Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVI (1911)
- Issue
- Heft 50 (15.12.1911)
- Date
- 1911-12-15
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 50 JU EDI SC IIli RUNDSCHAU Seite 601 m ei' ri. ii. m* I M. 3 M. I M. iiiiicrKcbraclil uml zionistische Schriften verschiedener Art verkauft. Pr. Berliner Zionistische Vereinigung Bekanntmachung. Der Mitglicdsbeitrng /״r Herliner Zionistischen Vereinigung beträgt vierteljährlich i Mark. In den Heilrügen von jährlich IS Mark sind zugleich enthalten: a) Schekel.. . b) Landesbeitrag für die Zionistische Vercinigtuig für Deutschland. c) Jahresaiionneuien: nnl die ״Jüdische Rundschau"... i'eiirngsqiiiuuugcn der Herüner Zionistischen Veriguug dienen /.ngleich als Ausweis über die Hut-!hing des Sehekels und Lnndcshcitrags und tragen Zukunft einen entsprechenden Vermerk. Ls ist Pflicht jedes in Berlin wohnenden Zioten die Berliner Zionistische Vere 1 n i g u n g d 11 r e h seinen Beitritt /, u f ׳ rd c r ii. Auutelüuug bei Dr. med. Alfons S c h sv a r /., lempcihof, Berliner Str. 7*1. In den letzten Jahren ist die zionistische und indische Arbeit in Berlin wiederholt dadurch beeiltnächtigt worden, (taff verschiedene Veranstaltungen am gleichen Tage miteinander kollidierten. - tim diesen Uebelstande ah/tiltelfen, wird der Vorstand der Berliner Zionistischen Vereinigung in Zukunft ein•׳« V e r e i u s k a I e 11 d e r führen. An alle /ioni.stischcn und nation.'iljüdischen Organi« s«linnen, sowie an diejenigen Vereine, die eine Kollis.on ihrer Veranstaltungen mil zionistischen Vcrsammhingen zu vermeiden wünschen, ergeht die Aufiimlcrung: 1. ihre sämtlichen Veranstaltungen unverzüglich ‘nach der Festsetzung des Datums in dem Vereiuskalemler der B. Z. V. vormerken zu lassen; 2. vor Festsetzung des Datums jeder Veranslal- Hing Auskunft aus dem Vcrcinskatciuler der B. Z. V. eiuz.nliolen. Der Vcrciuskaleudcr wird auf dem Bureau der Zionistischen V c r c i n i g 11 n g f ii r D e 111 s e 11־ lainl, W, 15, Sächsische Str. 8, Telephon: Amt Uhlaud 81(1, gefühlt. Berlin. Im Verein jüdischer Mädchen sprach am Mittwoch, den (). Dezember, der neue Dozent des Rabbinerseuiinais, I lerr Dr. E j> pe 11 s t e i 11. Der Redner, der liebenswürdigerweise tut* I lernt Rabbiner Dr. II i I d e 811 e i in e r, der leider erkrankt war, einsprang, tni״ in interessanter, anschaulicher Weise einen Abschnitt aus der (iesehichtc der Juden in Deutschland vor. Die zahlreichen Zuhörer zollten ihm lebhalten Beifall. Berlin.‘ Am 7. 11. AI. sprach in einer von der Berliner zionistischen Vereinigung veranstalteten Versammlung, die in den, HlimicttsiiTuu (Hhimcustr.) stallfand, Herr Blitz aus Dessau über ״Reisee i 11 d r ti e k e a 11 s P a I ä s t i 11 a". I )io Vcrsammhing, die von etwa 1 (M) Pi'rsonen!besucht war, lauschte mit gröllfem Interesse den Ausführungen des Redners, der in lebhafter und anschaulicher Weise seine Zuhörer durch eine Reihe von Kolonien führte und das doriige Leben der- Juden als ein überaus |>efriedigendes schildern׳. Nachdem er seine Ausi'iili- Hingen beendigt halte, sprach Herr Li eilt heim über ״Die zionistische (> r g a 11 i s a t i u 11" und Herr Blumenfcld über ״Die Idee des Zio- 11 i s m 11 s". Die Versammlung folgte den Ausfüh- Hingen mii gröllter Aufmerksamkeit, und am Seh'mli meldeten sieh (1 Mitglieder zur Ortsgruppe an. Berlin. Am letzten Somilngmiciiiiiittag sprach auf Anregung der Sportahtuilung des Jüdischen ,nirnvereiit.s dar-Kochba vor annähernd '21)11 Persollen I lerr l-'ritz. A b r a ti a m über ״I) i e | u d e 11 im Sport". Die anregende Diskussion beschäftigte •ieh in der Hauptsache mit der Bewertung der reinuidisclien Turn- und Sportvereine einerseits uml der paiiiätiselien Vereine andererseits, Ls sprachen liierzu u. a. Jlerr Rosenstock, der Vorsitzende des Kartells der paritätischen ־ Rmlervereine Berlins, dje l teiren D ö r n b e r g , S o b e r s k y , Brich lind Alfred Lurin, Do h r z i 11 s k v und der Referent. Der Abend hot den Vertretern des jüdischen׳ Tunt* und yPmigedaiikens zum erstenmal mul seit langer Zeit willkoimia-iien Aulall, sieh mit ihren jüdischen Gegnern anscimimk'rziisetzeu. Ls ist wünschenswert, dall recht nn.d wieder derartige Gelegenheiten von der einen ikIcv uer anderen Seite geboten werden. Unsere Sache kann dadiiicli nur gewnuteti. ... ״>‘Hin• Zionistischer Verein West ■ Berlin, (Zmmstisclu׳ Orlsgcuppe Chärlottenburg.) Mittwoch, <ien i. Ui/emher sprach in unserer Gruppe Herr ng. N. W : I b u s cli e w i t s cli - Haifa über ״Unsere ichsten Aufgaben in Palästina". Wir werden über ‘:>11־ a u ft e r o r d e 1t 11 i e h w e r t v 0 11 e ח Vor* tag uml über die daran schlielSende Diskussion, an der sich die Herren Prof. Warburg uml Divis •net seit beteiligten, noch eingehend zu he* r (Iden haben, um so mehr,' als am 27׳. d. Mts. ein Dis k 11 s s i o 11 s a 1) e 11 d auf dieser Grundlage ge!?־•’,nt ist. - Der von Herrn Sokoloff frcundlichsi ul eruonunene Kursus über ״Die hebräische Lite rauir" findet im Laufe .des Monats statt. Wir er• buten rechtzeitig weitere Anmeldungen. .״ ״*rUn. Der M e 11 d eIs s oh 11 -C h or (gern Glior), D.ngent J. Beim ei, hält seinen Uebungs alH'ntl jeden Dienstag 8■'׳» Uhr in den SopliiensäkM boplnenstr. 17-18, ab. (Liste willkommen. Sb nuburg. Die Generalversammlung der hicsigci Zionistischen Ortsgruppe, die am 23. Novemhei tagte, wählte in den Vorstand: Herrn Prof, Dr. Drcy ׳ Ins als Vors.i/ciulcn, ferner I rank 11 Paula Hamm e l uml die I lerren L. I > r e y f 11 s , Dr. L. M a y e r, 1 laus Simon und Mvititl Blech, hu Hcmhtsjahie hielten Vorträge: I len l.ueieu Dre yi us über ״Riehard Wagners Küii'.t'orautisciiiilismiis"; Herr stiul. (.nrl Nawratzki ülu*r ״Die jüdische Koloni* sation in Palästina"; Herr Kurt Ro s 1* n b a 11111 über ״I Üe Anigabeu des X. Kongresse*;" uml Herr I >r. Julius Moses (Mannheim) über ,,Die Erhaltung des jiiilisehcn Volkes". AtiHmlem hat die ()rtsgriippc׳ seit Beginn Mes Winters kleinere alle II Tage stitt• fiudemle I) i s k 11 s s i o 11 s .1 h e n d e eingerichtet, die in ersler Linie für die Mitglieder bestimmt sind. Bis jetzt hielten in diesen Diskiissionsaheiideu Herr Dr. Mayer ein Prellrvfcral, Herr Edg.ir Weill ein Referat über den X, Knugrcb, Herr Oscar Pariser ein Referat über den Zionismus in Oedermch. Dies׳.• Abende sind gut besuch! und werden hoffentlich dazii dienen, den Mitgliedern e ile gründliche Durchbildung in zionistischen Dingen zu gehen. In der /.weilen Hälfte des Winters soll durch Veranstaltung von Ver- Sammlungen mit namhaften auswärtigen Rednern eine gtoll/.ügigc Propaganda durchgeführt werden. Ferner wird auch der Agitation auf dem Lande grölte re Aufmerksamkeit geschenkt werden als bisher. Die strikte Durchführung dieses Programms wird ohne Zweilei ein Wiederaufleben des Zionismus im Elsall, wo er in den letzten Jahren sehr darniederlag, zur Folge haben. Escltwcilcr» Wir batten die Freude, Herrn Parteisekretär Rose 11 bäum am III. Dezember d. Js. auch bei uns /״ sehen. Infolge Gemeindewahlen in Csehweiler konnte hier ein Vortrag nicht stattfimlcn, statt dessen sprach I lerr Rosenbatim nachmittags in 11 ö 11 g e 11 über die 11 ./״ k 11 n f t der J u d e 11". I )er Parteisekretär verstand es nicht nur, durch seine in jeder Beziehung vortrefflichen Ausführungen die zio- ,ui;tischen Ideale bei den erschienenen (ivsimiimgs* genossen zu bcfcsFgcii, sondern er widerlegte und zerstreute auch gründlich die Bedenken einiger erschicneuen Gegner. Abends sprach Herr Rosciibaiim in Stolhcrg in einer vor Stolberger und Csehweiler Gesinnungsgenossen gut besuchten Versammlung über das gleiche Thema. Auch hier wurde ihm der lebliafle Dank der erschienenen für seine so klaren und leichtfallliehen Darlegungen * *.!teil. Drei neue Mitgiieder konnten an diesem Ab.c id gewonnen werden, und eine auf Veranlassung des Herrn Leopold Weil, Stolhcrg, eingeleitete Sammlung ergab den Betrug für zwei Oclbätime. Wir möchten nicht verfehlen, auch au dieser Stelle I lernt Parteisekretär Rosenbäum für seine Vorträge ztt danken, 'die uns, dus war deutlich zu erkennen, in unserer Agitation wieder ein gutes Stück weiter brachten. Am '.II. Dezember, abends, findet in H s e 11 w e i I c r, im grollen Saale des Hotels Schneider unser grober ('. 11 a 1111 k a 11 fest b a 11 stall, zu dem die Gesiiimuigsgenossen aus Nab uml l ern herzliehst eingeladen sind. Dortmund. Am ׳ill. November er. referierte unser Milglied Herr Richard Neufeld in der Zionistisehen Vereinigung über Heinrich I.öwes Werk: ״Die Sprachen der Juden". An der aitsehliellemleu Dis־ kussion beteiligten sieb die Herren Lehrer ()oldschmidt, C i c h e 11 gr m ii , Dr. Simon und Dr. Weinberg. Jülich. Der zweite *zionistische Vortrag in 1111• serer Gemeinde fand am 10. Dezember d. Js wieder im giitbesiielüen (iemeimlelokal statt, Herr Lehrer R e i,n 11 a r d 1, Köhl, sprach in formvollendeter Weise über den ״Z i o u i s 111 11 s a I s I. ö s u u g d c r J u d e 11* frage" imd trug durch seine gut aiisgeurbeiteten Dailegungen zur weiteren Vertiefung des zionistischen (hdanken*, in unserer Gemeinde bei. Der Dank, der ihm gezollt wurde, kam nicht nur durch den warmen Beifall der Erschienenen sichtbar zum Ausdruck, sondem vor allem durch die Beitrittserklärungen einer weiteren Anzahl Herren der Gemeinde. Am (1. Januar findet die konstituierende Ortsgruppen- Versammlung statt, der ein Referat des Herrn Julius K;111 fiii.in 11 Hschweüer, Vorbeigehen wird. Frankfurt :1. AI. In einer von der Zionistischeu Jiii'eiidpruppe Mittwoch den <1. Dezember, ver* anstaitelen groben öffentlichen Versammlung referierte Dr. Jacob K 1 a t / k i 11 ־ Göln a. Rh. über das Thema: Kritik Ach a d I I a a in s. Stettin. Am 5. Dezember veranstaltete der ׳ .,Jüdische Jugciidhund‘‘ ein sehr gut besuchtes Tanzvergnügen. Die offizielle Begiiibimgsaiispraelic hielt Herr Dr. B a e r ־ Stettin. Dt.-Fylnu. Am '1. Dezember sprach liier Herr Dr. Pelz, Königsberg, vor einer gut besuchten Versammlung, an der auch einige Herren ans unserer Naelibarstadt Lüh» 11 tciiualumm. In überaus fesselnder und klarer Darstellung verstand es der Redner, ״das i ii d i s e h e Problem'' in seiner ganzen Tragweite zu entrollen. Fine Diskussion fand nicht statt, da die Versammlung in ihrer Gesamtheit unter dem Gefühl stand, dab man das Gehörte verarbeiten müsse, bevor man in eine Besprechung darüber eintrete. Mit Spannung sieht inan hier dem zweiten, vom Redner angekündigten Vortlage entgegen. Als Dank der Versammlung wurden zwei Bäume im Mcr/Iwaldc auf den Namen des Herrn Dr. Pol/. gestiftet. Künigshüttc. Wir werden darauf aufmerksam gcmacht, dab der Bericht über das Winterfest der Frnttcnvcrcinlgiutg in der gekürzten Form, in der er in unserer vorigen Nummer erschienen ist, ge* eignet sei, einen falschen Eindruck von dem eigent־ liehen Charakter der Veranstaltung zu gehen. Das Fest hat cüieti überaus würdigen Verlauf genommen, wie es die Königshütter von ihrer Fraiiengntppe und der Lehmig der Frau Recht mnwn't Luelimaiia ge• woluit sind und hat die groben Mühen, die aufgewandt wurtlui, durchaus ge.oinil. Vor alle n ist der prop.igamlisiifchc Wert von festlichen Veranslal• limgeii, die voibcmlet werden, nicht hoch genug an* 7u-chl:1gcn. Nael’i/utragen ist ferner, dall bei der Trauerfeier f»1 r Irl. Rose 11 blind vier Oclbätime gesammelt wurden, und dab nach einem Vortrag von Herrn Dr. Bo hm 18 neue Mitglieder der Gruppe bnlraleii, was bei den «heraus schwierigen Vcihält־ niss'en, unter denen unsere Königsbauer Freunde und Freundinnen lür unsere Sache arbeiten, einen recht bemerkenswerten Lrfo'.g bedeutet. Warnungt Hin junger Wiener, Aloys Reich, hat sielt verschiedenen Mitgliedern der Poseuer Orts• gruppe als Vertreter des ״Jüdischen Verlags" vorgestellt und uns gehörige llüchcruhjcktc zu veräullern gesucht, Reieli ist, nachdem er heim Leeren einer NaUonalfondsbiichse in den Raumen des Zentral־ luireaiis iiberraseht wurde, unserem Dienste entlaufen. Fr hat anscheinend eine Reihe von Büchern entwendet. Wir ersuchen, uns Mitteilung zu machen, falls er Biiehcrobjekte an/uhriiigen sucht. Reich ist zirka 18 Jahre alt, mittlerer Statur und hat hellblondes Kraushaar. Berlin. Jüdischer Verlag, 0. in. b. H. , Sch!uli des redaktionellen Teils. v Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst: F r e i t a g, den 1 ל. i) e z e m b e r, abends (Cltaiuikah): in allen Synagogen •I Uhr. Predigten: N e 11 e S y n a g og e: Rabb. I >r. Bluniemlial. S v 11 a ־ goge Lin den str.: Rabbiner Dr. Warschauer. Synagoge Liitzowstr.: Rabbiner Dr, Stier. Son n a b e 1111, den 1 (1. Dez e m her, vormittags: N c 11 m o 11 d s w e Ute. in der Alten Synagoge, Synagogen Kaiser־ und Rvkcstrabe: 0 Uhr. In der Neuen Synagoge, Synagogen Linden- und. Lüt/owslralle: F r ü hgo 11 es d i e n s t: 8 Uhr. II a 11 p t g o 11 e s d i c 11 s t: 10 Uhr, Predigten: Alte Synagoge, 10 Uhr: Rabbiner l)r. Hoehfeld. Synagoge Kaiserstr., 10 Uhr: Rabbiner Di, Fschcibaclier. Synagoge Rykcstr., 1(1 Uhr: Rabbiner Dr. Roscu/weig. Jugendgottesdienst: Neue Sv na goge, nachm. ,P/j Uhr: Rabbiner I >r. Weibe. A b e n d g o 11 e s d i e 11 s t: I l dir 12 Min. Gottesdienst a 11 d e 11 W o c he 111 a g c n: 111 0 r־ geus: Alte, Kaiserstr.- und Rykeslr.-Synagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7•,.. Uhr. — abends: in allen Synagogen •I Uhr, Die B i b 1 i o 111 e k der j ü ti i s e h e n Gem e i u d e , Oranienbiiigerstr. 2S l.esesaal und Aus• leihesielle ist geöffnet: Woihcnt.ig'ivli 10 I Uhr, aiilierdem Montag, Dienstag, Mittwoch und Sonn־ abcml abend'* (1 0 Uhr. Jüdischer National ־ Fonds Ool*tncndu1n;on «ind .6«1\׳nrWic>tnlich tu tirMon an Itnvrn M» Wullutniucr, L'iiftduUoaburg, hyboKjltM40 öO. TTZni 1 l.*r 1 < 1 *11-<11 n NhImhii'KiiMiU ist 1 .־, 1.1 י lii'unmni, 11.«1 .t 1• 111,iH,1 <t< 11 1111111*1, n I h I ■ <1 ,, 11 1 ׳11 , ן ו > .■< ׳ r 11 110» Jt״h*.1 lull Volk!» *u 0f\v!*rl׳״H uml mit ovlk;o zu otletUot» Vum ft. ’Z.miiislonUonj;!«»» 1001 K0|;rumlol, tiü» Izt r Ik'iiIu ein V1*r1m1);1׳n vun iilief '.’•/, Milliiineii M.iik, Aufruf! , , Wenn diese Zeilen dein Leser vorliegen,• rüsten wir uns zur Fejer des (i 11 a 1111 k a 11 ־ F e s t e s; wir feiern das Fest des glorreichen Kampfes als ein Freudenfest des Hnunerns au die Wahrung dvs Glaubens und die Erhaltung der eigenen Scholle. An diesen lagen der Not der Gegenwart zu gedenken uml der Hoffnung auf die Zukunft, sei unsere heiligste Pflicht. Gebe darum ein jeder nach seinen Mitteln ein Sehcrfleiu dem J ü d i s c h e 11 N a t i o n a If o 1ul s, einen Beitrag zur Rückgewinnung des Bodens von Erez. Israel, unseres alten eigenen Bodens, dab noch in unseren Tagen eine Heimat und ZufluclitssläUc dem müden jüdischen Wanderer erstelle. Die Nationalfonds-Koittmission . für Deutschland. M. Gesammelt in der B. Z. V. Versammlung am 30. November ..13,30 Siegfried M a reu s und vier Mitschüler freuen sich über eine ״naturwissenschaftliche" Hcohachtung.. 1,50 Rudolf L i b r o w i 11, I lohcnsal/a, gratul. zur Hochzeit Z a d e k K r a k o w i a k.—,50 Gisela ■K ra u s , Berlin, gesammelt 50, ־ Rika Nelken, Stralkowo, dankt hV die