Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- X (1905)
- Issue
- Heft 11 (17.3.1905)
- Date
- 1905-03-17
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 124. JÜDISCHE RUNDSCHAU No. 11. 4, Selbstbesteuerung. M 1 r. j a n 111. (Frauen-Minjan) pro März. 5,95 Mk. Goldenes Buch des Nationalfonds. Zur Eintragung des Rechtsanwalts D r. Jakob Ascher, Dessau. Sammlung beim Diskussions• Abend der Dessauer Zionistischen Vereinigung am 5. Ui. 05. 4,10 Mk. Zur Eintragung des Vereins Jüdischer Studenten in Breslau. Auktion einer E r c z - J i s ra e 1 Ansichtskarte . . . 3,70 Mk. Zur Eintragung des verstorbenen Konsuls Moritz Simon, Hannover. Aus der Sammelbüchse des Referendars Dr. Lachmann, Breslau, sowie Sammlung auf dem B a e r *sehen Tanzslundenball in Breslau, von Frau u. Frl. A u 81 e r 1 i t z , Frau u. Frl. Berliner, stud. jur. Brauer u. stud. jur. Rabbino witsch . . . 6,50 .Mk. Zur Eintragung des Herrn Berlin. ״Lieber ZI., der Nat.-Fond darf nicht zu kurz Nochmals Dank. Gruss. Ihr Sch." . . . ■ Zur Eintragung von Assessor Dr. Theodor Zlocisti, kommen. Dr. ft — ׳Ad 0*1 f Mk. Friedemann, Wiesbaden. Die Zionistische Ortsgruppe in Duisburg 20,-- Mk. Zur Eintragung des ״Vereins Jüdischer Studenten״, Berlin. Anna L e v y, Berlin, Kochstrassc 54, aus ihrer Sammelbüchse..5,— Mk. Zur Eintragung von J. H. Wagner, Berlin. Spielgewinn im Restaurant Hirsch, Hamburg, Gr. Bleichen 37, von Frau Lina Jonas. 2,20 Mk. Z u r E i n t r a g u r. g der, Märtyrer von Kischincw“. Die Königsberger Zionistische Vcreinigung ^Gesellschaft bei A. S 1 s s 1 e) Schlussrate 6,90 Mk. Zur Eintragung von Etnanue! Kaufmann, Vorsitzendem der Zionistischen Vereinigung Stuttgart. Leopold Ehrlich M. Pariser, Heilbronn . . . J. Ha 11 e, Heilbronn L. Mandellaub Lehrer St oll, Nürnberg . . . Jacobs, Nürnberg Em. Kaufmann gratuliert z. HochzeitDr Strauss- Goitein . . . 10,v- Mk. 3,20 L- ־1 0,50 Derselbe, aus Anlass M. M. G. S. . . 0,50 Mk. Jul. Simon, Mannheim und Em. Kaufmann, Stuttgart, anlässlieh eines Beisatnmenseins . . . 1,50 ״ 2U.2Q zusammen 76,60 Mk. מ 0,50 Oelbaumspende. Quintaner J. Pinczower, Ratibor, auf den Namen seiner geliebten Schwester Rosa Lazarus G ö d i n g anlässlich der Geburt ihres ersten Sohnes .1 Baum 6,— Mk. Die Zionistischen Schüler: Israel Brande, Emanuel Schleinin, Emil Oberndorfer, Jonas Reichardt, Felix Koref sämtlich in Fürth, pflanzen ihrem rerehrten Lehrer Schräge ben Binjamin Heimann zu Purim.1 Baum 6,״ ־־־ Gustav Levien, Hamburg, Julius Dalberg, Cassel, Albert Tbcilbcimer, München widmen ihrem lieben Freunde Walter Weigert, Hamburg bei seinem Abschiede von München ... 1 Baum 6,— ״ Frank S. Herrmann־ (München^Garten. Nr. 29. Dem Andenken des verstorben D r. Carlos Schlesinger. 30 י. Dem Andenken von Frau EvaSchlcsinger 31 י. Dem Andenken von Frau Josephine Schlesinger. 32 ״. Auf den Namen von Frl. Sophie Berg, Opernsängerin. 33 ״. Auf den Namen von Mano Neubauer, Komponist .5 Bäume 30,— ״ O eibau mgarte n der Posener Zionistischen Ortsgruppe. Nr. 5. S ü s s k i n d, Hamburg, auf den Namen von Rechtsanwalt Dr. KoHenscher. 6. Auf den Namen von Fr. Flora Brandt. 7 ״. Dr. Jeremias, auf den Namen seiner Frau Rosa. , 8. Rebekka Scherek auf den Namen ihres ,. Mannes Simon Scherek. ■ 9. Lewis Cohn, London, auf den Namen seines Neffen, des Bar Mizwah J. L. Selig• mann, Slupce, durch Dr. Jeremias. a 10. S. J. Brandt zur Hochzeit seiner Tochter Johanna. ״ II Dr. Jer e m ias auf den Namen seines seligen Onkels Moritz Victor . zus. 7 Bäume 42,— Mk M. Wolfs oh n u. Frau, Königsberg, auf den Namen ihres seligen Schwagers Adolf Simsohn, geslorbcn am 3. Adar 5663 in Meran ... 1 Baum 6,— ״ Die Zionistische Ortsgruppe Dessau gratuliert Theodor Laski, Berlin, und Frl. Cohn, Dessau, zu ihrer Vermählung und spendet dem Brautpaar.I Baum 6,— ״ Becky und Georg Struck, Berlin-Grunewald, ihrem lieben Bruder Chajim Ahron zum 10. Adar Scherti.l Baum 6.— ,. zusammen 18 Bäume -= 10s,— Mk. Zur Pflanzung eines Herzlwaldes In Palästina. Nr. 260. Der Stammtisch in der Pension H ה a s e , Berlin, zum Andenken an den zu früh dahin• geschiedenen Theodor Pelz l Baum 6,— Mk. 261 ״. Künigsbcrger ZionistischcVcrein i g u n g: Sarmnmlung nach Elias Auerbach' s Vortrag am <>. 3.65 in Kaffee Bauer anlässlich eines Extra-Blattes 1 Baum 6. ״ zusammen 2 Bäume 12,— Mk. Zu Gunsten der Jüdischen Nationalbibliothek Jerusalem. Durch Dr. Walter Fracnkel, Chemnitz . . . 5,— Mk. Gesamtsumme 634,27 Mk. Briefmarken-Spende für den Nationalfond. Fr!. Grete Hartbrodt, Dessau.1 Packet. Frl. Hetzel, Brüssel.1 ״ Frl. Flora Kohn, Berlin.. Stk. ÖÜÖ Kurt Jacoby, Berlin .. 301» Fr!. Amalie Mark in, Berlin.1 Packet. Ungenannt, Berlin.. 1 ״ Gustav Schwabe in Varel a. J. . 916 8 *}־S 1004 ־-־ Marken. Berichtigung aus Nr. 9. Die Ausweise in Nr. 9: Anna Grünblatt, L'hlandstrasse 40, 18 ML, und dieselbe, Hcrzlwald, 12 Mk., *ind nicht richtig wiedergegeben. Die Quittungen müssen folgendcrmasscn lauten: Anna Grünblatt, Frankfurt a. M., U h 1 a n d s t r a s s e 40, für verkaufte Handarbeiten von Frl. Charlotte Mühsam, Lübeck, 18 Mk.; die beiden Bäume im Herzwald 12 ML, desselben Ursprungs, lauten auf den Namen von Frl. Charlotte Mühsam, Lübeck. Briefkasten der Nationalfondverwaltung. M. P. Das Geld ist eingegangen; auf schriftliche Bestätigungen von Spenden können wir uns nicht einlassen. — ..״״־־־.ו־־־ ra » _.ב: ._ Briefkasten der Redaktion. ■״ ׳״׳. ..־׳ ׳ ׳׳״״־׳ ׳״׳ -י — ן 1ייד* ן «farin» I 11■!1■ .. — — ך ■ ——- L J. B., Schönlankc. Besten Dank für Übersendung des Monstre-Briefcs. Natürlich ist das von Mosse nur eine 1'aulc Ausrede — er hatte sich ja nur die Mühe zu nehmen brauchen, in seinem eigenen Zc it u n gsk ata! o« nachzuseheuU Oder halt er den für so unzuverlässig, dass er ihn gar nicht benützt? — Frdl. Zionsgruss! ״Nil adm'rari“ in B. Wir teilen Ihre Verwunderung über jene Bemerkung und sind mit Ihnen begierig zu erfahren, wie DIE WELT es anfangen wird, den bewusste.! Herrn noch schärfer abzuiühren. A. R. in W. Nein. Die durch ihre gtuteuvoUen Dichtungen bekannte Margarete Beutler ist keine Jüdin. Wie gewaltig explosiv ihre dichterische Inspiration zuweilen sielt änssert kann man aus dem Feuilleton ,.Sünde“ in der letzten Nummer der WELT AM MONTAU ersehen; da findet sich inmitten ganz banaler Prosa plötzlich der wunderbare Vers: ״Sie trank die Milch mit Widerwillen Und nahm die hässlichen Eisciipillen.“