Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- IX (1904)
- Issue
- Heft 38-39 (23.9.1904)
- Date
- 1904-09-23
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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•ץ י « JitÄjitti♦#*•• ** ־*,*-# .*#׳.י"%#3#׳״ *<י 1• ,# * •״<* <•»••«׳ No. 38/39. JÜDISCHE RÜNDSCH AU Seite AZC -———-- Dan ziger Zionistische Ortsgruppe. A. Ilepner . . 25,— , k. Nach man sohn 10,- n J. Fapc . . . . J. F i n e s . . . 10,- 9 J. Barg . . W. Bcgun . *־< ״ -,10 \V. Z i m e I s . . 10,- 9 3. — n L. Zimels . . . 10,- 9 L. B e g u n . . . n __ «• «״• S a 17. m a n n . . - 10,— 9 Bczalcl Glück- Anna Kowner . 10,- 9 sohn.... 3- . J. K 1 s s i n . . . S molizanskv& 10,— 9 [J. Grunbcrg Schulgasser . - י: _ <׳ Kolpcnitzky!0,— 9 I Adolf Bukofzcr 5.— .. Weingcrow. . 5,- 9 i Zusammen!51.— .X'ik Gesamtsumme 699,10 .NU־. Herr Atbcrt Baer, Stettin, spendete 2000 Briefmarken für den N'ationalfond. Berichtigung aus Nr. 35. Paul Rosenberg, der anlässlich seiner Barmiz.vah einen Oclbaum spendete, wohnt nicht in Prenzlau, sondern in C h a r - lottcnburg. . ־"־־.־"־־-1־~ f3־ I - Kleine Mitteilungen. .־ .iT-zn!בבז r. .. - Der Wettbewerb um den Preis der Ersten .Michael Beerselten Stiitung für Maler und Bildhauer jüdischer Religion ist t'iir das Jahr 19 >5 t'itr Bildhauer eröimet. Als l’reisauigabe ist gestellt worden: ..Ankunft einer Handdskaraw aue.“ Die Hestaltung des Reliefs. Halbkreis!der Rechteck, bleibt dem Ermessen des Bewerbers überlassen, nur muss es ganze Figuren | enthalten und in der'Hohe mntdestens 0.7*• Mtr., in der Breite ן nicht unter einem Meter!”.essen. Mit dem K'mkurenzwerke : sind gleichze tig einzusenden verschiedene, v״n dem Kmtkur- reuten bisher gefertigte Arbeiten und Studien nach der Natur 1 sowie Kompositkmsskiz/.ui eigener Erfindung, die zur Beurj -tcilung des 1 islierlgctt >Ui-iicnga!tges des Bewerbers dienen : können. Indessen dürfen sämtliche Arbeiten, auch wenn die . Bewerbung auf mehrere!,reise ausgedelmt wird, die Zahl 10 : nicht überschreiten. Die Ablieferung der für diesen Wettbe- < werb bestimmten Arbeiten nebst schriftlichen Bewerbung*- j gtsuche an die Königliche Akademie der Künste. Berlin \V. 35. I Potsdamer Strafe 12". muss bis zum 1. März 1905. mittags 1 12 Uhr, erfolgt sein. I Der aus einem längst empfundenen sozialen Bedürfnis her- ’ vorgegangene humanitäre Verein ״!srr!*IUischcs Lehrerinnen- ' heim*4 hat seit seiner Begründung vor sechs Jahren einen 1 raschen Eriolg gezeitigt. Der Zweck desselben, würdigen, allein- } stellenden, älteren Lehrerinnen und Erzieherinnen, die in langer j privater Tätigkeit keine staatliche Versorgung erreichen k״!mj ten, ein sorgenfreies, lebenslängliches Altersheim zu schaffen,; hat Anklang gefunden. Dank der regen Teilnahme vieler edler; Gönner und ihrer Stiftungen, sowie der Jahresbeiträge von ausserordentlichen und ordentlichen Mitgliedern, ist vor einem Jahre das im bequemen Villenstil erbaute erste Heimathaus für israelitische Lehrerinnen in Uross-Lichtcrieldc \V.. Karlstr. 112a, seiner Bestimmung übergeben worden. Das dem Hause angcgliederte Rekonvalezentenheim. für noch aktive, erholuitgsbedürftige Lehrerinnen und Erzieherinnen zu vorübergehendem Aufenthalt bestimmt, erfreut sich auch des Zuspruchs vieler Damen. Den gegenwärtigen Mitteln entsprechend, haben bereits H Damen;״ der musterhaft geleiteten und organisierten Anstalt Aufnahme gefunden. Aus allen Teilen des Deutschen Reiches gehen Gesuche der Aspirantinnen ein. Es bedarf jedoch noch %-erstärktcr Mittel, um die Bestrebungen des Vereins zu fördern und den Ansuchenden die lebenslängliche Versorgung Im Heim zu ermöglichen. Einejüdische ״Toynbee-Halle*4 wird endlich in den nächsten Wochen in Berlin errichtet werden. Es soll durch dies Institut armen Juden die Gelegenheit geboten werden, die Abende der Unterhaltung, Fortbildung und geistigem Genuss zu widmen; die Halle wird deshalb einen Musiksaal, Lese- und Vortragssaal, eine Bibliothek usw. enthalten. Die 10,000 Mark jährlich betragenden Kosten werden von den B. B.־L0gcn gedeckt. An geselligen Abenden sollen kostenlos Tee und Gebäck an die Be- Sucher verabreicht werden. ״Toynbee-Hallen“, von Zionisten ins Leben gerufen, bestehen bereits in England. Amerika und Oesterreich seit Jahren. — 1־ ־ ־ mm 1־. - -- Briefkasten der Redaktion. . .־־.1־״־ m 1־־־. .. . B. F. in CH. Ob Robert Jafie sich an den Juden in der ..Gegenwart‘" zu reiben beginnt, ist für uns ohne Belang. Der Mann und sein Tun hat ja doch nur symptomatische Bedeutung. Er mag in der Gegenwart und in der Zukunft schreiben, was er will, er ist ״tot“. Und die Toten reiten schnell. B. F. in Cb. Evang. Job. Kap. i 1. V. 39. Sambursky in K. Es gilt uns nicht um die Schädigung sondern um die Sicherung der sogenannten ...Nationalhibliothek“: wir wollen eben, dass sic eine Nationalhibliothek wird. Und wir werden schon in nächster Nummer auch positiv•״• Vorschläge machen, um die Bibliothek allmählich zu dem unizuscliaifeii, was ilir Gründer mit ihr beabsichtigt. Aber wir können kein Wort von dem zuriiekuehmen. was wir in sehr gemässigter Form über die tatsächlichen Zustände in voriger Nummer gebracht haben. G. in H. Die R c d a k t i ״ n hat mit der Quittierung der Sammlungen nichts zu tun. Die Gelder, die bei der R cdaktion eingegangen sind und dem Zentralbbro noch nicht vor der Drucklegung der Nummer übergeben werden konnten, werden von der Redaktion mit einen; (L.) versehen. Die AI)!׳jsungen werden v1»׳! der Expedition, die übrigen Sun!!!- langen vom Z e u t r a 1 b •s r o (durch Wern! \\ ׳>!Istcinc!־) verrechnet. Mitteilung der Expedition. Die geehrten Kassierer der Ortsgruppen werden dringend gebeten, die rückständigen Abonneinentsbei* tiäge von II. und III. Quartal vor dem 1. Oktober zu begleichen, da sonst im IV. Quartal die Zeitung nicht expediert wird. Mit Zionsgruss! Die Expedition der ״Jüdischen Rundschau“, Berlin N. 51־. Atiguststr. 49a. 1 E3 IT-'. . .. Zur gefälligen Beachtung! . ...—..» E3 I... .׳־:. .— Vom 1. Oktober 1904 an befindet sich die Redaktion der Jüdischen Rundschau Berlin JIVL 52, jÄelanchthonstrasse 4. i --—2$ 5tatt jeder besonderen Anzeige. Sie Verlobung unserer einzigen Rochier ELFFJDE mit dem prakt• /trzt und Augenarzt ^?rrn Dr. med• SJilÖ BHptQEL in Jnoturazlaw zeigen wir hierdurch ergebenst an. ftanr.ouer, im September 1904. Landrabbiner Dr. 5• Qronenjann und Frau Kelene gab. Breslau. Vi -.—--sg ]Kleine Verlobung mit Fräulein ELFBJDE (Eoehter des Kerrn Landrabbiner Dr• 5• Qronemann und seiner Frau Qemanlin Kdene, $eb. Breslau in }{annouer, beehre Ich mich anzuzeigen. Dr. 5• Berget• Jnowrazlaw, im September J904. **׳י •ז T״*w«f ׳pp'isv״ Tffpjpi ־־