Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVIII (1913)
- Issue
- Heft 48 (28.11.1913)
- Date
- 1913-11-28
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr 4S Seile 51T Sammlung wurden du• Statuten angenommen d.iriuf der Vorstand gewählt, t'r wurde so /nsan-.nieiV e-e'/t ikdl Mitglieder aller nati11״aljU'!HdH:11 Jt! reiHvei eirj in ihm vertrete׳! sind. 52 Gesinnungsgenossen eiklarten bisher ihren Beitritt. IXr Vorstand besciil״!; wollte nt liehe Kurse ciii/urichtcii, in denen /unaehst Iler/ls ״J1ulcnsta.it‘• besprochen werden;,11״. J״h ׳,- mal wird zuerst ein l *re» re fern! gehalten weiden. Außerdem werden größere Veraastaltungcn finden zum,ehst ein Palästinavortrag mit Lichtbildern von Herrn Referendar Marcus und eine Makkabäerfeier. Mögen sieh alle jungen Breslauer Zionisten an dem Einigungswerk beteiligen! Breslau. Die Verbindung im KL Z. V. , Z ephirali“ veranstaltete am Sonnabend, dem IV ״א• vember, dm■ A 111 rit t s k 11 e 1 p e ihres ersten Sc•- mesters. Nach der Gründung der Zcphiiah besteht das K. Z. V. nunmehr aus vier Verbindungen: der Hasmonaeu, Berlin; lord.uiia, München; lvri.1 Freibürg und Zephirah, Breslau. Die Antrittskneipe geütaltetc sieh zu einer machtvollen und eindrucksvolle■11 Kundgebung des zionistischen Gedankens in Breslau. Die Tendenzrede des Herrn arcli. Schragcnheim erläuterte die Grundsätze, nach denen die Zephirah die nationale Erziehung ihrer Mitglieder zu leiten gedenkt. s. A. Haiberstadt. Vor etwa 250 Personen sprach am Mittwoch, dem 19. November, in einer von der Zion i $ t i s c h c n Ortsgruppe einberu f enen Ver- Sammlung Herr Dr. Theodor Z Io c is t i -Berlin über das Thema ״L i n i g u 11 g od c r Z e rs p I i 11 e r u n g im deutschen Judentum.“ Der Redner gab in großen Zügen einen historischen Ueberblick der Ursachen der Zersplitterung, die heute iin deutschen Judentum herrscht. Er zeigte dann, wie der Zionismus beabsichtigte, aut nationaler Basis eine Einigung der Judenheit herbeizuführen, wie ihm das aber nicht gelang, weil er durch den scharfen Kamp!, der von Liberalismus und Orthodoxie gegen ihn geführt wurde und geführt wird, wider Willen seihst Partei wurde. Im Zionismus sei aber Einigendes für b e 1 d e anderen Gruppen vorhanden. Tatsächlich haben sich der Palastina-üedankc and die hebräische Sprache heute schon innerhalb der ganzen Judenheit durthgeset/t. Die Idee des jüdischen Nationalismus, den der Redner näher erläuterte, sei ebenfalls durchaus geeignet, eine einigende Basis zu bilden. Lebhafter lieiiah lohnte dem Redner am Schluß seiner interessanten Ausführungen. Der Abend brachte־ uns eine Anzahl Neuanrneklungen. — In engerer Versammlung sprach Herr Dr. Zlocisti noch über die zweite Turn fahrt nach Palästina. Bremen. Am 20. November sprach im hiesigen Verein für jüdische Literatur und Geschichte Herr Rabbiner Dr. Jarapcl aus Sch wetz, an der Oder über das Thema: ,,Was hat die moderne Kultur der Bibel zu verdanken." Der Redner, ein Gelehrter auf dem Gebiete der babylonischen Forschungen und Ausgrabungen, gab eine Widerlegung der antisemitischen Rasseutheorie. Besonders zeigte er die Haltlosigkeit der Chamberlainschen Behauptung von der Minderwertigkeit der semitischen Rasse und beleuchtete den gewaltigen kultureller« Einfluß des semitischen Geistes auf alle ursprüngliche Kultur der Welt. Lübeck. Am 13. d. M. hielt die zionistische Ortsgruppe unter guter Beteiligung ihre diesjährig« Generalversammlung ab. Der Bericht des Vorsitzenden ergab, daß im vergangenen Ge* schaftsjahre rege und mit Erfolg gearbeitet worden ist. Besonders bewährt hat sich die Einführung von Diskussionsabenden, die durchweg einen guten Besuch zu verzeichnen hatten. Die Ortsgruppe besitzt 100 Schekelzahler (darunter 20 Misraehi). Sic hat in» abgclaufencn Geschäftsjahre einen Umsatz von ]454,21 M. erzielt. Nach einer allgemeinen Ausspräche wurde der bisherige Vorstand wiedergewählt. Bernburg. Mittwoch, den 19. November, hielt der König!, Bibliothekar Herr Dr. Heinrich L o e w e - Berlin irn Kurhaussaale einen Liditbildervortrag über das Thema: ״Palästina: Land und Leute.“ Die zahlreich erschienene Zuhörerschaft zollte ihm lebhaften Beifall. Köln. Am 19. November hielt im Hcr/l-Club Herr IX. Viktor Goldschmidt, Berlin, einen anregenden Vortrag über ״D i e Gezeichnete n“ von Aage Madelung. An der Diskussion nahm Herr Dr. J. Klatzkiri hervorragenden Anteil. Chemnitz• Am 19, November hielt unser Mitglied Herr Ludwig Schwarz einen sehr interessanten und lehrreichen Vortrag über ״Der Balkan und die Juden“, größtenteils nach eigenen Beobachtungen »n diesen Ländern. Redner, der sicli hauptsächlich mit den Juden Rumäniens befaßte, erntete den lebhaften Beifall und Dank der sehr zahlreich crschienenen Zuhörer, Wiesbaden. Am Samstag, dem 1. November, f^nd die fünfte ordentliche G e 11 e r a 1 vc r sa m in - lung der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe statt. Der Vorsitzende Kosenberg verlas den Tätigkeitsbericht und wies aut die bedeutenden Vorträge hin, die die hiesige Ortsgruppe veraiistaitet hatte, u. a. die zahlreich besuchte Protestvcr- Sammlung gegen den Kievvtr Prozeß, wobei al.yKetc• renien die Herren Nahiun Sokolow und Dr. f'riedemann-Wieduik» zugegen waren. Nach Erstattung des Kasseiiueridites wurde aut Antrag des Gg. Sunan dem abtrcUndeii Ausschuß einstimmig das Absolti• toriurn erte.lt. Es folgte der Bericht des ׳ Nationalfonds-Kommissärs Gg. Rosenberg, der mit siüriui- Sehern Beifall aufgenominert wurde. Hier,•in! wurde zur Wahl eine« neuen Ausschusses geschritten. Es wurde eine weitere Propa|׳andaarheit für den Winter in Aussicht־ genommen und die Gründung eines Wunderkinds ״B 1 a ti - W c i fl“ angeregt. UMÜSCHAU ״•; .יי. Am 19. d. M. fand hier eine der übliche, V1;■ ■•׳• ,■ ״!.s X c n t r a I v e r c ins den,; ־,. 1,<׳•"•־! ׳Len (;!׳(»(!!,•ו: statt. J!iA״t.4 11! ־ f!;(;;.,h.,1 ׳.׳.■:,:■•!te eiäi gegen den Zinne.; 1 , V,.; Dr. 11 '11 i;111 d e ז (i’.cidm) hielt es fur .!; 1 ׳־t >!, 1, v. 1. י .. V/;;iHtcj1־ ogcl sich 111 ,ס• semiii. a. i,;e, 1d ■r erst recht hineuizi;; . 1 . 11.•II.; u1;c Vu, :,minlini;׳ der I; , ,u:1! ' . Ir,י nd u;,d We'.tfnloti mit den 1' ״,,ui d .., .. r, wie m;11 die <! t; rtii die ölfciiiÜ,’,־. II ׳.; r n.irhtir;;er Afl.ire dem Zentrale•. •vi’i erw;!;!: : Schädigung: k.■heben könne. Mau v,1׳i;A;Ue sich itici.t, daß jede Mühe aussicht*• los seji v .׳de. Dei .!..,״y. .\m '25, November snrach in der Zioiiktii.diert Verei1;i:,1 I Urr S. G o I d re ich (tssen, 1.1; •1 1 ו;״ Xi, Loy!eil und Fr״t!lei;1 L, Treu (Essen); ״b btibr.aie siin.iniingsbüdcr vom Kongreß.' ((>,-S.). fit» kleinen Saale des Konzert- Hauses 1 »־!.!;:;tele ׳im io. November Herr R.-A. Dr. F r ä n k v i dis II t• f c r;׳ t ü!> er 11 e 11 XI. K o ngrell. Lir cid warf ein fesselndes Bild der Verbundlunjycn mul Veranstaltungen des Kongresses. Nach dein Rcieiat fand die Generalversammlung der Zionistischen Ortsgruppe statt. Dem Vorstande wurde Lad: stur.;׳ eiic.it und seine Stellungnahme zu de;!;!!ioA־־cn Jugendverein (gebilligt. K. KT1־i;g Mite, U.-ü. Die Zionistische Frau e 11;׳ r u p p e Hielt aus 5. November 1913 ilire erste Wiuterversammlung ab, bei welcher die Vorsitzende. Frau Reckt!־״׳;uwnlt Lachmann, über den letzten Kongreß in Wien referierte. Im weiteren Verlaut der üuzung entwickelte sich eine rege Dislaission über die V/iaterarbcit. Es wurden vicrwöchcntliehe Zusammenkünfte festgesetzt, bet welchen von den Mitgliedern Referate gehalten und zionistische Bücher und Broschüren gelesen werden. Besonders sorgfältig wurde die Nationaltondsarbcit durcheesprachen. Ciiihen (Anhalt). Seit kurzer Zeit hat sich hier ein reges zionistische;; Leben entwickelt. Am 19. November haben siel! aut Einladung von Herrn Ingenieur E. Olschr.nctzUy, Ar.siatemcn am hiesigen Friedrichs- Polytechnikum, sechzehn Herren versammelt, die einen zionistischen Jugendverein begründete». Am 23. veranstaltete der junge Verein einen Pro pa g a nd a a b cnd , an dem ungefähr siebzig Personen feilnahmen. Die Jüdische Turnersciiaft Mattaplüa, die auf nationalem Boden steht, der neutrale jugeiulvercin und andere Organisationen waren zahlreich vertreten. Herr Parteisekretär Kurt Ko• senbauin aus Berlin sprach über die ״Wiedergebürt des jüdischen Volkes" und erntete mit seinen interessanten Ausführungen reichen Beifall. In der sehr angeregten Diskussion wies er die Angriffe in sachlicher Weise zurück. Der Abend machte einen ausgezeichneten Eindruck und brachte eine Anzahl von ikifrittscrklärungen. Eschr/eilcr. In der Zionistischen Ortsgruppe sprach am Sonntag, dem 16. November, Herr Dr, O rü n c b e rg - Elberfeld über die Grundlagen des א a t i o n a 1 j u d e n t u m s. In eindrucksvoller, einstündiger Rede wußte er die inneren Zusammenhänge, die den modernen Juden zum nationalen Bekenntnis zwingen, aufzudecken. Wir freuten uns, eine stattliche Anzahl Aachener Gäste unter uns zu haben. Krotoschln. Am 23. November sprach in der Zionistischen Ortsgruppe Herr Dr. Walter St ein it z-Breslau. Der Redner legte die Erfolge der praktischen zionistischen Arbeit in Palästina dar. Im Anschluß an den Vortrag fand eine Ortsgruppenver- Sammlung statt, in der über die im Winter zu entfaltende Tätigkeit beraten wurde. . N. JSiao Setsd.lrfe JOfctfiode zur D£3ii:fc!:!:0;z der I'tsnei- und In der rauhen Jr.lirof—slt Ist dl# Goff&br dtr ErktUfcang na& di# A u £ n*ü 1..4<.:I".1,i;;k.►k. f .״r d#r ft0g<^nMvtkt«n ErÜiultn’sgu'iij.n! J-.dttQ 4n I מ f # k 11 o n ■ k r ft m k h ö i 10 11, a; >5 *'1, Typhui tiod ftn<i#ro, worden hekinnt'ich dr.־',nech ltrrror,?:f,rafi־n, dmjj tilg K«'mo mH dtr Atmv1m;duf£, du«« t» di# N’al.rur׳ : odur iHmdo In di# Mundhöhle gelanfjao. Als i'ahr.U vor Arir.öccki’njr bewahren •Ich die yojr* mf*TaUs:l*Tf.hHHer« uTlrni» Jlfuiof «Ük Hio.. Bio 1uac*hen beim Auf/.-uiofn H־׳« d;׳n Bp׳.doh#1 *um 0©»iniektirm•- mittel, <1*3 la «JU da? KrUtahälalute «l&Uringt 1ו«זנו dl« dorthin Kranbl»td1׳״h«ffr1ft yfenücUt&U Wir vi-rwf!וו■־;׳ _ »uidnlchilfth Aof «den d«r h#'utfgea Kommet bphU'^etuletv C:LL3״ t!:3 rcLyilMüilica Teils. ׳. ״״ f «1 ».41 ׳f1• T’%10 G0E:״,dL"Sti Freitag, 28. N'ovc in b e r, abends; in allen Synagegett 4!,4 Ultr. Predigt: Synagoge Fasanen str.: Rabb. ft־. Hoelii’4.1. S 0 n 1! a b c;1 d, 29. November (Netimoudswejtic), vonni.i 'gs:!11 der Alten- und Rykestraße-Synago;;e 9 011 r, in d.׳n anderen Synagogen: l־rültgotic .uicimt 7Vz Uhr, hauptgotteidlcnst 10 Ulir. Predigt: Alte Synagoge: Rabb. Dr, Esoheibaclier. Synagoge Rykcstr.: Rabb. Dr, Lewkowitz. Synagoge L ti tzow str.; Rabb. I >r. Baeck. Sch rift c r k I ü ru 11 g: Neue Synagoge: Rüßb. Dr. Warschauer. Synagoge l i!1 ti e n «t r.: Rabb. Dr. Bergmann. Abend g ott esdienst (Sabbatausgang): ׳» Uhr •Iß Min. (Mmclia tu allen Synagogen »/, Stunde vor Sabbatausgang). Gottes ilienstan de nWochcntagcn:mor* g e 1! s: in der Alten und Rykestr.-Svnagoge 7 Uhr, tu eleu anderen Synagogen 7*/s Uhr; abend•! in allen Synagogen •t Uhr. Du! Synagoge K a i s e r 81 r a ß e Dt wegen baulieber Reparaturen bis aut weiteres geschlossen. Zentrale für DoutscM&nd MW zWvMÖy'. *f **י} mm y־%. i ’ *־' •'' ” >; , f3 ׳ |J* jj W^ikWJft <rt!g«:ndun(ea ilad (OKhtleutlch sa richten «n Ham L"•'*'־'■"־ ־־*—“־'־•־״— Es fehlen noch M. 8650,55, dann erreichen wir einen Spendcncingang von M. 100 000 in diesem Jahre. , Sei den Chanukah-Kinderfesten gebt Nationalfonds Marken und Nationalfondsmarken-Serien als Prämien und Geschenke. Rezli tzciäge Best «Bungen erledigt schnellstens Jüdischer Nationalfonds, Zentrale für Deutschland. Jede Ortsgruppe ist seit einem Jahr im Besita eines Spendenbuches. Wenn diese Einrichtung nicht überall gleichmäßig gute Erfolge gehabt hat, so liegt das daran, daß unsere Gesinnungsgenossen die Oelegenheiten zur Verwendung des Buches nicht immer der nächsten Ortsgruppe mitgeteilt haben. Dies ist aber unbedingt erforderlich, wenn wir dem Buch überall soviel verdanken wollen, wie es in einigen Städten erfreulicherweise der Fall gewesen ist. Unsere Kommissäre bitten wir, uns in jedem FaDe, wenn Eintragungen in das Spendenbuch erfolgt sind, hiervon zu benachrichtigen; wir werden dann den Ausweis in der hierfür üblichen Weise vornehmen. Jüdischer Nationalfonds, Zentrale für Deutschland. Die durch den Nationalfonds geförderte Kunstgewerbeschulc ״Be z a I c |“, die seit einem halben Jahre bekanntlich von den Werkstätten gesondert ist, veranstaltete neulich in Jerusalem eine Ausstellung ihrer Arbeiten, deren ausgezeichnete Qualität di« treue Hingabe der Lehrer und der Schüler an ihre Aufgaben bekundete. Die Ausstellung wurde In An- Wesenheit der Konsuln, der Vertreter der Behörden und vieler jüdischer und nichtjüdischer Notabein eröffnet und dauerte drei Tage. M. Erna Katzenstein, Köln, dankt Heinr. Dülken f. d. Ocibaum.3,-־ Tobias, Schönlankc, Thora spende . . 2,—■ Dr. Sa ch s , Bad t ,R.-A. ׳A 8ch e r, Bochner, Tobias, Schönlanke, 9 Dividendenscheine Nr. 9 d. J. C. T.5,40 Julius Spier, Kassel.3,— Ges. an(, d. Gründung d. zion. Stammtisches in Kassel durch R.-A, Dahlberg, Dr. Elias, lug. Fischt, Dr, Prager u. S. Straus.3,50 Becker, Leipzig, t, eine verträumte Tumstunde .. 1,— Julius Rattner, Danzig, grat. Herta G r c i f 1• n h a g e n, Stettin, z. Verlobung . 1,-4 Hugo S i n g e r m a n n u. Frau, Breslau, statt Telegramm 1, Hochzeit Meyer Fe nk, Zawierze, Cilty א a y m a n n, Czenstochau ..... 2,-4 - Pappenheimer (Masmonaea), Glogsu, graf. R.-A, Dr. Sehr euer z. zweiten Sohndien 1,—, dankt llbr. Preuß (Zephirah) f. fall, Aufnahme u. ruft d. I. Breslauer Bbr. Bbr. noch ein Lebewohl zu 1,—.2,—י Karl Hamburg, Essen, in gemütlicher Ge- Seilschaft ges. .2,— Leo B c g u n , Danzig grat, M. L, Sambursly u. Frau z, Barmizwah ihres Sohne» Samuel ..2,— Heidelberger Freunde grat. Ernst Müller u. J. Androussieur z, Examen .... 1,— Kurt S e e S i g, Schwedt, grat. Fritz Loeb c n i f c i n /. magna cum laude best. Examen 1,— Moritz Krause, Posen, grat. Leo Kol- I er. scher u. Frau / Geburt d. Töchtcrchen« 1,— Eugen Ln och, Dtsdi.-Evlau, grat. Sanitatsrat Dr. Wintrit* . •' . . . . . . . 1,— R.-A. G. Schutz, Berlin, grat. Siegfr. Heilborn, Cosel, z. 70. Geburtstag . . . 1,— R. u. B. Le witi, Berlin, grat. Scho lern* herz), ■/. Geburt d, Tochter.1,—• Moritz K r i s t c 11 c r, Glogau, dankt Herrn P a p p enheimer u. Curt 111 rat a n n für , Gratulation .. 2,—