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Jüdische Rundschau · 1910-03-11 · Heft 10 (11.3.1910) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 10 (11.3.1910)
Date
1910-03-11
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 116. J UKDISCHE RUNDSCHAU 1 No. 10. siicltcs in Aussicht — wenn sie sich tu u feil Hesse 11. . . . Die Juden bedankten sich fiir diese (niadc. t Am 0. Januar begann in W i 111 a die Tagung einer überaus bedeuisamen Konferenz liir die gowerbliehe Ausbildung Indischer Miideheu, zu der 120 Delegierte von jüdischen Ilandwerksschulcn und Biidungsinstituten erschienen sind. Unter den Teilnehmern an der Konferenz ist besonders das weibliche Element zahlreich vertreten. Baron David G 1111 z l> 111־ g eroifnete die Konferenz mit einer hinderen Ansprache, in der er die Bedeutung einer systematischen, zweckdienlichen gewerblichen Ausbildunr׳ der indischen weibliclien Jugend für das gosainle soziale und!׳amilienleben der breiten jiidisclien Volksschichten hervorhob. Nach einigen Ucgriisstmgsanspraehen von Vertretern namhafter Oesellschaiten wurden ausser dem Präsidium drei Kommissionen gei'.‘• 1 Festsetzung des Lehrplans in den madclienliaiidwerksschulen; 2. fiir Bestimmungen beziiglich der Schülerinnen: 3. fiir die Vorbereitung von Lehrern und Lehrerinnen der genannten Schulen. Die Ilauptberatinigspiinkte der dreitägigen Verhandlungen der Konferenz bildeten die Rcform i e r n 11 g d e r b e s t e 11 e 11 d e 11 j ii d i s c 11 e u M a dc 11 e 1111 a nd werkssc 1111 len. die vornehmlicli durch die JCA in verschiedenen Städten Kusslands gegründet und erhalten werden, und die!־rage der allgemeinen Bildung neben der gewerblich-fachlichen. Von verschiedenen Seiten warden die bestehenden jüdischen Mädchenhandwerk:;- schulen einer Kritik unterzogen: die Zahl der in ihnen ausgehildctcu Mädchen stehe in keinem Verhältnis zu den bedeutenden Ausgaben: der Lehrplan berücksichtige nicht genügend die wirklichen Bedürfnisse des sozialen Lebens und sei nicht dazu angetan, das allgeniHm' Niveau de•* jüdischen llmidwnkn,.lande*, zu lieben. Diese Ansichten wurden zwar vielfach als zu übertrieben und einseitig bezeichnet, -- die Keformbcdiirftigkeit der betr. Schulen wurde jedoch allgemein anerkannt. Das sei ja auch der Hauptzweck dieser Konferenz, Mittel und Wege zur Durchführung der nötigen Reformen ausfindig zu machen und festzusetzen. Der Baron Giiiizbiirg teilte gleichzeitig mit. dass die JCA sich nach den Beschlüssen dieser Konferenz, deren Kompetenz sie voll anerkenne, richten werde. Nachdem die Verhandlungen, die durchweg in ernster und windiger Weise verlaufen waren, die Bcratimgsgogenstündc genügend geklärt hatten, wurden folgende Resolutionen angenommen: 1. Die bestehenden jüdischen Bilduiigsinstitute in der Residenzstadt und der Provinz müssen als Grundlage ihrer Tätigkeit betrachten: eine umfassende Lutwicklung der jüdischen Mädcticuvolksschuleu mit rationellem Unterricht in Handarbeiten und Zeichnen. 2. Um das Niveau der Handwerksarbeiten der jiidisclien Frauenwelt zu heben, muss die Bildung, sowohl die allgemeine wie die professionelle, ausser- “Z— Unter den Kubaner und Döner Kosaken haben sich vor Jahren noch verschiedene religiöse Sekten gebildet, die vom herrschenden orthodoxen Glauben nhwcichcu. Von einiger Zeit ist unter den Kubaner Kosaken nun eine jüdische Rellgiunssckto unter dem Namen ״Das neue Volk Israel" gebildet worden, die etwa tausend Mitglieder zählt. Diese Sekte zerfällt in zwei Teile, der eine bestellt aus Anliängern des mosaischen Gesetzes in Verbindung mit Grundsätzen des alten Christentums; die anderen (!ihren ein mehr religionsloses, ausgelassenes Leben. Der Verwalter dieses Ravons bemüht sich bei der Regierung, gegen die Letzteren vorztigeheu. Frankreich al. 111 Paris veranstalteten die ״Poalei Zion" eine grosse oiicntliche Protestvcrsaiuinlung gegen Ule JCA und besonders gegen ihre Tätigkeit in Argentinien. Der Hauptreferent L. Chasanowitz, ein getiaucr Kenner der jüdischen Kolonien in Argentinien, bat selbst die unverantwortliche Handlungsweise der dortigen JCA-Administration erfahren müssen: Lr wurde von dieser der argentinischen Regierung als gefährlicher Anarchist" denunziert und deshalb von dort ausgewiesen; beinahe wäre er an die russische Polizei aiisgelicfert worden. Lr hate in Argentinien fiir einen Zusammenschluss der jüdischen Kolonisten und deren Befreiung vom Joch der JCA gewirkt; die \dmimstratorea der JCA wollten ihn deshalb los werden und griffen dazu zum schändlichen Mittel der Denunziation. Die Ausführungen des Vorträgenden waren eine vernichtende Anklage gegen die Tätigkeit der JCA, deren schünfärberische offizielle Berichte über die jüdischen Kolonien in Argentinien falsch und irreführend seien. Tatsächlich befänden sieb diese im Zustand des wirtschaftlichen Zusammenhruchcs; die Kolonisten seien voller Verzweiflung und ilüchtctcn massenhaft nach den Städten, wo sic nicht selten aus Not moralisch verkommen. Die JCA- Administration behandle die Kolonisten in menschcnunwürdiger Weise und strebe mit allen Mitteln danach, sic jeder Selbständigkeit zu berauben. Liner Organisierung der Kolonisten wirke sic mit aller Kruft entgegen, wobei sie auch gelegentliche Bestechungen nicht scheut. Nach diesen mit stürmischem Beifall aiifgenommenen Ausführungen geisselte Dr. Reich aus Lernborg in schärfsten Worten die Denunziation der JCA- Vertreter gegen den Vorredner, der im Aufträge einer jiidisclien Partei zum Zwecke einer idealen Wirksamkeit sich dahin begeben hätte. Die JCA ermangele aber jedes Ideals! Nach Verlesung eines Blieset von Professor Korillon, einem russischen Sozialdcmokraten, der seinen Glauben au die gläu* zeiulc Zukunft und die Befreiung des jüdischen Volkes ausdrilekte, und einigen anderen Ansprachen wurde folgende Resolution einstimmig angenommen: ״Die Versammlung• protestiert entschieden gegen das von der JCA in Argentinien befolgte System der Bedriiektmg mul Unterjachung; die Versammlung sendet ihre brüderlichen Grlisse an die rechtschaffenen jiidisclien Kolonisten in Argentinien und wünscht ihnen Hrfolg in ihrem Kampfe um die Freiheit. Zugleich ruft die Versammlung das jüdische Volk zu einer Protestbewegung gegen die JCA auf. die mit der öffentlichen Meinung nicht rechnet, Line zweite Resolution protestiert gegen die erwähnte Denunziation. Gleichzeitig wurde ein besonderes K o m 11 e e gewählt, das den jüdischen Kolonisten in Argentinien in ihrem Kampfe gegen die JCA Beistand leisten soll. Die Versammlung hat hier in weilen Kreisen grosse Beachtung gefunden. Jüdisches Theater Wir können allen, die einen Hinblick in die ganz 1L׳e11iümlU׳lu׳ jüdische Tlic.ilerweli gewinnen wollen, aufs dringlichste empfehlen, die Vorstellungen der Blcielmiaiinschen Theatergcsellsehaft zu besuchen. Wenn auch die Aufführungen keine erstklassigen sind, so sind sie doch derart einheitlich, dass eine ganz fest mnrissene Gesaintwirkung hcraiisgchracht wird, die vorzüglich geeignet ist, uns in der Kenntnis des ostjiidischen Kiiluii'iiiilieus gewaltig zu fördern. Das Bleielmiaimselie Jüdische Theater gastiert in den Concordiasäleii, Brumienstrassc 15-4. VeRCIMS-RUMDSCHAU Die Schrill imrcr ■er Vereine werden gebeten, die licrichie möglichst krapp zu hallen unu sic stets tcchlzeltlg «Inmcuacn Manualcrlpto mir »uf olnor Sotto boaohrolban — doutlloho Sohrirtl Jüdisches Rudern. Die Riidcrahtclliuig des ,..Jüdischen Jugciidhmuls" übt jeden Montag abend von s'i- I(»'-• Uhr in der Bassiiilialle des Berliner Riiüci'kIuIi ״Hansa", Stralau. Tmiuelstrasse 3/1 (zu erreichen mittelst der elektr. Spreeumiiclbahn ah Schics. Bhf. resp. Hochhahnhof Stral.mci• Tor). Hierdurch hüll die Abteilung nicht mir ihre allen Mitglieder im Training, sondern bietet auch den Nene 1111rcte 11 den t lelegeuheit zu sorgfältiger Ausbildung. Aut diese Wese werden die Junioren noch im Winter technisch so weit gebracht, dass sie schon vom triiliesteu Beginn der Rudersaison an die Übungen in den Booten aufnelimcn und Touren fuhren können. Die Sitzungen finden allwöchentlich Mittwoch, abends um 9 Ulir, im ״Heidelberger", I. Klage, stau. Gäste sind zu beiden Veranstaltungen willkommen. Die Bassinruderabendc werden in Gemeinschati mit der Ruderriege der ״Vereine .litdischer Studenten" ahgehalten. Die jüdische Rtulerei, deren einzige Vertreter bisher die genannten beiden Korporationen sind, hat das Ziel, uns Juden den prächtigen, Muskeln und Lungen stärkenden Freiluftsport des Ruderns zugänglich zu machen und zu erweisen, dass wir auch auf dem Wasser, wo cs Kraft, Zähigkeit und eiserne Disziplin im Wettkampfe mit den hunderten von Booten der anderen Vereine zu zeigen gilt, nicht schlechter als diese, möglichst vielen aber überlegen sind. Junge kräftige Juden sind uns als Mitarbeiter recht willkommen. Obcrschlesiseher üriippenverhand. Sonntag, den 13. März, 3!״׳ Uhr nachm., in K a 11 o w i t Grand Hotel, Schlollstraüe, findet ein Gr uppen verband stag statt. Lin/iger Punkt der Tagesordnung: ״Die Sitzung des Zentralkomitees zur Aussprache über tl 1 e allgemeine Lage der Bewegung." Jeder Gesinnungsgenosse ist willkommen. Die Teilnahme der Vertrauensnt ä n n e r und Vertreter der 0 r t s g r u p p e n wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Der Vorstand des Griippenverbandes. Arnold Wiener. Uerlin. Die Verbindung Im K. Z. V. ״Hasiuonäa״ veranstaltet im Verein mit dem Freien Zionist!• scheu Blskiisslonskliib Montag, den 14. März, abends 9 Uhr, einen Mcntllclten Diskussionsabend. Das Thema lautet: ״Zum Artikel Franz 0 p p c n 110 i in e r s ״S t a m in c s b c w u s s t s c i n und Volksbcwusstsoln". Die Diskussion wird durch die Herren Berlhokl l'eiwel und Nahm!, 1• Sokolow cingclcitct. Gäste willkommen. Lok;,!: | Kleiner Tiergartenhofsaal, Balmhof Tiergarten. | Berlin. Um ihren Mitgliedern Gelegenheit /<t \ geben, sieh zu der schwebenden nationalen Fr;,Ktf; im Zionismus zu äussern, veranstaltet die Beilincr Zionistische Vereinigung am Mittwoch. t|c״, Ib. März, abends 9 Uhr, im Bö r s c n II <» 111, Burgstr. 20, (nahe Bahnhof Börse), eine Mitgiig. d c r v e r s a m m 1 u n g. Herr Lazarus Bartl! iiltci ,.Das nationale I* 1 o I» I e m" sine, l!tn, Gäste, Damen und Herren, willkommen! Zur Ikv ׳!!,* der Unkosten wird ein Kintrittsgcld von ln Pi;■ ■!!ug erhoben. Berlin. Der Jüdische Turnverein ״Bar Koe!׳ha״ l veranstaltet am 20. März in den Festsulen Marinehauses, Brandenburger Ufer 1. (An <kr Jannowitzhriicke) sein Piirlmicst. m l'orin! mvs Strandfestes am Jordan, zu welchem die he: vor• ragendsten Arrangements getroffen werden, i; :cts ,'1 1 Mark im Vorverkauf, sind zu haben bei len Herren Artur Hirsch, C.. Miinzstr. 221: G 4g Jacks, W., Trautcnaustr. 13 Um Möbelgescl :11: ־ Lamm. Buchhandlung, C., Neue Friedrichstr. r>3, sowie auf den Turnböden. Billets an der Ab •:dkassc ä 1,50 Mark. Kattowitz. Dienstag, den 15. Februar. vcr.msi.■ •;׳•lC die Zionistische Ortsgruppe im Saale des 1' :u Kaiserhot eine Versammlung, die von mehr als 200 Personen besticht war: unter den Anwesenden;• J merkten wir auch eine Anzahl von Uesimiu genossen aus den russisch-polnischen Nach! .«rgemeinden. Ls sprach der Parteisekretär Herr Bl 11 men leid iiber das Thema ״Die Juden äs Nation." Der Redner behandelte den Gege11st.n1׳ >n toi mell mul mh.dthch gleich imisieigultigei Sk! h. Seine Ausführungen bewegten sich auf durch.n;s neuen Bahnen und lieferten, umersnitzt durch u!::. liehe Analogien aus der historischen und c11. logischen Wissenschaft, den Beweis von der N :• Wendigkeit des Zionismus für die Lrlialtung iudisc1.cn Volkstums. Lin Vortrag, wie der oben gehörte, •4 ausserordentlich geeignet,, das Niveau der Diskuss; ף t iiber das zionistische Problem zu erhoben und 11:׳״! Hörern eine Anregung zu geben, die noch lange muh- 1 wirkt. 1 Oels I. Schics. Am t». Marz hielt hier Fuu Rechtsanwalt L a c 11 m a 1111 Koiiigshutte einen V״r■ trag, welcher von ca. 30 Personen. Herren tmj Damen, besucht war. Rcduerin schilderte in ergreifender Weise das LIend der jüdischen Frauen. Mädchen und Kinder im Osten, und forderte zur Mithilie a.;: Ls war ein Genuss, die Rcdncrin sprechen zu hören mul war wohl ein jeder tief bewegt. Das Rckn: batte zur Folge, dass hier ein Zweig verein dcc Verbandes jüdischer Frauen f ii r K 111 iura r heit in Palästina gegründet wurde, dem ober 20 Mitglieder hciir.itcn, mul Mein 11 יc; noch grossere Mitglicdcrzuhl in Aussicht. M. I . (niesen. Am 2א. Februar sprach m der hiesigen zionistischen Ortsgruppe Herr Parteisekretär B . m eu leid aus Berlin iiber ״Moderne Probleme .:!! Judentum". Die interessanten Ausführungen >ks Redners wurden mit lebhaftem Beifall aufgenomnu.!: r in der!)iskussion fand Herr BlitmenfcLI Gelegenheit zur Kritik der verschiedenen die Kolonisation I'.!• lästiuas betreibenden Vereine. C. Königsberg I. Pr. Am 14. Februar :.nid ic siatntenmässige Hauptversammlung des Vereins iur jüdische Geschichte und Literatur statt, der Vortrag von Herrn M. K 0 w 11 e r über Pc•!./ < Smolenski voranging. Zu Beginn der Versa: ׳:• Imig sprach der stellvertretende Vorsitzende. P .' Diner Dr. Vogels teilt, dem bisherigen Vor si׳ J den Herrn Professor Dr. Saalschutz. er i 15 Jahre an der Spitze des Vereines gestanden >1 I vor kurzem aus Gesundheitsrücksichten sein j niedergeiegt hatte, den Dank des Vereins aus :!al j teilte zugleich mit. dass ihn der Vorstand zum LI!!• ' J Vorsitzenden ernannt haue. Sodann gedachte er u' ,; während des Berichtsjahres heungegangeuen '■;!• •j baiidsvorstiz.emlcu Dr. Gustav Karpeles und er• teilte sodann dem Scliriftiiihier. Rabbiner Dr. 1' ■ Ics, das Wort zum Jahresbericht. Im ahgelaun;!'• r Jahre veranstaltete der Verein s Vorträge, dar., :c! I : 5 von auswärtigen Rednern. Das Lesezimmer!» || dem 23 deutsche, hebräische, jüdisch-deutsche uiJ .. russische Zeitungen mul Zeitschriften aufliegen.; im Berichtsjahre von 83(10 Lesern besucht, die B!! ״• f tliek wurde durch zahlreiche Ncnansch.iifu! ■gen 1 bereichert. Darauf folgte der Kassenbericht •ics J Schatzmeisters Herrn Max Arendt, wonach kr \ Ltat mit 13!17 Mark halanz.ierte. Bei der I>isk 11 י ”״< 1י־ wurde zum Posten ״Lesezimmer" aus der Versa.. •!• ן Imig folgender Antrag eingebracht: ״Der Vonr.ig I wird beauftragt, bis auf weiteres von einem Ahornic• I ment auf die ..Allgemeine Zeitung des Judculun V' j abz.iisehen." Ucbcr diesen Antrag entspann sich emc j lebhafte Debatte. Schliesslich wurde nachstehende .] Resolution einstimmig angenommen: ״Die Vcrsainm• , htng spricht ihre Missbilligung iiber den Artikel v.-n ן Gchcimrat Ludwig Geiger über Schulfeiern und! die Artikel von Th. Lessing über die Juden m י Galizien aus, sicht aber von der angeregten Li«־ Stellung ׳'es Abonnements der ״Allgemeinen Zciua.g des Judentums" ab. Bei dem nunmehr vorgeuom• menen Neuwahlen wurden die turnusmässig at.s• scheidenden Herren Rabb. Dr. Vogel stein und Dr. Perles wledergcwäblt und an Stelle des Herr« i Prof. Dr. Saalschutz Herr Bibliothekar Pr. j ׳ Ettlingcr gewählt. וי l ו . s ׳ i 1 j;1 ft 1: I \

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