Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 8 (1936)
- Date
- 1936-01-01
- Page
- – (sequence 135)
- Language
- German
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Herschel Marie, Anschel Klemperer mit Marcus Prosstitz, Schmule Fanta mit Mendel Osser, Löbl Taussig mit Herschel Küche, Löbl Taussig Eheweib mit Josef Foges Wein- und Bierschenk, letzterer sei ganz neu und ungelernt und sei dennoch ein Star§l bei der jüdischen Schusterzunft. *3 Regis Nr. 684 im Archiv der Prager jüdischen Kultusgemeinde. 44 Regis Nr. 693 ebenda. 45 Die Ausweisung der Juden aus Prag im Jahre 1744. In „Die Juden in Prag". S. 219. 46 Vgl. Josef Bergl, Das Exil der Prager Judenschaft von 1745—1748 im JG JC. I. S. 263 ff. 47 Über die Geschäftstätigkeit der Prager Juden während der Emigration siehe: Michael Rachmuth, Die Juden in Neuhaus. JGJC. IV. 1932. S. 186 ff. 48 Vgl. Julius Max Schottky, Prag, wie es war und wie es ist. Prag 1831 I. S. 344 ff. 49 J. Bergl a. a. O. S. 311. 50 Ebenda S. 314 f.; Gerson Wolf, Die Vertreibung der Juden aus Böhmen im Jahre 1744 und ihre Rückkehr im Jahre 1748, im „Jahrbuch für die Geschichte der Juden in Deutschland". Leipzig 1869. IV. Band, S. 247. si J. Bergl a. a. O. 52 Abgebildet bei; Käthe Spiegel a. a. O. S. 180. 53 Über die Prager jüdischen Handwerker siehe: Moritz Popper: Aus Inschriften des alten Prager Judenfriedhofes. Culturhistorisches und Historisches. In „Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland." V. Band, Braunschweig 1890. S. 348 ff. 54 Die Abbildung ist veröffentlicht worden von Guido Kisch im JGJC. VI. 1934. 55 Über die Nikolsburger jüdische Schneiderzunftordnung siehe: Bernhard Heilig, Die Vorläufer etc., a. a. O. S. 351 f.; Die Zechartikel der jüdischen Schneider in Ung.-Brod veröffentlicht: B. Bretholz, Die Judengemeinde von Ung.-Brod etc. JGJC. IV. S. 161 f. 56 Regis Nr. 486 im Archiv der jüdischen Kultusgemeinde in Prag. Vgl. Simon Adler, Die jüdische Schusterzunft in Prag. „Selbstwehr", 1932. Nr. 20. 57 In Cam. R 7/25 im AMI. erliegt vom 15. März 1780 eine Bestätigung der Prager jüdischen Schneiderzunft, unterschrieben von Joachim Tausk, Hosenschneider, Sanwel Abeles, Manns Schneider, und Israel Daussk, Weiber Schneider, daß die jüdischen Hosenschneider in der Schneiderzunft incorporiert seien und Anrecht auf eine Stargf-Stelle haben. 58 Nach einem Bericht des Altstädter Richters vom Jahre 1740. 59 Vgl. J. Prokes*, Der Antisemitismus der Behörden etc., a. a. O. S. 220. 60 Die Zünfte hatten in der Regel einen Zunftprediger. 61 Berichtenbuch Nr. 168, folio 57 im AJG. «2 Vgl. Note 10. 63 Wir fügen die öechischen Originalausdrücke hinzu, weil bei deren Übersetzungen große Widersprüche hervorgetreten sind. 64 Bondy-Dworskif a. a. O. S. 379 verzeichnet einen Jakob Sirmer. Der cechische Ausdruck „Sirmer" entspricht einem „Fechter"; es ist nun eine Frage, ob er selbst den Beruf eines Fechters ausübte oder der Sohn eines Fechters gewesen ist. 85 Über die Zahl der Prager Judenschaft im Jahre 1680 vgl. J. ProkeS, Der Antisemitismus der Behörden etc. S. 101 und S. 107, Note 12. 6« Ebenda S. 201. 67 Im JGJC. IV. S. 297ff. 58 Über die Einwohnerzahl des Prager Ghettos vor der Emigration siehe: J. Bergl, Die Ausweisung der Juden aus Prag im Jahre 1744 a. a. O. S. 247. 69 Diese Fassionszettel mußten alle Prager jüdischen Neuvermählten auch weiterhin bis zum 24. Mai 1809 ausfüllen. In 17 Bänden wurden alle diese Fassionszettel zusammengebunden und stellen durch die darin befindlichen eigenhändigen Unterschriften etwas Einzigartiges dar. 70 Die Juden und das Wirtschaftsleben. Leipzig 1911. S. 15. 134 78