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Jüdische Rundschau · 1910-03-11 · Heft 10 (11.3.1910) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 10 (11.3.1910)
Date
1910-03-11
Page
– (sequence 7)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 115. No. 10. lichten Zuschrift der Versammlung!ungeteilt, dass die flrU11 dcr der ״M0rIa“ ohne Vorwisson 4er organisierten Orthodoxie vorjcgaiigcn seien. Diese Mitteilung war Herrn nf. Klee von einem Vo rsta ndsmi tgliede der ffCie״ Vereinigung für die Interessen "des orthodoxen Judentums“ durch VeK• miiiluttg eines Parteigenossen unmittelbar vor der Versammlung *«gegangen. Pie Richtigkeit dieser Darsteilung dürfte von ),einer Seite bezweifelt werden. l)r. Kalmus. u AUS ALLCR WCLT :: Deutschland Wieder einmal ״Zwei Tage Stubenarrest“! Per Fall!Hoch in Mülhausen ist noch unvermessen. 0 1 macht schon wieder eine besonders krasse Missliaimhmg eines jüdischen Soldaten Aufsehen. Aus \Su r /1' 1.. 1g wird bcrichtet: יו.'«, rleutnant Julius Rohe vom 5. Infanterierccn׳ •"! in Hamberg, der an den Kümpfen gegen die P :!׳.■motten und Chinesen tcilgcnommcn hatte, mussa sich vor dem Kriegsgericht verantworten. Hei 1 *־״ ״. Ocfcchtsschicsscn am 10. Januar war!hm Infanterist Raphael F r a 11 k, der Sohn eines 1 .!elitisclicii Viehhändlers aus Westheim tUnsi: nken>. nicht .,schneidig'' genug. Er soll Jen י m.ttcn mit folgenden Titulaturen bedacht haben: kerl. ich reite dich zusammen, du kommst nicht hr aus dem Arrest heraus!" Und wirklieh. er Oberleutnant setzte mit s c 11; Pferd über Frank hinweg, in.u'hu :•!״ ״!וKehrt" und sprengte abermals ין!ו et 1• 11 Soldaten hinüber, der dabei so sc > wer durch Huf schlüge getroffen wurde. er heute noch in ärztlicher Behänd- Jung *!!:. In der Verhandlung vor dem Kriegsgcficli! > :klarte der Offizier, er müsse sein ״sehr tcmpeiwiuvolles** Pferd wohl mit der Peitsche netii'ik!; Imben. deshalb sei cs über den Mann hinwccci 'pnmgen. Der V e r h a n d I u n g s - leite r. Oberstleutnant Oskar Etzel, Ktumsaiuimr des 2, Feldartitlcricrcgitiicms in Wur/bMs. herrschte den Soldaten Frank, der bei seiner \tinclimung nicht immer die Finger an Ce; Ii־'״e1.,t.1ht hatte, an: ״Oclt. Sic Vcrchrtcstcr, «ir »lud Keine Vleliliiiiidler, wir reden nicht nitt den Händen, sondern mit dem Maul! Lassen Sic Ihre Ploien, wo sie sind!" — Die Zeugen bcsättigten die Anklage, allein der Rcitcrlcutnant wurde nur wegen Beleidigung zu zwei Tagen Muhe narrest verurteilt. .Zwei T.igc Stubenarrest" — das scheint in der deutschen Aimcc die übliche Strafe für Millhandlung jüdischer Soldaten zu sein. Da braucht schlicfllich juch ein »kriclusvorsitzeiulcr aus seinem antisemitir.hen Ilcr/en keine Mördergrube zu machen. Uebri- Jens 11,1! dir Herr Oberstleutnant sein Sprachinstru- ׳Mi, wie v!r finden, selbst sehr zutreffend gekennnidmet! Wir gratulieren, Herr von Heeringen! Uie ü.ts H, T. erfahrt, soll der innerpolitische "vdukiitir der antisemitisch-nationalistischen ״Tägkii■״ RimusJiair, Herr F. St. Ncumann, demnächst ־•t l.uting der N a t i o n a 11 i h c r a I c n Kor- ח״'1״ן den/., des parteiamtlichen Organs der u1l״nallihcralc1» Partei, übernehmen. Er soll, wie 1'•■ I.!.!/וו schreibt, ״den vielen in dieser Partei ktcmigsi,' Richtungen jedenfalls die bisher noch 1 n 11 s e m i t i s c h e Note hinzufügen, ׳',/u \u; ,|IC Herren Friedberg, Schiffer, Schwabaeh *•Uvtiuis• i>c>,11|׳ek wünschen". |,‘1S rite freilich der nationallibcralcn Partei -5n Rest n \’ertraucn, den sic in manchen jüdischen kisui v v1׳, hat, auch nehmen. ,.!ןV ■ Uranlassmig des Stuttgarter Stadt- ׳ ׳.ikis! 1 r, K r 0 n e r und des Israelitischen Kirchenlt!1 1.״ “'*s *|:,ז die Kgl. Isracltischc Ohcrkirchen- ... v 1 'W i! r 11 e m b c r g durch Vermittlung bfapi׳. •"k'dtdircktion Stuttgart dem Schüclitcr der Wn1«״IHvK,". 1*«Hglonsgoscllschnil das Schlichten Im!11! •1י׳ , *,laclMlians verbleien lassen. Zur Kommen- ' " . " •vs geradezu imglaubliclicn Vorkommnisses ׳m l!ic *׳ K־{J>scil 32 Jahren unter den grösshlü״. r״ v,i|l'K “״abhängig und bisher auch unbe- Insi h! v"״ lcr ,sr• Obcrkirchcnbchörde sümtlichc inte [.1!!1,1־“viüer gesetzestreuen jüdischen Gemeinde ,״.l'*er Schächter besitzt Approbation von .1״rem, Hisetzestrcucn Rabbinern und Ist sowohl י,!1'5 ״*'; als technischer Beziehung völlig ein- Krim״'1 .!״»federn dies alles dem Stadtrabbincr I ün V war, forderte er am 28. Januar 1909 I der j.R.-a, Über den Kopf seiner 0ni״rSciz,cn!1'״weg, auf. sich bei ihm zur Prüfung *2!״• ""d berief sich dabei auf diverse, vom Viril!ru1" 11״d der Obcrkirchcnbchörde erlassene l0״ dnu״K(;n ״Cr Schüchtcr Ubergab diese Vor- I.R.-Q., welcher cs nunmehr In einem Schreiben ablehnte, einen ihm unterstellten und von Ihm bezahlten ucaintcn dem Stadtrabbincr zur Prüfung zuzuschicken, da sich die ungezogenen Verordnungen nur aut die Beamten der Kirchcngenieiudcn bezögen und n cht auf Beamte einer Privatgemclndc. Hierauf erhielt der Vorstand der I. R.-O., die augenscheinlich trotz ihrer 32jührlgcn Existenz für die jüdischen Benorden als nichtvorhandcn betrachtet wird, keine Antwort. Dagegen wurde der Schüchtcr vom Israel. Kirchcnvorstchcramt unter Androhung von Polizeigcwalt nochmals aufgefordert, sich beim Stadtrabbincr cinzufindcn. Der Schüchtcr antwortete hierauf, er sei Beamter der I. R.-O., das Isr. Kirchcnvorstchcramt möge sich mit dem Vorstand ins Benehmen setzen. Als Antwort kam eine von der Ksfl. Israel. Obcrkirchcnbchörde vcranlasstc Vorladung zur Kgl. Stadtdircktion, und hier wurde der Schüchtcr unter Androhung des Schüchtverbots aufgefordert. sich vom Stadtrabbinut prüfen zu lassen. Hiergegen legten der mitcrschicncne Vorstand und der Schächter Protest ein. Nunmehr erfolgte durch die Kgl. Stadtdircktion hn Aufträge der Kgl. Isr. Obcrkirchcnbchörde .das *vii, iJLj owiluvIBvi iiuvinau w!v*»w ISE Keinem Vorgesetzten, dem Vorstand der lfersammlungskalender Berlin. Verbindung Im K. Z. V. ״llasmonüa" und Freier Zionistischer Dlskusslonsklub. Montag. M. März.*) Berlin. Berliner Zionistische Vereinigung. Mittwoch, l(>. Mürz.*) Berlin. Donnerstag, 17. Mürz, abends 9 Uhr, Hotel Ruhland, Mittelst!־. National-kulturelle Vor* ehilgiing jüdischer Akademiker. Schriftsteller Niger: ״Welchen Ausdruck muss der Nationalismus des jüdischen Studenten finden?" Gäste willkommen. Breslau. Donnerstag, 17. März, H:'1 Uhr, Theaterrcsiaurant, Thcatersir., Zionistische Ortsgruppe, Mitgliederversammlung. I. Referat Dr. C. Weiss: Stellungnahme zu dem Berlincr Aufruf. II. Referat Lew in: Siedlungsgenossenschaft. Kutiowlt/. Ohersehtcslselier Oriippenverhand. Sonntag. U. Marz.״) •) Näheres siehe Vereins-Rundschau.) 1>* «Au »«׳■■** *■V* •*״**»»*•'I '•"»׳ Verbot des Schlichtens mit Androhung von — zunächst II) Mark Strafe für jeden einzelnen Ubertretungsfall. Gegen dieses Verbot hat der Schüchtcr natürlich Beschwerde bei der Kgl. Kreisregierung eingelegt. Wir sind überzeugt, dass diese Behörde den religiösen Überzeugungen einer gesetzestreuen Minderheit besseres Verständnis entgegenbringeii wird, als die jüdische Behörde. Oesterreich —08— Hei der Bmlguihcrutung 1111 Relchsrat hielt der Ahg. Ad oll Stand eine grossangelegte, wirkungsvolle Rede im Namen des ״J ii d i s c 11 c n K111 b s". Fr schilderte zunächst eingehend die traurige Lage der Juden in Galizien, die zu keiner amtlichen und administrativen Stellung zugelasscn werden . Redner plädiert dann liir eine baldige Reform der Militärgesetze und für die Einführung des Allgcmeinen Wahlrechts in den einzelnen Krcnlündern. Sodann erlicht er gegen die Regierung den Vorwurf, dass sie bei der Aufstellung des Etats die Bedilrfnisse aller Nationalitäten, nur nicht die der jüdischen, berücksichtigt habe. Ahg. Kuranda ruft dazwischen: ״Wir Juden im Westen wollen keine Almosen. Wir können unsere Kultusausgabcn selbst bestreiten." Ahg. Stand verweist dann auf die ungleiche Behandlung der Juden und der anderen Nationalitäten seitens des Staates und erklärt, dass die Mitglieder des Jüdischen Klubs wegen der angeführten Gründe gegen das Budget stimmen werden. Galizien —I— hi Lemberg ist eine jüdische Vorsclmsskasse im Entstehen begriffen. Sic geht von der zionisiischen ״Kredit-Union" aus und findet fetzt schon lebhaften Anklang In der Jüdischen Bevölkcrung, namentlich in den weniger bemittelten Kreisen der Handwerker, netailliändler und Privatbcanitcn, denen die ״Kredit-Union" keinen Beistand leisten kann, weil sie statuicnmüssig mir denjenigen I ersoneii Kredit gewähren darf, die einen Anteilschein von 2110 Kronen von ihr erworben haben. Die ״Kredit-Union", die auch auf Kredite anderer Banken angewiesen ist und sich zu einer bedeutenden Kreditistitution entwickeln will, muss darauf bedacht sein, bankmüssig ״gute Geschäfte" zu machen, und sie vermag daher den Bedürfnissen der ärmeren Volksschichten nicht In hinreichendem Masse nachkommen. Diese Bedürfnisse soll nun die neue Volks-Vorsehusskasso befriedigen, die Anteilscheine im Betrage von nur 25 Kronen nusgibt und Kredite in Höhe von 30 -50 Kr. gewähren wird, die auch in kleinen Monatsraten zurückerstattet werden können. F.s existiert zwar bei der Lemberger jüdischen Gemcindc eine Vorschüsse, die aber den wirklich Bedürftigen fast gar keinen Nutzen bringt, da in ihrer Verwaltung eine b ü.reau kra tIsche! rotektlonswirtschaft herrscht. Welte Kreise der Jüdischen Bevölkerung zeigen df 'e[,?rh°”c״^nu8!■ tuung «ber das neue volkstümliche Unternehmen der Zionisten, um dessen Zustandekommen sich besonders unsere Gesinnungsgenossen Direktor Eisler, Simon Oransh und Jakob Salo Philipp # —o— Die polnische!»resse, voran das ״Slowo Polskic", führt letzt einen heftigen Kampf gegen die jüdischen Advokaten. Der gesamte Rechtsanwaltstand soll angeblich ״verludet" sein. Es werden deshalb die polnischen Studierenden aufgefordert, sich . diesem Gebiete mehr als bisher zuzuwenden und die Juden daraus zu verdrängen. Das polnische Pub״- ktun wird vor der ״nationalen Qefahr" gewarnt, die nur durch die Boykottierung der iüdlsclicn Advokaten abgewendet werden könne. Dieser ganze Kampf trägt einen gegen die Zionisten gerichteten Charakter aus Anlass der von einigen zionistischen Advokaten gegen die Beschlüsse des Disziplinarrats der Lemberger Advokatenkammer erhobenen Ein- Wendungen, worüber hier s. Zt. berichtet wurde. Diese Hcrvorkchrung der antizionistischen Tendenz ist aber eine Irreführung des Publikums und eine Verschleierung des tatsächlichen Kampfobjektes. Es handelt sich hier nicht bloss um ein Vorgehen gegen die Zionisten, sondern um ein antisemitisches Vorgehen. An den Kundgebungen gegen den Disziplinarrat haben sich nicht allein zionistische Advokaten, sondern auch Personen wie der polnisch-patriotische Dr. Aschkenasy, der Vize- Präsident der Lemberger jüdischen Oemcindc. bcteiligt. Die Allpolen haben cs sich aber zur Methode gemacht, ihre judcnfcindtichcn Bestrebungen als ״Massnahmen zur Abwehr des Zionismus" zu bezeichnen und darzustellcn. Dadurch hoffen sic 11 ic Assimilation*Juden, die ״Polen mosaischen Glauben $". für ihre im Grunde antisemitischen Treibereien zu gewinnen. Selbst diese, die freilich schon viel geleistet haben, werden aber dazu hoffentlich nicht dumm genug sein. Das Jüdische Nuseum Aus Krakau wird der ״N.J.K." von ihrem dortigen Korrespondenten geschrieben: In allernächster Zeit wird liier ein Miiscuin für jüdische Kunstwerke und Denk- Würdigkeiten eröffnet worden. Der Anfang zu der wichtigen Sammlung, die vornehmlich die Geschichte und Kultur derJuden in Polen betrifft, ist bereits gemacht worden. Die Verwaltung der hiesigen indischen Gemeinde hat zu diesem Zwecke eine Anzahl wertvoller Dokumente erworben, die sich bisher im Besitze von verschiedenen Privat- Personen oder öffentlichen Instituten befunden haben. Unter diesen Erwerbungen befinden sieb auch Juden betreffende Gesetzesbestimmungen mit Unterschriften verschiedener polnischer Könige, wie Sicgrmind August. Siegmund 111״ Stanislaus August 11. a. Eine ücsetzcsvorlagc, die dem polnischen Reichstag vorgclcgt werden sollte, enthalt versehiedene vom König eigenhändig gemachte Verbcsscrungen und Aenderungen. sowie eine von ihm selbst niedcrgcscliricbenc Einleitung. Mehrere Akten* stiieke trugen die Unterschriften von Woiwoden und hochgestellten Beamten: manche sind vom Papst Miszkowski untfcrschricben und stammen aus den Jahren 1627—1 <138. Ein Dokument aus dem Jahre 1791 reguliert eine zwischen der Krakauer jüdischen Gemcindc und den Vorstehern der heiligen Auf,״<tiner schwebende Geld-Angelegenheit. •Ein Schriftstück enthält die Kopie von einem Briefe des Papstes Paulus aus dem Jahre 1596, worin sich der Papst in entschiedener Weise gegen die Blutb e s c 11 u I d i K “ 11 g ausspricht. Eine aus dem Jahre 1300 stammende Tliorarolle der jüdischen Ge* mcindc in Ratisban wurde vor einigen Jahrhunderten von jüdischen Emigranten der hiesigen Universität geschenkt, die sic nun dein jüdischen Museum gestiftet hat. Die Sammlung enthalt aucli mehrere altertümliche Kunstgegenstünile und Kultusgcrätc. Russland Kegulicrung der Auswanderung Die Im Handelsministerium tagende Emigratiottskommissinn hat in der Fortsetzung ihrer Beratungen die Organisierung eigener E m i g r a t i o 11 sh u r e a 11 s durch die Regierung für notig befunden. Zum Transport von Auswanderungen sollen die Schiffsgescllschafteii besondere Konzessionen für die Dauer je eines Jahres erhalten. Private Emi- KVütionswücrnehmnngen müssen eine Kaution von HK) 000 Rubel!Unterlegen. Ausländische Emig ra t i o 11 sh u rca u s sollen in Russland 1‘ ״c•1 ״ * “ g c la s s c n werden. Vor Abgang der ochif/c haben die Schiffsgesellscliaftcn die Aus* Wanderer in der Hafenstadt bis zu drei Tagen zu bcköstigen und zu beherbergen. Ein Auswanderer, der aus nicht von ihm abhängigen Ursachen die Schiffskarte nicht benutzen kann, erhält das für die Karte entrichtete Geld zurückerstattet. Für ungeset/־ liehe Handlungen der Bureaus der Schiffsgescllschäften und für unbefugte Agenten wurden schwere Strafen festgesetzt. Damit ist der erste und wichtigste Teil der Beratungen abgeschlossen und die Redaktions- Kommission wurde bcaultragt, den Wortlaut des Gesetzentwurfs über die Regulierung der Auswundcrung aus Russland auszuarbeiten und nach einigen Wochen der Gesamt komm ission vorzulcgcn. 1״1״“XTl!!* Vci״,szc,ny (Q0UV• Livland) haben sich einige jüdische Einwohner an den Qcmeindcrat mit dem Ersuchen gewendet, sic in der Dorfgemeinde als Mitglieder aufzunehmen, damit sie dadurch das Aufenthaltsrccht für die Dauer erwerben. Der Geincindcrat stellte ihnen darauf die Erfüllung des Qc-

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