politik der Kadettenpartei und der jüdischen Deputierten ist ein eingehender und interessanter Aufsatz. des bekannten zionistischen foiirnalisteii Ji/cliak G r ü n b a 11 m gewidmet. Ein Artikel des I ferm N. G, und eine ausführliche Antwort der Redaktion hehandeln die Beschlüsse der letzten Beratung der B i I d 11 n g s g e s e 11 s eh a f t über das Programm und die Sprache der 1 iüelitlingsschiilcn. Die Redaktion ist der Meinung, daß diese Beschlüsse dtireliaus nicht als Sieg der extremen Jidisrhisten zu heirachteii seien 11ml ihre Realisierung auch voll seiten der Freunde der hebräischen Sprache begrüßt werden mußte. Auch im Verlag ״Der Tag״ erschienen zwei jidischc Samniclbüelicr: ״Das jüdische Lehen“ und ״I) e r j ii d i s e 11 e G e d a 11 k 1״. Ein Aufsatz des Heim Erlich kritisiert die Vorgänge 111 der Duma vom Standpunkt der radikalen Demokratie, der übrigens ebenso wie (iiüiihaum die eiiigesehlagcnc Politik der indischen Deputierten hramltnarkt. Beruhigem! sncfit der jiidisilie Historiker S. M. Du 11• tiow zu wirken. Fr zeigt, daß die Zeit jetzt nicht geeignet ist, eine selbständige jüdische Fraktion in der Duma zu bilden, und der Austritt aus der Kadettciipartei bloß eine gefährliche Demonstration werden konnte. Das zweite Sammelbuch ist dem ersten Todestag von J. L. I’erez gewidmet lind enthält Erinnerungen und kritische Aufsätze von Zinbcrg, Niger u. a. Nachrichten Berlin: Unserer Gesinnungsgenosse, Oberleutnant Rechtsanwalt I )r. Ismar M a 1111 e b e r g -Oppeln (K. J. V.), hat das Eiserne Kreuz 1. Klasse erhalten. Dasselbe wurde ihm vom Kionprinzen Rupprccht von Bayern persönlich überreicht. Unsere Gesinnungsgenossen Ludwig S a I o m o n - Hohensalza, Vizefcldwebel l'iiedrlch Michel (Herzt- Klub Köln), haben das Eiserne Kreuz 2, Klasse erhalten, unserem Gesinnungsgenossen Dr. Max Isr a c I-I lambtirg (K. J. V.), wurde das Hamburger Hanscatcnkrcuz verliehen, nachdem er bereits vor längerer Zeit das Eiserne Kreuz 2. Klasse bekommen hat. I Unser Gesinnungsgenosse Willy L i c m a n ף -Ber- Iin (K. J. V.), wurde zum Leutnant befördert. Sanitätsunteroffizier Alex W a I k-Breslau wurde I verwundet. ■׳.׳•־