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Jüdische Rundschau · 1912-05-17 · Heft 20 (17.5.1912) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 20 (17.5.1912)
Date
1912-05-17
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 20 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 177 U6RCINS3RUMDSCKAU Berlin. Die ״Kadimah" (Gruppe der ß. Z. V.) veranstaltet diesen Sonnabend, den 18. Mai, 9 Uhr abends, im Restaurant Borower, Fricdrichstr. 131 b, eine öffentliche Versammlung, ln der 1 Icrr Rabbiner Dr. L. A. R 0 8 c n t h a I über ״I) l e Bedeutung von Bibel und Talmud für die jüdische Erziehung“ referieren wird. Im Anschluß daran findet eine Diskussion statt. — Bei dieser Gelegen, heit feien besonders die ncuangckommcncn ostjüdi• ^!!0» Studierenden auf die ״Kaditnah“ aufmerksam «macht. Beitrittserklärungen und Anfragen sind an Herrn Schriftsteller Josef Lin, Bcrlin-Hcrmsdorf, Willicb.idr. 13, zu richten. Berlin. Zionistischer Verein West- Berlin. Montag, den 20. d. M. findet im Cafe Kutschcra, Kurfürstendamm 20S/9 ein Vor• trag d׳.-s Herrn Schriftsteller Israel Cohen aus London über ״Strömungen im eng* tischen Judentum“, statt. Beginn 9 Uhr abends. ״ E'herfcld. Die Zionistische Ortsgruppe in CU berfcld entfaltet in der letzten Zeit eine lebhafte Propaganda-Tätigkeit im Interesse der Palästina-Arbeit, Den Bemühungen unserer dortigen Gesiiniungsgenossen und ganz besonders des Vorsitzenden der Ortsgruppe, Herrn Dr. Grüne borg, ist cs gehingen, in wenigen Tagen eine beträchtliche Anzahl von Aktien der PLDC abzusetzen. Berlin. Der ״Jüdische Frauenbund für Sport und Turnen“ gibt sein reichhaltiges Sotmnerprogratnm bekannt. Cs setzt sich aus Turnen, Spielen im Freien, Fechten, Wanderfahrten, Schwimmen, Tennis zusammen. Näheres siehe im Inseratenteil. Berlin. Die Zionistische Vereinigung hielt am ן Montag ihre Wahlversammlung zum Delegiertentage ab. Von 550 Wahlberechtigten beteiligten lieh nur 110. Cs erhielten: Dr. Klee 80, Rcf. Rosenblüth (>7, Dr. Bi raut 62 Parteisekretär R o s c n b a u tu 61, Dr. Becker 50, Dr. Zwirn 56, Rechtsanwalt Steinl tz 53 Stimmen. Diese Herren sind als Delegierte gewählt. Die Herren Schwarz (50 Stimmen), Dr. Eliasberg (•18 Stimmen) und L. Bearth (47 Stimmen) sind die Ersatzdelcgicrten der Ortsgruppe. Das einleitende Referat hielt Herr Ref. Rosenblüth. Chemnitz. Im ״Wissenschaftlichen Verein jü• jdischer Jugend“ hielt der hiesige Rabbiner Herr Dr. IFuchs einen Vortrag über ״Moses Mendels- Uohn und sein Kreis“, wobei der Vortragende [^sichten über die Kultur altjüdischen Schrifttums r/ußerte, die nicht unwidersprochen bleiben dürfen, .,weil sic sonst geeignet sind, falsche Vorstellungen über Juden und Judentum bei der Jugend zu erwecken. | Eine Biographie uns gebend, erzählte Herr Dr. Fuchs, wie Mcndelsobn nnt ca. 14 Jahren zu seinem früheren Lehrer David F r ä n k I nach Berlin sich begibt, um dort weiter zu lernen. Von diesem wurde Mendelssohn besonders zum Studium der jüdischen Philosophen angeicitct. Bereits nach kurzem Aufenthalte in Berlin fand er Zutritt in den Kreis junger Philosophen und Dichter, Mit 26 Jahren übergab er Leasing seine erste philosophische Abhandlung, die bei diesem so viel Bewunderung fand, datt sie Cessing selbst drucken lieft. Herr Pr. Fuchs fügt hinzu, daß diese Leistung erst dann recht gewürdigt!werden kann, wenn man bedenkt, daß Mendelssohn vor 12 Jahren noch kein richtiges Deutsch sprach und außerhalb jeder Kultur stand. Nun hat be- ‘«ntei-naßen Mendelssohn, was auch Herr Dr. Fuchs «ns seihst mitteiite, bis dahin fast ausschließlich das Studium jüdischer Philosophen und der Bibel he- Wehen und aus diesem sein Wissen und seine Kultureindrück«• geschöpft. Vor einigen Wochen fand ein anderer Redner, Herr Dr. Goldstein, nicht genug worte des Lohes, eine Unmenge von Aussprüchen geistvoll••? nichtjüdischer Männer mußten herhalten, um die Glorie der Bibel erstrahlen zu lassen und i»fen hohen Kulturwert uns glaubwürdig dar/utim. Auf einmal hören wir aber vom Chemnitzer Rabbiner, ״aß Moses Mendelssohn trotz seiner gründlichen Kenntnis des jüdischen Schrifttums, der Bibel und ״er rabbinischcn Weisheiten, inuucc außerhalb jeder jw\h» blieb, bis er ein richtiges Deutsch erlernte, ״orauf diese Ansicht des Herrn Dr. Fuchs fußt, onntc dem Vortrag selbst nicht entnommen werden, '!esc Art, in derart unrichtigem Lichte der Jugend?ג* Judentum darzustcllen, ist gewiß nicht geeignet, "י ihr dar. Interesse fürs Judentum zu wecken. Viel- ,mehr wird sie noch mehr entfremdet, als es bisher ß Fall ist, und eine Tätigkeit, die offensichtlich teses RcMiltat haben muß, sollte man von seiten .ץ Vortragenden doch nicht erwarten. Welche Wirr־״f, a,m 1•׳s sonst haben, wenn man der Jugend lui1*־,^ crs* nnc*' Niederreinen der Mauern, die!um 1״}.^ Christen voneinander trennten, das Juden- 1:.,. iißrößer und besser“ geworden ist, als uaß es 01,1 >*freRt vor dem, was uns minderwertig und .meent macht. Achniiehes behauptet auch Herr fm, •a״s dem antisemitischen Hamnicrbimde. Die u(it!*|P‘’|ti°n, die selbstverständlich nicht durch!;!•! \!ss°l'״ Itorbeigcführt wurde, hat dem Judentum ¥11« V0rt,c'lc gebracht auf materiellem, sozialem Getvi,; upd ihm ermöglicht, sich die der jüdischen ii '״‘Jamals überlegene der Wirtsvölker anzucigncn, tiiii!» ,^‘c unentbehrliche Vorbedingung für das i5'״f Jungjudentum bildet, das sich um die zioc Fahne schart. Doch cs müßten auch ihre uenscitcn erwähnt werden, wollte mr.n eine ge• rechte Kritik üben oder wenigstens keine einseitige Darstellung ihrer Wirkung gehen, liuhciondcrc dürfte mclit verschwiegen werden, daß die Tätigkeit Mendelssolms dazu beitrug, daß sich eine große Anzahl heryorragemler Männer vom Jiiüentum abkelirteu. Ge* hört doch heute von Mendelssohns Nachkommen niemami mehr dem Judentum au! Man mußte auch wenigstens wahrheitsgemäß und belehrend hinzufügen, wenn mau die Jugend dem Judentum wiedcrgewiuueii wollte, daß Judentum und Kultur nicht unvereinbare Dinge sind. Besitzen aber nicht noch heute Juden, die den viclhcspottetcii Jargon als ihre einzige Umgangsspraclic haben, oft mehr Kultur und ethisches Gdulil, als so mancher Jude, der sieh des guten Deutsch, Französisch usw. bedienen kann? Zum Tröste aber sind wir dessen sicher, daß der gesunde Instißkt, der der heutigen lugend innewohnt, nicht ausgemerzt werden kann. Sie wird unfehlbar trotz, aller Gegenaktion zu der einzigen Wahrheit kommen, daß erst ein kräftiges Besinnen auf das selbstbewußte Judentum uns die wahre Emanzipation, zu der äußeren auch die innere, bringen kann, wie werden aber in den Augen dieser Jugend diejenigen dastehen, die sie den falschen Weg führen wollten? W. Chemnitz. Am 1, Mai sprach Herr Ingenieur T s c h e r 11 o f f aus Dresden in einer Mitgliederversanunhmg über die ״Industrialisierung Palüstinas“. Der gut gehaltene Vortrag fand lebhaften Beifall und gab Anlaß zu reger Diskussion. Escliwciler. 111 der infolge der sommerlichen Hitze leider mir mäßig besuchten Versammlung zu Höngen sprach am Sonntag, den 12. Mai, Herr Lehrer Reinhardt, Köln, über das Thema: ״Der Wille zur F 0 r t e x i s t c n z“ und gab in großen Zügen ein Bild der heutigen Judcnlagc. In seinem streng logisch und sachlich gehaltenen Referate kam er zu dein Schlüsse, den Nordau schon gezogen halte: ״Das Judentum wird zionistisch sein, oder es wird nicht sein.“ Die Erschienenen dankten lebhaft für den interessanten Vortrag, an den sich noch eine kleine Diskussion schloß. Leipzig. In der Monatsvcrsammhmg der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe vom 7. Mai sprach Herr Gcrichtsasscssor Dr. G re i f e n 11 n g en-Berlin über E » t a r 111 n g s c r s c h e i n u n g e n i m m o d e r n c n Juden tu 111c. Dem Vortragenden wurde von den zahlreich erschienenen Zuhörern reicher Beifall zuteil, und einige Neuaninelduiigcn waren das unmittelbare Ergebnis des wohlgdungcneu Abends. In Kürze beginnt Herr Mordcchai Fritz K a u f in a n n-Leipzig mit einer Vortragsreihe, die zur Belebung des Verstandnisses für zionistische Fragen in;unseren Kreisen beitragen soll und wofür ein lebhaftes Interesse in unserer Ortsgruppe bemerkbar ist. Am Montag, den 20. Mai, findet die Wahl der beiden Delegierten statt, wozu noch besondere Einladungen ergehen. Nur Mitglieder, die den Beitrag zur Ortsgruppe resp. Laudesbeitrag für 1912 entrichteten, sind wahlbe« rechtigt. . Freiburg i. B. Am Sonntag, den 9. Mai, sprach hier unser Parteisekretär Kurt B1 ti m e n f c 1 d in einer seiir stark besuchten Versammlung über ״J ud en tum und freies Me 11 sch en t u m“. Das glänzende Referat erntete starken Beifall und hinterließ bei allen Anwesenden einer! großen Eindruck. Karlsruhe. Am Dienstag, den 7. Mai, sprach Herr Kurt BI u m c n f e I d in unserer Zionistischen Ortsgruppe über ״Probleme im modernen Judentum“. Er verstand es in meisterhafter Weise, seine Zuhörer zu fesseln, und es war wirklich eine Freude, den Ausführungen zu folgen. Der Redner zeigte uns, wie cs nur zwei Dinge geben könne, Zionismus oder Assimilation, daß uns nichts zusammenlialten könne, wie tatkräftige, zieibewufltc Arbeit im Dienste der Sache. Es war der ungünstigen lahrcs/cit zuzuschrcihcn, daß sich nicht sehr viel Zuhörer eiiigefiimlen halten. Die Anwesenden lohnten jedoch den Vortrag mit begeistcrlem Beifall. Das Ergebnis des Abends war, daß von den wenigen anwesenden Nicht/ionisten vier unserer Ortsgruppe bei« traten. Salzburg (Oberpfalz). Am Sonntag, den 12. Mai, hielt der Bayerische Gruppenverband liier eine erste Propagamlaversainnihmg ab. Mehr als 3t) Personen waren anwesend, eine überaus hohe Zahl, wenn man bedenkt, daß Sufzburg bloß 18 Familien umfaßt, und die Versammlung an einem reizenden MaieusounVagnachmittag statt fand. Die Versammlung leitete Herr Zahnarzt Singer, Nürnberg. Es referierten Herr Rechtsanwalt Stern, Nürnberg, über ״Die Lös u n g des J u d e n p r 0 b I e m s“ und Herr cand. in cd. L e v i 11, Erlangen, über ,.Die praktischen Lcisi tigcn des Zionismus“. In der «»schließenden Diskussion brachten Herr Rnhb. Dr. Weinberg, Nemnarkt i. (>., mul I icrr Lehrer Rosciibauui von liier noch einige Einwiimle *zur Sprache und wiesen auf einige Mängel in der zionistischen Organisation hin, äußerten sich aber im allgemeinen recht günstig in unserem Sinne. Nachdem dann Herr cand, phil. Dreifuß, Erlangen, auf obige Einwürfe geantwortet hatte, ergriff Herr Rechtsanwalt Stern das Wort zu einem begeisterten Schlußwort, in welchem er zum sofortigen Anschluß auffordcric. Daraufhin erbot sieh Herr Regensburger, der Gemeindevorsteher, die Schekelsammluug in eigene Hand zu nehmen unu zu regeln. Es wurden eine Menge LichlheimbroscUiircn, N.-F.-Marken mul N.-F.-Karten abgesetzt. Diese Agitationsvcrsammiimg zeigte wieder recht deutlich, wie tief jüdisch-patriotisch die Kleingeiudndeii noch sind und wie selbstverständlich der Zionsgedauke hier zündet und Wurzel fallt. Es kann daher nicht dringend genug empfohlen werden, von allen Großstädten aus, solche Gemeinden zu besuchen und ihnen unsere Qedanken zu übermitteln. S. D. Druckfehler-Berichtigung Aus dem Artikel des I lern! I fugo Schachtel in unserer letzten Nummer ist eine Zahl zu berichtigen: In Deutschland sind nicht für M. 18 00U N.-F.-Tcle* grammc verkauft worden, sondern nur für M. 1800, Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst t Freitag, den 17. Mai, abends: in allen Synagogen 7*/a Uhr. Son nahend, den 18. Mai, vormittags: in der Alten Synagoge 8!/a Uhr, in den Synagogen Kaiser- Straße und Rykestraße 9 Uhr, in der Neuen, Lindciistr.- und Liitzowstr.-Synagoge: Frühgottesdienst 7</,ן Uhr. Hauptgottesdienst 10 Uhr. P r c d i g t c 11: S y 11 a g o g e L ü t z o w s t r., 10>/i Uhr: Ralm. Dr. Biumentlial; Alte Synagoge, nachm. 4 Uhr: Uebungspredigt: Rahn. Kami. Fr. Bernstein. Abendgottesdienst: 8 Uhr 51 Min. OottcsdicnstandcnWochcntagctr.Morge ns: in der Alten, Kaiserstr.- u. Rykestr.-Synagoge 6'/j Uhr, in den anderen Synagogen 7 Uhr, A b c n d s: in allen Synagogen 7 Uiir. ln der Alten Synagoge hält am Sonntag und Montag Herr Rabl). Dr. Escheibacher, abends 8V! Uhr, Vortrag über die ״Sprüche der Vä t e r“. Einsegnung von Konfirmandinnen: Sonntag, den 19. Mai, vorm. 11 Uhr, Synagoge Lützowstr.: Ralib. Dr. Rosenzweig. Zontralo für DontocHand jJSdicdkür Wafl02!a!!3Esd!3 GetäcaduDsen tl&d »ttiscbllenllch n richten tu f?*rr1 Hat VolliUlau, CbariotUabair, Sjbtl-SinamA Der Jüdl»0110 Nation&lfoml* int di.jsu bmtlmmt, pnliUllnUolioa Uodoa ftl• QeoanuuigoDtum «loa jUdlaclion Volke■ zu crworliaa and auf owIro £01 ton za orltalum. Vom 0. ZionUtonkonRroi• lflOl gogrUndot, boalut or linute ein Vortnögou von noheiu U MUHomm Stark. M. Max Woilsteiner und Frau, Berlin, grat. Dr. L e c z y n s k y und Frau zur Geburt des Töchterchens.3,— Betty Frankenstein aus demselben Anlaß . -,50 Dr. Hans Mühsam und Frau, Berlin, grat.! Dr. Hildesheimer zur Gehurt des Kindes 1,— Dieselben gratul. Dr. G o Id be rg-Ncucnuitr zur Vermählung.1,— Jos. Goldstein, Cobienz, gratul. Frl. Rosafie Weinberg, Essen-West, zur Verlobung —,50, ders. Heinrich Auerbach zum Geburtstag —,50. 1,— Dr. Theodor Z 10 c i s t i, Berlin, gratuliert Dr. Adolf Pinezower, sowie Frl. Recha P i 11 c 1 o w e r zur Verlobung, Dr. Isaac L a ndau, Danzig, und Bertliold Fciwel, Straßbürg, zur Geburt ihrer Söhne je —.50 .... .1,— I leh ne B I o e h . Ostrowo, gratul. Gustav und Cläre M a m I o k, Posen, z. Gehurt ihrer Tochter —,50 Alfred Saling er und Frau, 1־ Helme, gratnl, Rcclüsunw. M a!1 a s s e, Posen, zur Gehurt ihrer Tochter. -,50 Else 1In 11 n , Berlin, gratnl. Grete S t e i n e r t nachträglich zum Geburtstage.1,— Trude und hia Bäcker, Berlin, gratul. Regina Hirsch zur Verlobung.1,— Dr. Martin Joseph gratul, Rabbiner Dr. Drcyiuß zur Vermählung.1,— S. W o lf f, Breslau, grat. Apotheker Bose h- Witz, Jessuitz, zur Verlobung.1,— M. Ro sen zweig, Danzig, gratui. Dr. J. Landau und Frau zur Geburt ihres Sohnes 2,— E. Sin oll za 11 8 k i und Frau, Danzig, grat. Dr. J. Landau und Frau zur Geburt ihres Sohnes .—,50 S. Landau jr., Danzig.1,— L. Neu m a n n und Schwester, Essen, gratnl. Rosalie Weinberg und Hcimanu Haag zur Verlobung . ..1,— Teileriös für Benschen und Minchngcbct bei der Verlohungsfcicr von Fr!. Ida Bacr mit Siegfried Kauf tu ann. Karlsruhe, am Lagbeomer. .6,90 Frau Natalie Hesse, Dessau, aus Anlaß des Ablebens der Frau Johanna S c m in e I mannzu Ehren der Verstorbenen.1,— Ges. bei einer GrtsgrupncnvcrsaimnUmg in Stuttgart ....;..2,10 Frenk, Stuttgart, für einen unverhofften Verdienst .•. . —,50 Bezirksverwalter B a r t f e 1 d , Breslau,' dankt der Breslauer Ortsgruppe, Herren Dr. mcd. Sandler und Zahnarzt Hugo Schachtel für die Gratul. zur Hochzeit 3,—, ders. gratul. Rechtsanw. Dr. Dobrzynski zur Vcrinäh-

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