Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 6 (1934)
- Date
- 1934-01-01
- Page
- – (sequence 326)
- Language
- German
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182. Libuscha Plohn, Hönig Redlich, Chrzanow, Galizien. 186. Alexander Goldschmidt, Markus Brill, Neuzetlisch, Böhmen. 186. Isack Rosenberg, Samuel Hochhauser, Pilsen, Böhmen. 191. Ewa Wehle, Simon Juda Schütz, Eibeschitz, Mähren. 220. Jakob Trebitsch, Solomon Porias, Podiebrad, Böhmen. 221. Juda Jeiteles, Emanuel Wolf, Turnau, Böhmen. 223. Jakob Markus Wienn, Nattan Schack, Wodnian, Böhmen. 230. Jakob Duschenes, Abraham Neubauer, Kuttenplan, Böhmen. 239. Rachel W. Kisch, Elias Bäck, Humpoletz, Böhmen. 239. Isack Simon Lowositz, Salomon Zdekauer, Tschkin, Böhmen. 253. Rosel Kallmus, Jakob Hirschel Kassowitz, Altofen, Ungarn. 261. Moises Bondi, Wolf Meyer, Dürmaul, Böhmen. 262. Jonas Simon Porges, Nattan Herseht Schlesinger, Krzepitz, Südpreußen. 264. Libuscha Hock, Joseph Lachs, Koschetitz, Böhmen. 34. Wolf Wienner, Moises Löwinger, Kasejowitz, Böhmen. 261. Simon Seelig, Moises Lichtenstädter, Trenschin, Ungarn. Christenstadt: 2. Elias M. Wedeies, Isak Mahler, Neustadt, Böhmen. 27. Salomon Buntzel, Joseph Rottenbauer, Rottenbau, Würzburg. 37. Low Isack Wehle, Aron Stern, Kollin, Böhmen. 100. Abraham Lederer, Mayer Low, Wannbach, Franken. 794. Juda Seligmann Wienner, Joseph Kraus, Heraletz, Böhmen. 159. Leopold Joseph Franckel, Götz Vllmann, Augsburg, Reich. 906. Samuel Sobotka, Simon Jekof, Gochsheim, Würzburg. 910. Sara Franckel, Joseph Berger, Kremsier, Mähren. 916. Simon A. Franckel, Moises Rosenthal, Szanto, Ungarn. 936. Beer Borges, Jakob Simon, Mattersdorf, Ungarn. 608. Salomon Kisch, Moises Schweiger, Hungarischbrod, Mähren. Prag, den 28. Oktobris 1806. 7 Als besonders bekannte Talmudlehrer finden wir damals in Prag: Lazar Flekeles, Samuel Landau, Benedikt (Baruch) Jeiteles, Jakob Güntzburg, Low Fischel, Daniel Rosenbaum und Samuel Kauders. Philosophische Studien hatte unter ihnen bloß Jeiteles, der als Talmudist auch im Auslande einen Ruf hatte und einige hebräische Schriften verfaßte; seine fortschrittliche Gesinnung zeigt auch der Umstand, daß er über die Kuhpockenimpfiing predigte. 8 In den Akten finden sich zwei Listen einheimischer und ausländischer Bocherim in Prag vom 27. März 1808, zusammengestellt von der Judengemeinde. Wir lassen sie folgen: Verzeichnis deren hierorts Prag sich befindlichen böhmischen jüdischen Studenten oder Bocherim, welche in Folge k. k. stadthauptmannschaftlichen Dekret ddto 7 März 1808 N. E. 434 nach ihrer eigenen Angabe, wie sie bei den Gemeindevorstehern ausgesagt, ihre Aussagen durch ihre eigene Namensfertigung in der vorletzten Rubrik bestattiget und von den Gemeindevorstehern nachstehend aufgenommen worden: Rubriken: 1. Zahl der Häuser, 2. Namen der Studenten, 3. Namen der Hausväter, 4. Geburtsort, 5. Bestimmung des Jahr und Tags, von dessen hierortigen Aufenthalte, 6. Mit Bewilligung vom ..., 7. Ernährungsart, 8. Bestätigung durch eigene Namensfertigung, 9. Anmerkung. 5. Solomon Zdekauer, David Taussig, Tschkin, mit Anfang Mai 1806, Amt Eltschowitz, durch hebräischen Unterricht und Unterstützung seiner Freunde. 8. Simon Paradeis, Witwe Anna Popper, Lukawitz, mit Anfang Junii 1807, Wirtschaftsamt Lukawitz bei Pfichowitz, durch hebräischen Unterricht und Unterstützung seiner Eltern. 315