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Jüdische Rundschau · 1910-07-22 · Heft 29 (22.7.1910) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 29 (22.7.1910)
Date
1910-07-22
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seile 34S. .1 U E DIS C111:RU NnSCJiAU_ No. 2'J. •I. Der vo« den »»geschlossenen Verlüiiulsgcinciinlcii nach dem Heselihisso vom (1. Februar IMJCI zu Untcrstüt/iingszweckv» zii enfrielitcmle .(;ihres• betrag ist cinschlicltlicli des lnr die Xciitralkasse in Berlin hcstimimcn in zwei gleiche» Raten, am 1. Okhiber mul l. April, an die Provinzialkasse zn zahlen, welche den für die Zentralkassc hestiiiunteii Betrag nach (!iiigaug au diese abfülir(. Bereits liahcu sich der Provinzialkasse 20 He* ineinden. darunter Hreslaii. Brieg. (Ihigaii. Uoguitz, Reichenbacli, Sagau »»geschlossen. einige weitere halten ihren Anschlui! in Aussicht gestellt. Insgesamt sind 75011, Alk. bewilligt worden, wovon 5574 Mk. der!*rovinzialkassc und 1571 Mk. der Demselicn Zentralstelle zur Verfügung gestellt sind, während über weitere 451»,5t) Mk, noch nicht verbiet ist. Zum Vertreter der!,rovinzialkassc ist Herr l.ouis l.oevven* tlial, Mitglied des Vorstands der Sy»agogcn*Oc* nteiude Breslau ernannt worden. Am deichen Dafiim tagte in Posen die eine Woche vorher zur Beratung der Satzungen einer Provinzialkasse fiir den Regierungsbezirk Posen ein• gesetzte Koiiinilssion. Nebenbei mag bemerkt wer• den, dali in einem jüdischen Blatte über die Vor• .sanimliiii« vom 10. Juni eine unzutreffende Notiz, ver• breitet worden ist. Folgende Beschlüsse wurden in der Konuiiissioussitzmic vom 2(> Juni gefallt: ..a) jede» i 11 Hi n d i s c h e n Waiulerarmen auf kürzestem Wege an seinen lleimatsort z 11 r 11 c k / 11 b e f ü r d e r 11 und Fürsorge zu treffen, dall derselbe aiiBcrhalh seines Heimatortes Unter- Stützung nicht mehr in Anspruch zu nehmen!)raucht, b) alle ausländischen Armen, welche ein bestimmtes Reiseziel haben, wohin sic auswan• *lern, zuriickw.imlern oder zur Kur oder ürztliclten Behandlung sich begeben wollen, auf kürzestem Wege dorthin weiter zu befördern. ohne dall sie die einzelnen ürtsgcmeiiuleii in Anspruch zu nehmen brauchen. e) fi 1r diejenigen ausländischen Armen, welche jung und arbeitsfähig sind. Arbeitsstätten und Arbeitsnachweise cinzurieliten mul sie dorthin zu hefordern und dort mitcr/ubringen. Vorausgesetzt 11111IS werden, dad sowohl die offiziehen Arbeitsstätten wie die Abfertigungssiellen an Sabbatlt und jüdischen Feiertagen geschlossen hlei* ben und die Atmen so ahgefertigt werden, dall sie nicht genötigt sind, an Sahbath und jüdischen Feiertagen zu fahren. Auch darf ein Arbeitssuchender überhaupt nicht zur Verletzung des jüdischen Ritual* gvsei/es vciaul.il1,l werden. Unter vorstehenden Bedingungen wird dem An* schhill an eine Zentral-Organisation des Wunder■ arineu-UiUcrstuuuugsweseus bcy.w. der Gründung einer Provinzialkasse lür den Bezirk Posen zuge* stimmt. Per Mindestbeitrag, den jede Gemeinde im Ganzen fiir die /.wecke der Organisation zu leisten hat. wird auf 2 Prozent ries Oen1ein.lc*F.tats der bctreffenden tieineiiulen festgesetzt. Im Uebrigen \s »ref die Feststellung der Satzungen im einzelnen der Zen* tralkoniiiiissioii überlassen." Diese Beschhisse Mild durchaus im Sinne der ..I )ciitschcn Zentralstelle," Audi die am 10, Juni in Fra!! k f tt 1־ t a. 0. ver* anstalteie Versammlung hat einen erfreulichen Verlauf genommen, es kam auf der Grundlage der von der Zentralstelle entworfenen Satzungen zur Gründüng einer Provinzialkasse fiir Brandenburg und den Reg.-Bez. Üromberg. als deren Vertreter Herr Rabbiner Salomonski hereits an der Snmstini* iereiulen Versammlung der Deutschen Zentralstelle leilgenoiiiuieii hat. Das gleiche tat Herr Di. med. F. h re uh erg aus Stettin für die am in. Juni in Ko|berg unter Annahme des Satzimgsetnwttrfs der ..Deutschen Zentralstelle״ begründete Provinzial- Kasse für Pommern. Klsslngen. l11B.nl Kis singen findet während der Saison im Cale Neptun ein durch Herrn Puksd o r l-lterlin veranstalteter Verkauf von ״Bezabe»"* (iegeusiämleu statt V€R<־INS־RUNDSCHAU Die SeUuUt.hm st« Vereine *\crt)vn gebeten. Ule Dcrlcli'a in.ielklnt Kiuii'O zii tiaticn 11ml «Ic »uu rictozililK vtii/iiMiuUn. Miinu-krloie nur out einer Seile bvecltrvlhcii — «Icntllelto Selirlllt Bremen. Fs ist nach längeren Hcmiihtmgen ge* hingen, die beiden hiesigen jüdisehen Jugendvereine unter dein Namen ,lüdlsehcr Jugeudbmid Freundschalt (gegr. I'mt) Bremen y.iisamiiieuzulassen. Der neue Jiigeiullmiid Freundschaft, welcher dem Verbande der jüdischen JugcnUvereine Deutschlands;.ngehört, nimmt seine Arbeit׳•!) nverziiglicli auf. A 11 s• k 1111 i t s st e 11 e des Verdis: Levys Hotel, Bremen. Pose». In der Versammlung der Zionistischen Ortsgruppe am ל• Juni sprach Herr Rechtsanwalt Dr. Ko Ile nsc Iter über die J a I) r e s k 11 ״ f e re nz." Wenn auch au sieh eine F.inigung der leiden Parteien im Zionismus durchaus wünschenswert sei. so könne das vorliegende Ergebnis diese! Be- Strebungen nicht befriedigen. Es sei durchaus ungewöhnlich, dall die Einigung in der Weise erfolge, dali die ,Majorität alle Forderungen der Minorität, lediglich tim des lieben Friedens willen, erfülle. Die sachlichen Bedenken gegen die Forderungen der Minorität seien durchaus nicht beseitigt. Ein starkes Präsidimnu . sei heute uütigvr dem! Je. Statt dessen winden die Fiiiigmigsliescltlüsse die Wirkung buhen, die Macht des Präsidiums In bedenklicher Werne 11׳ schwäche» 11/1J durch ein einem unbegreiflichen Milttraiien entspringendes Mull von Aufsiehtsiustan* i׳en seine Aktionsfähigkeit *« heinnie». Besonders verwerflich sei natürlich der Vorschlag, den Püisideuten nicht vom Kongrcll. sondern vom Aktions• Komitee wählen zu lassen, da *lies eine vom demokratischen Prinz mul die Autorität des ivasidcnteii .schwächen Lediglich der Umstand, dal• eine Rcilic von Männern, zu deren Hinsicht in die Bedürfnisse der Bewegung man volles Vertrauen habe» könne, den Beschlüsse» zimäehst /!!gestimmt habe, lasse die Hoffnung zu, dall der nächste Kongreil die Frage» in einen der Ilewegimg förderliche» Sinne doch lösen würde. Notig sei aller dazu ganz besondere \ irsicht hei der Ausw a 111 der K o n g r eil delegierte n. An die mit lebhafte») Beifall :nifgeuotumeucn Ausfühlmige» knüpfte sieh eine Diskussion, an vier sieh die Herren Lehrer Uu Hinan 11, l)r. Jerimias, Kareski und Dr. Ma nasse beteiligten und deren vollhont. mene Uebereiustimmmig mit dem Referenten ergab. Insbesondere wurde bei den Wahlen strikte Anwcn* A b kehr p bedeute 11)11: sc. üuncrii, der Bewegung verlangt und vor von Man* . den Lands- I düng des Majoritätspriiizips irgendwelcher freiwilligen Ueberlassung vlateu au die Atinorit.it gewandt, da in iiiami.scliaften, deren Majorität auf anderem stand* Punkt stehe, solche sentimentalen Rücksäeüictt sicherlich keinen Platz finden würden. I. Barl Nimhelni. Bas Tagesgespräch unter den hier zur Kur weilenden zahlreiche», vornehmlich russischen mul polnische» Juden bildet seit gestern der Zionismus. Das ha׳ die zionistische Remihni bewirkt, die vom Ci r u n p e »verband für lies* s c » u 11 d II e s s e n - N a s s a u veranstaltet, gestern hier stattfaud mul zu der etwa dreihundert Kurgäste erschiene» waren. Die Leistlingen der einzelnen Künstler: Max Hcrtuch (Klavier), Danny Hirsch (Violine). A. Girdiskv (Gesang). Schauspielerin lled- \vh! .1 a c o h i (Re/iiatmii) rissen zu lebhaftem Beifall hin. der sieh nach den begeisternden Worten des Herrn I,. P e r I in u t t e r - Frankfurt a. M. und dem inhaltlich wie der Form nach votbrndeten Referate des Heim Rechtsanwalt Dr. Siegfried Scftwuiz* scliild zu iiibeimleu Ziistiuimimgskuiidgebunge» erhöh. Die Am'nihriing eines Dramas von (). Goldfaden bildete den Schhilt des in allen Teile» wohl* gelungenen Abend, vier eine überaus würdige Propagamla für vho zionistische Sache bedeutete. Frlaiigeu. Am Samstag, dein <>. Juli, fand im Jl.ihiiln bjlmiel eine zwecks Aussprache über Zimnsnai,, von hies.geu Akademiker» ciuhcrufenc Versammlung statt, der ein grolter Teil der hiesigen Gemeinde ()״•i* wohnte. Den Vorsitz;׳dir{ Herr J. Reincmann. der vlen Zweck behandelte '•tfcCI wfets i'tl *1« Mk. 10,- ,׳5,2: 0,50 \'n der Versammlung auNciiiamlerset/te. Dann in einer treuliche» mul fesselnden Rede Herr Icechtsprakbkaiit Max Stern die Frage, weshalb es heutzutage nötig sei. sich dem Zionismus anzu* sclilivItcu: hieraul referierte Herr stud. plnl. 5. Drei* lull über die Geschichte des Zionismus. 0•ul Herr c.uul. med. M. I.eviu »her die Organisation .:14 die Institute der zionistischen Partei. Nach <!! ׳: v<;1 der Ver* Sammlung warm applaudierten I־'• •! .<.t/a־ eine heilte und lange Gehalte ein. an der '41! einige Mitglieder vier Gemeinde sowie alle anwesende» Studenten, teils fur, teils(g.w׳,v׳J) beteiligten. Nach Zurückweisung aller F.mwäuvlc lorvleite Herr Reclitspraktikant Stern in einem begeisterten Sehlullwort die ganze Vcrsamui* hing auf, sich dem Zionismus;mziischliclivu. Erst nach 1 Uhr nachts trennte man sich. Viele der Anwesen•!hm. die fi »her dem Zionismus gleichgültig oder all* lehnend gegenüber standen, schlossen sich als Mit* glieder, Schekelzahler um| Spender an die Berliner Organisation •an. Auf Jeden hatte dieser Abend tief eiiigewirkt. mul wenn im Herbst oder Winter Herr Parteisekretär Bltimeufeld, wie er versprochen hat. hierher kommt, so faulet er sicher schon bearbeiteten Boden und wird es nicht schwer haben, den grollten '!,eil der hiesigen Gemeinde dem Zionismus zuz.11• führen. Schluss des redaktionellen Tolles. Jüdischer National-Fonds Oaldaendun«en sind ausschliesslich tu richten an Mut WeUatetaer» C&e/toiuobar*. •7b«WStr**1* Iler JihIiuIk• N.iMnri.itlomh Kl iJ.izii bestimmt, ,, IJuitcii nü Ucsniniciuciitum des JmlKcticn Volki v;, ,. uml aut ewige Zeilen su ci)i.,1kh, Vom 5. Zim!Ktu.f״ l'xjt ttcrjrlmect, bcsiut er 111■ utc ein Vwni&gcn v־׳a 2 Millionen ,Mark. L■' ' i ■ Dr. Hon* Mühiiin, Berlin, *bget. Honorar Dr. N'amiot, Berlin, •0 Dr. K 0 e I, Wittenau, verlorene phijolog. Welte ..’ Au* Freude Uber da* Kommen von Frau Haas« gssiunmelt *uf dom Fcrienauailug der JuJ.-n»t, Frauen Vereinigung Berlin .. Architekt ,M.ot Jacoby, Berlin. J. H, Wagner u. Frau, Berlin, gratulieren Kerl Bacr u. Frau zur Hochzeit. Gesammelt in der Vo k*versamm)ung anlässlich der Jahreskonferenz io Berlin am '27. Juni , , . Rechtsanwalt Dr. Pi neu a, Berlin, grat. Arthur Hirsch zur Verlobung (verspätet) .... Mortm K u p f e r, V. J, St. München, dankt 8.;. Bbr. Bbr. In Berlin lür frdl. Gratulation .... Zahnarzt Solomon, Leipzig, statt Honorar an DrChamiteer. F.!'inner, Berlin. Hans Friedeberg, (Htsmonarae) Berlin, dankt a, |, A. H. Dr, Georg tienon fur frdl.Auskunft Siegfried Manneberg u. Frau, Rybnik, grat. Dr. Jsrnar Manneberg zum Reiervrottmrr . . Alfred Diamant, München, an'uiitich eines Krankenbesuches... Rechtsanwalt Lewin, Dt. Eylau, dankt Dr. W i n t r i t z für die Baumspendc. .. Dr. R. Weise, Berlin, gratuliert Zalmar/( Schachte] u. Frau sowie Tunte Hertha Sch. . l*rofe»«nr Dr. Carl Lewin u. Frau, Berlin, danken für die Glückwünsche zur Geburt ihrer Tochter Wer* Rahe! .. Gehübter Freund, IDIbcrstadt, gralul. Su:;< n Freund, Üunzlau zur Verlobung. Joseph Freund, Kempen, grat. s. I. Bbr.;t5r, Zeller und B lies kl zum Refcrendar״K»amtn , Au« Kirnten: Thoraspenden im Marz: J*km א u 8 s h a u m O.&D, Jakob v. d. Walde 1,—, Wolf Valk 1,—, EJgar Meyer 2,■־, dcrselh* Im April 2,— , derselbe im Mai 2,-. Jakob v. ׳״, Walde 0,f-0, Jsaac Stein 3,—, (Juli) J. Water• mann 1,'0, J*a*c Stein l,—.1450 J. Walermann, Emden, bei der Abreise von Edm. van Cleef nach Hamburg 0,5) Dr, K u r r * i n. Ibimburg, grat, Dr. C h w o II c k u. Frau zur Geburt des Sohne•.I,— Leopold Landau u. Frau, Hamburg, aus der• selben Veranlassung. Sammlung im Hotel National in Mumlfim am 6■ Juli. \35 Eugen Mittwoch, Breslau, graiul.m Hugo Schachtet u. Frau.! Djrsclbe, Uutse (ur Verspätung. Dr. meJ. kuecit, Eichstcttcn, gr..׳u׳:. rt zur Vermählung!•r|, Silbermann• E'oaen, Frank• lütt a. M. Jüdische Gemeinde, Berlin F r c i t u g, tl c n *1/ /i gtigen V/t Uhr. Gottcdülcns(: 22, Juli;ibcnils: in allen Synamorgens: in der den anderen Syna Sonnabend, den 23. Juli alten Synagoge KH Uhr, i» gogen ל Uhr. Predigt t Neue Synagoge vormittags 10 Uhr Rabbiner Dr. Bergmann. Synagoge 1. ii t z o \v s t r n II0 vormittags 10 Uhr: Rabbiner Dr. Stier, AbcudgoitesUieitst ל Uhr 8 Minuten. Gottesdienst n» den Wocheiituucn: Morgens: Alte-, Kaiscrstr.- und Rykcstraßcn-Synagogc b'A Uhr, in den anderen Synagogen 7. Uhr. Abends: in allen Synagogen 7 Uhr. 1,50 3*50 1.- 0,50 0,50 ־,! -,1 0,50 0,50 ו• י des zusamt! en NutinnaifoniJs Goldenes Buch Zur Eintragung von: Ludwig Buttermilch *ü. An.1.: V. J, St. UrcH'au, )••at. s. I. J. A. J. A. Monu t: il c * k \ Julius Ztllntr, Hermann Kober zum Fxamrn und dankt für die nette Kneipe. M. Itilcskl, Hrcstau, gratul. «t. I, l!Sr. Sutny Kober, dankt s. I. Bbr, Jacob Jacobson . , Dr, Alfred C ״ s s I r e r : Arnold Wiener und Frau, Kattowuz, gratulieren Dr. Cai-sircr zum Assesiorcxamcn. Spende Ernst G o 1 d s t e i n , KsttowBz . . . Zionistische OtUgrudpe Kat'owitz grvtuliift Dr. Alncd Ca ■»׳•rer zum br*!«ndenrn Asseisor* Eximeo 1,—, Krnestmc Aronade, K •ttuwitz, •us derselben Veranlassung o f. , Lene 10 h r I i c h , Kattowits, aus derselben Veranlassung 0,50, Apotkcker K r o m o 1 0 vv s k y und r rau, Ntissr, aus derselben Veranlassung 0,50 .... Julius N « u m a n n , ,iamburg, gratuliert ». ). Freunde Dr. Ca 8 Hi rer zum Assessor-Examen . Fr*u Mathildo Lachmann, Oels: S. Held und Frau, Oels, gratulicrca Zahnst tt Schachtel und Frau, Breslau, zur Geburt des Sohnes 0.50, S. Fuchs und Frau, aus ders. Veranlassung0,50 Simon Freund, Bunzlsu: Julius Neumann und Hermann I'rouss, Hamburg, gratulieren 1.1. S c h t m e Ic u, seiner Braut Else zur Verlobung Zur Verlobung Simon Freund Kllrirde K 0 c h tue n n gratulieren: Zionistische Ortsgruppe Kattowits 3,—, Gruppenverband Ober-Schlesien 2,—, Arnold Wiener, Siegmund Sspnspo rt, Alrrtd Müller, Ksttowitk, jo I,—, Zahnarzt i'inkus, Kattowits 0,60, Rechtsanwalt Dr. Dobrzyaaki, Goldachmldt, Willi Schlesinger, Beutben, Je .. Stegmund Rappapot, Katlowitz, gratuliert den FaisUien Freund und Mlcholaen aus d:»«lbtn Vcraoltaauog.. , « ...w ..50 1.* ־,10

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