Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVII (1912)
- Issue
- Heft 9 (1.3.1912)
- Date
- 1912-03-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2651763-2651772--08244-2665471- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 74 Nr. 9 Richtung hin mit Indien Kräften fiirtlcm. Die jmu;«־ Sportabteilung des Har Kochba, deren Gründling einem Hediirlnis entsprach, hat bereits in der kurzen Zeit ihres Bestehens gezeigt, daß sie sieh aut dem besten Wege der Entwicklung hefuulet, und sie wirrt auch weiterhin durch BcU’iligung an leichtathletischen Kon• kiirrcnzeu Anteil nehmen am sportlichen Lehen Hei lins. Die landschaftlich ausgezeichnete Lage ries Sport• plntz.es und die gute sportliche Ausbildung, die auch dem Anfänger zuteil wird, werden der jungen He• wcguiig sicherlich weitere!•'rcumlc gewinnen. Nähere Auskunft erteilt Herr Alfred Hitriii, NW., Flensburger Straße 8. Berlin. Die Herliner Misrachi־Gfuppe verau• staltete am Sonntag, den 25. Februar er., eine Gedächtnisfeier, hei der Herr l)r. Eppe ns lein die Gedenkrede hielt. In tiefempfundenen, eiudrucks• vollen Worten gedachte der Redner der grollen jüdischen Toten des letzten Jahres und verweilte hesonders ausführlich bei denjenigen Männern, die an den Bestrebungen des Misrachi teilgcnoininen oder ihnen nahegestanden Italien. Im Anschlult daran lieh• trte er einen warmen Appell an die Versammlung, nicht bei der hlollen Erinnerung stehen zu bleiben, sondern durch die grollen Vorbilder sich ansporneu zu lassen zu grollen Taten, zur Arbeit für Tora und lircz. Israel. Aut die in grober Zahl erschienenen Zu• börer hintcrliellcn die schlichten, aber doch tiet• innigen, herzlichen Worte des Redners sichtlich einen ticlcn Eindruck.! Mönchen. Am 21. Februar sprach in einer von Damen zahlreich besuchten Versammlung Frau J ״ It a n n a S i m o n F r i e 11 b e r g a u s Hei d e I h e r g über: ״E ine Ü e g e n w a r t s a 11 f g a b c 11 e r j u d)selten Frau". Die Vortragende verstand es, in* ,trefflicher Weise tlas Interesse für die Kultur•;irbeit jiid. I'rauen in Palästina zu wecken, und hatte die Genugtuung, dall von der mit dem Vortrag ver• bündelten Ausstellung künstlerischer .Spit/enarbeitcn für ungefähr 200 M. verkauft wurden. Neue Mitglieder wurden 65 mit 250 M. Beiträgen gewonnen. Für die erstmalige Agitation am hiesigen Platze ein hübscher Erfolg. München. Es war eine imposante Versammlung, in welcher am 26. Februar auf Veranlassung der Zionistischpn Ortsgruppe das Mitglied des E. A. C. Herr l)r. Sebent. Lewin einen Vortrag über ״Die Tragödie der I I e i tn a 11 o s i g k e i t" hielt. Nachdem er eingehend die ideelle I leimatlosigkeit, die innere Unzufriedenheit treffend skizziert Itattc, ver• glich er an der Hand der Er/ähltmg Chamissos von ״I* c t e r S c 111 e m i 111“, den Mann, der seinen Schatten verkaufte, mit dem jüdischen Volke. Jede einzelne Faser dieser Erzählung wulltc er Vergleichs« weise aut dasselbe zu beziehen und zwar iu einer Art, die sich der gespanntesten Aufmerksamkeit der Hörer erfreute. Einen derartigen Vortrag kamt man nicht auszugsweise wiedergeben} die ״J. R." würde sich sicher den Dank der Leser erwerben, wenn sie ihn im Stenogramm veröffentlichen würde. Minutenlanger Beifall lohnte den Redner für seine geistvollen Aus• cinandcrsetzungen, an welche sich eine rege Dis• kussion knüpfte. Wenn siel« auch nicht sofort greif• b;.1c Erfolge nach einem solchen Vorfrage für unsere Sache zeigen, so dürfte er doch einem grollen Teil der 050 anwesenden Personen Stoff ziun Nachdenken geben; gar mancher wird sich dann besinnen und den Anschlull an sein Volk wiederfinden. Straßbur{«. Atu 1. Februar sprach in der Zionistiselten Ortsgruppe Herr shtd. Aron filier ״Die j 11• di sehe Rasse u tul ihr Kulturwert". Au den Vortrag, der sich hauptsächlich auf Zollschan und Ruppiit stützte, schlofl sich eine lebhafte Diskussion an, in der hauptsächlich die Frage der zionistischen Propaganda vom Rasseustaudpuuktc aus sowie die Frage der rein rasscmnälligcn Beurteilung der Mischeiten besprochen wurde. — Am 15. Febr. referierte Herr Rud. Salomo 11 über Sombarts neue Schrift ״Die Zukunft der Juden". Im Refe• rat selbst wie auch in der Diskussion wurde hervor• gehoben, daß das Buch für den Zionisten weniger durch seinen Inhalt, der nur wenig Neues biete, interc&sant ist, als vielmehr wegen seines Charakters als ZeUcrscUcuuuig und wegen des Aufruhrs, den der Autor t.iit seinen Ansichten in der liberalen jüdischen wie allgemeinen Presse hervorruft. Halle a. S. Am 22. Februar hielt in der Zion. Ortsgruppe Herr cand. ngr. Ludwig P i n 11 e r einen gehaltvollen und vortrefflich ausgearbeiteten Vortrag über ״Die Assimilation der deutschen iuden". Redner gab, einen geschichtlichen lieberlick über die politischen, gesellschaftlichen und wirf• SchaftUchen Grundlagen des Zersetzungsprozesses, der die Zukunft der deutschen Judcnhcit in Frage stellt, und suchte dann nachzuwciseii, daß in den religiösen Bewegungen jüdisch-orthodoxer wie liberaler Richtung ein genügendes Hemmnis gegen die . Auflösung*, tenderu nicht vorhanden sei, ebenso wie der Anti• scmitisinus ' die Datier nicht Einhalt gebieten könne. Nur n einer jüdischen Volksnolitik, den Beziehungen , Diasporajudentmns zur Kolonisation Palästinas um•;etzten Endes von der territorialen Lösting der ludenfrage, wie sie der Zionismus niistrclit, sei der Sieg des nationalen Gedankens im Kampfe gegen die Assimilation zu erhoffen. — Die äußerst sachlichen, meist wissenschaftlich gehaltenen Dar• Icgimgen des Vortragenden bewiesen ein gründliches ' Studium der einschlägigen Literatur und fanden den verdienten Beifall der Zuhörer. An das Referat schloß sich eine Aussprache an. E.chwcller. Am 25. er. sprach in der Ortsgruppe Höngen Herr Bruno Stern, Aachen, der sich unermüdlich in den Dienst unserer Sache stellt, über ״T11 codorhc r zl". In wohltuender Gedrängtheit, J U 1־ D ISCHE RUN DSC HAU nur das für mis Wichtige hervorlicb«׳ml, stellte er mit schlichten Worten unsere־• Führers Li /gestalt den Erschienenen plastisch vor Augen, und der lebhafte Beifall, der seinem Vortrage folgte, zeigte I lernt Stern, daß er es verstanden hat, den Anhängern unserer Sache neue Anregung zu gehen. Jülich. Auf Veranlassung der Eseliwcilcr Ortsgruppe sprach am 25. er., abends, im Gemeindehaus Herr l)r. Grüneberg, Elberfeld, in gewohnt meisterhafter Weise über ״Die J 11 (I c 11 f r,1׳ g e als R a s s e 11 f r a g c". Es erübrigt sieb für uns, die ja allbekannten Vorzüge des Referenten, unseres eif11gsU11 rheinischen Agitators, au dieser Stelle noch• mals besonders hcrvurztihebeii. Jedenfalls wirkte sein Vortrag bctriichtend und verödend auf die Er• schienenen. Die lebhaft cinsetzemle Diskussion ge• währte mancherlei interessante Einblicke iu die mit• tmler merkwürdige mul sonderbare Psyche unserer rheinischen Slaiimicsgeiiosscn. Darmsladt. Die Zionistisch«! Ortsgruppe ver• anstaltete am 7. Februar einen V«>rtri1gsabc111l, au dem Herr Oberlehrer D. Taeliauer, Frankfurt a. M., über ״l> i e historische» Um n «II a g c n d e r modernen B e s t r e b 11 n g e 11 im J 11 d <• 11111 in" sprach. Der Referent führt«• «laliei folgend«■* aus: Durch zahlreiche Gebote, besonders aber durch die Stärkung des Auserwähluiigsgetlankcns, blieb das jü• «tische Volk im Mittelalter erhallen. Dieser Auserwal1hmgsge«lanke beruhte auf der Erkenntnis der höheren ethischen Kultur im Judentum. Er verlor seine Kraft dtir«. die Emanzipation, da die Wirtsvölker an• scheinend denselben Stand erreicht Italien. Der he• ginnenden Aiiflösimgsbewcgimg suchten sich tlie Re• tormer und die Religiösen ohne Erfolg entgegen• zusleuimcii. Erst Gabriel Rieller gelang es vorüber• gellend, «lurclt Hcrutimg auf die Menschenwürde, an die Stelle der Auflösung «lie Assimilation zu setzen. Da «lies auch nicht (lauernd mul eingreifend genug war, machte S. R. Hirsch einen Schnitt «Ittrcli das Judentum und suchte die Religion zu retten. Sein Fehler war die Trennung und das Fehlen eines ver• stamiesmäßigen Judentums. So konnte schlieft lieh nur «las rationale Judentum mit der Verkörperung im Zionismus den Weg finden, der allein imstande ist, das Judentum zu erhalten. Eine anschließende Dis• kussion beendete die interessanten Ausführungen des Herrn Oberlehrer l)r. Taeliauer. Dortmund. Am 15. er. hielt in der Zionistischen Vereinigung Dortmund Herr Alfred Horn, Dortmund, einen Vortrag über ״Die moderne jüdische Dichtung". In interessanter Weise schilderte Herr Horn den Anteil der Juden au der modernen Dichtung überhaupt mul sprach dann aus• fülirlich filier die mmlerne jüdische Dichtung, die er in aus der nationalen Idee entstandenen Schöpfungen und in die Behandlung jüdischer Stoffe und Seliil- «leriing jüdischer Personen, die nicht zum nationalen Judentum Stellung nehmen, schied. Als Beispiele rezi• tiertc Herr Horn einige jtmgjüdische Gedichte und Erzählungen. Bremerhaven. Am Sonntag, de» 25. Februar, sprach hier Herr Dr. Wasclntz, Hamburg, über ״Prolcssor So tu hart u 11 d die J u d c 11". Der Besuch war ziemlich gut. Der Vortrag wurde dankend aulgenommen. Eine Debatte fand nicht statt. Glogau. Am 18. Februar «1. J. hielt Herr Direktor Karcski, Posen, vor einer — trotz kräftigster Gegeiiagitnticin — zahlreich erschienenen Zuhörer* schaft einen Vortrag über (,Die Juden in der Politik". Er entwickelte historisch die Ursache mul Entstellung des Antisemitismus, die Stellung der Juden in Deutschland zu «len einzelnen Parteien bis auf die neueste Zeit und wies nach, daß sich selbst in Deutschland aus der politischen Konstellation eine Aussicht aut Besserung in der Lage der Juden nicht erkennen lasse. In überaus begeisterten Worten brachte der Redner sodann das Programm des Zioiiisinus zum Ausdruck, iu dem die endgültige Lösung * der Judenlrage zu erblicken sei. Seine hinreißenden Schlußworte erweckten lauten Beifall, und wir freuen uns, nach dem Vortrag den Gewinn einiger Schekel• znhler konstatieren zu können. Zu größtem Dank wären wir Herrn Direktor Karcski verpflichtet, wenn er sich entschließen könnte, uns in allernächster Zeit wieder mit einem Vortrage zu erfreuen. Wir ver• sprechen uns, wenn wir nach dem Eindruck urteilen dürten, den er auch iu nichlzionistischcn Kreisen durch seinen Vortrag Iiervorgerufen hat, einen großen Gewinu für die zionistische Sache, die bisher in Glogau nur langsam vorwärtsgekommen ist. Jnrotschin. Die Zionistische Ortsgruppe verav,staltete attt '21. .1. einen Vortragsabend in der Aula der höheren Schule, an dem Herr Parteisekretär R o s c 1111 a 11 m über ״D i e Z u k u n f t d c r J u d e n“ sprach. Die gut besuchte Versammlung spendete den anregenden Ausführungen lebhaften Beifall. An der sich anschließenden Diskussion hatte Herr Rosen• bäum Gelegenheit, einige irrtümliche Auffassungen aufzukläam. Schluß des redaktionellen Teils, Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst!, Freitag, den 1. März abends: in allen Syn gegen 5% Uhr. ׳־ Synagoge E i n d c n s t ra ß c: Zweiter Alien Gottesdienst abends 8*/י Uhr. Predigt: Uabbin Dr. Warschauer. Sonnabend, «leu 2. März, vormittags: in d Alten Synagoge «1/a Uhr, in den Synagogi Kaiserstr. und Rykcstr. 0 Uhr, in der Neue Limleusir.• mul L11t/«nvs1r.-Syuagoge: Fruhguttcsiljciist 8 Uhr, HaiiplgoUcsiliciist Bi Uhr. I» r e «I i g 1: Alt e S y n a g o g c ויי :t Uhr: Rabbiner Dr. Eschelbacher. Gottesdienst am Purimfcste. Sonnabend, «len 2. März, abends: in allen Synagogen <»'/.׳ Uhr. . Predigten: Neue S y n a g o g e: Rabbiner I fr. Weissc; Synagoge l.mdenstr.: Rabbiner Dr. Stier; Syn a g 0 g c L ü t z o w * t r.: Rabbiner Dr. Rosi'ii/weig. S o n u t a g , d e n '1. M a r z , morgens: in allen Synagjigen 7 Ubr. Nachmittags (Minchali): '1 Uhr. O o 11 c s «I i c n s t a n d c 11 W o c h e 111 a g c n: in o r - ge ns: in der Alten, Kaiserstr.• und Rykcstr.- Synagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7'.. Uhr. — A I) e 11 «I s: in allen Synagogen b Uhr. Sitzung d e r R e p r ä s e 111 a n t e 11 V e r s a in m - 111 n g : Sonntag, den b März, vorni. II Uhr, im Sitz11ngssa.de Oranienburger Str. Nr. 30, II. i—׳rS | - ־־״** A V«• *»i ׳ Jüdischer Nationalfonds Zotilrnlo für Deutschland GcIJ'Cii.Iuhecii »Ind nti.xhliotlith zu nclilcn an Ilerin Mas Wallilaincr, CharloHenburf. SjrbtUStraa•• SO. Dar JaüUcti« XaUaniüGniW Ut ׳tan» t1«*timmt. pnta*tlnUeh«n Uodon nla OonamlPlRunlutn «loa jU«Ui0l1<׳u Volk«• tu erworbon und auf owlgn Zoilon au «rlinlion. Vom 0. Ziontitonkongroa• 1001 RpRrUndat, bo«i!/.t or liouta «in Vormdgon von aiiar ■J*.׳* Millionen Mark. In Nr. 8 der ״Weit" sind an Spenden für den N.-F. ausgewiesen: insgesamt 5057,17 aus Deutschland 651,71 Die deutsch-holländische Palästina-Verwaltung versendet, wie uns!ungeteilt wird, in letzter Zeit ein Flugblatt in Fragcform, «las sich eng an die Flugblätter des Jüdischen Nationalfonds anschlicßt. Eine Verwechslung der Cliahikka mit dem Jüdischen Nationalfonds liegt daher bei diesen Druckschriften sehr nahe. Wir bitten unsere Gesinnungsgenossen in jedem einzelnen Fall derartige Jrrtiiiiier inif/uklären und uns mitzutcileii, wo solche Flugblätter zur Vertcilung gelangen. Familie J a c o b 11 s , Wilmersdorl, gratuliert Herrn und Frau Dr. Lcvy zum Töclilcrchcn —,50 Otto Lehmann, Hannover, gratul. nachträglich Ellen M c y c r lierzl. zum Geburtstage —,50 Ellen Meyer, Hannover, dankt Edmund L e vy , Berlin, f. d. Be/alelbesorgimg .... —,50 Dr. Schwarz, Tempelhof, gratul. s. Bbr. Bbr. I >r. G o I «I b e r g , I )r. I) o b r z y 11 s k i und Dr. Hofstein zur Verlobung .... 1,50 Dr. Emil Siinonson und Frau gratul. zur 1 loch/eit I )r. G o I d b e r g B i r k e 11 h c i in . —,50 Rechtsanwalt G ronc m a 11 n «1ml Frau, Bcrlin, gratul. Dr. Dobrzynski .I,- - Dieselben gratul. Assessor Manneberg . 1,-- Dieselben gratul. Rabbiner Dr. Emil Levy und Frau.1,— Adolf Koch und Frau, Essen, sprechen Herrn Bloch, Mainz, lierzl. Beileid aus . . —,50 Siegfried Fröhlich und Frau, Ratibor, gratm. I)r. Dobrzynski und Braut . . . —,50 Paul Gold re ich, Essen, dankt Tante Rosen b erg für das Mitgebrachte .... 1,— Frau Minna Treu, Essen, dankt Hanna Auer b a c 11 für ihren Besuch.—,50 S. P a d 11 a und Sauerampfer, Berlin, gratul. Herrn Träger . .’.1,— Dr. ülocdc und Frau, Hamburg, danken allen Freunden für die Gratulationen anl. der Geburt ihrer Mirjam.20,— Erlös einer Sammlung anl. der Gcncralvcr- Sammlung iu Sander am 18. 2. . ..3,-״ Herr und Frau Zahnarzt Oractz. Glogau, 2,—, Frau Lcvy, Glogau, 1,—.3,— Carl S t c i n I c I d , Ratibor, den ״Zehnten" (durch Sicgtric J Fröhlich).3,— Siegfried Fröhlich und Frau, Ratibor, gratul. Herrn Bankvorstchcr Otto Pick und Gemahlin zur Vermählung. Simon Ftcund und Frau, Bunzlau, gratul. Dr. Dobrzynski.. , . 1t— Familie Tannenwald, Kiel, aus derselben Veranlassung.ן __ Dr. L. J ti t k o w s k i, Militsch, aus derselben Veranlassung. — 50 S. J., Militsch.:; : 1’L p,Trude Bäcker, Berlin, gratul. Rabbiner Dr. Emil Levy und Frau zmn Töclilcrchcn . 1,— Gesammelt auf der Hochzeit Lifscliitz in Bochum durch Samuel S c h m u c k I c r in Bremen.17 25 Abraham G u t m a n n , Posen, gratul. Samuel Dünner und Frau, Nürnberg, zur Geburt des prächtigen Bubjen.