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Jüdische Rundschau · 1909-03-19 · Heft 12 (19.3.1909) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 12 (19.3.1909)
Date
1909-03-19
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 140. JUEDISCHE RUNDSCHAU No. 12. Mitteilungen des Zen!ralburem1s der Zionistischen Vereinig, für Deutschland Wir empfehlen den vcrchrlichcu Ortsgruppen und Vertrauensmännern dringend die Benutzung unserer Palästina-Lichtbilder mit dem dazu gehörigen Vorträge von Herrn Dr. Br i.c de mann. Bis'jetzt haben in Marburg, Treysa, Königsberg 1. Pr., Lübeck, Dresden und'Qotha Licht• bildervortr.'igc mit grossem Erfolg stattgefunden. ׳ Bestellungen auf die Bilder müssen rechtzeitig erfolgen, da die Serien viel verlangt werden. AUS D6N öSMCIMDCM Die Mitarbeit unserer Leser an dieser Rubrik Ist besonder» . ..erwünscht.-—— Ein Veteran der jüdischen Presse Am S. Mürz feierte Dr. Hirsch Hildesheimer, der verdiente Herausgeber der in Berlin erscheinenden ״Jüdischen Presse“ das Jubiläum seiner 25jährigen Redaktionstütigkeit an diesem Blatte. Ein Komi• tcc, bestellend aus den ültcsten Mitarbeitern der Zeitung, hatte zu einem Festabend eingeiaden, in dessen Verlauf die unermüdliche Tütigkeit des Jubilars in Jüdischen Angelegenheiten nach Gebühr gewürdigt wurde. Besonders erfolgreich ist Dr. Hildesltcimcr bekanntlich in seinem Kample für die Seitechita gewesen. Die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau" sclilicsst sich den Gratulanten aufs hcrzlichsto an, und wünscht dem geschützten Kollegen noch viele Jahre ungcniindcrtcr rüstiger Arbeit für unsere Jiidischc Sache. dy,׳ Zionismus und liberales Judentum (M.) Hamburg. Die ״Vereinigung für das liberale Judentum in Deutschland" liatto zum vorigen Mittwoch abend eine öffentliche Versammlung clnbcrufen, in der der von seiner früheren Wirksamkeit am Hamburger Tempel bekannte Rabbiner Dr. Selignt an n-Frankfurt a M. über ״Die Zukunft des Judentums" sprach. Der Verlauf der von mehr als 500 Personen besuchten Versammlung zu der auch viele Anhänger des Zionismus erschienen waren, zeigte in mehr als einer Beziehung ein abweichendes Bild von der turbulenten Versammlung des Staatsbürgerverclns, in der vor fünf Jahren nach einem Vortrag desselben Redners die Zionisten so unsanft behandelt wurden. Die Zeiten haben sich gewandelt. Herr Dr. Scligmann vermied diesmal geflissentlich jeden Angriff. Die Liberalen wollten, wie der Redner ausfiihrto, weder die Orthodoxen noch die Zionisten bekämpfen, sondern nur die Indifferenten zu sich herübcrzichen. Er bat, die Liberalen in ihrer Werbearbeit nicht zu stören, da sie sich nur an solche Kreise wendeten, die weder von der Orthodoxie, noch vom Zionismus zu gewinnen wiircn. Leider verschwieg er auch in dieser seiner Rede die positiven Punkte des liberalen Programms. Diese im Wesen des Liberalismus gelegenen Schwachen wussten die zionistischen Diskussionsredner in geschicktcr Weise .;zu!!kennzeichnen. Der Misrachist Referendar Jakob Möller begann mit einer Darlegung seiner Einwände vom orthodoxen Standpunkt aus, wurde jedoch durch grosse Unruhe in der Ver- Sammlung gehindert, seine Elnwündc als Zionist vorzubringen. Dies gelang in ausserordentlich gcschicktcr Weise Herrn Dr. li a 1 p c r n; Vorstandsmitglied der hiesigen zionistischen Ortsgruppe. Er knüpfte an die Worte des Vortragenden an, der alle diejenigen, ■denen die Zukunft des Judentums am Herzen hege, zur Mitarbeit nufgefordert hatte und richtete an ׳die Versammlung die Frage, ob Jemand den Zionisten etwa diesen Willen ahsprcchcn wolle. Die schönsten Jugendgottesdienst in deutscher Spracho würden verblassen gegenüber den Freuden unter dein strahlenden Wcihnaclitsbauni. Der nur auf Ethik bcruhende Religionsunterricht bis zum 13. Jahre schaffe keine Bürgschaft für ein Festhalten am Judentum auf Lebenszeit. Der Redner erntete mit sdnen Ausführungen starken allgemeinen Beifall. Der^Tcmpclpredigcr Dr. Sonderling knüpfte an die Zeit nn, in der er seihst zionistischer Agltationsredner war, und beseitigte den Wert des Zionismus für die Erhaltung des Judentums. Man könne national sein, oder nicht, aber ein Judentum, das sich gänzlich ausserhalb der Religion steile, könne er nicht anerkennen. Vpn seinen Ausführungen, die sich auf das liberale Judentum erstreckten, .war von Interesse, dass die Vereinigung in allem Ernst wie ein Witzbold cs genannt habe, die Legalisierung des Apikorcs anstrebe. Herr Dr. Scligmann bctonte noch am Schluss in durchaus konzilianter Weise, dass das liberale Judentum manche Berührungs* punkte mit dem Zionismus aufwcisc, wenn cs auch nicht seine Ziele billigen könne. Er ersuchte dio anwesenden Vertreter des Zionismus, doch das FJncndc und nicht das Trennende hervorzuheben und sich mit den Liberalen zu׳,gctn,c,l n sanier positiver Arbeit zu verbinden. Wir können vom zionistischen Standpunkt aus den Verlauf des Abends'mit Genugtuung bcgrifssei). Er hat gezeigt, 'dass a..eh ja Uaröbui g ״in; Kreisen, die den» bewussten Judentum mehr oder m>,.icr fernstehen,׳ die Bestrebungen des Zionismus als Mittel zur Erhaltung der Zukunft des Judentums gebührende Anerkennung finden. Tempora mutantur. ־—-*•־ — Jüdkehes Kurhospital Bad Salzbrimn. 1111 Februar J905 wurde mit dem Sitz in Berlin ein Verein ״Jlldisches Kurhosnital Bad׳ Salzbrunu" ׳ gegründet, zu dem Zweck, armen jüdischen. Kranken Badekuren zu ermöglichen. Der Plan, ein eigenes Kurhosnital zu errichten, hat sich bis jetzt noch nicht verwirklichen lassen. Dagegen wurden bisher 64 Kranke nach Salzbrimn gesandt, die auf Kosten des Vereins in Privatpflcge gegeben wurden. Die Fürstlich Flosssehe Brunnen-Verwaltung hat kostenfrei einen Bauplatz für das zu errichtende Hospital zur Verfügung gestellt, unter der Bedingung, dass längstens innerhalb zweier Jahre mit dem Bau begonnen wird. Infolgcdesscn bittet der Verein um Zuwendungen, da die vorhandenen Mittel zur Einrichtung eines eigenen Heims noch nicht ausreichen. Ehrcunriisidcut des Vereins ist der Geh. Med.-Rat Prof. Dr. Senator- Berlin, Vorsitzender Dr. Rothenberg-Satz• bruim, Schatzmeister Herr Paul Kostcrlitz- Berlin. Das Bureau befindet sich Berlin W., Schlüterstrassc 45, part, Tarnowltz, Die am 14. Januar d. J. erfolgte Erßünzungswahl und zwar des Kaufmanns Emanucl Pr cu ss zum Mitglicdc des Vorstandes der Si־nagogcngcmeindc zu Tarnowitz für eine sechs* jährige Ende 1914 endende Amtszeit und der Kaufleute Adolf Bloch und Siegfried Kamm zu Vorstchcr-Stcllvertretcrn für eine dreijührige Ende 1911 endende Amtszeit ist vom Regierungspräsidenten zu Oppeln bcstütigt worden. U6RS! NS ־ R U N DSG7A U Oto SchriHtQhr&r der Vcrclno werden eebeten, die Berichte möglichst knapp zu halten und sie stets rechtzeitig einzusenden. Manuskrloio nur aut einer Selto beschreiben — dcutllcho Schrillt Berlin. Am Montag, dem 22. Mürz 1909, abends 9 Uhr, veranstaltet die Berliner Zionistische Vcrciniguug Abteilung ״BucI Zion", eine Versammlung in dem Saale des Vereins der Berliner Musiker, Kaiser Wilhclmstr. 18 m, in der Herr Dr. Th. Zlocisti einen Vortrag über ״Jüdisch-deutsch und seine Literatur" halten wird. Berlin. Die ordentliche O c n c r a 1 v c r s a m m - 1 u 11 g des Fürsorgcvcrcins für hlliioso jüdische Kinder, E. V., findet am Donnerstag, dem 25. März 1909, abends 9 Uhr im Verwaltungsgebäude der jüdischen Qcmeindc, Roscnstrassc 2/A, Zimmer 23 statt. Berlin. Am Donnerstag, dem 25. Mürz, abends 9 Uhr präzise, findet bei Wittner, Miinzstr. 81, die diesjährige ordentliche Qencraiversammlung des ״Herzl-Kiub״ statt. Tagesordnung: 1. Berieht des Vorstandes. 2. Erteilung der Dccharge und Neuwahl. 3. Beratung verschiedener cingclaufcner Anträge. 4. Vorschläge für die Sommer-Arbeit: a) Propaganda, b) Mcrzl-Feicr, c) Diverses. — Dio Mitgücdcr werden dringend ersucht, vollzählig und pünktlich zu erscheinen. — Etwaige Anträge zur Gencralvcrsatmnlung sind noch bis zum 24. (spätestens) beim Vorstand schriftlich cbizurcLclicn. Berlin, in einer Ornppcnvcrsatnmlnng der Berliner Zionistischen Vereinigung in den Arminsälen sprach Herr Lazarus Barth über das Thema: ״Der Geist unserer Organisation.“ Sowohl 1m Referat wie In der Debatte kam der Referent nach cingchcnder Würdigung aller Gründe zu einer Ablehnung des von Auerbach vorgcschlagcncn Antrages über die Abänderung des Programms. — Dio Berliner Zionisten seien nn dieser Stelle nochmals zu rege!• massigem und pünktlichem Bcsticho dieser Gruppen- Versammlungen eingeiaden. Persönliche! Einladungen ergehen hierzu nicht; nur in der ״Jüdischen Rundsciiau" werden die Versammlungen angczcigt. Fiiclmc. Am Sonntag, dem 14. März, voranstaltetc die hiesige Zionistische Ortsgruppe den zweiten Vortragsabend, der, sehr besucht war. Der Vorsitzende Herr Solinger teilte vorerst die Gründe mit. warum in diesem Jahre so wenig für den Zionismus in unserer Gemeinde getan werden konnte und erteilte hierauf Herrn Dr. B i c b c r f c I d das Wort zu seinem Vorträge: ״Die wirtschaftliche Bedeutung Palästinas.'* In fast cinstündigcr Rede entwickelte der Vortragende sein Programm für die Besiedlung Palästinas mit unseren Stammesgenossen, und seine trefflichen Ausführungen wurden mit grossem Beifai! belohnt. Glclwltz, Am Sonntag, dom 21. März, voranstaltct die hiesige Zionistische Ortsgruppe dna Purim-Naclt feien Am Nachmittag von 3 bis 6 Uhr findet ein Purim-Kin derb all bei Schokolade und Kuchen, Vorträgen, Aufführungen, Tanz und Verlosung; am Abend oln Tanz-Kränzchen mit Cabarct-Aufführungcn und Verlosung■ statt Herr Dr, Marguilcs-Trautcnau hält dio Festrede.* Duisburg. Am 6. März veranstaltete die hiesig Zionistische Vereinigung eine Purimfeier. Die B:. griissungsrcdc hielt Herr Rechtsanwalt Dr, Epp• S'lciui.’oDlc Herren Dr. mcd. Pinczowcr-Diisscl. dorf ■und Giesbert Ko יו pol *Köln, die sich in lieben*, würdiger Weise zur Mitwirkung zur Verfügung Melk ten. trugen in der Hauptsache zur Verschönerung des Festes bei. Erstcrcr sang jüdische Volkslieder in Jargon. PMerer brachte junßiiidischc und heitere moderne Dichtungen zum Vorträge. Beiden Herren sei auch an dieser Stelle bester Dank ausgesprochen Ein flott gespieltes Purimsclicrzstiick schloss die Vorträge: in demselben kamen unter Vorführung der Esthcrgoschichtc zionistische institutionell zur Besprechung, und wurde das Assimilaiitcntum mit heissendem Spott gcgcisselt. —■ Wenn auch der Besuch des Festes nicht unseren Erwartungen entsprach, so sind wir (loch mit dem Verlauf desselben zufrieden, umsomehr als cs uns gelang, mehrere neue Schckclzahler zu gewinnen. Essen (Ruhr). Durch ungünstige Verhältnisse etwas verspätet, fand am 13. März unsere Purim, leier statt, an der ca. 90 Personen tcihiahmcn. Hie Veranstaltung war in der Art eines jüdischen Alwinlv gehalten, au den sich ein Tanzkränzchcn anschB«, Unter den zahlreichen vorzüglichen Darbietungen ernsten und heiteren Inhalts sind besonders das von Herrn Max Treu zusaimncngcstelltc Cabaret, zu dem Herrn Treu einen ganz hervorragenden Confcrcncicr abgab, sowie ein von Herrn Herrn. L c c sc r gedichtetes Singspiel mit Tanz: ״Die Heimatlosen״ als brillante Leistungen hervorzuheben. Die Stirn, mung war eine so vorzügliche, dass fast sämtliche Fcsttcilnchmcr bis 5 Uhr morgens beisammen blieben. Allen denjenigen, die sich durch ihre .Mitarbeit um das vorzügliche Gelingen der schönen Feier verdient gemacht haben, sei an dieser Stelle iiir ihre Leistungen herzlich gedankt. Die Veranstaltung hat unserer Sache manchen neuen Freund zugeführt. , . ,, ע( I .׳1/״.I>11H 111 Frankfurt a. M. Am 10. März sprach in einer Mitgliederversammlung der zionistischen Vereinigung, zu welcher sich auch eine Anzahl Nichtzionisten eingefunden hatte, Herr Bertram Stern aus Wies• baden über das Thema ״Zionistische Erfolge“, ln übersichtlicher Weise zeigte der Redner, was der Zionismus bisher auf wirtschaftlichem, ׳ kulturellem und politischem Gebiete geleistet hat. Der Vorsitzende, Herr Dr. S. S c h w a r 7. s c 1111 d, wies sodann nachdrücklich darauf hin, dass die Erfolge nur gehalten und vergrössert werden könnten, wenn jeder einzelne Zionist seine Schuldigkeit tue; ins• besondere müsste die Parteipressc und uns nahestehende Zeitungen, wie z. B. die in München erscheinende Zeitschrift ״Palästina", nachhaltig unterstützt werden. Einigen pessimistischen Aeusscrungcn aus der Versammlung heraus traten die Herren J, L. Q0itcin und Fritz Sondheimer entgegen, insbesondere verwahrten sie sich gegen den von einem Herrn gemachten Vorwurf, die zionistische Bewegung sei nicht demokratisch. Gerade an die grosse Masse des Volkes habe man sich immer gewandt und hier Verständnis und Gefolgschaft gefunden. Wie üblich, wurde für den Nationalfonds gesammelt, und Bankaktien gezeichnet. Mannheim. Die Zionistische Ortsgruppe hat ihre Tätigkeit im Winterhalbjahr 1908 erst spät begonnen. Die führenden Mitglieder,waren durch die Propaganda für das jüdische Technikum fn Haifa sehr in Anspruch genommen. Eine grosse Makkabäcrfcicr. wie sic die Ortsgruppe in den letzten Jahren regeltnässig und mit allgemeiner Beteiligung auch nichtzionistischer Kreise veranstaltet hatte, musste nnclt im letzten Moment abhcstclit werden, da der für den Abend gewonnene Redner York-Steiner leider infolge plötzlicher Erkrankung absagen musste. Erst int Januar begannen wir mit Versammlungen: am 21. Januar sprach Herr Rcchtspraktiknnt Eugen Me ver über Schnitzlers Roman ״Der Weg ins Freie" im Kreise der Mitglieder. An die gesamte Jüdische Ociicutlichkeit wendete sich die nächste Vcranstaltuiig. Pfarrer Dr. Schwül! cl sprach über ״Die BesiedlutißsmögJicUkciteu U\ PaUistlmV* Der Vortrag war von etwa 400 Personen besucht, von denen der grösste Teil wohl nie zu zionistischen Versammlungen gegangen wäre. Unmittelbaren Erfolg für die Ortsgruppe hatte der Vortrag nicht, der Licht und Schatten glclchmässig und gerecht verteilte und die Schwierigkeilen einer grosszügigen Besiedlung nicht verbarg. Doch glauben wir mit unserem Versuch einen richtigen Weg beschriften und mehr erreicht zu haben, uls nut einer rein zionistischen Propacjanda״Vcrsa11w1״ lung. deren wir schon so viele in Mannheim hatten. wC^c nCfg״Nvar Cs der bekannte, glänzende Redner Herr Dr. Margulics, der uns frcundlichst einen Abend zur Verfügung stellte. Begeistert und vcr!dn״d er es in einem cinstiindigcn Vorberedten \\f*rtcn, die Entwicklung' der iiidi* Ghetto«d»nm •nf scll.ltlcr״• Vot” rein religiösen des •?EKf, z״m allgemeinen Mcnschhcitsidcal der Entanim 71Ü* f5vcrsla1?dcn zur Assimilation führt. Fitm Di«t ״cdl°״n,f50"1;י wahfc Vollendung erhält. £.DÄSM fand nicht statt* Rio offizielle jii• bnehcnQ»mdC n1lC1,.War sl,c,h in illrCr, Indifferenz treu ged e n״ S Ä״c t crschltcncn. Eine Reihe Anfragen. nlf ul c״ Redner gerichtet wurden, gaben Herrn aul '1״1“י״ ״1״“•

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