Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVII (1912)
- Issue
- Heft 43 (25.10.1912)
- Date
- 1912-10-25
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 43 JUEDJSCHE RUNDSCHAU Seite 413 Dr. G. Aloe de (Hamhurg) über ״Die wirt• $ c 11 a f t1 i c 11 e I* r i v;11 -1 11 i t i a t i v c in <1 e r jüdischen K o 1 o 11 i 8 a t i o 11 P n I ä 8 t i 11 n s“. An der Hand zahlreicher instruktiver Beispiele aus der Kolonisationsgeschichle aller Völker und /.eilen wies er nach, 'dall die staatliche Leitung — in diesem exzeptionellen Lalle die Leitung der zionistischen Weltorganisation — nur die mehr wissenschaftliche Erforschung und Vorbereitung des betreffenden Ko« lonialgehietes zu leisten berufen sei, wahrend es Aufgäbe privater Erwcrbsgcsellsdiaftcii sei, ans den damit geschaffenen Möglichkeiten die praktischen Konse• quciizcii zu ziehen. Die zionistische Palästina,arbeit bewege sieh mit Hecht in diesen Hahnen und dürfe sieh durch gelegentliche finanzielle Millerfolge, die in keiner Koloiusationsgcschielite fehlen, dann auch nicht irre machen lassen. Nach der Mittagspause begann die Generaldebatte, deren Verlauf vor allem die vollkommene Uebereinstinimimg aller Au־ wesenden in den Fragen der nationalen Propaganda ergab. Die auüerardcnttich anregenden internen Ver* handlungeu der Konferenz, schlossen mit einer Ncukonstilniening des Vorstandes; zum Verbands• Vorsitzenden wurde einstimmig Herr Leopold Landau (Hamburg) gewühlt. Die Konferenz setzte einen jn llanihurg ansässigen dreigliederigen A r b e i t s A n s s c h 11II unter dem Vorsitz des Herrn Leopold Landau ein, der in Fühlung mit einem aus dem ganzen Bezirk sieh re• krutiercudcu Vertrau e n s inä n 11 e r•A iissch u h die laufenden Geschäfte des Gruppenverbandes, vor• nehmlich auf dem Gebiete der Agitation und (}r* ganisatian, zu besorgen hat. Die öffentliche Ab e n d v e r s n m m 1 u 11 g hatte nicht nur v!!.,n starken moralischen Erfolg, sondern brachte auch den Ansehlull neuer Schekel- Zahler und Ortsgruppemnifglieder. Herr Dr. Sdnnarja Levin hatte das Referat übernommen und sprach über das Thema ״As s i ui i Ia t io 11 und natio• n a I c r G e dank e“. In der I )iskussion sprach u. a. Herr Dr. B I o e d e. Begründung eines sächsischen Gruppenverbandes Auf Anregung des Vorstandes der Client• nitzer Ortsgruppe fand in Chemnitz am Sonntag, den 13. d. M., eine Besprechung beluifs eines Zu• sammenscldusses der sächsischen Ortsgruppe» zu einem sächsischen üruppenverhande statt. Die. Oris• gruppen Dresden, Leipzig, Plauen und Zwickau sandten je 2—3 Vertreter, die Zionistische Vereinigütig für Deutschland delegierte Herrn Mot/kin, Mitglied des gesehuftsführeiiden Ausschusses. Nach kurzen Berichten der einzelnen Ortsgruppen und einem interessanten Heferate des Herrn Mot/.kin über ״Die Lage im Zionismus“, ging man sofort auf die eigentliche Tagesordnung ein, Herr Motz, k in teilte mit, dal) die Zionistische Vereinigung für Deutschland mit dem beabsichtigten Zusammenschlüsse und dem Austritt 11er sächsischen Ortsgruppen aus dem Mitteldeutsche» Grunpcnvcr* banne einverstanden ist. t herauf wurde der dies• bezügliche Antrag der Chemnitzer Ortsgruppe ein• stimmig angenommen und Chemnitz als Vorort des Gnippcnverbandes bestimmt. Weiler wurde he• schlossen, dal) die Vorortgruppe 3 Milglieder des Ortsgnippenvorstandes als Vorsitzenden, Schriftführer und Kassierer, die anderen ()rtsgruppen• bzw. Schekel• gruppenvorstande der einzelnen Orte je ein Mitglied als Beisitzer in den Vorstand des Gnippciiverb,indes zu delegieren haben. Als dritter Funkt wurde die Besprechung »her die mmmchr gemeinsame Arbeit auf die Tagesordnung gesetzt. Dieser Teil der Beratungen brachte von allen Seiten, insbesondere seitens des Herrn Motzkiu, wertvolle Anregungen, deren Aiistülirimgsniögliehkeit der Vcrbamlsvorsl.ind m seiner nächsten Sitzung z.u erwägen haben wird. Nach Scldull der Beratungen hielt Herr Dr. Sichel ein Heferat über den N'ationalfoiids mul wies noch einmal zilfermnäbig nach, dal) seihst unter den schwierigsten Verhältnissen, wie hier in Sachsen, für diese Institution mehr als das doppelte getan werde» könnte, wenn man die geeigneten .Mittel für das Sammeln ergreift und kein Mittel tmver• sucht lädt. Er empiahl, nach seinen hiesigen Er• fahrmigen, als die besten Mittel, die Anbringung der N.*F.*bücl1sen bei Nicht/iouistcn ti.nl die Ein• fülirung von Spendenbüchern, die cs auch ermög* liehen, bei verschiedenen Anlässen bei NicUu.kmisGn zu sammeln. — Am Abend fand eine sehr gut besuchte Versammlung statt, in welcher Herr Motzkin über ״Die E 111 a 11 / i pa t i o 11 s• b e s t r c b u n g e n der russischen Jude n“ sprach. In zirka cinstiindigein Vorträge bchainlclle er in fesselnder Weise ein Thema, das den meisten Zuhörern ein neues war mul ihnen die F.ntwiekhmgs• temleii/eu innerhalb des russischen Judentums, ins• besondere die Strömung zur Nationalisierung, auf• zelgfe, Auf einzelne Anfragen gab der Vortragende ausführliche Aufklärungen, Wir hoffen, dall die liebenswürdigen Bemühungen des I leim Mot/kin unserer Ortsgruppe baldige Kräftigung bringen werden und sagen ihm au dieser Stelle noch einmal unsern besten Dank. ו Dr. Arthur R u p p i » , der Leiter unseres Pa• lä&tinaamtcs in Jaffa hat einen schweren Verlust erlitten. Seine Gattin Sclma geh. L e w e e k ist ihm plötzlich durch den Tod entrissen worden. Dem verdienten Vorkämpfer unseres Palästinawerkes sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Anl,!Blich des 1 linscheidens meiner Frau sind mir von Freunden, Vereinen und Institutionen so viele Beweise der Teilnahme /ugegangc», dafl es mir beim bei ten Willen nicht möglich ist, jedem einzelnen zu danken. Ich bitte daher auf diesem Wege meinen aufrichtigen Dank entgcgcnzmielimcii. Köln, Oktober 1912. David Wolffsohn. '״1 r? , ALT0im־e; Bericht über den Vortropj des Herrn Generalsekretär Berlin am 10. Oktober 1012 im Logenhcini, Hamburg: ״Das Wesen des Zionismus und des M i s r a c 11 i.“ Der Red lief führte aus, dall der Zionismus keine Partei sei, denn die Grenzen einer Partei seien stets cuggc/ogcuc, vielmehr sei der Zionismus eine Angelegenheit, die die ganze Judcuhcit nngelit, also eine Volkssaehe. Der Zionismus ist nur eine neue Form für einen alten Gedanken, der so alt ist wie das Judentum selbst, denn der Natioiialitäls• gedanke ist im/.ertrennhar mit dem Judentum ver• Inimleii. Der Zionismus ist.also mir eine Orgaui• sation, die die Aufgabe der Zentralisierung hat und in unsere» Tagen unbedingt notwendig ist, um unser nationales Ziel verwirklichen zu helfen. Mithin Ist die zionistische Organisation als etwas Vorühergchen• des, dem Gebot *1er Zeiten folgend, entstanden, der nationale Gedanke jedoch etwas Dauerndes, Ewiges und ebenso unvergänglich wie das Judentum seihst, Die Aufgabe des Misrachi ist es mm im besonderen, darüber zu wachen, dafl der jüdische Gedanke, so wie wir ihn von unseren Vätern übernommen haben, unverfälscht erhalten bleibe, denn im Judentum vereinigt sich nationales und religiöses Prinzip zu einem iiunuliösharen Ganzen. Gerade dem religiösen Juden ist die Kolonisation Palästinas ans Herz gewachsen, da nur in Palästina die Möglichkeit vorhanden ist, sämtliche Religionsgesctze zu beobachten, und seihst die Beobachtung von Geboten, deren Erfüllung auch im Üoliis möglich ist, erhält erst auf dem Boden Palästina? ihre rechte Weihe. VeseiNS-RUMDSCHAU Berlin. Der Berliner Verein der Organisation für hehrlHseho Sprache und Kultur veranstaltet am Montag, den 28. Oktober, abends ÖlHir, im Restaurant Simon, Hotel zur goldenen Gans, Ileiligegeistslr, 51, eine öffentliche hebräi s c h e Versa m m I u n g. Tagesordnung: Vortrag des Herrn Dr. Horodc zfci über: Die mystischen Strömungen unter den polnischen Juden im 16. bis 18. Jahrhundert. Im Anschhdl daran findet eine Diskussion statt. Gäste, Damen und Herren, stets herzlich willkommen. Um pünktliches Erscheinen wird dringend gebeten. Berlin. Die Verbindung im K. Z. V. ״Hasmo• nnc.T* wählte zu Chargierten stud. med. Kurt Cohn, strnl. jur. Karl Glaser, stud. jur, Werner 11־ o 11 e 11 s t e i n. Halberstadt. Am 5. September sprach in unserer Zionistischen Ortsgruppe Herr Naac Fe »erring über die Sitzung des Zentralkomitees in Berlin. Am i Sonntag, den 29. Oktober, hielt Herr Dr. Fritz Baer! einen Vortrag über ״Die nationalen Ideen in J eh 11 da Hnlevi’s Kusnri“. Im Anschhdl hieran fand die diesjährige Generalversammlung unserer Ortsgruppe statt, über die wir noch näher berichten werden. *Dresden. Die hiesige Zionistische Ortsgruppe begann ihre neue Wintertätigkeit mit einer Mit• gliedvrversmmnlung am 10. Oktober, in der Herr Dipl,•lug. Landau ein Referat über die zionistische Jahreskonfereiiz in Berlin erstattete. — Es wurde beschlossen, bis auf weiteres regelmällig 2 Versäum»* hingen im Monat zu veranstalten, nachdem ver• schicdcnc Redner sich bereit erklärt hatten, Vorträge zu halten. . Jillicb. Am 13. Oktober sprach hier im Ge• meindclokal Herr Dr. Robert Gidion, Köln, über die ״K 11 n s t w a r t d e b a 11 e“. Er rühmte die von Aveiiarius im allgemeinen beobachtete Objektivität, wies auf die Vorteile einer offenen Aussprache zwischen Juden und Christen hin und präzisierte besonders den zionistische» Standpunkt, Eine leb• 11,-ifle Diskussion fand nach seinen instruktiven Ausfühnmgcu statt, und die angeregte Versammlung stiftete einen Oclbauin auf den Namen des geschätzten Referenten. Eschweiler. Die Zionistische Ortsgruppe Esch• wciler brachte am 20. Oktober den Loeweschen Li ch t b i I de r v ort rag, zu dem Herr lief. F. A. Meyer den begleitenden Text sprach. Die Bilder gefielen ungemein, und die Versammlung stiftete zwei Gclhamne auf den Namen des Referenten. Hannover. Am 10. Oktober veranstaltete die hiesige Zionistische Ortsgruppe eine öffentliche jüdische Versammlung, in der Herr Dr. Scheinarjalm Lev in über ״Das Judentum atu Sc 11.0• 111 e wege“ sprach. Die Versaminlimg war aullerordentlich gut besucht, trotzdem die hiesigen Gegner des Zionismus cs diesmal bedauerlicherweise unterlassen hatten, in gewohnter Weise für uns Propaganda zu machen. Nachdem der Vorsitzende der hiesigen Ortsgruppe, Herr Referendar Goldstein, die Versammlung begrübt und eröffnet hatte, übertrug er den Flirenvorsitz. Herrn Rechtsanwalt S. Oroiieinnnn, der durch einen günstigen Zufall gerade in Hannover weilte. Dann nahm Dr. Levm das Wort. Heber den Inhalt des Vortrages zu bc* richten ist an dieser *stelle unnötig. Es waren die Grimdprnhlc-me des Zionismus die Dr. I.cvin in streng wissenschaftlicher, dabei aber dueh poimlärer Lori!» entwickelte, in einer Form, die die Judenfrage in ihren grollen Umrissen mit geradezu körperlicher Plastik zur Anschauung brachte. Dr. I.cvin keimt die Lage des jüdischen Volkes in allen seinen gegen• wiirligeti Zentren wie kaum ein Zweiter aus eigener Anschauung, in 1 )ciitsehlaml und Amerika so gut, v ic in RuHland und Palästina. 80 wurde auch denen unter uns der Vortrag ein Erlebnis von nachhaltiger Wirkung, denen bei stetem Konnex mit der Bewegung die Ausführungen des Redners im Grunde \vrtraut waren. I anganhalleiider Beifall bewies, dall der Vortrag allgemein tiefen Eindruck gemaiht hatte. Was uns dann auch später durch sehr zahl• reiche Acullermigcn einzelner bestätigt wurde. Einige Anfragen ans der Versammlung gaben Herrn I>r. I.cvin Gelegenheit, leilfragen aiisiülirliclier zu Lehandeln. Die hiesigen Tageszeitungen waren Ver• treten und brachten — zum Teil im Haiipthkitl - recht ausführliche und anerkennende Berichte. Im ganzen war die Versammlung eine sehr erfolgreiche mul vielversprechende Eröffnung der Wintcrkampagnc. — Herrn Dr. l.evin sei auch an dieser Stelle für seinen Vortrag nochmals lier/lidist gedankt. Es war ifns eine hohe Ehre und Freude, in ilun zum ersten Male in Hannover ein Mitglied unserer obersten Leitung begriilScn z.u können. I. K. Danzig. Am 13. Oktober fand die Geucr.ilver• Sammlung der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe statt. Der Bericht des Vorstandes stellte* fest, d.d) der Verein in dein abgckiufeilen ersten Gcschallsiahr sich in erfreulicher Weise entwickelt hat mul ver• zeichnete mit besonderer Genugtuung, dall die Mit* glieder durch rege Anteilnahme und grobe Opfer- Willigkeit die Arbeit des Vorstandes tatkräftig linier* stützten. Die Versammlung wählte den bisherigen Vorstand wieder. Genial) dem Beschlüsse des Poscncr Delegicrtentages wurde beschlossen, durch die O r»s g r 11 p p e für s ä 11111 i e 11 e M i t g 1 i e d e r vom 1. Januar 1913 a b auf die ״Jüdische U u 11 d s c h a 11“ / 11 a b o inner c n u n tl d e n Jahresbeitrag entsprechend auf 12 M. zu erhöhen. Diejenigen Mitglieder, welche noch nicht Abonnenten der ״J, R." sind, erhalten sie sofort /»gestellt. Weitere Beschlüsse betrafen die Ein* fiilmmg von regelmällig statt f intlendcu Vereins• abenden, die Einrichtung eines Gescliichtskuisiis und die Ausgestaltung der Propaganda, Zuschriften fur die Ortsgruppe sind zu richten an Dr. Hcihert Lcwy, Danzig, Schmicdcgnssc 4. Jarotschin. Am Sonntag, den 13. d. M., spr.un in der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe in einer guthesuchteii Versammlung Herr Bankclirektor Kare s k i aus Posen über ״J 11 d i s c h c Z c i t f r a ge 11* . Redner beleuchtete che jüdischen Fragen der Gcgei.* wart und fesselte in bekannter Weise seine Zuhörer bis zum Schlull, Reicher Beifall wurde ihm wieder• holt gespendet. Namens der Ortsgruppe dankte ehr Vorsitzende Stadlrnl P i e t s ko w s k 1 dem Reilne;. Kattowitz. Unsere Zionistische Ortsgruppe nahm ihre Wintertt.iigkeit mit einer am H>. Sep* fernher stattgehabteu Versammlung auf, in welcher der Vor atzende, 1 lei 1 Arnold Wiener, tilui di: ZcnualkoiiiitccMt/uiig in fesselndster Weise icferieiU. lieber die Ergebnisse der Tagung sprach sich du׳ Referent sehr befriedigt aus. Am ö. Oktober spne 1 in einer gmbestieliten ötfentliehen Versammlung Hcir Kurt 1)1111:1 e n 1 e 111 filier ״Jüdische Gegen• w a r t s n 11 f g a I) e 11“. Der Redner licll die Vvi• scliiedeiiskn, das jüdische leben berührende 1:1* eignisse der letzten /.eit, unter anderem .1 ich dtn I all Mugdau, Revue passieren, und verstand es ja ausgezeichneter Weise, iiach/uuciscn, dali c ne klar mul befriedigende Ssellmtgu.thme zu ad diesen Pre״• hlenicii mir vom zionistischen Standpunkte aas 1,1• g• lieh ist. Die in der Diskussion von Herrn Lehrer Godlcwski geänderte», mehr auf nraMischeiu Gebiete liegenden Bedenken gegen den Zionismus widerlegte der Referent in seinem ScIduDworie in wiiksamster Weise, Schlull des redaktionellen Teils. Geschäftliches Die seil 30 Jahren von Herrn S.niif.ifsral Rosen ha 11 in geleitete Anstalt für Israelitische Nerven kranke, Gemütskranke und Epileptische in Frank fort ,1. M. ist jetzt der Leitung des Herrn Dr. Le! Moses unterstellt w orden, I >iv Gründung der Anstal erfolg,le, um unseren kranken Glaubensgenossen di Wohltat religiöser Verpflegung und den Schul/. \u nntisciiiitiselien Kräiikimgeu und Neckereien anders gläubiger Kranken zu ermöglichen. Im Ict/teu Jahr nahen wesentliche Versehöiierungsarheitcn stattgefmi den. Die Anstalt hält sich von überflüssigem Koinfo! frei und macht bei der Besichtigung den EiinJruc eines freundlichen, mit peinlicher ()rcinung und Saiibei Reit geführten Pensionats. Der Sanntoruiinscharakie ist vermieden, um bei mälligeiii Preise alles zu Heilung und Pflege Erforderliche bieten zu komm Wir können die Anstalt aus voller Ucher/cugim, unsern kranken Cilaubensbriulern empfehlen.